5 Jahrtausende Später - Zwei Drachen in Gefahr

vor 6 Mon.
Sidestory von 5 Jahrtausende Später. Yami wird in der Nacht wach und kann sich dies nicht erklären, bis er plötzlich ein Donnern aus der Ferne hört. Sofort ist für ihn eins klar, er muss Helfen...
Yu-Gi-Oh! Drama P18 Allgemein Beendet
Inhaltsverzeichnis
  • Gefahr
Bemerkung des Authors: Hallo Leserinnen und Leser, Hier ist eine Sidestory von 5 Jahrtausende Später. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.

Gefahr

Aus heiterem Himmel schreckt Yami aus seinem Schlaf. Irgendetwas hat ihn geweckt, nur kann er nicht mehr sagen, was es war. So belässt er es auf sich ruhen und streckt etwas seinen Hals, damit er wacher wird. Dabei sieht er, dass er auf dem umgebauten Dachboden des Spieleladens des alten Herrn Salomon Muto, mit seinem Weibchen nächtigt. Wie jede Nacht, was sich bald ändern wird, weil Yami einen eigenen Bau, oder auch Wohnung für sein trächtiges Weibchen und sich hat. Worüber er mehr als erleichtert ist, weil hier einfach zu wenig Platz für seine Familie dann ist. Auch wenn Yugi ihn immer wieder vom Gegenteil überzeugen möchte, bleibt er dabei, er zieht in ein paar Wochen aus.

Nachdem Yami sich ausgiebig seinen Hals gereckt hat, möchte er ihn wieder niederlegen. Doch hat er sich etwas zu viel bewegt und damit sein Weibchen Sharina oder auch Selena genannt geweckt. Was er eigentlich nicht wollte. „Morgen Yami. Warum bist du schon vor der hellen Scheibe wach?“ Schaut sie sehr müde aber auch sehr fragend Yami an. „Etwas hat mich aus meiner Ruhe gerissen.“ Schleckt er beruhigend sein Weibchen etwas über die Lefzen und Wangenknochen.

Sharina sich noch etwas mehr an Yami kuscheln möchte, nur kommt sie nicht dazu, weil sowohl sie als auch Yami ein sehr lautes wehleidiges donnern hören, was von ihren Artgenossen kommt. Schauen sie sich beide sehr erschrocken an und lauschen ob noch eins kommt. Aber dies ist nicht so. „Sharina, fliege sofort zu Seto und bleibe dort. Ich weiß nicht warum, aber das Donnern von Chenja war alles andere als berauschend.“ Springt Yami sofort hoch und zieht sich sehr schnell als Mensch an. „Denkst du, sie und Baal sind etwas zugestoßen.“ Nickt Yami ihr zu, bevor er das Haus ohne Rücksicht auf die schlafenden Personen hier sehr schnell verlässt und in die Nacht hineinhorcht, ob einer der beiden noch einmal donnert. Nur geschieht dies nicht mehr, bis er plötzlich noch einmal eins zu hören bekommt, was ihm die Richtung ansagt, in der er fliegen muss. Unterwegs trieft er seinen Sohn Sarkan, der ebenfalls durch dieses sehr wehleidige und sehr laute donnern aus den Schlaf gerissen wurde.

„Guten Morgen Vater. Ich denke wir sollten vorsichtig sein. Drachenjäger sind auf uns aufmerksam geworden!“ Kann Yami nur auf seinem Sohns raunen nicken. „Guten Morgen Sarkan, ich denke dasselbe wie du!“ Fliegen sie beide in einer unbeschreiblichen Höhe, die sonst keiner bis auf Sharina aus ihrer Art hinbekommt.

In der Nähe der Stelle, an der sie das Donnern vermuten, landen sie und ihnen beiden bietet sich ein sehr grausames Bild, was mit den beiden Drachen gerade gemacht wird. Dabei können sie erkennen, dass noch zwei Jungtiere in der Nähe sind, aber anscheinend noch nicht von den Jägern entdeckt wurden. Bis Sarkan sieht, dass sie falsch dachten, weil der eine Jäger sagt. „Die beiden Jungtiere behalten wir als Haustiere und lassen sie richtig groß werden, dann erst sind sie für uns von nutzen.“ „Lohnt sich das überhaupt?“ Zweifelt der zweite der fünf Leute. „Seht euch die beiden Tiere hier an, wie groß die sind und wie viel Fleisch und Knochen und vor allem MAGIE wir von denen gewinnen können. Hierbei ihr Schuppenkleid nicht ohne ist.“ Werden die vier Männer von dem ältesten aufgeklärt. „Also die Knochen, das Blut und Fleisch können wir ja verwerten, auch die Schuppen, aber wie wollen wir die Magie von den beiden toten Drachen bekommen. Zudem sie garantiert irgendwo auch Gift haben werden.“ Zweifelt hier noch einer der vier Männer. „Leute, ihr seid ausgebildete Drachenjäger, aber wisst nicht, wie man einem Drachen seine Magie nimmt, wenn er tot ist. Was meint ihr, warum der Pharao und Alpha Atrano dieser Arsch, alle toten Drachen schon vor Jahrtausenden verbrennen ließ, weil er genau wusste, dass man den toten Drachen mit einem sehr einfachen Spruch die Magie entziehen konnte. Ich wette, wenn der noch leben würde, würde er heute noch dafür sorgen, dass Drachen aus diesem Grunde verbrannt werden.“ Schüttelt der älteste ungläubig sein Haupt. „Aber mal ehrlich. Warum weißt du so viel über die Drachen?“ „Ich habe mich seid meiner Kindheit damit befasst, wie man Drachen jagen und erlegen kann. Am einfachsten ist es, wenn man sie in ihrem Bau aufsucht und dort überrascht und dann niederstreckt. Oder wenn sie werfen, geht dies noch einfacher, weil sie sich durch die Schmerzen nicht mehr wegbewegen können.
Dabei gibt es ein Metall, worauf die Drachen sehr allergisch reagier, weil sich dieses Metall sehr langsam in ihre Schuppen bis zum Knochen frisst und sich dort um den Knochen legt und sie danach diese Metallbänder nie wieder abmachen können. Solche hatte das Alpha von einem Drachenjäger als er dreizehn war, um bekommen und nur durch einen sehr gemeinen Trick in Palästina, wurde er gerettet. Aber die Narben dieser Bänder konnte man bis zu seinem Tod sehen und erinnerten ihn ständig dran, wie schmerzhaft diese Bänder sein können.

Man nimmt einfach diese Metallarmbänder die zusätzlich noch sehr viele magische Walle und Sprüche draufhaben und legt sie dem Drachen an. Durch die vielen Sprüche und Walle sind sie dazu gezwungen sich in einen Menschen zu wandeln. Voraussetzung sie können das von sich aus. Sie können sich solange nicht zurück wandeln, bis diese Bändern abgenommen werden, was nur wir Menschen können, weil Drachen dies durch die Magie, die in diese Bänder sind, einfach nicht mehr können. Der einzige dem ich es zutrauen würde, der diese abbekommt sind Atrano und sein Sohn Sarkan. Aber alle anderen nicht.

Nach einiger Zeit die Bänder wieder abmachen und zu Drachen werden lassen, schon leben sie nicht mehr!“ Stöhnt der älteste über so viel Unwissen. „Aber irgendjemand muss dir dies doch alles erzählt haben.“ „Das meiste kommt aus den alten Schriften, die ich zugespielt bekam. Nur weiß ich bis heute nicht von wem!“, erklärt der ältere, während sie sich an die Drachen mit einem sehr hohen Kran zu schaffen machen.

„Deus, dieses Misst Vieh, wenn ich den in die Klauen bekomme, der wird danach nie wieder so was machen. Das ist ein versprechen, der bekommt die schlimmste Strafe unserer Art verhängt und dies ist nicht nur ein versprechen, sondern ein hohes versprechen!“ Fletscht Yami sehr leise raunend auf. Dabei überlegt er, wie er die fünf Jäger ausschalten kann, nur weiß er sich kein Rat. Bei den hoch entwickelten Waffen, sieht selbst er als Drache alt aus. Bekommt Sarkan eine Idee und wandelt sich in einen Menschen, hierbei hängt er sich sein Umhang um und läuft, als wenn ihn kein Wässerchen trügen könnte, zu die fünf Menschen. „Darf man hier mithelfen, oder ist die Beute nur für euch?“ Schaut er schelmisch die fünf Männer an. << Aus der Zeit, als ich noch bei den Jägern ein und aus ging, war das immer eine sehr gute Frage. Da durfte ich meistens mehr, als wie die anderen, weil ich direkt fragte und auf sie zu ging. Mal schauen, ob dies hier auch funktioniert. <<

„Nein, wir brauchen keine Hilfe!“ Wehrt der älteste, Augen verengend ab, weil ihm es nicht gefällt, was hier gerade passiert. „Schade, dachte ich könnte etwas von dem Fleisch, oder von den Schuppen abhaben?“ Zuckt Sarkan unschuldig mit seinen Schultern und entfernt sich vorsichtig von der Truppe, aber nicht ohne die Waffen, die diese Kerle einfach auf dem Transporter liegen haben. Die hat er mit seiner Magie unsichtbar gemacht, so wie damals sein Vater einfach die Karten von diesem Kies für Kies unsichtbar machte, damit dieser nicht mehr Schummeln konnte.

Als er einige Meter näher an dem ältesten der Truppe ist, schnappt er sich diesen so schnell, dass die anderen vier das nicht kommen sahen und erst nicht reagieren können, aber dann die Waffen suchen, aber nicht finden. << Tja, ich würde sagen, das war wohl ein Fehler. Ich bin genauso magisch stark wie mein Vater und wenn ich etwas mit Magie mache, kann dies nur mein Vater, meine Mutter oder ich aufheben, weil wir uns gegenseitig aufheben, aber kein anderer, kann dies aufheben, nicht Mals der beste Magier, wie im alten Ägypten Mahado unser sehr starker Magier. << Schaut Sarkan sehr hart diese Männer an und sagt dabei. „Ein Schritt weiter und dieser Mann kann seine Arme und Beine nicht mehr bewegen, weil ich dann die Nervenstränge zerschlagen habe. Ihr habt die Wahl!“ Droht Sarkan. Was Yami nicht so schmeckt, aber dann lieber die beiden Jungtiere holt und die von hier wegbringt, während Sarkan dem Mann sämtliche Knochen, die der hat einfach bricht und dabei drauf achtet, dass er wirklich trotz heilen nichts mehr machen kann. Was er mit den anderen vier genauso macht, um zu zeigen, wir Drachen werden uns mit allen Mittel, die wir haben wehren.

Im Anschluss verbrennt er die beiden toten Drachen, für die jede Hilfe zu spät kam und erst als er sieht, die sind wirklich restlos verbrannt, fliegt er seinem Vater hinterher, der zwei sehr junge Jungtiere bei sich hat, die eigentlich noch ihre Eltern brauchen. Nur leben sie nicht mehr.

Sharina zieht sich an und schaut noch einmal eben sich um, packt alles was sie für die Schule und Yami noch für die Arbeit bei Seto als Pc Spezialist und Spieletester und Programmierer alles an Laptops und Sachen braucht mit und fliegt schon mal ungeachtet, dass es erst zwei Uhr morgens ist, zu Seto. Dort lässt sie wie Yami es immer gerne macht, ein donnern los, was nach ihrer Meinung noch sehr leise war. Doch leider regt sich in der Villa nichts, so wie sie von draußen sehen kann und möchte daher spielend leicht auf das Vierfache erweitern.

Soweit kommt sie nicht, weil da gerade eine Tür aufgeknallt wird und ein mehr als nur wütender Seto alias Seth vor ihr steht und poltert. „Untersteh dich noch lauter zu werden!“ „Wisst ihr eigentlich WIE spät es ist!“ Wird Sharina weiter angemacht. „Na und, sagt das die Drachenjäger, die unserer Art gefangen haben und ich deswegen zu dir kommen soll, weil Yami davon überzeugt ist, dass es hier sicherer ist.“ Kontert Sharina nur sehr gelassen auf das bellen ihres Priesters. << Früher schon ein Morgenmuffel und heute nicht anders. Als wenn ich mich von dem hinreißen lasse, ihn anzuschnauzen. Da kann er lange warten. Soll er sich doch nachher mit Yami auseinandersetzen. Ich weiß nur nicht, welche Laune er haben wird. Von daher sollte Seto sich warm anziehen, wenn er ihm genauso kommt. Wie mir gerade. << „Ist dein Bellen endlich in der Ferne angekommen. Oder dauert dies noch etwas länger Seth?“ Schaut Sharina Seto sehr gelangweilt an. Was ihn noch mehr in rage bringt und fast eine Stunde Sharina einen Vortrag hält, wie sich die Drachen endlich, nach dem Yami seinen eigenen Körper hat zu benehmen haben. Wird es irgendwann Sharina zu Bund und sie sagt nur noch sehr erhoben. „Hohepriester Seth, ES REICHT!! Als Pharaonin, muss ich mir dieses Betragen nicht bieten lassen. Sie dürfen mir aus der Sicherheit, die ich brauche einlassen und danach bis sie sich beruhigt haben entfernen!“ Dabei zeigt sie kurz etwas fletschend ihre Zähne, als Seto kein Platz machen möchte. Aber dann doch stöhnend sauer sie reinlässt. „Yami kann sich nachher sehr heftig erklären, dass schwöre ich Sharina. Auch wenn ich Hohepriester bin, so habt ihr nicht alle Rechte!“ Beendet er sein Satz, setzt sich mit ihr ins Wohnzimmer, in dem sein kleiner Bruder kommt und ganz verschlafen dort reinschaut und zu seinem Bruder Seto geht. „Was war wieder so laut, dass ich geweckt wurde.“ Murmelt verschlafen Mokuba. „Lautsprecher, die wieder irgendwelche Idioten aufgestellt haben.“ Weicht Seto aus, um seinem Bruder noch nichts von der Existenz der Drachen zu erzählen. „Geh noch etwas schlafen, es ist zu früh für dich.“ „Aber für dich auch großer Bruder.“ Gähnt Mokuba und ist auf dem Schoß seinem Bruder tief und fest eingeschlafen. „Ach Moki!“, stöhnt Seto leise und bringt sein Bruder wieder ins Bett.

Als Seto ins Wohnzimmer kommt, sieht er Sharina vor dem Kamin eingeschlafen liegen. „Drachen können einem mehr Nerven kosten, als wie drei Wirbelwinde wie Mokuba.“, stöhnt Seto noch tiefer als wie gerade. Dabei holt er eine sehr große Decke, die er über die Drachhin legt, damit sie nicht friert. Erst im Anschluss holt er sich seine Decke und Kissen ins Wohnzimmer und nächtigt der Rest der Zeit im Wohnzimmer, weil er sicher ist, dass Yami lautstark klarmachen wird, dass er da ist.

Und als wenn Seto es nicht gewusst hätte, aber ist es nicht Yami, sondern Sarkan der ein so starkes donnern loslässt, dass Seto vor Schreck von der Couch fällt. „Autsch!“, stöhnt Seto leise gequält nach seiner Landung auf dem Boden. „Verfluchte Drachen!! Warum müssen die IMMER so laut sein. Man kann sich auch leise ankündigen!“ Verflucht er gerade einige Drachen, die einfach zu laut sind. Dabei versucht er sich aufzurappeln und aufzustehen. Doch leider braucht er etwas Zeit, weil er sehr ungünstig auf den Boden gelandet.

Als Sharina das Donnern von ihrem Sohn hört, wacht sie sofort auf, wandelt sich und steht schon mit Leichtigkeit auf ihren zwei Beinen und geht zur Terrassentür, die sie weit aufmacht um Yami die Möglichkeit zu geben, einfach als Drachen durchzugehen. Was er sich nicht nehmen lässt und schon steht ein über Sechsmeter großer Drache in Setos Wohnzimmer und legt zwei sehr kleine vor Angst erstarrte Drachenjungen ab. „Die Eltern sind am Ende ihres da seins.“ Schaut Yami bedrückt auf die beiden sehr kleinen Drachen, die schätzungsweise nicht älter als wie fünf Tage sind. „Yami, was machen wir jetzt. Sie sind so jung.“ Winselt das jüngste von den beiden auf. Schleckt Sharina beruhigend das sehr junge Weibchen beruhigend ab. „Ich weiß mein Schatz.“ Beißt sich Yami auf seine Lefzen. „Ich weiß ehrlich nicht, was ich machen könnte, außer sie bei uns behalten und großziehen. Nur wird dann vielleicht unsere Wohnung nicht reichen.“ Hat Yami bedenken, dass sie für drei kleine Drachen zu klein sein könnte. Womit er vielleicht nicht so unrecht hat. Als er nur an den ganzen Unfug von seinem Sohn denkt. Muss er schmunzeln, als so an die ganzen Sachen, die der kleine machte dran denkt, ohne sein wahren menschlichen Namen kennt. So denkt er in dem Moment, als sein Name kommt, Pharao oder in die Ich-Form.

Flash

So vergeht die Zeit, aus dem kleinen Baby Sarkan wird ein kleiner wilder aufgeweckter Drache, der in beiden Palästen aufwächst. Denn mal ist Atemu in Palästina, mal in Ägypten. Wo er den meisten Ärger macht, da er immer wieder im ägyptischen Palast seine Späße treibt. Wo manche Atemu mehr als stress hat, nicht einfach zu lachen, andere wiederum machen ihm mehr als sorgen.

Daher erschreckt Atemu sich nicht, als mal wieder in der Küche einer schreit. „Wo ist Sarkan. Wenn ich den erwische. Der kann was erleben!“ Steht Atemu sofort vor der Köchin, fragt. „Was ist passiert, dass du nach meinem Sohn schreist?“ „Dein Sohn!! Atemu ich bin es leid, immer wieder Salz, anstelle Honig in die Süßen Speisen zu geben. Ich sollte für die Pharaonin einige leckere Gebäcke zubereiten, da ihre Freundin kommt. Habe ich gemacht, danach kam ein Diener, ich hätte sofort zu ihr zu kommen. Sie ließ mich probieren, wo selbst ich keine Worte mehr fand, wie salzig ich diese Dinger machte. Ich versprach Besserung. Nur dein Sohn macht es nicht leicht. Dabei noch gemeckert, ich habe die Suppe süß gekocht, den Braten ebenso süß. Zudem ich widerlich schmeckende andere Sachen zubereitet hatte. DANK DEINEM SOHN!!“ „Dann gebt die Speisen, die wir nicht mehr essen mögen den Tieren den es schmeckt. So haben sie auch was davon. Danach sortierst du dir die Küche wieder neu, dann stimmt es doch. Also beruhig dich doch!“ Erwidert Atemu mehr als ruhig. „Das war jetzt nicht dein Ernst Atemu!“ Meckert die Köchin sauer! „Das ist mehr als nur etwas mein Ernst, denn ich werde garantiert nicht hingehen, mein Sohn schlagen, nur weil er euch etwas auf den Arm nimmt. Das sind Streiche mehr nicht. Verschließe alles, dann kann er es nicht mehr. Oder stelle es so hoch, dass er nicht mehr drankommt. So einfach!“ Befielt Atemu schon fast, was der Köchin jeden Wind aus ihren Segeln nimmt.

Doch kaum hat Atemu hier mehr oder weniger geschlichtet, hört er schon den nächsten schreien, in der Bibliothek. Just rennt er dahin, um Sarkan zu erwischen, doch er ist schon verschwunden, da sagt Atemu mehr als wissend. „Sag nichts Shadi, deine Schriftrollen sind mehr als durcheinander.“ Just nickt die Person, die für diesen Bereich zuständig ist. Atemu rollt mit den Augen, will gerade noch was sagen, doch kann er es nicht, da flucht der Stallknecht lauthals umher.

In dieser Sekunde verzieht Atemu das Gesicht, rennt dort hin, da sieht er das Problem auf einen Blick, die ganzen Pferde und Kamele sind frei, dabei, dass schlimmste, Hengste und Stuten zusammen, so kann man sich auch auf eine mehr als gute Geburtsrate diesmal einstellen. Genauso ist bei den Kamelen, da man gerade ein Männchen ein Weibchen decken sehen kann. Aber er sieht nicht nur die beiden Kamele, sondern seinen Sohn auf Tornado sitzen, dabei locker eine Runde nach der anderen drehen. Als wenn ihm kein Wässerchen trügen könnte. Als ob, ich war das nicht. Ich reite schon seit geraumer Zeit auf Tornado. Da muss Atemu sich mehr als schwer zusammennehmen, da nicht schallend doch noch zu lachen.

Aber bevor er das kann, hört er ein mehr als AAAHHHHHHHHHHHHHH!!!!! Da zuckt Atemu zusammen, rennt in den Palast, mit einer Sache nicht rechnend, sein Sohn hat mal eben in den Hallen, ÖL verteilt, so macht er auch mal eben eine Rutschpartie gegen die nächste Wand, Rah sei Dank mit seinen Füßen voran. Daher hatte er sich an den Flügeln nichts getan. Aber dennoch, sehr gefährlich, dass alles hier. Daher wandelt er sich, schlägt etwas mit dem Flügel und schon ist er in der Luft. Schaut sich dieses Mallör auch noch an, schwingt sich nach draußen, landet dort, holt einige Eimer, die er mit zu seinem Sohn nimmt. Danach fliegen sie gemeinsam Wasser holen.

Jetzt kann man meinen, sie Fliegen zum nächsten Brunnen, weit gefehlt, zu einer weiter entfernten Oase, wo Atemu palästinisch sagt. „Bis das ÖL aus den Hallen verschwunden ist, wirst du von hier das Wasser holen. Danach wirst du die Pferde und Kamele wieder in ihre Stallungen bringen.
Anschließend sortierst du die Bibliothek. Wenn du das alles erledigt hast, gehen wir beide jagen!“,
mürrisch schaut Sarkan seinen Vater an, so macht das doch kein Spaß, wenn man das was man verbockt hat wieder in Ordnung bringen muss. Da hat man doch gar kein Spaß mehr dran.

Aber nicht doch noch Ärger mit seinem Vater zu bekommen macht er es. Womit Atemu allerdings nicht rechnete war, dass Sarkan nicht doof ist, daher schaut er sich im Palast um, sieht einen mehr als sehr großen Krug, der größer als er ist. Diesen macht er voll Wasser, schleppt diesen etwas schwer atmend in den Palast, schüttet diesen aus, damit ist der nächste Ärger wohl vorprogrammiert, da es so viel Wasser ist, dass alle Kissen und Kleinere Teile mal eben mit wegschwemmt. Aber zufrieden mit der Leistung, dass er das ÖL so weit weghat, was ja bei dieser Flut stimmt, fängt er locker die Tiere ein, bringt sie wieder in ihren Stall. In der Bibliothek schaut er sich um, meint locker. „Wie ich es doch sortiert hatte, war es logischer, aber bitte, wenn die Menschen es sich schwer machen wollen, als es eigentlich ist, bitte, was sollst!“ Just Sekunden später ist dieses auch erledigt, aber leider immer noch nicht so, wie Shadi es macht.

Daher kann Atemu einige Zeit später wieder viele Leute fluchen, oder schreien hören. Da stöhnt Atemu noch mehr, schaut sich es an, kann aber eigentlich nichts Falsches finden. Shadis Schriftrollen liegen alle wieder da wo sie waren. Die Hallen sind vom Öl befreit und die Tiere in ihrem Stall. Daher versteht er nicht, was das soll. Bis Lora lauthals flucht, dass ihr Lieblingskissen weg ist, danach beschwert sich Anamkanom um ähnliche Sachen, dabei auch noch einige Krüge. Das ist aber mehr als seltsam jetzt.

Daher sucht er seinen Sohn auf, der bei seiner Mutter total erschöpft schläft. Dabei sieht er einen mehr als großen Krug. Diesen berührt er, da spürt er, dass dieser mehr als Nass ist. In dem Moment geht er nach draußen, sucht die Richtung wie das Wasser abfloss. Da findet er alle Sachen, wonach die Menschen hier im Palast suchen. Da muss er schallend lachen, schweigt noch etwas drüber, wo die Sachen sind. Da er findet, das haben sie nach dem ganzen meckern dann doch mal verdient. Bis er Joey aufträgt, die Leute einfach zu ihren Sachen zu bringen. So dass man nicht sicher sein konnte, dass es sein Sohn war. Denn ihm ist schon klar, was der kleine machte, damit er nicht so oft den Weg fliegen musste. So nahm Atemu wie immer sein Sohn in Schutz, aber überlegt ernsthaft, wie er es gemeistert bekommt, dass Sarkan auch hier keine Späße macht. Denn auf Dauer wird es anstrengend, die Leute zu beruhigen und immer wieder zu sagen, dass es doch alles in Ordnung ist. Was ja so auch nicht ganz wahr ist. Aber Strafen kommt für Atemu nicht in Frage. Da es nicht die Ursache behebt, warum Sarkan das macht. Daher wird er morgen jagen gehen und damit Sarkan mal sprechen, vielleicht bringt das ja was. Legt sich neben sein Weibchen, was nur schallend lachen kann, als Atemu ihr den Tag berichtet.

Aber bevor Atemu überhaupt seinen Sohn sprechen kann, macht er munter lustig mit seinen Späßen während Atemu schläft weiter. So leidet die Küche mal wieder unter seinen Späßen. Aber diesmal vertauscht er nicht Salz mit Honig. Nein, er hat weißen Sand gefunden. Diesen hat er in die Salzschale getan. Und da wo der Gelbe Honig ist. Ist jetzt eine etwas feste gelbe Flüssigkeit drin, die etwas seltsam wittert. Anschließend vertauscht er dann noch die gleichgroßen Töpfe, die jeder etwas anders darin haben. Genau in letzter Sekunde konnte er aus die Küche wetzen. Da die Köchin nach dem Koch gut schauen wollte, was sie angesetzt hatte. Aber anstelle aus dem was vorher schon einige Male passierte erst zu kontrollieren, vertraut sie dem ganzen Blind. So nimmt sie erst einige Gewürze, die sie für den eigentlichen Topf braucht, schüttet diese darein. Ebenso das angebliche Salz, wo sich wundert, dass dies sich doch etwas seltsam anfühlt, aber dann doch keine weitere Notiz von nimmt. Anschließend macht sie dasselbe in dem zweiten. Facht noch etwas mehr das Feuer an. Geht eben noch mal raus. Kommt wieder, da riecht sie aus einer der Töpfe es mehr als widerlich, kann nur nicht sagen aus welchen. So macht sie den ersten Deckel auf, sieht, dass was hinten Stand, steht vorne! Das was vorne Stand ist dann wo? So sieht sie mit einer mehr als beängstigen Mine in den Hinteren Topf, riecht, danach muss sie nur noch eins, raus!!! Ihr ist mehr als grün.

In einem mehr als guten Versteck, lacht Sarkan leise in sich rein. Verschwindet dann aber auch, doch leider steht hinter ihm Mahado, schüttelt den Kopf, nimmt Sarkan den Schlingel einfach mal mit. Dort übt er jetzt mit ihm Magie. So dass dieser keine Dummheiten mehr machen kann. Doch leider kommt Mahados einschreiten viel zu spät, da Sarkan schon einiges wieder angestellt hat. Und alle gleichzeitig irgendwie nach einer bestimmten Person verlangen. Und zwar Atemu.

So wird mehr als Laut nach diesem verlangt. „ATEMU!! WO BIST DU!! DEIN SOHN!!“ Schreien zig Stimmen fast gleichzeitig. „WENN WIR DEINEN SOHN ERWISCHEN, DER KANN WAS ERLEBEN!! ATEMU!!!“ Schreien sie nur noch. Bis Atemu es leid ist, erst mal ein Donnern loslässt, was das Rufen verstummen lässt. Danach rennt er zu jedem einzelnen.

Als erstes Shadi, mal wieder die Schriftrollen, wo Atemu sich das anschaut, nur noch sagt. „Das ist nach unserer Art sortiert, also eigentlich sogar sehr ordentlich und!“ Da ist er mehr als erstaunt. „Richtig!“ „Lass es so liegen Shadi, dann wird er es nicht mehr machen. Denn das ist wie gesagt, nach unserer Art sortiert worden. Gewöhn dich lieber an dieser, diese ist wirklich einfacher, glaube mir!“ Erklärt Atemu nur noch sachlich. Shadi dann doch nachgibt. Da er einsieht, anders wird er Sarkan nicht los.

Als nächstes geht er zu seinem Vater, der einige Sachen nicht findet, Atemu da diesmal auch Drachisch denkt, seinem Vater es zeigt, dann das gleiche erklärt, wie Shadi. So nimmt er es auch lieber ab jetzt an. Damit er Sarkans Späßen entkommt. Danach schaut er im Bad nach, muss er schallend lachen, meint nur noch. „Sharina und ich sind noch schlimmer, also habt euch nicht so!“ Verschwunden ist er wieder. Denn dieser Stand nur unter Wasser, was er nicht schlimm empfindet. Da gibt es schlimmere Sachen.

Wie zum Beispiel die Küche, die Sarkan mal wieder ganz durch einander brachte. So wittert er in dem einen Topf, schüttelt etwas den Kopf, als er in den zweiten wittert, wie die Köchin sagt, muss er dermaßen niesen, dass er sich erschreckt. Denn das ist doch nicht!? Oder doch?
Er wittert noch mal, danach muss er fürchterlich lachen. Meint nur noch. „Das kann man nicht mehr essen, da dies ungenießbar ist, genauso wie der andere Topf.“ Dabei durch sucht er die Gewürzschalen. „Aha, Sand anstelle Salz? Häh, woher hat er diesen weißen Sand?
Die zweite Schale ist so gelblich, sollte da nicht Honig drin sein?“ Spricht er leise. Macht die auf, schüttelt sich bei dieser Witterung. „Oh ha. Das ist von unserem Futter ein Restprodukt, was wir gar nicht fressen. Pfui Ihhi!“ Sagt Atemu mehr als verblüfft, dabei schüttelt sich Atemu angewidert, entsorgt schneller als die Köchin was sagen kann, dieses ganze Schälchen samt Inhalt. Er vergräbt es tief unter der Erde. Damit man es ja nicht mehr benutzt. Igitt.

Bei den Pferden und Kamelen ist alles gut. Bei Lora sind die gesamten Sachen verschmutz. Doch da nimmt Atemu sich nicht weiter an. Sucht sein Sohn, der immer noch bei Mahado ist, wo Atemu meint raunt. „Sarkan, das kann so nicht weitergehen. Echt nicht. Da müssen wir eine Lösung finden. Aber erst mal, gehen wir beide Jagen. Denn ich denke, dass es auch mit Langeweile zu tun hat. Komm!“ Und packt sein Sohn in den Nacken und weg sind sie. Wenn Atemu nicht wüsste, dass Sarkan ein Drache ist, würde er so manches Mal doch sich fragen, woher Sarkan sein Temperament hat.


Flash ende

Schaut er die beiden sehr ängstlichen Jungtiere an und muss sagen, dass er sie gerne großziehen würde, aber wohin mit sie dann. „Yami ich kann sie mit zu meiner Sinatus Herde nehmen!“ Kommt plötzlich ein Drache von dem hohen Rat. Wirbelt Yami sofort herum und knurrt fletschend diesen Drachen Namens Deus weg. Als dies nicht hilft, schnappt er sogar nach Deus, der das verhalten von Yami gar nicht einordnen kann. „Yami, sie sind aus der Sinatus Herde, also sei bitte vernünftig.“ Versucht Deus es eindringlich. Nur mit dem Ergebnis, dass Yami die zwei Kleinen zwischen seine Klauen legt. „Eine Klaue weiter und ich reiße dich in Stücke und das ist ein versprechen.“ Weicht Deus sofort zurück. Weiß er doch, wie gefährlich es wird, wenn Yami ein versprechen macht. Dann werden sie wahr. Daher fletscht Deus einmal gefährlich, wendet sich anschließend von Yami ab und fliegt davon. „Schatz, ich weiß nicht, ob dies jetzt so klug war. Deus ist einer von dem hohen Rat.“ Bemerkt Sharina an. „Ich werde in einigen Wochen Alpha der Drachen ohne das man mich fragte. Meinst du, da werde ich jetzt noch drauf achten, was dieses hinterhältige Vieh will. Wohl kaum!“ Schleckt Yami beruhigend die beiden sehr jungen Tiere ab und überlegt, welche Wahl und Optionen er hat, muss er einsehen, dass er sie zu sich nehmen muss, wenn er nicht möchte, dass sie sterben.

Aus diesem Grunde schnaubt er einen mehr als bestimmten Ton, der die Übernahme der Jungen bestätigt. Doch bevor er dies machen kann, lassen Sarkan und Sera diesen Ton los und nehmen die beiden Jungen auf. „Du musst dafür sorgen, dass die Herde zur Ruhe kommt. Da kannst du dich nicht noch um zwei verwaiste Jungtiere kümmern.“ Nickt Sarkan seinem Vater zu und schnappt sich eins der beiden, was Sera ebenso macht und sie die beiden mit zu Seras Herde nehmen. „Pass bloß gut auf sie auf. Wenn Deus sie bekommt, sind sie des Lebens Ende!“ Schnappt Yami. Nickt sein Sohn ihm zu und sind schon weg.

Während Yami zum “das Alpha“ von dem hohen Rat gewählt wird und den hohen Rat nach einiger Zeit zerschmettert. Anschließend macht er sich auf die Suche nach Deus, um ihm seine gerechte Strafe zukommen zu lassen. Doch merkt er schnell, ohne die Hilfe der Herde Sinatus, von der Deus auch abstammt als Drache, kommt er nicht weiter.

So sucht er diese Herde, damit er sie fragen kann, ob sie wüsten, wo genau dieser eine Drache sich aufhält und tatsächlich. Nach endlosen vier Tagen findet er diese Drachenrasse. Er landet mitten in ihrer Herde und mischt alle auf, bis sie keine Lust mehr haben gegen ihn zu kämpfen. Denn sie haben gemerkt, dass dieser Drache sehr sauer ist. Daher verraten sie ihm auch, wo Deus und die anderen sind. Ganz nebenbei erfährt Yami auch, dass Deus zu dieser Rasse gehört, aber schon lange verstoßen worden war. Aus dem Grunde, da er mehr Mensch als wie Drachen leben wollte, was sie aber nicht wollten. So entstand ein Streit, der nur durch ein Verjagen beendet werden konnte.

Yami dankt diesen Drachen, dabei entschuldigt er sich, für sein schlechtes Benehmen, was die anderen Drachen unter diesen Umständen ihm nicht übelnehmen. Danach sucht er weiter diesen Deus. Er findet ihn in einer Wohnung, nicht sehr weit weg von seiner alten Wohnung, die er mietete und zwangsweise wegen Drachenjäger aus dem Institut verlassen musste und dabei auch eine ganze Herde in Sicherheit bringen.
Da wird ihm einiges klar.
Er schellt.
Eine Frauenstimme ist an der Sprechanlage fragt. „Wer ist da?“ Yami locker. „Ein Freund von Deus. Würden sie mich bitte rein lassen!“ Was die Frau auch ohne weiter zu Fragen macht.
Der Türsummer geht, Yami drückt die Türe auf, danach geht er rein. Langsam geht er Stockwerk für Stockwerk hoch, bis er im dritten ist, wo ihm die Türe aufgehalten wird. Er schnuppert erst, checkt die Lage, ob diese Sicher ist, stellt fest, scheint sicher zu sein.

Er betritt die Wohnung sehr misstrauisch was die Frau sieht, beruhigend meint sie. „Ich weiß wer du bist, aber brauchst keine Angst haben. Hier gibt es keine Gefahr!“ Was Yami aber ihr nicht glaubt, denn er weiß, Deus ist ein sehr gefährlicher Drache, womit er vorher nicht gerechnet hatte. Aus diesem Grunde schüttelt er leicht den Kopf, geht weiter in die Küche, wo Deus mit zwei anderen Männern die er nicht kennt sitzt, aber der Geruch von ihnen ihn alle Nackenhaare hochstehen lässt.
Dabei schaut er sehr misstrauisch diese zwei Männer und Drachen Deus an.

Doch bevor er was sagen kann, passieren mehrere Sachen gleichzeitig.
Die Frau kommt in die Küche, holt eine Spritze raus, die beiden Männer stehen auf, Deus sitzt ruhig abwartend da.

Yami hat alle Personen ihm Blick, und weiß, ich muss handeln, sonst bin ich dran.

Doch dann passiert etwas, womit Yami nicht gerechnet hatte, denn die Frau und die beiden Männer krallen sich Deus, und nicht Yami.

Warum versteht er nicht! Haben sie sich geirrt, mit dem Drachen, wissen sie doch nicht, dass er auch ein Drache ist! Oder ist dies nur gespielt, damit sie ihm eine falsche Sicherheit aufspielen wollen! Was es auch immer ist, Yami bleibt ….. . Ob das reicht?

Deus sitzt ganz ruhig auf seinem Platz, beobachtet die drei Personen sehr genau was sie machen. Aber macht gar keine Anstalten aufzustehen, damit er flüchten kann. Sondern lässt die Personen die Yami nicht kennt gewähren. Bis plötzlich die Frau einen Satz auf Yami zu machen möchte, was Yami sofort sieht, dabei geschickt in dem Moment wo die Frau in seine Nähe kommt, ausweicht, und die Frau bei dem Ausweichmanöver, was sie nicht vorher sehen konnte sich beinah den Inhalt der Spritze sich selber gegeben hätte, aber in letzter Sekunde sich noch retten konnte, was nur durch die Hilfe des einen Mannes klappte. Der sie auffing.

Yami während dessen versucht aus seine schlechten Lage raus zu kommen, kann es aber nicht, da Deus ihm schon den Weg nach draußen versperrt hat, was Yami sich schon dachte, als die Frau Richtung ihm stürmte. So schaut er sich um, dabei sucht er fieberhaft einen Fluchtweg. Doch dieser wird ihm im Moment nicht gegeben. Bei den beiden Fenstern stehen die Männer, ein Drache hinter ihm. Da hat er im Moment nicht wirklich eine Chance zum Fliehen. Und da ist ja auch noch diese sehr merkwürdige Frau, die Yami nicht einschätzen kann, da sie immer wieder ihre Handlungen ändert.

So steht Yami in der Mitte, und kann nicht weg. „Dabei das Gefährlich“, so denkt er, „ist es, wenn ich jetzt mit Deus einen Kampf anfange, kann ich die drei Menschen nicht immer ausweichen. Da er mich zwingen wird, dass ich dann in meiner Drachengestalt kämpfe.“ Womit er wohl recht haben könnte. Also stehen sie hier in der Küche und keiner bewegt sich. Bis der Frau es zu blöd wird und Yami angreifen möchte. Was Deus mit einer Handbewegung stoppt, da er weiß, dieser Drache ist auf der Hut. Und was noch viel schlimmer ist, er hat Magie. Was ist, wenn er einer seiner Drachen Magien anwendet? Gar nicht auszudenken. Da er noch sehr gut weiß, wie es war, als die Drachen des Sinatus Herde immer ihre Magie anwendeten. Aber halt, er hat doch auch Magie, also könnte er doch diesen Drachen damit Angreifen, ohne dass er es mitbekommt. Denn ob Yami wirklich seine Magie noch bewusst ist, ist ihm ja nicht bekannt.

So holt er zu einem magischen Schlag aus, der nach hinten losgeht, denn Yami dreht sich nur ein kleines bisschen, dabei wehrt er den magischen Angriff geschickt selber mit Magie ab. Denn damit hat er gerechnet, dass Deus auch mit Magie angreifen würde. Aber nicht mit ihm.
Er weiß auch da sich sehr gut zu verteidigen. Da Magie für ihn nichts Ungewöhnliches ist. In Ägypten hatte er mit Mahado immer geübt, so dass er einer magischen Attacke immer ausweichen oder abwehren kann. Egal von wo sie kommt, er merkt sie sofort. Was Deus nicht berechnet hatte, und somit den magischen Schlag voll abbekam, da er so schnell keine Abwehr aufbauen konnte. So geht er in dem Moment wo er den Schlag von Yami abbekommt in die Kniee. Keucht leicht auf, knurrt, will aufstehen, doch gestaltet sich dies schwer, denn Yami greift an, in dem er weiter mit Magie Deus angreift, so kann Deus ihn nicht zwingen in seine Drachengestalt zu gehen, zudem Deus im Moment unterlegen ist. Da er keine Abwehr hat, was sich aber einige Minuten später ändert, da Deus nach einigen Schlägen, die er einstecken musste, zu einem Gegenangriff ansetzt will, doch dieser Scheitert, da Yami schon längst nicht mehr in der Mitte steht.

In der Sekunde als er Deus immer wieder Magisch angegriffen hatte, tauschte er mit der Frau den Platz, indem er sie einfach packte, in die Mitte schleuderte, so dass sie gegen Deus prallte, was Deus wiederum nicht mitrechnete und den ganzen Inhalt der Spritze abbekam, was zur Folge hatte, dass Deus in der nächsten Sekunde umkippt.

Womit Yami sehr wohl gerechnet hatte, nach dem er so viel von Mersko erfahren hatte. Wie hinterhältig sie die Drachen fangen. Und dass alles, weil Deus sie verraten tat. Anstelle für das Wohl der Drachen zu sorgen und dafür zu sorgen, dass sie in Ruhe leben können, nein, verrät dieses Mistvieh auch noch die Drachen, indem er sie an die Drachenjäger und auch noch ans Institut verkauft, als wenn sie seine Sklaven wären, ohne Seele und eigens Denken. Pfui!

Das kann Yami nicht verstehen, aber wird er auch nicht müssen im Moment, da er hier erst mal wieder rauskommen muss, dabei Deus mitnehmen, und danach unter den Drachen die Strafe, die er sich schon festgelegt hatte, ausführen.

Doch wie gesagt, erst mal aus diese komischen Wohnung raus. Was jetzt, wo Deus außer Gefecht ist, gar nicht mehr so schwer ist. Also greift er wieder nach der Frau, schleudert diese gegen den ersten Mann, der ebenfalls durch die zweite Spritze, die die Frau schon in der Hand hatte einfach mal umkippt. Danach schnappt sich Yami die Frau wieder, so dass sie wehrlos ist, in dem er ihre Arme nach hinten biegt, dabei schaut er den anderen Mann sehr dominant an. Was diesem Mann mehr Angst macht, als alles andere.
Der Mann stottert. „Egal was du vorhast, lass es lieber, denn du entkommst uns nicht. Wir bekommen dich! So oder so!“ Da schaut Yami den Mann mehr als skeptisch an, dabei sagt er sehr streng. „Ihr seid im Moment in der Unterzahl, also wie wollt ihr mich noch bekommen. Frau ich würde aufhören dich so sehr zu bewegen, sonst Breche ich dir die Arme, damit du keine Spritzen mehr für die nächste Zeit verteilen kannst.“ Das lässt die Frau in ihre Bewegung innehalten. Sie überlegt, wie sie aus diesem merkwürdigen Griff wieder freikommt, doch scheitert dieses, denn Yami hat die Frau nicht wie Menschen es zu pflegen tun, die Arme nach hinten gebogen, sondern er hat die Arme so nach hinten gebogen, dass er genau am Ellenbogen sie gepackt hat und nicht am Handgelenk. Da er weiß, am Handgelenk, tritt die Frau um sich, aber da wo er sie hat, bringt sie sich nur mehr schmerzen ein.

Sie versucht aber dennoch zu treten, aber dies scheitert, ebenfalls, da sie die Beine von Yami nicht sehen kann, und somit auch da immer wieder ins Leere tritt. Da Yami immer seine Beine so stehen hat, dass die Person, die er festhält nicht sehen kann, wo sie treten muss, damit sie sich nicht so gut wehren kann. Als Yami das merkt, drückt er etwas zu, die Frau schreit auf, denn sie spürt schmerzen in ihrem Ellenbogen, kann aber nicht ausmachen, ob der jetzt gebrochen ist, oder nicht. Doch noch ist Yami gnädig, er hat sie nur etwas am Ellenbogen den Knochen bewegt, aber nicht gebrochen.

Danach fragt er, als die Frau nur noch leise jammert. „Was wollte ihr von mir?“ Da schüttelt der Mann nur den Kopf, auf dem Motto, dir werde ich diese Frage nicht beantworten. Daraufhin bekommt die Frau wieder schmerzen, wo sie wieder laut aufschreit. Aber der Knochen ist nicht gebrochen. Yami weiter. „Ich frage nur noch einmal, danach wird diese Frau nie wieder ihre Unterarme bewegen können. Auch nicht, wenn die Ärzte die Brüche heilen können, aber nicht mehr die Bewegung des Unterarms! Also. Was wollt ihr von mir? Warum habt ihr mich hier bei Deus Angegriffen? Was wisst ihr von mir?“

Erst will der Mann wieder nur den Kopf schütteln, aber die Hand von Yami zeigt, dass er nicht scherzt, sondern es bitter ernst meint. Und da er seiner Frau dies nicht antun möchte, sagt er kleinlaut. „Viele Fragen.
Wir wissen, dass du ein Drache bist, dass auch Deus ein Drache ist. Aber ihr euch auch in Menschen verwandeln könnt. Wie ist uns schleierhaft, aber ihr könnt es. Dabei könnt ihr Jahrtausende überleben, ohne wahnsinnig zu werden. Oder auch verrückt zu werden. Zudem seid ihr sehr stark und mächtig. Einige von euch kennen die Magie. Andere wieder nicht. Einige können schnurren, andere nicht. Dann noch das ihr trotz eurer Größe und Körperbau, sehr anmutig seid. Schön seid. Einzigartig in eurer Art. Es gibt auch Drachen, die nicht so anmutig sind. Aber du zählst zu die, die sehr anmutig sind, wenn er sich mal verwandelt.
Ihr braucht Wal, um zu überleben. Da ihr sonst krank werdet. Ihr seid mehr Herdentiere als wie Einzelgänger. Obwohl es auch unter euch Einzelgänger gibt.

Warum er dich weghaben will, frage ihn doch selber. Aber eins ist sicher, dich ins Institut haben zu können reißt uns, da du der mächtigste Drache von allen bist, mit deiner Familie, oder auch Herde. Obwohl nicht alle aus deiner Herde, so wie wir wissen, da du andere Drachen aufgenommen hattest, die Schutz suchten.

Aber dich zu untersuchen und raus zu bekommen, wie du deine Magie anwendest, wie du dich verwandelst, und wie du das so einfach kombinieren kannst in deinem Leben, auf der einen Seite ein mächtiger stolzer Drache, auf der anderen Seite ein Mensch zu sein, in Gewisser-weise, dass wollen wir doch wissen.

Dann wie du Körperlich aufgebaut bist, da du doch anders zu sein scheinst, als wie einige andere Drachen. Wie das mit deinem Drachenkörper sich vereinbaren lässt, dass du auch als Menschen läufst, aber dennoch ein Riesen Drachen in dich ist.

Wo der Drachische Körper ist, wenn du als Mensch am umherlaufen bist. Aber auch wo der menschliche Körper ist, wenn du ein Drache bist.

Dass alles Interessiert uns sehr, denn es ist so unfassbar, unglaublich.

Dann wenn wir rausbekommen könnten, welche Gene bei euch zuständig sind, dass ihr ab einem gewissen Alter nicht mehr altert, aber die Jahrtausende überleben könnt, das ist das nächste, was uns sehr interessiert. Wir wollen rausbekommen, woran es liegt, dass ihr ewig lebt!
Dazu wann ihr euch paart, in welchen Rhythmus, dazu, in welcher Gestalt mehr, als Drachen oder Mensch!! Und viele Sachen mehr. Aber am meisten, dass ihr so lange leben könnt.“

Da kann Yami nur den Kopf schütteln, denn das sind alles Sachen, die ihm nicht interessieren, sie sind da, er kann es, und er wird halt so alt. Na und. Das ist nichts Neues!

Er überlegt, was er darauf sagen kann, doch im ersten Moment weiß er nichts, dann aber, nach einigen Minuten überlegen. „Was würde das bringen, wenn ihr wüstet, welches Gen für unser nicht altern zuständig ist und wenn ihr wüstet, welches Gen zuständig ist, dass wir Körperlich ab einem bestimmten Alter nicht mehr altern? Was würde es euch Menschen bringen? Ich kann es dir sagen. Nichts! Denn unsere Gene und auch Blut ist mit dem des Menschen nicht kompatibel. Denn wenn nur ein Tropfen Blut eines Drachen, oder auch Gen von einem Drachen, in einem anderen Körper gespritzt wird, oder auch andere Raubtiere uns beißen, und sie unser Blut abbekommen, dann sterben sie. Denn unser Blut, ist etwas anders, als das der anderen Tiere und vor allem auch von euch Menschen. Ihr würdet nach einiger Zeit, nach dem einnehmen des Gens, wenn es das Gen ist, was ich bezweifle, da es mehrere Faktoren sind, die uns ewig leben lassen, sterben. Ihr würdet qualvoll sterben. Da euer Körper vergiftet werden würde! Denn eins soll euch Menschen gesagt werden, unser Blut ist wie ein Gift für andere Lebewesen. Wenn wir in einem Kampf gegen einen anderen Drachen kämpfen und deren Blut aufnehmen ist das nichts Schlimmes, wir sind von der gleichen Art, aber wenn ein anderes Tier, nehmen wir mal einen Löwen, würde der uns angreifen, unser Blut in sein Maul bekommen, würde er auf kurz oder lang sterben und dies ist auch mit euch Menschen. Ihr würdet euch langsam vergiften!“

In diesem Moment weiten sich die Augen des Mannes, und beginnt zu verstehen, warum einige Menschen aus dem Institut einfach verstorben waren, als sie versehentlich durch eine Wunde, mit Drachenblut in Kontakt kamen danach starben. Es war nicht wie sie annahmen das Gift dieser Tiere, sondern ihr Blut.
So schüttelt der Mann entsetzt den Kopf, flüstert. „Darum ist mein Freund gestorben, als er Versehentlich mit Drachenblut in Kontakt kam gestorben. Wir nahmen an, er hatte Gift von einem Drachen abbekommen, aber dabei war es das Blut von euch Tieren!
Woher kommt das, dass euer Blut so auf andere Lebewesen reagiert?
Wieso sterben dann diese Parasiten auf den Flügeln, die wir bei einigen Drachen sahen nicht?“

Yami etwas ruhiger. „Woher das genau kommt, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass unser Blut folgen hat, wenn andere Lebewesen dieses in ihren Kreislauf bekommen. Aber ich weiß, dass auch nur deswegen, weil ich ein Rudel Löwen gesehen haben, wie sich an einem Drachen hermachten, der besiegt wurde vor einigen Minuten vorher. Diese Löwen, fraßen den Kadaver soweit sie konnten auf, da sie wohl sehr hungrig waren. Denn normalerweise meiden andere Raubtiere uns. Als sie Satt waren, legten sie sich nieder, sie schliefen. Nach einiger Zeit fingen sie komisch zu maunzen an, rollten sich wohl vor Schmerzen. Ich beobachtet sie weiter, sie quälten sich, nach zwei Tagen Qual waren sie verstorben, aus ihrem Maul lief eine Diamantene Flüssigkeit aus dem Maul der Löwen. Daher weiß ich, dass unser Blut und Fleisch für andere Lebewesen und Menschen tödlich ist!“ Just erschreckt sich der Mann, stottert fassungslos. „Genauso war es bei meinem Freund gewesen.“ Dabei schaut er zu seiner Frau, die nur nickt, da sie den gleichen Gedanken hat. Daher sagt der Mann besonnen. „Lass bitte meine Frau los. Gehe deine Wege, wir werden dich nicht mehr jagen und auch nicht mehr nachstellen. Denn wir wollen leben, nicht sterben. Wir werden auch nicht mehr in diesem Institut Arbeiten. Bitte sage mir, wie kann man mehr über euch rausbekommen, ohne dass man euch verletzt?“
Da schaut Yami den Mann etwas sehr skeptisch an, meint aber dann ruhiger. „Gar nicht. Da wir uns eigentlich nicht zeigen. Sei denn, es gibt solche wie Deus, die raffgierig wie ein Mensch werden, da sie Menschlich denken. Aber dies passiert nur sehr selten.
Man kann uns normalerweise nicht beobachten, da wir nicht wie gewöhnliche Tiere leben. Wie leben in einer Mischung von Mensch und Drachen. Da wir keine eindeutige Richtung haben. Wir richten uns mehr nach der Umwelt, wo wir aufgewachsen sind. Es gibt welche unter uns, die meiden das Mensch sein ganz, es gibt welche unter uns, die bis auf das Fressen nur als Mensch leben. Dann wieder die, die sowohl als auch leben.
So kann man uns nicht beobachten und erforschen.
Ihr erforscht ja auch eure eigene Art beim Leben nicht wirklich. Oder sperrt ihr Menschen in einem Institut ein, damit ihr ihm das Antut, was ihr uns angetan hattet. Glaube ich nicht!“

Darauf kann der Mann nichts mehr erwidern, denn er sieht ein, diese mystischen Wesen lassen sich nicht wirklich erforschen. Und in Gefangenschaft, verhalten sie sich noch lange nicht so, wie in Freiheit. Das ist dem Mann jetzt erst bewusst geworden.

Daher sagt der Mann. „Ich bitte dich, lass meine Frau los. Wir werden dich nicht mehr Jagen. Geh in Frieden hier raus, nimm von mir aus diesen Deus mit. Er wird noch einige Zeit schlafen. Denn das was in der Spritze war, war ein Betäubungsmedikament.“
Da nickt Yami, schubst die Frau in die Arme des Mannes, schaut sie beide noch mal an, danach schnappt er sich Deus und verschwindet aus der Wohnung dieser beiden Menschen.

Wo der Mann nur noch leise flüstert. „Ich wünsche dir ein schönes Leben Alpha der Drachen!“ Just dreht sich Yami noch mal um, fiept kurz leise und weg ist der Drache!

Nach dem Yami aus der Wohnung raus ist, geht die Frau einige Zeit hin, schließt die Türe, danach schaut sie ihren Mann an, der sagt. „Deus wollte diesen Drachen ins Institut haben, damit er unter seines gleichen wohl sagen konnte, seht her, er ist der, der mit den Menschen sympathisiert. Damit er wohl das Alpha wird. Denn als ich Alpha sagte, fiepte dieser Drache in einem Ton, der mir sagte, dass ich richtigliegen würde.“ Geht zum Telefon und meldet sich mit seiner Frau erst mal krank. Damit er in ruhe eine Kündigung schreiben kann, die sie beide sofort dies beenden lassen. Als dies erledigt ist, ruft der Mann in verschiedene Tierkliniken an, damit er aber weiter mit Tieren Arbeiten kann, aber DIESMAL helfend. NICHT schadend!

So kommt es, dass in der Klinik wo Yami immer untersucht wird, er mit seiner Frau genommen wird. Was ihn sehr freut. So schreibt er sofort die Kündigung.

Kündigung.
Sehr geehrter Herr Baskon,

Meine Frau und Ich Kündigen mit sofortiger Wirkung die Arbeit bei ihnen im Institut. Wir können es nicht mehr ertragen die Drachen so zu Quälen. Wir wollen dies auch nicht mehr sehen. Aus diesem Grunde bleibt uns nur die fristlose Kündigung. Uns ist bekannt, dass wir bei einer Selbstkündigung keine Abfindung bekommen, doch diese können sie sich in den Arsch schieben. Da sie auf schlechten Verhalten basiert.

Mit nicht freundlichen Gruß
Frau und Herr
Pelkutsi

Im selben Moment als er diesen Brief zur Post gebracht hatte und dort mit Rückantwort verschickt hatte, geht er zur Polizei, dort legt er alle Beweise der Kriminalkommissar auf den Tisch, was in dem Institut passiert. Auch legt er ihnen die Kündigung auf den Tisch, dass er dort gekündigt hat.

Der Haupt Kriminalkommissar, Bleck liest sich diese ganzen Sachen durch, dabei schluckt er, was er da alles bekommen hat. In dem Moment gibt er diese Unterlagen an einen Staatsanwalt weiter, der sofort eine Untersuchung dieser Sachen veranlasst. Dabei wird das Paar Pelkutsi unter dem Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Bekommen eine neue Identität. Dabei sollten sie auch in eine andere Umgebung ziehen, was sowieso vorhatten, denn die Klinik wo sie jetzt Arbeiten, ist von ihrer eigentlichen Wohnung zu weit weg. So ziehen sie um.

Das Institut wird von den Beamten auf den Kopf gestellt, was da alles bei rauskam, wurde selbst dem abgehärteten Kriminal- Forensiker mehr als übel. Auch denen in der Technikabteilung ging es nicht anders. Selbst in der Gerichtsmedizin wurden den Leuten, die dort arbeiteten mehr als schlecht, wo sie die mehr als Toten Drachen alle untersuchen mussten, die sie in diesem Institut gefunden haben. Auch die Toten Menschen, die durch verschiedene Sachen verstarben, wurden genaustens untersucht.

Danach war es klar, hier war kein Institut, sondern ein Massen Qual Anlage. Denn was die Polizei da alles rausbekommen hatte, war mehr als grausam. So wurde dieses Institut geschlossen, das Gebäude in die Luft gesprengt. Oder auch den Erdboden gleichgemacht. Den Besitzer hat man in eine psychische Anstalt gesteckt, ebenso wie einige Mitarbeiter.
Dort werden sie genaustens von einigen sehr guten Psychologen untersucht und eingestuft, welchem Wahnsinn verfallen sein könnten, dies alles zu machen.

Doch leider konnten die Psychologen nicht wirklich feststellen, woran es lag, dass Menschen so was Grausames gemacht hatten. Da diese Menschen aber Geistig wohl nicht ganz normal waren, werden sie in dieser psychologischen Klinik bleiben müssen. Da von ihnen eine ungewisse Gefahr aus gehe. So wurden diese Personen nie wieder frei gelassen.

Der Staatsanwalt sucht mittlerweile weiter nach solchen Instituten, wo so etwas Grausames passiert, dabei finden sie in ihrem Land einige von diesen, die alle geschlossen werden, die Beweise Untersucht und auch Dokumentiert, danach werden diese genauso wie das erste Institut Gebäude einfach mal eben Abgerissen. Auch diese Menschen, die dort gearbeitet hatten, wurden eingesperrt. Wo je nach dem, Haft oder Psychologische Klinik.

Das Ehepaar ehemalig Pelkutsi, jetzt Mardion arbeitet seitdem in der Klinik, dort helfen sie, dass es den Tieren gut geht, denn sie wollen so es wieder gut machen, was sie damals angerichtet hatten. Zudem haben sie sich ein bisschen mit Yami angefreundet, der es zugelassen hat, da er gespürt hat, dass diese Menschen sich nach dem Gespräch geändert haben. Sie suchen nicht mehr nach Antworten, sondern diese kommen nach und nach von selber, durch Erkenntnisse, die sie in dieser Klinik machen. Da die Drachen, die dort behandelt werden, ihre natürliches Verhalten behalten. So kommt es, dass nach über 20 Jahren in dieser Klinik Arbeiten, Herr Mardion ein Buch veröffentlichte. Wo er genau seine Erfahrungen niedergeschrieben hatte.

Die er in dem Institut mit seiner Frau gemacht hatte, was er dort über mystische Wesen gelernt hatte. Danach erzählte er die Begegnung mit einem sehr mächtigen Wesen, und das sich danach sein Leben komplett verändert hatte. Ins Positive. Danach schrieb er, zu welchen Erkenntnissen er gekommen ist, was mit den mystischen Wesen auf sich hat.

Zudem forscht er weiter an dem Drachenblut, aber nicht um raus zu bekommen, welche Gene für das ewige Leben sind. Sondern, warum Drachen so stark Wal brauchen. Warum sie krank werden, wenn sie kein Wal hatten. Aber verlangt jetzt nicht von einem Drachen, dass er kein Wal mehr frisst. NEIN. Er nimmt die Blutproben von Robin und Sila. Denn diese hatten kein Wal auf sehr lange Zeit. Zum Vergleich nimmt er viele Blutproben von gesunden Drachen. Erst kann er nichts finden, was auffällig ist, bis ihm eine kleine fast unscheinbare Kleinigkeit auffällt, und zwar bei den Zellen der Tiere. Er hat rausbekommen, wenn sie Wal Mangel haben, dann sterben nach und nach die Nervenboten ab, die die Nachrichten weiterleiten. Aber nicht nur die, sondern auch die Nervenboten bekommen dann nicht genug Nahrung, da die das meiste der Nahrung des Wals bekommen, dazu kommt noch, das Wal wichtig für den Knochenbau und auch bei Knochenbrüchen eine sehr wichtige Rolle spielen. So wie bei uns das Calcium. Dabei ergänzt der Wal auch noch einige Nährstoffe, die nur der Wal an Drachen abgibt. Damit nicht genug, der Wal ist auch noch für die Hormone ein wichtiger Bestandteil.
So wie bei uns Hormone Jod brauchen, brauchen bei den Drachen die Hormone bestimmte Bestandteile vom Wal. Dazu kommt noch, dass er rausbekommen hat, dass es bei Yami noch mal etwas anders ist, sein Körper ist noch extremer auf Wal abhängig als andere Drachen. Doch leider kann er nicht erklären, warum das so ist.

Yami indes ist, nach dem er die Wohnung von diesem merkwürdigem Paar verlassen hatte, mit Deus zu der Drachen Herde Sinatus. Dort wird über Deus Schicksal gerichtet. Denn er gehörte mal zu ihnen, aus diesem Grunde ist Yami in Richtung dieser Herde.

Während er zu ihnen fliegt mit Deus in seinen Klauen, überlegt er noch mal nach, dabei muss er sich eigentlich einen abrollen, da er nicht ganz die Wahrheit sagte. Er hat sogar ziemlich diesmal gelogen, da an ihr Blut nichts anders ist, wie jedes andere Blut anderer Lebewesen.
Nur das eben für ihren Körper ausgründen, die er selber nicht versteht, Wal oder Delphin brauchen, um leben zu können.

Und das mit den Löwen ist auch nicht so wirklich wahr, denn was er verschwiegen hatte war, dass zwar die Löwen wirklich versehentlich vergiftet wurden, aber nicht durch das Blut des Drachen, sondern ein anderer Drache hatte in diesem Drachen sein Gift in das Blut fließen lassen und dieses Gift tötete danach die Löwen. Aber das müssen die Menschen ja nicht wissen!! Es ist besser so, dass die Menschen abgeschreckt werden. Und wenn einige Menschen schon starben, weil garantiert einige Drachen ihr Gift eingesetzt hatten, denn es gibt ja auch viele, die Gift besitzen. So wie er selber!!

Als Yami bei der Sinatus Herde wieder ist, erklärt er dem Alpha, welche Strafe Deus erwartet, schluckt das Alpha mehr als deutlich, wispert leise P.. „Yami, dass ist nicht dein ernst. Deus legt sehr viel Wert darauf, diese Sachen zu können!“ Hierauf kontert Yami mehr als streng P.. „Dann hätte Deus es sich zweimal überlegen sollen. Ob er die Drachen verrät oder nicht! Da ich weiß, dass er sehr viel Wert auf das menschliche Leben legt, wird ihm dieses genommen, dabei muss er als Einzelgänger durch die Lande streifen. Darf nie wieder lange an einem Ort bleiben. Auch kein Weibchen mehr an seiner Seite haben. Niemand darf mehr mit ihm in Kontakt treten. Hiermit spreche ich die vollkommene Verbannung aus! In der Drachengestallt. Er darf sich nie wieder einer Herde oder anderen Drachen anschließen! Und auch nie wieder sich mit einem Weibchen paaren!! Als Mensch auch nicht mehr leben! Da er nicht mehr fähig sein wird nach diesem Zauber, jemals wieder sich in einen Menschen zu verwandeln. Auch nehme ich ihm die menschliche Sprache. So dass er sich nur noch als Drachen unterhalten kann!! Aber dabei die menschliche Sprache verstehen wird. Jede Sprache!! Sollte er dabei mal selber gefangengenommen werden, damit er genau versteht, was ihm da blühen wird!!“

Hierauf spricht das Alpha der Sinatus Herde sehr entsetzt Palästinisch.. „Yami. Das hat noch nie ein Drache als Strafe bekommen!! Das ist Wahnsinn, dass wird ihn verändern. Er wird verbittert sein, danach Herden abschlachten!!“ Darauf sagt Yami mehr als deutlich P.. „Dies wird nicht geschehen, denn es gibt Zauber, die dies sehr genau verhindern werden. Er wird niemals einen Schaden dadurch erleiden. Aber die Einsamkeit umso mehr spüren. Es muss hier sehr streng gerichtet werden. Sonst wird dies immer wieder mit uns passieren. Und wir Drachen können dann gar nicht mehr sicher leben. Wollt ihr dies? Ich nicht! Ich habe Familie, Freunde und eine sehr große Herde, und zwar alle Drachen auf der Welt. Und dies gilt es zu schützen. Und da bin ich für harmlose Strafen nicht zu haben. Auch der Tod war noch nie eine Lösung. Denn diese werden nicht ernst genommen von unserer Art, da wir alle wissen, irgendwann sterben wir eh mal. Der eine etwas ehr, der andere nach Jahrhunderten, oder Jahrtausenden. Aber sterben gehört zu unserem leben. Also ist das keine Strafe. Aber die Verbannung schon. Denn alleine zu sein fürchten wir alle!! Oder nicht?“ Just erschreckt sich das Alpha, dabei scheut er mehr als zurück, da er dies nie erfahren will, wie es ist, alleine zu sein. Daher senkt er Ergebens den Kopf, lässt Yami seine Entscheidung stehen. Denn er weiß genauso wie Yami, dass dies die Drachen am meisten fürchten. Wird nach dem Deus aufwacht ihm mitgeteilt, welche Strafe er bekommt und Yami führt diese auch aus. Erst im Anschluss muss Deus die Herde verlassen und so wie Yami sagte leben.

In der ganzen Zeit wachsen die beiden Jungen Drachen in ihrer Herde ohne das Deus es weiß auf. Dort lernen sie viel über ihr Leben und auch das Benehmen der Drachen. Hierbei scheuen sie das Wandeln, durch die Erfahrung mit den Drachenjägern und haben vor Menschen so viel Angst, dass sie sofort verschwinden, oder verstecken, wenn sie welche begegnen, aus diesem Grunde können sie auch keine menschlichen Sachen erlenen, dass würde schiefgehen. So leben die beiden Drachen friedlich in ihrer Herde bis sie entweder getötet werden, oder einfach doch mal vielleicht zu alt werden!


Eure Dyunica

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