Are you Ready

vor 1 Mon.
Jeder hat seine Ängste! In jedem Lebewesen existiert die Dunkelheit! Es bleibt jedem selbst überlassen, diese frei zu lassen oder auf ewig zu verschließen. Nichts ist hier wie es scheint! *Textauszug*: Schwärze, dunkler wie die Nacht, die alles um mich herum verschlang. Stille, unterbrochen vom rauschen des Windes, die sich um meinen Körper..
Naruto (Fanfictions) Fantasy P18 Horror In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
Bemerkung des Authors: Nochmals hallo^^ Hier gleich noch das Fünfte Kapitel. Über eure Meinungen würde ich mich sehr freuen, wenn auch nicht zu allen Szenen *hust* Ähm ja... Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim lesen ^^ Eure Eustass

Dancing in the Dark.

Kapitel 5

Dancing in the Dark


Ohne Erbarmen wurde ich von Kisame durch den Flur geschleift, wegen seiner Kraft und der Größe, wurde ich so förmlich über den Boden gezogen.
Grade freute ich mich mal überhaupt nicht darauf, mit den Idioten auch noch im Dojo abzuhängen.
Hoffentlich mussten sie im Gegensatz zu mir noch was lernen, so dass ich die meiste Zeit alleine trainieren konnte.
Kurz beendete ich meinen Gedanken, da ich deutlich einen Blick auf mir spürte und drehe mich um.
Kisame hatte angehalten und sah mich nun wartend an, schien etwas zu erwaten.
„Was glotzt du denn so blöd?“
Kaum hatte ich den Satz beendet, wurde ich schon gegen die nächste Wand geschleudert. Ein schmerzlicher Laut entkam meinen Lippen, als ich an dem kalten Beton ankam und ich knirschte mit den Zähnen.
Schon legte sich eine Hand um meinen Hals und ich sah in todbringende schwarze Irden.
„Provozierst du mich eigentlich mit Absicht?“
Wenn er so fragte. Ja! Und das schon vom ersten Tag an, er war mir einfach unheimlich und hatte etwas Animalisches an sich. Zumal war er ein Riesen Arschloch und solche Leute mochte ich einfach prinzipiell nicht.
„Stell keine Fragen auf die du keine Antwort willst Sprotte!“
Der Griff um meinen Hals verfestigte sich gleich noch mehr und die Luft blieb mir, langsam aber sicher weg. Vielleicht war das grade nicht einer meiner besten Einfälle, aber wann hatte ich die auch schon mal.
„Schön…w-was willst...du hören!“
Kisames Griff lockerte sich prompt etwas. Kurz lehnte er sich noch nach vorne und atmete mir gegen das Ohr.
„Du hast dich von Kakuzu ficken lassen! Nicht wahr?“
Schon wieder eine Frage, auf die er doch eigentlich gar keine Antwort wollte, doch schien es für mich eine bessere Lösung sein, ihn anzulügen.
„Nein...!“
Plötzlich knallte eine Hand neben mir an die Wand, meine Ohren fingen an zu klingeln und ich drehte reflexartig mein Gesicht weg.
„Belüg mich nicht so kakendreist! An deiner Bluse fehlen die hälfte der Knöpfe!“
Auf meine Lippen legte sich gleich ein Lächeln und ich gab ein leises Kichern von mir. Wenn du wüsstest, das ich eigentlich noch ein Verband um Brust und Hüfte trug!
„Nur weil Kakuzu mich am Kragen gepackt hat! Dabei sind halt die Knöpfe abgerissen! Was ist dein Problem Hoshigaki! Was geht dich das an!“
Fix hatte ich mich aus seinem Griff gelöst und stieß ihm noch einmal mit dem Ellebogen in die Seite.
Wütend stapfte ich an ihm vorbei und folgte weiter dem Flur. Nachdem ich ein paar Meter gelaufen war, viel mir dann aber doch etwas Entscheidendes ein.
„Wo müssen wir eigentlich hin?“
Etwas verlege drehte ich mich zu dem Hünen um und lächelte ihn lieblich an.
„Mein Gott ! Du nervst mich! Wäre das nicht vor deiner großen Klappe, eine Überlegung wert gewesen?“
„Ja wäre! War es aber nicht!“
Kisame schien ja grade wirklich genervt von mir zu sein, zumindest ließ seine feste und raue Stimme drauf schließen.
Ich klimperte nur etwas mit den Augen, nahm eine niedliche Mädchenpose ein, legte mir einen Finger auf die Lippen und machte einen Schmollmund.
Der Hüne knickte natürlich sofort ein und gab ein genervtes Stöhnen von sich.
„Wir haben in Hallen eins Training! Halle eins liegt im hinteren Teil des Schulhofes! Allerdings haben wir auch einen außen Platz hinter der Schule! Der aber kaum genutzt wird! Merk dir einfach den Weg kleines Biest!“
Gleich stürmte Kisame los und ich hatte echte Schwierigkeiten mit ihm mitzuhalten. Wir liefen fast durch die ganze Schule und ich hatte den Eindruckt, das wir nie ankommen würden. Warum war diese Schule auch so verdammt groß?
Nach einem weiteren Marsch über einen der Schulhöfe, waren wir dann auch endlich mal da und ich atmete mittlerweile schon wie ein Kettenraucher.
Ich konnte wirklich nur staunen, nicht schlecht, das war ein echt großes Dojo.
Schon war ich wieder an Kisame vorbei geschlichen, schob kurzerhand die Türe des Dojos auf und warf einen Blick in den Raum. Nicht schlecht, hier war alles was man brauchte.
Ein paar Dummies für das Training, Holzschwerter in allen Ausführungen, Matten und was man sonst noch so alles brauchte. Selbst die Katanasammlung, war größer als meine und das bedeutete schon was.
Auch wenn ich nie viel Kohle hatte, konnte ich mir doch so einiges leisten und manches bezahlten natürlich meine Eltern oder waren Erbstücke meiner Familie.
„Sayo-san! Schön dich zu sehen!“
Schon konnte ich erkennen, wie Kakashi auf mich zulief und wie aus Reflex lächelte ich diesen an.
Er trug ein Weiß- Blauen Kimono, dieser Mal grade mal bis zur hälfte geschlossen war und so einen Blick auf seinen durchtrainierten Körper zuließ.
Mein Jashin! Das war vielleicht ein Seme. Der konnte Iruka wohl so richtig durch nehmen. Der kleine Uke konnte bestimmt Tage lang nicht mehr laufen, wenn der mit ihm fertig war. Aber wir sind hier ja nicht in meiner kleinen Yaoi Welt, sondern beim Kendo.
„Guten Tag Sensei!“
Schnell verbeugte ich mich Respektvoll vor meinem Meister und lockte ihm so ein lachen heraus.
„Nicht so förmlich Landesmeister! So laut klappern meine Knochen nun auch nicht!“
Nun war ich es die, die ihn fragend musterte. Das war einfach einen frage des Respekts.
„Habe Respekt vor den Älteren, sie sind stets schlauer als du!“
Unter Kakashis Maske zeichnete sich wieder ein lächeln ab und er kam einen Schritt weiter auf mich zu.
„Du bist wirklich ein Vorbild für die Idiotien. Die haben immer nur Unsinn im Kopf!“
„Was soll das denn heißen? Als wäre sie ein Vorbild für irgendwen!“
Fix drehte ich mich zu Kisame, der miterweile wieder hinter mir stand und schenkte ihm einen bösen Blick. Doch bevor wir uns an die Kehle gehen konnten, unterbrach uns Kakashi.
„Schluss ihr beiden! Geht euch umziehen!“
Ohne noch etwas zu sagen, drehte ich mich um und nickte Kakashi kurz zu, als Zeichen es verstanden zu haben.
Schnell verschwand ich in der Umkleide, setzte mich auf einen der Bänke und fing an mich auszukleiden. Gleich darauf zwängte ich mich in meinen Weiß-rot-pinken Kimono, mit den langen Ärmeln und schnallte mir mein Holzschwert auf den Rücken.
Fix betrat ich wieder die Halle und schaute mich um und auch Kisame, Hidan und Kakuzu standen schon bereit.
Kisame hatte sich in einen schwarzen Kimono geworfen, der an den Rändern blau abgesetzt war. Im Gegensatz zu Kakashi, hatte er seinen ordentlich bis oben geschlossen, doch konnte man noch immer gut seine Muskeln sehen.
Kakuzu hatte sich ebenfalls in einen schwarzen Kimono geworfen, der hier und da grüne stellen aufwiesen. Auch ihm konnte man in den Ausschnitt gucken wie einer Frau und deutlich kamen die vielen narben durch die er an seinen Körper trug.
Hidan hatte sich, so wie ich, für einen Rot-schwarzen entschieden, nur dass auf seinem Rücken groß Jashins Zeichen eingenäht war.
Genauso wie mir auffiel wie unverschämt kurz dieser war. Ja genau so hatte ich mir das auch vorgestellt, er sah fast aus wie eine Männliche Geisha.
Hidan schien meinen Blick gleich zu bemerken, legte schleimisch einen Arm um mich und kam meinem Gesicht etwas näher.
„Du wirst gleich richtig was zu gucken haben!“
Am liebsten hätte ich ihm jetzt irgendetwas über den Kopf gezogen, doch richtete grade in diesem Moment, Kakashi wieder ein Wort an mich.
„Sayo-san! Du Trittst heute erstmal gegen die drei nacheinander an! Ich will dich erst einmal deine Technik studieren!“
Kaum hatte er das gesagt wendete er seinen Blick in die Runde. Hidan nickte Kakashi als erster zu und verbeugte sich kurz darauf vor mir.
Sofort machten Kisame und Kakuzu Platz und ich gab Hidan ein Zeichen mich anzugreifen zu können.
Plötzlich stürmte Hidan auf mich zu, doch parierte ich den ersten Schlag ohne Probleme.
Mir viel auch gleich auf das Hidan seine Beine viel zu weit auseinander nahm. Als würde er eine Sense, statt eines Schwertes schwingen.
Ein weiterer Schlag folgte und ich konnte mir ein lächeln nun wirklich nicht mehr verkneifen.
Waren die hier alle so unkontrolliert wie Barbaren?
Fix stemmte ich mein Bein Zwischen Hidans, mit einen schnellen ruckt brachte ich ihn aus dem Gleichgewicht und schlug ihm mit meinem Holzschwert auf den Kopf.
„Was sollte das denn? Du Idiot!“
Ich reichte Hidan gleich meine Hand, um ihm wieder auf zu helfen, doch schlug er sie nur beleidigt weg. Was war denn mit ihm los? Das war doch nur tranig.
„Kisame-san! Du als nächster!“
Auch er nickte Kakashi zu und verbeugte sich ebenfalls vor mir. Genauso schnell wie Hidan, schmiss er sich in den Kampf und ich hatte ernsthaft Probleme alle schlänge zu parieren. Mist! Was war der Kerl auch so groß?
Ich konnte grade nur noch seine Schwäche finden und zurück schlagen, solange er es noch zuließ.
Die Technik war schon mal ausgezeichnet, auch das Gleichgewicht war gut, sowie Kraft und Führung, nur legte er einfach zu wenig Beherrschung in die Schlänge. So als wäre sein Schwert viel schwerer als es schien.
Erneut wehrte ich einen Schlag ab und legte dabei meine ganze Körperspannung in den Gegenschlag. So bekam Kisame, seine eigene Wucht zu spüren. Kurz zog er hart die Luft ein, sein Schwert viel zu Boden und Kisame hielt sich sein Handgelenk.
„Miststück!“
„Rohe Gewalt bring bei mir nichts! Arschloch!“
Kaum hatte ich den Satz beendet, konnte ich ein spöttisches lachen wahrnehmen, was eindeutig von Kakuzu stammte. Auch Fick dich doch!
„Nette Technik! Schade das sie dir nicht lange was bringen wird!“
Solangsam wurde ich echt stinkig, was wollten die den alle von mir?
Die benahmen sich ja wie ein Haufen Affen im Zoo und schlechte Verlierer waren sie auch noch.
Kisame drehte sich gleich auf der hacke um und packte den auf sich zukommenden Kakuzu am Arm.
„Sie ist hinterlistig! Du solltest besser aufpassen!“
Kakuzu grummelte, als Anzeichen ihn verstanden zu haben, nahm gleich darauf dieselbe Kampfstellung ein wie ich und grinste mich blöd an.
„Dann lass uns Tanzen! Prinzessin!“
Der erste Schlag kam auf mich zu, doch wich ich elegant aus. Der zweite allerdings, kam mir einer Schnelligkeit, mit der ich nicht gerechnet hatte.
Fink wich ich zurück, jagte mein Schwert nach vorne, streifte so leicht sein Schwert und veränderte so die Flugbahn. Doch blieb ein kleiner Schnitt auf meiner Wange nicht aus.
Immer wieder musste ich den Schlägen ausweichen und ich musste ehrlich zugeben, dass ich mit Kakuzu so meine Probleme hatte.
Er war wirklich ein ausgezeichneter Kämpfer und hätte mir selbst in der Landesmeisterschaft wohl Schwierigkeiten gemacht. Aber auch der beste Kämpfer hat seine Schwächen.
Der zehnte Schlag setzte auch gleich den Fehler frei, nachdem ich gesucht hatte und ich grinste kurz.
Er setzte seinen Schlänge also zu hoch an.
Eigentlich was dies ja kein direkter Fehler, aber ich war klein und zierlich und auch das, war eine Waffe beim Kendo. Schnell huschte sprintete ich nach vorne und huschte unter seiner Klinge durch.
Klein genug war ich ja und damit sollte er auch eindeutig rechnen, doch schien auch er mich wie alle zu unterschätzten.
Ich holte währenddessen mit meinen Schwert aus, knallte es ihm so, auf die Außenseite des Halses und er keuchte kurz auf. Ein Geschockter Blick traf mich und ich lächelte ihn triumphierend an.
„Klein und zierlich ist eindeutig nicht dein Fall! Mein lieber Kakuzu!“
Irgendwie kam mir das ganze viel zu einfach vor. Noch vor einigen Tagen, hätte mich Kakuzu fast umgebracht und heute setzte er nicht einen gescheiten Schlag.
Wieder verbeugten wir uns stumm voreinander und die Jungs verließen den Raum.
„Kakuzu beherrscht deine Technik perfekt! Du hast eine gute Beobachtungsgabe! Ein sehr nützliches Talent! Sonst wäre das wohl anders ausgegangen!“
Da hatte er wohl Recht! Er kannte meine Technik wirklich erschreckend gut. Zu meiner Verwunderung.
„Das setzt eine gute Strategie voraus Sensei! Aber das war mir fast zu einfach!“
Schnell beendete ich den Satz mit einer Verbeugung und verließ ebenfalls den Raum.
Leider hatte ich heute nicht viel Zeit, um mit Kakashi über die Idioten zu reden, immerhin hatte ich heute meinen ersten Arbeitstag.
Ich hatte diesen Job schon im voraus organisiert, hatte ich doch das Gefühl das meine Eltern mir nicht viel Geld geben würden. Dringend brauchte ich mein eigenes Geld.
Das was ich von meinen Eltern bekommen hatte, reichte nämlich wirklich vorne und hinten nicht aus.
Ich musste jeden Tag essen, brauchte auch Schminke, sowie neue Kimonos. Die anderen hatten einfach schon ihre Tage gezählt.
Nach längerem suchen, hatte ich dann meinen Job in einer Tanzbar gefunden, wo ich Poledance machen konnte. Eine professionelle Tänzerin war ich jetzt nicht, aber ich liebte einfach nur das Tanzen und die Männer liebten mich. Also war mir ja quasi nichts vorzuwerfen.
Außerdem wussten die Menschen gar nicht, wie schwer es war, sich elegant an einer Stange zu bewegen. So was erfordert Jahre lange Training und eine gute Körperbeherrschung.
Schnell stürme ich aus dem Dojo und ging Richtung Schultor, ehe ich fröhlich hoffend auf die Straße zutrat. Doch verschwand diese Freude schnell.
Vom weitem, konnte ich schon drei schemenhafte Gestalten erkennen und ich Biss mir unwillkürlich auf die Lippe, lief aber angespannt weiter.
Kaum war ich über den Pausenhof und am Schultor angekommen, da wurde ich schon von den drei Jungs abgefangen. Sie hatten doch wohl nicht ernsthaft vor mich zu begleiten oder?
Ich war nur grade froh, dass ich vorher so und so nochmal Zuhause vorbei musste, so bekamen sie von meinem Job, wenigstens nichts mit.
Mich umziehen und etwas stärker schminken musste einfach drin sein. Immerhin wollte ich den Männern ja gefallen. Der Laden in dem ich Arbeitete war sehr berühmt, was die ganze Sache nicht wirklich leichter machte. Aber er war auch der einzige Laden, den ich kannte, wo die Männer eine Grenze gesetzt bekam.
Das hieß also so viel wie: Fummeln war erlaubt, aber was die Frau nicht wollten, musste sie auch nicht tun. Schnell musste ich meine Gedanken beenden, da ich von Kisame in die Seite gestoßen wurde.
„Das eben tat echt weh! Bekomme ich dafür Entschädigung?“
Der Hüne hatte sich kurzerhand zu meinem Ohr gelehnt und mir die Worte ins Ohr gehaucht.
Prompt stoppte ich, drehte mich Langsam zu ihm um und war kurzzeitig am überlegen, ihm jetzt eine rein zu hauen. Diese Gedanken wurden noch zur Plage.
„Heute nicht! Habe keine Zeit! Ein anderes Mal vielleicht!“
Schon mischte sich Hidan in unser Gespräch ein und hängte sich zwischen mich und Kisame.
„Waaaas! Die kleine Bitch hat nicht mal Zeit für ein Bier?“
Der Typ war doch echt der Hammer. Als gäbe es nichts Wichtigeres, als Bier zu trinken. Der hatte ja Vorstellungen vom Leben!
„Du willst sie doch nur Ficken Hidan!“
Der angesprochene, drehte sich gleich etwas zu Kakuzu um und grinste diesen scheinheilig an.
„Als würdest du nicht auch gerne mal was bei ihr verlegen!“
Na wartet ihr dämlichen Affen. Jetzt versalze ich euch mal die Suppe. Das war doch alles nicht zu fassen.
„Macht nur so weiter! Dann seid ihr die letzten, die bei mir irgendwas verlegen!“
Fix holte Hidan wieder zu uns auf, lief so nun wieder neben mir und grinste mich blöd an. Ich wollte gar nicht wissen, was sich der Kerl schon wieder dachte, auf jeden Fall nichts Gutes.
Nach einigen Minuten, waren wir dann auch endlich mal am Wohnblock angekommen und ich atmete erleichtert aus. Jetzt musste ich nur noch die Fahrt im Aufzug überstehen und ich hätte es geschafft.
Mit jedem Schritt, den ich auf den Aufzug zu machte, schnürte sich meine Luft etwas mehr ab und ich fühlte mich wie ein Fisch im Netz. Mir war der Gedanke einfach unangenehm, mit den dreien alleine in einen kleinen Raum zu sein.
Kaum war ich im Aufzug angekommen, stellten sich Hidan und Kakuzu hinter mich und Kisame schirmte mir den Weg nach vorne ab. Na also! Ich hatte es doch in der Pisse.
„Was hast du eigentlich vor, das du so spät noch was vorhast!“
Wurde das hier grade plötzlich zu einem Verhör? Ich wüsste nicht was die das angehen sollte.
„Ich arbeite in einer Kneipe! Problem damit?“
Kisame schien von meinem Ton nicht begeistert zu sein, streckte gleich seine Hand nach mir aus, als wollte er mich im Nacken packen.
Doch genau in diesem Moment schwang die Fahrstuhltüre wieder auf und ich konnte mich grade noch so Kisames Griff entziehen. Mit einem grummeln stieg Kisame aus dem Fahrstuhl und schenkte mir noch einen bösen Blick.
„Das ist noch nicht geklärt!“
Mit einem Winken verabschiedete ich mich noch von dem Hünen, bevor die Tür wieder zuschwang. Das war echt knapp! Zum Glück verlief die restliche Fahrt ohne Zwischenfälle und ich konnte mit Hidan im vierten Stock aussteigen.
„Bis morgen Kakuzu!“
Ich verbeugte mich noch kurz zum Abschied und wartete, bis sich die Türen des Fahrstuhls geschlossen hatten. So liefen Hidan und ich fast Schulter an Schulter, bis vor unsere Türe und ich konnte deutlich seinen Blick auf mir spüren.
„Du riechst nach Kakuzus Sperma! Ist dir das klar! Oder?“
Ich war fast überrascht darüber, das Hidan ausnahmsweise mal nicht den Ausdruck“ kleine Bitch“ benutze und guckte ihn geschockt an.
„Das ist ekelhaft das du das weiß! Aber du bist scharfsinniger, als man denken mag!“
Auf Hidans Gesicht zeichnete sich gleich ein sadistisches lächeln ab und er leckte sich, wie heute Morgen schon einmal, über die Lippen.
„Nein! Ich habe euch nur heimlich beobachtet!“
Geschockt wich ich ein stück von Hidan zurück, doch baute sich diese wieder vor mir auf und schirmte mir so etwas den Weg ab.
„Du hast ziemlich heiß dabei ausgesehen! Wie du dich da auf dem Tisch geräkelt hast! Einfach geil!“
Hidans Hand legte gleich sich an meine Wange, streichelte diese etwas und ich war wie paralysiert.
„Du bist doch auch eine Jashinistin oder? Dann solltest du auch mit jemand schlafen! Der dir das geben kann, was du brauchst!"
Ohne weiter ein Wort an Hidan zu wenden, sprintete ich in meine Wohnung und schmiss die Türe hinter mir zu. Mein Herz raste wie verrückt und ich konnte deutlich spüren, wie es leicht nass in meiner Unterhose wurde.
Was waren das nur für Augen? Die magentafarben Irden, hatten mich quasi verschlungen und ausgezogen. Das war echt gruselig!
Ich entschloss mich erstmal eine Dusche zu nehmen, um mich etwas zu beruhigen. So konnte das ja nicht weitergehen.
Das Training war zwar nicht besonders anstrengend gewesen, aber ich wollte ja nicht direkt nach Sex riechen. Wenn es schon Hidan auffiel, dann auch anderen.
Schnell sprintete ich vorher noch, in meinen Ankleideraum und suchte mir mein Outfit für heute Abend raus. Ich entschied mich für einen schwarzen Tanga, den mal grade ein kleines Band zusammen hielt. Dazu ein schwarzer BH mit Spitze und ich einem durchsichtiges Shirt.
Es war an den Brüsten lila gehalten und wurde ab dem Bauch schwarz. Es ging mir ungefähr bis knapp über die Schenkel und betonte so meine Kurven perfekt.
Dazu noch schwarze Seidenstrümpfe, die mir Trägern an den eigentlichen Oberteil befestigt waren.
Und fertig war ein richtiges gutes Gogo Outfit.
Kurz schnappte ich mir noch meinen langen schwarzen Mantel, den ich einen Tag zuvor, im Flur über das Geländer gelegt hatte und huschte unter die Dusche.
Schnell hatte ich mich mit dem feuchten Nass gereinigt und huschte wieder aus der Dusche. Da ich nicht viel Zeit hatte, musste alles schnell gegen. Also noch fix Haare föhnen.
Meine Haare ließ ich offen, machte nur mit Haarspray noch ein wenig Volumen rein und wuschelte es etwas durch. Ich schminkte mich noch etwas stärker und schlüpfte in meine sexy Verkleidung. Noch ein bisschen Parfüm aufgelegt und schon war ich fertig.
Eben noch in die schwarzen High Heels geschlüpft und meinen Mantel übergeworfen und schon machte ich mich auf den Weg.
Das „Dark Night“ lag etwas ab von Schuss. Doch war der Laden immer rappel voll. Ich musste schon sagen, ich war wohl noch nie ein vorzeige Kind gewesen.
Auch wenn meine Familie gepflegt war, liebte ich doch immer das Nachtleben. Ich ließ mich halt fürs Tanzen in kurzen Kleidern bezahl; was war dabei. Ein bisschen an der Stange räkelt, war ja wohl keine große Schande.
(…)
Endlich kam ich an in der Tanzbar an und traf auch gleich auf meinen Chef, der wohl schon wartete.
Er war ein großer kräftiger Mann und wirkte etwas streng, doch sorgte er sich meist gut um seine Mädchen.
Zu mindestens meinte das meine Freundin, die hier mal Jahre lang gearbeitet hatte. Ich begleitete den großen Mann gleich durch den Raum, während er mir alles erklärte.
„Also du tanzt dort hinten auf der Bühne! Wenn dich wer anfasst, wo du es nicht willst, kannst du mir bescheid geben! Allerdings haben wir auch privat Kunden! Mit denen du offener umgehen musst! Ein bisschen mit ihnen Spaß haben, trinken und feiern, nichts Besonderes also! Du kannst auch sofort anfangen!“
Kurz nickte ich ihm zu und brachte dann meine Tasche und die Jacke, in den Hinterraum der Bühne.
Hinter der Bühne waren schon viele Mädchen und ich stellte mich gleich dazu. Nebenbei unterhielten wir uns noch ein wenig über den Arbeitsablauf und stretchten uns.
Sie scheinen mir auch alle ganz nett zu sein, da ich mich auf Anhieb mit ihnen verstand. Ich hatte auch herausgefunden, dass jede bis zu einer Stunde tanzen musste.
Man tanzte meist alleine, so konnte man sich gegenseitig nicht im Weg stehen und gegenseitig behindern.
In dem riesigen Raum waren 5 Plattformen, auf den getanzt werden konnte. Ich wurde kurzerhand einer zugeteilt. Als ich auf die Plattform zuging, war diese noch von einem schwarzen Schleicher umhüllt.
Langsam setzte der Bass ein. Das Lied fing an zu surren und ich ließ meine Hüfte in Takt der Musik kreisen. Der Vorhang ging langsam hoch und ich drehte eine runde an der Stange.


<<On my waist, through my hair.<<
Ich fuhr mir mit meiner Hand, durch die Haare
<<Think about it when you touch me there<<
Fuhr mit den Händen meinen Körper ab
<<Close my eyes, here you are<<
<<All alone dancing in the dark.<<
Ich ließ mich an der Stange runter gleiten und wieder hoch mein hinter dabei zum Publikum gewendet.
<<Tell me baby if it's wrong<<
<<To let my hands do what they want<<
<<Late at night I pretend we are<<
<<Dance-dance-dancing in the dark<<


Der Rhythmus setzte ein und ich schwang meine Hüften von rechts nach links, im Takt der Musik.
Mit Schwung arbeitete ich mich die Stange hoch, hackte mich mit einem Bein ein und ließ mich so wieder die Stange runter gleiten. Mein Gesicht dabei voraus.
Kaum war ich am Boden angekommen, ließ ich meine Beine los, verbog meinen Rücken und ließ meine Hüfte im Takt der Musik in die Luft stoßen.
Noch eine runde um die Stange und ich kümmerte mich, um die Kundschaft mit den Scheinen.
Die ersten Scheine landeten in meinen Strümpfen und ich schenke dem Kerl ein sexy Lächeln.
Abermals rekelte ich mich vor der Stange, immer im Takt der Musik, nur um dann die Stange rauf und wieder runter zu klettern.
Ich war so sehr aus das tanzen konzentriert, dass ich nicht mal mitbekam wie sich immer mehr Männer zu meinem Tisch setzten.
Plötzlich bemerkte ich wie mich ein Mann zu sich winkt und ich ließ mich von der Stange sinken. Krabbe so auf allen vieren auf ihn zu.
Als ich endlich vor ihm ankam, musste ich auch gleich stocken, als ich das lange weiße Haar sah.
In diesem Moment wäre ich fast vor Schreck von der Bühne gefallen und auch der Weißhaarige sah ziemlich überrascht aus.
Na ganz toll! Jetzt musste ich auch noch für meinen Sensei strippen oder was? Aber egal scheiß drauf! Eigentlich hatte ich doch auf diese Gelegenheit gewartet. Oder nicht?
Sexy räkelte ich mich von der Bühne runter und krabbelte auf den Schoss meines Senseis. Ich lächelte ihn kurz keck an und ließ daraufhin meine Hüften kreisen.
Schnell bemerkte ich zwei Hände an meiner Hüfte, so dass ich mich gleich zu seinem Ohr lehnte.
„Nana wenn das die anderen wüssten Jirayia –Sensei! So was gehört sich doch nicht! Seine eigene Schülerin!“
„Wer sitzt den hier auf wem?“
Zwei warme Hände legten sich gleich in meinen Nacken und ich wurde näher zu Jirayia gezogen.
Schon vereinten sich unsere Lippen und ich schmälzte dahin.
Er hatte dafür nur ein leisen glucksen übrig und ich ließ mich weiter in seinen Arme zurück fallen.
„Wenn ich bitten darf!“
Als ich meinen Augen öffnete, verstand ich sofort den Wink mit dem Vip-pass und lächelte ihn lieblich an. Das würde Geld geben.
Flink schlich ich mich von seiner Hüfte, packte ihn an der Hand und zog ihn wie ein Hund hinter mir her. Er folgte mir natürlich ohne Widerrede, gab nur ein leises, verführerisches Grummeln von sich.
Wir kamen auch gleich in dem VIP Bereich an, ich schubste ihn auf das rote Sofa und schloss die Türe hinter mir.
„Wir kann es sein, das ein 23 jähriges Mädchen hier arbeitet?“
Ich guckte meinen Sensei nur etwas verwirrt an und musste leicht lachen. Was war das denn für einen Frage? War das nicht offensichtlich.
„Wie kann es sein, das sich ein Mann deines Standes, sich an den Tisch einer 23 jährigen setzt?“
Schon schlangen sich erneut seine Pranken um meine Hüften und ich landete auf seinen Oberschenkeln.
„Touchee!“
Schon klebten unsere Lippen aneinander und er leckte mir so gleich darüber.
Willig öffnete ich meinen Mund, ließ seine feuchte Zunge in meine Mundhöhle eintauchen und genoss die Berührungen.
Nicht nur seine Zunge. Nein! Auch seine Hände gingen auf Wanderschaft und ich konnte mir ein stöhnen nicht verkeife. Ehe ich mich versah, saß ich auch nur noch in BH und Tanga auf ihm und ich hatte das Gefühl etwas verpasst zu haben.
Das was du hier tust, ist eine verdammt blöde Idee Sayo! Aber scheiß was drauf!
Ich packte mir lieber die Hand meines Senseis, die auf Wanderschaft gegangen war und schlug sie fast etwas grob weg.
„Was?“
Schon bekam ich einem verwirrten Blicke zu geworfen, während ich wieder von seinem Schoß kletterte. Mit lüsternem Blick, betrachtete ich den Körper vor mir und legte meine Finger an die Knöpfe seines Oberteils.
Langsam öffnete ich die Knöpfe und betrachtete diesen, vor Männlichkeit schreienden Körper, vor mir. Kaum hatte ich ihn mit meinen Finger genug abgetastet, machten meine Lippen weiter.
Ich vernahm die Vibrationen auf seiner Brust, die von seinem schnurrenden Geräusch verursacht wurde und musste wieder grinsen. Wenn da nicht mal einer geil war, weiß ich auch nicht.
Frech grinste ich ihn noch einmal an und biss kurzerhand in seine Nippel.
Schon zog Jiraiya scharf die Luft ein und verkrallte seine Hände schmerzhaft in meinem Haar. Plötzlich wurde ich an eben diesen nach oben gerissen und ich war nun diejenige die schmerzhaft aufstöhnte.
Unbewusste leckte ich mir über die Lippen und guckte ihn aus einer Mischung aus Lust und Schmerz an. Sein Blick veränderte sich gleich ins entsetzte und ich wurde wieder los gelassen.
„Ich..ich denke wir soll..ten hier aufhören!“
Jiraiya Atmete schon schwer und man konnte definitiv nicht leugnen, dass es ihm gefiel. Auch wenn seine Beherrschung sehr darunter litt.
„Sind sie sich da sicher Sensei? Sie sind doch schon Hart!“
Wo war nur grade mein Verstand geblieben? So etwas konnte ich doch nicht zu meinem Lehrer Sagen! Aber ich hatte einfach schon zu viele Feuchte Träume von diesem Kerl gehabt, als jetzt einfach aufzuhören. Was musste ich seinen Bücher auch vorm schlafen lesen.
Wie zur Bestätigung fuhr ich über seine Hose und erntete auch gleich wieder dunkles Keuchen. Kurz schien mein Sensei mit sich zu ringen, doch sagten seine Augen definitiv was anderes aus.
„Los mach schon weiter! Sayo!“
Ich befolgte dem Befehl nur zu gerne und drehte meinen Hinter in seine Richtung. Schon wurde ich an der Hüfte gepackt und so Rücklings auf Jiraiyas Schoss gezogen.
„Beweg deine Hüfte!“
Auch dies tat ich sofort ohne zu überlegen. Während ich mich so auf ihm rekelte, seine Erregung weiter massierte, strich er immer wieder meinen Körper ab und leckte mir dabei über die Schulter.
Auch ich fing so langsam an, leise an zu schnurren, erntete so wieder ein verschmitztes lachen.
Diese großen rauen Hände auf meinen Körper! Oh mein Jashin ich bin wie wachs in seinen Händen!
Desto mehr Jirayia mich verwöhnte, desto heftiger bewegte ich meine Hüfte.
Ich konnte deutlich das Pochen an meinem Hintern wahrnehmen, was Jiraiyas Erregung verursachte und biss mir angetan auf die Lippe.
Letztendlich musste ich ehrlich zugeben, dass mich das ganze auch nicht ganz kalt ließ, doch unterdrückte ich noch jedes Stöhnen.
Wusste ich doch immer noch nicht, ob das ein Test von ihm war! Ich Misstrauen ihm einfach etwas.
Langsam ließ ich mich gegen seine Brust sinken, lehnte meinen Kopf in auf seinen Schulter und erntete gleich wieder einen heißen Zungenkuss.
Mit einer schnellen Bewegung, war mein BH weg und er machte sich weiter an meinen Brüsten zu schaffen. Ich keuchte gleich erregt auf und kam nicht umher, gegen seinen Hals zu atmen, um dort seinen wunderbaren Geruch aufzunehmen.
Es war einfach pure Männlichkeit, die ich durch sein Aftershave wahrnahm. Ganz anders als bei den Jungs die ich bisher hatte.
Es heißt ja, mit dem Alter kommt die Erfahrung und er schien mir sehr erfahren zu sein. Der wusste wie man meinen Körper gefügig macht.
Plötzlich wurde ich von seinem Schoss geschubst, landete so mit meinen Knien auf dem Boden und ich keuchte erschrocken auf.
Er hockte sich gleich hinter mich und stieß gegen meinen Hintern. Mein Körper durchzogen Blitze und mir wurde erst in diesem Moment klar, was er da eigentlich vorhatte.
Fast wie aus Reflex hatte ich mich wie ein Hund auf den hintern gesetzt und biss mir nervös auf die Lippe. Kurz bemerkte ich wie Jiraiya sich von mir entfernte, ehe ich die gedämpften Schritte auf dem Teppichboden wahrnahm.
Es dauerte auch nicht mehr lange, bis mein Sensei wieder vor mir zum stehen kam und ich richtete meinen Blick wieder nach oben.
Sofort rannte mir ein Schauer über den Rücken, als ich in die kalten Augen Jiraiyas blickte.
Er hatte doch eben nicht so einen Blick drauf. Oder?
“Blas mir schon ein!“
Was war den bitte hier auf einmal los? Das ganze lief hier grade ordentlich aus dem Ruder.

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