I`ll Remember - Tatzes Tochter und ihr Leben in Hogwarts

vor 4 Mon.
Das vierte Jahr des goldenen Trios in Hogwarts und ein spektakuläres Turnier bei dem es nur einen Sieger geben kann. Syra Williams. Ehemalige Schülerin der Beauxbatons Akademie startet ihr neues Schuljahr nun an Hogwarts. Sie hatte gehofft ihrem alten Leben zu entkommen, doch mit dem auftauchen ihrer alten Schulkameraden muss sie sich wieder ih..
Harry Potter Abenteuer P16 Fantasy In Arbeit

Kapitel 1. - Begegnungen

Als wir zu dritt an einem der Wagons des Hogwarts Express standen, sah ich mich ruhig um. Es war das erste Jahr meines Sohnes das er in Hogwarts verbringen würde und mir ging es nun genauso wie meiner Mutter als sie mich das erste mal in den Zug gesetzt hatte um nach Beauxbaton zu fahren. Mir war ebenso zum weinen zu mute. Immerhin gab ich meinen kleinen Schatz ab. Aber ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen. Mein Blick fuhr über die anderen Eltern, die ihre Kinder ebenfalls verabschiedeten. Viele Mütter weinten und ich musste meinen Blick von ihnen abwenden. Hängen blieb ich dann aber eine ganz besondere Familie Harry Potter kam mit seiner Frau Ginny und seinen drei Kindern James, Albus und der jüngsten Lily auf uns zu. Dicht hinter ihnen waren Hermine und Ron mit Rose und Hugo. Mit einer gewissen Sehnsucht sah ich sie an. Ich hatte schon so lange nicht mehr mit ihnen gesprochen. Hermine sah zu mir und lächelte mich freundlich an. Sie vermisste ich besonders. Sie war in der Schule meine beste Freundin gewesen. "Syra! Nun geh doch endlich mal zu ihnen. Ich weiß doch ganz genau das du sie vermisst.", sagte mein Mann ruhig aber doch bestimmt zu mir. Überrascht sah ich ihn an. Ich wusste immerhin sehr gut um seine Abneigung gegenüber dem bekanntesten Trio der Welt. Das er mir nun gewisser maßen befahl endlich zu ihnen zu gehen, verwunderte mich dann doch. Mein Blick glitt wieder zu Hermine und den anderen. "Oke. Ich bin gleich wieder da.", sagte ich lächelnd und drückte ihm dankbar einen Kuss auf die Lippen, eher ich nervös zu meinen alten Freunden ging.


23 Jahre zuvor


Syra war mehr als aufgeregt an diesem Morgen, denn es stand ein neues Schuljahr vor ihr. Doch brachte der Zug sie dieses mal nicht wie üblich nach Beauxbatons, sondern zu einem völlig anderen und neuen Ziel. Zu aller erst natürlich nach England denn von Frankreich aus würde sie ihre neue Schule nicht erreichen. Also würde sie erst mal von ihrer Mutter nach Kings Cross gebracht werden. Und von dort aus würde sie mit dem Zug weiter fahren. Sie war schon unheimlich gespannt. Ihre Mutter, die selbst in England zur Schule gegangen war, hatte ihr so viel erzählt, das Syra das ein ums andere mal geglaubt hatte, schon dort gewesen zu sein. Und doch zerriss die Aufregung sie fast. Wie würde sie in Hogwarts wohl aufgenommen werden? Würde sie dort endlich ein paar Freunde finden? In Beauxbatons hatte sie keine gehabt. Jedenfalls seit dem ende der zweiten Klasse nicht mehr. Sie hatte die Welt nicht mehr verstanden als sich mit einem mal alle von ihr abgewandt hatten. Und das nur, weil die Schüler heraus bekommen hatten, wer ihr leiblicher Vater war, dabei kannte sie ihn nicht und war ihm auch nie begegnet. Sie selbst wusste auch nur das was in den Zeitungen über ihn geschrieben wurde. Und die knappen Info's die ihre Mutter ihr erzählte. Eines hatte sie ihr aber eingebläut. Und das war, das alles was in der Zeitung über ihn stand gelogen war. Das er unschuldig war. Aber Syra war sich nicht sicher was sie glauben sollte. Aus diesem Grund hatte sie sich vor genommen, sich davon zu distanzieren. Auch wenn sie natürlich wie jedes andere Kind in ihrer Situation, gern ihren Vater kennen gelernt hätte. Doch war sie unsicher wie sie wohl reagieren würde, wenn es soweit war. "Syra? Bist du fertig?", angesprochene drehte sich zu ihrer Mutter um und nickte nur. Hinter ihrer Mutter stand Mathis. Ihr verlobter.

Besonders viel hatte Syra nicht für ihn übrig. Sie akzeptierte ihn, in der Hoffnung das ihre Mutter glücklich war. Sie wollte ihr nicht im weg stehen. Und im gründe hatte Syra auch kein Recht dazu sich in dieser Sache einzumischen. Mathis kam lächelnd auf sie zu und war so nett ihren Koffer zu nehmen. "Ich bring ihn für dich nach unten.", meinte er um irgendwas zu sagen. Irgendwie war es jedes mal das gleiche. Es war immer eine ziemlich gedrückte Stimmung wenn Syra wieder in ein neues Schuljahr aufbrach. Dabei hätte sie dieses Jahr doch einen wirklich guten Grund um sich zu freuen. Denn sie würde nun nicht mehr den Bösen Blicken und Intrigen ihrer Mitschüler ausgesetzt sein. Wegen ihrer Herkunft hatte man sie gemieden und ihr auch Dinge unterstellt die für ein damals 12 jähriges Mädchen noch unvorstellbar waren. Es war für sie unheimlich schwer gewesen und nicht selten hatte sich sich versteckt und heimlich ihren Tränen freien lauf gelassen. Doch um so älter sie geworden war umso mehr hatte sie sich gewehrt und irgendwann begonnen ihren Mitschülern all das heim zu zahlen. Streiche und Duelle, sowie die ein oder andere Prügelei waren irgendwann an der Tagesordnung gewesen. Und nicht gerade selten wenn nicht sogar jeden zweiten oder dritten Tag hatte sie nach zu sitzen. Reue zeigte sie dabei nicht mal annähernd. Und sehr oft musste ihre Mutter in die Schule kommen und sie aus ihrer misslichen Lage retten um nicht von der Schule zu fliegen. Syra konnte wohl auch froh sein das sie eine ausgezeichnete Schülerin war und aus diesem Grund bei dem ein oder anderen Lehrer als Lieblingsschülerin galt.

"Na los Schatz. Lass uns los.", meinte ihre Mutter lächelnd und streckte ihren Arm nach ihrer Tochter aus, die auch zu ihr kam. Rene nahm ihre Tochter fest in den Arm. "Eigentlich müsste ich mich wirklich schon daran gewöhnt haben, das du wieder zur Schule musst. Aber ich mach mir unheimliche Sorgen um dich.", sagte sie und drückte ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn. "Ich weiß Mum, aber ab diese Jahr wird alles anders, ich verspreche es dir. Neue Schule, neues Glück!", meinte Syra zuversichtlich und gab ihrer Mutter einen Kuss auf die Wange. "Und nun lass uns los, sonst verpasse ich noch meinen Zug!", meinte Syra grinsend und lief dann mit ihrer Mutter hinunter in den Hausflur. Dort wartete Mathis auf die beiden. Auch er wurde von Syra umarmt. "Ich wünsch dir viel Spaß kleines.", sagte er lächelnd und drückte sanft ihre Schulter zur Aufmunterung. Er wusste natürlich auch um die Situation in ihrer alten Schule. Und es hatte ihm immer leid getan das sie für etwas bestraft wurde, für das sie nie etwas gekonnt hatte. Sie hatte ja immerhin nicht diese schrecklichen Dinge getan die über ihren Vater publik gemacht wurden. Sie war die Tochter eines Massenmörders. Und das schien schon zu viel zu sein. "Danke.", antwortete Syra knapp und wandte sich dann wieder an ihre Mutter die ihr ihre Hand hin hielt. Sie nahm ihren Koffer in die eine Hand und mit der anderen ergriff sie dann die Hand ihrer Mutter. Es entstand ein unangenehmes ziehen und mit einem leisen Plopp waren die beiden verschwunden.

In Kings Cross tauchten sie wieder auf und standen direkt auf dem Gleis 9 3/4. Um sie herum aufgeregtes Gewusel. Eltern verabschiedeten sich Tränenreich von ihren Kindern. Und andere wiederum schienen ihren Kindern noch einmal ein zu bläuen wie sie sich zu benehmen hatten. Syra beobachtete kurz die anderen Schüler in ihren Umhängen und blieb an einem Jungen mit weiß-blonden Haaren hängen. Sein Gesicht konnte sie nicht sehen. Doch die Verabschiedung wirkte nicht gerade herzlich. Eher steif und seine Eltern hatten einen wirklich arroganten und harten Blick auf ihren Gesichtern. Als sein Vater ihren Blick plötzlich erwiderte, fühlte Syra sich ertappt und auch in diesem Moment drehte der Blonde junge sich ein wenig verwirrt zu ihr um und bedachte sie mit einem herablassenden Blick. Erst wollte Syra sich verlegen weg drehen. Doch stattdessen hielt sie den Blick stand und bedachte die Familie mit einem ebenso arroganten Blick eher sie sich weg drehte und sich wieder ihrer Mutter widmete. Kurz atmete Syra auf. Sie war wirklich froh das sie sich heute ihre Haare zu einem Zopf geflochten hatte. So würde man die leichte Verfärbung an den Spitzen nicht bemerken. Sie hatte nämlich bemerkt das diese leicht rosa geworden waren, als sie den Blonden jungen beobachtet hatte. Deswegen hatte sie den Zopf auch gegriffen und ihn sich nach vorn über die Schulter gelegt. "ich werde dich wirklich unheimlich vermissen!", sagte Rene nun zu ihrer Tochter und nahm sie erneut in den Arm.

"Ich weiß Mum. Aber ich werde doch in den Sommerferien wieder da sein. Und sicherlich werden wir uns wie jedes Jahr zwischendurch wieder sehen wenn du mich wieder mal vor dem rausschmiss retten musst.", sagte Syra scherzend. "Syra! Ich bitte dich. Benimm dich wenigstens in Hogwarts ordentlich!", sagte Rene ein wenig besorgt. Sie hoffte wirklich das ihre Tochter nicht wieder die selben Probleme haben würde wie in Beauxbatons. "Das war doch nur ein Scherz.", sprach sie sofort um ihre Mutter zu beruhigen. "Ich bin mir sicher das es hier nur besser werden kann.", Syra war mehr als zuversichtlich. Niemand kannte sie hier und wenn sie auch niemandem verriet wer ihr Vater war, würde auch sicherlich niemand ein schlechtes Wort über ihn oder über sie fallen lassen. "Ich nehme dich beim Wort! Wehe wenn ich nächste Woche eine Eule mit schlechten Nachrichten an meinem Fenster sitzen habe!", drohte sie ihr mit einem frechen Zwinkern. "Wie kannst du nur immer so schlecht von mir denken?", antwortete Syra Kopfschüttelnd. Als plötzlich der laute Pfiff des Hogwarts-Express ertönte drückten die beiden Frauen sich noch einmal und dann machte Syra sich auch endlich auf um den Zug zu besteigen. Einem kleinen Mädchen das scheinbar auch ihr erstes Jahr antrat half sie ihren Koffer in den Zug zu heben. Denn das kleine Mädchen mühte sich ziemlich damit ab und sonst schien es wohl niemand für nötig zu halten ihr zu helfen. "Dankeschön!", bedankte sich das kleine Mädchen verlegen und verschwand dann schnell um sich ein Abteil zu suchen. Syra wusste nicht recht was sie nun tun sollte. Sie kannte hier ja niemanden. Und die meisten Schüler die sie ansahen und ihren Blick erwiderten, schenkten ihr nur Ablehnung. Also ließ sie es bleiben, zu fragen ob sie sich zu ihnen setzen durfte. Das fing doch schon mal sehr gut an. Oder?

Nach einer halben Stunde, hatte Syra immer noch kein Abteil gefunden, in dem sie annähernd willkommen gewesen wäre und der Zug schien endlos zu sein. Sie stellte ihren Koffer ohne Vorsicht auf dem Boden ab und lehnte sich gegen eines der Fenster Sie stand zwischen zwei abteilen, so das niemand sie seltsam angucken konnte und setzte sich dann genervt auf ihren Koffer. Das konnte hier ja echt noch ein vergnügen werden. Erschrocken wäre Syra fast von ihrem Koffer gerutscht als neben ihr die Tür zu einem Abteil auf ging und der Blonde von vorhin heraus kam. Er sah sie von oben herab an und sofort stand Syra auf um auf selber Augenhöhe mit ihm zu sein. "Na wenn das mal nicht die kleine Spannerin von vorhin ist!", sagte er gehässig. Syra hob nur verwundert ihre reche Augenbraue. "Ich wüsste nicht was an dir so interessant ist das ich dich bespannt hätte. Oder gar müsste.", meinte Syra trocken und war schon jetzt von dem blonden komplett genervt. "Ich weiß nicht, sag du es mir, immerhin hast du mich doch beobachtet.", wiederholte er sich und trat nah an sie heran. "Hm ich denke es war die versteiftheit, die durch den Stock in deinem Hinter sein muss und das Fett in deinen Haaren!", antwortete sie frech und bemerkte, das dass wohl nicht unbedingt die klügste Antwort war. "Du solltest lieber aufpassen was du sagst. Ich bin immerhin Draco Malfoy!", sagte er in einem Ton der ihr wohl bewusst machen sollte, das er jemand wichtiges war. "Draco Malfoy? Oh mein Gott ich hatte ja keine Ahnung.", begann sie gespielt reumütig. "Verzeiht mir das ich eure Schwachköpfigkeit nicht sofort erkannt habe!", sprach sie weiter und sofort erntete sie einen weiteren vernichtenden Blick, der sich in Wut zu wandeln schien. So schnell hatte Syra gar nicht reagieren können, da hatte er sie am Arm gepackt und drückte sie gegen die gegenüberliegende Wand.

Sie war mit ihrer Schulter dagegen gekracht und konnte den Schmerz deutlich wahrnehmen. "Ich würde an deiner Stelle wirklich über deine Wortwahl nachdenken!", meinte Malfoy dicht hinter ihr und sie versuchte sich aus seinem Griff zu befreien, doch um so mehr sie sich dagegen wehrte umso mehr schmerzte es, da er ihr den Arm verdrehte. "HEY! Malfoy lass sie sofort los!", konnte Syra jemanden hören. Auch spürte sie das Malfoy seinen Griff etwas lockerte und so nutzte sie dies um ihm ihren Hacken auf den Fuß zu treten und sich dann als er sie komplett los gelassen hatte, ihm direkt mit ihrer Faust ins Gesicht zu schlagen. Zu ihrer Unzufriedenheit blutete er zwar nicht, doch war es allein schon eine Bereicherung, das er mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden saß und wie ein kleiner Junge rum zu heulen schien. Der junge der ihr zur Hilfe kommen wollte, stand nun direkt neben ihr und sah breit grinsend auf den Blonden hinunter. "Gut gezielt!", meinte er zu Syra, die ihn nun ansah und sein Grinsen erwiderte. Dann beugte sie sich zu Malfoy herunter um an ihm vorbei an ihren Koffer zu greifen und diesen weg zu ziehen. "Vielleicht solltest du das nächste mal etwas vorsichtiger sein, wenn du jemanden kennenlernst denn du nicht kennst. Der oder diejenige könnte stärker als du sein.", sagte sie ruhig zu ihm und schnappte sich ihren Koffer. "Komm, den nehmt ich dir ab!", meinte der rothaarige zu ihr und griff nach ihrem Koffer. Verwundert sah sie ihn an. "Hast du schon ein Abteil gefunden in dem du sitzt?", wollte er wissen und Syra schüttelte nur verneinend den Kopf.

"Kannst du auch sprechen?!", wollte er amüsiert von ihr wissen und sie nickte eher ihr bewusste wurde das sie schon wieder nichts gesagt hatte. "Ja ich kann reden!", meinte sie grinsend. "Na da hab ich ja ein Glück! Bei der Schönheit wäre es auch wirklich eine Schande.", verlegen sah Syra auf den Boden. Mit Komplimenten konnte sie nicht wirklich gut umgehen. Denn viele hatte sie bisher nicht bekommen. "Du kannst gern mit zu mir und meinem Bruder kommen, wenn du möchtest?", bot der rothaarige ihr an und wieder nickte sie. "Gern.", fügte sie aber noch mit hinzu und lief neben ihm her. Malfoy schien für den Moment vergessen, doch das hatte sie nicht. Weswegen sie sich auch noch einmal halb zu ihm umdrehte, doch er verschwand gerade in seinem Abteil zurück. "Ich bin übrigens Fred. Fred Weasley", stellte er sich ihr vor und hielt ihr auch seine Hand entgegen. "Syra Williams.", nannte auch sie ihm ihren Namen und war froh das er so freundlich zu ihr war. An einem Abteil blieb er stehen und öffnete die Tür zu diesem. Syra war gespannt wie sein Bruder so war und als Fred hinein getreten war, konnte sie die Stimme des anderen schon hören. "Fred? Hast du jemandem seinen Koffer geklaut?", ein grinsen konnte sie sich nicht verkneifen. Wie kam man denn bitte auf so eine Idee? "Nein! Idiot! Ich hab auch die Person zu dem Koffer mitgebracht!", sagte er dann Kopfschüttelnd und deutete direkt auf Syra die immer noch nicht herein getreten war und hievte dann ihren Koffer auf die Ablage über ihren Köpfen. Ein wenig nervös trat, Syra hinein und direkt stand ihr der Mund offen. "Dich gibt es ja doppelt!", platzte es aus ihr heraus. Und beide jung's fingen an zu lachen. "Syra?! Das ist mein Zwillingsbruder George!", meinte er grinsend und Syra setzte sich zu George um ihm dann ihre Hand zu reichen und sich selbst auch noch einmal vorzustellen.

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Alaska1 30. Apr 2017

Das hat Fred ja schon verdient. Ich kann Syra sowas von verstehen

GwendeBoer2004 25. Apr 2017

Der Arme Fred! Aber ich kann Syra schon verstehen: er hat echt Mist gebaut. Ich hoffe, Du schreibst schnell weiter.
LG,Gwen

schokolade900 11. Apr 2017

Hallo PhiJHalliwell,
ich bin gerade auf deine FF gestoßen und da der Klappentext interessant klang hab ich sie mir durchgelesen.
Ich finde deinen Schreibstil sehr flüssig und gut zu lesen.
Auch die Story ist bisher sehr schön, es ist zwar keine neue Idee, dass Sirius Black eine Tochter hat, aber ich finde sie sehr gut bei dir umgesetzt.
Außerdem finde ich es gut, dass Syra niemanden erzählt, dass Sirius ihr Vater ist, weil sie damit schon schlechte Erfahrungen gemacht hat. Dies finde ich sehr realistisch dargestellt, da in den meisten anderen FFs jeder den Chara sofort mag, auch wenn der Vater ein 'Massenmörder' ist
LG schoko

PhiJHalliwell 11. Apr 2017
Hallo schoki <3 ich danke dir für dein Kommi. Nein die Idee ist keineswegs neu, aber eigentlich schreib ich auch schon ne gefühlte Ewigkeit daran. 2008 hab ich damals mein erstes Kapitel veröffentlicht ;)Dann hab ich ja nochmal von vorn begonnen, weils einfach nur schlecht aus meiner sicht war. XD Ich fand es irgendwie logischer, das sie es nicht jedem unter die Nase bindet (jetzt auch unabhängig davon, das sie schlechte Erfahrungen gemacht hat oder nicht, geht ja nun mal niemanden etwas an). Außerdem entwickelt jeder gewisse Vorurteile gegenüber Menschen, auch wenn wir es ungern zugeben möchten. Und das ist es eben was Syra ertragen muss. Aber sie hat ja erst mal die Zwillinge (auch wenn die davon noch nichts wissen) und Harry, sowie Hermine und Ron. ^^" lg Phil