Let's Be Alone Together

vor 2 Mon.
[DMXHP] Vom Krieg gezeichnet, kann Harry die Welt nicht mehr ertragen. Alles scheint zu viel, so dass er sich zunehmend von allen Menschen zurückzieht. Ausgrechnet in Draco Malfoy findet er dabei eine Person, bei der er sich verstanden und akzeptiert fühlt. Während sie sich gemeinsam von der Außenwelt abschotten, entwickelt sich zwischen ihne..
Harry Potter Drama P16-M+M Romanze Beendet
Bemerkung des Authors: Negative – A Song For The Broken Hearted

Helpless, Restless Little Soul

„Ich wünschte, wir könnten einfach hier bleiben“, murmelte Harry leise, während er seine Finger durch Dracos weiche Haare gleiten ließ.
„Dann lass uns doch einfach hier bleiben.“ Dracos Stimme war träge und schläfrig und ließ Harry unwillkürlich lächeln. Draco lag mit dem Kopf auf seiner nackten Brust und gab immer wieder wohlige Geräusche von sich, von denen Harry gar nicht genug bekommen konnte. Daher tat er auch alles, um dieses zufriedene Brummen noch einmal hören zu können. Mit sanftem Druck ließ er seine Fingerspitzen über Dracos Kopfhaut kreisen, kraulte seinen Nacken oder ließ seine Finger über Dracos warmen Rücken tanzen.

Draußen fegte der Wind über die kahlen Felder und heulte schaurig um die Ecken, hier im Inneren aber war es angenehm warm. Das Feuer im Kamin prasselte leise und warf zuckende Schatten an Wand und Decke.

„Ich hätte nie gedacht, dass es hier so gemütlich sein kann“, murmelte Draco und klang, als würde er jeden Moment einschlafen. Dann aber drehte er seinen Kopf ein Stück und gab Harry einen leichten Kuss auf die Brust. Diese sanfte Berührung alleine genügte, um ihm eine angenehme Gänsehaut am ganzen Körper zu bescheren und er schlang seine Arme fest um Draco. „Du dachtest immer noch, es spukt hier?“, neckte er ihn dann und versuchte, einen Blick auf Dracos Gesicht zu werfen. Dieser ab drückte seine Nase fest auf Harrys Brust, so dass er nur noch Dracos rote Ohren sehen konnte. Lachend rollte Harry sich mit Draco herum, bis er über ihm zum Liegen kam und ihn wieder und wieder küsste, bis er ebenfalls lachte und seine Arme um Harrys Nacken schlang. „Du spinnst, Potter!“
„Ich weiß“, grinste Harry selbstzufrieden, während er es sich auf Draco bequem machte. Dabei konnte er jedes Detail des nackten Körpers unter sich spüren und schauderte, wenn er daran dachte, wie sie hier her gekommen waren.

Der Abstand war zu groß geworden und die Sehnsucht beinahe mehr gewesen, als sie hatten ertragen können. Es hatte nicht mehr gereicht, sich heimlich auf dem Turm zu treffen oder bei ausgedehnten Spaziergängen den eisigen Temperaturen zu trotzen und sie waren unvorsichtig geworden. Mehr als einmal wären sie beinahe von einem ihrer Mitschüler entdeckt worden, als sie eine dunkle Ecke oder einen verlassenen Korridor genutzt hatten, um sich für wenige Minuten nahe zu sein. Schließlich war Harry so verzweifelt gewesen, dass er die Heulende Hütte als geheimen Rückzugsort vorgeschlagen hatte. Noch immer gab es nur wenige, die die Wahrheit des alten Hauses kannten, und die meisten von ihnen waren tot. Die Wahrscheinlichkeit, hier entdeckt zu werden, war also gering.

Zuerst war Draco skeptisch gewesen und hatte sich gegen diesen Vorschlag gesträubt. Als ihm aber nichts besseres eingefallen war, hatte er nachgegeben und sie beide hatte sich kurz nach Einbruch der Nacht am Eingangstor getroffen, um im Schutz von Harrys Tarnumhang zur Peitschenden Weide zu schleichen. Dort hatte Harry den Geheimgang für sie freigelegt, durch den sie zu der verlassenen Hütte gelangt waren. Im Inneren hatten sie Rücken an Rücken ihre Zauberstäbe geschwungen, um den Raum von Staub und Dreck zu befreien, ein Feuer zu entzünden und letztendlich die verschlissenen Möbel in ein gemütliches Bett zu verwandeln.

Danach hatten sie sich schwer atmend auf das Bett fallen lassen und sich lange Zeit nur in den Armen gehalten. Regungslos und dicht aneinander gepresst hatten sie auf dem Bett gelegen, nicht gewillt, den Anderen wieder gehen zu lassen. Irgendwann aber hatten sie begonnen, sich gegenseitig zu entkleiden. Immer wieder hatten sie innegehalten, um sich zu küssen und den Körper des jeweils anderen zu erkunden. Stück für Stück hatten sie sich von ihrer Kleidung befreit, bis sie nackt gewesen und sich näher gekommen waren, als je zuvor. Es war ein vorsichtiges Herantasten gewesen, hatte doch keiner von ihnen wirklich gewusst, was er tat und nur wenig hatte dem entsprochen, wie Harry sich sein erstes Mal mit Draco vorgestellt hatte. Es war ungeschickt gewesen. Ein wenig schmerzhaft und viel zu schnell vorbei. Und doch würde Harry es sofort wieder tun.

Stattdessen aber angelte er nach der Bettdecke, um sie über sich und Draco zu ziehen. „Wir müssen bald zurück“, murrte er unzufrieden, während er sein Gesicht an Dracos Hals drückte. Nicht mehr lange und die Sonne würde aufgehen und wer weiß, was geschehen würde, wenn sie bis dahin nicht bei ihren Mitschülern am Frühstückstisch saßen.

„Harry, wo zur Hölle warst du? Ron sagt, du bist die ganze Nacht weg gewesen!“
„Ich... Was..?“ Müde wischte Harry sich über das Gesicht, während er versuchte, nicht zu breit zu lächeln und sich zwang, nicht zum Slytherintisch hinüberzusehen. Noch immer hatte er das Gefühl, Dracos weiche Lippen und seine fordernden Hände auf seinem Körper spüren zu können – Lippen, die sein Herz zum Rasen brachten und Hände, die seine Haut in Flammen setzten – und er wünschte sich, dieses Gefühl würde nie enden. Weder er noch Draco hatten sich überwinden können, das Bett zu verlassen und ins Schloss zurückzukehren, so dass sie noch einmal eingeschlafen waren und die Sonne bereits ihre ersten blassen Strahlen über das Schulgelände geworfen hatte, als sie gerade noch rechtzeitig zum Frühstück zurückgekehrt waren.

„Kumpel, wenn du nachts abhaust, solltest du wenigstens die Bettvorhänge zu ziehen, dann fällt es nicht so auf“, scherzte Ron und schob Harry ungefragt die Kaffeekanne hinüber.
„Danke, ich werd’s mir merken“, grinste Harry und schenkte sich ein. „Ich konnte nicht schlafen“, erklärte er dann schulterzuckend und hoffte, dass ihm nicht anzusehen war, wer oder was ihm vom Schlafen abgehalten hatte.
„Konnte Malfoy auch nicht schlafen?“, fragte Hermine spitz und zog die Augenbrauen hoch, woraufhin Harry sich prompt verschluckte und hustend nach Luft rang. „Was?“
„Er sieht genauso müde aus, wie du“, erklärte sie. „Und ihr seid fast gleichzeitig in die Halle gestolpert. Komischer Zufall, findest du nicht?“ Harry rang noch immer nach Luft und setzte dazu an, etwas zu sagen, doch noch ehe er das tun konnte, fuhr Hermine fort: „Ich hab deine Schulsachen hier.“ Sie klopfte auf die Tasche neben sich, die Harry zuvor nicht bemerkt hatte. „Und wenn du uns nicht die Wahrheit sagst, wo du heute Nacht warst, wirst du heute immer wieder erklären müssen, weswegen du deine Schulsachen vergessen hast.“

Ron sah seine Freundin aus großen Augen an und auch Harry konnte nichts anderes tun, als Hermine fassungslos anzusehen. „Das meinst du nicht ernst!“ Er wollte nicht glauben, was gerade passierte. Eben noch hatte er neben Draco im Bett gelegen, seine warme Haut auf seiner gespürt und endlich wieder das Gefühl gehabt, dort zu sein, wo er sein wollte, und jetzt... – jetzt saß er hier und ihr Geheimnis war kurz davor, gnadenlos von Hermine aufgedeckt zu werden. Was würde dann passieren? Wie würde sie reagieren? Und Ron? Es hatte so lange gedauert und so viel Kraft gekostet, bis er Harrys Freundschaft zu Draco akzeptiert hatte. Was würde er tun, wenn er die ganze Wahrheit kannte? Bei dem Gedanken begann Harrys Herz panisch schneller zu schlagen und Hermines Stimme war mit einem Mal ganz weit weg.

„Und wie ich das ernst meine.“ Trotzig reckte sie das Kinn vor und verstärkte ihren Griff um Harrys Tasche. „Du kannst nicht einfach...–“ Doch ehe Hermine ihren Satz vervollständigen konnte, wurde sie von der Ankunft der Posteulen unterbrochen. Zu hunderten glitten sie unter der verzauberten Decke der Großen Halle entlang und übertönten alles mit ihren Flügelschlägen, während sie zielsicher die Empfänger ihrer Fracht suchten und unzählige Briefe und Päckchen fallen ließen. Verwundert stellte Harry fest, dass auch seine neue Eule, die auf Dracos Vorschlag hin den Namen Sykes erhalten hatte, mit wenigen Flügelschlägen die Halle durchquerte und direkt über Harry einen Brief fallen ließ, ehe sie sanft auf Harrys Schulter landete.

„Vom Ministerium?“, wunderte er sich, nachdem er den Brief geschickt aus der Luft gefischt und einige Sekunden reglos auf das Siegel gesehen hatte.
„Was hast du schon wieder angestellt?“
„Nichts.“ Harry schenkte Hermine einen giftigen Blick. „Aber danke, dass du sofort denkst, ich hätte was verbrochen!“ Ungehalten riss Harry den Umschlag auf. Von den Glücksgefühlen, die ihn noch bis vor wenigen Minuten durchströmt hatten, war nun nichts mehr zu spüren. Er hätte das Frühstück ausfallen lassen und stattdessen ein wenig länger bei Draco bleiben sollen. Wer wusste schon, wann sie wieder die Gelegenheit haben würden, ungesehen zu verschwinden. Einmal noch sah Harry böse zu Hermine, dann senkte er den Blick auf den Brief in seinen Händen und überflog ihn hastig:

Sehr geehrter Mister Potter,
…möchten Ihnen hiermit mitteilen… … bei dem Versuch, Lucius Malfoy festzunehmen… …zwei unserer Auroren getötet… …weiterhin auf der Flucht…

In Harrys Ohren begann es zu rauschen und seine Hände zitterten so sehr, dass ihm das Pergament aus den Fingern rutschte. Vor seinen Augen tanzten dunkle Flecken, als er langsam den Kopf hob und Dracos Blick suchte. Kreidebleich sah er Harry über die Köpfe der anderen Schüler hinweg aus aufgerissenen Augen an. In den Händen hielt er ebenso einen Brief wie den, den Harry gerade erhalten hatte.

„Harry? Harry!“ Wie durch einen dichten Nebel drang Hermines Stimme zu ihm durch, doch er reagierte nicht. Sie war unwichtig. Alles, was noch zählte, waren dieser Brief und Draco. Draco, dessen Vater zwei Auroren getötet hatte und sich nun auf der Flucht befand. Dracos Vater, der nur noch ein Ziel hatte: Ihn und Draco zu töten. Ohne Ron und Hermine Beachtung zu schenken, griff Harry nach dem Brief, erhob sich von seinem Platz und durchquerte wie ferngesteuert die Große Halle. Mechanisch setzte er einen Fuß vor den anderen und es war ihm egal, wie viele Blicke ihm dabei folgten. Draußen auf dem Flur stellte er sich in eine der Fensternischen und rang zitternd nach Luft und wartete. Es dauerte nicht lange, bis Draco ihm folgte und zu ihm trat. Schweigend sahen sie sich an. Sprachlos. Hilflos. Schließlich ließ Draco sich schwer gegen Harry fallen und Harry schloss schützend die Arme um ihn. Er spürte Dracos Körper beben und zittern, doch kein Laut entkam ihm.

Wann war es nur so weit gekommen? Wann hatte der Krieg sie eingeholt? Harry hatte die gesamte Zaubergemeinschaft vor einem der dunkelsten Zauberer aller Zeiten gerettet, doch er war nicht in der Lage, sich selbst und die Person, die ihm am meisten bedeutete, zu retten.

„Was machen wir denn jetzt?“, flüsterte Draco und klang dabei so verzweifelt, dass es Harry die Tränen in die Augen trieb.
„Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht...–“ Seine Stimme brach und er konnte nichts tun, als Draco beschützend an sich zu drücken, nicht gewillt, ihn jemals wieder loszulassen. „Aber egal, was auch geschieht, ich lass nicht zu, dass dir was passiert.“
Draco lachte heiser und atemlos auf, so dass es mehr nach einem Schluchzen klang und hob den Kopf, so dass er Harry ansehen konnte. „Du kannst nicht immer bei mir sein und dich jedes Mal vor mich werfen, um einen Fluch für mich abzufangen.“
„Das... Das will ich doch auch gar nicht, aber...– Ach scheiße!“ Harry atmete tief durch und presste seine Lippen auf Dracos Schläfe. Es gab nichts, was er tun konnte. Er konnte Draco nicht helfen.
„Ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll, Harry. Ich...–“

„Harry?“
„Malfoy?“

Erschrocken fuhren Harry und Draco auseinander, doch es war zu spät. Vor ihnen standen Ron und Hermine und während letztere sie lediglich sprachlos ansah, erweckte Ron den Eindruck, als würde ihm gerade sein Frühstück wieder hoch kommen. „Kumpel, sag mir, dass es nicht das ist, wonach es aussieht“, bat er und sah Harry flehend an.
„Oh doch, genau das ist es“, mischte sich eine dritte Stimme ein, ehe Harry etwas erwidern konnte. „Sind die zwei nicht süß?“, feixte Zabini und erfreute sich sichtlich an Hermines und Rons Gesichtsausdrücken.

„Ich... Harry... Das...“ Nun presste Ron sich wirklich beide Hände auf den Bauch und atmete mehrmals tief durch.
„Oh Weasley, jetzt stell dich mal nicht so an. Bei deiner Familie musst du doch schon weitaus schlimmeres gesehen haben.“
„Du...“ Schlagartig schien sich Rons Fassungslosigkeit in Wut zu wandeln und er setzte dazu an, auf Zabini loszugehen, als Hermine beide Arme fest um ihn schlang. „Ronald! Reiß dich gefälligst zusammen! Sofort!“ Ron schnaubte abfällig auf, dann aber nickte er und schüttelte Hermines Arme ungehalten ab, ehe er Harry anklagend ansah. „Wie kannst du nur?“

Unwohl zuckte Harry mit den Schultern und schielte zu Draco, der genauso erbärmlich aussah, wie er sich fühlte. „Wieso nicht?“, fragte er dann lahm und trat unruhig von einem Fuß auf den anderen, während sein Herz so schnell schlug, als würde es jeden Moment explodieren. Es hätte wirklich keinen ungünstigeren Augenblick geben können, von Ron und Hermine entdeckt zu werden. Jetzt würde er ihnen Rede und Antwort stehen müssen, obwohl Draco ihn doch brauchte.
„Aber Harry...–“ Hermines Stimme klang plötzlich dünn und verzweifelt. „Du warst doch mit Ginny...– Und jetzt mit Draco?“
Harry seufzte schwer und fühlte sich mit einem Mal totmüde. Er wünschte, er wäre immer noch mit Draco in der Heulenden Hütte und die letzte halbe Stunde wäre niemals passiert. Konnten sie nicht einfach die Zeit zurückdrehen? „Ja, jetzt mit Draco“, antwortete er schließlich. „Und ich will da nicht drüber reden. Nicht jetzt. Bitte.“

„Harry, was stand in dem Brief?“ Besorgt runzelte Hermine die Stirn und schlug Ron gegen den Oberarm, als er dazu ansetzte, etwas zu sagen.
„Das.... Das kann ich dir nicht sagen, Hermine. Später vielleicht, ja?“ Vielleicht konnte er einfach Draco an die Hand nehmen und wegrennen. So schnell und so weit, wie sie konnten. Weglaufen und nie wieder zurückkehren.
„Aber ihm erzählst du es, oder wie?“ Wütend verschränkte Ron die Arme vor der Brust.
„Er braucht es mir nicht erzählen, weil es meine Angelegenheit ist, Weaselbee“, fauchte Draco nun, der bisher eisern geschwiegen hatte. „Und wir waren gerade dabei, das zu klären, als ihr hier blöderweise aufgetaucht seid.“ Seine Stimme zitterte, doch Harry glaubte, dass nur er es hören konnte. „Könnt ihr uns bitte alleine lassen“, bat er Ron und Hermine leise, während Ron höhnte: „Klären. Na klar, genau so sah es auch aus.“

„Bitte“, drängte Harry erneut. „Ich erzähl euch später so viel ich kann, aber gerade jetzt...– Bitte geht einfach.“
„Und was ist mit ihm?“ Ron machte eine trotzige Kopfbewegung in Zabinis Richtung.
„Er wird auch gehen“, erklärte Draco und warf Zabini einen kalten Blick zu, woraufhin dieser knapp nickte.

Hermine holte mehrmals tief Luft und setzte dazu an, etwas zu sagen, schloss den Mund dann aber wortlos wieder und nickte entschlossen. Sie ließ Harrys Schultasche, die sie bis dahin getragen hatte, vor ihm auf den Boden fallen und fasste Ron fest am Arm. „Komm, wir gehen!“ Ohne Widerspruch zuzulassen oder sich noch einmal umzudrehen stampfte sie dann davon und zog Ron mit sich.

„Süß, die Kleine“, grinste Zabini. „Aber ich glaube, das war mein Stichwort.“ Er deutete eine Verbeugung an und verzog spöttisch die Mundwinkel. „Ich wünsche dem glücklichen Paar noch viel Spaß. Und sucht euch besser einen Ort, an dem man euch nicht so schnell entdeckt.“ Mit diesem Worten drehte er sich herum und schlenderte pfeifend den Gang hinunter.

„Scheiße!“, sprach Harry schließlich aus, was er schon die ganze Zeit dachte und trat wütend gegen die Wand.
„Scheiße“, bestätigte Draco und barg das Gesicht in den Händen.
Wie hatte eine unglaubliche Nacht nur in einen solchen Alptraum übergehen können?

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Drarry4ever 17. Mar 2018

Es ist schön das Draco und Harry sich wiedergefunden haben die beiden sind einfach zu süß zusammen und Lucius geschieht es nur recht das er gefasst wurde

ATheobald84 14. Mar 2018

So nun ist es also nur noch ein Kapitel dann ist es zu Ende ich bin sehr gespannt ob Harry luzius besiegt und ob er draco wieder findet. Deine Ff war so toll ich hoffe du schreibst bald wieder eine.

tiger_eyz 16. Mar 2018
Das ist die große Frage. Vielen Dank :) Ich hatte auch sehr viel Spaß am Schreiben und werde auf jeden Fall noch eine schreiben. Wird sich dann zeigen, ob sie dich auch anspricht oder nicht :) (Ich denke mal, sie wird dann doch anders sein, deswegen xD)
Drarry4ever 13. Mar 2018

Ich hoffe Harry schafft es Lucius zu besiegen damit Draco zurückkommen kann.
Also jetzt am Ende deiner Fanfiction muss ich dir ein großes Lob aussprechen deine Ideen sind wirklich sehr gut und du kannst sie gut umsetzen dein Schreibstil ist fantastisch. Ich habe mich immer gefreut wenn ein neues Kapitel kam❤

tiger_eyz 16. Mar 2018
Danke ❤❤