Who'll come with me?

vor 22 Tagen
Was passiert, wenn eine junge Frau das Leben eines männlichen Bandmitgliedes von mitte der 90er an bis in die Gegenwart gehörig durcheinander bringt? Oder ist es doch eher umgekehrt? Kelly Boy && Elaine James (oc)
Kelly Family Romanze P16 Drama In Arbeit

47.

Es war dunkel im Raum, als Elaine blinzelnd die Augen öffnete. Tastend stellte sie fest, dass die andere Hälfte des Bettes neben ihr leer war und auch ansonsten waren keine Zeichen davon zu finden, dass eine weitere Person sich im Zimmer oder sonst wie in direkter Reichweite befinden könnte. Die Erinnerung an den vorigen Abend und die vergangene Nacht war noch sehr bildhaft in ihrer Erinnerung, so dass sie beim Schließen ihrer Augen die ein oder andere Szene relativ klar vor sich sehen konnte. Leicht gähnend schwang die Brünette ihre Beine aus dem Bett, schlüpfte dann in das nächstbeste Kleidungsstück und zog das Rollo nach oben um kurz hinaus zu sehen. Ein typisch verregneter Tag Ende Oktober eben, wo man am besten einfach im Bett blieb – oder zumindest im Haus – und das schlechte Wetter ignorierte. Kaum die Tür des Schlafzimmers geöffnet, vernahm Elaine aus dem Wohnzimmer eine leise Melodie und als sie dem Ton folgte, entdeckte sie John schließlich an ihrem Flügel sitzend; er spielte einhändig etwas vor sich hin. Leise ging sie hinüber, sprach dabei kein Wort, legte aber von hinten die Arme um ihn und platzierte ihr Kinn auf seiner Schulter.
Kurz zuckte der Musiker zusammen und spannte sich ein wenig an, worauf Elaine leicht schuldbewusst drein sah und ihren Kopf wieder anhob, ehe sie den Stoff an seiner Schulter beiseite schob, um ihre Finger ganz vorsichtig über seine Haut streichen zu lassen. „Tut mir leid, das war wohl ich“, entschuldigte sie sich zum wiederholten mal ein wenig zerknirscht für die doch sehr deutlichen Kratzer, die sie ihm in der zurückliegenden Nacht mit ihren Fingernägeln verpasst hatte.

Anders als erwartet schmunzelte der Blonde, lehnte sich dann etwas zurück und umfasste ihre Taille, um sie auf seinen Schoß zu ziehen. „Ich glaube, daran bin ich selbst schuld“, gab er seine Vermutung zum besten und beugte sich dann in eindeutiger Absicht zu Elaine, wobei sie dieses Mal nach hinten auswich und ihn neckend angrinste. „Was soll das denn werden? Etwa die Fortsetzung?“, raunte sie John entgegen, der einen völlig unschuldigen Blick drauf hatte und geschickt den oberen Knopf seines Hemdes löste, danach den zweiten. „Ich weiß nicht, was du meinst. Wenn ich es mir aber so überlege.. das mit meiner Schulter könnte auch eine der anderen fünf gewesen sein, die ich letzte nacht be..glückt habe!“. Das eigentlich interessante an der Sache war, dass Elaine gerade sein Hemd trug, weil es das erste gewesen war, was sie im noch dunklen Schlafzimmer zur Hand gehabt hatte. „Blödmann! Aber wer hat dir DAS DA erlaubt?“, fragte sie spielerisch und versuchte seine Hand festzuhalten, wobei er dann einfach zur anderen wechselte. „I don't need permission, 'cause that's MY shirt you're wearing“, hatte er gleich die passende Antwort parat und noch ehe Elaine etwas weiteres sagen konnte, musste auch schon der nächste Knopf daran glauben. „Aber eigentlich wollte ich dich nur fragen, ob du Hunger hast, denn ich hätte da in der Küche etwas kleines vorbereitet“.

Eilig sprang Elaine von seinem Schoß und tänzelte in Richtung Küche davon, welche nur durch eine hüfthohe Wand vom Wohnzimmer getrennt wurde. „Jetzt hast du es dir selber versaut, denn gegen Essen kommst du nicht an“, flötete sie, und John folgte ihr lachend, während die Dunkelhaarige sich die Fernbedienung ihrer Anlage schnappte und das Gerät aktivierte. Tatsächlich hatte er irgendwo frische Croissants besorgt und auch der Orangensaft machte den Eindruck, dass er nicht aus dem Tetra Pack kam. „Warst du draußen? Wie bist du wieder rein gekommen?“ Zwar befand die Bäckerei sich nur einige Häuser weiter, aber er hatte wohl kaum die Tür einfach offen gelassen. „Du hast geschlafen und die Schlüssel lagen auf deinem Nachttisch, also..“ Er hob lässig die Schultern, denn mehr gab es da nicht zu erklären. Die Dunkelhaarige biss von einem Croissant ab und lehnte seitlich an der Kücheninsel, um ihn zu mustern. „Hat dich jemand gesehen?“, war das erste, was ihr einfiel, denn die Leute in der Nachbarschaft bekamen oftmals Dinge mit, die sie nichts angingen. „Elaine, screw it! Mir ist inzwischen egal, ob mich jemand hier sieht. Wollten wir nicht mit den Geheimnissen aufhören?“
Etwas zögerlich nickte sie ihm zu und befasste sich für die nächsten Minuten nur mit dem kleinen Snack, der nach den Anstrengungen der letzten Nacht ziemlich gut tat.

„Maite ist also die nächsten sechs Wochen allein unterwegs? Und was machst du in der Zeit?“ Nun löste die Deutsch-Irin sich wieder von der Küchentheke und tänzelte mit Croissant in der Hand am Übergang zum Wohnzimmer zur Musik aus den Lautsprechern. Ziemlich unverhohlen ließ er seinen Blick an ihrer eher spärlich bekleideten Gestalt auf und ab wandern, wobei der Musiker feststellte, dass er gegen diesen Anblick jeden Morgen eigentlich nichts hätte. Ein zu absurder Wunsch? Bei ihrem Hin und Her konnte man da nie so sicher sein. „Eigentlich nichts. Vielleicht ein wenig wohltätige Dinge. MDR hat mich zu einem Talk eingeladen, mal sehen“, erklärte John, während Elaine zu Marvin Gaye und seinem „Sexual Healing“ vor der Anlage weiter tanzte. „Gute Laune?“ fragte er schmunzelnd und stand dann auf, um gemächlich zu ihr hinüber zu schlendern. „Vielleicht“, summte die Sicherheitsunternehmerin und drehte ihm plötzlich die Kehrseite zu, um sein Hemd an der Stelle ein wenig nach oben zu ziehen. „Zwar ist mein Rücken ungefähr so schön dekoriert wie deine Schulter, aber das war es wert“, lachte sie und er sah fast entsetzt aus. „Ich wollte nicht..“, aber Elaine winkte nur ab, wobei er nun die Hand an ihren Rücken legte und vorsichtig die leichten Striemen entlang fuhr. „Damn it“.
Grinsend drehte die 32-jährige sich um, verschränkte dabei die Hände hinter seinem Nacken und tanzte noch ein wenig weiter. „Die Fliesen an sich sind glatt, ich glaub das stammt von den Fugen. Ist schon okay“.

Kurz schien der Blonde zu überlegen, bevor er die Hände an ihren Seiten auf und ab streichen ließ. „Ich hätte eine Idee, wie ich das wieder gut machen kann“, fiel ihm vollkommen scheinheilig ein, doch Elaine entkam seinem Griff zuerst und provozierte damit, dass er sie verfolgte, was ihr schon im voraus absolut klar gewesen war. „Lass mich doch erst mal erklären“, plauderte er und wollte sie wieder heran ziehen. Womit er nicht gerechnet hatte war, dass sie sich zum ersten mal ernsthaft wehrte und er unerwartet rückwärts auf dem großen Sofa landete. „Schau nicht so entsetzt. Man sieht es mir vielleicht nicht an, aber es hat seinen Grund, warum ich so einen Job mache“ verkündete sie mit fast gefährlich klingender Stimme und tauchte dann auch schon direkt über ihm auf.
„Elaine, was..“, begann er leise, doch sie legte ihren Zeigefinger vor seine Lippen, schüttelte den Kopf und zog mit der anderen Hand am Gürtel des Bademantels, den er trug. Mit verzücktem Blick beobachtete er ihr Tun und wollte gerade die Hände wieder an ihre Seiten legen, als sie nach selbigen griff, sie neben seinem Kopf in die Polster drückte und seine Lippen mit ihren verschloss. Er kannte so ein Verhalten von ihr bisher eigentlich nicht und vermutlich hatte sie nicht einmal den Hauch einer Ahnung, wie verrückt sie ihn gerade damit machte. „Warum bist du denn plötzlich so warm... ist dir etwa heiß geworden?“, vernahm John es flüsternd an seinem Ohr, doch es fiel ihm ungemein schwer, klare Worte heraus zu bringen. „Yes... just keep acting the innocent“, gab er ein wenig brummig zurück und zuckte kurz, als sie leicht in seine Unterlippe biss. „What the...“, aber er konnte nicht weitersprechen, da sie ihm erneut das Wort abschnitt.

Tatsächlich schaffte er es nun auch wieder, seine Hände zu befreien, packte Elaine an an der Hüfte und zog sie sehr energisch dicht an sich, damit ihr auch wirklich in vollem Umfang klar wurde, was sie gerade eigentlich anstellte. „I get the message“, wies sie schmunzelnd darauf hin, dass ihr die Konsequenzen ihrer Aktion durchaus klar waren und schon tastete ihre Hand langsam unter dem Bademantel den er noch trug weiter... bis es ziemlich störend und penetrant an der Tür klingelte. „Oh what the...!“, fluchte die Brünette, und richtete sich kurz ein Stück auf. Eigentlich wollte sie das lästige Klingeln einfach ignorieren und beugte sich gerade wieder hinab, als es von vorne los ging und John derjenige war, der dann trotz allem einen klaren Kopf behielt. „Geh hin, wer weiß ob das nicht etwas wichtiges ist“.
Seufzend kletterte die Dunkelhaarige von der Couch und zog das Hemd einigermaßen zurecht, ehe sie mit wenig begeistertem Blick in den Flur ging und die Tür ansteuerte. Der Ire rieb sich unterdessen mit beiden Händen über sein Gesicht und holte tief Luft, ehe auch er sich aufsetzte und zumindest halbwegs seine Kleidung in Ordnung zu bringen, viel war da ja eigentlich nicht.

„Bist du eigentlich Irre, einfach dein Telefon auszuschalten??“, wurde Elaine gleich nach dem Öffnen von einer sehr aufgebrachten Raelyn entgeistert angefahren, die ihr mit verschränkten Armen gegenüber stand. „Ich..“, begann die Brünette, doch sie kam nicht zu Wort. „Ich hab wirklich kein Problem, wenn Noah bei uns ist, gerne auch länger am Stück, aber dann sei wenigstens erreichbar, wenn irgendwas ist, verdammt nochmal!“ Paddy tauchte nun ebenfalls auf und legte seiner Verlobten einen Arm um die Schulter. „Just calm down!“, riet er ihr, dass sie dringend einen Gang zurückschalten musste, weil es keinem half, wenn sie dermaßen austickte. „Noah hat Fieber und wollte nach Hause. Wir haben versucht dich anzurufen, aber deine Telefone sind alle aus“. Elaine hatte nicht mitbekommen, dass John ein Stück weiter hinter ihr aufgetaucht war, doch nach einem Nicken von Paddy war ihr auch klar, woher dessen Grinsen kam. „Greetings to you, brother!“, rief er ihm zu und der Blonde räusperte sich ein wenig. „Shit“, entfuhr es Elaine, während sie rot wurde, die Männer grinsten und Rae sah noch immer finster drein. „Wo ist Noah?“
Die Rothaarige nickte zum Auto und ging dann auch gleich los, um die Kinder zu holen.

Elaine zog sich rasch in ihr Schlafzimmer zurück, um zumindest in ihre eigenen Kleider zu schlüpfen und sie bekam Gesellschaft, da John einen Bademantel auch nicht für öffentlichkeitstauglich erachtete. „Du sollst doch nicht meinetwegen das Telefon abschalten, das geht wirklich zu weit“, meinte er bestimmt, klang dabei aber trotzdem so sanft wie immer. „Ich wollte einfach nur... ich weiß nicht. Nachdem du gestern plötzlich aufgetaucht bist. Ich hab nicht nachgedacht und wollte dass wir einfach nur für uns sein können“. Er küsste sie flüchtig und strich anschließend noch leicht über ihre Wange, als von unten Geräusche zu hören waren. „Soll ich gehen.. wegen Noah meine ich?“ Doch dieses Mal schüttelte die Deutsch-Irin entschieden ihren Kopf und griff sogar nach seiner Hand. „Er ist kein Kleinkind und wird sich sowieso fragen, was du hier gemacht hast. Vielleicht sollten wir es einfach so laufen lassen und sehen wie er reagiert?“ Wenn auch deutlich überrascht, so nickte der Blonde ihr zu und Elaine ging nach unten, als von dort ein etwas quengelig klingendes „Mama?“, zu hören war.

„Hey“, grüßte Elaine ihren Sohn, der sich ziemlich müde aussehend an sie drückte, auch wenn es ansonsten in dem Alter eher etwas uncool war, mit der Mutter zu kuscheln. „Du fühlst dich nicht gut, hm?“ Und er schüttelte langsam den Kopf, wobei er dann doch ein wenig neugierig aussah, als John jetzt die Treppe hinab kam und damit aus der selben Richtung kam wie seine Mutter vorher. Um Fragen zu stellen schien er aber eindeutig zu geschafft zu sein und trottete langsam in sein Zimmer, nachdem ihm Tee und Kekse versprochen worden waren. „Er hatte vorhin 38 Fieber, wahrscheinlich eine kleine Grippe. Schon heute morgen wollte er nach Hause, aber .. ja“. Ein wenig grinsend sah er zwischen Elaine und seinem Bruder hin und her, während Rae mit Aidan auf dem Arm im Türrahmen lehnte und schnaubte. „SAG nächstes mal doch einfach wenn ihr... was immer... wenn du Besuch hast, aber mach nicht das Telefon aus, okay?“, grummelte die Schottin und Elaine nickte.
„Come on... du weißt doch, wie das ist, wenn man sich länger nicht gesehen hat?“, nickte Paddy seiner Freundin schmunzelnd zu und sie räusperte sich kurz. Vermutlich fiel ihr da etwas ein, was im Sommer des Vorjahres in einem kleinen Pool passiert war, doch jedenfalls hörte sie nun auf zu motzen und ließ Elaine in Ruhe. „Wir gehen auch wieder, bevor Aidan sich ansteckt, in Ordnung?“, erklärte sie und steuerte bereits die Tür an.

„Trotzdem danke“, rief Elaine den beiden noch hinterher, ehe sie verschwunden waren. „Uff..“, machte sie leise und lehnte sich kurz an John, der zur Küche deutete. „Geh zu ihm, ich mach den Tee“. Fragend musterte die Brünette ihn, doch er rollte mit den Augen. „Bei so vielen kleinen Geschwistern habe ich sicher schon hunderte Male mehr Erkältungstee gekocht als du, remember?“ Sie schmunzelte und verschwand dann tatsächlich, um sich neben Noah an die Bettkante zu setzen, der ziemlich matt in einen kleinen Fernseher blinzelte, wo Zeichentrickfilme liefen. „Der Tee kommt gleich. John macht das“, erklärte sie und strich durch sein hellblondes Haar, wobei der Junge sich ein wenig an ihre Hand schmiegte. „Du hast ihn sehr gerne, oder? Und ich glaube, er dich auch“, murmelte Noah und sah seine Mutter dabei von unten herauf an. „Wie kommst du darauf?“ Natürlich war der Junge alles andere als blöd. „Weil du traurig gewesen bist, als er weg war. Und er sagt deinen Namen ganz anders als alle anderen, das merkt man“. Lächelnd betrachtete die Brünette ihren Nachwuchs und nahm dann seine kleinere Hand, als er nach ihrer getastet hatte. „Wenn ihr euch liebt, dann kriege ich vielleicht doch noch einen Bruder oder eine Schwester!“, sagte er schläfrig klingend und Elaine räusperte sich leise, als John schließlich mit einer Tasse herein kam.

Noah sah zwischen seiner Mutter und deren vermeintlichem Freund hin und her und lächelte ein wenig, bevor er vom Tee trank und sich dann wieder in sein Kissen kuschelte. „Soll ich noch hierbleiben?“, fragte Elaine, doch Noah schüttelte den Kopf. „Ich bin doch kein Baby!“, protestierte er und sie ging schließlich grinsend hinaus. „Ruf einfach, wenn was ist“. Er nickte und sie standen wieder auf dem Flur. Kein Baby hin oder her, immerhin hatte er nach Hause gehen wollen und eindeutig nach seiner Mutter gefragt. Kinder eben. „Er versteht mehr, als wir denken“, redete John leise und Elaine beobachtete ihn. „Hast du gelauscht?“ Doch darauf hob er nur unschuldig lächelnd die Schultern, küsste dann aber ihre Wange, als sie zurück im Wohnzimmer waren. „Wie war das mit dem Geschwisterchen?“, säuselte er in ihr Ohr und verzog das Gesicht, als sie ihm einen kleinen Schlag auf den Hinterkopf verpasste. „Träum weiter!“.
Tatsächlich lagen sie einfach nur gemütlich aneinander gelehnt auf dem Sofa und sahen sich irgendeinen beiläufigen Film an, bei dem man nicht viel denken musste. Wieder einmal einer der Momente, der verdächtig wie Familie wirkte und vielleicht waren sie dem tatsächlich ein Stück näher gekommen.

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mpk1981 02. Aug 2017

Hallo, ich habe hier schon ganz vieleFF gelesen, aber erst deine hat mich dazu bewogen das ich mich hier anmelde. Ich wollte einfach los werden wie toll ich deine Geschichte finde. Ich hoffe es geht bald weiter. Eine Vermutung lässt mich seit mehreren Kapiteln nicht mehr los: Ich glaube ja das John Noahs Vater ist und hoffe inständig das sie es ihm bald sagt, weil er kinder ja so liebt. Am anfang musste ich mich erstmalan die Geschichte gewöhnen, da es nicht um Paddy ging(er hat mich schon immer fasziniert) und mit John konnte ich nichts anfangen, da er viel älter ist. Aber durch deine FF hast du ihn mir näher gebracht und man könnte meinen das man ihn und seine Familie schon ewig kennt.
Ich freue mich auf neue Kapitel
Liebe grüße

Casnix 02. Jul 2017

Die Geschichte ist wirklich schön :) Ich hoffe auf ein Happy End - nach so langer Zeit. Echt schön, jeden Abend was Neues zu lesen. Und mir gefällt, dass auch mal John der Hauptcharakter ist. Tolle Idee.

JuliehCan 29. Jun 2017

Ich freue mich jedes Mal wenn du wieder ein neues Kapitel hochlädst...du schreibst so toll und deine Geschichte ist einfach nur interessant :-) mach weiter so

Cherry84 29. Jun 2017
Aww, vielen Dank für die netten Worte ^-^