Ich könnte die ganze Welt vergessen, aber dich nicht.

21.10.16 14:07
#Fortsetzung von 'Wir waren nie 'nur Freunde'. Stell dir vor, es ist Liebe und du kriegst es hin. Was für eine wundervolle Vorstellung oder nicht? Leider habe ich es nie mit Felix hinbekommen. Mit jedem Schritt den wir in Richtung gemeinsame Zukunft gemacht haben, wurde es mit uns absurder und da dann Marie ins Spiel kam, tat ich das, was ich a..
Casper Kraftklub K.I.Z AnnenMayKantereit Drama P16 Romanze In Arbeit
Bemerkung des Authors: 'Komplette Beschreibung' #Fortsetzung von 'Wir waren nie 'nur Freunde'. Stell dir vor, es ist Liebe und du kriegst es hin. Was für eine wundervolle Vorstellung oder nicht? Leider habe ich es nie mit Felix hinbekommen. Mit jedem Schritt den wir in Richtung gemeinsame Zukunft gemacht haben, wurde es mit uns absurder und da dann Marie ins Spiel kam, tat ich das, was ich am besten kann. Ich bin geflüchtet und dieses Mal für immer. Ab nach Berlin und das nicht allein, denn dabei trug ich etwas von Felix mit unter meinem Herzen. Unbewusst. Manchmal braucht es eben nur eine Nacht und alles ist anders. Vielleicht nicht sofort, aber dann eben 9 Monate später. 6 Jahre sind seit meiner Flucht vergangen und nun? Ja, was ist eigentlich 'nun'? Ohne Felix kann ich nicht und mit ihm auch nicht und...mein Leben scheint auf kompliziert zu stehen. Und doch...ist es am Ende ganz einfach.

Und jetzt lieg ich wieder wach, in einer andern Stadt

Berlin, 21.9.2022.
Nach einer langen Schicht in einem kleinen Café in der Stadtmitte, bin ich endlich auf dem Heimweg. Zug, Bus und ein wenig Fußweg und schon komme ich an meiner Wohnung an.
Als ich die Wohnung betrete werde ich von Lucie, Ben, Käthe und Amelie und meiner kleinen Mai empfangen.
"Alles gute, Mama."
Sie kommt mit einem Strauß Rosen auf mich zu und hält mir sie mit einem breiten Lächeln hin.
"Och, meine Kleine."
Ich knie mich zu hier runter und nehme sie in den Arm.
"Dankeschön."
"Und von uns auch alles Gute." sagt Ben und hält einen Kuchen nach vorne auf dem nur 'Alles Gute, Laura' steht.
"Jetzt bist du schon 33." sagt Lucie grinsend.
Ich stehe auf und lege meine Tasche und meine Jacke ab.
"Hör mir auf. Ich fühl mich manchmal schon wie 50." sage ich und lache.
Nachdem jeder mir nochmal gratuliert hat und mich umarmt hat, widmet sich Käthe dem Kuchen.
"Ich schneid' den Kuchen an." sagt Käthe und nimmt ihn Ben ab.
"Wir könnten uns mal alle setzen oder wollen wir im stehen essen?" frage ich und gehe zum Esstisch, der bereits gedeckt ist.
Alle setzen sich zu mir und Käthe kommt mit dem Kuchen nach.
"Darf ich auf deinen Schoss?" fragt Mai und sieht mich mit ihren grünen Augen an.
"Dann komm her." sage ich und nehme sie auf meinen Schoss.
"Sie ist so schön, wie du." sagt Lucie.
"Nein..." sage ich mit einem Lächeln auf den Lippen und streiche über Mai´s schwarzes Haar.
"...sie hat viel mehr von ihrem wundervollen Vater."
Jetzt ist es schon 6 Jahre her. Vor 6 Jahren habe ich Felix das letzte Mal richtig gesehen. Richtig mit ihm gesprochen. Seine Nähe richtig gespürt. Ich wollte ihn nie mehr verlassen, aber dann wurden wir noch komplizierter, als wir schon eh schon waren. Er bekam einen Teil seines Gedächtnisses zurück und dann wir machten mal wieder einen Fehler nach dem anderen. Vor allem ich.
Ein 'Fehler' sitzt gerade auf meinem Schoß und sieht mich mit seinen Augen an. Sie ist der Beweis, dass nicht jeder Fehler schlecht oder falsch sein muss. Jeden Tag weckt sie mich mit ihrer fröhlichen Art, die mich an ihn erinnert.
"Weiß er es überhaupt?" fragt Käthe und nimmt sich ein Stück Kuchen.
"Nein..."
Ben sieht bedrückt zu mir.
"Denkst du nicht, dass er es erfahren sollte?" fragt er.
"Und dann? So würde ich doch nur sein Glück mit Marie zerstören. Ich werde keine Ehe wegen sowas zerstören."
"Wegen sowas? Eine glückliche Zukunft ist also 'sowas'. Laura, lebst du wirklich immer noch so, wie früher? Du gönnst jedem sein Glück, vor allem Felix, aber dir nicht?"
"Ben..." bremst ihn Lucie, weil sie merkt, wie ich mit den Tränen kämpfe.
"Es tut mir leid." entschuldigt er sich.
"Weiß sie, wer ihr Vater ist?"
"Felix." sagt Mai mit ihren piepsigen, klaren Stimme und sieht zu Ben.
"Der da."
Mit ihrem kleinen Finger zeigt sie auf ein Bild auf der Kommode hinter Lucie. Dort steht ein altes Bild von Felix und mir. Wir sitzen am Großkopf und lachen. Dieses Bild wollten wir zuerst löschen, weil es eigentlich ein total grausames Bild ist. Nicht wirklich scharf und meine Haare verdecken den größten Teil von meinem Gesicht, aber ich lache darauf. Das sieht man. Ein seltener Moment.
"Mama sagt, dass sie ihn mag, aber wir ihn noch nicht sehen können."
Stille am Tisch.
"So!" sagt Käthe laut und steht auf.
"Ich hol mal 'ne neue Kanne Kaffee aus der Küche."
Mein Gesicht vergrabe ich in den Haaren von Mai, bevor ich in Tränen ausbreche.
Ich hasse Geburtstage und dieser ist gerade dabei sich zu einem der schlimmsten zu entwickeln.
"Mama, was ist denn?" fragt Mai und dreht ihren Kopf zu mir.
"Nichts, Süße. Gar nichts."
Mein Blick streift Ben´s der genau weiß, dass doch was ist. Aber ich möchte Mai nicht damit belasten. Es reicht schon, dass sie ihren Vater nicht persönlich kennt und das nur, wegen meinem falschen Stolz und meiner Dummheit.
Nachdem Käthe wieder zurück ist und jedem Kaffee eingeschenkt hat, verläuft der Rest meines Geburtstages ganz gut. Keine Tränen mehr, die ich zurückhalten muss und auch keine Themen mehr, die mich weinen gelassen hätten.
Käthe erzählt von ihrem neuen Leben hier in Berlin und Amelie und Lucie erzählen davon, dass sie immer noch glücklich in Franktfurt in der alten WG leben und sich nichts besseres vorstellen können. Lucie erzählt endlich, dass sie auf dem Friedhof bei ihrem Mann war und abschließen konnte, Ben davon, dass er an einem neuen Album dran ist und jetzt auch schon seit 3 Jahren mit seiner Freundin zusammen ist und er sich überlegt sie zu heiraten.
Bei allen scheint die Sonne im Leben zu scheinen, nur bei mir sind die Wolken immer noch zu präsent. Meine Mai ist die Einzige, die sehr oft die Sonne herbringt. Hätte ich sie nicht, wäre ich doch längst wieder in Chemnitz und würde dem alten Muster verfallen. Das würde weder Felix, noch mir nützen. Alles wäre wie früher. Das kann ich nicht mehr. Das will ich nicht mehr.
So wie es gerade ist, ist es zwar schlecht. Wäre es wie früher, wäre es das aber auch.
"Oh, schon so spät? Ich muss mal nach hause, sonst schaff ich es morgen wieder nicht aus dem Bett." sagt Käthe und verabschiedet sich bei jedem mit einer Umarmung.
"Wir machen uns auch mal auf den Weg ins Hotel oder?" fragt Lucie Amelie.
"Aber ich find´s bei Laura viel schöner." sagt Amelie und lächelt mich an.
Lucie verdreht nur die Augen.
"Dann bleib hier."
"Von mir aus kannst du gern bleiben." sage ich und lächel zurück.
"Ha, ich bleibe."
"Dann bezahlst du halt das Zimmer im Hotel umsonst. Mir egal." sagt Lucie und zuckt mit den Schultern.
"Och man...ok, dann komm ich eben mit." gibt sich Amelie geschlagen.
Sie ist immer noch wie früher. Innerlich ein kleines Kind.
Die Beiden umarmen Ben und mich und wuscheln Mai noch durch die Haare und schon sind Ben, Mai und ich alleine.
Mai gähnt und reibt sich die Augen.
"Ist da jemand müde?"
"Ich nicht." antwortet Mai und versucht krampfhaft die Augen offen zu halten.
"Neeiiiiin, überhaupt nicht. Ich bring dich ins Bett, ja?"
"Ok."
Sie klammert sich um meinen Hals und ich trage sie in mein Schlafzimmer und lege sie ins Bett.
Schon nach wenigen Minuten ist sie eingeschlafen.
Ben lehnt am Türrahmen der Schlafzimmertür und beobachtet mich, wie ich ihr über die Wange streiche und kurz leise schluchze.
"Irgednwie bewunder ich dich dafür, dass du dir schon dein ganzes Leben etwas vormachst. Es ist unfassbar dumm und emotional einfach nur richtig dämlich, aber du schaffst es dich nicht seelisch umzubringen. Davor würde ich jetzt meinen Hut ziehen." sagt er leise.
Ich lache kurz leise.
"Wenn du wüsstest wie oft meine Seele gestorben ist und wie oft sie davon Selbstmord begangen hat. Davor muss man keine Hut ziehen, glaub mir." sage ich und stehe auf.
"Aber das ist halt Liebe. Das Glück eines anderem ist wichtiger, als das Eigene. Diesen Weg hatte ich damals bei meiner ersten Begegnung mit Felix gewählt und nun? Nun wohne ich in Berlin und habe Felix´ Mai verraten und zum 100. Mal begraben." sage ich, als ich an Ben vorbei wieder ins Wohnzimmer gehe.
"Außerdem sind wir nicht auf der Welt, um glücklich zu werden, sondern um eine Pflicht zu erfüllen. Das meinte Immanuel Kant mal. Meine hab ich erfüllt."
Seit ich hier lebe, habe ich meine alten Helden wieder ausgepackt, damit sie mich schützen und begleiten können. Die Philosophen, die ich damals ins Feuer geworfen habe, weil ich es satt hatte, wegen ihnen als Freak bezeichnet zu werden. Nun zitiere ich sie wieder und ich möchte sie nicht mehr missen. Nie wieder.
Ben schließt die Schlafzimmertür und kommt zu mir und hilft mir beim Abräumen des Esstisches.
"Und welche? Dich selbst zu zerstören?"
"Felix zu seinem Glück zu verhelfen. Ich habe ihn beschützt und er mich. Wir haben uns gut getan und am Ende war dann Marie da und hat ihn mir abgenommen." sage ich und stapel Teller und Tassen, um sie gleich besser in die Küche tragen zu können.
"Ben?"
Ich wende mich ihm zu.
"Das ungewisse an einer Distanz ist, dass man nie weiß, ob der Andere einen vermisst oder vergisst. Du hast ja noch Kontakt zu ihm, aber ich will die Wahrheit gar nicht wissen. Nur ob´s ihm gut geht, das interessiert mich. Weißte, seit 6 Jahren bin ich jetzt mal wieder ein klein wenig Laura und mir geht es damit schlecht. Wenn die kleine Mai nicht wäre, dann hätte ich das alles schon beendet."
Mit den Händen voller Teller, gehe ich in die Küche.
"Ich mag es gar nicht, wenn du so redest, das weißt du, Laura." sagt Ben und kommt mit den Händen voller Tassen nach.
"Es tut mir ja auch leid, dass ich immer mit dir so rede, aber ich kann bei niemandem so offen sein. Das konnte ich manchmal nicht mal bei Felix." sage ich und stelle die Teller auf der Küchenzeile ab.
Mit dem Blick aus dem Fenster gerichtet rede ich weiter.
"Ich dachte, dass ich vergessen kann und mich Mai ablenkt, aber nein. Die Zeit vergeht und vergeht, aber meine Gefühle für ihn bleiben. Und dabei..."
Ich sehe zu Ben.
"...kannten wir die Wahrheit von uns. Sie lag immer vor uns, wie ein Buch. Wir haben sie so oft gelesen und trotzdem haben wir es nicht hinbekommen."
Ben´s Blick ruht auf mir und er scheint nach Wörtern zu suchen, um mir weiterzuhelfen, aber zu finden scheint er keine.
"Musst du nicht auch mal los? Es ist schon spät."
"Soll ich dich in dem Zustand alleine lassen?"
"Ben, ich hab meine kleine Mai und mir geht es gut."
"Dein Lügen wird besser, aber ich erkenne es trotzdem noch. Du hast Mai auch nicht begraben, denn Mai steht vor mir. Wie oft meintest du schon, dass sie tot ist und was weiß ich, aber das war niemals so. So lange Felix lebt, so lange lebt Mai auch."
"Mag sein, aber für mich ist Mai nur noch meine Tochter und kein alter Ego mehr. Ich bin Laura. Felix geht es mit Marie außerdem gut und mir geht es wie immer. Zwar werde ich nie aufhören daran zu denken, wie es hätte sein können, aber ich halte es aus."
So oft frage ich Ben nach Felix, denn er hat mit ihm ja noch Kontakt und das nicht zu wenig. Manchmal bin ich ihnen nach und habe sie beobachtet. Er wirkte glücklich und nicht so, als würde er etwas vermissen. Meine Aufgabe habe ich wirklich erfüllt. Er ist glücklich.
Schwer atmet Ben aus und legt mir eine Hand auf die Schulter.
"Du weißt gar nichts." sagt er und sieht mir tief in die Augen.
Ich kneife die Augen zusammen.
"Ich will gar nicht wissen, dass ich nichts weiß."
Ben nimmt die Hand weg und geht zum Fenster. Er stützt sich auf der Fensterbank ab und sieht nach draußen.
"Wenn ich euch nur helfen könnte. Wenn ich nur wüsste wie. Laura, wenn ich du wäre, hätte ich damals viel mehr riskiert, statt zu fliehen."
Durch die Spiegelung im Fenster beobachtet er mich.
"Du bist scheinbar der Meinung, dass es Felix super geht und er vielleicht sauer auf dich ist, weil du ein zweites Mal gegangen bist, aber du weißt nicht das, was ich weiß und es geht mir mies zwischen euch zu stehen."
"Ist doch auch so. Wenn ich euch gesehen habe, wirkte Felix nicht unglücklich und was soll das denn heißen? Willst du nicht mehr mit mir befreundet sein?"
"Das hab ich nicht gesagt, aber ihr solltet verdammt nochmal miteinander reden, Laura." sagt er ernst.
"Ihr habt mittlerweile schon 11 Jahre zusammen verloren und du hast dein ganzes Leben geopfert. Denkst du nicht, dass es mal Zeit ist, dass du an euer Glück denkst und nicht NUR an seins, welches vielleicht gar keins ist?"
Sprachlos steh ich da.
Klar, würde ich gerne zu Felix fahren, klingeln und ihm 'Verdammt, ich hab dich so geliebt und ich liebe dich verdammt nochmal immer noch.' entgegen schreien, am liebsten sogar sofort, aber ich kann das nicht. So bin ich einfach nicht. So war ich nie, so werde ich nie sein. Aber ich wäre gerne so.
"Es tut mir leid, dass ich dich damit so belaste..." sage ich und werde von einer kleinen Hand unterbrochen, die meine sucht.
"Ich hatte einen Alptraum." murmelt Mai und reibt sich mit der anderen Hand ein paar Tränchen aus den Augen.
Ich knie mich zu ihr runter und drücke sie an mich.
"Ach, Süße." sage ich und gebe ihr einen Kuss auf die Stirn.
"Ich komm sofort ins Bett und dann brauchst du keine Angst mehr zu haben, ja?"
"Ich geh dann. Weiß ja wo es rausgeht." sagt Ben und lächelt mir gezwungen zu.
Mai und ich gehen in Richtung Schlafzimmer. Ben kommt hinterher.
"Denk bitte noch einmal nach." sagt er ernst und macht sich dann auf den Weg die Wohnung zu verlassen.
Als ich mit Mai im Bett liege und sie in meinem Arm liegt, denke ich wirklich noch einmal nach.
'Ich vermisse Felix nicht und ich schaffe das schon allein.' Das waren die Lügen, die mich seit 6 Jahren in Berlin gefangen halten. Schon von Anfang an, wusste ich, dass das Lügen sind, aber ich wollte es nicht wahr haben, weil sich dadurch wieder alles verändert hätte und ich wieder in Karl-Marx Stadt gelandet wäre und was wäre das geworden, wenn Felix Mai gesehen hätte?
"Mama, bist du traurig?"
Und manchmal reichen ein paar Worte von einer bestimmten Person, um einem wieder die Tränen in die Augen zu treiben, obwohl man das Weinen echt satt hat.
"Nein, mein Schatz. Ich denke nur nach." sage ich mit zitternder Stimme.
"Aber warum weinst du dann?" fragt sie und sieht zu mir.
"Weil ich gemerkt habe, was ich alles falsch gemacht habe und wie dumm ich war und was ich wieder gerade biegen muss."
"Du bist nicht dumm."
"Doch, leider. Aber ich mach alles wieder gut, das verspreche ich dir. Und du wirst auch deinen Papa sehen. Nur weiß ich noch nicht wann."
"Oh ja. Der ist bestimmt ganz nett."
"Das ist er. Du wirst ihn lieben." sage ich und wische mir die Tränen weg.
"Und er dich auch." füge ich leise hinzu.

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Gelöschter Kommentar
Deeke 21. Jul 2016

Also mit dieser Art des Wiedersehens mit Marie habe ich tatsächlich nicht gerechnet... ;)
Bisher ist Laura ja noch gut davon gekommen. Ich bin mal gespannt wie sich ihr Verhältnis zu ihrer Mutter entwickeln wird und wie die Jungs auf sie reagieren werden!

Deeke 19. Jul 2016

Da wurde ich sogar erwähnt - Danke ^_^

Maries Auftritt war schon etwas überraschend und ziemlich wirr - ich bin mal gespannt was sie in den nächsten Kapiteln für eine Rolle spielen wird und ob das böses Blut gibt.

Aber sehr schön war das Wiedersehen mit Denis. Ich mag seinen Charakter sehr gern. Ein schöner Wegweiser. :)