Maddy Bell - Mit 14 nach Hogwarts

vor 3 Mon.
Maddy ist ein ganz normales Mädchen beziehungsweise so normal wie man sein kann wenn die Eltern ein für ein Schuljahr immer nach Frankreich an eine Modeschule schicken doch dies ändert sich als Maddy einen Brief von Hogwarts bekommt den ihr eine Eule bringt und sie erfährt das sie eine Hexe ist und ihre Cousine Katie Bell auch. Als sie mit Ha..
Harry Potter Abenteuer P6 Fantasy In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

Ein Schrecken kommt selten allein!

erzählt: Erzähler

Merle Annika Dolly Dina Yvette Bell war in vielerlei Hinsicht ein höchst ungewöhnliches Mädchen. So hasste sie es zum Beispiel, wenn sie bei ihren vollständigen Namen genannt wurde. So legte sie sich schon in sehr früher Kindheit den Namen Maddy zu. Der aus ihren Anfangsbuchstaben bestand. Aber sie hasste auch ihr Leben, denn ihre Eltern, Delia und Rene Bell, waren beide Anwälte und hatten keine Zeit für ihre Tochter. Sie interessierten sich nur für ihre Klienten. So schicken sie Maddy für ein ganzes Schuljahr auf eine Modeschule in Paris. Und wenn Maddy in den Sommerferien dann für zwei Monate nach Hause kam, hatte keiner Zeit für ihr.

Schon in ihrer Kindheit hatte sie es nicht leicht. Denn ihre Eltern sorgten dafür, dass sie schon im Alter von vier Jahren privat unterrichtet wurde. Als sie dann sechs Jahre war und die erste Klasse besuchte, war sie Klassenbeste. So zog es sich bis zur vierten Klassen hin. Dann schickten sie Maddy auf die Modeschule. Diese hasste Maddy über alles. Maddy war nämlich nicht so wie die Anderen auf der Schule. Sie verabscheute es der neusten Mode hinterher zu rennen und war dazu noch nicht mal das perfekte Model, denn sie war stabil, hatte hoffnungslose Fingernägel und kümmerte sich eigentlich gar nicht um ihr Äußerstes. Was so viel bedeutete wie, dass sie nicht Stunden lang vor einen Spiegel stand um sich auf zu hübschen.

So war es auch an diesem Tag an der unsere Geschichte beginnt.
Maddy saß auf einer Bank im Park, in der Nähe ihres Hauses in London.
Sie lass ein Schulbuch Mode im Wandel der Zeit. Denn an Abend würde ihre Mutter sie über das Buch abfragen. Würde sie dann nicht das Buch auswendig können, würde ihre Mutter sie wieder rund laufen lassen und dieses wollte Maddy um jeden Preis vermeiden. Doch um zwischen durch auf andere Gedanken zu kommen, hörte sie Musik. Sie liebte Musik über alles und konnte jedes Wort eines Liedes mit singen ob auf Englisch, Deutsch oder eine andere Sprache. Alles gelang ihr.

Plötzlich landete eine Eule vor ihr. Sie sah wunderschön aus . Ihr Federkleid hatte die strahlend weiße Farbe vom Schnee und dazu noch ein helles Mokkabraun. Um so näher sie die Eule betrachtete wurde ihr klar, dass eine Schleiereule vor ihr saß. Maddy guckte wieder in ihr Buch, als plötzlich die Eule auf die Lehne der Bank flog und an ihr Ohr pickte. Maddy legte das Buch neben sich und setzte ihre Kopfhörer ab. "Was ist denn meine Kleine?", fragte Maddy und die Eule streckte Maddy ihr Beinchen entgegen. An ihrem Bein hing ein Brief. Er bestand wie es aus sah aus Pergament und mit grünen Tinte stand was drauf geschrieben. Um zu lesen was drauf stand band Maddy der Eule den Brief ab und lass.

An: Merle Annika Dolly Dina Yvette Bell
Londoner Ahornpark
Parkbank unter dem Ahorn

Maddy starrte für einige Minuten auf den Briefumschlag. Dann endlich machte sie den Brief auf und zog aus dem Umschlag drei Briefe raus. Zwei waren mit grüner Tinte geschrieben und der Dritte mit normaler Tinte. Maddy faltete den ersten Brief aus einander. Sie wollte zu lesen beginnen, als neben ihr die Eule wieder in die Luft stieg. Die Eule flog elegant an den Bäumen lang und nach wenigen Minuten war sie nur noch ein kleiner Punkt am Horizont. Maddy guckte wieder auf den Brief und begann zu lesen.

Sehr geehrte Miss Merle Annika Dolly Dina Yvette Bell

Hiermit werden sie auf der Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen. Hogwarts ist die einzige Schule (Internat) was in England junge Magier ausbildet. Doch eigentlich beginnt die Ausbildung mit ihren elften Lebensjahr, doch leider wurde ihre magische Aura erst jetzt von uns war genommen. Doch da es für sie schwierig wäre in einer Klasse unterrichtet zu werden in dem ihre Mitschüler viel jünger sind als sie, werden sie in die vierte Klasse gestuft. Da sie noch Schulmaterialien brauchen (was sie benötigen steht auf einen der Briefe die noch bei liegen),wird sie unser Wildhüter und Lehrer für Pflege magischer Geschöpfe abholen und mit ihnen in der Winkelgasse die Sachen besorgen. Zudem hoffe ich das Sie gut auf sind.

Mit freundlichen Grüßen
Professor McGonagall
Stellvertretende Schulleiterin

Maddy faltete den Brief wieder zusammen und nahm den nächsten Brief. Doch dann hörte sie es im Busch, ihr gegenüber, rascheln. Maddy zuckte zusammen, doch als dann eine weiße Taube aus dem Busch aufsteigt, entspannt sie sich wieder. Doch sie wusste nicht, dass sie von einem Mädchen das etwas jünger war als sie, beobachtete wurde und zwar schon den ganzen Tag über.
Das Mädchen was hinter dem Busch sich versteckte, trug den Namen Tamara. Tamara trug ihre braun gelockte Mähne zu einen Zopf gebunden. Mit starren Blick schaute sie zwischen den Ästen des Busches hindurch. Dumbledore, der Schulleiter von Hogwarts bat Tamara, Maddy den Sommer über zu beobachten und dafür zu sorgen, dass Maddy endlich nach drei Jahren ihren Brief von Hogwarts bekommt.
Tamara schaute wieder zu Maddy, die inzwischen den Brief zu lesen begann.

Sehr geehrte Miss Bell

Wie Ihnen schon Professor McGonagall mitgeteilt hat, sind Sie eine neue Schülerin auf der Schule. Dies ist damit zu begründen, dass Ihre magische Aura erst vor kurzem erkannt wurde. Da eine Einstufung in die erste Klasse aufgrund Ihres Alters ausgeschlossen ist, sind Sie direkt in die vierte hochgestuft worden.
Wir würden ihnen empfehlen sich die Schulbücher der ersten Klassen zulegen und einiges Wichtiges auch zu lernen. Die Schulbücher die Sie aus dem ersten Jahr brauchen
sind:

Miranda Habicht: Lehrbuch der Zaubersprüche, Band 1

Bathilda Bagshot: Geschichte der Zaubere

Adolbert Schwahfel: Theorie der Magie

Emeric Wendel: Verwandlung für Anfänger

Phyllida Spore: Tausend Zauberkräuter und -Pilze

Arsenius Bunsen: Zaubertränke und Zauberbräue

Newt Scamander: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Quirin Sumo: Dunkle Kräfte. Ein Kurs zur Selbstverteidigung

Die noch weiter benötigten Sachen für ihr Schuljahr auf Hogwarts finden sie auf der Liste mit den Auflistungen für dieses Jahr.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Schulleiter
Albus Percival Wulfric Brain Dumbledore

Maddy packte auch diesen Brief weg und nahm den nächsten und letzten Brief in der Hand. Sie faltete ihn aus einander und begann zu lesen.

Uniform:
1.drei Garnituren einfache Arbeitskleidung (schwarz)
2.einen einfachen Spitzhat (schwarz für tagsüber)
3.ein Paar Schutzhandschuhe (Drachenhaut o.Ä.)
4.einen Winterumhang (schwarz mit silbernen Schnallen)

BITTE BEACHTEN SIE, DASS ALLE KLEIDUNGSSTÜCKE DER SCHÜLER MIT NAMENSETIKETTEN VERSEHEN SEIN MÜSSEN.

Schulbücher:
Alle Schüler sollten jeweils ein Exemplar der folgenden Werke besitzen.
-Miranda Habicht: Lehrbuch der Zaubersprüche, Band 4
-Emeric Wendel: Verwandlung: Die Zwischenstufen

Ferner werden benötigt:
-1 Zauberstab
-1 Kessel (Zinn Normgröße 2)
-1 Sortiment Glas- oder Kristallfläschchen
-1 Teleskop
-1 Waage aus Messing

ES IST DEN SCHÜLERN ZUDEM FREIGESTELLT EINE EULE ODER EINE KATZE ODER EINE KRÖTE MITZUBRINGEN.

Maddy legte den Brief bei Seite und guckte auf die Uhr. Es war kurz vor sechs. Maddy sprang auf, schnappte ihr Buch und lief nach Hause, denn in etwa einer Stunde würden ihre Eltern nach Hause kommen und wenn sie dann immer noch diesen Jogginganzug an hatte, würde ihre Mutter aus flippen. Kaum war Maddy aus der Nähe des Busches verschwunden, kam auch schon Tamara aus dem Busch und verwandelte sich in eine kleines Kätzchen mit orange gesteiftem Fell und rannte hinter Maddy her. Maddy stürmte in eine kleine pinke Villa. Tamara, in der Form einer Katze, setzte sich auf das Fensterbrett vom Stubenfenster und wartete darauf, dass Maddys Eltern heim kommen, um zu sehen, wie diese auf den Brief reagieren würden. Doch bis jetzt raste Maddy wie eine Verrückte durch ihr Zimmer und dann rutschte sie unter ihr Bett und zog eine große Kiste raus. Sie zog ihren Jogginganzug aus und dann noch die Turnschuhe und legte alles in die Kiste und schob sie wieder unters Bett.

Maddy ging an ihren Kleiderschrank nahm ein Trägertop raus, zog es an und zog dann noch schnell eine Leggins an und sprintete, dann runter im Flur und zog dort ihre Riemchenhackenschuhe an. Sie waren silbern und passten perfekt zu der schwarzen Leggins und dem lila Trägertop. Nach dem sie endlich ihre Schuhe an hatte rannte sie die Treppe wieder hoch riss die Badezimmertür auf und nahm den silbernen Haarreifen und setzte ihn gekonnt ins Haar. Sie griff zu ihren Ohrringen und wenige Zeit später saß auch das Make-up perfekt. Maddy hatte gerade noch rechtzeitig den letzten Strich mit den Kajal gemacht als die Haustür aus ging.

"Maddy bist du da?", rief ihre Mutter die Treppe hoch.
"Ja", antwortete Maddy und kam auch schon die Treppe runter gerast. "Mom und Dad ich habe heute einen Brief bekommen von einer Schule namens Hogwarts."
Maddys Mutter guckte entsetzt, doch Maddy redete weiter ohne auf die Reaktion ihrer Mutter zu achten. "Auf dieser Schule bilden sie Zauberer und Hexen aus und ich wurde auserwählt, das Studium zu erlernen." Maddy reichte ihren Eltern den Brief, den sie hinter ihren Rücken hielt. Ihre Mutter faltete diesen auseinander und fing an zu lachen. "Du glaubst doch nicht wirklich, dass dieser Brief echt ist, oder dass diese Schule überhaupt gibt?", sagte Delia und gab ihren Mann den Brief und schaute wieder zu Maddy auf.

"Deine Mutter hat Recht und in zwei Wochen bist du wieder in Paris und wirst deine Modeschule mit ein Bravour abschließen. Wehe nicht. Du weißt doch genau wie viel sie uns kostet und dass es nicht leicht war dich auf diese Schule zukriegen.", motzte jetzt Rene Bell und zerriss den Brief.
Maddy war glücklich, dass sie vorher die Liste mit den Büchern raus genommen hatte. So konnte sie warten bis dieser Lehrer sie abholte. Während sie sich mit ihren Eltern stritt, verzog Tamara, die immer noch in der Katzengestalt war, das Gesicht. Nach dem sie von Dumbledore erfahren hatte, was das Problem war wieso Maddy nicht auf Hogwarts war, dachte sie Dumbledore übertreibe nur. Doch gerade zeigte sich ihr das Gegenteil. Maddys Eltern waren verdammt selbstverliebt und engstirnig. Sie schienen sich zu freuen, dass Maddy bald wieder aufs Internat musste. Tamara drehte sich um und sah eine riesige männliche Gestalt auf das Haus zu kommen. Sie sprang vom Fensterbrett hinter eine Hecke und wenig später stand statt der orange gestreiften Katze, die wahre Gestalt von Tamara da. Sie zupfte ihre Kleidung richtig und schaute auf die Straße.

Hagrid stand jetzt schon auf der Straße vor Maddys Elternhaus. Tamara kam hinter der Hecke vor.
"Hey Hagrid", sagte sie. "Tamara wie ich sehe hast du Dumbledores Auftrag aus geführt!"
Hagrid musterte das Haus und wartete auf Tamaras Antwort. " Ja und zwar ausführlich. Erst dachte ich es würde keine Probleme machen sie abzuholen, doch als dann ihre Eltern nach Hause kamen und sie ihnen den Brief zeigte... Ich kann dir sagten da ging die Post ab. Maddy stand vor ihnen und konnte nichts dagegen machen, als ihr Vater den Brief zerriss. Ihre Mutter fand dies sogar auch noch lustig. Also ehrlich, wenn du die als Eltern hast brauchst du keine Feinde mehr.", berichtete sie Hagrid. "Ich werde mich jetzt auf den Weg in die Winkelgasse machen und lass mich dann von Professor Snape abholen." " Wir sehen uns dann wieder in Hogsmeade würde ich sagen.", sagte Hagrid und ging auf die Haustür zu. "Ja werden wir.", antwortet Tamara und ging in Richtung Stadt.

Hagrid stellte sich vor der Tür und klopfte an. Doch plötzlich fiel die Tür in den Flur des Hauses. Maddy zuckte zusammen, während ihre Eltern aufsprangen und in den Flur rannten.
Maddys Angst wurde durch ihre Neugier überwunden und sie folgte ihre Eltern in den Flur. Dort stand ein Mann, der fast dreimal so groß war wie ein normaler Mann. Er hatte buschiges, gelocktes Haar und zwischen seinen Haaren und seinen Bart blinzelten große schwarze Augen auf. "Ähm.. Das mit ihrer Tür tut mir jetzt echt Leid. Ich bin Hagrid. Professor McGonagall oder Professor Dumbledore haben ihnen doch geschrieben das ich komme und sie abhole oder?", erklärte Hagrid fragend. Maddy zögerte bis sie schließlich antwortete:" Ja... hat man... in diesen Brief... erwähnt, denn ich... heute bekommen... habe." "Merle Annika Dolly Dina Yvette, Sie haben erst heute den Brief bekommen.", fragte Hagrid und guckte sie verdutzt an.
"Ähm... nennen sie mich... bitte Maddy... Ich mag meinen... vollständigen Namen... nicht wirklich... gern."

"Ich würde sagen, dass du dir jetzt eine Jacke anziehst und dann machen wir uns auf den Weg zur Winkelgasse.", erklärte Hagrid und schaute auf Maddys freien Armen. Als plötzlich Delia Bell ihr Kommentar dazu gab: "Maddy wird dieses Haus nicht mit ihnen verlassen. Schon gar nicht wird sie auf diese Schule gehen, denn ich bezahle keinen Hirnverbrannten Trottel dafür ihr dummes Zeug beizubringen. Sie besucht die beste Modeschule Europas. Soll ich ihnen mal sagen wie schwer es ist, ein Kind wie Maddy auf so eine Schule zukriegen. Sie hat gar nichts. Sie ist nicht dünn. Sie ist tollpatschig und hat keine Ahnung von Mode" Hagrid musste sich anstrengen ruhig zubleiben. "Maddy geh dir bitte deine Jacke anziehen und komm." , sagte Hagrid und hob die Tür auf. Er achtete gar nicht auf die Wut verzerrten Gesichter von Maddys Eltern. Maddy, die zum Jackenständer gegangen war, nahm ihre schwarze Samtjacke runter und zog sie an. Doch dann nagelten die Blicke ihrer Mutter sie für kurze Zeit fest. Maddy kämpfte mit sich selbst und fasste dann den Entschluss es ihrer Mutter endlich mal zu zeigen, dass sie sich nicht mehr rumkommandieren lassen würde.

"Ich werde mit Hagrid mit gehen. Egal ob du es willst oder nicht.", sagte sie und ging an ihre Mutter stur vorbei. "Ich werde ihnen Maddy morgen Abend wieder bringen und am ersten September, werden sie Maddy nach King's Cross bringen, ist das klar?", fuhr Hagrid Delia und Rene Bell an. Maddy die nun neben Hagrid stand guckte nur noch auf ihre Füße. "Ich... ähm.. wäre so weit.", sagte Maddy etwas ängstlich. Hagrid nickte ihr zu und dann gingen beide aus dem Haus. Hagrid setzt die Tür wieder ein und dreht sich dann nach Maddy um. " Und Maddy hast du irgendwelche Fragen?", fragte Hagrid. "Nunja wenn Sie mich so fragen. Ja ich würde gern wissen wieso ich erst jetzt nach Hogwarts komme?", antwortet Maddy mit einer Gegenfrage. "Ich weiß es jetzt auch nicht richtig, aber wenn die Zeit reif ist, wird dir das Professor Dumbledore bestimmt erklären. Oder wer anders. Nur ich kann dies nicht machen weil, ich es selber nichts weiß.", antwortete Hagrid.

"Dann würde ich gerne wissen, was es alles für Fächer in Hogwarts gibt?", sagte Maddy und musste drei Schritte machen um mit Hagrid Schritt zu halten.
"Nunja es gibt viele Fächer. Aber die Fächer die du jedes Jahr oder besser gesagt bis zum sechsten Schuljahr hast sind: Zaubertränke, Verteidigung gegen die dunklen Künste, Verwandlung, Kräuterkunde, Geschichte der Zauberei, Zauberkunst und Astronomie. Zu den Wahlfächern gehören: Pflege magischer Geschöpfe, Muggelkunde, Alte Runen, Wahrsagen und Arithmantik.", erklärte Hagrid. "Für die Wahlfächer standen, aber keine Bücher auf den Brief.", entfuhr es Maddy. "Das wird Professor Nun ja. Das wird dein Hauslehrer mit dir klären.", sagte Hagrid und überlegte ob er vielleicht ein Fach vergessen hatte. "Hogwarts scheint eine interessante Schule zu sein oder täusch ich mich da." "Du täuscht dich nicht. In Hogwarts ist immer was los. Dafür sorgen vor allem seit drei Jahren Harry Potter, Ronald Weasley und Hermine Granger.", fing Hagrid an zu erzählen, "In ihren ersten Jahr in Hogwarts haben sie es geschafft den Stein der Weisen vor 'Du weißt schon wem' zu beschützen."

" Wer ist 'Du weißt schon wem'?", fragte Maddy nach als sie sich nicht vorstellen konnte wer es sein konnte. Hagrid räusperte sich und antwortete auf Maddys Frage. "Voldemort. Er hat vor fast dreizehn Jahren Harrys Eltern umgebracht. Am einunddreißigsten Oktober in ihren Haus in Godric's Hollow." " An diesen Tag habe ich Geburtstag.", platzte Maddy dazwischen. In ihr Gespräch vertieft hatten sie inzwischen die Innenstadt erreicht. "Nun ja wie auch immer. In seinen ersten Jahr in Hogwarts wurde Harry auch Sucher in der Hausquidditchmannschaft von Gryffindor. Quidditch ist ein Zauberersport, aber das kann dir Harry besser erklären als ich. In ihren zweiten Schuljahr sind Ron und Harry in die Kammer des Schreckens abgestiegen und haben Rons jüngere Schwester Ginny aus dieser Kammer befreit und den Basilisken. der im Unteren der Schule tief und fest ruhte umgebracht. Im dritten Schuljahr haben sie bewiesen, dass Sirius Black gar kein Massenmörder war oder ist.", endete Hagrid seinen Vortrag.
"Und werden wir in der Winkelgasse auf die drei treffen?", fragte Maddy und gähnte.
"Heute wahrscheinlich nicht mehr, aber morgen wenn wir deine Schulsachen kaufen gehen. Heute werden wir erst mal im Tropfenden Kessel übernachten.", antwortete Hagrid.

"Gibt es sonst noch irgendwas Wissenswertes über Harry, Hermine oder Ron?", wollte Maddy wissen, als sie in eine kleine Seitengasse einbogen. "Nun ja Harry von den ich dir erzählt habe, dass sein Eltern tot sind, wuchs bei seinen Verwandten auf. Besser gesagt bei seiner Tante, seinen Onkel und seinen Cousin, diese Familie ist der Horror und auch sie wollten Harry nicht nach Hogwarts lassen. Ich holte ihn damals auch ab, aber er hatte es schlimmer, damit nämlich keine Brief mehr nach Harry gelangen konnten, fuhren seine Verwandten mit ihn auf eine kleine Insel. Die bestand aus Stein und mitten auf dieser Insel im Meer stand ein Haus, dies fiel fast in sich zusammen. Von dort musste ich ihn abholen." "Also ist Harry jetzt im vierten Jahr genau wie ich oder? Wie sieht er eigentlich aus dieser Harry?", fragte Maddy neugierig nach.
"Ja Harry ist mit dir so zu sagen in einer Klasse und wie er aus sieht. Er hat schwarze Haare, trägt eine Brille und durch den Todes-Fluch von 'Du weißt schon wem', hat er auf der Stirn eine Narbe in der Form eines Blitzes." "Und was ist mit Ron? Was ist das für einer?", immer mehr Neugier machte sich in Maddy breit.

"Ron ist der sechst Sohn von Molly und Arthur Weasley. Er hat rote Haare. Seine Geschwister heißen Bill. Charlie, Percy. Fred, George und Ginny. Fred und George sind Zwillinge. Hermine ist die schlauste. Holt immer viele Hauspunkte für Gryffindor. Sie hat braune gelockte Haare."
"Dank deiner Beschreibung werde ich die drei Morgen bestimmt nicht übersehen.", Maddy fing an zu gähnen und überlegte sich schon die nächste Frage, "Du spricht die ganze Zeit von Häusern und Gryffindor. Was hat das zu bedeuten?", fiel Maddy endlich die nächste Frage ein.
"Nun ja Hogwarts hat vier Häuser, damit meine ich, dass die Schüler in Hogwarts in vier große Familien geteilt werden. In das Haus in den man eingeteilt wird, dort bleibt man seine gesamte Schulzeit. Die vier Häuser sind Gryffindor, Huffelpuff, Ravenclaw und Slytherin. Harry, Ron und Hermine sind alle zusammen in Gryffindor.", erklärte Hagrid. "Das heißt also jedes Haus hat sieben Klassen.", bemerkte Maddy. "So in etwa. Also jedes Haus hat einen Gemeinschaftstür, diese führt in ein Gemeinschaftsraum und von diesen Raum aus gelangt man in die Schlafsäle. Jede Klassenstufe hat ihren Schlafsaal. Mädchen und Jungen haben extra Schlafsäle."
"Ach so und wie gelange ich nach Hogwarts?" "In dem du von King's Cross vom Gleis neundreiviertel den Hogwarts Express nimmst." "Gleis neundreiviertel. Das ist doch ein schlechter Witz."

"Nein ist es nicht, aber höchst wahrscheinlich werden dir die Weasleys helfen, auf dieses Gleis zu kommen.", antwortete Hagrid und blieb vor einen Pub namens Tropfenden Kessel stehen.
"Hier werden wir übernachten.", sagte Hagrid und hielt die Tür für Maddy auf. Maddy ging langsam durch die Tür und schon kam ihr der Qualm entgegen. Dieser wurde von Schritt zu Schritt schlimmer. Hagrid betrat kurz hinter ihr die Tür und schloss die Tür die, die einzige Hoffnung war einigermaßen frische Luft rein zu lassen. Der Pub war mit spärlichen Licht beleuchtet. "Hallo Hagrid das Übliche?", fragte der Wirt.
"Nein danke, heute nicht Tom. Ich bin im Auftrag von Hogwarts hier.", antwortete Hagrid und zeigte auf Maddy. "Das auch der Grund wieso Severus oben in einen Zimmer sitzt und sagt er warte auf dich?", fragte Tom und wischt mit einen Lappen über die Theke.
"Kann sein in welchen Zimmer wartet er denn. Ach Tom hättest du noch zwei Zimmer für uns zwei?" "Na klar und zwar zweihundertdrei und zweihundertfünf und Severus sitzt übrigens in Zimmer zweihundertfünfundfünfzig. Alle diese Zimmer befinden sich im gleichen Stockwerk und zwar im dritten." Hagrid bedankte sich mit einen Nicken und ging gemeinsam mit Maddy in den dritten Stock hoch. "Wer ist Severus?", gähnte Maddy erneut.

"Das ist dein Lehrer in Zaubertränke in Hogwarts und deshalb heißt es für dich Professor Snape.", antwortete Hagrid, "Und jetzt gehst du zu Bett. Wir werden Morgen sehr früh in die Winkelgasse gehen, sonst brauch wir drei Tage bis wir alle deine Schulsachen besorgt haben." "Ich habe ein Problem Hagrid und zwar habe ich kein Schlafzeug.", fiel es Maddy ein.
"Darum hat sich eine junge Dame namens Tamara schon gekümmert.", antwortete Hagrid und ging den Flur entlang auf die Suche nach dem Zimmer zweihundertfünfundfünfzig. Maddy betrat ihr Zimmer und schaute auf das Bett. Da lag ihr Schlafzeug von Zuhause. Eine Penti in der Farbe die sie über alles liebte Lila. Dazu natürlich ein schwarzes Trägertop. Sie zog ihre Sachen aus und zog sich ihr Schlafzeug an. Als sie es an hatte, legte sie sich ins Bett und schlief nicht einmal richtig zu gedeckt ein. In ihren Traum tauchte eine Person auf mit genauso dunklen und gelockten Haaren wie sie. Diese Person lächelte sie an und Maddy spürte, dass auch sie sich freute. Diese Person kam ihr so vertraut vor, so als kenne sie ihn schon ihr ganzes Leben lang. Doch dann tauchten schwarze Gestallten auf und Maddy zuckte im Schlaf zusammen.

Hagrid war inzwischen im Zimmer zweihundertfünfundfünfzig angekommen. Snape unterhielt sich gerade mit Tamara und Professor Dumbledore als Hagrid das Zimmer betrat.
"Guten Abend Professor Dumbledore, Sir. Severus, Tamara.", sagte Hagrid und schloss die Tür von dem Zimmer. "Hagrid gab es Schwierigkeiten?", fragte Albus Dumbledore.
"Es wurde höchst Zeit, dass Maddy aus dieses Haus geholt wurde.", antwortete Hagrid.
"Tamara berichtete uns schon, dass Miss Bell von ihren Eltern rumkommandiert wurde. Sirius hatte Recht. Er wusste, dass Delia ihren Traum an ihrer Tochter ausleben würde. Ich hoffe Miss Bell hat sie nicht gefragt, wieso sie erst jetzt nach Hogwarts kommt?", meinte Albus.
"Doch Professor, Sir. Sie hat mich gefragt, doch ich sagte ihr, dass sie es erfährt, wenn die Zeit reif sei, diese Antwort bekomme. Und dass ich ihr das nicht erklären kann."
"Gut Hagrid. Wir sehen uns dann wieder in Hogwarts Morgen oder?", fragte Professor Dumbledore, doch bevor Hagrid etwas sagen konnte platzte es aus Tamara raus: "Wieso darf ich nicht nach Hogwarts?"

"Weil Sie immer noch nicht verstanden haben, dass Sie ihre Kräfte unter Kontrolle zuhalten haben.", haute jetzt Severus Snape dazwischen. Er lernte Tamara in Hogsmeade die Kunst der Zaubertränke und die Verteidigung gegen die dunklen Künste.
"Haben sie doch Geduld Tamara, wenn sie dieses Jahr weiter so wie die letzten Jahre lernen, dann dürfen sie nächstes Jahr die Schule besuchen.", schlug ihr Dumbledore vor.
"Severus, Sie apparieren bitte mit Tamara nach Hogsmeade und Hagrid du gehst jetzt bitte zu Bett. Ich möchte, dass sie Miss Bell sagen, dass wenn ihre Eltern, sie nicht nach Hogwarts lassen wollen, sie dann eine Eule schicken soll.", erklärte Dumbledore.
Mit einen lauten Knall verschwanden erst Snape und Tamara und dann Dumbledore. Hagrid ging in sein Zimmer und schlief dann auch schnell ein.

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TeddyundSnoopy 06. Jan 2019

Heyho,
erst einmal finde ich es toll, dass man wieder was von dir hier hört :)
Das erste Kapitel macht auf jeden Fall neugierig und man möchte gern weiter lesen. Mich hat es nur verwundert, dass man wenig Auskunft über Maddys Emotionen bekommen hat, als sie die Briefe gelesen hat. Immerhin wusste sie ja nichts davon, dass es sowas wie Magie und Zauberei wirklich gab. Man hat keine Verwunderung, keine Verwirrtheit o.ä. gemerkt und dies hat mich sehr gewundert. Ich glaube, ich wäre total ausgetickt und hätte erst gedacht das wäre nen Scherz oder so :D
Würde mich freuen, wenn du es schaffst dran zu bleiben :*

MayLupin 06. Jan 2019
Heyho ^^ Ja ^^" Ich hatte mich einigen anderen Portalen zum Schreiben gewidmet ^^" Werde aber versuchen nun auch wieder hier zu schreiben. Ja die Story ist ein wenig Emotionlos in der Hinsicht. Ich habe die Story aber vor über 10 Jahren geschrieben und habe mir nur vorgenommen es in Rechtschreibung und co zu überarbeiten und die Handlung und so zu lassen. Immer hin wird sich mein 13 jähriges Ich damals was dabei gedacht haben ^^" Werde auch die Tage das zweite Kapitel weiter bearbeiten und dann auch hier online stellen. ^^ magische Grüße May :3