Im Namen der Wissenschaft

vor 7 Tagen
"Aki Yue", die genervte Stimme, des jungen Schularztes, Iwamine Shuu erklang, "Klasse 3-2. Klassenlehrer Nanaki Kazuaki. Keine Allergien. Keine Fehlstunden. Keine sonstigen Bemerkungen. Eine wirklich gesunde Person, wenn auch ihre Noten etwas zu wünschen übrig lassen. Aber Intellekt kann man ja nicht heilen", er zuckte gleic..
Hatoful Boyfriend Thriller P16 Drama In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
Bemerkung des Authors: Heyho, Mein Name ist Miyu. -- Und das ist mein erster Versuch irgendwas zu machen, was weniger Romanze, sondern mehr ein Thriller sein soll /hust.. Ja, wahrscheinlich wird da Liebe vorkommen... Aber jeder braucht ein bisschen Liebe, oder? -- Das Spiel... nunja es ist eine AU, weil ich nicht wirklich gern über Vögel schreibe? Was soll ich mit Vögeln anfangen ._.? -- Ja, ich hoffe die Rubrik verscheucht nicht alle möglichen Leser, denn wie gesagt, hat meine FF herzlich wenig mit dem eigentlichen Spiel zu tun (außer die Charaktere ^^') -- Mich hat dieses Lied, so clischeehaft es auch klingt, auf die Idee gebracht, das sich Ai no Scenario nennt (wie ich das in Plot einspinne ist ein Geheimnis hohoho ...) -- Ich rede hier zu viel, also ohne weitere Worte: Viel Spaß beim Lesen ^.-

Prolog

„Was machst du hier?“, die Stimme meines Kindheitsfreundes erklang nah an meinem Ohr und ich schüttelte verwundert meinen Kopf.

Wo war denn der Urheber der Stimme?

Ich konnte niemanden erkennen, auch wenn ich meinen Kopf in alle Richtungen drehte.

„Was machst du hier?“, wiederholte er in dem gleichen, nun etwas genervten Tonfall.

„Ich…“, ich schaute verwundert und etwas ängstlich in alle Richtungen, „Ich… uhm… ich wollte…“

„Wieso bist du hier?“, wiederholte Ryouta wieder und ich spürte, wie etwas Hartes an meinem Ärmel zog, „Du musst hier weg!“

Ich schaute an meinem Arm herab und sah…?

Ich schüttelte verwirrt den Kopf. Ich sah gar nichts.

„Ryouta?“, wiederholte ich, nun noch beunruhigter, „Wo bist du Ryouta?“

„Du musst hier weg!“, seine Stimme klang bedrohlich und seltsam, „Du musst hier weg…“

Ich stand immer noch an der gleichen Stelle und bewegte meinen Kopf unglücklich hin und her.

Wohin sollte ich denn gehen?

Wo war ich überhaupt?

Ein Raum mit weißen Wänden und keiner Einrichtung, keine Fenster. Wieso war es dann so hell hier, wenn es keine Fenster und keine Lichtquelle gab?

Ich schüttelte verwundert wieder den Kopf.

Diese Bewegung nervte mich. Ich hasse diese Gewohnheit von mir.

„Beeil dich!“, wieder erklang Ryoutas Stimme, nun sehr nah an meinem Ohr.

Ich zuckte zusammen. Es gab immer noch keine Andeutung, dass der Urheber der Stimme sich in meiner Nähe befand, aber ich hörte ein Geräusch, dass an einen
Flügelschlag erinnerte.

Ein Engel?

„Wir haben wenig Zeit!“, seine Stimme wurde lauter, „Du musst zur Tür!!“

„Welche Tür?“, erwiderte ich, denn ich sah weit und breit keinen Ausgang, sondern nur kahle weiße Wände, „Wohin soll ich denn gehen, Ryouta?“

„Zum Ausgang!“, erwiderte er, mich fast schon unterbrechend, „Du siehst doch den Ausgang dort!!“

„Welcher Ausgang?“, stotterte ich, und machte ein paar unsichere Schritte in die Richtung aus der die Stimme kam.

„Hier hin, Ryouta?“, fragte ich ins Leere.

„Ja, genau! Nur noch ein bisschen“, bekräftigte die Stimme.

Und plötzlich war es still.

„Ryouta?“, fragte ich, aber diesmal kam keine Antwort.

Ich hatte vorher die Präsenz meines Kindheitsfreundes verspürt, aber nun bekam ich wirklich das Gefühl, dass ich allein war. Leise Panik beschlich meine Gedanken.

Ich war allein.

In dem weißen, leeren Raum ohne jegliche Ausgänge.

„Ryouta?“, meine Stimme klang leicht schrill. Ich ging weitere Schritte in die Richtung nach vorne, in die Ryouta mich angewiesen hatte zu gehen. Aber, wie ich
mir schon gedacht hatte, konnte von einem Ausgang nicht die Rede sein, denn ich stieß gegen die Wand.

„Ugh..“, ich rieb mir meine Nase, die ich leicht an der Wand angeschlagen hatte. Ich könnte es noch probieren mich an der Wand entlang zu tasten, aber dafür war
meine Angst in diesem Moment zu hoch.

Dieser Raum gefiel mir gar nicht, vor allem, da er eine bedrohliche Aura vermittelte. Und Ryoutas Stimme hatte so ängstlich geklungen, als er nach mir rief.

„Ryouta?“, wiederholte ich meine Worte, jetzt war es vielmehr ein Flüstern, „Ryouta, bist du da?“

Keine Antwort.

Ich ließ mich langsam auf den Boden sinken und umfasste mit beiden Armen meine Knie.

„Bitte Ryouta“, wimmerte ich, „Lass mich nicht allein“

Stille.

„Ryouta..“, ich vergrub meinen Kopf in meine Arme.


„HIYOKO“, Ryoutas Stimme erklang schrill neben meinem Ohr und ich zuckte vor Schreck zusammen.

Anstatt mich darüber zu freuen, dass er wieder bei mir war, bekam ich nur noch mehr Angst.

„Ryouta, was soll ich denn tun, da ist keine Tür“

„HIYOKO DU MUSST RENNEN! RENN!“

„ABER DA IST KEINE TÜR!“

„RENN“

„Aber…“

Und dann hörte ich ein Klackern. Schritte.

Ich zuckte zusammen.

Schritte, die näher kamen.

Es machte mir Angst.

Alles machte mir Angst.

„HIYOKO NEIN RENN!! ER KOMMT!“

Wohin rennen? Die Tür war doch geschlossen?!

Es gab nicht mal eine…

Es war ein leerer weißer Raum.

Und die Schritte kamen näher.

Wie konnte keine Person dort sein… wenn die Schritte näher kamen…

Diese Person, deren Schritte ich hörte… ich wollte ihr nicht begegnen. Keinesfalls begegnen…

Ich wimmerte.

Ryouta schrie immer noch meinen Namen…

Meinen…?

Die Schritte wurden immer lauter.

Ich presste mich an die Wand.

Und dann erklang die Stimme: „So, dann habe ich dich endlich gefunden, mein Experiment…“

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