Survival of the Fittest - Evolution

vor 8 Std.
Dies ist die Fortsetzung zu "Survival of the Fittest". Nachdem sich Rick's Gruppe um Jodie und Amenita erweitert hat, sie Negan besiegt haben und in Alexandria ein Leben angefangen haben, geht es jetzt darum, dieses zu sichern. Reines Überleben ist für die Bewohner nicht mehr möglich, wo sich mit Schwangerschaften und Geburten ein..
The Walking Dead Horror P18 Romanze In Arbeit

Kapitel 1 - Das neue Leben

°Amenita°

Normalität.
Was ist das schon, wenn man jeden Tag davon ausgehen muss, dass irgendwer von Menschen-fressenden Zombies gefressen wird? Ist es dann normal, davon auszugehen, dass seine Lieben jeden Tag tot sein könnten? Gefressen und dann ebenfalls Menschen fressend?
Ich habe es versucht, mich einzuleben. Ich habe versucht, eine gute Bürgerin Alexandrias zu sein, mich einzubringen und eine gute Mutter zu sein.
Und ich habe an allen Fronten versagt. Ich weiß das, aber sonst scheint es entweder jeder zu ignorieren oder sie überspielen es einfach gut.
"Nita?", ich vertreibe meine düsteren Gedanken, als ich Jodie's Stimme vernehme. Ich bin mit Wachdienst dran, obwohl es schon seit Ewigkeiten nichts mehr zu bewachen gibt. Die paar Beißer stellen keine Gefahr dar und seit über 6 Jahren ist nichts passiert, was lohnenswert wäre, zu erwähnen.
Nun, wir haben Alexandria erweitert. Wann immer Überlebende zu uns gestoßen sind, haben wir ihnen eine Möglichkeit gegeben, ihre Menschlichkeit zu beweisen und falls sie das geschafft haben, durften sie bleiben. Nun haben wir einen Kindergarten, eine Schule, zwei Ausbildungsmöglichkeiten - wobei eine sich um das reine Kämpfen-Überleben-Töten-Ding dreht und das andere mehr das Präapokalypse-normale-Jobs-Ding - und außerdem haben wir einen richtigen Basketballplatz! Ich weiß, das ist nicht das, worüber sich eine erwachsene Frau freuen sollte, aber es ist einfach soooo cool!
"Halloooo, Nita?!", Jodie ruft mich erneut und ich werde wieder aus meinen Gedanken gerissen, klettere die Leiter runter und sehe sie dann an.
"Sorry, was gibt's?"
"Hast du schon gehört? Rick hat uns zu Judith's Geburtstag eingeladen", Jodie sieht mich fragend an und ich runzle die Stirn.
"Echt? Wann ist der?"
"Heute", ich bekomme einen tadelnden Blick, doch dann nimmt mich Jodie am Arm, "sie wird übrigens 8"
"Muss das heute wirklich sein? Eine Party?", ich lasse die Schultern hängen, doch Jodie klopft mir auf den Rücken.
"Ach komm schon, nur, weil Daryl und Jesus auf Tour sind, heißt das nicht, dass wir keinen Spaß haben dürfen"
Ich lasse mich widerwillig mit in Jodie's Haus ziehen, wo sie mir ein paar frische Klamotten gibt. Naja, ein Kleid. Wie immer, wenn ich Jodie mich ankleiden lasse...
Während ich dusche, richtet Jodie sich schon ein wenig her, anschließend wickle ich mich in ein Handtuch ein und gehe zu ihr ins Schlafzimmer.
Da sie mich noch nicht bemerkt hat, lehne ich mich gegen den Türrahmen und sehe ihr dabei zu, wie sie ihre Haare kämmt. Da wir nicht mehr täglich mit Beißern zu tun haben, hat sie sie wieder wachsen lassen, inzwischen gehen sie ihr bis knapp zu den Schulterblättern, dabei beschwert sie sich immer wieder, dass ihre leichten Locken so Probleme machen. Ich bewundere sie ein wenig dafür, dass sie sich über solche unwichtigen Dinge Sorgen machen kann. Wenn man sich mit sowas ablenkt, schleichen sich zumindest keine beknackten anderen Gedanken ins Gedächtnis, wie zum Beispiel die, in denen man sich über die Haarprobleme anderer Frauen das Hirn zerbricht! Verdammt Nita, reiß dich zusammen!
Ich trete ganz in das Zimmer und Jodie sieht mich über die Schulter an, während sie leise summt und sich ihre Haare hochsteckt.
Gerade, als ich sie fragen will, zu welchem Kleid sie mich heute verdonnert, deutet sie auf das Bett. Dort liegt recht aufreizende Unterwäsche neben einem roten Kleid.
"Wow, Jodie, ich wusste nicht, dass du Interesse an mir hast...", ich grinse breit und nehme den BH hoch, halte ihn zwischen zwei Fingern in ihre Richtung, "hättest doch mal was sagen können, ich bin mir sicher, ich kann da was einrichten"
"Du bist so bescheuert", Jodie lacht amüsiert, schüttelt dann aber den Kopf, "es schadet doch nicht, sich ein wenig herzurichten"
Ich zucke nur mit der Schulter, tue Jodie aber den Gefallen und lasse mein Handtuch fallen, ziehe mich anständig an.
"Erinnert mich ein wenig an eine Jugendsünde...", ich sehe mich im Spiegel an und drehe mich einmal um mich selbst, werfe Jodie dann ein gespielt schüchternes Lachen entgegen, was sie mit echtem beantwortet.
"Du kannst wirklich nicht einmal ernst bleiben...", sie schüttelt lächelnd den Kopf, steht dann auf und deutet auf den Stuhl, auf dem sie eben noch saß, "los, ich mache deine Haare"
"Lass nur, ich mache sie einfach zusammen", ich winke ab, aber Jodie wirft mir einen bösen Blick zu, sodass ich mich gleich setze.
"Was hast du nur mit deinen Haaren? Du hast heißes Latinablut in dir, irgendwo ganz tief, aber du trägst deine Mähne immer nur im Dutt. Als würdest du sie nicht haben wollen"
"Genauso ist es ja", antworte ich niedergeschlagen und sehe im Spiegel dabei zu, wie Jodie mich kämmt.
"Würdest du dich dazu herablassen, mir zu erklären, wieso?"
Für einen Moment überlege ich, aber dann entschließe ich mich für die Wahrheit.
"Negan hat meine Haare geliebt, früher", ich lege den Kopf leicht schief und merke sofort die Veränderung an Jodie. Sie spannt sich immer noch vollkommen an, wenn jemand - also ich - seinen Namen erwähnt.
"Und?"
"Ich will nichts mit ihm zu tun haben, daher will ich sie kurz tragen", erkläre ich weiter, aber Jodie scheint nicht zu verstehen, "Daryl mag sie auch lieber lang"
"Achso", jetzt lacht Jodie leicht, "und du bist so nett und lässt ihm diese kleine Freude?"
"Naja", jetzt muss ich lachen, "eigentlich sind sie nur lang, weil es hier keinen Frisör gibt"
Wir tratschen eine Weile über vollkommen Sinnloses, während sich Jodie anzieht, sodass es sich fast wie früher anfühlt. Bis dann Jodie's Blick auf die Uhr fällt.
"Ups, wir müssen los!", Jodie schlüpft in ihre Sneakers, während ich meine Stiefel anziehe und gemeinsam verlassen wir das Haus.
Den kurzen Weg zu Rick's bringen wir schweigend hinter uns, aber vor der Tür grinst Jodie mich breit an.
"Egal was heute passiert... es ist zu deinem Besten, okay?"
Ohne auf eine Antwort zu warten, tritt Jodie ein und ich folge ihr etwas verdutzt. Was meint sie denn damit?
"Da seid ihr ja endlich!", Rick begrüßt uns und ich werfe kurz einen Blick in die Runde. Unsere Leute sind alle da, Jesus und Daryl ausgenommen, und ein paar der Alexandrianer sind auch dabei - obwohl ich immer Ärger bekomme, wenn ich sie noch so nenne. Jetzt sind wir ja "alle eins" und so ein Zeug.
"Alles Gute zum Geburtstag, kleiner Sonnenschein", Jodie umarmt Judith herzlich, die sie anstrahlt.
"Ja, alles Gute", ich wuschle ihr kurz über den Kopf, worauf sie mich böse ansieht.
"Du ruinierst meine Frisur", meckert sie, wird dann aber von Jodie geschickt abgelenkt, sodass ich leise seufzen kann.
"Man sollte meinen, dass du, als Mutter einer Tochter, ein wenig Ahnung von Mädels haben solltest", Rick stellt sich neben mich und amüsiert sich offensichtlich darüber, dass ich Judith verärgert habe.
"Von wegen", etwas mürrisch nehme ich mir ein Bier und springe mit einem Satz auf die Anrichte, schlage mit den Füßen gegen das Holz, "alles was es falsch zu machen gibt, mache ich liebend gerne falsch"
"Ach komm, so schlimm kann es nicht sein", Rick sieht mich aufmunternd an und lehnt sich neben mich gegen die Theke, "wo ist Lilith?"
"Siehst du!", ich schlage mir leicht gegen die Stirn, "ich habe keine Ahnung!"
Jetzt lacht Rick und klopft mir aufmunternd auf den Rücken.
"Ich bin mir sicher, sie ist mit Aiden zusammen"
"Oder eins von den vielen Dingen tun, die sie nicht tun soll", schlage ich vor und Rick lacht erneut, ehe er sich ein Bier nimmt und mit mir anstößt.
"So, wie man das bei ihren Eltern vermuten würde..."
"Wir versuchen eigentlich, sie genau anders zu erziehen, dass sie nicht so wird wie wir...", murmle ich, doch da geht die Tür auf und Lilith kommt schwer atmend herein, ein breites Grinsen auf den Lippen. Hinter ihr taucht Aiden auf, der ebenso atemlos in die Weltgeschichte strahlt wie seine beste Freundin.
"Judith!", Aiden rennt gleich zum Geburtstagskind und gratuliert ihr, während Lilith sich erst mal ihre Hände an der Hose abschmiert, die zwei Kids sehen aus, als hätten sie in einem Haufen Eingeweide gebadet.
Nachdem Lilith Judith ebenfalls gratuliert hat, sieht sie sich um.
"Ist Dad immer noch nicht Zuhause?", fragt sie in die Runde und ich sehe Rick vielsagend an.
"Siehst du? Sie fragt die Allgemeinheit, anstatt die Freundin ihres Vaters zu fragen", ich seufze erneut, aber Rick lacht nur auf.
"Ach komm schon, das ist doch normal. Zumindest war es das vor den Beißern. Mädchen stehen eben eine Zeit lang mehr auf ihre Väter und bei Söhnen ist es andersherum"
"Aha", unbeeindruckt deute ich auf Aiden, der bei Jodie nachfragt, wann Jesus zurückkommt, "sollte er dann nicht seinen Vater hassen?"
Rick findet darauf keine schlaue Antwort, also zuckt er nur mit der Schulter und deutet auf mein Bier. Ich nicke und trinke einen Schluck.
"Wo wart ihr zwei Süßen denn?", will Sasha von Aiden und Lilith wissen, worauf die beiden breit grinsen.
"Abraham hat uns mit zum Training genommen, wir durften ein wenig kämpfen", erklärt Lilith stolz und Aiden schnaubt.
"Naja, du durftest, ich musste die Puppe halten", er wirft meiner Tochter einen beleidigten Blick zu, aber Lilith winkt ab.
"Du bist immer viel zu zurückhaltend!"
"Moment mal", Abraham setzt sich auf das Sofa und sieht die zwei tadelnd an, "wir waren heute Mittag üben. Das erklärt nicht, wieso ihr so spät und so dreckig hier antanzt"
"Maaan, Abi! Wieso musst du uns verraten?", Lilith sieht ihn leidend an, ehe sie vorsichtig zu mir sieht.
"Wo wart ihr?", frage ich ruhig, obwohl ich die Antwort schon kenne.
Keiner der beiden antwortet, also springe ich von der Theke, stelle das Bier ab und gehe zu den beiden. Lilith zieht ihren Kopf ein wenig ein, ebenso wie Aiden, der Schutz hinter Lilith sucht. Was denken die denn bitte? Ich werde sie ja kaum fressen!
"Lilith", ich stemme die Hände in die Hüften und sehe sie erwartungsvoll an. Doch sie ist ebenso stur wie ich, also verschränkt sie die Arme und sieht in eine andere Richtung.
"Aiden, wo wart ihr?", will nun Jodie wissen, während sie ihren Sohn etwas von Lilith weg zieht, "sagst du es mir bitte?"
"Siehst du, SO redet man mit einem Kind", Lilith sieht mich provokant an und ich verdrehe die Augen, "du bist so oft mit Jodie zusammen, wieso kannst du nicht so sein wie sie?"
Ich weiß, dass Lilith die ganze Aufmerksamkeit und das Drama braucht, aber das ist Judith's Geburtstag, also lasse ich mich nicht auf einen Krieg ein.
"Ganz einfach", ich nehme mir wieder mein Bier und setze mich zurück auf die Anrichte, "Jesus ist nicht so mein Typ"
Die Erwachsenen lachen, die Kids verstehen nicht, was ich meine, aber dadurch hat Lilith das Interesse verloren.
"Wann kommt Dad zurück?", will Aiden dann wissen und sieht seine Mutter an.
"Ja, wann kommt Dad, Nita?", Lilith sieht mich nun wieder an und ich merke, wie ein paar der anwesenden Erwachsenen mich etwas bemitleidend ansieht, als sie mich beim Namen nennt.
"Wahrscheinlich erst in ein paar Tagen. Finde dich damit ab", ich winke ab und nehme einen weiteren Schluck Bier, "und pass' auf, dass ich dich nicht den Beißern vorwerfe...", hänge ich genervt an, was jedoch nur Rick neben mir hört. Etwas empört gibt er mir einen Hieb mit dem Ellbogen in die Seite.
"Er ist doch schon über drei Wochen weg!", beschwert sich Lilith weiter und ich verdrehe nur die Augen.
"Was kann ich dafür, wenn er seinen Job erledigt! Beschwer' dich bei Maggie, nicht bei mir!"
Lilith tut sogar mal das, was ich ihr sage und textet augenblicklich Maggie zu, die schmunzelnd alles über sich ergehen lässt, ehe sie Lilith erklärt, dass die Routen nun mal ausgeweitet werden müssen, wenn wir weiterhin etwas Wertvolles finden wollen. Und dann stellt sie Lilith die Gegenfrage, wieso sie denn nicht mit Sophia spielt.
"Ist nichts gegen dich", Lilith sieht Glenn's und Maggie's Tochter entschuldigend an, "aber du bist so klein"
Es stimmt, sie ist wirklich etwas klein für ihr Alter, aber das ist kaum eine Entschuldigung.
Ich will Lilith gerade zurechtweisen, als die Tür erneut aufgeht.
Mein Blick schweift zum Hauseingang und für einen Moment merke ich meinen Herzschlag bewusst. Jetzt ist mir auch klar, was Jodie damit meinte, von wegen dass alles zu meinem Besten ist.
Auf einmal bin ich etwas nervös und ich springe von der Anrichte, will gerade los, als mir Lilith zuvorkommt.
"Daddy!!", sie springt ihrem Vater in die Arme und ich knirsche etwas beleidigt mit den Zähnen. Trotzig sehe ich dabei zu, wie Jesus von Aiden umarmt wird und gleichzeitig Jodie küsst. Daryl hingegen geht zu seiner Tochter in die Hocke und umarmt sie komplett.
"Du bist so ein Kind", flüstert mir Rick zu, ehe er mir einen Stoß in Daryl's Richtung gibt.
Nach unendlich scheinenden Sekunden hebt Daryl endlich seinen Blick und ich merke, wie doch eine Art Anspannung von mir abfällt. Ich wusste bis eben nicht, dass ich angespannt war, dass er weg war.
"Hey", sagt er leise und zieht mich am Handgelenk zu sich.
"Hey", antworte ich ebenso monoton wie er, wir geben uns einen kurzen Kuss und das wars.
Ich wende mich wieder meinem Bier zu und Daryl muss Lilith in allen Einzelheiten erzählen was los war, wieso er so lange weg war und wieso er früher zurück ist.
Mein Platz neben Rick sieht wieder unglaublich einladend aus, also mache ich es mir dort bequem und Rick stellt mir schon mal eine zweite Flasche hin.
"Es wäre so viel leichter, wenn ihr einfach zugeben könntet, dass ihr euch vermisst habt", Rick seufzt übertrieben und ich lache nur, stoße ihn leicht mit der Schulter an.

Gegen Mitternacht verabschieden wir uns und Daryl trägt die inzwischen schlafende Lilith nach Hause. Ohne ein Wort betreten wir unser Haus und Daryl bringt Lilith in ihr eigenes - frisch mit selbst gebauten Möbeln eingerichtetes - Zimmer. Ich gehe an den Kühlschrank und öffne diesen, werfe einen Blick hinein, finde aber nichts, was mich gerade anmacht. Ich hätte ein Bier von Rick mitnehmen sollen...
"Amenita?", Daryl kommt wieder in den Raum und sieht sich für einen Moment um, ehe er mich am Kühlschrank sieht.
Ich schließe diesen, gehe zu Daryl und lege meine Hände um seinen Körper, verschränke sie hinter seinem Rücken.
"Ich habe dich vermisst, weißt du", gebe ich zu und da lächelt er, zieht mich ein wenig näher zu sich.
"Ich euch auch", Daryl küsst mich und schiebt seine Hände auf meinen Hintern, aber mir ist jegliche Lust vergangen. Ich wollte einfach nur Zweisamkeit und nicht an unser Kind erinnert werden. Ich weiß, dass das unglaublich... unreif und unangemessen ist, aber ich kann es nicht leugnen.
Daryl schiebt seine Hände weiter runter und sucht den Saum von meinem Kleid, aber ich löse mich von ihm und gehe in Richtung Bad.
"Du musst müde sein", sage ich über die Schulter und warte auf keine Antwort. Im Bad sehe ich in den Spiegel, während ich mein Kleid öffne.
"Alles okay?", Daryl kommt zu mir und hält mir mein Shirt zum Schlafen hin, worauf ich ihn anlächle.
"Klar. Du sollst dich richtig ausruhen, das ist alles. Morgen ist immer noch ein Tag", es schmerzt mich ein wenig, Daryl ins Gesicht zu lügen aber... ich kann nicht alles. Das ist das einzige an Rebellion, was ich im Moment noch habe. Das kleine bisschen Negan-Gen, was in mir schlummert. Ein kleines bisschen Widerstand gegen Ordnung und Normalität.
Normalität. Was ist das schon?

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