Who'll come with me?

vor 22 Tagen
Was passiert, wenn eine junge Frau das Leben eines männlichen Bandmitgliedes von mitte der 90er an bis in die Gegenwart gehörig durcheinander bringt? Oder ist es doch eher umgekehrt? Kelly Boy && Elaine James (oc)
Kelly Family Romanze P16 Drama In Arbeit

22.

Kurz hob Elaine ihre Sonnenbrille und blinzelte zu dem eher klein geratenen Berg, über den sie gerade eine Geschichte gehört hatte. “Ceann Bhré, richtig?”, wiederholte die Brünette den Namen, wie John ihn einige Minuten zuvor auf Irisch genannt hatte und ihr Begleiter nickte lächelnd. In gewöhnlichen Englisch hieß die Landerhöhung einfach nur “Brays Head”, womit die einheimische Bezeichnung zweifelsfrei interessanter klang. “Manchmal finde ich es fast schade, dass ich in Deutschland aufgewachsen bin. Hier gibt es so viele schöne Orte und Geschichten, von denen ich nur so wenige kenne”, äußerte die Sicherheitsmitarbeiterin deutlich bedauernd und wurde seitlich von John beobachtet. An diesem Wochenende, das sich auf eine so unerwartete Art entwickelt hatte, konnte der Musiker weder Augen, noch Hände von seiner 12 Jahre jüngeren Begleitung lassen und er hatte auch längst aufgegeben, es abzustreiten. “Es ist alles gut, so wie es gelaufen ist”, sagte der Blonde lächelnd. “Wer hätte uns denn ansonsten vor den kreischenden Teenie-Horden beschützt?” Elaine schmunzelte, denn wenn ihr Vater den Job nicht bekommen hätte, wäre da jemand anders gewesen, der sich vielleicht genauso für seine Schützlinge aufgeopfert hätte wie Ed James. Allerdings wäre dann niemals diese Bekanntschaft zwischen John und Elaine entstanden, für welche beide in dem Moment ausgesprochen dankbar waren.

“Ich würde dir ganz Irland zeigen und erklären, wenn ich nur die Zeit dazu hätte”. Was beide wieder einmal daran erinnerte, dass diese unglaublich schönen Tage bald vorbei sein würden und dem Iren fiel durchaus auf, dass Elaine sehr schnell still geworden war, während sie recht wagemutig auf der schmalen Hafenmauer balancierte. Ihm war auch klar, dass dieses Wochenende nicht bis in alle Ewigkeiten dauerte, doch noch hatten sie ein wenig Zeit übrig, die er nicht mit melancholischen Grübeleien verschwenden wollte. Spontan griff er nach Elaine's Hand, zog sie somit von der Mauer und dicht an sich heran. “Fall mir bloß nicht runter, in meinem Alter kommt man nicht mehr schnell genug hinterher”, raunte er ihr zu und bekam als Reaktion dafür ein gespielt theatralisches Seufzen. “Jetzt geht das wieder los. Wenn ich noch richtig zählen kann, dann bist du inzwischen 35 richtig? Das ist natürlich unglaublich alt, ja!”, ärgerte sie ihn und beide lachten schließlich. Anspielungen auf den Altersunterschied hatte er eigentlich schon immer gemacht, so lange sie sich jetzt kannten.
“Du bist schon echt speziell“, schmunzelte der Musiker nach einer Weile und sah Elaine an, die sich im Folgenden langsam zu ihm hinauf streckte. “Hast du noch nicht begriffen, dass es mir auch egal wäre wenn du… fünfzig bist oder so? Hör also wenigstens dieses eine Mal auf mich und halt deinen Mund”, säuselte Elaine und hatte dabei einen Blick aufgesetzt, für den er sie am liebsten sofort wieder überfallen wollte. “Ich ergebe mich”, kam es mit einer schuldbewussten Miene, ehe er sich von ihr küssen ließ und dann wieder grinste.

“Angeblich haben Diarmuid und Grainne sich auf ihrer Flucht vor Finn auch in Höhlen am Ceann Bhré versteckt”, erzählte John beiläufig weiter, als sie nun langsam am Ufer entlang gingen. Seinen Arm hatte er um die Schulter seiner Begleitung gelegt und beide schienen sich damit ziemlich wohl zu fühlen. Die Sage von Diarmuid und Grainne war eine irische Liebesgeschichte und ungefähr das, was für Engländer die Erzählung über die Dreiecksgeschichte zwischen King Arthur, seiner Frau Guinevere und dem Ritter Sir Lancelot darstellte.
“Es wäre möglich, dass diese Höhlen noch bewohnbar sind. Stehst du auf Klettern?”, flüsterte er Elaine grinsend ins Ohr und küsste ihre Wange, während sie lachte. Es war keine sehr berauschende Vorstellung, in einer Höhle zu hausen, doch so kitschig es auch klang, wäre sie mit ihm eigentlich überall hin gegangen. “Lass mal. Staubige spanische Scheunen bei Gewitter war schon genug Natur für mich”. Sofort begann John leise zu lachen. „Mhm.. ach ja? Ich habe es eher so in Erinnerung, das du überhaupt nicht mehr dort raus wolltest“. Elaine sah so unschuldig drein, wie sie nur konnte, doch natürlich kaufte ihr das eigentlich niemand ab – oder zumindest er nicht. „Das lag nur allein daran, weil ich draußen nass geworden wäre. Kein Wort mehr darüber!“ Folgsam hob er nur beide Hände und legte anschließend einen Zeigefinger auf seine Lippen. Natürlich, gerade verhielten sie sich ein wenig albern, doch das tat ja keinem weh.

Ein leises Summen aus ihrer Handtasche lenkte Elaine ab und sie verzog das Gesicht, ehe sie den eingehenden Anruf dann entgegen nahm. „Hey Dad“, grüßte sie ihren Vater und sagte dann für mehrere Minuten nichts mehr, weil er sie wohl mit einem Redeschwall förmlich überfiel. „Du weißt doch, wo ich bin. Und ich bin kein kleines Kind mehr, das auf Klassenfahrt ist und jeden Tag daheim anrufen muss“, erinnerte Elaine ihren Vater, dass sie inzwischen schon einige Jahre volljährig war und gut auf sich allein aufpassen konnte. „Kein Kind mehr... definitely“, flüsterte John in ihr Ohr, doch er bekam sofort einen Stoß von Elaine, da man seine Worte durchs Telefon anscheinend gehört hatte. „Jemand den ich hier getroffen habe, es ist alles okay, wirklich“. Es dauerte noch eine Weile, bis das Gespräch beendet wurde und Elaine atmete erleichtert aus. „Er hat schon am Freitag nach der Beerdigung gefragt.. ich glaube er ahnt was“. John runzelte die Stirn, als ihm etwas einfiel. „Was passiert, wenn er bei deinen Großeltern anruft?“ Daraufhin grinste Elaine jedoch schon wieder und tänzelte langsam davon. „Oma macht das schon“. Die ältere Dame war eingeweiht und sofort mit von der Partie gewesen, was einen entscheidenden Vorteil verschaffte.
„Können wir vielleicht was essen gehen? Aber kein Haggis und solches gruselige Zeug“, erkundigte Elaine sich und wurde dann auch schon wieder von ihm eingeholt. „Darling, Haggis ist Schottisch, du bist wirklich eindeutig eine Deutsche“, neckte er sie und machte sich dann auf die Suche nach einem passenden Lokal.

Das Essen bestand schließlich ganz klassisch aus Fish & Chips, was in Irland offenbar noch weit beliebter war, als im größeren Nachbarland England. Tatsächlich waren sie bis in die Abendstunden draußen und kehrten erst dann nach East Grove zurück, als es schon fast vollständig dunkel war. Ein netter Hausverwalter war kurz vorbei gekommen, um einige Dinge zu klären und er schien sich überhaupt nichts dabei zu denken, das doch noch jemand im Haus war, obwohl die Familie ursprünglich nur bis Samstag hatte bleiben wollen. Generell waren die Iren alle sehr herzlich, umgänglich und scheinbar jedem gegenüber wohlgesinnt, wenn man es ihnen auch war.
„Ich hab vorhin telefoniert, als du in der Dusche gewesen bist“, begann John leise, als sie am späten Abend gemeinsam auf der Terrasse saßen, aneinander gelehnt auf der selben Liege und jeder ein Glas gekühlten Weißwein in der Hand. „Ich höre“, forderte die Brünette ihn zum weitersprechen auf und drehte den Kopf, um ihn über die Schulter ansehen zu können, da er hinter ihr saß.
„Ich muss über London fliegen und in Toulouse nochmal umsteigen“, erklärte er seinen Flugplan und Elaine runzelte die Stirn. „Du hattest doch einen Direktflug von Dublin nach Pamplona“, erinnerte sie sich an ein Gespräch früher an diesem Wochenende und der Blonde nickte. „Das wäre, wenn ich morgen fliege. Am Dienstag muss ich über England und Frankreich“. Elaine verstand sofort, drehte sich dann im Sitzen um und fiel ihm förmlich um den Hals.
„Wenn wir so weiter machen, wollen wir irgendwann gar nicht mehr weg“, stellte sie in den Raum, dass sie sich zwar unglaublich über einen weiteren gemeinsamen Tag freute, doch einfacher wurde es dadurch nicht, sich dann doch wieder trennen zu müssen.

„Das wollte ich schon nicht mehr, seit wir uns am Freitag zum ersten Mal im Garten wiedergesehen haben“, gestand John und hielt die Brünette an der Hüfte fest, da sie inzwischen auf seinem Schoß saß. Tatsächlich spielte auch sie mit dem Gedanken, wie man das ganze noch weiter hinauszögern könnte, doch es ging mitunter eben nicht nur um sie beide und auch andere Leute waren involviert. Elaine's Vater, John's Ehefrau und seine Geschwister, die Arbeit... viel zu viele verschiedene Baustellen.
„Im Moment kann ich mir einfach nicht vorstellen, wie es ist, wieder zurück in Spanien zu sein“, sprach er weiter und sie folgte den Worten aufmerksam, hatte jedoch einen fragenden Blick für ihn übrig. Er lebte doch nun schon eine ganze Weile in Obanos bei Pamplona und hatte sicher nicht innerhalb zehn Tagen alles vergessen. „Ohne dich, meine ich“, fügte er noch hinzu und Elaine spürte, wie ihr warm wurde. Er sprach selten direkt über Gefühle, doch dafür hatte er viele verschiedene Methoden, um es recht geschickt anzudeuten. „Geht mir genauso“, stimmte die deutsch-Irin ihm zu und wollte sich dann gerade wieder ein Stück entfernen, um ihr Glas zurück zu holen, welches sie zuvor auf dem Boden neben der Liege abgestellt hatte.

„Stop!“, hielt John sie auf, indem er weiter die Arme um sie gelegt ließ und einfach aufstand, ohne sie dabei los zu lassen. „Lass uns lieber rein gehen“, erklärte er und hob Elaine dann so hoch, dass sie über die Haltung sofort grinsen musste. „Willst du mich jetzt über die Türschwelle tragen? Normal kommt das mit dem Ring zuerst!“, scherzte sie und zog den Kopf ein, um sich nicht am Türrahmen zu stoßen. „Der Ring kommt später, ich gestalte meine Reihenfolge gerne selbst“, war die gelassen klingende Antwort, während es weiter ins Schlafzimmer ging, wo Elaine auf dem Bett abgesetzt wurde. Nach zwei doch eher (absichtlich) schlaflosen Nächten schien es heute ruhiger von statten zu gehen, denn außer dass sie dicht beieinander lagen und sich lange leise unterhielten, passierte nichts weiter.

Der nächste Morgen unterdessen, schien die Zurückhaltung der Nacht schon wieder zunichte zu machen, denn kaum dass sie aus dem Schlafzimmer im Obergeschoss hinaus waren, dauerte es nicht einmal bis zur Treppe, bis ihre Hände schon wieder in eindeutiger Absicht am Werk waren. Elaine zierte sich zwar noch und flüchtete auch grinsend vor ihm bis in die Küche, doch solche kleinen Spielereien veranstaltete sie manchmal einfach gern. Im Endeffekt würde er sicher das bekommen, worauf er aus war, doch bis dahin konnte er sich ja ruhig noch ein wenig Mühe geben. „Sei nicht so unverschämt“, säuselte Elaine und verließ irgendwann die Küche mit einer Tasse Kaffee wieder, während John ihr immer noch folgte. „Und du bist absolut herzlos, meinen Ausdruck von Zuneigung dir gegenüber einfach zu ignorieren!“, seufzte er theatralisch und erzeugte bei Elaine ein leises Prusten. „Ausdruck von Zuneigung? Wohl eher willst du mir an die Wäsche“, korrigierte sie und streckte ihm kurz die Zunge raus. Er hob scheinheilig die Schultern. „Schließt eins das andere denn aus?“. Wo er recht hatte.

Nach einer Weile allerdings blieb der Musiker stehen und sah plötzlich ernst aus. „Warte bitte kurz“, forderte er die Security-Agentin auf, kam dann Näher und hielt ihre Hände fest, nachdem sie seiner Aufforderung folge geleistet hatte. „Komm morgen mit mir“, sagte er leise und sah fest in ihre Augen. „Wir müssen doch sowieso zur selben Zeit zum Flughafen und...“, doch als John eifrig den Kopf schüttelte, verstummte sie mitten im Satz. „Das meinte ich nicht.Komm mit mir, Elaine. Nach Spanien“. Mit so etwas hatte sie wirklich zuletzt gerechnet und konnte dementsprechend auch zuerst überhaupt nichts sagen.
„Jobs wie deinen gibt es in Spanien auch, wir können gute Leute auf der Tour immer gebrauchen. Und wir wären zusammen“. Sein Blick sagte aus, dass er es wirklich absolut ernst meinte und wenn Elaine ehrlich war, kam ihr der Gedanke im Moment nicht einmal so absurd vor. „Versprich mir, dass du bis morgen darüber nachdenkst“, bat John sie eindringlich und Elaine nickte langsam. Nach den letzten Tagen, die unglaublich intensiv gewesen waren würde sie wirklich vieles tun, nur um in seiner Nähe zu sein, aber war sie auch zu einem Umzug nach Spanien bereit? Es wäre fast wieder wie früher, nur in einem anderen Land und mit anderen Leuten. Einen Aspekt an der Sache schien sie im Moment noch völlig zu verdrängen, doch er würde ihr bald noch klar werden.

„Nachdem Kathy sagte, ihr seid in Japan, habe ich nicht damit gerechnet, dass wir uns überhaupt so bald wiedersehen. Ich kann dich nicht einfach so wieder gehen lassen“. Es wäre alles viel einfacher, wenn Elaine sich damals in München zusammengerissen hätte, wenn sie seiner Familie die Wahrheit gesagt hätten, auch mit dem Risiko, dass Paddy ihnen böse war. Nun war alles nur noch komplizierter geworden. „Und ich habe dir gesagt, dass ich an so einem Tag nirgends anders hingehöre als zu dir“. Kurz sahen sie einander einfach nur an, ehe Elaine einen Schritt auf John zu machte und ihm zu einem unübersehbar stürmischen Kuss um den Hals fiel. Er hatte keine Ahnung, wie sehr sie ihn vermisst hatte all die Monate über, doch vielleicht war das tatsächlich die Chance, einiges wieder aufzuholen.

„John...¿estás?“, meldete sich jemand an der Tür, und die beiden zuckten wie vom Blitz getroffen auseinander. Dort stand niemand geringeres als Maite Itoiz, John's Ehefrau, und lächelte liebenswürdig wie immer. Ihrem Verhalten nach zu urteilen hatte sie nicht mitbekommen, was gerade eben noch vor sich gegangen war, auch wenn sie zurecht darüber verwundert schien, Elaine hier anzutreffen. „Hey“, grüßte sie die Spanierin und hoffte, dass man nicht sehen konnte, wie sehr es ihr gegen den Strich ging, dass die beiden sich zur Begrüßung küssten. Eigentlich war es ja richtig so, weil sie verheiratet waren, nur eben nicht für Elaine. Die deutsch-Irin erzählte die selbe Geschichte wie ihrem Vater und Kira gegenüber, dass sie ihre Großeltern besucht hatte und jetzt auf der Rückreise noch einmal kurz in East Grove vorbeisehen wollte. Natürlich wurde ihr auch dieses Mal geglaubt, es vermutete ja keiner solche Listen und Ausreden.
„Deine Schwester sagt mir am Telefon du bist nicht mit zurück. Dein Handy war immer aus und da ich habe mir Sorgen gemacht“, erklärte Maite ihrem Mann in gebrochenem Deutsch, da sie es Elaine gegenüber als unhöflich empfunden hätte, sich auf Spanisch zu unterhalten. Die Brünette hörte ehrlich gesagt schon lange nicht mehr zu und war einzig darauf konzentriert, zu beobachten, wie die andere Frau sich verhielt. Es war nicht recht, ihre Ehe kaputt zu machen, ihr den Mann wegzunehmen und überhaupt. Es war wieder wie immer: Einer von ihnen gehörte zu jemand anderem und sie sollten, nein DURFTEN einfach nicht zusammen sein.

Die Sicherheitsmitarbeiterin hatte sich entschuldigt mit dem Vorwand, dass sie ins Bad müsste, doch stattdessen kam Elaine dann kurz darauf mit ihrem Gepäck wieder die Treppe runter. „Ich muss gehen, es war schön, euch zu sehen“, lächelte sie den beiden zu und es kostete wieder einmal eine riesige Überwindung, so neutral zu bleiben. Erst recht dann, als sie den Blick von John sah, dem die Entwicklung der Situation mindestens genauso missfiel. „Ich bring dich zur Tür“, sagte er dennoch und ging mit seiner „guten Freundin“ nach draußen, wo er sie sofort am Arm festhielt und sie noch einmal dicht zu sich zog „Bitte...“, sagte der Blonde leise, doch Elaine schüttelte den Kopf. „Sie ist deine Frau. Und sie kam her, weil sie ihren Fehler eingesehen hat, weil sie sich um dich sorgt. Willst du ihr jetzt etwa sagen, dass du sie verlässt?“ Sein Blick war genug. Er würde es nicht sagen und Elaine verstand ihn sogar, egal wie schmerzlich es war. Er wollte ihr genauso wenig weh tun wie sie es damals bei Paddy vermieden hatte. Keiner von ihnen hatte es verdient, hintergangen und betrogen zu werden, es war einfach nicht recht.
„Kann ich dich anrufen?“, fragte John noch leise, doch Elaine löste sich nun langsam aus seinem Griff. „Besser erst mal nicht“, würgte sie die Worte heraus und ging dann auf den Leihwagen zu. „Sehen wir uns wenigstens an Weihnachten?, wollte er als nächstes von ihr Wissen und noch einmal sah die Brünette kurz zu ihm. „Wie immer“, antwortete sie schmal lächelnd, stieg dann ins Auto und fuhr davon.
Tatsächlich würde dies für lange Zeit die letzte Begegnung bleiben. Eine SEHR lange Zeit um genau zu sein.

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mpk1981 02. Aug 2017

Hallo, ich habe hier schon ganz vieleFF gelesen, aber erst deine hat mich dazu bewogen das ich mich hier anmelde. Ich wollte einfach los werden wie toll ich deine Geschichte finde. Ich hoffe es geht bald weiter. Eine Vermutung lässt mich seit mehreren Kapiteln nicht mehr los: Ich glaube ja das John Noahs Vater ist und hoffe inständig das sie es ihm bald sagt, weil er kinder ja so liebt. Am anfang musste ich mich erstmalan die Geschichte gewöhnen, da es nicht um Paddy ging(er hat mich schon immer fasziniert) und mit John konnte ich nichts anfangen, da er viel älter ist. Aber durch deine FF hast du ihn mir näher gebracht und man könnte meinen das man ihn und seine Familie schon ewig kennt.
Ich freue mich auf neue Kapitel
Liebe grüße

Casnix 02. Jul 2017

Die Geschichte ist wirklich schön :) Ich hoffe auf ein Happy End - nach so langer Zeit. Echt schön, jeden Abend was Neues zu lesen. Und mir gefällt, dass auch mal John der Hauptcharakter ist. Tolle Idee.

JuliehCan 29. Jun 2017

Ich freue mich jedes Mal wenn du wieder ein neues Kapitel hochlädst...du schreibst so toll und deine Geschichte ist einfach nur interessant :-) mach weiter so

Cherry84 29. Jun 2017
Aww, vielen Dank für die netten Worte ^-^