Half way there

vor 14 Tagen
Es funktionierte. Es funktionierte für die beiden, in diesem kleinen Mikrokosmos, den sie sich geschaffen hatten. Und sie waren mehr als nur glücklich. Doch was, wenn die Realität die beiden einholte? Konnten sie so stark sein, wie sie es mussten? Oder würde unter dem Druck von Band, Fans und Familie alles zerstört werden?
The Vamps Romanze P16 Drama In Arbeit

+ Kapitel 9: Cause I got high hopes for me and you +

August 2018


Ich verlor mich mal wieder in meinen Gedanken. Das tat ich oft, wenn ich duschte. Mit diesem angenehm prasselnden Wasser auf dem Rücken und der Wärme und der feuchten Luft. Ich liebte ausgiebiges Duschen und meine Gedanken auf eine Reise zu schicken und ich liebte es, zu träumen und zu hoffen. Und ich hatte gerade so viel, wovon ich träumen und worauf ich hoffen konnte. Und ich hoffte so sehr.
Irgendwann aber musste ich wieder in der Realität auftauchen. Ich stellte das Wasser ab, kletterte aus der Badewanne und griff nach meinem Handtuch, um mich abzutrocknen und meine nassen Haare einigermaßen zu trocken. Den Rest würde ich an der Luft trocknen lassen, das Wetter war gut genug, aber sie sollten jedenfalls nur noch feucht sein.
Routinemäßig wollte ich nach meiner Kleidung greifen, aber dort auf dem Badezimmerschrank lag nichts. Na wunderbar…
„Connor?“, rief ich also und hoffte, dass er mich hörte, doch er antwortete nicht.
Eng wickelte ich mein Handtuch um meinen Körper, sodass es nicht einfach wegrutschen konnte, schloss die Badezimmertür auf und trat dann nach draußen in die Küche, rannte regelrecht gegen Connors Brust und wäre fast rückwärts ins Bad zurück getaumelt, wenn Connor mich nicht an den Schultern festgehalten hätte. Ich war wie zu Stein erstarrt und musste erstmal mein schnell schlagendes Herz unter Kontrolle bringen. Von daher war es gut, dass mich Connor noch festhielt, sodass ich nicht umkippen konnte, aber seine warmen Hände auf meiner Haut machten meine Gefühlswallungen nicht besser. Im Gegenteil.
„Du hast gerufen“, murmelte er leise und ich schaute auf, zu ihm nach oben. Seine Augen fixierten mich und mein Atem wurde schnell.
„Ich hatte meine Kleidung vergessen“, erwiderte ich ebenso leise und konnte nur wie gebannt auf seine Lippen starren. Ich hatte sie nur einmal kurz berühren dürfen, aber ich wollte mehr.
„Sieht man“, hauchte er dann und löste eine seiner Hände von mir. Wie in Gedanken fuhr er über mein Gesicht, schien ein paar Wassertropfen zu entfernen, die ich beim Abtrocknen nicht erwischt hatte, bevor er sich zu mir nach unten beugte und ich seine Lippen auf meinen spürte. Und das hier war kein unschuldiger Kuss. Keine kurze Berührung der Lippen. Nichts davon.
Connors Hände waren mittlerweile beide zu meinen Wangen gewandert, während er mit seiner Zunge sanft über meine Lippen fuhr und ich diese sofort öffnete.
Ich wollte diese luftabschnürenden Küsse. Zungenkämpfe. Alles um sich herum vergessen. Ich wollte, dass Connor mich so küsste und dass ich nicht die einzige war, die so zu fühlen schien.
Doch ohne es zu wollen, musste ich Connor leicht von mir drücken, da ich einfach keine Luft mehr bekam und ich Sauerstoff brauchte. Keuchend versuchte ich mich zu beruhigen. Wollte irgendwas sagen, aber ich konnte ihn nur anstarren. Er starrte zurück, sein Brustkorb hob und senkte sich schnell.
„Du solltest dir was anziehen“, meinte er tonlos und schloss die Augen. Erwartete wohl, dass ich an ihm vorbei ging und mich fertig machte, aber ich konnte nicht. Ich stand wie angewurzelt da, wollte seine Lippen spüren und nicht einfach gehen. „Tori“, seufzte er dann leise, als er die Augen wieder öffnete und mich ansah.
Ich wusste nicht, was das zu bedeuten hatte, aber im nächsten Moment spürte ich den Türrahmen in meinem Rücken und seine Lippen wieder auf meinen. Das, was ich gewollt hatte. Das, was ich gerade so unbedingt brauchte.
Ich schwebte. Da war ich mir sicher. Jedenfalls fühlte ich mich so an. Mein Kopf war so angenehm leer, nur Connor tanzte darin herum und schien alles durcheinander zu bringen. Tanzte darin herum und tobte sich aus und meine Gefühle überrollten mich wie eine Wand. Ich klammerte mich an die Hoffnung, dass er wirklich das Gleiche fühlen könnte wie ich und dass wir wirklich ein Happy End haben könnten, aber gleichzeitig war das alles so unfassbar unwichtig. Weil Connor hier bei mir war und ich ihn berühren konnte und ich nicht mehr wirklich wusste, wo oben oder unten war. Und wie lange ein Mensch wirklich ohne Sauerstoff überleben konnte.
Als Connor sich irgendwann wieder von mir löste, war mein Blick tränenverschleiert und ich fühlte mich so seltsam kalt. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte oder was ich sagen sollte oder was ich tun sollte. Ich stand nur da und sah zu Connor nach oben. Doch der drückte sich an mir vorbei, ging ins Bad und schloss laut die Tür hinter sich, drehte den Schlüssel im Schloss um.
Und ich stand immer noch wie erstarrt da, war vollkommen perplex von dem, was wir da gerade getan hatten und dass das wirklich passiert war. Mein Herz hüpfte. Meine Wangen glühten. Und meine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding. Ich hatte mich lange nicht mehr so gefühlt und am liebsten hätte ich mich einfach so auf den Boden gesetzt und versucht, weiter ein- und auszuatmen.
Ich tat es aber nicht und wie ich es dann doch bis zu meiner Reisetasche geschafft hatte, wusste ich wirklich nicht. Es war wie automatisiert. Ich suchte Wäsche raus, die zum Wetter passte, zog sie an. Meine feuchten Haare hatte ich offen gelassen und Connor stand mittlerweile wieder in der Küche und bereitete irgendetwas zu essen vor. So wie immer. Als ob nichts passiert wäre. Als ob ich mir das eingebildet hatte. Aber das hatte ich nicht. Meine Lippen fühlten sich vom Küssen leicht geschwollen an und mein Herz schlug immer noch so laut, dass ich mir das nicht eingebildet haben konnte. Es ging einfach nicht.
„In diesem Tag ist irgendwie der Wurm drin“, meinte ich leise, als ich mich zu ihm stellte und auf die Brote sah, die auf den beiden Tellern lagen. Mit einer kurzen Handbewegung signalisierte Connor mir, dass ich mir mein Essen nehmen konnte, und ich griff gierig danach. Ich hatte heute ja noch nichts gegessen.
„Findest du?“, meinte er dann, während er mir den frisch gekochten Tee eingoss und genau die richtige Menge Sahne und Zucker hinein tat. Und ich musste lächeln.
„Schon irgendwie. Du nicht?“, meinte ich dann und sah ihn an. Hätte ich im Endeffekt vielleicht nicht tun sollen, denn Connor sah mich mit diesen sprühenden Augen an, mit diesem breiten Lächeln und dem ganz leicht erkennbaren Schmunzeln.
„Mir gefällt der Tag ziemlich gut.“
Ich schluckte, versuchte diesen Satz zu verarbeiten und dass er wirklich gerade so offen mit mir flirtete. Und ich wusste nicht wie.
„Man, Connor! Hör auf, mein Herz so schnell schlagen zu lassen?“, meinte ich kläglich, weil ich doch eigentlich genau wusste, dass er mir ansah, wie es mir ging.
„Und wie, bitte?“, erwiderte er aber nur und ich zuckte verzweifelt mit den Schultern.
„Ja, keine Ahnung. Ich weiß es doch auch nicht. Du machst mich nur so fertig. Wieso bist du eben einfach gegangen?“, fragte ich dann einfach und war froh, diese Frage gestellt zu haben, auch wenn sie einiges an Überwindung gekostet hatte.
Connors Schmunzeln wich einem sanftem Lächeln, doch seine Augen waren ein wenig besorgt.
„Ich wollte dir nicht noch weiter zu nahe treten“, meinte er und ich wollte sofort etwas erwidern, doch er redete schnell weiter. „Man Victoria, du hattest nichts weiter als ein Handtuch an. Und wenn das so weiter gegangen wäre, dann hättest du das auch nicht mehr angehabt“, setzte er hinzu und sagte das mit so einem verzweifelten Unterton in der Stimme, dass mein Herz schon wieder weh tat. Als ob er nichts dagegen gehabt hätte, wenn dieses Handtuch nicht gewesen wäre, er aber als Gentleman es nicht so weit hätte kommen lassen. Weil ich ihm zu wichtig war, als das alles zu überstürzen. Und ich war ihm wirklich dankbar.
„Du bist süß“, murmelte ich und er verdrehte die Augen.
„Süß… Man, immer wenn du in der Nähe bist, fang ich an, mich wieder wie 16 zu fühlen und meinen Gefühlen völlig ausgeliefert zu sein. Und sag mir bitte, dass es dir auch so geht, sonst mach ich mich hier gerade so richtig zum Affen“, meinte er dann, doch statt zu antworten küsste ich ihn einfach wieder. Was auch einfach die beste Antwort war, ihm zu zeigen, dass es mir doch nicht anders ging.
Und ich schwebte wirklich. Ich fühlte mich unbesiegbar, weil Connor genau das zu mir gesagt hatte, was ich so dringend hören musste. Und weil es sich so unfassbar gut anfühlte, Connor zu küssen. Und weil ich gerade genau das brauchte. Ich brauchte es, mich fallen zu lassen. Und das konnte ich bei ihm komplett.
„Fuck, Tori“, meinte Connor irgendwann mit zusammengebissenen Zähnen, als er sich von mir löste. Seine Hände hatten sich in meinen Haaren verfangen und er löste vorsichtig seinen Griff. „Meine Hände zittern“, stellte er dann fest und betrachtete sie.
Vorsichtig griff ich danach, verschränkte seine Finger mit meinen und genoss das Gefühl. Es war richtig so.
„Lass uns doch noch ein wenig 16 sein. Wenigstens noch diese eine Woche“, bat ich leise und schaute ihn an. Ich wollte weiterhin verliebt sein und wie auf Wolken schweben. Und ich wollte rote Wangen kriegen und vom Küssen keine Luft mehr bekommen. Und ich wollte mein schnell schlagendes Herz so schnell nicht mehr hergeben.
Ich hatte mich lange nicht mehr so lebendig gefühlt.


‚Wenn ich könnte, würde ich für ewig mit dir hierbleiben, Victoria‘ (Connor, 15:34)


Wie wir den Rest des Tages verbrachten, war ich mir gar nicht mehr so sicher. Viel zu abgelenkt war ich von der Tatsache, wie sich innerhalb weniger Stunden einfach alles so komplett ändern konnte.
Ich hatte das Gefühl, dass Connors ‚Beichte‘, dass er mehr war als nur der Bassist in einer Hobby-Garagenband, sondern seinen Lebensunterhalt damit verdiente, so viel für ihn geändert hatte. Er fühlte sich anders, aber für mich war er immer noch der Gleiche. Mein Connor, so wie ich ihn durch die Nachrichten und Gespräche kennen gelernt hatte. Zusätzlich natürlich zu der Tatsache, dass seine physische Anwesenheit Sachen mit meinem Herzen an stellte, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Aber das war auch die Schuld von meinem Connor und nicht von irgendeinem berühmten Star.
„Ich könnte hier ewig sitzen bleiben“, murmelte Connor und sah zu mir. „Es ist vielleicht doch ein merkwürdiger Tag. Ich hab gerade zu gar nichts Lust“, setzte er hinzu und ich nickte. Es war wirklich komisch, aber auch verdammt schön. Denn irgendwie saßen wir hier mal wieder auf unserem Sofa, ich lag irgendwie halb auf ihm drauf und er hatte es geschafft seine Arme um mich zu legen, und es war sogar echt bequem. Wir hörten mal wieder Musik. Es war irgendein R’n‘B-Special – wie so oft – und Connor summte bei einigen Liedern leise mit, wenn er Lust hatte, während ich der Vibration seines Brustkorbes lauschte. Es war wirklich, wirklich schön.
„Irgendwann sollten wir trotzdem anfangen zu kochen“, murmelte ich und wollte gar nicht aufstehen. So gemütlich war es hier, so wohl fühlte ich mich.
„Ich weiß. Worauf hast du Lust? Mir würden auch Nudeln mit Pesto reichen. Irgendetwas, was schnell geht“, meinte er dann und ich knickte.
„Ganz in meinem Sinne“, murmelte ich und kuschelte noch näher an Connor. „Aber nicht sofort.“
Im Endeffekt hatten wir noch eine ganze Stunde einfach so dagelegen, bis ich irgendwann ins Bad musste und wir es dann doch geschafft hatten, mit dem Nudelnkochen anzufangen. Der Topf mit dem Wasser stand auf dem Herd, unser Tee kochte und ich schaute Connor einfach nur an.
„Weißt du, ich hab mich immer ein wenig gefragt, wieso du so erwachsen rüber kommst“, fing ich an, als Connor gerade die Nudeln ins Wasser warf.
„Hm?“, hakte er dann nach und ich kam auf ihn zu, lehnte mich neben ihn an die Küchentheke.
„Du wirkst oft nicht wie 22. Du wirkst reifer, älter. Mit mehr Lebenserfahrung und so. Mittlerweile weiß ich auch, woran das liegt“, erklärte ich ihm und er drehte sich zu mich, stellte sich vor mich hin und fixierte mich somit in meiner Position.
„Und woran dachtest du vorher, dass es liegt?“, wollte er wissen und sah mich an. Sein Gesicht war so nah, dass ich seinen Atem spüren konnte.
„Dass dir irgendetwas Traumatisches passiert ist, worüber du nicht reden willst“, meinte ich gedehnt und Connor lächelte mich an.
„Mach dir keine Sorgen, mir geht's gut und mit mir ist nichts dergleichen passiert“, hauchte er und lehnte sich dann zu mir nach unten, um mich sanft auf die Wange zu küssen. Einfach so, weil er Lust drauf hatte und weil er das gerade so wollte. Dass ich dabei die Person war, die er küsste, war immer noch ein wenig unglaublich. Und auch, wenn ich kein Mensch dafür war, musste ich leise aufquietschen.
„Hm?“, fragte Connor nur und ich lächelte.
„Sorry. Das war ja mal verdammt süß“, erwiderte ich und ohne weiter drüber nachzudenken, schlang ich meine Arme um seinen Hals.
„Wie du dir Sorgen um mich machst auch, von daher sind wir wohl jetzt quitt“, zuckte Con aber nur mit den Schultern und beugte sich zu mir nach unten, um mich richtig zu küssen. Einfach so, weil er Lust drauf hatte und weil er das gerade so wollte. Dass ich dabei die Person war, die er küsste, war immer noch ein wenig unglaublich.
Und ich wusste mal wieder nicht, wie lange ich die Umgebung ausblendete und mich nur auf diese wundervolle Person vor mir konzentrierte, aber ich erschreckte mich fürchterlich, als ich ein zischendes Geräusch hörte und ich im ersten Moment nicht wusste, was das war. Connor hatte sich mittlerweile von mir gelöst und war auf den Herd zugestolpert, um die überkochenden Nudeln vorm weiteren Überkochen zu bewahren und ich musste erstmal tief durchatmen. Dann aber löste ich mich aus meiner Tasche und trat neben Connor an den Herd.
„Ich fühl mich gerade echt nicht wie älter als 22“, murmelte er leise und ich musste grinsen.
„Nicht?“, fragte ich und er schüttelte nur mit dem Kopf.
„Wirklich mehr wie 16“, erwiderte er und ich lehnte mich ein wenig an seine Schultern, während ich darauf wartete, dass die Nudeln fertig wurden, ohne nochmal überzukochen.
„Mhm. Und du hast recht, der Tag ist wirklich komisch… Und wir haben den Tee vergessen, der ist jetzt auch total verzogen… Heute ist echt der Wurm drin. Können wir einfach früh schlafen gehen?“
Connor nickte nur stumm und rührte mit seiner Gabel ein weiteres Mal die Nudeln um, während ich mich löste, um den Tee wegzugießen. Vielleicht sollten wir wirklich mehr Wasser trinken.

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StayingStrong 02. Oct 2017

Hey :)
Ich dachte, ich lass dir mal wieder einen Kommentar da. Da geht's ja ganz schön zur Sache bei den Vamps. Sehr viel Trubel haha
Aber mir gefällt's!
Außerdem finde es klasse, dass Connor Victoria so unterstützt. Und dein Schreibstil ist auch super!
LG

Aprocure 08. Oct 2017
Hey, vielen Dank für deine lieben Worte! Ich freu mich, dass du die Story immer noch verfolgst, dass ist klasse! Und ja, diese Story ist wohl eine der "typischeren" Fanfictions mit ein paar Klischees eingestreut, ich hatte da echt mal Lust drauf, sowas zu schreiben. Aber wenn es doch gut ankommt, ist ja alles super! Ich wünsche dir sehr viel Spaß bei den nächsten Kapitel :) Liebste Grüße!
StayingStrong 09. Jul 2017

Guten Abend,
das Kapitel ist echt der Hammer! :D
Ich musste so lachen, als sie Brad um den Wangenkuss gebeten hat!
Und der von Connor initiierte Abgang am Schluss ist auch sehr amüsant. Ich konnte quasi das ganze Kapitel bildlich vor mir sehen.
Hat mir sehr gut gefallen!
LG :)

P.s.: Die armen Bandmitglieder. Da hat Connor sie aber ordentlich verwirrt und geschockt haha

Aprocure 11. Jul 2017
Hallöchen! Mal ein wenig gute Laune und andere ärgern/verwirren muss ja auch mal sein, nach dem ganzen Kitsch :D. Ich freu mich, dass es dir so gut gefallen hat. Und vielen Dank für dein Review, natürlich! Liebste Grüße :)
NiiNchen0815 09. Jul 2017

Hey,

deine Gechichte ist wirklich gut.:)
Schade dass du nur Sonntags die Kapitel online stellst.

LG

Aprocure 11. Jul 2017
Hey! Vielen Dank, das freut mich! Leider schaffe ich es nicht noch öfter, aber ich bemühe mich, immerhin jeden Sonntas zu posten! Liebe Grüße!
StayingStrong 30. May 2017

Hey :)
Also ich bin eigentlich zufällig über deine FF gestolpert. Ich kenne weder die Namen der Bandmitglieder von The Vamps, noch viele Songs von ihnen. Aber ich muss wirklich sagen, dass mir deine Story und dein Schreibstil sehr gut gefallen. :)
Ich finde es gut, wie du mit den random WhatsApp-Nachrichten angefangen hast und wie sie sich jetzt, Monate später (was die Geschichte noch realer macht - tiefe Freundschaften und das dafür benötigte Vertrauen entstehen erst mit der Zeit), immer mehr näher kommen.
Ich freue mich schon auf die nächsten Kapitel und bin gespannt, was sich zwischen den Beiden entwickelt! Und ich bin neugierig darauf, wann sie denn in Kontakt mit dem jeweiligen Freundeskreis treten!
LG

Aprocure 05. Jun 2017
Hallöchen! Ich freue mich sehr, dass du überhaupt über diese Story gestolpert bist. Das Fandom ist hier ja noch ziemlich leer und ich bin die einzige Story hier uuund wenn du die Jungs auch gar nicht kennst, find ich das noch toller! Die Bandmitglieder werden später - wenn es dann irgendwann dazu kommen sollte, dass Victoria sie kennen lernt - auch nochmal ganz kurz vorgestellt, damit auch jeder mitkommt, wer jetzt alles Teil der Band ist und so weiter. Ich liebe diese Nachrichten viel zu sehr, sodass ich sie nicht loslassen konnte und somit sie auch jetzt immer noch vorkommen. Von daher wird es auch später noch viele Nachrichten geben ;) Und ich bin wirklich kein Fan von diesen überstürzten FF-Beziehungen, von daher gibts das bei mir einfach nicht und ich freu mich, dass dir meine Art, das zu behandeln, gefällt ;) Und vielen, vielen Dank für deine ganzen lieben Worte! Liebste Grüße und ich wünsche dir weiterhin viel Spaß!
StayingStrong 05. Jun 2017
Ja, das stimmt. Ich finde auch, dass es generell immer weniger FFs hier auf der Seite gibt... Das freut mich, dann lerne ich quasi was über die Band :D Die Nachrichten sind auch unglaublich süß! Also behalte sie ruhig bei! Dein Schreibstil ist einfach toll, also keine Ursache und gern geschehen :D Danke dir! Den werde ich bestimmt haben! ;)