Let's Be Alone Together

vor 1 Mon.
[DMXHP] Vom Krieg gezeichnet, kann Harry die Welt nicht mehr ertragen. Alles scheint zu viel, so dass er sich zunehmend von allen Menschen zurückzieht. Ausgrechnet in Draco Malfoy findet er dabei eine Person, bei der er sich verstanden und akzeptiert fühlt. Während sie sich gemeinsam von der Außenwelt abschotten, entwickelt sich zwischen ihne..
Harry Potter Drama P16-M+M Romanze Beendet
Bemerkung des Authors: The Cranberries - Zombie

In Your Head They're Still Fighting

„Bin ich froh, dass die Zwei endlich weg sind“, stöhnte Draco und ließ sich mit dem Gesicht voran auf das Sofa fallen, wo er die Nase in einem der Kissen verbarg. „Ich weiß wirklich nicht, wie du das mit denen aushältst!“, murrte er undeutlich, aber unmissverständlich leidend in den Bezug.
Harry lächelte daraufhin nur milde und setzte sich vorsichtig zu Draco auf das Sofa. „Danke, dass du dich so zurückgehalten hast.“ Er lehnte sich vor, um seine Nase in Dracos Haaren zu vergraben und atmete tief durch. „Wirklich. Das war bestimmt nicht leicht für dich.“

Es war der Abend des einunddreißigsten Dezembers und vor nur wenigen Sekunden waren Ron und Hermine durch den Kamin verschwunden, um den Rest des Abends mit den Weasleys zu verbringen. Draco hatte darauf bestanden, dass Harry seine besten Freunde zum Abendessen einlud, um ihre noch immer unsichere Freundschaft weiter zu stärken. Zuerst war Harry dagegen gewesen. Er hatte keinen weiteren Tag mit Vorwürfen, Diskussionen und Kriegserinnerungen verbringen wollen. Draco aber hatte ihn so lange mit bösen Blicken und bissigen Kommentaren traktiert, bis Harry schließlich nachgegeben hatte. Tatsächlich waren die wenigen Stunden, die Ron und Hermine bei ihnen verbracht hatten, überraschend friedlich verlaufen. Zwar hatten weder Ron noch Draco jeden bösen Kommentar zurückhalten können und hatten einander immer wieder mit finsteren Blicken bedacht, aber Harry hatte deutlich gespürt, wie viel Mühe sie sich gegeben hatten. Für ihn. Dieses Wissen gab ihm ein so gutes Gefühl, dass Harry sich beinahe dafür schämte.

„Du weißt, dass ich immer noch denke, dass er eine Ratte ohne Manieren und Umgangsformen ist, oder?“, murrte Draco, während er sich umständlich auf den Rücken drehte.
„Weiß ich“, bestätigte Harry und fuhr mit einer Hand durch Dracos Haare, „das ist in Ordnung.“
„Wirklich?“ Skeptisch sah Draco zu ihm auf, während er gleichzeitig seine Arme um Harrys Nacken schlang, um ihn bestimmt auf sich zu ziehen.
„Hhmm“, brummte Harry bestätigend und rutschte sich auf Draco zurecht, bis er bequem lag, ohne ihm wehzutun, und barg sein Gesicht an Dracos Hals. „Ich weiß, dass ihr euch wahrscheinlich nie mögen werdet“, murmelte er dann. „Solange ihr euch nicht ständig gegenseitig beleidigt und mir das Gefühl gebt, mich zwischen euch entscheiden zu müssen, ist das für mich in Ordnung.“

Harry lauschte einen Moment in sich hinein, dann nickte er zur Bestätigung. Ja, so war es wirklich. Er mochte Draco und er mochte Ron und Hermine und er wollte alle drei in seinem Leben haben und wenn das nur auf diese Weise ging, dann war das in Ordnung. Lächelnd strich Harry mit der Nase über Dracos Hals und atmete tief durch. Dracos Körper so nah an seinem, das stetige Heben und Senken seines Brustkorbes, sein Herzschlag an seiner eigenen Brust, sein Atem in seinem Haar – das alles fühlte sich so gut an, dass Harry sich nie wieder bewegen wollte und ein zufriedenes Schnurren nicht zurückhalten konnte. Draco unter ihm lachte und verschränkte die Arme auf Harrys Rücken. „So gut, ja?“ Harrys Antwort bestand lediglich aus einem trägen Nicken, ehe er schläfrig die Augen schloss. Es war eine angenehme Müdigkeit, die von zu viel gutem Essen und der Wärme des Kamins herrührte und so ganz anders war als die Erschöpfung der letzten Tage und Wochen.

„Hey, nicht einschlafen!“ Neckend strich Draco über Harrys Seiten, bis dieser sich unzufrieden murrend unter den Berührungen wand. „Nicht!“
„Nicht kitzeln?“
Energisch schüttelte Harry den Kopf.
„Aber es ist noch nicht Mitternacht und du hast gesagt, dass ich erst dann sehen werde, was so besonders an Silvester ist. Und du weißt, dass man seine Versprechen gegenüber einem Malfoy halten sollte.“
Geschlagen seufzte Harry und setzte sich vorsichtig auf. „Da haben wir ihn wieder, den arroganten Malfoy-Bengel“, knurrte er und versuchte, seine Haare zu richten. Gleichzeitig strich er kurz über Dracos Hand, die nun neben ihm auf dem Sofa lag, um seinen Worten die Schärfe zu nehmen. Zudem hatte Draco Recht – Harry selbst wollte Mitternacht unter keinen Umständen verschlafen. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er die Möglichkeit, Silvester zu feiern und ein richtiges Feuerwerk zu sehen. Bei den Dursleys hatte er den Abend immer im Schrank unter der Treppe verbringen müssen und in Hogwarts wurde der Jahreswechsel sehr viel ruhiger gefeiert. Natürlich auch ohne Feuerwerk, schließlich war dies eine Tradition, die auf dem Aberglauben der Muggel beruhte.

Harry und Draco verbrachten noch einige Zeit auf dem Sofa, wo sie sich dicht aneinander kuschelten und tastende Streicheleinheiten austauschten. Hier konnten sie sich ohne Druck näher kommen und die eingekehrte Ruhe genießen. Erst als es immer mehr auf Mitternacht zuging, erhoben sie sich von ihrem Platz, um sich dick anzuziehen und sich so gegen die Kälte draußen zu wappnen. Von Hermine wusste Harry, wo in Muggel-London das größte Feuerwerk stattfinden würde und von wo aus sie einen guten Ausblick darauf haben würden. Zwar war Hermine nicht begeistert gewesen von der Vorstellung, dass Harry und Draco das Haus verlassen würden, während Dracos Vater und seine Anhänger weiterhin frei herum liefen, aber sie hatte auch verstanden, dass Harry sein erstes richtiges Silvesterfest nicht eingesperrt verbringen wollte. Zudem war es unwahrscheinlich, dass ein anderer Zauberer sie entdecken würde, wenn sie sich unter Muggeln aufhielten.

Nun standen Harry und Draco vor der Haustür und zogen Harrys Tarnumhang sorgfältig um sich, ehe Harry Dracos Hand mit seiner umfasste und sie gemeinsam apparierten. Sekunden später befanden sie sich auf dem Dach eines hohen Gebäude nahe der Themse, unsichtbar für die Menschenmassen, die sich unter ihnen in den Straßen drängten. Stimmengewirr, Lachen und Musik flogen von unten zu ihnen hinauf. Neugierig und mit großen Augen sah Harry sich um. Obwohl es Nacht war, gab es an jeder Ecke etwas Spannendes zu entdecken. Nie hatte er die Zeit oder die Möglichkeit gehabt, Muggel-London zu erkunden, so dass der Anblick, der sich ihnen nun bot, für Harry genauso neu und fremd war wie für Draco. Dieser sah sich mit solch unverhohlenem Staunen um, dass Harry nicht anders konnte, als breit zu lächeln und seine Finger glücklich zwischen Dracos zu schieben. Heute waren sie normal. Sie hatten gut gegessen, ein wenig getrunken und nun würden sie sich das Feuerwerk ansehen – so wie hunderte andere Menschen auch. An diesem Abend waren sie genau so wie alle anderen in ihrem Alter auch.

Ein kalter Windstoß kam auf, so dass Harry und Draco eilig nach dem Umhang griffen und ihn fester um sich zogen, während sie gleichzeitig noch näher aneinander rückten. Zufrieden grinsten sie einander an, gerade als der erste Knall die Luft zerriss. Ohne Dracos Hand loszulassen, lehnte Harry sich mit dem Rücken an Draco, der von hinten die Arme um Harry schlang und sein Kinn auf dessen Kopf bettete. Mit einem unbeschreiblich warmen Gefühl im Bauch sah Harry hinauf in den Himmel, wo die ersten Feuerwerkskörper in bunten Farben explodierten.

„Die Muggel dachten früher, wenn sie am Jahreswechsel genug Lärm und Licht machen, könnten sie damit böse Geister vertreiben und sie daran hindern, mit ins neue Jahr zu kommen“, erklärte Harry leise, ohne den Blick vom Himmel zu nehmen. Zwar beherrschten die Muggel keine Magie, aber dennoch waren sie in der Lage, so etwas schönes wie ein Feuerwerk zu erschaffen. Harry liebte es und hoffte, dass es Draco genauso ging. Er überlegte, ob er nachfragen sollte, dann aber beschloss er, den Moment nicht durch unnötige Fragen zu zerstören.

Nach kurzer Zeit wurde Dracos Griff an Harrys Hüfte fester und während dies zuerst noch angenehm war, wurde er zunehmend schmerzhaft, so dass Harry sich fast schon gewaltsam aus Dracos Armen befreite und sich zu ihm umdrehte. Erschrocken erkannte er, dass nichts von der Zufriedenheit und Leichtigkeit auf Dracos Gesicht übrig geblieben war. Stattdessen waren seine Augen starr und glasig und seine Lippen so fest zusammengepresst, dass alles Blut aus ihnen gewichen war.

„Draco?“ Besorgt und verwirrt umfasste Harry Dracos kalte Hand mit seiner eigenen, doch Draco zeigte keine Reaktion. Stattdessen sah er weiterhin mit aufgerissenen Augen in den Himmel, während sein Körper zu zittern begann und er seine Hände zu Fäusten ballte. „Draco!“ Harry legte eine Hand an Dracos Gesicht, um ihn so dazu zu bringen, ihn anzusehen, aber es war, als würde Draco ihn gar nicht wahrnehmen. Immer wieder rief Harry Dracos Namen, schrie ihn beinahe, doch er schien nicht zu Draco durchdringen zu können. Verzweifelt folgte Harry Dracos Blick. Was war geschehen? Was hatte Draco gesehen, das diese Schockreaktion verursacht hatte?

Dichte Rauchschwaden und der durchdringende Geruch von Schwefel hingen in der Luft. Mehrere Feuerwerkskörper schossen in den Himmel, wo sie laut knallend in einem Chaos aus roten und grünen Blitzen explodierten, ehe sie in einem dichten Funkenregen niedergingen. Bei jeder neuen Explosion zuckte Draco zusammen und plötzlich verstand Harry. Schuldgefühle wallten in ihm auf, während er seine Arme so fest er nur konnte um Draco schlang und ihn an sich drückte. „Draco“, wisperte er verzweifelt, „alles ist gut. Du bist in Sicherheit. Niemand kann dir etwas tun.“ Harry reihte beruhigende Phrasen und Versprechungen aneinander, doch nichts davon schien bis in Dracos Verstand vordringen zu können. „Ich bring dich hier weg“, versprach Harry schließlich leise, ehe er die Augen schloss und sich auf sein Haus am Grimmauld Platz konzentrierte. Er fühlte den Druck auf seinem Körper, der die Luft aus seinen Lungen trieb und ihm für den Bruchteil einer Sekunde das Gefühl gab, ersticken zu müssen. Dann war dieser Augenblick vorbei und sie standen in der Eingangshalle des Black-Hauses. Noch immer hatte Harry seine Arme um Draco geschlungen, der weiterhin am ganzen Körper zitterte. „Sscht, alles ist gut“, murmelte Harry leise, während er den Tarnumhang von ihnen zog und achtlos auf den Boden warf.

„Draco... –“ Harrys Stimme brach. Draco schien ganz in seiner eigenen Welt aus Angst und Schmerz gefangen zu sein und Harry konnte nicht zu ihm durchdringen. Egal, wie oft er seinen Namen rief oder versuchte, ihn mit sinnlosen Berührungen zu beruhigen und zurück ins Hier und Jetzt zu holen. Er konnte Draco nicht helfen. Er wusste, wie es Draco ging – er war selbst dort gewesen – und doch konnte er nichts tun, um ihn vor den Bildern seiner Erinnerung zu schützen.
„Komm, ich bring dich nach oben.“ Sanft dirigierte Harry Draco die Treppen hinauf ins Schlafzimmer. Wie eine Puppe ließ er sich dort auf das Bett drücken und zeigte auch dann keine Reaktion, als Harry vor ihm auf die Knie ging, um seine Schuhbänder zu lösen und ihm die Schuhe auszuziehen. Harrys Hände zitterten und mit jedem Atemzug wurde das Atmen schwerer. Er fühlte sich, als hätte jemand seinen Brustkorb in einen Schraubstock geklemmt und würde die Schraube unbarmherzig weiter andrehen. Fester und fester.

Für einen Moment presste Harry verzweifelt die Handballen auf die Augen und atmete mehrmals keuchend ein und aus, ehe er sich ein Stück aufrichtete, um Draco von seiner restlichen Kleidung zu befreien. Umsichtig knöpfte Harry seinen Mantel auf und streifte ihn von Dracos Schultern, ehe er seine Hände unter den Pullover schob. Was nur hatte Draco im Krieg erlebt, das so schrecklich war, dass sein Verstand sich nur davor schützen konnte, indem er sich völlig zurückzog?

Es war umständlich, Draco den Pullover auszuziehen. Ein Arm nach dem anderen musste Harry von dem Kleidungsstück befreien, ehe er es schließlich über Dracos Kopf ziehen konnte. Dann erst drückte Harry ihn sanft nach hinten, bis er auf dem Rücken lag und Harry ihm auch die Hose von den Beinen ziehen konnte. Immer wieder warf er hoffnungsvolle Blicke hinauf in Dracos Gesicht, doch seine Augen starrten nach wie vor ins Leere. Der Mensch der dort lag, das war nicht Draco. Draco war verschwunden und hatte nichts als eine leere Hülle zurückgelassen. Ein trockenes Schluchzen entkam Harrys Lippen und hastig presste er sich eine Hand vor den Mund. Er durfte jetzt nicht schwach sein. Er musste an Dracos Seite bleiben, ihn wieder zurückholen. Doch wie nur sollte ihm das gelingen?
Fürsorglich breitete Harry die Bettdecke über Draco aus, ehe er sich selbst auszog und dann mit ins Bett schlüpfte. Traurig schlag er seine Arme um Draco und drückte seine Nase an dessen Schulter, während heiße Tränen über seine Wangen liefen. Er wollte den Draco von vor wenigen Stunden wieder haben. Den Draco, der sich mit Ron gezankt und mit Hermine gefachsimpelt hatte. Draco, der ihn wegen seiner mangelnden Tischmanieren tadelte und ihn mit seinen Haare aufzog, die sich nie bändigen ließen.

Wieso nur hatte er auf das Feuerwerk bestanden? Hermine hatte ihm doch gesagt, dass es besser wäre, im Haus zu bleiben. Aber er hatte es wieder einmal besser gewusst und nun lag Draco mit diesem leeren Blick neben ihm und das Einzige, was davon zeugte, dass er noch am Leben war, war sein nicht enden wollendes Zittern.
Für wenige Minuten erlaubte Harry es sich, den Tränen freien Lauf zu lassen, eher er sich aufsetzte, sich entschlossen über das Gesicht wischte und leise nach Kreacher rief.

„Mister Potter hat gerufen?“, krächzte der Elf, nachdem er mit einem leisen Ploppen neben dem Bett erschienen war.
„Kreacher“, erklärte Harry, die Stimme noch immer rau vom Weinen, „Draco geht es nicht gut. Weißt du, was ihm helfen würde?“
Kreacher kniff die Augen zusammen, als müsse er überlegen, ob Harrys Frage ernst gemeint war. Als dieser ihn aber nur auffordernd ansah, wandte Kreacher seine Aufmerksamkeit auf Draco. Mit kleinen Schritten lief er um das Bett herum, ohne seinen Blick von ihm zu nehmen.
„Master Malfoy hat Schreckliches erlebt“, erklärte er schließlich und nickte so heftig, dass seine Ohren schlackerten. „Master Malfoys Geist ist kaputt.“
„Kaputt?!“ Harrys Stimme rutschte eine Oktave höher. Bedeutete das, dass es Draco nie wieder besser gehen würde? Allein der Gedanke daran war so schlimm, dass Harry nun ebenfalls zu zittern begann.
„Master Malfoys Geist braucht eine Pause, um zu heilen.“
Es würde ihm wieder besser gehen! Erleichtert lachte Harry auf, während ihm gleichzeitig neue Tränen in die Augen traten.
„Kreacher wird Trank des Friedens und Traumlostrank für Master Malfoy holen.“
„Danke Kreacher.“ Harry wusste nicht, wo Kreacher die Tränke her bekommen würde, aber es war ihm auch egal. Es zählte nur, dass es Draco damit besser gehen würde. Wenn Kreacher die Tränke brachte, würde er schlafen und vergessen können.

„Bald geht’s dir besser“, flüsterte Harry und strich Draco sanft über die Wange, während er auf Kreachers Rückkehr wartete. Er bettete seine Stirn an Dracos und schloss die Augen. Auf diese Weise verharrte er, bis Kreacher mit zwei Phiolen zurückkehrte.
„Master Malfoy muss alles trinken“, erklärte er, während er Harry die Zaubertränke überreichte. Dieser nickte und stellte die Phiolen auf den Nachttisch, damit er beide Hände frei hatte, um Draco in eine aufrechte Position zu ziehen. „Draco?“, fragte er leise, doch wie erwartet, reagierte er noch immer nicht. Hilflos biss Harry sich auf die Lippe und drängte die erneut aufsteigenden Tränen entschlossen zurück, während er mit Daumen und Zeigefinger auf Dracos Wangen drückte, so dass er den Mund gerade so weit öffnete, dass Harry ihm einen Schluck einflößen konnte. Dann ließ er Dracos Gesicht wieder frei und wartete, bis er geschluckt hatte.

Auf diese Weise flößte Harry ihm beide Tränke Schluck für Schluck ein, bis beide Phiolen leer waren. Erschöpft küsste Harry Draco auf die Stirn, ehe er ihn wieder auf die Matratze bettete und beobachtete, wie er endlich die Augen schloss.

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Drarry4ever 17. Mar 2018

Es ist schön das Draco und Harry sich wiedergefunden haben die beiden sind einfach zu süß zusammen und Lucius geschieht es nur recht das er gefasst wurde

ATheobald84 14. Mar 2018

So nun ist es also nur noch ein Kapitel dann ist es zu Ende ich bin sehr gespannt ob Harry luzius besiegt und ob er draco wieder findet. Deine Ff war so toll ich hoffe du schreibst bald wieder eine.

tiger_eyz 16. Mar 2018
Das ist die große Frage. Vielen Dank :) Ich hatte auch sehr viel Spaß am Schreiben und werde auf jeden Fall noch eine schreiben. Wird sich dann zeigen, ob sie dich auch anspricht oder nicht :) (Ich denke mal, sie wird dann doch anders sein, deswegen xD)
Drarry4ever 13. Mar 2018

Ich hoffe Harry schafft es Lucius zu besiegen damit Draco zurückkommen kann.
Also jetzt am Ende deiner Fanfiction muss ich dir ein großes Lob aussprechen deine Ideen sind wirklich sehr gut und du kannst sie gut umsetzen dein Schreibstil ist fantastisch. Ich habe mich immer gefreut wenn ein neues Kapitel kam❤

tiger_eyz 16. Mar 2018
Danke ❤❤