Half way there

vor 14 Tagen
Es funktionierte. Es funktionierte für die beiden, in diesem kleinen Mikrokosmos, den sie sich geschaffen hatten. Und sie waren mehr als nur glücklich. Doch was, wenn die Realität die beiden einholte? Konnten sie so stark sein, wie sie es mussten? Oder würde unter dem Druck von Band, Fans und Familie alles zerstört werden?
The Vamps Romanze P16 Drama In Arbeit

+ Kapitel 20: We sit and watch this burn +

Juli 2019

Erschöpft nahm ich meine Wasserflasche in die Hand, während ich mit den Jungs den Gang entlang lief. Alle waren ziemlich erschöpft nach diesem grandiosen Konzert und ich konnte es kaum erwarten, zum Hotel zu fahren, mich in das Bett zu legen und auszuschlafen. Nicht früh aufstehen, sondern einfach nichts tun.
„Wann steht ihr morgen auf?“, fragte ich die anderen, während wir schlussendlich in unserer Garderobe ankamen, und ich knallte gegen Brads Rücken, da dieser mitten in der Tür stehen geblieben war.
„Was…“, wollte ich fragen, doch ich wurde unterbrochen.
„Connor, gib mir mal deine Wasserfl…“, verlangte Tristan, aber da hatte ich schon durch die Menschen vor mir hindurch geschaut und gesehen, was los war.
Meine offene Wasserflasche glitt einfach so zu Boden, das Wasser spritzte, aber das war mir vollkommen egal.
Ich wollte meinen Augen nicht trauen, ich stand wie erstarrt da, mit aufgerissenem Mund, und war mir sicher, dass das eine Fata Morgana sein musste. Victoria konnte nicht hier sein. Das war unmöglich.
Im nächsten Moment hatte ich mich an den Jungs vorbei gedrängelt, Brad an der Schulter erwischt, war auf der Wasserlache ausgerutscht und irgendwann schlitternd vor Tori zum Stehen gekommen. Ich ließ ihr gar nicht erst die Chance, zu reagieren, sondern legte meine Arme um sie und hielt sie fest. Redete irgendwelche Sachen vor mich hin, an die ich mich im Nachhinein auch nicht mehr erinnern würde, war einfach nur so überwältigt, sie wieder zu sehen. Ich wusste einfach nicht, wie mir geschah.
Und ich war mir sicher, dass Victoria komplett überfordert mit meiner Reaktion sein musste. Sie saß da, während ich da vor dem Sofa kniete und sie beinahe auffraß. Sie hatte angefangen zu weinen und ihre Tränen ruinierten ihr Makeup, das sie trug, und dennoch strahlten ihre Augen, weil sie bei mir war. Und das war das beste Gefühl, das es gab. Zu wissen, dass sie mich ebenso vermisst hatte wie ich sie. Dass ich ihr wichtig war. Dass sie mich liebte.
Ich blendete alle anderen komplett aus, konzentrierte mich nur auf Victoria. Meine Hände strichen unwillkürlich über ihren Bauch und ich erschauderte, als ich wirklich etwas fühlen konnte. Vorsichtig senkte ich meinen Kopf, hauchte einen kurzen Kuss auf Victorias Bauch, bevor ich sie wieder anschaute. Und meine Sicht verschwamm, die Tränen sammelten sich in meinen Augen und ich konnte einfach nicht glauben, dass sie hier war.
Hinter uns räusperte sich jemand und ich zuckte fürchterlich zusammen, weil ich alles andere komplett ausgeblendet hatte. „Ich störe das Wiedersehen wirklich nur ungern, aber WAS ZUR HÖLLE WAR DAS?“, fragte Brad dann und wurde zum Ende hin immer lauter. Victoria sah mich verwirrt an.
„Du hast ihnen NICHTS erzählt?“, wollte sie perplex wissen und ich zuckte nur mit den Schultern.
„Hat sich noch nicht ergeben?“, sagte ich und Tori schnaubte.
„Bitte was? Es hat sich noch nicht ergeben? Ganz ehrlich, Connor. Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll“, meinte sie dann und alles fing an, aus meinen Händen zu rinnen. Es zerbrach, vor meinen Augen.
„Connor? Was meint Victoria?“, fragte dann auch Tristan und alle kamen näher, starrten mich an, starrten zu Victoria. Alle redeten durcheinander, wurden immer lauter. Ich dagegen wurde immer kleiner, saß irgendwann vor dem Sofa auf dem Boden, mit dem Kopf in meinen Händen und fuhr mir durch meine Haare.
„LEUTE! Jetzt hört doch mal auf und atmet tief durch. Seht ihr nicht, wie es Connor geht? Lasst ihn doch erstmal klar kommen“, meinte James dann und ich sah auf, lächelte ihn dankbar an. Alle anderen verstummten, ich sah zu Victoria hinauf, die versuchte zu lächeln. Aber sie war nervös. „Und jetzt erklärst du uns bitte, was hier los ist, okay?“, redete James weiter, ich blickte immer noch zu Victoria. Wusste einfach nicht, was ich sagen sollte.
„Ich… also“, stotterte ich und hatte keine Ahnung, was ich tun sollte. Und dann stand Victoria einfach auf, sie hatte ein weites Oberteil an, das alles gut kaschierte und das sie etwas anhob, sodass man das enganliegende Top sah, was sie darunter trug. Und ihren Bauch.
„Ich hab in den letzten Monaten etwas zugenommen, bin ziemlich dick geworden, hm? Nichts mehr mit Modelfigur“, meinte sie leise und ließ dann ihr Oberteil wieder fallen. Und die Jungs, die eben noch so auf mich eingeredet hatten, starrten uns beide nur an. Für viele Minuten standen sie einfach nur da, waren wie vor den Kopf gestoßen, und dann erwachten sie.
„Sag, dass das ein Scherz ist, Connor“, meinte James, der eben noch so auf meiner Seite gewesen war, aber ich schüttelte den Kopf.
„Ist es nicht. Victoria ist schwanger“, meinte ich mit festerer Stimme als ich das erwartet hatte und richtete mich auf, stellte mich hin und an Victorias Seite, die ein wenig verloren da stand und anfing zu zittern.
Und dann brach die Welt über uns zusammen. James fluchte vor sich hin, Tristan murmelte nur irgendetwas und Brad regte sich fürchterlich auf.
„Wie kannst du eigentlich so bescheuert sein? Schon mal was von Verhütung gehört?“, fuhr er mich an und lief unstet auf und ab, fuhr sich durch seine Haare und funkelte so böse, dass ich mir wirklich Sorgen machte.
„Da gehören immer noch zwei dazu“, meinte Tori leise und normalerweise hätte ich jetzt geschmunzelt, aber mein Kiefer war fest.
„Noch besser, zwei Vollidioten, die es nicht hinkriegen, ein Kondom zu benutzen. Herrlich“, murrte Brad und ich ballte meine Fäuste.
„Hör auf, Victoria so zu beleidigen“, meinte ich mit zusammengebissenen Zähnen und sah ihn an, trat ein wenig mehr vor Tori, schob sie hinter mich. Ich wollte sie beschützen.
„Was denn? Sie hat‘s doch gut. Hat für ihr Lebensende ausgesorgt. Wenn’s denn überhaupt von dir ist“, fauchte Brad und im nächsten Moment hatte ich ausgeholt. Meine Faust traf zielgenau und ich hatte mich nicht stoppen können. So redete niemand über Victoria.
„Was denn? Ich hab doch recht. Wie lange kennst du deine Victoria? Und so oft, wie du nicht bei ihr warst, kann man doch davon ausgehen, dass sie genug Zeit hatte…“, redete Brad aber nur weiter und ich holte erneut aus, sah zu, wie Brad zu Boden ging und mich immer noch anstarrte. Ich war selten so wütend gewesen. Das, was er da sagte, traf tief und ich konnte einfach nicht ruhig bleiben. Und Brad hörte einfach nicht auf, er redete weiter, sagte weitere Sachen, die er nicht hätte sagen sollen, und ich war kurz davor, auf ihn loszugehen, doch da wurde ich festgehalten. Tris hatte meine Arme hinter meinem Rücken fixiert und wollte mich zurückhalten, doch ich wehrte mich so sehr, dass James ihm zu Hilfe kommen musste.
„Wenn du noch ein Wort meiner Verlobten gegenüber sagst, dann sind wir für die längste Zeit Freunde gewesen“, fauchte ich und versuchte, die Arme der anderen abzuschütteln, und es funktionierte. James ließ mich los und Tris musste alleine versuchen, mich festzuhalten.
„Moment mal. Stop. Verlobte. Was?“, meinte James dann auch und sah mich an, bevor er zu Victoria rüber sah und ich seinem Blick folgte. Und sie stand da, ungläubig, die Tränen rannen über ihre Wangen und ich hörte auf, mich zu wehren. Starrte sie einfach nur an.
„Connor hat mir an seinem Geburtstag einen Heiratsantrag gemacht. Fragt mich bitte nicht, wieso. Da müsst ihr ihn fragen. Ich habe irgendwann ja gesagt. Das war, bevor ich wusste, dass ich schwanger bin. Und denkst du wirklich, Brad, dass mir das alles hier Spaß macht? Dass ich gerne einen Keil zwischen euch treibe? Denkst du das wirklich? … Und wenn du es genau wissen willst, wir haben verhütet. … Und mir wird gerade unfassbar schwindelig“, meinte sie dann und ich wollte sofort zu ihr, doch Tris hielt mich immer noch fest, sodass ich zusehen musste, wie James einen Arm um Victoria legte und ihr half, sich aufs Sofa zu setzen, wo er ihr eine der Wasserflaschen gab.
„Ich versteh jetzt absolut gar nichts mehr“, meinte Tristan dann, während ich immer noch versuchte, seine Arme los zu werden. „Und wenn du dich noch weiter wehrst, Connor, dann lass ich dich gar nicht mehr los“, setzte er hinzu und ich schüttelte nur ungläubig den Kopf. Das war alles gerade nicht wirklich passiert, oder?
„Jungs, seid ihr fertig, können wir zum Hotel?“, hörten wir dann auf einmal Joes Stimme und wir zuckten alle erschrocken zusammen, blickten zur Tür. „Ach, Victoria, hey, wie geht es dir? Hat mit den Tickets alles funkt… Moment mal, das sieht nicht gut aus, was ist hier passiert?“, fragte er dann und schaute sich um. Brad saß immer noch auf dem Boden und hielt sich seine blutende Nase, hatte aber eben die ganze Zeit geschwiegen. James saß immer noch neben Victoria und hatte ihr einen Arm um die Schulter gelegt, während sie zitternd ihr Wasser in den Händen hielt. Und ich stand dort, von Tristan bewegungsunfähig gemacht, und tobte innerlich. „JUNGS!“
„Brad und Connor sind wegen mir aufeinander losgegangen“, meinte Victoria dann leise mit Tränen in den Augen und Joes Kinnlade klappte nach unten.
„IHR SEID WAS? SAG MAL SPINNT IHR?!“, schrie er uns an und wir zuckten beide zusammen.
„Ich hab Brad zweimal eine runter gehauen“, meinte ich dann mit zusammengebissenen Zähnen und starrte Joe an.
„Warum?“, fragte er aber nur weiter und ich schnaubte, wollte erzählen, was Brad getan hatte, aber das übernahm er erstaunlicherweise selbst.
„Weil ich nicht aufgehört habe, auf Victoria… rumzuhacken. Okay, das war mehr als rumhacken. Ich habe Sachen gesagt, die echt unter der Gürtellinie waren. Und eigentlich hab ich das auch verdient“, meinte Brad nur und zeigte auf seine Nase, bevor er mich ansah. „Ich hab echt nicht gewusst, dass du so einen verdammt starken rechten Haken hast.“
„Hab in letzter Zeit viel geboxt“, murrte ich nur.
„Ich kann’s echt gerade nicht glauben. … James, Tristan? Würdet ihr Victoria bitte zum Van bringen und mit ihr schon mal zum Hotel fahren? Es tut mir wirklich leid, das zu sagen, aber du siehst nicht gut aus. Sie sollte ein wenig Ruhe kriegen, okay, Jungs?“, richtete Joe sich an die beiden anderen und die nickten nur stumm. Während James Victoria aufhalf, ließ Tristan mich vorsichtig los, aber immer darauf bedacht, nach mir zu greifen, wenn ich wieder auf Brad losgehen sollte. Doch das tat ich nicht. Ich stand einfach nur da, mit leerem Blick auf den Boden gerichtet.
„Und Brad, Connor? Wir tun jetzt was gegen die Verletzungen und reden“, forderte Joe und ich sah auf.
„Aber…“, wollte ich beginnen, doch Joe duldete keine Widerrede und ich konnte nichts dagegen tun. Und so blieb mir nichts anderes übrig, als James und Tris einen ‚Passt gefälligst auf sie auf‘-Blick zuzuwerfen, Victoria traurig hinterher zu schauen und mich meinem Schicksal zu fügen. Ich war ja selbst schuld.

‚Verzeih mir!‘ (Connor, 23:31)

Brad und ich standen einfach da, starrten uns an und sagten nichts. Joe hatte seine Arme verschränkt und wartete nur darauf, dass Victoria endlich das Zimmer verlassen hatte, um uns so richtig seine Meinung zu geigen. Dass er darauf wartete, dass sie außerhalb seiner Hörweite war, dafür war ich ihm wirklich dankbar.
„SAGT MAL, WIE ALT SEID IHR BITTE?“, fauchte er auch irgendwann, als die drei das Zimmer verlassen hatten, und ich starrte ihn an.
„Das Gespräch hatten wir schon mal, Joe“, erwiderte ich bissig und verschränkte ebenfalls meine Arme.
„CONNOR! Das ist nicht der richtige Zeitpunkt für sowas. Du hast Brad eine runtergehauen!“, versuchte er mir klar zu machen und ich sah einfach nur zurück.
„Zweimal, Joe. Zweimal. Er hat Victoria verbal angegriffen. Mit Worten, die ich hier nicht wiederholen werde. Und ich hab dir damals schon gesagt, dass ich alles dafür tun werde, um Victoria vor dem Chaos hier zu beschützen“, murmelte ich mit zusammengebissenen Zähnen und sah Joe an. Er kannte meine Einstellung doch mittlerweile. Er sollte doch wissen, wie ich bei so etwas tickte.
„Joe? Kannst du bitte rausgehen?“, meldete sich irgendwann auch Brad zu Wort. Er war mittlerweile aufgestanden, seine Nase hatte aufgehört zu bluten.
„Brad, ich glaube nicht…“, wollte unser Manager anfangen, aber Brad schüttelte den Kopf.
„Raus. Bitte“, wiederholte er sich und Joe starrte uns an, bevor er zweifelnd den Raum verließ, aber Brads Bitte Folge leistete.
„Schau mich nicht so an“, meinte ich dann, als der Sänger seinen Blick auf mich richtete und mich betrachtete.
„Es tut mir leid“, erwiderte er aber nur und steckte sich die Hände in seinen Hosentaschen. Und diese Worte verwirrten mich.
„Was?“, kam mir so nur über die Lippen.
„Con, es tut mir leid. Alles. Das, was ich gesagt habe, war so richtig bescheuert. Ich war geschockt“, versuchte er sich zu rechtfertigen, aber allein seine Entschuldigung hatte irgendeinen Schalter in mir umgelegt.
„Mir auch. Ich hätte das anders klären sollen als dir meine Faust ins Gesicht zu rammen“, meinte ich dann ebenfalls und Brads Mundwinkel zuckten.
„Zweimal“, setzte er hinzu und ich nickte.
„Zweimal. … Du kannst aber auch ganz schön anklagend werden“, meinte ich dann und wurde lockerer. Meine Angriffshaltung verschwand und auch Brad wurde sicherer.
„Und ich hab das mit dem Boxtraining von dir echt unterschätzt“, grinste er dann schief und lief dann zu dem Spiegel in diesem Raum, um sich zu betrachten. „Wenn du sie mir gebrochen hättest, wäre ich glaube ich noch sauer auf dich“, ergänzte er und betastete seine Nase. „Aber du hast Glück.“
Ich nickte nur. Ja, das hatte ich.
„Bradley?“, meinte ich dann ein wenig ruhiger und der Lockenkopf drehte sich wieder zu mir, sah mich abwartend an. „Du hast das nicht ernst gemeint?“
Brad seufzte. „Du kennst mich, Connor. So bin ich nicht, ich glaube, ich war einfach zu überfordert mit der Situation und hatte Panik, dass sich jetzt alles verändert und dann hat irgendwas bei mir ausgesetzt. Du weißt genau so gut wie ich, dass ich euch in allem unterstützen würde“, meinte er dann und ich nickte leicht.
„Und Tris hatte Chance, den großen Retter zu spielen und mich in die Mangel zu nehmen. Hat er seine Wirkung erzielt?“, fragte ich dann noch und lächelte Brad an. Wir waren wohl mittlerweile quitt.
„Du fängst schon genau so an wie James“, stöhnte mein Gegenüber aber nur, ich erkannte trotzdem, wie seine Mundwinkel sich nach oben zogen.
„Ich war vielleicht in letzter Zeit viel mit mir selbst beschäftigt, aber ich bin immer noch Teil dieser Band und ihr drei seid immer noch meine besten Freunde, also natürlich. … Ich hoffe, wir sind immer noch so gut befreundet?“, hakte ich nochmal nach und Brad lächelte nur.
„Sowieso. Was meinst du, wollen wir noch ein wenig lautstark streiten, bevor wir Joe wieder reinholen?“, grinste der Sänger dann breit und ich schüttelte nur den Kopf.
„Wenn wir das jetzt tun, dann kriegt er wirklich nen kompletten Herzinfarkt. Er ist ja schon wegen Victoria und mir total ausgetickt“, meinte ich dann aber nur und ging auf die Tür zu, um Joe zu signalisieren, dass wir uns eingekriegt hatten. Und dass er niemanden von der Security holen musste, um uns auseinander zu reißen.

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StayingStrong 02. Oct 2017

Hey :)
Ich dachte, ich lass dir mal wieder einen Kommentar da. Da geht's ja ganz schön zur Sache bei den Vamps. Sehr viel Trubel haha
Aber mir gefällt's!
Außerdem finde es klasse, dass Connor Victoria so unterstützt. Und dein Schreibstil ist auch super!
LG

Aprocure 08. Oct 2017
Hey, vielen Dank für deine lieben Worte! Ich freu mich, dass du die Story immer noch verfolgst, dass ist klasse! Und ja, diese Story ist wohl eine der "typischeren" Fanfictions mit ein paar Klischees eingestreut, ich hatte da echt mal Lust drauf, sowas zu schreiben. Aber wenn es doch gut ankommt, ist ja alles super! Ich wünsche dir sehr viel Spaß bei den nächsten Kapitel :) Liebste Grüße!
StayingStrong 09. Jul 2017

Guten Abend,
das Kapitel ist echt der Hammer! :D
Ich musste so lachen, als sie Brad um den Wangenkuss gebeten hat!
Und der von Connor initiierte Abgang am Schluss ist auch sehr amüsant. Ich konnte quasi das ganze Kapitel bildlich vor mir sehen.
Hat mir sehr gut gefallen!
LG :)

P.s.: Die armen Bandmitglieder. Da hat Connor sie aber ordentlich verwirrt und geschockt haha

Aprocure 11. Jul 2017
Hallöchen! Mal ein wenig gute Laune und andere ärgern/verwirren muss ja auch mal sein, nach dem ganzen Kitsch :D. Ich freu mich, dass es dir so gut gefallen hat. Und vielen Dank für dein Review, natürlich! Liebste Grüße :)
NiiNchen0815 09. Jul 2017

Hey,

deine Gechichte ist wirklich gut.:)
Schade dass du nur Sonntags die Kapitel online stellst.

LG

Aprocure 11. Jul 2017
Hey! Vielen Dank, das freut mich! Leider schaffe ich es nicht noch öfter, aber ich bemühe mich, immerhin jeden Sonntas zu posten! Liebe Grüße!
StayingStrong 30. May 2017

Hey :)
Also ich bin eigentlich zufällig über deine FF gestolpert. Ich kenne weder die Namen der Bandmitglieder von The Vamps, noch viele Songs von ihnen. Aber ich muss wirklich sagen, dass mir deine Story und dein Schreibstil sehr gut gefallen. :)
Ich finde es gut, wie du mit den random WhatsApp-Nachrichten angefangen hast und wie sie sich jetzt, Monate später (was die Geschichte noch realer macht - tiefe Freundschaften und das dafür benötigte Vertrauen entstehen erst mit der Zeit), immer mehr näher kommen.
Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel und bin gespannt, was sich zwischen den Beiden entwickelt! Und ich bin neugierig darauf, wann sie denn in Kontakt mit dem jeweiligen Freundeskreis treten!
LG

Aprocure 05. Jun 2017
Hallöchen! Ich freue mich sehr, dass du überhaupt über diese Story gestolpert bist. Das Fandom ist hier ja noch ziemlich leer und ich bin die einzige Story hier uuund wenn du die Jungs auch gar nicht kennst, find ich das noch toller! Die Bandmitglieder werden später - wenn es dann irgendwann dazu kommen sollte, dass Victoria sie kennen lernt - auch nochmal ganz kurz vorgestellt, damit auch jeder mitkommt, wer jetzt alles Teil der Band ist und so weiter. Ich liebe diese Nachrichten viel zu sehr, sodass ich sie nicht loslassen konnte und somit sie auch jetzt immer noch vorkommen. Von daher wird es auch später noch viele Nachrichten geben ;) Und ich bin wirklich kein Fan von diesen überstürzten FF-Beziehungen, von daher gibts das bei mir einfach nicht und ich freu mich, dass dir meine Art, das zu behandeln, gefällt ;) Und vielen, vielen Dank für deine ganzen lieben Worte! Liebste Grüße und ich wünsche dir weiterhin viel Spaß!
StayingStrong 05. Jun 2017
Ja, das stimmt. Ich finde auch, dass es generell immer weniger FFs hier auf der Seite gibt... Das freut mich, dann lerne ich quasi was über die Band :D Die Nachrichten sind auch unglaublich süß! Also behalte sie ruhig bei! Dein Schreibstil ist einfach toll, also keine Ursache und gern geschehen :D Danke dir! Den werde ich bestimmt haben! ;)