You have to trust me

24.07.17 19:57
Magnus ist der oberste Hexenmeister von Brooklyn und hält nicht viel von Schattenjägern. Aufgrund von Erfahrungen aus seiner Vergangenheit ist er der Meinung, dass man sich als Schattenweltler einfach nicht auf sie verlassen kann - vor allem dann nicht, wenn man ihre Hilfe am dringendsten braucht. Doch als er eines Tages von einer Gruppe Dämon..
Chroniken der Unterwelt / Shadowhunters Drama P12-M+M In Arbeit
Bemerkung des Authors: Kurzbeschreibung: Magnus ist der oberste Hexenmeister von Brooklyn und hält nicht viel von Schattenjägern. Aufgrund von Erfahrungen aus seiner Vergangenheit ist er der Meinung, dass man sich als Schattenweltler einfach nicht auf sie verlassen kann - vor allem dann nicht, wenn man ihre Hilfe am dringendsten braucht. Doch als er eines Tages von einer Gruppe Dämonen angegriffen wird und ihm seine magischen Fähigkeiten den Dienst versagen, muss er einsehen, dass er keine andere Chance hat, als sich auf die Schattenjäger des New Yorker Instituts zu verlassen, wenn er am Leben bleiben will. Einer von ihnen zieht seine Aufmerksamkeit dabei besonders auf sich: Alec. Ein Schattenjäger, der lieber im Hintergrund bleibt und seinen Kameraden den Rücken frei hält. Doch schafft es Alec nicht nur einen Weg zu finden, dass Magnus seine Fähigkeiten wieder bekommt, sondern auch sein Vertrauen in die Schattenjäger wiederfindet?

Kapitel 1

Ein leichtes Frösteln lief über Magnus’ Rücken, als der Wind unter seine Kleidung fuhr, und er vergrub seine Hände noch etwas tiefer in seinen Jackentaschen. Dann warf er einen Blick hinauf zum Himmel, über den sich schwere, dunkle Wolken schoben, die aussahen, als wollte es jederzeit anfangen zu regnen. Und ausgerechnet heute hatte er keinen Schirm dabei. Mit einem Seufzen fragte er sich, warum er überhaupt um diese Uhrzeit sein Loft verlassen hatte und nun quer durch New York lief. Eigentlich hatte er an diesem Abend ausnahmsweise einmal zeitig schlafen gehen wollen. Die letzten Tage waren ziemlich anstrengend gewesen, da die Aktivität der Dämonen rapide zunahm und noch keiner einen Grund dafür kannte. Doch aus seinem Plan war nichts geworden. Als er gerade in sein Schlafzimmer gehen wollte, bemerkte er, dass sein Kater mit irgendetwas spielte und als dann das silberne Licht des Mondes - der sich zu dieser Zeit noch am Himmel gezeigt hatte - darauf fiel, hatte er erkannt, um was es sich handelte. Bei diesem Gedanken schloss sich seine rechte Hand um einen kleinen Gegenstand, der sich ebenfalls in seiner Jackentasche befand. Magnus zog ihn heraus und musterte die dünne Kette, an der ein Silberring hing. Auf der Innenseite befand sich die Gravur Vita Mea * Meas Amor - Mein Leben * Meine Liebe. Ihm persönlich war das ein wenig zu kitschig, aber ihm gehörte der Ring auch nicht. Er gehörte seiner langjährigen Freundin Catarina und wegen ihr und diesem Schmuckstück war er um diese Zeit unterwegs. Sie hing an diesem Ring und trug ihn immer bei sich. Wenn er nicht gerade um ihren Hals hing, steckte er in einer ihrer Taschen. Sie hatte ihn einmal von ihrer großen Liebe bekommen. Einem Menschen, der dank des Hexenmeisterglanzes nicht einmal wusste, mit wem er zusammen war, und der starb, bevor er bemerken konnte, dass Catarina im Gegensatz zu ihm nicht alterte. Das Ganze war schon so lange her und trotzdem war ihr der Ring so wichtig. Deswegen verstand Magnus auch nicht, wie sie es geschafft hatte, dieses für sie so kostbare Schmuckstück bei ihm zu verlieren. Sie war am Abend zu ihm gekommen, um ihm einige Zutaten für einen Trank vorbeizubringen und danach war sie noch so lange geblieben, bis sie auf Arbeit ins Krankenhaus musste. Er konnte sich allerdings nicht erinnern, wann ihr die Kette aus der Tasche gefallen sein könnte. Magnus seufzte erneut und steckte sie zurück in seine Jacke. Wenn er es direkt mitbekommen hätte, müsste er jetzt nicht zum Krankenhaus laufen, sondern könnte zu Hause in seinem Bett liegen und schlafen.

Noch einmal glitt Magnus’ Blick hinauf zum Himmel. Catarina war ihm hierfür definitiv einen Gefallen schuldig, und sollte es anfangen zu regnen, sogar noch mehr. Er hasste es, wenn seine Haare nass wurden. Ganz besonders, wenn er Glitter darin hatte und dieses durch Regen am Ende auf seiner Kleidung klebte. Erfreulicherweise war er fast an seinem Ziel und mit etwas Glück kam er dort trocken an. Für den Rückweg konnte er sich dann einen Regenschirm von Catarina leihen, die so umsichtig war und immer alles parat hatte, was man im Notfall brauchen könnte. Am liebsten hätte Magnus einfach ein Portal benutzt, denn dann wäre er schon lange wieder zu Hause. Doch leider hatte ihm seine Freundin verboten, auf diese Art und Weise zu ihr zu gelangen, wenn er sie auf Arbeit besuchen wollte. Immerhin liefen in der Nähe des Krankenhauses immer wieder mal Menschen herum und die Vorstellung, einer von ihnen könnte sehen, wie jemand aus dem Nichts auftauchte, fand sie nicht besonders toll. Sie hatte ihm gedroht, dass sie eine lange Zeit kein Wort mit ihm reden würde und Magnus kannte sie lange genug, um zu wissen, dass sie das vollkommen ernst meinte. Eine lange Zeit war ein sehr dehnbarer Begriff in seiner Welt. Für Menschen mochten bereits einige Wochen diese Zeitspanne beschreiben, doch für Hexenwesen, die so gut wie unsterblich waren, konnten das auch mehrere Jahrzehnte sein. Das wollte er nicht riskieren und hielt sich somit daran, kein Portal zum Krankenhaus oder dessen näherer Umgebung zu öffnen.

Erleichtert atmete Magnus durch, während er in die Straße einbog, die zu Catarinas Arbeitsstelle führte. Dieses Gefühl verschwand jedoch augenblicklich wieder, als er einige dunkle Gestalten bemerkte, die auf ihn zukamen. Irdische würden in ihnen wahrscheinlich nur irgendwelche anderen Menschen sehen, die gerade auf dem Weg zu einer Party waren. Er hingegen konnte durch den Zauberglanz hindurchsehen, der die Gruppe umgab, konnte die Unterschiede deutlich erkennen und was er da sah, gefiel ihm nicht. Ein weiteres Mal musste er an diesem Abend seinen Plan etwas umändern. Bei der nächsten Seitenstraße bog er nach rechts ab. Er konnte diese Dämonen unmöglich weiter ihr Unwesen treiben lassen, aber er wollte auch nicht mitten auf der Straße gegen sie kämpfen, wo jederzeit ein Irdischer auftauchen und verletzt werden konnte. Magnus wusste, dass es in der Nähe ein paar verlassene Gebäude gab, in die er sie locken konnte. Dass sie ihm folgen würden, dessen war er sich ziemlich sicher. Die Attacken der Dämonen hatten sich in letzter Zeit ausschließlich gegen Schattenwesen gerichtet. Als er sich nach einigen Metern kurz umwandte, bestätigte sich seine Vermutung. Die Gruppe lief ihm zielgerichtet hinterher. Magnus beschleunigte seine Schritte ein wenig und als er an einem der genannten Gebäude ankam, dessen Wände mit Graffiti besprüht und die Tür aus den Angeln gerissen war, blickte er noch einmal zurück. Die Dämonen waren nur etwa Hundert Meter hinter ihm. Er schlüpfte in das baufällige Haus und suchte sich eine dunkle Ecke, in der er warten konnte. Was nicht besonders schwer war, denn das Licht der Straßenlaternen drang nicht sehr weit in den Raum hinein.

Nur wenige Momente später betraten auch die Eidolon-Dämonen den Raum. Magnus’ Muskeln spannten sich an und er machte sich bereit, einen nach dem anderen von ihnen zu erledigen. Dabei wollte er allerdings nicht unüberlegt vorgehen. Er beobachtete, wie sie irritiert den Raum nach ihm absuchten und wartete auf einen günstigen Augenblick. Als er diesen kommen sah, sprühten seine Finger blaue Funken und er schleuderte einen Feuerball in derselben Farbe auf den Gestaltwandler, der ihm am nächsten stand. Augenblicklich stand dieser in Flammen und kurz darauf war von ihm nichts mehr zu sehen. Ein kleines Lächeln legte sich auf Magnus’ Lippen. Wenn es so weiterging, war das Ganze ein Kinderspiel. Die anderen Dämonen schauten sich verwirrt um, denn sie hatten nicht mitbekommen, aus welcher Richtung der Angriff kam. Magnus wollte den Nächsten töten, doch als er versuchte einen weiteren Feuerball zu formen, durchfuhr ihn kurzzeitig ein äußerst seltsames Gefühl, das er nicht benennen konnte, und dann erloschen die Funken an seinen Händen. Ein leiser Fluch kam ihm über die Lippen und er probierte es erneut, aber nichts passierte, und mit jedem gescheiterten Versuch wuchs seine Verzweiflung. Schlimmer konnte dieser Tag einfach nicht enden. Er saß mit mehreren Dämonen in einem Gebäude fest, das vermutlich nur einen Ausgang hatte, und ausgerechnet jetzt ließ ihn seine Magie im Stich.

Völlig übermüdet saß Alec an einem der Tische in der Haupthalle des Instituts und versah seine Pfeile mit Runen. Am liebsten hätte er sich bereits ins Bett gelegt, doch in den letzten Tagen hatten sie so viele Aufträge wegen dämonischer Aktivität gehabt, dass sein Vorrat an präparierten Pfeilen fast aufgebraucht war. Nur zu gerne wüsste er, warum es momentan so viele Dämonensichtungen gab, doch bisher hatten sie noch nichts erfahren. Entweder hatten ihre Eltern und der Rat noch keine Hinweise oder sie hielten sie ihnen vor. Aber egal, was von beidem zutraf, die ständigen Missionen zehrten langsam an seinen Kräften. Seit etwa einer Woche hatte es keine Nacht mehr gegeben, in der er wirklich lange geschlafen hatte. Bei Jace und Isabelle war es dasselbe. Und wenn es so weiterging, würde das auch noch eine ganze Weile so bleiben. Als wollte ihm sein Körper noch einmal zeigen, dass er bald am Ende seiner Kräfte war, stieg ein herzhaftes Gähnen in ihm auf und ihm fielen beinahe die Augen zu. Doch als er drohte, wirklich einzuschlafen, dröhnte ein lauter Ton durch das ganze Institut. Alec schreckte hoch und war plötzlich wieder hellwach. Dieser Alarm konnte nur eines bedeuten: Dämonen. Mit einem genervten Brummen legte er den Pfeil weg, den er gerade bearbeitet hatte und fuhr sich mit beiden Händen durchs Gesicht. Somit hatte sich das baldige Schlafen gehen wohl erledigt. Jace, Isabelle und er waren die Einzigen, die das übernehmen konnten, denn alle anderen waren entweder bereits unterwegs oder erholten sich von Verletzungen.

Mit schnellen Schritten lief Alec zu dem Computer, bei dem die Meldung eingegangen war und schnappte sich das dazugehörige Tablet. Kurz nach ihm tauchte Jace auf und aus dem Augenwinkel erkannte er, dass seine Schwester ebenfalls auf dem Weg war. Als beide bei ihm waren, ergriff Isabelle als Erste das Wort.
“Hat man hier nicht mal für eine Nacht seine Ruhe?”
Alec schaute nicht auf, sondern wischte auf dem kleinen Gerät in seiner Hand herum, um den Alarm auszuschalten. Dass sie genervt war, hatte er allerdings aus ihrer Stimme herausgehört.
“Tja Schwesterherz, sag das den Dämonen, nicht mir.”
Ein paar Sekunden später hatte er es geschafft, den Ton abzustellen und es herrschte endlich wieder Stille im Institut.
“Wo müssen wir hin, Alec?”
Jace klang ungeduldig, aber er konnte es ihm nicht verdenken. Obwohl sein Parabatai für sein Leben gern kämpfte, wurde es auch ihm langsam zu viel, täglich auf mehrere Missionen zu müssen. Sie alle waren langsam am Ende ihrer Kräfte angelangt, doch die Dämonen schienen kein Erbarmen mit ihnen zu haben. Er strich erneut über den Bildschirm, um herauszufinden, woher die Meldung kam.
“Es ist in der Nähe des Beth Israel Hospital. Allerdings scheint es sich nur um eine handvoll Dämonen zu handeln.”
Seiner Meinung nach war inzwischen aber schon einer zu viel. Einen Moment später nannte er den beiden die genaue Adresse und sie machten sich gemeinsam auf den Weg in die Waffenkammer. In diesem Moment war er froh, dass er sich nach der letzten Mission direkt daran gemacht hatte, neue Pfeile zu präparieren. Andernfalls wäre er jetzt ziemlich aufgeschmissen gewesen. Er konnte zwar durchaus auch mit anderen Waffen kämpfen, aber er bevorzugte nun mal seinen Bogen. Jace schnappte sich eine Seraphklinge und seine Schwester befestigte ihre Peitsche an ihrem rechten Arm. Als er schaute, ob beide bereit waren, bemerkte er Isabelles Kleidung und zog eine Augenbraue skeptisch nach oben.
“Wo wolltest du denn heute noch hin?”
Isabelle schaute an sich hinunter. Sie trug ein knappes, eng anliegendes rotes Kleid, dessen Verschluss sich auf der Vorderseite befand. Dann sah sie wieder zu Alec und seufzte.
“Eigentlich wollte ich noch zu Meliorn. Allerdings musste ich ihn in letzter Zeit so oft versetzen, dass ich nicht mal weiß, ob er mich überhaupt noch sehen will.”
“Er wäre ein Idiot, wenn er dir das übel nehmen würde.”
Jace war mit seiner Antwort ein wenig schneller als er und kam ihm zuvor, aber obwohl er derselben Meinung wie sein Parabatai war, konnte er die Sorgen seiner Schwester verstehen. Ihr Privatleben hatte ganz schön gelitten.
“Jace hat recht, er sollte verstehen, dass du Wichtigeres zu tun hast, als dich mit ihm zu vergnügen. Dass da draußen die Hölle los ist, sollte auch den Elben nicht verborgen geblieben sein.”
Alec hielt nicht viel von Meliorn, aber er machte Isabelle glücklich und das war alles, was für ihn zählte. Deswegen hoffte er, dass der Elbe genug Verstand besaß, um ihr wegen ihrer Absagen nicht das Herz zu brechen. Er schulterte den Köcher und seinen Bogen und drückte Isabelle dann die Jacke seiner Schattenjägerkluft in die Hand. Seine Schwester schaute ihn daraufhin verständnislos an. Eigentlich hatte er nicht damit gerechnet, dass er das erklären müsste.
“Draußen ist es kalt und ich habe keine Lust, dass du krank wirst, Izzy.”
Sie schenkte ihm ein kleines Lächeln und zog sich die Jacke über.
“Du bist süß, Brüderchen.”
Trotz der Tatsache, dass ihn diese ganze Situation nervte und er lieber schlafen würde, anstatt Dämonen zu jagen, konnte er sich bei Isabelles Worten ein Lächeln nicht verkneifen.
“Wir sollten langsam los. Die Dämonen werden nicht ewig da bleiben und auf uns warten.”
Damit wandte er sich um und verließ die Waffenkammer. Jace und Isabelle folgten ihm und gemeinsam verließen sie das Institut, um erneut auf eine Mission zu gehen.

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SasoNoAkasuna 30. Apr 2017

Hallöchen Yusu :3

Dieses Mal habe ich es nicht vergessen und schreibe das Kommi zum achten Kapitel gleich xD

Ich finde das Kapitel gut geschrieben und das erste Mal, seitdem die Story angefangen hat, konnte ich das Kapitel fast am Stück lesen.
Das Kapitel war spannend und hat auch gezeigt, dass Alec irgendwie der ‘Anführer’ der Gruppe war. Dadurch, dass er nach dem Kampf mit den Dämonen, alles noch einmal abgesucht hatte und meist das Wort ergriff.
Man hat auch am Anfang deutlich sein Unbehagen gespürt, als er das Portal gefunden hatte und sich unsicher war, was er nun tun sollte. Sollte er zurück zu seinen Kameraden oder sollte er allein weitergehen? Doch zum Glück waren seine Geschwister - vielleicht auch durch einen sehr großen Zufall - in seiner Nähe gewesen und er musste sie nicht suchen.
Der Kampf mit den Dämonen war ebenfalls gut geschrieben und ich bin froh, dass Catarina ihnen hilft, Magnus zu heilen und ich bin gespannt, wie du das im nächsten Kapitel umsetzt.
Auch bin ich gespannt, was du überhaupt am Ende für Magnus und Alec geplant hast. Wenn du etwas geplant hast. ;)

Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel und sage: Bis dann und viel Spaß beim Schreiben. :)

Liebe Grüße,
SasoNoAkasuna

SasoNoAkasuna 27. Feb 2017

Hey :)

Meine Meinung zu diesem Kapitel:
Irgendwo hätte ein bisschen mehr Spannung sein können.
Das Einzige, dass in diesem Kapitel offensichtlich wurde, war, dass Alec ein kleines Detail übersehen hatte und damit sein Plan fast hinfällig gewesen war. xD
Aber trotzdem mag ich das Kapitel, auch wenn ich nicht weiß, wie es weitergegangen wäre, wenn Magnus nicht die Kette mit dem Ring hervorgezogen hätte.
Wie hätte Alec reagiert und wie wäre er weiter vorgegangen?
Was wäre der Plan B gewesen?
Und wieso hatte er Plan A überhaupt nicht fertig durchdacht?
Lag es wirklich nur daran, dass er in der letzten Zeit zu viel Stress hatte?

Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob die Frau wirklich helfen kann und was sie sagt, wenn sie über Magnus’ Situation Bescheid weiß.
Außerdem will ich wissen, wer in das Krankenzimmer kommt. :)

Ich freue mich auf das nächste Kapitel. :)

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal.


P.S.: Sorry, dass die Kommentare nie sonderlich lang sind...

SasoNoAkasuna 12. Feb 2017

Hey,
erst einmal tut es mir leid, dass ich so lange nichts geschrieben habe und es irgendwie auch vergessen habe…
Ich hab es wirklich vergessen, obwohl das Kommi schon fertig war o_o xD

Ich bin gespannt, wie es sich im nächsten Kapitel weiter geht und wie sich die Suche nach einem anderen Hexenmeistern gestaltet.
Auch bin ich gespannt, wie lange es Magnus noch gut gehen wird.
Hoffentlich finden sie schnell jemanden, der ihm helfen kann.
Außerdem bin ich gespannt, wann die Spannung zwischen Magnus und Alec steigt, also wann man dieses Knistern zwischen ihnen spüren kann.

Ich bin gespannt, wann ich wieder etwas von dir lesen kann und wann du weiter schreibst :)

Liebe Grüße und bis dann,
SasoNoAkasuna