Who'll come with me?

vor 22 Tagen
Was passiert, wenn eine junge Frau das Leben eines männlichen Bandmitgliedes von mitte der 90er an bis in die Gegenwart gehörig durcheinander bringt? Oder ist es doch eher umgekehrt? Kelly Boy && Elaine James (oc)
Kelly Family Romanze P16 Drama In Arbeit

11.

„Das war einfach nur total wunderschön!“, war Elaine völlig hin und weg, als sie am Morgen des 11. Februar mit Angelo in dessen Kabine zusammen saß und er ihr sein neuestes Werk vorgespielt hatte, welches er „Because it's love“ nennen wollte. Die darin enthaltenen Worte waren an die 17-jährige Kira Harms aus Rostock gerichtet, welche seit guten anderthalb Jahren mit Elaine befreundet war und an die der junge Angelo bereits seit Jahren sein Herz verloren hatte. „Hast du schon mal mit ihr gesprochen über das, was dich beschäftigt? Du findest in deiner Musik so schöne Worte und ich kenne Kira ein wenig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie davon nicht berührt ist.“ Angelo räumte die Gitarre beiseite, was in der nur 6qm großen Kajüte gar nicht so einfach war, denn er bewohnte sie ansonsten gemeinsam mit Paddy und sie war vollgestopft mit allerlei Kram, das meiste davon Geschenke von Fans.
„Wir Musiker können uns singend viel besser ausdrücken, als beim normalen reden. Wir verarbeiten die meisten Erlebnisse und Probleme auf diese Art“, erklärte der Jüngere ihr und verursachte bei Elaine damit die Erinnerung an ein Gespräch mit John, der sich ziemlich identisch geäußert hatte. „Ich bin nicht der einzige, der Songs für Mädchen schreibt, weißt du?“, zwinkerte er der Brünetten zu und sie nickte langsam. Erst in der vorigen Nacht hatte sie ein Erlebnis gehabt, bei dem sie das Gefühl verspürte, die leise gesungenen Worte richteten sich an sie ganz persönlich. Tatsache oder doch nur Wunschdenken?
Es klopfte energisch, nachdem jedoch beim „Herein“ von Angelo niemand die Tür öffnete, ging er selbst hinaus und war für eine gute halbe Minute verschwunden, ehe er den Kopf nochmal herein streckte. „Kannst du vielleicht gleich nach oben kommen? Wir bräuchten Hilfe bei etwas“, richtete der hellblonde Teenager an Elaine und war dann auch schon verschwunden, ehe sie überhaupt nicken konnte.

Was sollte es schon geben, wobei ausgerechnet Elaine behilflich sein konnte? Na gut, außer vielleicht ihre Meinung abzugeben was Liedtexte anging, doch das war ja eben schon erledigt worden. Stirnrunzelnd ging die Brünette aus dem Zimmer und hinauf auf Deck, wo sie verblüfft feststellte, dass es nicht im geringsten etwas zu helfen gab. Stattdessen erwartete sie ein kleiner Chor von fünf Kellys – Angelo, Barby, John, Joey und Maite – mit einem „Happy Birthday“ Ständchen und anschließenden Glückwünschen von allen Seiten. „Vielen lieben Dank euch allen. Auf wessen Mist ist das gewachsen?“, fragte Elaine nach einer Weile lachend, als sie das ihr zuvor gereichte Sektglas beiseite stellte, weil es leer war. Angelo hob grinsend eine Hand. „Schuldig. Ich hab' gestern Abend mitbekommen, dass du Geburtstag hast und hab die anderen heute morgen angestiftet“. Joey zog eine Fratze. „Dude, es war noch nicht mal Tag, als du bei mir rein gepoltert bist wie eine Horde Elefanten!“ Sie lachten alle und nach einer Weile löste sich die kleine Gruppe auf. Sie hatten sich alle spontan Zeit genommen, doch jetzt musste jeder wieder seiner Arbeit nachgehen, was für Elaine auch absolut in Ordnung war.

Die Vorstellung der neuen Single am Valentinstag, dem 14. Februar, war problemlos abgelaufen, doch wäre es wohl zu erwähnen, dass Elaine es tatsächlich geschafft hatte, Angelo und Kira zu einem Telefongespräch zu nötigen. Weiter hatte sich dann aber nur ergeben, dass sie beim nächsten Treffen zusammen Kaffee trinken oder ein Eis essen gehen wollten. Das Problem schien zwar zu sein, dass für den Rest des Jahres weder Konzerte in Rostock, noch der näheren Umgebung geplant waren, aber Elaine arbeitete eifrig an einer Idee, wie sie die beiden an den selben Ort bringen konnte.

Generell hielt das erste Quartal jedes Jahres innerhalb kürzester Zeit gleich mehrere Geburtstage innerhalb der Musikerfamilie parat. So kam es, dass nur sieben Tage nach Elaine auch schon der 26. von Jimmy mit einer ziemlich lauten und langen Party im Komplex des Studios gefeiert wurde. Kathy's Geburtstag war der 6. März, der sich dieses Jahr zum 34. Mal jährte und eher ruhiger, im kleinen Kreis und mit einem guten Essen begangen wurde. Für Elaine allerdings stand der vermeintlich wichtigste Termin erst noch bevor, der bereits seit langem durch ihre Gedanken spukte. Ja, Paddy feierte in diesem Jahr seinen 20. aber der war erst Anfang Dezember.

Es war halb 12 in der Nacht, als Elaine an diesem 7. März, einem Freitagabend, noch einmal das Haus verließ. Ihr Vater war nicht unbedingt begeistert darüber, dass sie jetzt noch weg musste, doch inzwischen volljährig und mit eigenem Auto – ein roter Mercedes-Benz SLK, ein Geschenk des Onkels aus London – nutzte Elaine ihre vor kurzem gewonnene Freiheit und sagte Ed nur, dass er sich keine Sorgen machen müsste, ehe sie dann auch schon auf und davon war.
Den weg bei Nacht vom Parkplatz am Studio über die dunkle Hafenanlage und bis auf das Boot kannte die 18-jährige inzwischen fast blind, denn sie war jetzt doch deutlich öfter dort als früher. Mark, ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma ihres Vaters stand wie üblich am Steg wache, da manche Fans tatsächlich vorwitzig genug waren und die extra errichtete Mauer überstiegen, um ihren Idolen auf die Pelle zu rücken, ganz besonders bei Nacht, weil sie sich dort unbeobachtet fühlten. „Hey Mark“, grüßte Elaine den Mann. „Alles ruhig heute?“ Er nickte. „Bis jetzt ja, kann meinetwegen gerne so bleiben“, grinste er und zündete sich dann eine Zigarette an, während die Tochter seines Chefs das Boot betrat. Was sie hier machte, würde er sich niemals erlauben zu fragen und es interessierte auch kaum, da sie eigentlich sowieso ständig vor Ort war.

Ein Teil der Großfamilie befand sich bereits in Irland, wo in den nächsten Tagen der Videoclip zu „Nanana“ entstehen sollte, der letzte fehlende für das geplante VHS-Album zu „Almost Heaven“. Nur Jimmy, Kathy und John waren hier, wobei nur einer davon der Grund für einen nächtlichen Besuch der Brünetten sein konnte.
Mit vorsichtigen Schritten ging Elaine über den hölzernen Boden, dessen Planken an manchen Stellen durchaus ein verräterisches Knarren oder Quietschen von sich gaben. Inzwischen waren ihr die auffälligen Stellen jedoch mehr als gut bekannt und so schaffte die junge Frau es unbehelligt bis zur Tür der Kajüte, welche sie in dieser Nacht besuchen wollte. Um genauer zu sein, ging es natürlich um deren Bewohner und am unteren Rand der Tür war ein schwacher Lichtschein zu sehen, der Elaine verriet, dass sie ihn zumindest nicht würde wecken müssen. Ein Leises klopfen und die überraschte Stimme meldete sich mit einem fragenden „Ja?“. Langsam öffnete die Dunkelhaarige die Tür und setzte ein Gesicht auf, dass eigentlich nichts gutes verhieß. John hatte auf seinem Bett gesessen und irgendetwas in ein Notizbuch geschrieben, erhob sich beim Anblick ihres Gesichtsausdruckes aber sofort und blieb Elaine gegenüber stehen. Er kannte sie und hatte somit auch sofort herausgefunden, dass die scheinbare Trauermiene nur aufgesetzt war. „Was verschafft mir die Ehre, eines so späten Treffens?“, hakte er nach und schmunzelte. „Alles Liebe zum Geburtstag!“, flötete Elaine und umarmte ihn überschwänglich, schließlich war sie extra dafür hergekommen.

„Zum Backen bin ich nicht gekommen, also gibt es keinen Kuchen. Aber dafür habe ich..“, sie kramte in der großen Handtasche herum, die sie heute mit sich führte „...das hier dabei“. Und dann förderte sie eine Flasche Champagner zutage und ließ sie leicht hin und her wackeln. „Du übertreibst, Elaine!“, protestierte er, dass sie seinetwegen nicht so ein Aufheben machen sollte, doch Elaine rollte mit den Augen, wie sie es gerne Tat und zauberte zwei Gläser aus ihrer übergroßen Tasche. „Dreißig wird man nur einmal und an meinem Geburtstag habt ihr auch viel mehr getan, als ich verdient habe“. Sie war geschickt darin, die Flasche zu entkorken und befüllte dann auch schon die Gläser etwa bis zur Hälfte. „Auf dich“, sagte Elaine schlicht, ließ ihr Glas vorsichtig mit seinem zusammenstoßen und trank dann, was er ihr nach einem kurzen Zögern gleich tat. John hatte die junge Frau im Halbdunkel seines Zimmers aufmerksam beobachtet und erwischte sich selbst wieder einmal dabei, wie er absolut unangebrachte Dinge in seinen Gedanken durchspielte.
Sie war nur seinetwegen heute mitten in der Nacht her gekommen und das tat man doch nicht für jeden, oder? „Was hast du deinem Vater gesagt?“, erkundigte John sich, während Elaine sich am Rand seines Bettes gesetzt hatte und deutlich grinste. „Nur, dass ich nochmal weg muss. DAS ist der Vorteil daran, endlich 18 zu sein!“, erklärte die Brünette fröhlich und blickte neben sich, wo er nun auch Platz genommen hatte.

„Wie fühlt man sich nun mit dreißig?“, stichelte Elaine belustigt weiter und tätschelte John dabei mit einer Hand den Oberschenkel, wobei sie sich zuerst auch nichts dachte. Er zog eine Augenbraue in die Höhe, schien aber trotzdem amüsiert zu sein und gab dementsprechend auch eine Antwort. „Nicht anders wie gestern, als die Zwei noch am Anfang stand. Ich bin immer noch der selbe Mensch und mache sicher auch noch die gleichen Fehler. Schlauer wird man wegen so einem Zahlenwechsel bestimmt nicht“. Die deutsch-Irin musste lachen und trank dann einen Schluck vom Champagner, als sie merkte, wie John ihre Hand zurück tätschelte. „Du bist vor vier Wochen schließlich auch nicht von einem Tag auf den anderen eine Intellektuelle geworden“, ärgerte er sie und Elaine boxte ihn dafür sofort in die Seite. „What did i tell you about the need of respecting your elders?“, ermahnte er sie und schnappte blitzschnell nach ihrer Hand, um sie fest zu halten. „Ich schäme mich schrecklich und gelobe feierlich Besserung!“, jammerte die junge Frau und versuchte ihre Hand zurück zu ziehen. „Keine Chance“, lachte John und beförderte sie stattdessen sogar ein Stück zu sich hinüber, wobei Elaine beinahe den Rest vom Champagner verschüttete.
Die Erkenntnis traf ihn fast wie ein Blitz und auch Elaine schien sich in dem Moment klar zu werden, wie dicht sie plötzlich wieder beieinander saßen. Die Brünette hob gerade den Kopf um von ihrem Glas in der Hand zu ihm auf zu sehen. Es war wie verteufelt, dass es scheinbar niemals wirklich aufhörte, zumindest nicht so schnell, wie es Elaine lieb gewesen wäre.
„Vielleicht hätte ich nicht kommen sollen“, äußerte sie ganz leise und nun waren sie sich auch mit dem Gesicht wieder ganz nahe gekommen, dass sie sogar schon seinen Atem auf ihrer Haut spürte.

Bevor jedoch das passieren konnte, was Elaine eigentlich sicher erwartete, schien John sich selbst zur Beherrschung zu rufen, legte statt dem vermuteten Kuss langsam die Arme um die junge Frau und drückte sie leicht an sich. „Ich bin froh, dass du gekommen bist“, ließ er sie leise wissen und die Brünette atmete tief ein, ehe sie langsam nickte. „Und geh mir bitte nicht wieder Monate lang aus dem Weg. Du hast dich letztes Jahr für eine von zwei Möglichkeiten entschieden. In meinen Augen war es die bessere von beiden und absolut richtig so“. Elaine hörte seinen Worten zu, doch wenn das seine Meinung war, warum wollte er sie dann trotzdem bei sich haben? „Ich glaube, dass ich niemals einen anderen Menschen getroffen habe, der mir so ähnlich war wie du es bist. Oder der mich fast wortlos verstanden hat. Das ist es, was uns beide verbindet, Elaine. Und in genau diesem Rahmen können wir trotz allem jederzeit füreinander da sein. Vorausgesetzt, du siehst das ähnlich“. Sie brauchte einen Moment um sich darüber klar zu werden, was er ihr gerade unterbreitet hatte. „War das ein „Lass uns freunde bleiben“, oder hab ich das falsch verstanden?“, fragte sie nach einer Weile und wieder sahen sie sich kurz einfach nur an, ehe beide ein wenig grinsten und die Umarmung dann wieder fortsetzten.

John legte sich auf dem Bett und zog Elaine zwar mit sich, schob sie dann jedoch auf den freien Platz rechts von sich und legte sich seitlich, um sie ansehen zu können. „Du hast mir noch nicht von London erzählt“, fiel es ihm ein, da sie sich tatsächlich nur ganz kurz über ihren Aufenthalt in England unterhalten hatten. Darüber wusste die junge Frau eine Menge zu berichten und hätte wohl tage lang erzählen können. „Hast du gewusst, dass sie in der Nähe der Westminster Bridge zum neuen Jahrtausend ein großes Riesenrad bauen? Das „Millenium Eye“ und Baubeginn ist nächstes Jahr im Herbst“, war es beinahe das erste, woran sie sich erinnerte, da in der ganzen britischen Hauptstadt schon jetzt dafür geworben wurde. John liebte den klang ihrer Stimme und könnte stunden lang zuhören, weshalb er dann auch lediglich aufmerksam nickte, Elaine aber nicht unterbrach, als sie nun von der Fußball-Europameisterschaft berichtete und den Spielern, die sie durch verschiedene Kontakte ihres Onkels kennen hatte treffen können. „Und ich hab Elton John kennengelernt!“, erzählte Elaine voller Begeisterung von dem englischen Sänger und Pianisten, den sie so verehrte. „Beim dritten Mal hat er sich sogar an meinen Namen erinnert“. Ihr Onkel war Konzertveranstalter und hatte in England in etwa solche Kontakte, wie Ed und Elaine in Deutschland.

John hatte unterdessen leise angefangen zu kichern. „Ooh...was hat er auf deinen Heiratsantrag geantwortet?“, ärgerte er die Jüngere wegen ihrem Faible für den viel älteren Elton John, auch wenn er wusste, dass Elaine den Musiker nicht aus irgendwelchen romantischen Gründen mochte sondern rein aus Anerkennung seines musikalischen Talentes. „Blödmann!“, gab die Brünette zurück und streckte John die Zunge heraus. Es tat gut, dass sie, trotz allem was gewesen war, einfach Spaß miteinander haben konnten. Ein wenig machten sie sich in der Hinsicht natürlich beide etwas vor, aber besser so, als ständig nur deprimiert zu sein und einander aus dem Weg zu gehen.
„Du musst mir im übrigen bei etwas helfen. Ich weiß noch nicht genau wann, aber ich gebe dir Bescheid. Bist du dabei?“, fragte Elaine dann scheinbar ohne jeglichen Zusammenhang und John musterte fragend ihr hübsches Gesicht. „Es geht um deinen Bruder und eine Freundin von mir“, erklärte Elaine und ihr gegenüber nickte sofort. Angelo hatte ihm von Kira berichtet und sie hatten sich mehr oder weniger gegenseitig ihr Leid geklagt über ihre Probleme mit der Damenwelt. „Wenn du mir versprichst, nichts all zu Übertriebenes oder Absurdes zu veranstalten, dann ja, natürlich“. Die Brünette nickte zustimmend und setzte sich dann auf, eindeutig deshalb, weil sie vorhatte, wieder nach Hause zu gehen. „Glaubst du nicht, dass wir es hinkriegen, im selben Bett zu schlafen, ohne dass es wieder verfänglich wird? Sollte doch eigentlich möglich sein, nachdem wir uns vorhin einig waren.“ Ohne zu antworten, schlüpfte die junge Frau aus ihrer Jacke, streifte die Schuhe ab und legte sich dann wieder seitlich neben John. „Yay, Übernachtungsparty!“, witzelte sie zuerst. Und tatsächlich schafften sie es, einfach nur wie gute – und normale – Freunde nebeneinander zu schlafen und dabei die Hände bei sich zu behalten.

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mpk1981 02. Aug 2017

Hallo, ich habe hier schon ganz vieleFF gelesen, aber erst deine hat mich dazu bewogen das ich mich hier anmelde. Ich wollte einfach los werden wie toll ich deine Geschichte finde. Ich hoffe es geht bald weiter. Eine Vermutung lässt mich seit mehreren Kapiteln nicht mehr los: Ich glaube ja das John Noahs Vater ist und hoffe inständig das sie es ihm bald sagt, weil er kinder ja so liebt. Am anfang musste ich mich erstmalan die Geschichte gewöhnen, da es nicht um Paddy ging(er hat mich schon immer fasziniert) und mit John konnte ich nichts anfangen, da er viel älter ist. Aber durch deine FF hast du ihn mir näher gebracht und man könnte meinen das man ihn und seine Familie schon ewig kennt.
Ich freue mich auf neue Kapitel
Liebe grüße

Casnix 02. Jul 2017

Die Geschichte ist wirklich schön :) Ich hoffe auf ein Happy End - nach so langer Zeit. Echt schön, jeden Abend was Neues zu lesen. Und mir gefällt, dass auch mal John der Hauptcharakter ist. Tolle Idee.

JuliehCan 29. Jun 2017

Ich freue mich jedes Mal wenn du wieder ein neues Kapitel hochlädst...du schreibst so toll und deine Geschichte ist einfach nur interessant :-) mach weiter so

Cherry84 29. Jun 2017
Aww, vielen Dank für die netten Worte ^-^