No Ordinary Girls

vor 2 Tagen
Alles begann nach dem Abschluss an der High School. Mako Island wird nie mehr so sein wie zuvor...
H2O - Plötzlich Meerjungfrau Fantasy P12 Übernatürlich In Arbeit
Bemerkung des Authors: so und willkommen zu meiner jubiläums fanfiction! yay <3 es ist so gut wie fertig vorgeschrieben. seit gespannt :D so und jetzt ist alles fertig vorgeschrieben yay eigentlich traurig und es ging so verdammt schnell. so endlich fertig mit kapitel 1 wuhuu!

Kapitel: 1 No Ordinary Girls

Es war an der Zeit, sich auf etwas neues vorzubereiten. Alle drei Meerjungfrauen hatten ihren Abschluss an der High School erreicht und wurden von ihren Freunden in Empfang genommen. Lewis war ebenfalls dort und fiel Cleo um den Hals. Die drei Meerjungfrauen hatten sich dazu entschlossen, ihre Ferien auf Mako Island zu verbringen. Der Mondsee wurde von Ryan, dem Wissenschaftsheini uns Wills gieriger Schwester zerstört. Die Mädels wollten ihren Lieblingsplatz wieder herstellen und fuhren noch am selben Abend rüber nach Mako.

Die Sonne schien wieder so schön wie jeden Tag und zu warm, war es auch nicht. Mako sah so schön aus wie immer. Alle samt stiegen sie aus Lewis´ Boot und halfen ihm, dass Boot an den Strand zu ziehen. Zane fühlte sich schuldig., weil er ebenso mit von der Partie war, als der Mondsee zerstört wurde. Mako an sich hatte sich nicht wirklich verändert. Sie kamen am den Fluss, wo sich der Eingang zum Mondsee befand. „ Was meint ihr… können wir dort runter?“, fragte Cleo die anderen ihrer Freunde und kniete sich zu dem offenen Loch hin. „ Wir sollten dennnoch vorsichtig sein. Ich schlage vor, dass ich mich vom Meer aus nähere.“ „ Dann werde ich mit dir kommen Bella.“ Will war natürlich ebenfalls dabei und als Profi im Freediving, konnte er einige Zeit unter Wasser bleiben. „ Gut, dann werden wir also versuchen, von hier aus zum See zu kommen.“ „ Lewis, man du bist so klug! Jetzt kommt Leute. Bald wird es dunkel und dann sehen wir nichts mehr.“ „ Rikki hat recht. Also, los geht’s!“ Cleo sprang als Erste ins Loch und alles schaute ihr nach. “ Alles klar bei dir Cleo?” “ Ja, Lewis... mir geht´s gut.” Cleo stand auf und klopfte sich den Sand und den Staub von den Klamotten. „ Wie siehts denn hier aus? Hier ist alles voller Steine… Ich werde versuchen die Brocken wegzuräumen.“ „ Cleo, wir kommen runter!“

Rikki war die Erste die unten ankam. Bella und Will erkundigten sich noch, ob es den anderen gut ginge und machten sich auf den Weg zum Meer. Lewis sprang als letzter und stieß zu den anderen beiden Mädchen. Zane blieb oben und hatte schon seinen Rucksack mit dem Kletterzeug ausgepackt und würde seinen Freunden helfen, wenn sie wieder nach oben wollten. Die zwei Freundinnen kämpften sich zusammen mit Lewis durch das Geröll und legten dieses auf einen Haufen. Die Treppe, die nach oben zum Mondsee führte, war nun ganz frei und sie konnten diese nun hoch gehen. Hier war es nun nicht mehr einfach nur Geröll, sondern auch das Mondgestein, welches die drei Mädchen als Ketten trugen. Laut Zanes und Wills Schwester Sophie, würde das Gestein, ein Vermögen wert sein. Sie verließen die Treppe und befanden sich nun ganz in der Grotte. An der Wand stand eine junge Fraum die ihnen den Rücken zudrehte. Cleo ergriff zuerst das Wort und näherte sich. „ Entschuldigung, wer sind Sie und was machen Sie hier?“ „ Cleo, das macht mich traurig… ich war ein Jahr lang weg und du erkennst mich nicht?“ Die junge Frau drehte sich zu ihnen um. // Emma?!// Emma Gilbert, die dritte Meerjungfrau, die im letzten Jahr mir ihren Eltern auf Weltreise ging. Sie hat als Meerjungfrau die Magie des Eises erhalten und kann Dinge einfrieren.

„ Emma bist du´s wirklich? Seit wann bist du wieder hier?“ „ Ich freue mich auch, euch wieder zu sehen. Ich bin seit ein paar Stunden wieder hier, aber was ist hier passiert?“

Die beiden Meerjungfrauen erklärten ihrer besten Freundin alles, was in dem letzten Jahr ohne sie passiert ist.

„ Das ist ja schrecklich… na gut, dann liegt es bei uns, den Mondsee wieder herzustellen.“ „ Sag mal… wie bist du hier eigentlich reingekommen?“ „ Ich habe mich hier durchgezwängt, weil ich eigentlich eine Überraschung… Abschlussparty für euch geben wollte und dann habe ich das hier gesehen.“

„ Hey Leute… wir haben endlich einen Weg… wer ist das denn?“ „ Ich bin Emma. Du musst Bella sein und du Will oder? Ich wurde hier mit Cleo und Rikki zur Meerjungfrau.“ Will stieg aus dem See und streckte Emma die Hand entgegen. „ Deine Vermutung war ganz richtig Emma. Ich bin Will.“ Emma schüttelte ihm die Hand und widmete sich Bella. Auch sie nahm Bellas Hand entgegen und stellte sich noch einmal vor. „ Also… sollen wir dann los legeeeeen?!“

Emma bekam ihren Fischschwanz, auf Grund dessen, weil sie Bellas und Wills nasse Hände berührte. „ Na toll. Hab ich vergessen.“ Will half Bella aus dem Mondsee und Rikki lies ihre Magie spielen. Das Wasser auf den beiden Mädchen verdampfte in Sekunden und aus den Fischschwänzen wurden wieder zwei Beine. „ Gern geschehen.“ „ Danke Rikki.“ „ Ja danke.“ „ Was ich sagen wollte, der Eingang war nicht so sehr verschüttet, als das hier.“ „ Ich muss mich entschuldigen. Sophie ist an alle dem schuld.“ „ Eigentlich müsste sie uns helfen, aber…“ „ Dann besteht die Chance, dass sie noch einmal versucht aus dem Gestein, Geld zu machen.“ „ Will, du könntest ja… nein lieber nicht. Schon gut.“ „ Lasst uns endlich anfangen, unser zweites Zuhause aufräumen!“

Rikki gab den Ton an und zusammen trugen sie Stück für Stück die Steine auf einen Haufen. Die Hälfte war geschafft. Nur hatten sie alle nun ein neues Problem. „ Was machen wir jetzt mit den ganzen Steinen?“ „ Ich würde sagen, ich friere sie ein und du Rikki…zerstörst sie anschließend.“ „ Klingt gut Em. Na dann…Ladys first.“ Emma richtete ihre Hand auf den Steinberg und lies ihn gefrieren. Jetzt war Rikki an der Reihe und lies mit ihren Kräften, das Eisgestein schmelzen. „ Jetzt sind wir dran Cleo!“ Bella und Cleo übernahmen den Rest des Gerölls und verwandelten ihn in Staub. „ Soweit so gut. Trotzdem müssen wir die Grotte stützen. Mädels… wir werden unsere Meerjungfrauenkräfte uns das Wasser des Mondsees einsetzen, um Wassersäulen zu erschaffen, um so die Grotte zu stützen.“ „ Super Idee Cleo.“, sagte Bella und klopfte sich den Staub von den Klamotten. „ Ich werde deinem Freund mal bescheid geben.“ „ Lewis, er ist mein Freund. Nicht mehr!“ „ Schon gut! Schon gut! Ich gehe dann mal.“ Lewis ging die Treppe rauf und würde Zane über die Ereignisse dort unten unterrichten. „ Und jetzt?“ „ Ich würde sagen, dass haben wir alle sehr gut gemacht.“

Die ganze Grotte war nun voller dünner magischer Säulen, die aus der Magie der Mädchen und dem magischem Wasser des Mondsees bestand. Sie waren groß und glitzerten. Sie passten zu diesem Ort und würden und würden diesen Ort hier stützen. Dem Lieblingsplatz und dem zweiten Zuhause der Meerjungfrauen.

Cleo Sertori betrat nach zweiundzwanzig Uhr ihr Zuhause und schloss die Tür ab. „ Wo warst du?!“ „ Ich war mit den Mädchen weg. Private Abschlussfeier Kim.“ „ Du bist viel zu spät. Dad wird das gar nicht gefallen.“ „ Kim, ich bin alt genug und du…“ „ Hallo Liebling. Hattest du Spaß?“ „ Hallo Dad. Ja… hatte ich. Emma ist wieder da.“ „ Wo wart ihr?“ „ Kim, du nervst.“ „ Lass deine Schwester doch erst mal Luft holen. So Schatz und jetzt ab ins Bett.“ „ Aber Dad!“ „ Kim…“ „ Ja, ja. Schon gut. Gute Nacht.“ „ Wo ist Sam?“ „ Sie schläft schon. Sie hat so lange gearbeitet und dann war sie heute auch noch mit mir fischen.“ „ Die Arme…“ „ Wo wart ihr denn?“ „ Auf Mako Island.“ „ Euer Treffpunkt hah?“ „ Kann man so sagen. Hast du morgen irgenwas vor, wo ich dabei sein muss?“ „ Nein, wieso?“ „ Ich wollte morgen bei Rikki übernachten.“ „ Geht in Ordnung.“ „ Aber Lewis ist auch da… und die Freunde der Mädels ebenso…“ „ Geht in Ordnung Cleo Schatz. Damit muss ich mich wohl abfinden, dass du erwachsen wirst.“ „ Danke Dad!“ Cleo umarmte ihren Vater und ging die Treppe nach oben und ins Bad. Sie schloss die Tür ab und lies sich ein Bad ein. Cleo schaute in den Spiegel und fasste an den Mondkristall, der um ihren Hals hing. „ Was wir schon alles erlebt haben… einfach hammer…“

Sie entkleidete sich und stieg in die Wanne. Nach nur zehn Sekunden, setzte der Meerjungfrauenzauber ein und sie nahm ihr zweites Ich an. Auch wenn Cleo anfangs angst hatte, sich dem Wasser zu stellen, so liebte sie es jetzt umso mehr. „ Hach…schön entspannend…“ Cleo konnte sich in der Badewanne einfach am besten konzentrieren und grübelte über ihre Zukunft nach. Sie war genauso wie Lewis ein kluger Kopf und wollte an eine Universität gehen, um dort ihr Wissen zu vergrößern. Dennnoch wusste sie noch nicht, was sie studieren wollte und vertrieb sich damit die Zeit beim baden. „ Cleo? Bist du da drin? Cleo? Alles okay?“ Cleo schreckte hoch und wurde von ihrem Vater geweckt. „ Cleo?“ „ Dad? Was ist denn?“ „ Wir haben nach Mitternacht. Geh lieber schlafen Liebes.“ „ Ist gut Dad.“

Cleos Bett war viel angenehmer als die Badewanne und beim einschlafen dachte sie an ihre Meerjungfrauen –Mädels und an ihren Freund Lewis. Das Nachdenken in der Badewanne hatte sie nicht wirklich weitergebracht, aber sie hatte sich eine Uni zurecht gelegt. Am nächsten Tag würde sie im Netz nachschauen, was die Uni, für sie bereit halten würde. Die anderen Mädchen machten sich bestimmt auch schon so ihre Gedanken, bis auf Rikki. Das würde zu ihr passen… So verloren sich Cleos Gedankengängen im Schlaf und sie fing an zu träumen. Von Lewis, Emma. Rikki, Bella und… „ Cleo… Frühstück!“ Cleos kleine Schwester Kim schrie durch die Tür und klopfte wie wild dagegen. Kim versuchte immer wieder Cleo, dass Leben schwer zu machen und nervte sie schon seit eh und je. „ Cleo!!!“ Cleo quetschte sich das Kissen an die Ohren um noch ein bisschen weiterschlafen zu können, doch Kim gab nicht auf. Cleo hatte die Nerven blank liegen. Am gestrigen Tag erst hatte sie ihren Abschluss bekommen und müsste jetzt eine ganze Weile nichts machen. Sie könnte faullenzen und ausschlafen, wäre da nicht Kim. „ Cleo! Gleich ist nichts mehr da!“ Kim liebte es wirklich sie zu nerven und sie nicht in Ruhe zu lassen. „ Ist gut Kim…ich komme sofort.“ Sie legte das Kissen aufs Bett und zog sich an. „ Warum muss sie nur so sein…?“

Cleo ging nach unten unten und wollte ihre Schwester die Meinung sagen, aber dann entdeckte sie Ryan am Frühstücktisch, „ Guten morgen Cleo.“ „ Ryan… was machen Sie denn hier?“ „ Ich habe meine Forschungen bei Mako Island fortgesetzt und wollte dich fragen, ob du in letzter Zeit, noch einmal dort warst.“ „ Ja, war sie. Gestern.“ „ Kim… manchmal benimmst du dich wie ein kleines Kind. Nein, du bist ein kleines Kind! Misch dich nicht in meine Angelegenheiten ein!!! Lass es endlich!“ „ Also, warst du drüben?“ „ Ja, war ich. Und?“ „ Gab es dort irgendwas zu sehen?“ „ Zum Beispiel?“ „ Mondgestein.“ „ Mondgestein?“ „ Den Kristal, den du um deinen Hals trägst, er ist aus Mondgestein. Du hast ihn von Mako Island. Oder Cleo?“ „ Ryan jetzt reicht´s! Lass Cleo in Ruhe und fahr ins Büro. Ich bezahle dich für die Arbeit, die du dort machst. Also…!“ „ Ich geh ja schon. Cleo, wir sprechen uns noch!“ „ Hat er mir da gerade gedroht?“ „ Keine angst Cleo. Ich werde ihn nachher ordentllich zusammenstauchen.“ „ Was sollte das Cleo? Mich vor Ryan so nieder zu machen?!“ „ Och! Mir reicht´s Kim! Lass mich einfach in Ruhe klar?!“ „ Dad…!“ „ Nein, Cleo hat recht. Sam, was meinst du?“ Sam nickte ihrem Mann zu. Don Sertori machte die Hand auf und verlangte Kims Handy. „ Damit du´s weist Kim… dein Taschengeld ist gestrichen und dein Handy werde ich auch einkassieren. Beides für einen Monat.“ „ Das kannst du nicht machen Dad! Das ist total unfair!“ „ Ich kann alles und nebenbei Kim, Hausarest!“ „ Boah…Ihr seit doch alle gemein!“ „ War ich zu streng?“ „ Nein Dad. Sie muss endlich lernen, sich zu ändern. Sie wird gut daran tun, mal nicht alles zu kriegen was sie will.“ „ Da hast du recht Cleo.“ „ Danke Sam.“

Sam schnitt Cleo ein Brötchen zurecht und reichte ihr den Kaffee. Cleo schlemmte sich ihre Frühstück rein und ging nach oben. Sie packte eine Tasche mit Klamotten und legte sich den Anhänger von den älteren Meerjungfrauen um. Nun trug sie beide Anhänger und in ihr kamen Erinnerungen hoch. Sie öffnete die Badezimmertür, um sich die Zähne zu putzen und um sich zu stylen und um die Utensilien in ihre Tasche zu packen. Sie machte die Tür ganz auf und ein Eimer mit Wasser fiel von oben auf sie herunter. „ Argh! Kim!!!“ „ Was ist denn los Schwesterchen? Bist du nach geworden?“ Sofort schlug Cleo mit der Schwanzflosse die Tür zum, damit ihre nervige kleine Schwester, nicht ihr Geheimnis entdeckte. „ Kim, meinen Glückwunsch. Damit hast du jetzt den einen Monat verdoppelt. Lass deine kindischen Späße und lass deine Schwester zu frieden!“ „ Aber Dad…“ „ Nichts aber, ab auf dien Zimmer!“ Cleos Vater klopfte an die Badezimmertür um sich nach dem Wohl seiner ältesten Tochter, zu erkundigen. „ Geht’s dir gut Cleo?“ „ Ja… ich bin nur klatschnass. Ich werde mich mal trocken föhnen.“ „ Tu das Schatz.“

Cleo schnappte sich den schwarzen Föhn und fing an ihren zweiten Körper zu föhnen. Es dauerte schon so seine Zeit, bis der Fischschwanz verschwunden war. Sie putzte sich die Zähne und stylte sich für den kompletten Tag. Sie stopfte vor Wut alles in ihre Tasche und ging wieder nach unten. Neue Klamotten hatte sie natürlich auch an. Sie trug Hotpants und ein rosa Oberteil dazu. Die Haare hatte sie zum Zopf gebunden und hatte sich Sandalen angezogen. „ Ich bin dann weg Dad, Sam.“ „ Cleo, könntest du mir bitte mal das Handtuch reichen?“ „ Na klar doch…“ Sie reichte ihrer Schwester das Handtuch und lies ihre Kräfte spielen. Kim wurde nass und fluchte.

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08. Nov 2015

Deine geschichte ist toll!! Bin gespannt wie es weiter geht

yaoi 08. Nov 2015
Nach langem hin und her hab ich jtz deinen Kommentar gesehen. Muss hier noch drauf klar kommen. Also nächste Woche gehts weiter. Sie ist ja schon fertig. Zum Glück...