Der Tätowierer der eigentlich vergeben war

vor 11 Mon.
Diese Geschichte ist beim stechen entstanden worden. Alles was dort steht ist rein fiktiv bis auf die Namen und einige kleine Dinge. Sonst ist alles rein Fiktiv! Viel Spaß beim Lesen <3
Liebe/Romantik Drama P16 Romanze In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

Das Kennenlernen

Während ich auf den Bus wartete, spürte ich mein neues Tattoo.
Es fühlte sich an, als würde die Haut weglaufen wollen.
Natürlich, es war eine große Wunde für den Körper und ich sollte die Folie auch 2 Stunden drauf lassen, aber dieses Gefühl war einfach nur gruselig.
Ich versuchte den Schmerz in etwas angenehmes zu verwandeln. Ich dachte die ganze Zeit daran, wie Tom meinen Oberschenkel berührt hatte und sofort spürte ich dem seine Hand wieder an diesem. Ich musste grinsen und seine braunen Augen schauten mich an. Immer wieder zogen Bilder vor meinem inneren Auge vorbei und jedes Mal bekam ich Gänsehaut.
Da hatte ich noch eine lange Fahrt vor mir mit ganz vielen Ideen.

Endlich zu Hause, zog ich meine Jacke aus und meine Hose. Denn diese nervte mich jetzt schon.
Ich hatte mich wohl gefühlt, als ich nur im Hoodie bei Tom und Hotte im Laden rumgelaufen war.

Als ich zur Ruhe kam, merkte ich erst wie viel Kraft mich die ganze Zeit gekostet hatte und legte mich ein wenig auf mein Bett.
Aber Ruhe war mir wohl nicht gegönnt, denn sofort kam meine Mutter in mein Zimmer und nervte mich mit irgendwelchen Aufgaben, die ich noch zu erledigen hatte. Aber anscheinend musste es sein. Ich quälte mich aus dem Bett und beobachtete meine Mutter argwöhnisch. Am liebsten hätte ich mich wieder vor den Laptop geklemmt und weiter an meiner Geschichte geschrieben, aber meine Mutter war echt hartnäckig heute und stand erneut in meinem Zimmer.
"Jetzt steh doch mal auf. Kein Grund jetzt wieder depressiv zu werden", dieser Kommentar traf mich ziemlich, aber ich ließ es mir nicht anmerken.
Ich lächelte sie an und sagte einfach nur meinen üblichen kleinen Satz; "Ja Mama, mach ich jetzt"
2 Stunden später saß ich erneut auf meinem Bett und versuchte mich ein wenig von meinem Innerem Chaos abzulenken.
Denn Tom ging mir die ganze Zeit nicht aus dem Kopf. Immer wieder spulte mein Gehirn Bilder vor mein Auge, welche mich und Tom in verschiedenen Positionen und Umgebungen zeigte.

So gegen 22 Uhr suchte ich ihn in Facebook. Komischerweise hatte ich den Drang, ihm meine Gedanken mitzuteilen. So öffnete ich den Chat zwischen Tom und mir und tippte meine Gedanken einfach ab.

"Hey du,
Sorry das ich so spät noch störe, aber ich wollte dir einfach mal ein Stück meiner Geschichte schicken damit du etwas Stoff zum lesen hast....

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