Who'll come with me?

vor 22 Tagen
Was passiert, wenn eine junge Frau das Leben eines männlichen Bandmitgliedes von mitte der 90er an bis in die Gegenwart gehörig durcheinander bringt? Oder ist es doch eher umgekehrt? Kelly Boy && Elaine James (oc)
Kelly Family Romanze P16 Drama In Arbeit
Bemerkung des Authors: Hallo ihr Lieben, zum nächsten Kapitel von mir! Vorab ein paar kurze Antworten auf Fragen, die mir mehrfach in Privatnachrichten gestellt worden sind. Die meisten der Daten die ich verwende (Konzerte, TV-Aufzeichnungen etc.) sind chronologisch korrekt, auch vom jeweiligen Datum her (Dortmund Konzert im "Prolog", Loreley-Konzert, Kellys in Paris, Christmas for All bei Sat 1). Manches andere musste ich geringfügig anpassen, weil es in meine Story so eben besser passt. Zum Beispiel der Clip zu „When the Boys come into Town“ wurde eigentlich erst ein Jahr später (Juni 1997) gedreht, NACH erscheinen des Albums und nicht schon davor. Schauplatz dafür war in der Realität die Stadt „El Roció“. Ich habe mich nur aus dem Grund für „Jimena“ entschieden, weil ich erst vor kurzem einen Beitrag darüber in einem Reisemagazin gesehen hab und das gefiel mir irgendwie, außerdem konnte ich spontan etwas dazu erzählen und somit auch in die Story einbauen ^^ Es liegen allerdings beide Städte in Andalusien (Spanien) und dürften sich von der Gegend her recht ähnlich sein. So, und nun viel Spaß :)

9.

„Ich bin schon eine Weile nicht mehr zwölf, vielleicht solltest du das langsam aber sicher bemerken?“, blaffte Elaine ihren Vater mit verschränkten Armen an, nachdem er sie wegen der vorigen Nacht zur Rede gestellt hatte. Tatsächlich war sie erst am frühen Morgen von ihrem Ausflug in die Pension zurückgekehrt und traf Ed nun am Set des Videodrehs wieder, nachdem sie das Frühstück ausgelassen hatte, um noch ein wenig länger schlafen zu können. Liebend gerne hätte sie den verbleibenden Rest der Nacht in einem anderen Zimmer verbracht, doch waren sie und John sich absolut einig gewesen, dass sie es nicht unbedingt herausfordern mussten, jemanden förmlich mit der Nase auf ihre gemeinsame Geschichte zu stoßen. Es war nicht geplant gewesen und um ehrlich zu sein wusste keiner der beiden, wie es nun weitergehen sollte. Beabsichtigt war das so nie gewesen, denn ganz im Gegenteil hatten sie sich ja lange genug selbst ermahnt und immer dann einen Rückzieher gemacht, wenn es unerwartet doch privater geworden war, als sie es eigentlich wollten.
„Entschuldige, dass ich mir GEDANKEN mache, wenn du in einer fremden Stadt, wo du noch nicht einmal die Sprach verstehst, nachts nicht in deinem Zimmer bist und auch sonst unauffindbar“, polterte Ed zurück und natürlich zogen die beiden mit ihrer Auseinandersetzung auch die Aufmerksamkeit der anderen Anwesenden auf sich. „Oh nun hör aber auf, was sollte schon großartig passieren? Man wartet hier ja auch ausgerechnet auf mich, wenn es darum geht, ein Opfer zu finden, das man überfallen kann“. Schon im letzten Jahr in Paris hatte Elaine nachts das Wohnmobil verlassen und war draußen herum gestreunt. Damals hatte sie Hilfe bekommen bei der Argumentation ihrem Vater gegenüber und auch jetzt erhielt die Brünette unerwarteten Beistand. „Es war meine Schuld“, hörte sie die Stimme von John hinter sich, fuhr augenblicklich mit dem Kopf herum und sah ihn mit großen Augen an. Er wollte doch wohl nicht..? Allein bei dem bloßen Gedanken daran hämmerte ihr Herz wie verrückt „Wir sind uns draußen über den Weg gelaufen, am Dorfplatz war ein Tanzwettbewerb. Flamenco, you know? Dann ging das Gewitter los und wir mussten unterstehen“, erzählte er Ed und der runzelte die Stirn, bevor er Elaine wieder brummig musterte. „Du kannst Flamenco?“ Als seine Tochter die Schultern zuckte, hob der Sicherheitschef sofort beide Hände. „Das tut aber sowieso nichts zur Sache und Flamenco hin oder her, das erklärt nicht, warum du die GANZE Nacht weg warst!“

Die junge Frau war zumindest in sofern erleichtert, dass von der vorigen Nacht alles privat blieb, wie es eben auch sein sollte. Die Situation war zu kompliziert, um nun derartige Geständnisse zu machen. „Fakt ist: Ich möchte NICHT, dass du dich einfach davon schleichst. Wenn du schon meinst, auf irgendwelche Veranstaltungen gehen zu müssen, dann SAG es mir gefälligst. Ich bin ja kein Unmensch!“ Elaine musste sich auf die Lippe beißen, um nichts darauf zu sagen, denn wenn es nach ihrem Vater ging, würde sie am besten in einem goldenen Käfig sitzen, wo er sie immer beobachten und mit sich herumtragen konnte. „Wenigstens warst du nicht mit irgendwem unterwegs“, grummelte er an Elaine gewandt und drehte sich dann zu John. „Allerdings wundere ich mich ein wenig, dass du meine minderjährige Tochter..“, wobei er es besonders betonte, dass sie noch nicht volljährig war. „.. auf komische Ideen bringst“. Was sollte man dazu sagen? Dem Musiker spukte sofort durch den Kopf, dass er Elaine noch auf weit mehr Gedanken brachte, als der gute Ed wusste. „Sorry“, meinte er nur und Ed ging immer noch finster drein sehend davon, doch immerhin nickte er und sparte sich weitere Schimpftiraden.
„Nettes Kostüm“, bemerkte Elaine beiläufig und konnte ein Schmunzeln nicht unterdrücken. Alle waren für den Videodreh bereits umgezogen: Die Jungs in typisch spanischen Trachtenanzügen in schwarz, braun und dunkelrot mit Hut und die Mädchen mit wunderschönen Kleidern, die noch weit auffälliger waren als das, welches Elaine am Vorabend von einer jungen Spanierin kurzfristig erstanden hatte.

„Da bist du ja endlich, komm sofort mit und zieh dich um!“, kam Maite mit den Händen fuchtelnd bei Elaine an und packte sie am Arm, worauf die Brünette ziemlich verdattert schien. „Was?“, fragte sie völlig unwissend, bemerkte aber, wie John deutlich grinste. „Du sollst im Clip mitspielen, also beeil dich gefälligst“. Maite und Elaine waren gewissermaßen irgendwie befreundet, auch wenn sie bei manchem ganz unterschiedliche Ansichten hatten. „Ich soll.. uhm.. okay. Ich komm gleich!“ Maite tappte ungeduldig mit dem Fuß auf den Boden und ging dann zurück zu den anderen, wobei sie Elaine im Auge behielt, damit die auch ja nicht mehr zu lange trödelte. „Ist das auf deinem Mist gewachsen?“, fragte sie beiläufig und sah mit einem Seitenblick zu John, der möglichst zufällig wirken sollte. Zuerst wollte der Blonde verneinen, dann jedoch schien er sich eine anders lautende Aussage nicht verkneifen zu können. „Ich wollte dich einfach wieder in so einem Kleid sehen“, bemerkte er leise und streifte dann ganz sachte ihren Arm mit seiner Hand, als er an Elaine vor bei ging. Paddy hatte den Blick zwar in ihre Richtung gewendet, doch war er viel zu sehr darauf konzentriert, Elaine und ihren Gesichtsausdruck zu beobachten, als dass er die vermeintlichen Annäherungsversuche seines älteren Bruders bemerkt hätte. Dinge mit denen man auf keinen Fall rechnete, fielen einem Oft auch eben einfach nicht auf.

Das Kleid welches Elaine verpasst bekam war schlicht und ergreifend einfach nur der absolute Hammer. Es war Rot und die zugehörigen Schuhe hatten die selbe Farbe. Maite drehte gerade mit einem entsprechende Gerät Locken in Elaine's Haar und Barby zupfte noch hier und dort an ihrem Outfit herum. „Nun übertreibt doch nicht so, ich bin nur Statist, die Hauptpersonen seid ihr!“, beschwerte die Brünette sich, dass die beiden Schwestern so ein Aufsehen um sie herum machten, doch Maite grinste hintergründig. „Na hallo, wir wollen ja wohl, dass unser Bruder auch was zu sehen kriegt!“ Sofort fing Elaine wieder an zu stottern, doch natürlich vermutete sie auch dieses Mal falsch, dass sie irgendwie enttarnt worden war. „Das mit Paddy und dir wird schon wieder. Er muss sich nur überwinden. Und da soll er ja auch den richtigen Ansporn dazu kriegen“. Sie nickte nur, denn damit rechnete sie nicht unbedingt so bald. Der 18-jährige hatte sich bisher immer im Recht gesehen, als Elaine ihm vorwarf, zu viele jugendliche Flausen im Kopf zu haben. Nun sollte er seine Meinung urplötzlich geändert haben?
Ihre Gefühle in der Hinsicht waren sehr zwiegespalten. Einerseits hatte sie Paddy wirklich gern, doch nun spukte in ihren Gedanken die sehr bildhafte Erinnerung an die vergangene Nacht. Das Gefühl von weichen, warmen Händen, die jeden Zentimeter ihrer Haut erkundeten. Seine Lippen auf ihren und... „Komm jetzt!“, holte Maite sie wieder in die Gegenwart zurück während die immer sehr schweigsame Barby lächelnd neben ihnen her ging.

Etwas wie diesen Videodreh erlebte Elaine zum ersten Mal und es war überwältigend, wie in einer Gruppenszene die etwa hundert Tänzer synchron die selben Schritte und Bewegungen machten. Mit der hauptsächlichen Handlung des Clips hatte Elaine natürlich nichts zu tun, doch in einer Szene in der Gesamten, musste sie zuerst für einige Einstellungen mit Jimmy, dann mit Angelo tanzen und schließlich für den Rest der Aufnahmen mit einem jungen Spanier. Es entging ihr nicht, dass John beinahe jede Möglichkeit nutzte, zu ihr hinüber zu sehen und Elaine selbst ging es ganz ähnlich, wobei sie beide nach wie vor darauf bedacht waren, sich nicht zu auffällig zu geben.
Am Ende des Drehs klatschten alle Einstimmig und jeder schien mit der getanen Arbeit zufrieden zu sein. Der endgültige Schnitt des Videos würde in Köln von statten gehen und es war zu vermuten, dass auch hierbei die Familie keine fremden ans Werk gehen ließ. Soweit möglich machten sie nach wie vor alles selbst und das war auch etwas das sie auszeichnete, sie von anderen Bands abhob.
„Did you have fun?“, wurde Elaine gefragt und sie musste sich nicht umdrehen, um zu wissen, wer sich da nach ihrem Eindruck vom Videoset erkundigte. „Und wie. Gefällt dir das Kleid“, stellte sie eine Gegenfrage, worauf er scheinbar Mühe hatte, die richtigen Worte zu finden. „Es gibt keinen Ausdruck, in allen Sprachen die ich verstehe, der passend beschreiben könnte..“, begann der Musiker leise, hielt dann aber ganz plötzlich Inne und blieb mit dem Blick ein wenig links von Elaine hängen. „Hey“, begrüßte Paddy sie und blieb bei beiden stehen, wobei er John einen unsicheren Blick zuwarf. Dieser wiederum nickte ihm aufmunternd zu, sah dann noch einmal kurz zu Elaine und gesellte sich schließlich zu den anderen, wo er in der nähe seiner Schwester Patricia stehen blieb. „Es war wieder was, oder?“, hakte sie flüsternd bei ihm nach und sein Blick reichte für die Blondine schon aus als Antwort. „Es ist besser so“, redete sie ihrem älteren Bruder zu, während beide beobachteten, wie Paddy und Elaine ein paar Schritte zusammen gingen. „Ich weiß“, stimmte John ihr leise zu. Ihm war absolut klar, dass die beiden jungen Leute eine wesentlich bessere Wahl füreinander waren, als wenn er selbst die 12 Jahre jüngere Elaine in etwas hinein zog, was ihr mehr Schwierigkeiten bereitete, als es ihr lieb sein konnte. Die letzte Nacht allerdings hatte es nicht gerade leichter gemacht, sich diese Frau aus dem Kopf zu schlagen.

„Du siehst hübsch aus“, machte Paddy unterdessen ein Kompliment in Richtung von Elaine und betrachtete ihr Outfit noch einmal ausgiebig, während sie sich flüchtig bedankte. „Ich wollte dir was sagen und wenn es möglich ist, lass mich bitte einfach zuerst ausreden, bevor du was dazu sagst“, erklärte er zusammenfassend, warum er zu ihr gekommen war und die Brünette nickte zustimmend. „Ich hab darüber nachgedacht, was du gesagt hast. Natürlich war ich zuerst pissed off, als du mir an den Kopf geknallt hast, ich würde mich wie ein Zwölfjähriger benehmen, aber nach ein wenig überlegen, habe ich deine Meinung schon irgendwie auch verstanden“. Überrascht drehte sie den Kopf und blickte den jungen Sänger neben sich nun aufmerksam an. „Du bist zwar jünger als ich, aber trotzdem bei vielen Dingen... eigentlich bei allem.. viel Erwachsener als ich.“, fuhr er fort und als Elaine den Mund öffnen wollte, hob Paddy sofort eine Hand um sie zu ermahnen, sich an ihr Versprechen zu erinnern. Sie wollte ja schweigen, bis er fertig war.
„Ich war gerade mal fünf, als unsere Mutter gestorben ist. Man könnte nun meinen, dass mich das schneller erwachsen gemacht hat, aber so war es nicht. Vater hat uns viel mehr Freiheiten gelassen und um ehrlich zu sein, wurden bei mir manche Dinge vielleicht einfach verpennt.“ Elaine lächelte ihm aufmunternd zu und wenn sie das so hörte, tat es ihr doch ziemlich leid, was sie ihrem Freund vor einer Weile an den Kopf geworfen hatte.
„Ich meine, klar, Kathy, John und Patricia haben sich auch gut um uns gekümmert, aber es macht eben trotzdem einen Unterschied, ob Geschwister einem Kind etwas sagen, oder tatsächlich die Eltern. Später wurde mein Vater dann krank und...“.

Versprechen hin oder her, nun fiel Elaine ihm doch ins Wort. „Es tut mir leid. Ich hätte das alles nicht sagen sollen. Ich weiß doch, dass ihr... du es nicht leicht hattest und all das“, sprudelten die Worte aus ihrem Mund und Paddy musste ein wenig grinsen. „Vielleicht kannst du trotzdem versuchen, auch ein wenig Verständnis für mich zu haben, wenn ich einige Dinge anders sehe, als du?“ Paddy nickte und sie blieben schließlich im Schatten eines kleinen Baums am Wegrand stehen. „Dann sind wir noch zusammen? Oder muss ich mir aus den spanischen Mädchen eine neue Freundin aussuchen? Süß sind die ja schon und dieser tolle Dialekt!“, schwärmte der junge Sänger übertrieben von den Damen im Ort und Elaine rollte kurz mit den Augen, ehe sie wieder aufmerksam wurde, da er nach ihrer Hand gegriffen hatte. „Also, sind wir noch...“. Elaine zögerte tatsächlich, doch ihr Gegenüber hielt es wohl für einen kleinen Denkzettel ihrerseits, dass sie ihn nun ein wenig zappeln ließ. Er machte einen Schmollmund und Elaine konnte letztlich nicht anders, als einfach zu nicken.
Durchaus war sie sich über ihre Gefühle voll und ganz im Klaren und sie wusste, dass es wieder sehr schwer werden würde, John aus dem Weg zu gehen oder ihn einfach nur wie einen guten Kumpel zu behandeln. Trotz allem Passierten war Paddy einfach ein unglaublich netter Kerl, der es nicht verdient hatte, dass man ihn so mir nichts, dir nichts einfach abservierte. Elaine mochte ihn auf eine ganz bestimmte Art unglaublich gerne und das letzte was sie wollte war, ihn zu verletzen. Dass sie dafür einen großen Teil ihrer eigenen Empfindungen unterdrücken musste, war wohl ein notwendiges Übel. Es folgte eine enge Umarmung und darauf ein eher zurückhaltender Kuss, sie mussten sich ja erst wieder aneinander gewöhnen.

„Ich habs gewusst!“, flötete die begeisterte Maite, und Barby nickte darauf ein wenig kichernd, als Paddy und Elaine von dem Kleinen Spaziergang zurück kamen und er tatsächlich seinen Arm um die Schultern der Dunkelhaarigen gelegt hatte. Auch die meisten der Anderen lächelten, wobei Joey seinem jüngeren Bruder ziemlich überschwänglich auf die Schulter klopfte und ihm anschließend mit einer Hand in den Nacken kniff, als sie an ihm vorbei gingen. Selbst Ed James schien mit der Entwicklung einigermaßen zufrieden, denn wenn seine Tochter ihren Freund zurück genommen hatte, dann schränkte es zumindest die Möglichkeiten ein, wo er sie suchen musste, wenn sie nicht dort war, wo er sie erwartete.
„Good boy!“, lobte auch John seinen „kleinen“ Bruder scherzhaft, als dieser mit Elaine die stelle passierte, wo er und Patricia standen. Elaine traute sich kaum, den Blick zu heben, konnte es sich dann aber doch nicht verkneifen. Es brauchte keine Worte um zu erkennen, dass John sich redlich Mühe gab, neutral zu wirken. Sicher, sie könnte später zu ihm gehen und alles erklären, aber machte es das besser? Die Brünette wusste ganz genau, wo das wieder endete, weil sie nach nur einem blick des Blonden Musikers vermutlich erneut schwach wurde und gleich die nächste Dummheit beging. Nein, sie musste sich zusammenreißen, ein für alle Mal. Für Paddy. Genauer gesagt für diese ganze Familie, von welcher Elaine jeden einzelnen einfach so wahnsinnig gern hatte. Wenn sie weiter machte wie bisher, würde sie irgendwann noch riskieren, einen Streit innerhalb der Familie zu verursachen. So schwer die folgende Zeit für sie auch werden würde: Das war das letzte, was sie wollte. Manchmal war es eben notwendig, zum Wohl anderer auf etwas zu verzichten, was man selbst nur zu gerne wollte. In diesem speziellen Fall eher "jemand" anstatt "etwas".

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mpk1981 02. Aug 2017

Hallo, ich habe hier schon ganz vieleFF gelesen, aber erst deine hat mich dazu bewogen das ich mich hier anmelde. Ich wollte einfach los werden wie toll ich deine Geschichte finde. Ich hoffe es geht bald weiter. Eine Vermutung lässt mich seit mehreren Kapiteln nicht mehr los: Ich glaube ja das John Noahs Vater ist und hoffe inständig das sie es ihm bald sagt, weil er kinder ja so liebt. Am anfang musste ich mich erstmalan die Geschichte gewöhnen, da es nicht um Paddy ging(er hat mich schon immer fasziniert) und mit John konnte ich nichts anfangen, da er viel älter ist. Aber durch deine FF hast du ihn mir näher gebracht und man könnte meinen das man ihn und seine Familie schon ewig kennt.
Ich freue mich auf neue Kapitel
Liebe grüße

Casnix 02. Jul 2017

Die Geschichte ist wirklich schön :) Ich hoffe auf ein Happy End - nach so langer Zeit. Echt schön, jeden Abend was Neues zu lesen. Und mir gefällt, dass auch mal John der Hauptcharakter ist. Tolle Idee.

JuliehCan 29. Jun 2017

Ich freue mich jedes Mal wenn du wieder ein neues Kapitel hochlädst...du schreibst so toll und deine Geschichte ist einfach nur interessant :-) mach weiter so

Cherry84 29. Jun 2017
Aww, vielen Dank für die netten Worte ^-^