Half way there

vor 14 Tagen
Es funktionierte. Es funktionierte für die beiden, in diesem kleinen Mikrokosmos, den sie sich geschaffen hatten. Und sie waren mehr als nur glücklich. Doch was, wenn die Realität die beiden einholte? Konnten sie so stark sein, wie sie es mussten? Oder würde unter dem Druck von Band, Fans und Familie alles zerstört werden?
The Vamps Romanze P16 Drama In Arbeit

+ Kapitel 11: So do you wanna move my way? +

August 2018


Es war halb 7 Uhr, als ich gerade im Bad war und mich fertig machte und mir bewusst wurde, dass meine Schonfrist von eben bald rum sein würde. Wir würden bald über all das reden, was wir aufgeschoben hatten. Was das mit uns werden könnte. Und wie das nach dem Urlaub weiter gehen würde. Und ich wollte stark aussehen. Und hübsch. Ich wollte Connor gefallen. Und ich wollte mir selbst gefallen.
Ich betonte meine Augen stärker, nutzte meine Lieblingsmascara und die Palette, die ich als einziges von Zuhause mitgenommen hatte. Ich hatte die letzten Tage selten Makeup getragen, einfach weil es so warm gewesen war und wir andauernd sportlich aktiv waren und weil es mich gestört hatte, mich immer abschminken zu müssen. Und so hatte ich gerade wirklich Spaß daran, meinen Augen diesen Look zu verpassen und meine Wimpern hervor zu heben. Ich schminkte mich einfach zu gerne.
Nachdem meine Augen fertig, mein Gesicht konturiert und meine Augenbrauen ein wenig in Form gebracht waren, betrachtete ich mich und war wirklich zufrieden mit dem gesamten Aussehen. Es war im Gegensatz zu meinen sonstigen Looks, die ich gerne mal schminkte, nicht super auffällig. Aber man sah, dass ich mir Mühe gegeben hatte und man sah auf jeden Fall den Unterschied.
Auf meine Lippen gab ich nur ein wenig Labello. Ich mochte meine Lippenfarbe und ich wollte mir alle Möglichkeiten offen lassen, Connor küssen zu können, ohne dass wir beide wie Vampire aussahen. Und so war ich wirklich fertig.
Ich hatte mir das einzige Kleid angezogen, was ich mitgenommen hatte, und dazu meine braunen Sandalen, die zu allen meinen Outfits passte, die ich trug, da sie einfach sehr schlicht waren. Das Kleid dagegen war so … unfassbar sommerlich. Es war weiß, sehr fein und mit Spitze. Und ich fühlte mich so unfassbar wohl in diesem Kleid, weil es perfekt für meine Körperform war. Weil ich mich darin hübsch fühlte. Und weil meine braunen Haare damit immer so strahlten.
Lächelnd trat ich nach einem letzten Blick in den Spiegel aus dem Bad. Ich fühlte mich äußerlich gewappnet, aber innerlich musste ich wirklich aufpassen, dass ich mich nicht verrannte.
Connor saß in unserem Wohnzimmer auf dem grünen Sofa und spielte ein wenig auf seiner Gitarre. Und ich musste wirklich ehrlich lächeln, als ich ihn schon wieder da sitzen sah. Er wirkte einfach immer ein Stück glücklicher, wenn er Musik machte. Aber jetzt, wo er hörte, dass ich fertig sah, sah er auf und betrachtete mich, ausgiebig.
„Ich muss dich noch sehr oft zum Essen ausführen“, hörte ich ihn murmeln und mein Herz spielte verrückt, während er seine Augen nicht von mir lassen konnte.
„So zu starren ist unhöflich“, erwiderte ich aber nur und er grinste.
„Dann bin ich gerne unhöflich. Und bilde dir bloß nichts darauf ein. Bist du fertig?“, fragte er und ich nickte.
„Brauche ich ein Portemonnaie“, erwiderte ich nur und betrachtete meine kleine Tasche, die ich in der Hand hielt, und in die das Teil nicht wirklich reinpassen würde.
„Ist die Frage ernst gemeint?“, erwiderte Connor aber nur und sah mich an, also ließ ich meine viel zu große Geldbörse wieder fallen.
„Hab nicht gefragt. Dann bin ich fertig“, lächelte ich meine heutige Abendbegleitung an. Es war soweit.


‚Du bist wunderschön, Victoria. Das hast du mir heute nur ein weiteres Mal bewiesen‘ (Connor, 18:46)


Wir saßen ganz klischeehaft in einem typisch englischen Restaurant. Es war das einzige Restaurant überhaupt in näherer Umgebung, aber das war okay, auch wenn ich mich nie wirklich an die englische Küche gewöhnt hatte. Vor allem an Pommes mit Essig kam ich überhaupt nicht ran, aber es gab auch einige Sachen, die wirklich essbar waren. Vor allem als Frühstück.
„Urenglisch“, meinte ich zu Connor, als wir das Lokal betraten, und musste schmunzeln. Und der Anfang des Gespräches war geebnet. Wir waren beide leicht aufgeregt, aber immerhin hatten wir ein Thema, womit wir einsteigen konnten. Wie mir die englische Küche gefiel. Was ich am liebsten aß und was ein absolutes Unding war. Und was ich aus Deutschland vermisste. Und da gab es so einiges.
Oder wie es mit der schottischen Küche aussah, ob Haggis so ein Ding für ihn war und all solche unwichtigen Dinge, die ich aber tatsächlich noch nicht von ihm wusste.
Dabei lag eine dampfende Ofenkartoffel vor mir – das war das Einzige, was ich wirklich auf der Karte als unbedenklich identifizieren konnte. Connor war da schon robuster.
Und so verging die Zeit erstaunlich schnell. Wir redeten viel, wir lachten viel, wir redeten um all die Themen herum, die wir besprechen wollten. Und ich wusste nicht, ob das besser war als einfach drüber zu reden.
Irgendwann dann, als wir den Hauptgang gegessen, den Nachtisch verputzt und unsere Getränke geleert hatten, liefen wir durch den kühl gewordenen Abend nach Hause. Man konnte den Himmel nicht sehen, weil die Wolken noch omnipräsent waren und somit die Sterne verbargen. Und ich war froh, dass ich eine Jacke mitgenommen hatte.
„Der letzte Abend hier“, seufzte ich, als wir nach dem kurzen Fußmarsch vor unserem Cottage zum Stehen kamen.
„Irgendwann im Winter kommen wir nochmal hier her“, erwiderte Connor aber nur und lächelte mich an. Wieder so ein Stichwort. Wieder so ein Seitenhieb, der diesen perfekten Abend innerhalb weniger Sekunden zerstören könnte.
Als Connor die Tür öffnete, merkte man, wie nervös er war, weil er Probleme hatte, das Schlüsselloch in der Dunkelheit zu finden. Dann aber ging die Tür knarzend auf, ich stolperte hinein und schlüpfte wie automatisiert aus meinen Sandalen, so wie ich das immer tat. Als ich mich ruckartig wieder zu Connor umdrehte, der die Tür gut verschlossen hatte, knallte ich gegen ihn. So, wie man in kitschigen Hollywoodfilmen gegen jemanden knallte und wo der männliche Protagonist der Frau die Hände auf die Schultern legte, um sie vorm Fallen zu bewahren, und wo die Protagonisten dann anfingen, rumzumachen. Und ich stand hier, mit Connors Händen auf meinen Schultern, sah in seine blauen Augen, und küsste ihn. So ganz klischeehaft. So richtig stupide kitschig. So wunderschön, weil Connor den Kuss erwiderte.
Ich wollte, dass unsere Beziehung zu etwas Gutem wurde. Ich wollte, dass Connor für immer bei mir blieb und ich wollte, dass er nur mich so anschaute, wie er mich eben angeschaut hatte. Und ich wollte glücklich werden.
Meine Hände fuhren sanft über Connors Oberteil. Diesem lockeren Jeanshemd, dessen Ärmel er hochgekrempelt hatte, und nach und nach knöpfte ich es auf. Ich wollte seine Haut berühren. Ich wollte seine Körperwärme spüren. Und ich wollte, dass das hier etwas Gutes wurde.
Außer Atem löste sich Connor von mir und ich ging davon aus, dass er mir half, sein Hemd zu entfernen, dass er mir aus meinem Kleid half oder mich einfach wieder küsste, doch er stand einfach da, sah mich mit großen Augen an, und trat dann einen Schritt zurück. Mein Herz fing an zu bröckeln.
„Was ist los?“, fragte ich mit heiserer Stimme und sah ihn an. Meine Arme hingen schlaff an meinen Seiten hinunter.
„Das läuft nicht so, wie ich das geplant hatte…“, murmelte er leise und fuhr sich tief durchatmend über sein Gesicht. Ich starrte ihn weiter an.
„Das musst du mir jetzt erklären“, hörte ich mich sagen und wusste nicht, wie ich mich gerade fühlte. Ich schwebte jedenfalls nicht mehr. Ich fiel.
„Und so war das auch ganz sicher nicht gedacht. So sollte das nicht rüber kommen. Sei bitte nicht sauer auf mich! Ich…“, begann er, doch das reichte mir. Ich wollte nicht fallen, ich wollte kein gebrochenes Herz. Ich verstand es einfach nicht.
„Ich dachte, du magst mich. Wieso küsst du mich dann überhaupt die letzte Woche über und wieso…“, redete ich mich in Rage und wollte eine genaue Antwort haben, wieso wir das hier nicht vertieften, doch er antwortete nicht. Er kam näher. Er küsste mich. Und er küsste mich so, wie ich gerade geküsst werden wollte. Das war nicht mehr so süß und herzerwärmend und unschuldig. Das hier war einer dieser umhauenden Küsse, die die Knie zu Pudding werden ließen, und wenn Connor mich nicht festgehalten hätte, wäre ich wahrscheinlich wirklich einfach umgekippt.
Außer Atem lösten wir uns wieder. Connor sah mich einfach nur an.
„Natürlich mag ich dich. Nein, das ist mehr als mögen. Ich hab mich doch schon vor diesem Urlaub in dich verliebt und du bist so viel besser, als ich mir das vorgestellt hatte. Verdammt, wenn ich könnte, dann würde ich nicht mehr aufhören, dich zu küssen und…“, fing er an, stoppte dann aber, als er mein verwirrtes Gesicht sah. Mein Mund stand leicht offen und ich hing an seinen Lippen. „Kann man Jemandem nach zwei Wochen schon sagen, dass man ihn liebt?“, fragte er dann ein wenig ruhiger und ich schluckte. Konnte nicht wirklich glauben, was ich da gerade hörte. Und fiel weiter, aus allen Wolken.
„Nein, eigentlich nicht“, hauchte ich perplex, wusste aber genau, dass er mir gerade genau das gesagt hatte. Das gerade eben war eine Liebeserklärung gewesen. Und was für eine. Das wussten wir beide. „Und warum schiebst du mich dann von dich?“, fing ich vorsichtig an und versuchte seinen Blick einzufangen, er schaute an mir vorbei.
„Weil wir darüber reden müssen. Und du weißt gar nicht, wie sehr ich mehr will, aber…“, begann er dann, redete aber nicht weiter, schaute mich einfach nur mit diesem verzweifelten Ausdruck in den Augen an, raufte sich seine Haare.
„Verdammt Connor, ich verstehe dich nicht? Was willst du? Was willst du mehr? Und was aber?! Jetzt rede, wenn du reden willst“, spie ich hysterisch aus und wusste wirklich nicht mehr, was ich fühlen sollte. Es war eine Achterbahnfahrt von Fallen und Schweben. Ich fiel mehr als alles andere und so langsam wurde mir schwindelig. Ich wollte doch nicht verlieren.
„Weißt du, Tori. Ich liebe dein Lachen. Ich liebe die Art, wie du mit mir umgehst. Ich will nicht, dass dir jemals etwas zustößt. … Ich will mit dir zusammen sein“, redete er dann wirklich und mir ging es nicht besser. Hatte er das gerade wirklich gesagt? „Ich will dich meine Freundin nennen können. Und ich will, dass das nicht einfach nur ne Illusion war, die für zwei Wochen angehalten hat, und ich will ganz sicher nicht, dass du denkst, dass du nur eine Person für zwei Wochen bist. Ich will verdammt nochmal nichts überstürzen und ich will nicht mit dir schlafen, wenn du nicht genau so fühlst wie ich und wenn wir darüber nicht in Ruhe geredet haben“, setzte er fort und meine Beine wurden weich, leicht stolperte ich in seine Arme, schlag meine um seinen Hals und küsste ihn. Ich wollte doch nur, dass es wahr war, was er mir da gerade sagte. Doch er stoppte mich wieder.
„CONNOR!“, meinte ich leicht hysterisch und könnte die Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich verstand es nicht.
„Ich, warte, nicht weinen … Ich will es so gerne hinkriegen. Ich will bei dir bleiben und mit dir zusammen sein, und ich will das alles, aber...“, fing er an und sah mir in meine verweinte Augen.
„Aber?“
„Kann es funktionieren? Wenn wir zwei wirklich zusammen sind, voreinander stehen, die Präsenz des anderen fühlen? Im richtigen Leben? Mit meinem Job und deinem Studium und … Ich bin bald weg, für lange. Und ich hätte dir das alles schon viel früher sagen sollen, weil wir uns keine Geheimnisse vorenthalten wollten, aber…“, versuchte er zu erklären, was los war, und ich starrte ihn an.
„Wie lange?“, fragte ich ihn und versuchte die Tränen zurückzudrängen.
„Drei Monate. Ich geh auf Tour und und... Das ist alles so verdammt der falsche Zeitpunkt für das hier…“, gab er zu und ich nickte nur stumm. „Es tut mir so unendlich leid, Victoria. Ich bin auch so ein richtiges Arschloch. Ich sag dir erst, wie viel du mir bedeutest, um im nächsten Moment zu sagen, dass ich für drei Monate abhaue und … und … Wir können es abbrechen, jetzt sofort, es ungeschehen machen. Nie wieder voneinander hören. Du musst nicht auf mich warten, weil aus uns was hätte werden können. Ich will, dass du glücklich bist. Und das ist doch alles total…“, redete er sich weiter um Kopf und Kragen und ich sah ihn einfach weiter an. Und mit allem, was er sagte, hörte ich auf zu fallen. Er stoppte die Achterbahnfahrt. Und ich begann wieder zu schweben.
„Und was ist, wenn ich warten möchte?“, hauchte ich und ein leichtes Lächeln bildete sich auf meinen Lippen. „Was, wenn ich warten kann?“, redete ich weiter und kam seinen Lippen immer näher. „Und was, wenn ich warten muss?“, endete ich und küsste ihn wieder. Ohne Gegenwehr. Ohne einen Connor, der mich von sich stieß. Ich konnte mich an ihn klammern und er schob mich nicht eine Armlänge auf Abstand. Er wollte mich bei sich haben. Für die Zukunft. An seiner Seite. Und es war mir mehr als nur egal, wie schwer es werden würde. Ich würde noch früh genug wieder fallen.
Und so fiel sein Hemd endlich meinen Händen zum Opfer und mein Kleid ließ ich wie all die Bedenken auf den Boden fallen, bevor ich diese verdammte Leiter nach oben kletterte und dabei eigentlich doch nur meine Arme um Connors Körper legen wollte. Ich wollte nicht alleine sein. Und ich wollte Connor nicht verlieren. Aber das tat ich auch nicht.

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StayingStrong 02. Oct 2017

Hey :)
Ich dachte, ich lass dir mal wieder einen Kommentar da. Da geht's ja ganz schön zur Sache bei den Vamps. Sehr viel Trubel haha
Aber mir gefällt's!
Außerdem finde es klasse, dass Connor Victoria so unterstützt. Und dein Schreibstil ist auch super!
LG

Aprocure 08. Oct 2017
Hey, vielen Dank für deine lieben Worte! Ich freu mich, dass du die Story immer noch verfolgst, dass ist klasse! Und ja, diese Story ist wohl eine der "typischeren" Fanfictions mit ein paar Klischees eingestreut, ich hatte da echt mal Lust drauf, sowas zu schreiben. Aber wenn es doch gut ankommt, ist ja alles super! Ich wünsche dir sehr viel Spaß bei den nächsten Kapitel :) Liebste Grüße!
StayingStrong 09. Jul 2017

Guten Abend,
das Kapitel ist echt der Hammer! :D
Ich musste so lachen, als sie Brad um den Wangenkuss gebeten hat!
Und der von Connor initiierte Abgang am Schluss ist auch sehr amüsant. Ich konnte quasi das ganze Kapitel bildlich vor mir sehen.
Hat mir sehr gut gefallen!
LG :)

P.s.: Die armen Bandmitglieder. Da hat Connor sie aber ordentlich verwirrt und geschockt haha

Aprocure 11. Jul 2017
Hallöchen! Mal ein wenig gute Laune und andere ärgern/verwirren muss ja auch mal sein, nach dem ganzen Kitsch :D. Ich freu mich, dass es dir so gut gefallen hat. Und vielen Dank für dein Review, natürlich! Liebste Grüße :)
NiiNchen0815 09. Jul 2017

Hey,

deine Gechichte ist wirklich gut.:)
Schade dass du nur Sonntags die Kapitel online stellst.

LG

Aprocure 11. Jul 2017
Hey! Vielen Dank, das freut mich! Leider schaffe ich es nicht noch öfter, aber ich bemühe mich, immerhin jeden Sonntas zu posten! Liebe Grüße!
StayingStrong 30. May 2017

Hey :)
Also ich bin eigentlich zufällig über deine FF gestolpert. Ich kenne weder die Namen der Bandmitglieder von The Vamps, noch viele Songs von ihnen. Aber ich muss wirklich sagen, dass mir deine Story und dein Schreibstil sehr gut gefallen. :)
Ich finde es gut, wie du mit den random WhatsApp-Nachrichten angefangen hast und wie sie sich jetzt, Monate später (was die Geschichte noch realer macht - tiefe Freundschaften und das dafür benötigte Vertrauen entstehen erst mit der Zeit), immer mehr näher kommen.
Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel und bin gespannt, was sich zwischen den Beiden entwickelt! Und ich bin neugierig darauf, wann sie denn in Kontakt mit dem jeweiligen Freundeskreis treten!
LG

Aprocure 05. Jun 2017
Hallöchen! Ich freue mich sehr, dass du überhaupt über diese Story gestolpert bist. Das Fandom ist hier ja noch ziemlich leer und ich bin die einzige Story hier uuund wenn du die Jungs auch gar nicht kennst, find ich das noch toller! Die Bandmitglieder werden später - wenn es dann irgendwann dazu kommen sollte, dass Victoria sie kennen lernt - auch nochmal ganz kurz vorgestellt, damit auch jeder mitkommt, wer jetzt alles Teil der Band ist und so weiter. Ich liebe diese Nachrichten viel zu sehr, sodass ich sie nicht loslassen konnte und somit sie auch jetzt immer noch vorkommen. Von daher wird es auch später noch viele Nachrichten geben ;) Und ich bin wirklich kein Fan von diesen überstürzten FF-Beziehungen, von daher gibts das bei mir einfach nicht und ich freu mich, dass dir meine Art, das zu behandeln, gefällt ;) Und vielen, vielen Dank für deine ganzen lieben Worte! Liebste Grüße und ich wünsche dir weiterhin viel Spaß!
StayingStrong 05. Jun 2017
Ja, das stimmt. Ich finde auch, dass es generell immer weniger FFs hier auf der Seite gibt... Das freut mich, dann lerne ich quasi was über die Band :D Die Nachrichten sind auch unglaublich süß! Also behalte sie ruhig bei! Dein Schreibstil ist einfach toll, also keine Ursache und gern geschehen :D Danke dir! Den werde ich bestimmt haben! ;)