Who'll come with me?

vor 22 Tagen
Was passiert, wenn eine junge Frau das Leben eines männlichen Bandmitgliedes von mitte der 90er an bis in die Gegenwart gehörig durcheinander bringt? Oder ist es doch eher umgekehrt? Kelly Boy && Elaine James (oc)
Kelly Family Romanze P16 Drama In Arbeit

18.

Das sehnlich erhoffte und eigentlich auch allen anderen gegenüber versprochene Wiedersehen zu Weihnachten blieb aus. Erst kurz vor den Feiertagen war aus Spanien die Nachricht eingetroffen, dass John das erste Mal überhaupt die Feiertage nicht mit der Familie verbringen würde. Auch wenn Elaine weder etwas sagte, noch merkte man es ihr direkt an, so war sie über die unerwartete Entwicklung tatsächlich furchtbar enttäuscht. Natürlich, was hatte sie sich auch die ganzen Monate über vorgemacht? Sie allein war der Grund für seine Flucht, wobei es sich im Nachhinein herausgestellt hatte, dass bis kurz vor der Abreise tatsächlich nur Paddy Bescheid gewusst hatte, was da in Planung war. Zuerst erschrak die deutsch-Irin gehörig über diese Information, denn das konnte durchaus bedeuten, John hätte seinem jüngeren Bruder ohne Einverständnis von Elaine verraten, was die Jahre über vor sich gegangen war. Nach einem Gespräch mit Paddy selbst jedoch wurde der jungen Frau rasch klar: nichts von ihrem gemeinsamen Geheimnis war herausgekommen.
Laut eigener Aussage wusste Paddy selbst zwar, dass der Sinneswandel des Älteren mit der zerbrochenen, heimlichen Beziehung zu einer Frau zu tun hatte, jedoch konnte man aus dem Wortwechsel schnell heraus hören, dass er nicht einmal im Ansatz Elaine verdächtigte, daran beteiligt zu sein.

Wenigstens mit diesem Exfreund kam Elaine inzwischen wieder recht gut, auf einer freundschaftlichen Ebene aus. Raelyn war nach wie vor mit ihm zusammen, auch wenn die beiden manchmal viel eher das Gefühl erweckten, unglaublich gute Kumpel zu sein, anstatt tatsächlich eine Beziehung zu führen. Nun, das war deren Sache, doch natürlich entging Elaine so etwas nicht, jetzt wo sie viel Zeit allein hatte und solche Dinge beobachten konnte.
Auch zu den nächsten Feiertagen an Ostern blieb ein Besuch aus und als die Familie am Ostersonntag, dem 15. April 2001 beim Tee am Nachmittag zusammen saß, war - wie so oft in letzter Zeit - das Thema des Tages wieder einmal die Schwangerschaften von Kira und Patricia, wobei zweitere außerdem im August und Januar zuerst standesamtlich und dann kirchlich ihren Freund Dennis geheiratet hatte. Bewusst wollten die sie jeweils bei beiden Terminen nur für sich bleiben und so eine Entscheidung war ja jedem selbst überlassen. Jetzt wo die Familie sich nach und nach zu vergrößern schien, hatte Elaine immer mehr das Gefühl, dass sie eben doch nur eine Angestellte war, an die man sich über Jahre hinweg einfach gewöhnt hatte. Angelo und Kira redeten ihr das zwar immer wieder eifrig aus, doch die inneren Zweifel blieben. Der Sohn der beiden übrigens sollte im Juli zur Welt kommen und der Nachwuchs von Patricia und Dennis, dessen Geschlecht noch unbekannt war, hatte sich für Oktober angekündigt.

Barby stellte gerade mehrere selbstgebackene Kuchen auf den Tisch und servierte das erste Stück ihrem Vater, der am Kopfende des Tisches saß, während ihre Schwester Maite einen Stapel Post von einer Anrichte nahm. Es war bei den Kellys und deren Verwandten so eine Art nostalgische Tradition, dass man sich zu jeglichen Feiertagen Briefe und Karten schrieb und auch dieses Mal blieb es nicht aus. Paddy las den anderen schließlich einen Brief von Adam vor, dem Cousin, der im Vorjahr eine Weile mit der Familie auf Tour gewesen war. Ihm folgte Post von Caroline und Paul, den älteren Geschwistern, die jeweils Jimmy und Kathy den anderen vorstellten.
Es wurde hier und da gelacht und gegrinst, bis Maite sich plötzlich wegen etwas so sehr an ihrem Kaffee verschluckte, dass Joey ihr mehrere Minuten auf den Rücken klopfen musste, bis sich das ganze wieder beruhigt hatte.
Grund für Ihren kleinen Zwischenfall war ein weiterer, dieses Mal recht großer und gut gefüllter Umschlag, aus dem Sie viele kleinere heraus zog. Einen mit ihrem Namen drauf hatte sie bereits geöffnet und genau dessen Inhalt schien sie so aus der Fassung zu bringen. Alle Kuverts waren in einem hellen Blau mit weißen Verzierungen, wie Elaine feststellte, als sie und ihr Vater ebenfalls einen der Briefe erhielten. “Oh mein Gott!’, quietschte Maite überdreht. “Ich hoffe, keiner von euch hat in der Konzertpause Ende Juni was vor!”, plapperte sie aufgeregt weiter, bevor alle schließlich ihre Briefe öffneten, um sich selbst davon zu überzeugen, was die aufgeweckte Blondine so aus der Fassung brachte.

Gute acht Wochen später saß Elaine schweigend neben ihrem Vater in einer Kirchenbank. Die “Basílica de Nuestra Señora de Arnotegui”, nahe des Ortes Obanos am spanischen Jakobsweg gelegen, war gut gefüllt und die Brünette sah sich scheinbar interessiert den Blumenschmuck an, der aus weißen und roten Rosen, sowie grün dazwischen bestand. Elaine fühlte sich wie in einem schlechten Traum und hätte man die Veranstaltung nur anhand ihres Gesichtsausdrucks bewerten müssen, wäre jeder sofort auf die Idee gekommen, es müsse sich um eine Trauerfeier handeln. Stattdessen jedoch war es tatsächlich eine Hochzeit und außer Elaine - und Kira vielleicht - schienen alle anderen auch total glücklich über die Situation zu sein. Praktisch jeder strahlte, viele unterhielten sich leise auf Englisch, Spanisch oder Deutsch, verstummten dann aber sofort, als sich am Altar etwas bewegte. Durch einen Seiteneingang wurde John von seinen Brüdern und dem Vater herein begleitet und sofort fingen die Gäste an zu klatschen und zu pfeifen. Zugegeben hatte Elaine bisher nur eine einzige Hochzeit besucht und die war in einem ganz kleinen Kreis gehalten worden. Viel Ahnung hatte sie von Gebräuchlichkeiten daher also nicht und es war gut möglich, dass es in Spanien üblich war, in Kirchen zu applaudieren.

Um ehrlich zu sein interessierte sie das drumherum in dem Moment sowieso nicht mehr, denn ihre ganze Aufmerksamkeit konzentrierte sich jetzt auf die Stelle, wo John neben Paddy stand, der als Trauzeuge ausgesucht worden war. Niemand hatte mit so etwas gerechnet und schon gar nicht so schnell, aber zwischen ihm und der Spanierin musste es wohl ziemlich schnell gefunkt haben. Vielleicht war da auch schon vor dem Umzug etwas gewesen, von dem nur niemand gewusst hatte? Elaine musste furchtbar aussehen, denn Kira die neben ihr saß, legte besorgt eine Hand auf ihren Arm. “Geht's dir gut?”, fragte sie leise genug, dass Ed nicht mithören konnte und bekam von Elaine zunächst nur ein kurzes Nicken als Antwort, da sie gerade nicht dazu in der Lage war, etwas zu sagen.
Als die ersten Töne der Orgel erklangen, standen alle auf und sahen erwartungsvoll zum Eingang, wo die Braut schließlich von ihrem Vater Carlos, einem bekannten Flamenco-Gitarristen, bis zum Altar geführt wurde. Elaine stand normalerweise nicht auf weiß, doch bei Brautkleidern machte praktisch jede Frau in der Hinsicht eine Ausnahme. Das Kleid war unübersehbar wunderschön und alles in allem wäre die gesamte Szene einfach nur völlig herzergreifend...wenn dort vorne nicht ausgerechnet der Mann gestanden hätte, den Elaine selbst seit Jahren liebte.

Den Großteil der Zeremonie bekam die Brünette praktisch nichts von dem mit, was gesagt wurde, egal ob es sich um Lesungen, Fürbitten oder sonst etwas handelte. Irgendwann boxte ihr Vater sie stirnrunzelnd in die Seite, da alle anderen wieder aufgestanden waren und sie als einzige noch saß. Als Elaine dann merkte, bei welcher Stelle die Messe angelangt war, spürte sie, wie ihr Herz förmlich zu rasen begann und sich in ihren Beinen ein komisch kribbelndes Gefühl breit machte. Obendrein hatte sie das Gefühl, nur schlecht Luft zu bekommen und die Befürchtung, dass sie gleich in Ohnmacht fallen könnte.
“Elaine!”, raunte ihr Vater leise und hatte sie am Arm gepackt, da auch ihm das plötzlich hektische Atmen seiner Tochter bemerkt hatte. Offensichtlich ein klassischer Fall von Panikattacke oder ähnlichem und auch Kira klinkte sich nun wieder ein indem sie Elaine zurück in eine sitzende Position drückte. “Brauchst du einen Arzt?”, hakte die Freundin erschrocken nach und musste sich etwas hinab beugen, um zu verstehen, was Elaine sagte. “Ich könnte selbst da stehen, weißt du? Aber ich hab alles kaputt gemacht und…”. Kira sah ehrlich betroffen aus und Ed hatte die Worte zum Glück nicht gehört.
“Yes I do”, klang es vom Altar her und Elaine hob den Blick wieder. “Sí,quiero”, erklang nur wenig später, während die Brünette sich eilig erhob und sich an Angelo und Kira vorbei aus der Bank schob. “Ich muss an die frische Luft”, murmelte sie hektisch und schüttelte verneinend den Kopf auf die Frage, ob sie Begleitung bräuchte. Nein, es gab nur eines, was sie wirklich brauchte und genau das war nun nicht mehr möglich.

“Das kommt in Kirchen öfter vor, weil die Leute die Stille nicht gewohnt sind”, redete Raelyn beruhigend auf Elaine ein, die mit einer Flasche Wasser und einer kleinen Packung Traubenzucker nickend auf einer Mauer neben der Kirche saß und sich langsam wieder beruhigte. Die Zeremonie war längst vorbei und der Stehempfang vor der Kirche in vollem Gange. Es war ein riesiges Gewusel weil alle sich zu den Frischvermählten durch drängelten, um ihre Glückwünsche los zu werden. Früher oder später würde auch Elaine sich wieder zusammennehmen müssen um den beiden alles Gute zu wünschen, doch erst musste das Gefühl von Pudding in den Knien verschwinden. Es kam ihr ganz gelegen, dass die Gesellschaft sich doch schneller als erwartet auflöste und im klimatisierten Auto auf dem Weg zur Festhalle, fühlte sie sich gleich ein ganzes Stück besser.
Der Saal war gut klimatisiert und jetzt wo die eigentliche Sache vorüber war, hatte die Panik bei Elaine sich verzogen, um Resignation darüber Platz zu machen, dass sie nun sowieso nichts mehr ändern konnte.
Es gab ein großes Buffet, schien außerdem alles ziemlich ungezwungen und herzlich zu sein und wenn das hier für Elaine sich nicht alles so schrecklich falsch angefühlt hätte, würde sie sich in der Gesellschaft bestimmt wohl fühlen.

“Geht es dir wieder besser?”, wurde Elaine gefragt von einer Stimme, die so viele verschiedene Gefühle in ihr auslöste, ganz speziell an diesem Tag. Sie sah auf und entdeckte John nebst seiner jetzigen Ehefrau direkt neben ihrem Platz stehen. “Es tut mir so leid, dass ich den Gottesdienst gestört habe! Der Kreislauf, vermutlich zu wenig Wasser heute”, entschuldigte die Brünette sich sofort, denn es war durchaus bemerkt worden, als sie mittendrin hatte hinausgehen müssen. Beide schüttelten wie auf einander abgestimmt den Kopf, während Elaine sich erhob und beiden deine Hand entgegen hielt. “Ich wünsche euch beiden alles nur erdenklich Gute dieser Welt”, sagte die deutsch-Irin und niemals waren ihr Worte so schwer gefallen. Maite, die zuerst an der Reihe war erwiderte das Händeschütteln auch, doch John zog Elaine stattdessen in eine Umarmung und drückte sie fest. Er hatte keine Ahnung, wie viele Erinnerungen gerade wieder hoch kamen: Paris im Frühling, ein kleines Dorf hier in Spanien in einer Gewitternacht, seine Wohnung in Köln, das Hausboot und noch unzählige anderer Orte und Gelegenheiten, die sie gemeinsam erlebt hatten. “Danke, dass ihr gekommen seid”, sagte er zuerst leise nur zu Elaine und wandte sich dann mit denselben Worten auch an ihren Vater, mit dem Maite sich gerade noch unterhalten hatte. “Und später ihr müsst tanzen mit uns! Keine... ”, unterbrach die Braut ihren eigenen Satz und schien angestrengt nachzudenken. “Widerrede?”, versuchte John zu ergänzen und sie nickte lachend. “Ja das. Deutsch ist schwer”. Es war fast gruselig, wie sie zusammen harmonierten, doch bestätigte es Elaine nur noch einmal, dass vermutlich alles schon immer hätte sein sollen, wie es jetzt war.

“Bist du okay?’, meldete Paddy sich nach einer Weile neben Elaine und lenkte sie dadurch wieder einmal.davon ab, John und seine Angetraute zu beobachten. Zwar stand sie immer wieder in Gruppen mit anderen zusammen, doch ihr Blick war stets auf der Suche und fand dann auch jedes Mal das, was sie beabsichtigte. “Ja, danke. Ich hätte mehr trinken sollen, das Klima bin ich nicht gewohnt”, gab sie auch ihm zu verstehen und nickte dann zu Raelyn, die innerhalb weniger Sekunden neben ihrem Freund auftauchte. “Dazu dann die Sache mit der Stille in der Kirche und alles auf einmal war wohl etwas viel”. Beide nickten ihr lächelnd zu, doch insgeheim machten sie sich auch so ihre Gedanken, denn Elaine verhielt sich für ihre Verhältnisse wirklich untypisch. “Ich hab Adam noch nicht gesehen. Bis später mal”, stahl die junge Frau sich mit der Ausrede davon, dass sie ja den Cousin der Kellys noch irgendwie finden und begrüßen musste.
Kaum dass sie weg war, sahen Paddy und Raelyn sich an. “Kam das nur mir komisch vor? Also ich will ja keine Verdächtigungen in den Raum stellen, aber…”, meinte die Schottin, ließ den Satz aber unvollständig. Paddy nickte jedoch. “I know exactly what you mean”, entgegnete der Sänger und sie nickten. Beide waren sich stumm darüber einig, dass Elaine sich über diese Hochzeit wohl nicht sonderlich freute oder gar viel lieber selbst anstelle von Maite gewesen wäre. Paddy war ziemlich sicher, dass er mit seinem Verhalten und der daraus resultierenden Trennung von Elaine diese Geschichte erst angeheizt hatte. “Oh mann”, seufzte die Rothaarige, denn sie konnte beide Frauen gut leiden. Paddy nahm seine Freundin an der Hand. “Lass uns tanzen, wir können da jetzt sowieso nichts tun.

Elaine drückte sich am Rand der Tanzfläche im Halbschatten herum, wo sich die meisten Leute tummelten und hoffte, so nicht aufzufallen. “¿Desea bailar conmigo, señorita?*”, wurde die Brünette von einer Stimme gefragt und als Elaine den Kopf drehte, war das erste was sie sah sein Grinsen, von dem sie sich so oft hatte überzeugen lassen. “Du solltest deine Schwestern fragen, wie es sich gehört”, schlug sie John vor. Nein, sie konnte kaum spanisch, aber das Wort “bailar” war ihr geläufig und er hatte es ja vorab schon angedroht, sie dazu nötigen zu wollen. “Die waren alle schon dran. Nun stellt dich nicht so an und tu mir den Gefallen. Ist ja auch nicht das erste Mal.” Und im selben Zug zwinkerte er Elaine zu, was die Situation nicht unbedingt besser machte. “In Ordnung. Aber dafür nehm ich mein Geschenk wieder mit nach Hause!” John lachte, während sie die passende Haltung zum Tanzen einnahmen, denn so gefiel sie ihm wesentlich besser: Schlagfertig und immer für einen Scherz zu haben. “Ich war mir nicht sicher, ob du kommst, nach allem… you know?”, erzählte der Musiker gerade so laut, dass seine Tanzpartnerin ihn trotz der Musik verstehen konnte. “Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ihr heute gefehlt hättet, du und Ed”. Elaine sah auf, denn bisher hatte sie ihre eigenen Füße im Blick gehabt. “Ist doch klar, dass wir uns kostenloses Essen und vor allem Alkohol nicht entgehen lassen!”. Es kostete große Überwindung, sich so fröhlich zu präsentieren, doch das letzte was sie wollte war, hier einen komischen Eindruck zu erwecken. “Du bist und bleibst unmöglich”, lachte der Blonde und Elaine grinste dazu.
Eigentlich wäre es ein recht schönes Fest gewesen, doch wurde die deutsch-Irin das Gefühl nicht los, dass sie tatsächlich selbst auf dieser Feier die Braut sein könnte, wenn sie sich nur nicht so ungeschickt angestellt hätte.

An diesem Abend musste Elaine noch mit vielen anderen tanzen und kurz bevor sie sich ins Hotel verabschiedete, ließ auch John es sich nicht nehmen, noch eine abschließende Runde mit ihr zu drehen. Sie musste Maite und ihm schließlich versprechen, so bald wie möglich auf Besuch zu kommen, doch bis zum Familientreffen an Weihnachten auf Schloss Gymnich hatte die Security-Agentin noch keine Zeit gefunden.
Dass die nächste Zusammenkunft dann unter völlig anderen Umständen stattfinden würde, konnte wirklich keiner ahnen.

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*Möchten Sie mit mir tanzen

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mpk1981 02. Aug 2017

Hallo, ich habe hier schon ganz vieleFF gelesen, aber erst deine hat mich dazu bewogen das ich mich hier anmelde. Ich wollte einfach los werden wie toll ich deine Geschichte finde. Ich hoffe es geht bald weiter. Eine Vermutung lässt mich seit mehreren Kapiteln nicht mehr los: Ich glaube ja das John Noahs Vater ist und hoffe inständig das sie es ihm bald sagt, weil er kinder ja so liebt. Am anfang musste ich mich erstmalan die Geschichte gewöhnen, da es nicht um Paddy ging(er hat mich schon immer fasziniert) und mit John konnte ich nichts anfangen, da er viel älter ist. Aber durch deine FF hast du ihn mir näher gebracht und man könnte meinen das man ihn und seine Familie schon ewig kennt.
Ich freue mich auf neue Kapitel
Liebe grüße

Casnix 02. Jul 2017

Die Geschichte ist wirklich schön :) Ich hoffe auf ein Happy End - nach so langer Zeit. Echt schön, jeden Abend was Neues zu lesen. Und mir gefällt, dass auch mal John der Hauptcharakter ist. Tolle Idee.

JuliehCan 29. Jun 2017

Ich freue mich jedes Mal wenn du wieder ein neues Kapitel hochlädst...du schreibst so toll und deine Geschichte ist einfach nur interessant :-) mach weiter so

Cherry84 29. Jun 2017
Aww, vielen Dank für die netten Worte ^-^