Samuels Lebensgeschichte

vor 8 Mon.
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Allgemein Tragödie/Leid P16 Romanze In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
  • Kapitel 1

Kapitel 1

Es war ein wunderschöner sonniger Morgen, die Goldenen strahlen berühren sanft die mit tau bedeckten Gras Halme. Mit einem kräftigen gekonntem gezielten Wurf von dem Schultergelenk aus schmiss der Briefträger in einem hohen Bogen die eingerollte Zeitung auf die Terrasse, die mit einem lauten schallendem knall zuerst an der Tür aufschlug bevor sie genau platziert auf der Tür Matte landete. Von diesem betörendem klirrenden Geräusch wurde Samuel wach.
Glück im Unglück so geweckt zu werden grummelte Samuel als sie einen Blick auf den Radiowecker erhaschte und dabei merkte dass dieser nicht losging. Das vermag ja einen super Start in den Tag zu werden dachte sie, und riss sich sogleich aus dem Bett, sprang in ihre zerknitterten Kleider die vom gestrigen Tag noch neben dem bette lagen.
Innert kurzer Zeit sass Sie schon in Ihrem hellblauem Ford Mustang der die besten Jahre bereits hinter sich hatte. Dies sah man ihm nicht nur an den einzigartigen und einmaligen Rostbeulen sowie Lackschäden an, die rund um ihren treuen Flitzer verteilt waren. Sondern auch an seiner abgeschürften und aufgerissener Sitzbank von dem jeder einzelner Katzer auf dieser dunkelblauen Sitzbankgarnitur seine eigene Geschichte hat. Der letzte riss, riss sich nicht nur über beinahe die ganze Sitzfläche sondern auch in ihr Herz. Jedes Mal wenn Sie diese aufgeschrammte Sitzfläche sah, kamen die Gefühle der glücklichsten Zeit wieder empor, die mittlerweile so fest schmerzten das alleine der Gedanke an Ihn, ihr die Tränen in die Augen schossen.

Ihr Arbeitsweg war nicht allzu fern, von Ihrem kleinem spärlichen und schlichtem jedoch schönem zuhause, bis zur Klinik in der sie arbeitete hatte sie gerade mal 20 Minuten. Das Dorf in dem sie lebte ist sehr ländlich einfach und liebenswert. Es besass alles was mach Leute zum Leben braucht, noch einiges mehr. Und da ist er auch schon, der Satz der sich seit klein Kind in Ihr Gehirn fest brannte:" Was gibt es nicht alles was der Mensch NICHT braucht", dies sagte Samuels Nonita immer wieder und erzog sie somit, unbewusst zu einem bescheidenen Menschen. Die Leute grüssten sich bei Begegnungen freundlich und aufgeschlossen auf den kleinen zwischen Wegen und Strassen. Nach über 9 Jahre hatte Sie sich in den beiden Lebenssituationen so gefestigt das eigentlich ein gewisser Alltag einkehren hätte müssen. Doch darauf wartete Sie irgendwie vergebens. So fühlt sich es zumindest für Samuel an.
Als Samuel nach Ihrer Schicht nach Hause kam war sie Nudel fertig. Die Arbeit in der Privatklinik war zwar nicht schlecht bezahlt, doch für diese Dienste welche sie mit Purer Hingabe und Leidenschaft verrichtete bekam sie im gross und ganzen nicht dies was Ihr eigentlich hätte zustehen sollen. Ihre Patienten schätzten und liebten Sie, weil Samuel jedem einzelnem von Ihnen die individuelle Pflege gab, die derjenige grade brauchte. Sie fühlten sich gut umsorgt und ernst genommen. Samuel belebte ihre Mitmenschen mit Ihrer leidenschaftlichen Art, sowie der Passion von purer Lebensfreude. Egal wie Sie sich in Ihrer Haut fühlte, und wie sehr ihr das Leben manchmal zusetzte, hatte Sie stets ein Lächeln, oder eine aufstellende Geste für diejenigen bereit, die mit Ihren eigenen Lebensumständen zu hadern hatten. Somit bekam Samuel den Spitznamen blonder Engel, der sich zuerst nur auf der Station verbreitete. Nach kurzer Zeit, entfachte der Spitzname auch in der Küche, sowie bei dem Patientenbegleitungsteam, und in dem gehobenen Restaurant, dass zur Klinik gehörte, welches auch für den Zimmerservice und die Bestellungen der a la Carte Menüs verantwortlich waren. Das Küchenteam war herzallerliebst zu Ihr, sie zeigten Ihr wortlos das Sie Samuel schätzen. Da Sie sozusagen schon beinahe zum Inventar des Spitals gehörte, bekam sie hin und wieder einen Gruss aus der Küche in Form von einem a la Carte Menü wie zum Beispiel einen Tomaten Mozzarella Salat. Dies war eine liebevolle gut gemeinte Gestik, die Samuel sehr schätzte, doch genau dies handelte Ihr noch so einige Probleme ein, und war der Anfang Ihres Untergangs. Später mehr dazu...
Ja diese Klinik hatte eine sehr gehobene Art und Weise um dem Patienten seinen ungewollten Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestallten.
Wir hatten zum Beispiel einen Scheich in der Klinik, der eine ganze Station für sich und sein Harem Mieten lies. Für drei Wochen waren 2 Zimmer bewohnt auf einer Station die über 20 Patienten hätte tragen können. Das ganze Team auf dieser Station arbeitete nur für Ihn. Alles was er wollte, selbst die Wünsche die eigentlich unerfüllbar waren (für andere Patienten) wurden Ihm natürlich erfüllt. Was Samuel bei dieser Sache wirklich verwunderte, war dass Sie keine Ahnung hatte wie Sie ihm die Sachen die er wollte besorgten. Ja es ist leider Gottes so, Geld regiert die Welt..

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blue-rider 09. Dec 2016

Hallo,

das Aktualisieren deiner Geschichte ist nur erlaubt, wenn du neue Inhalte hinzugefügt hast. Da das nicht der Fall ist, verwarne ich dich hiermit. Solltest du noch einmal Aktualisieren, ohne dass ein neues Kapitel online ist, werde ich den Text für eine Woche sperren.

Gruß
blue-rider

Unicorn6 16. Jul 2016

Hallo,
ich bin auf dein Kapitel gestoßen und dachte, ich merke kurz etwas dazu an.
Vom Aufbau der Geschichte her muss ich sagen, dass du einen sanften, angenehmen Einstieg gewählt hast. Die Beschreibungen der Umwelt fließen nach und nach in den Text ein.
Allerdings wechselst du immer wieder das Tempus, das macht das ganze etwas holprig zu lesen. Du musst dich entscheiden, ob du im Präsens schreiben möchtest, wie im ersten Satz, oder im Präteritum. wie im zweiten Satz. Und auch die Rechtschreibung solltest du nocheinmal korrigieren. Auch den letzten Satz solltest du unbedingt zuende schreiben!
Es hat mich zugegeben ein wenig verwirrt, dass Samuel ein Mädchen ist, aber das ist ok. Daran kann man sich gewöhnen ;-)
Mein Fazit also: Steck noch ein wenig Arbeit in die Geschichte und dann hast du einen guten, soliden Anfang auf dem du aufbauen kannst!
LG
Unicorn6

blue-rider 13. Jun 2016

Hallo,

Ratings sind Pflichtangaben. Bitte achte darauf, dass bei allen deinen Geschichten ein korrektes Rating angegeben ist, andernfalls müssen wir die Texte sperren. Eine Hilfe fürs richtige Rating findest du hier: http://www.myfanfiction.net/de/t/9041/myfanfiction_intern/alterskennzeichnungen_auf_myfanfictionnet.welche_kennzeichnungen_stehen_zur_auswahl.650228.html

Danke,
dein myff-Team

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