my biggest mistake » Justin Bieber

vor 5 Tagen
»Der größte Fehler meines Lebens war, dich zu verlassen.« Justin begeht einen enormen Fehler und verlässt die Liebe seines Lebens aus ein paar Gründen für eine andere Frau. Mit der Zeit merkt er, was er angestellt hat und versucht mit allen Mitteln, seine Liebe zu retten. Er merkt, dass er ohne sie nicht glücklich ist und schließlich ..
Justin Bieber Romanze P18 Drama In Arbeit

» Chapter 22

»I don't know what to say. Why haven't you said anything?«


» Justin

Ich schluckte und trat näher. Wir standen da und keiner von uns wusste, was sagen. Die Sekunden fühlten sich an wie Minuten. Ich öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber sie kam mir zuvor. »Wir müssen dringend reden, Justin«, meinte sie und ich nickte. Innerlich brach ich in Panik aus. »So geht das nicht weiter.« »Was meinst du?«, fragte ich, obwohl ich genau wusste, was sie meinte.

Seufzend bückte sie sich und griff nach den Paketen, die ich ihr geschickt habe. Sie reichte mir die Gegenstände, doch ich machte keine Anstalten, sie an mich zu nehmen. »Das sind Geschenke und die nehme ich nicht zurück.« Sie schloss kurz frustriert die Augen und legte sie dann erneut auf den Tisch. »Ich werde sie aber auch nicht wieder mitnehmen, damit das klar ist.« Sie sah mir eindringlich in die Augen und ich schweifte kurz ab und vergaß, worüber wir überhaupt redeten.

Sie holte mich jedoch wieder in die bittere Realität. »Das muss alles aufhören. Die Geschenke, deine Besuche bei mir und deine Versuche, mich zurückzugewinnen. Ich bin in einer Beziehung, Justin.« Mein Mund öffnete sich, um etwas dazu zu sagen, aber sie ergänzte ihre Rede noch: »In einer glücklichen Beziehung.«

Wie ein unerwarteter Faustschlag ins Gesicht fühlte sich das an. Natürlich höre ich das nicht zum ersten Mal, aber jedes Mal aufs Neue stürzt meine Brust in sich zusammen. Ich konnte und wollte es einfach nicht wahrhaben. Wie konnte es nur so weit kommen?

»Ich glaube dir nicht.« »Justin, ich weiß nicht, wie ich dir das klar machen soll. Es ist aus zwischen uns.« Bemitleidend sah sie mich an. »Du machst es dir selber schwer. Du musst es einfach akzeptieren. Ich bitte dich.« »Ich werde es nie akzeptieren können.« Stumm sahen wir uns an. Mehrere Sekunden. »Ich gehe jetzt.«

»Warte, Angel!« Sie hielt inne. Und ich wusste nicht, was ich sagen sollte. »Was?« Immer noch wusste ich nicht, was ich ihr sagen sollte. Mir schwirrten tausend Gedanken durch den Kopf, aber ich bekam nichts aus mir heraus. »Ich habe diese eine Bitte an dich, Justin. Bitte lass mich in Ruhe. Mach uns beiden das Leben bitte nicht schwer.« Das werde ich nicht. Das kann ich nicht. Für mich ist das Leben ohne sie viel schwerer. Aber das sagte ich nicht. Ich wollte nicht lügen. Ich sagte einfach gar nichts. Vielleicht war das ein Fehler. Vielleicht auch nicht.

Erwartungsvoll sah sie mich an, wartete wahrscheinlich auf eine Antwort von mir. Als sie merkte, dass da nichts kommen wird, seufzte sie, griff nach ihrer Tasche und setzte zum Gehen an. Davor verabschiedete sie sich noch: »Mach's gut, Justin.« Und ein paar Sekunden später war sie schon draußen. Und ich stand alleine da. Meine Gedanken kreisten. Ich merkte bereits, wie die Kopfschmerzen sich näherten. Mein Blick fiel auf die Sachen auf dem Tisch. Meine Brust zog sich schmerzhaft zusammen.

»Zeig ihr, wie wichtig sie dir ist. Du kennst sie am besten. Zeig ihr, dass du der richtige bist.«

Ich werde nicht einfach so aufgeben. Das würde ich für den Rest meines Lebens bereuen. Immer wieder aufs Neue würde ich mich fragen, wie mein Leben aussehen würde, wenn ich gekämpft hätte. So viel haben wir durchgemacht. Ich jetzt nicht einfach aufgeben. Und das werde ich auch nicht.

Als ich mich umdrehte, begegnete ich den bemitleidenden Blicken von Marion und Whitney. Marion setzte schon zum Reden an, doch ich kam ihr zuvor. »Ich gehe wieder hinauf. Lasst das hier bitte einfach liegen. Ich räume das später selber weg.«


» Angel

»Und er hat nichts mehr gesagt?«, fragte Penelope, während ich einen weiteren Schluck von meinem Kaffee nahm. Auf ihre Frage nickte ich. Wir saßen in unserem Lieblingscafé und Downtown LA. Es war sehr groß und geräumig. Man hatte ganz viel Platz und viel Privatsphäre, da man nicht das Gefühl hatte, dass dich jemand ständig belauscht. Es war sehr süß eingerichtet und wir fühlten uns hier einfach wohl. Außerdem waren die Getränke und Speisen unglaublich lecker.

»Gar nichts«, bestätigte ich. »Ich weiß nicht, was ich davon halten soll, aber ich hoffe jetzt einfach, dass meine Bitte befolgt. Wenn er es nicht tut, dann weiß ich wirklich nicht, was ich tun soll.« »Mich wundert es, dass er so hartnäckig ist.« »Naja, er ist es gewöhnt immer alles zu kriegen, was er will.« »Ja, klar, aber du bist nicht ein Gegenstand, kein Auto oder so etwas.« »Das wollte ich auch nicht sagen. Er behandelt mich ja nicht, wie ein Objekt. Ich glaube wirklich, dass er noch etwas für mich empfindet, nur er weiß nicht, wie er mit diesem Gefühl umgehen soll.«

Meine beste Freundin seufzte. »Ich hoffe jetzt einfach für dich, dass er dich in Ruhe lässt. Das hast du nicht verdient.« Dazu sagte ich nichts. »Keine Ahnung.« »Das wird schon«, versuchte sie mich aufzuheitern. Ich lächelte. Ich bin so froh, Freunde zu haben, die sich immer wieder meine Probleme anhören.


Gott, war ich nervös, aber es war eine gute Nervosität. Heute würde ich meine Agentin/Managerin kennenlernen, die in meinem Namen Termine und Verträge aushandeln wird. Mit klopfendem Herzen betrat ich das Verlagshaus, das mein Buch angenommen und veröffentlicht hat. Am Empfang begrüßte mich die immer gut gelaunte Empfangsdame. Sie war noch sehr jung und voller Lebensenergie. Sie teilte mir mit, wo ich hinmusste.

Im Büro meiner Lektorin sollte ich meine Managerin treffen. Dass ich überhaupt eine Managerin brauchte, war für mich schon nicht zu fassen. Es ging alles so schnell. Ich war überwältigt. Vorsichtig, aber laut genug, klopfte ich an der Bürotür meiner Lektorin Sophia.

»Guten Tag«, begrüßte mich Sophia freundlich und trat um den Tisch herum, um mir die Hand zu schütteln. »Guten Tag«, begrüßte ich die beiden Frauen. Eine blondhaarige, äußerst attraktive Frau erhob sich vom Stuhl und stellte sich vor: »Mein Name ist Scarlett. Es freut mich Sie kennenzulernen.« »Die Freude ist ganz meinerseits«, erwiderte ich und schüttelte ihre Hand. Innerlich atmete ich erleichtert aus, denn sie war mir gleich sympathisch und ich hatte ein gutes Gefühl. Hoffentlich wird mich das nicht täuschen. »Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.«

Nachdem wir alles Mögliche besprochen haben, Verträge gemeinsam durchgegangen waren und auch unterschrieben haben, begannen die beiden mit Terminen um sich zu werfen, sodass sich mein Kopf anfing zu drehen. Es war etwas ungewohnt, dass diese zwei Frauen so sehr an mich glaubten und schon so viel für mich geplant haben. Oh mein Gott.

»Nächste Woche findet die Antiquarian Book Fair in New York statt. Was halten Sie davon? Möchten Sie hin?« Ich verschluckte mich an meinem Wasser. »Nach New York?« Grinsend nickte Scarlett. »Nächste Woche?« »Jap.« Ich sollte einfach so nach New York reisen? Ich meine, es ist nicht so, dass ich noch nie gereist bin. Dank Justin hatte ich die Chance, sehr viele schöne Orte zu sehen, aber es war für mich trotzdem nicht einfach so selbstverständlich herumzureisen.

»Ja, gerne«, lächelte ich von Ohr zu Ohr. Aaaah, ich fliege nächste Woche nach New York zu einer Buchmesse! »Na gut«, meinte Scarlett. »Dann werde ich alles organisieren und sie informieren.« Wir tauschten noch Nummern aus. Ich hatte offiziell eine Agentin! Kaum zu fassen. Oh Gott, mein Traum wird wahr. Ganz ruhig bleiben, Angel.


Komplett gut gelaunt saß ich in meinem Auto auf dem Weg nach Hause, während ich laut zur Musik mitsang. Ich war seit Langem nicht mehr so gut gelaunt. Ich habe es geschafft. Ich übte den Beruf aus, den ich liebe. Endlich läuft in meinem Leben seit Langem wieder etwas nach Plan. Ich war relativ schnell zu Hause. Lag vielleicht daran, dass ich so sehr mit meinen Gedanken beschäftigt war, dass ich nicht auf die Zeit achtete.

Mein Auto parkte ich vor dem Gebäude, in dem ich wohnte. Jared war bereits bei mir, als ich zu Hause ankam. »Hey, Baby«, begrüßte er mich, als ich durch die Tür kam. Ohne irgendetwas zu sagen, sprang ich in seine Arme und küsste ihn leidenschaftlich, sodass er beinahe nach hinten fiel. Bevor er etwas sagen konnte, platze es glücklich aus mir heraus: »Ich fliege nächste Woche nach New York zur Antiquarian Book Fair.«

Jared lachte auf. »Du bist so süß. Ich schätze, deswegen bist du aufgedreht.« Heftig nickte ich. Er ließ mich vorsichtig runter. »Wie war das Treffen mit deiner neuen Managerin? Wie ist sie so?« »Sie ist sooo nett und sympathisch. Ich mag sie echt gerne. Sie wirkt als würde sie wissen, was sie tut. Also, obwohl sie so locker drauf ist, wirkt sie trotzdem professionell«, erzählte ich ihm gut gelaunt und legte meine Jacke auf der Couch ab.

Er kam erneut auf mich zu und nahm mein Gesicht in seine Hände. »Ich bin so stolz auf dich. Du hast keine Ahnung«, sagte er und küsste mich kurz. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Es war schön, dass er mich so unterstützte. Dafür war ich so unglaublich dankbar. Ich lächelte einfach glücklich. »Oh Gott, ich muss meine Mama anrufen und meine Schwester und Penelope und-.« »Entspann dich zuerst einmal. Das kannst du auch später machen. Ich hoffe, du hast Hunger. Ich habe nämlich gekocht.« Und somit zog er mich in die Küche. Ich liebe ihn so sehr.


Mit einem breiten Lächeln saß ich neben Scarlett im Flieger und blickte aus dem Fenster. Ich fliege nach New York! Endlich! Ich war so aufgeregt. Ich konnte es kaum glauben. Mein Buch verkaufte sich immer besser. Sophia meinte, ich könnte es auf die New York Times Bestseller-Liste schaffen, wobei ich jetzt innerlich wieder schmunzelnd die Augen verdrehen musste. Das wage ich, sehr zu bezweifeln. Als würde ich es auf die New York Times Bestseller-Liste schaffen. Das hat sie wahrscheinlich einfach nur so gesagt.

Während des 6-Stunden-Fluges erklärte mir Scarlett, was alles auf dem Programm steht und was wir machen werden. Wir werden übermorgen zurückfliegen. Auf der Messe werde ich die Gelegenheit bekommen, andere junge Autoren kennenzulernen und mich mit ihnen auszutauschen. Von den mehr Erfahrenen kann ich mir Tipps geben lassen. Mir will nicht einfallen, wann ich das letzte Mal so aufgeregt war, aber es war ein gutes aufgeregt Sein. Ich konnte es kaum erwarten.

Scarlett meinte, wir hätten abends Zeit uns die Stadt anzusehen, worauf ich mich ebenfalls freute. Das letzte Mal war ich vor zwei Jahren in New York und das nur zwei Tage. Es gibt so viel, was ich sehen möchte und wo ich hingehen möchte, aber ich weiß, dass ich mich auf nur zwei oder drei Dinge beschränken muss.

Nach einer Weile packte ich meine Notizen aus. Ich hatte wieder eine neue Idee für den zweiten Teil meines Buches und ich wollte die Zeit im Flugzeug nutzen. Ich habe die letzten paar Tage so viel geschrieben, da ich so viel Motivation und Ideen aufbrachte, sodass es mir nicht möglich war aufzuhören. Scarlett beäugte meine Notizen. »Du bist ganz schön fleißig«, meinte sie und griff nach einem Zettel. »Darf ich?« »Natürlich.« Sie war meine Agentin. Sie durfte ruhig wissen, woran ich arbeitete.

Ich hatte meine Notizen in zwei Mappen geordnet. In einer verstaute ich alle meine Ideen, die ich jemals hatte und in der anderen befanden sich die Notizen für das Buch, an dem ich gerade arbeitete. Scarlett ging meine ganzen Ideen für Bücher durch. »Du hast sehr originelle Ideen«, machte sie mir ein Kompliment. »Allein beim Lesen der Ideen, würde ich gerne wissen, was in dem Buch passiert.« »Danke, ich habe noch ein paar Ideen für Bücher. Also, wenn diese hier fertig ist, habe ich noch genug Ideen.« Ich wedelte mit meinen Notizen herum.

Während ich an meinen Notizen schrieb, ging Scarlett meine restlichen Notizen durch. Sie schien gebannt zu sein, als könnte sie nicht aufhören. Und ich fragte mich, ob sie nur so tat, um nett zu sein oder ob ihr die Ideen wirklich so gut gefielen. Immerhin waren es nur Notizen. Manchmal nicht einmal vollständige Sätze. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass es wirklich so spannend für sie war. Aber ich neige auch dazu, meine Arbeit immer schlecht zu machen. Ich war mir immer so unsicher, was meine Schreibkünste betrifft.


»Oh, wow«, staunte ich nicht schlecht, als ich mein Zimmer betrat. Es war ein Fünf-Sterne-Hotel und das Zimmer war wunderschön. Es war nicht riesig, also nicht etwas, was zum Beispiel Justin nehmen würde, aber für mich war es der reinste Luxus. Das Zimmer wurde sehr modern und geschmackvoll eingerichtet. Am atemberaubendsten fand ich das Badezimmer. Schwarzer Marmor. Alles war aus schwarzem Marmor.

»Gefällt es dir?« Benommen nickte ich. »Gut, treffen wir uns in einer Stunde. Dann können wir etwas Essen gehen und vielleicht ein wenig die Stadt erkunden.« »Das hört sich gut an«, stimmte ich ihr zu. Ich duschte und machte mich ein wenig frisch in dieser einen Stunde. Scarlett und ich gingen etwas Essen und anschließend erkundeten wir New York City.


Die Zeit in New York verflog viel zu schnell. Die Messe war unglaublich. Ich habe so viele neue Eindrücke gesammelt. Mich mit so vielen Autoren ausgetauscht, Tipps ausgetauscht und Tipps gegeben. So viel Spaß hatte ich lange nicht mehr. Die restliche Zeit sah ich mir mit Scarlett New York an. Nur einmal haben wir in unserem Hotel gegessen und die restlichen Male besuchten wir süße oder coole Cafés und Restaurants. Das werde ich nie vergessen und ich hoffte, ich bekam wieder die Möglichkeit, diese Buchmesse zu besuchen.


Dean holte mich vom Flughafen ab. Eigentlich wollte Jared mich abholen, aber ich meinte, dass das schon Dean machen kann, da Dean näher am Flughafen wohnt. Ich und Jared würden uns in meiner Wohnung treffen. Den gesamten Weg nach Hause ließ ich meinen Bruder nicht zu Wort kommen, sondern bombardierte ihn mit meinen Erlebnissen und Eindrücken. Das war eigentlich gar nicht meine Art, aber ich konnte mich nicht zurückhalten. Ich war so aufgeregt.

»Willst du noch reinkommen?«, fragte ich Dean vor meiner Wohnung. »Nein, lieber nicht. Ich weiß, dass du mit deinem Lover alleine sein möchtest,« meinte mein kleiner Bruder. »Dean!«, lachte ich und schüttelte den Kopf. »Sei einfach still.« Ich verabschiedete mich von meinem Bruder, nachdem er mir mit meinem Koffer geholfen hatte. Seufzend schleppte ich meinen Koffer, der zum Glück nicht allzu schwer war die Treppen hinauf.

Vor meiner Tür kramte ich in meiner Tasche nach meinem Wohnungsschlüssel, der natürlich ganz unten in meiner Handtasche sein musste. Ich war so gut gelaunt und mit positiver Energie geladen, die sich in Luft auflöste, als ich die Tür aufschob. Verwirrtheit trat ein. Der gesamte Gang war mit Geschenken, Blumen und Schokoladen übersät.

Meine Gedanken waren wie leer gefegt. Den Koffer und meine Tasche ließ ich neben der Tür stehen, die ich zuvor geschlossen hatte. Vorsichtig ging ich durch meine eigene Wohnung und sah mich fassungslos um. Ich erschrak und zuckte zusammen, als ich Jared auf der Couch entdeckte, wie er einfach nur vor sich hinstarrte. Er war umzingelt von weiteren Paketen. Ich hatte ganz vergessen, dass wir uns hier bei mir treffen sollten. An seinem Gesichtsausdruck merkte ich sofort, dass das alles hier nicht von ihm stammte.

Wir sahen uns einfach nur wortlos an. Mein Mund öffnete sich leicht, aber kein Ton kam heraus. Er seufzte und stand auf. Kam auf mich zu. Ich stand einfach nur gelähmt da. Er legte seine Arme um mich und drückte mich an sich. Auch ich umarmte ihn zurück. »Ich habe dich vermisst, Angel«, meinte er und küsste mich auf den Kopf. »Ich dich auch.«

Wir lösten uns voneinander und wir sahen uns an, bevor er sich ein wenig nach unten lehnte und wir uns kurz küssten. Seufzend sah ich mich um. »Seit gestern treffen hier jede Stunde Geschenke ein. Ein paar habe ich versucht abzulehnen, aber die Boten sind verdammt hartnäckig.« »Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Wieso hast du mir nichts gesagt?« »Ich wollte deinen New York Trip nicht verderben.« Verzweifelt fuhr ich mir durch die Haare.

»Morgen werde ich ihm einen Besuch abstatten.« Mein Kopf schoss in seine Richtung. »Warte. Was? Was hast du vor?« »Ich werde ihm sagen, was ich von dem Ganzen halte. Es reicht langsam. So kann das nicht weiter gehen.« »Ist das eine gute Idee, wenn du das regelst?«, fragte ich panisch. Ich wollte nicht, dass Justin und Jared sich streiten. »Ja, das finde ich.« »Oh Gott«, flüsterte ich. Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl dabei. »Ich werde ihm nichts tun, falls du das denkst. Du solltest mich besser kennen.« »Ich weiß, dass du ihm nichts tun willst, aber irgendwie beunruhigt mich das alles.«

»Hey, überlass das alles mir. Ich werde das mit ihm klären. Das Ganze hier werden wir los... außer du willst etwas behalten?«, fragte er vorsichtig. »Spinnst du? Nein, ich will nichts behalten.« »Okay, lass uns aufhören, darüber zu reden. Komm gehen wir ins Zimmer. Ich will wissen, wie es in New York war.« »Können wir irgendwo hingehen? Vielleicht an den Strand oder so. Der ganze Kram hier lenkt mich zu sehr ab. Ich will ein wenig Abstand haben von dem hier.« »Natürlich, Baby. Ich zieh mich nur schnell um.«
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Wer ließt das noch? :,)

Lasst mich wissen, wie ihr das Kapitel fandet!

xoxo YSF

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Maraklbrmttn 22. Jul 2018

Hey.
Ich bin immer noch dabei.
Das Kapitel ist mal wieder der Wahnsinn.
Bitte schreib schnell weiter.
xoxo

GrenZgeniaL 18. Jul 2018

Super toll. Freu mich jetzt schon wieder wenns weiter geht ;)
Schöne Ferien noch

Maraklbrmttn 24. Jun 2018

Omg ich liebe diese Geschichte!! Ich hoffe es geht schnell weiter. Du schreibst unglaublich gut. Weiter so!

YoungSingleFree 18. Jul 2018
Dankschön! Es freut mich, dass dir die Geschichte gefällt! Bald kommt ein Kapitel! :D xoxo