Teil 2: Dangerous Desire

26.08.15 09:12
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Batman Drama P18 Tragödie/Leid In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
  • Lust, Harleen und diese Couch

Lust, Harleen und diese Couch

Teil 1: http://www.myfanfiction.net/de/t/92595/batman/teil_1_green_eyes.old_macdonald_had_a_farm.698602.html

Willkommen bei Suppengruen,
hierbei handelt es sich um einen Gemeinschaftsacount, bestehend aus zwei Autoren.
Die Hauptcharakter Harley & Joker ,wird dem zufolge, jeweils einer von uns schreiben. Nebencharakter die noch folgen werden, teilen wir uns.

Thema: Batman
Genre: Drama, Humor, Hetero, Darkfic
Rating: ab 18 Jahre
Hauptcharaktere: Der Joker, Dr. Harleen Quinzel/Harley Quinn
Nebencharaktere: Dr. Oliver Thredson
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Wenn Joker etwas für den Glauben an Gott übrig hätte, würde er ihm jetzt wohl seinen Dank zusagen.

Dieses Weib war der Wahnsinn und das konnte man tatsächlich Wort wörtlich nehmen. Ihr Grinsen, ihre Augen, das Lachen, alles schrie den puren Wahnsinn heraus.
Stürmisch fiel Harleen ihm um den Hals und küsste seine breit gezogenen Lippen. Wie er es doch liebte das zu bekommen, was er wollte. Wenn einfach alles perfekt lief.
Seine Arme schlangen sich um ihren Körper, wobei sein Blick das schmutzige Orange streifte, welches er noch immer trug.

Hoffentlich hatten seine treudoofen Schläger es nicht vergessen.

Hastig dreht er sich um und stolzierte in das Schlafzimmer. Der Blick auf die kleine Garderobe ließ Schließlich seine Sorge verfliegen.
Da hing er, schön wie eh und je. Entzückt strichen Jokers Finger über den lila Stoff. Dann griff er nach dem Kleiderbügel und hielt den geliebten Anzug vor die Brust. Sein Heiligtum, sein Markenzeichen, wie sehr er ihn doch vermisst hat.
Mit funkelnden Augen hängte er ihn wieder zurück. Vor dem Anziehen müsse er erst einmal eine Dusche nehmen, er wollte ihn ja nicht gleich ruinieren.

Mit spürbarer Erleichterung schritt Joker zurück zu seiner nun ehemaligen Ärztin und fiel schwer in das alte Sofa, dabei griff er nach ihrem Handgelenk und zog sie mit sich. Wie eine Nacht zuvor, saß sie nun auf seinem Schoß.
„Wo waren wir noch gleich…achja.“
Wieder fanden ihre Lippen zueinander. So süß, so köstlich. Er fühlte sich wahrlich wohl in seiner Haut, wäre da nicht diese leichte und wirklich störende Nervosität. Natürlich würde er sich diese nicht anmerken lassen, lieber würde sich der Bleiche einen Schraubezieher in die Augen stechen, aber es war tatsächlich so. Harleens Nähe machte ihn nervös. Man konnte nicht verleugnen, dass sie eine wahre Schönheit war und zudem einen traumhaften Körper hatte, vermischt mit dem brennen in ihren Augen, das ließ selbst den Clown-Prince of Crime nicht kalt. Im Gegenteil, er verspürte ein körperliches Verlangen wie noch nie zuvor.

Sein Atem verschnellte sich, ihm wurde heiß und kalt zugleich. Solch eine Nähe zu einer Frau war schon so lange her und die Erinnerung daran war seit der Wiedergeburt verblasst.
Mit festem Blick versuchte Joker selbstbewusst aufzutreten. Solch eine Blamage durfte er sich nicht erlauben, es war so unglaublich ärgerlich und peinlich. Doch er hatte die Zeit über auch wirklich besseres zu tun als die Nähe zu einer Frau zu suchen.
Blieb er aber dennoch ein Mann, mit den Bedürfnissen die jeder Andere auch hatte. Und ehrlich gesagt, gab es auch nicht viele Frauen die auf einen Mörder mit einer Clownsvisage standen.
Nicht daran denken, einfach nicht daran denken.
Vorsichtig legten sich seine Hände auf Harleens Rücken und pressten so ihren Körper an seinen. Ja genauso, er war der Mann, so nervös er auch war und wie sehr er es auch hasste es zu sein, er durfte es sich nicht anmerken lassen. Zumindest hoffte er, dass sie es nicht sehen konnte.
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Ihr ganzer Körper war von einem irren Gefühl erfüllt und am liebsten wollte sie alles herausschreien. Jeder sollte mitbekommen, dass sie, Harley endlich frei war.

Kurz ließ ihr Prinz sie allein im Wohnzimmer zurück.
Um sich die Zeit etwas zu vertreiben drehte sie sich einige male um die eigene Achse, ehe ihr schwindelig wurde und sie kurz inne halten musste.
Kurz darauf spürte sie auch schon den eisernen Griff des Jokers und sie wurde mitgerissen. Einige Sekunden später fand sie sich auf seinem Schoß sitzend wieder. Die Nähe war so berauschend, so betörend. Von Neuem spürte sie seine Lippen, welches sich heiß auf die ihren legten. Harley schloss ihre Augen um ganz in dem Gefühl zu versinken.

Ein Schauer lief ihr über den Rücken als sie seine Hände auf ihrem Rücken spürte, welche sie enger an ihn pressten. Sie konnte seinen Herzschlag spüren, welcher etwas schneller als normal schlug. Das Lächeln in ihrem Gesicht zog sich noch mehr in die breite, als sie ihre blauen Augen aufschlug und ihm tief in die seinen sah. Harley spürte seinen heißen Atem auf ihrer Haut und ihre Hände vergruben sich erneut, wie die Nacht zuvor in der grünen Haarpracht des Clowns.
Kurz hielt sie inne um die Mimik des Jokers in sich aufzunehmen, ehe sie ihre Augen wieder schloss und ihre Lippen auf ein Neues zusammen fanden. Spielerisch strich sie mit der Spitze ihrer Zunge über die roten Lippen, um deren Geschmack vollends in sich aufzunehmen. Alles an ihm hielt sie mehr und mehr gefangen und ihre Euphorie erreichte zunehmenst ein höheres Level.

Alles schien so perfekt in diesem Augenblick und sie fühlte Dinge, die sie nie zuvor empfunden hatte.
Stürmisch drückte sie den Clownprinzen tiefer in das Leder des Sofas. Ihr Atem beschleunigte sich, als sie sacht die freie Stelle an seinem Hals küsste, ehe sie ihre Zähne in dem bleichen Fleisch vergrub. Geleitet von ihren Gefühlen, ließ sie sich einfach treiben, überlegte nicht mehr sondern tat einfach dass, was ihr als richtig erschien. Ihre Zunge strich über seine Haut und nahm den salzigen Geschmack in sich auf. Langsam entspannte sie ihren Kiefer wieder, richtete sich auf und fuhr mit der Zungenspitze über ihre Lippen. Wie gut er doch schmeckte.
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In ihrem leidenschaftlichen Kuss, spürte er etwas Spitzes gegen seine Lippen stoßen. Ihre Zunge?
Harleens Finger verursachten ein angenehmes Kribbeln auf seinem Kopf, welches sich bis in die Zehenspitzen zog.
Ruhig atmen.
Noch einmal löste sich der Kuss und Joker sah sie erwartungsvoll an. Was jetzt?

Ihre Lippen auf seinem Hals…
Er konnte nicht einmal in Worte fassen wie es sich anfühlte. Leichtes Adrenalin pumpte sich durch seine Adern. Er tat sich wirklich schwer daran jetzt nicht völlig verrückt zu werden.
Ihre Zähne gruben sich in seine Haut, ihre Zunge leckte seinen Hals entlang. Mit was konnte man dieses Gefühl vergleichen? Eine Spritze mit Heroin? Vielleicht und noch zehn Mal besser.
„Hmm...“, entrann es ihm ohne jegliche Kontrolle darüber. Verdammt, sie war doch nur an seinem Hals und er musste fast aufstöhnen.

Jokers schneller Atem wurde schwerer und er ließ die Hände langsam ihren Rücken hinunter gleiten. Kurz strich er über ihren Po, dann ihre Beine entlang. Harleens Haut glühte und brannte sich in seine Hände. Noch einmal die Beine hoch, über ihre Taille, kurz vor ihrem Busen hielt er inne. Doch konnte er die beiden Wölbungen schon auf seinen Handrücken spüren.
Ihre Zunge machte ihn Wahnsinnig vor Erregung. Vorsichtig drückte er seine Hüfte etwas tiefer in das Sofa, versucht, sie seine wachsende Beule noch nicht spüren zu lassen. Das war zu früh, viel zu früh. Hör auf so nervös zu sein! Schrie er sich gedanklich an.
Fast in Zeitlupe schoben sich seine weißen Hände nach oben über ihre unglaublich straffen Brüste. So fühlte sich das also noch mal an.
Der Bleiche drückte sich die Zähne in seine Zunge um einen weiteren Laut zu vermeiden. Er war ein Mann, Brüste anfassen war ganz normal!
Seine Augen suchten ihren Blick um zu prüfen wie sie seine Berührung annahm.
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Am Rande vernahm Harley das Aufstöhnen des Clowns, was ihr die nötige Bestätigung gab weiter zu machen.
Kurz hielt sie ihren Atem an, als sie die rauen, großen Hände des Jokers auf ihrer Haut spürte. Da wo sie sie berührten, hinterließen sie eine leichte Gänsehaut und ein wohliger Schauer lief ihr über den Rücken.

Kurz hielt er inne, ehe seine Hände wieder hinauf wanderten und unter ihren Brüsten verweilten. Leicht begann Harley vor Anspannung zu zittern und ihr ganzer Körper sehnte sich danach, dass seine Hände weiter ihrem Weg folgten.
Sekunden später wurde ihr Flehen erhört und ihr Körper streckte sich ihm entgegen. Wie gut es doch tat nach so langer Zeit wieder etwas Nähe zu spüren. Dennoch war alles so anders, so neu, als hätte sie vor ihm noch nie jemand berührt.

Harley warf ihren Kopf in den Nacken und schloss ihre Augen um das Gefühl voll auskosten zu können. Elektrisiert von seinen Berührungen öffnete sie ihre Augen und drückte ihre Stirn gegen die seine. Ihr Blau suchte sein Grün, fand es und verbiss sich gerade zu darin.
Erneut schnellten ihre Hände zu dem wirren Haar des Clowns und vergruben sich darin. Stürmisch presste sie ihn an sich und küsste ihn leidenschaftlich. Leicht tippte ihre Zunge gegen seine Lippen, ehe er ihr den Zugang gewährte und sich ihre Zungen wie zwei Schlangen umwanden. Sein Geruch und sein Geschmack umnebelten ihre Sinne und ihr Atem beschleunigte sich zunehmenst.

Harley fühlte, wie sie immer mehr die Kontrolle über ihren Körper verlor, der nun von Lust geleitet wurde. Dieses unbändige Verlangen seine Haut auf der ihren zu spüren, raubte ihr schier den Verstand. Wie lange war es schon her dass sie so etwas verspürt hatte? Nie hatte sie so ein Verlangen je zuvor gefühlt.
Leicht schob sich ihre Hüfte gegen die seine und intensivierte den Kuss noch mehr. Verdammt warum fühlte sich das nur so gut an? Was war so anders an ihm? War er nicht ein Mann wie jeder andere? Und doch war irgendetwas anders an ihm.
Ihre Finger strichen langsam seine Kehle entlang und hielten kurz an seinem Schlüsselbein inne. Jede Berührung ließ ein prickeln durch ihren Körper fahren, elektrisierte sie und steigerte nur zunehmenst das Verlangen. Wie dankbar sie ihm doch war sie endlich befreit zu haben. Und diese Dankbarkeit wollte sie mit all ihrer Hingabe zum Ausdruck bringen.
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Das Zurückwerfen ihres Kopfes war wohl ein mehr als deutliches Zeichen, das seine Hände genau richtig lagen. Weshalb er langsam begann ihren Busen zu massieren. Das Gefühl wie sich ihre straffen Brüste in seinen Griff schmiegten war fantastisch und die Vorstellung dies ohne die, plötzlich ziemlich lästige, Bluse zu tun, schlich sich in seinen benebelten Verstand.

Ihre Augen fanden sich wieder, genau wie auch ihre Lippen wieder zu einem Kuss fanden. Diesen nahm er genauso leidenschaftlich entgegen und diesmal drang ihre Zunge sogar ganz zu ihm durch. Fast schüchtern, stupste er mit seiner Zunge gegen ihre, bis sie sich zu einem Tanz fanden.
Harleens Finger, welche über seine Kehle strichen, gaben dem Zungenspiel eine noch intensivere Wirkung. Konnte diese Lust und Erregung sich denn noch immer steigern? Kaum zu glauben, aber genau das traf ein.
Ein tiefes Keuchen schmiegte sich in den Kuss, als sich ihre Hüfte enger an seine drückte und im sprang metaphorisch die Sicherung heraus. Mit zittrigen Fingern begann Joker die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen und legte nach kurzer Zeit ihre hellrosa Haut frei, über welche er gierig strich.

Heiß und Kalt, schwankte so schnell, dass ihm fast schwindlig wurde und bevor er es sich anders überlegen konnte, verschwand auch ihr störender BH.
Der Bleich ließ ab von dem Kuss und betrachtete ihren nackten Oberkörper. Perfekt. Erneut suchten seine Hände den Weg zu ihrem Busen und massierten diesen. „Gott…Harley“, hauchte er hervor und wusste nicht recht, ob er die Worte wirklich aussprach oder nur dachte. Es gab einfach nichts Vergleichbares.
Joker beugte sich nach vorn und schmiegte diesmal seine Lippen auf den Hals der Blonden. Salzig und süß zugleich schmeckte ihre heiße Haut. Ihr Duft war berauschend, er konnte gar nicht anders als einen tiefen Zug davon zu nehmen. Sanft saugte er ihre Haut an und wurde dabei zunehmend gieriger. Seine Hüfte hob sich dabei leicht an, dass er damit nun deutlich zeigte wie erregt er war, interessierte ihn nun nicht mehr.
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Immer mehr schmiegten sich seine Hände an ihre warme Haut und versetzten sie in eine solche Extase, dass sie sich nur noch schwer beherrschen konnte. Dem Ausspruch des Joker zu folge, war sie damit nicht allein.
Erneut hielt Harley ihren Atem an, als seine Finger zitternd ihre Bluse öffneten und ihre wohlgeformten Brüste freilegten. Sein heißer Atem fühlte sie so gut auf ihrer Haut an und ein leichtes Stöhnen entrann ihrer Kehle, als seine Lippen sich auf ihren Hals legten. Jede seiner Berührungen empfand sie als so intensiv an, dass es ihr zunehmenst den Verstand raubte.
Mit ihrer Atmung beschleunigte sich auch ihr Pulsschlag. Ihre Finger glitten zu dem Overall und öffneten ihn geschickt, sodass sein Oberkörper ebenfalls frei lag. Sacht ließ sie ihre Finger die bleichen Schultern hinunter gleiten, ehe sich ihre Arme um ihn schlangen und ihn näher an sich zogen. Die bleiche Haut des Clowns war so herrlich warm und weich, dass es sie schon fast überraschte. Aus irgendeinem Grund war sie überzeugt gewesen, dass sie so kalt wie Eis sei.

Ihre Fingernägel vergruben sich in der bleichen Haut, als er seine Hüfte anhob und sie deutlich seine Erregung spüren konnte. Tief ausatmend presste sie sich tiefer in seinen Schoß. Es gab ihr eine unglaubliche Genugtuung und Bestätigung, dass ihr Mr. J anscheinend genauso viel Lust verspürte wie sie selbst.
Leicht ließ sie ihre Hüfte vor und zurück gleiten, sodass sie deutlich die Geilheit des Clowns spüren konnte und ihre eigene dabei steigerte. Für einen kurzen Moment befürchtete sie fast, dass er spüren konnte wie nass sie war, doch dann wurde diese Befürchtung durch eine weitere Berührung seiner Hände weggewischt.
Ihr war es egal, waren ihre Gedanken doch mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Leicht fuhr sie mit den Fingernägeln über seinen Rücken, die Wirbelsäule hinab, um sich dann dort in seine Hüfte zu krallen und den Druck zu verstärken. Harley verstand es Männer in den Wahnsinn zu treiben, war sie doch in der Vergangenheit nicht immer die brave Ärztin gewesen, auch wenn dies niemand vermutete.

Ihre Haut schien zu glühen und jede Zelle in ihr echste nach mehr. Lange würde sie sich nicht mehr beherrschen können und warum auch? Sie war die neue und bessere Harley! Die nicht mehr zurück schreckte, sondern ihren Emotionen freien lauf ließ und sie nicht mehr einsperrte hinter dicken Mauern. Das hier war das pure Leben und seit langem fühlte es sich wieder gut an.
Das also war der Sinn nach dem sie so lange gesucht hatte. Nicht die Arbeit, nicht das Geld sondern die Freiheit, das zu tun was sie wollte. Erneut biss sie ihrem Prinzen des Chaos in die bleiche Haut, um ihrer Erregung Luft zu verschaffen. Ihr ganzer Körper fühlte sich so lebendig und voller Leben an, was sie mit jeder Faser ihres Körpers in diesem Moment auskostete.
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Sein Oberkörper wurde nun ebenfalls frei gelegt und ihre dünnen Finger schlängelten sich über seine Schultern. Ob sie seine Gänsehaut spüren konnte?
Anschließend wurde er fest gegen ihren Körper gedrückt. Harleens Brüste pressten sich an seinen Oberkörper und er konnte sogar ihre erhärteten Brustwarzen spüren. Doch dem war noch nicht genug.
Fingernägel bohrten sich in seinen Rücken und das, was sie anschließend mit ihrer Hüfte trieb sprengte jegliche Grenzen.

Deutlich schnappte der Bleiche nach Luft und drückte sie neben sich auf das Sofa, so dass sie auf dem Rücken lag. Vor Erregung zitternd kniete er sich zwischen ihre Beine und strich Harleys Oberschenkel entlang, dabei setzten sich zarte Küsse über ihre rechtes Bein. Dann auch über ihr linkes. Als sein Streichen über Stoff führte, beschloss er auch dieses Kleidungsstück verschwinden zu lassen.
Flink zog er an ihrem Rock und streifte ihr diesen über die Beine. Nun kleidete Harleen nur noch ihr schwarzer Slip. Ihr Körper war so unglaublich makellos.

Nun konnten seine Hände weiter ihre warme Haut erkunden. Kurz vor ihrer intimsten Zone hielten sie inne und machte erst wieder an ihrem Bauch weiter, bis zu ihrem Busen, welchen er nun wieder kraftvoller massierte.
Mit brennendem Blick beugte er sich zwischen ihre Beine und begann ganz langsam damit, seine Zunge über den Bund ihres Slips gleiten zu lassen. Nach und nach fühlte Joker sich sicherer in dem was er hier tat. Die Nervosität war zwar noch da, aber er konnte sie weitgehend ausblenden. Die Lust überragte einfach alles Andere.

Immer noch langsam bahnte sich die Zunge nun ihren flachen Bauch nach oben. Über ihren Bauchnabel bis hoch zwischen ihre Brüste, welche er auch kosten wollte. Vorsichtig umschlossen seine Lippen einen ihrer Nippel und liebkosten diesen zunächst zärtlich. Bis es zu einem saugen ausartete, wobei sich seine Zähne zaghaft um die Brustwarze legten.
Das Blut pochte in seinen Adern und allmählich bekam er wirklich ein sehr einengendes Gefühl zwischen den Beinen. Noch war die Erkundung ihres Körpers aber zu aufregend und köstlich, dass er seinem Drang, die Enge mit etwas anderem auszutauschen, widerstehen konnte. Auch wenn er dem nicht mehr lange nachgehen könne.
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Starke Hände griffen nach ihr und drückten sie auf das glatte Leder der Couch. Langsam ließ sie ihren Kopf nach hinten gleiten und schloss die Augen um das, was der Joker mit ihrem Körper tat besser genießen zu können.
Ein Seufzen entrann ihrer Kehle als sie seine Lippen auf ihrer nackten Haut spürte.
Mit einem kräftigen Ruck glitt auch ihr Rock zu Boden und sie lag nun so gut wie unbekleidet unter dem Bleichen, welcher sie von oben bis unten musterte. Harley konnte förmlich seine Blicke auf ihrer Haut spüren. Ihr Körper wölbte sich kurz unter den Liebkosungen des Jokers auf und ihr Puls schnellte in die Höhe. Die Anspannung war mittlerweile so groß, dass ihr Körper zu zittern begann und nach mehr flehte.
Mittlerweile war sie sich ziemlich sicher, dass der schwarze Slip nun durchnässt war, doch es störte sie nicht. Viel zu sehr genoss sie seine Berührungen, seinen Atem auf ihrer Haut und seine Wärme, welche von ihm strahlte.

Nervosität machte sich in ihr breit und ließ eine Ladung Adrenalin durch ihren Körper schießen. Erst jetzt wurde ihr so recht bewusst wer da genau über ihr kniete. Der wohl größte Psychopath den Gotham je gesehen hatte bearbeitete gerade ihre Brüste. So nah wie sie ihm jetzt war, war es wohl noch niemand vor ihr gewesen.
Dieser Gedanke jagte ihr einen Schauer über den Rücken und dennoch musste sie gleichzeitig Lächeln. Konnte es wirklich Realität sein, dass ausgerechnet der Joker sie begehrte?
Alles kam ihr so unwirklich vor, nur ihre Gefühle sprachen eine deutliche Sprache. Das alles war real und passierte tatsächlich, daran ließ ihr Höschen keine Zweifel. Erneut stöhnte sie leicht auf, als sich die Zähne des Clowns um ihre rosigen Nippel schlossen. Kurz blickte sie hinunter auf den grünen Schopf ehe ihre Hand das Haar ergriff und ihn so fester auf ihre Brust drückte.

Um sie herum rückte alles in weite Ferne. Leicht rieb das Leder der Couch an ihrer Haut, nicht unangenehm sondern fast schon stimulierend arbeitete alles im Einklang mit den Liebkosungen des Clowns. Harley wusste nicht wie lange sie es noch aushalten würde, glaubte sie doch, dass eine weitere Steigerung ihrer Lust nicht mehr möglich sei. Doch da hatte sie sich geirrt.
Wie elektrisiert zuckte sie zusammen, als der Stoff des Overalls ihren Slip streifte und die sensible Zone darunter reizte. Wie eine Explosion breitete sich das Gefühl in ihr aus und sie rang nach Atem.
Ihre Hände fuhren erneut um den Leib des Jokers und zogen ihn näher zu sich heran, sodass sie seine Haut auf der ihren spüren konnte. Leicht drückte sein Gewicht auf sie. Harley verstärkte ihren Griff noch etwas, sodass sie jeden Zentimeter seine Körpers auf dem ihren spüren konnte. Fast glaubte sie, seinen Herzschlag zu hören, welcher im Einklang mit ihrem eigenen rasendschnell zu sein schien. Ihre stahlblauen Augen blickten in die seinen und sie glaubte das gleiche Verlangen darin erkennen zu können.
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Wieder krallten sich Finger in seine Haare.
Harleys Körper zeigte sehr deutlich wie sehr sie seine Liebkosungen genoss. Ihre Haut war brennend heiß, ihre Glieder zuckten zusammen. Wie konnte es möglich sein dass seine Lust sich noch weiter steigerte? Wo sie doch schon jegliche Grenzen sprengte.

Plötzlich schlangen sich wieder Arme um seinen bebenden Körper und er wurde an ihren gepresst. Immer fester, so dass er nun flach auf ihr lag.
Ein, für ihn, fast zu lautes Keuchen, wich ihm über die roten Lippen. Ihr Atem und Herzschlag rasten so schnell wie Jokers. Einen Gedanken zu fassen, schien ihm jetzt unmöglich zu sein. Alles verschwamm um ihn herum, als gäbe es nichts anderes mehr, als die Lust, Harleen und diese Couch. Intensiv küsste er ihre weichen Lippen, schlang seine Zunge um ihre. Warum war er noch gerade nervös gewesen?

Seine Arme schlangen sich unter ihre Schenkel und griffen nach dem Bund des Slips, welchen er dann auch schleunigst entfernte. Noch einmal strich er über ihren Haut, erkundete jeden Zentimeter ihres Körpers, wobei er jedoch immer eine Stelle ausließ. Die Innenseite Harleys Oberschenkel, glühte so sehr, dass er dachte sich noch zu verbrennen und doch war es unglaublich aufregend sie dort zu berühren.
Nur ganz langsam strichen seine Finger um ihren intim Beriech. Das zucken ihrer Beine war dabei unverkennbar. Feuchtigkeit schmiegte sich um Jokers weiße Finger, als er ein kleines Stück weiter strich. Zittrig atmete er gegen die küssenden Lippen. Er glaubte nicht einmal damals mit Jeannie etwas Vergleichbares gespürt zu haben. Nein, ein solches Gefühl konnte man doch nicht einfach vergessen und bevor wieder Nervosität auftreten konnte, begann er ihre, wirklich feuchte, Stelle zu erkunden.
Sein Daumen legte sich provozierend auf ihre Klitoris während sein Zeigefinger langsam in sie eindrang. Vorsichtig begann er ihn in ihr zu bewegen, wobei er versuchte, sich mit der freien Hand auch seiner restlichen Kleidung zu entledigen.
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Harleys Puls schlug ihr nun bis zum Hals und schien förmlich ihre Venen sprengen zu wollen. Dabei schien sich ihr Atem dem rasenden Herzen anzuschließen. Seine Wärme auf ihrer Haut zu spüren war elektrisierend und ließ ihre kleinen Härchen erzittern.
Noch immer konnte sie nicht fassen, was ein Verlangen der Bleiche in ihr auslöste. Ihr ganzer Körper war erfüllt von dem Gefühl, dieser Wucht an Emotionen, die diesen durchströmten und sie lebendig fühlen ließen.
Warm und weich, legten sich seine Lippen erneut auf die ihre und seine Zunge suchte von neuem die ihre. Harley konnte sich nicht erinnern zuvor schon einmal einen solch betörenden Geschmack vernommen zu haben. Leicht biss sie ihm in die roten Lippen und ließ ihre Zungenspitze darüber tanzen. Einen Bruchteil später lag sie nackt und schutzlos unter dem bebenden Körper des Clowns.

Erneut erkundeten seine Hände ihren markelosen Körper, hielten jedoch immer an der Innenseite ihrer Schenkel inne um sich dann ein Stück höher nieder zu lassen. Dieses intensive Spiel, was er mit ihr betrieb, trieb sie zunehmenst zur Extase und ihre Selbstbeherrschung schwand mehr und mehr dahin. Wie Klauen vergruben sich ihre Finger in dem weißen Fleisch, als sie endlich die erlösenden Finger spürte.
Leicht stöhnte sie auf und wie von selbst, presste sie ihre Hüfte gegen die schlanken Finger des Jokers. Alles war so intensiv, so neu, so völlig anders!

Rote Striemen zeichneten sich auf der bleichen Haut des Clowns ab, als Harley ihre Finger über seinen Rücken gleiten ließ. Leicht schlang sie ein Bein um die Hüfte des Jokers und zog ihn gerade zu zärtlich näher an sich heran. Sie konnte seinen heißen Atem auf ihrem Gesicht spüren und erneut setzte sie zu einem Kuss an, doch dieses Mal lag solch eine Zärtlichkeit und solch ein Verlangen darin, dass es ihr selbst den Atem raubte. Sie wollte ihn so sehr. Nichts auf dieser Welt schien mehr wichtig, als hier mit ihrem Mr. J zu liegen und seinen Körper auf dem ihren zu spüren.
Noch immer zitterte sie leicht und genoss mit jeder Faser ihres Körpers die Berührungen des Clowns. Wie zaghaft er doch war, dachte sie sich und ein Lächeln legte sich auf ihre Züge. War er etwa nervös? Konnte es wirklich sein, dass der Prinz des Chaos so etwas wie Nervosität verspürte? Innerlich lachte sie auf über diese Erkenntnis. Fester als zuvor presste sich ihr Unterleib gegen die Bewegungen des Clowns. Ihre Augen schlossen sich unter dem berauschenden Gefühl und ein Keuchen entrann ihrer Kehle.
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Keuchend nahm er die Finger von Harleen war, welche sich kraftvoll über seinen Rücken kratzten. Es schmerzte leicht, jedoch auf eine sehr angenehme Weise.
Joker spürte wie verlangend sich ihre Hüfte gegen seine Hand drückte und ließen seine Bewegungen schneller werden. Ihr Stöhnen klang wie Musik in seinen Ohren, so unglaublich erotisch.

Langsam entzog er ihr seinen Finger und stemmte die Hände neben Harleys Kopf ab. Sein Körper zitterte noch immer vor Erregung. Das Grün fesselte sich an das Blau während er tiefe Atemzüge machte. Sie wollte es, er wollte es, also warum verdammt noch mal so nervös?
Erst jetzt bemerkte er ihr weiches Grinsen auf den zartrosa Lippen, welches sich dann auch auf seinen widerspiegelte. Jokers Hände glitten in das blonde Haar, so dass er sich mit den Ellenbogen abstützten musste. Seine Augen verloren ihre für keine Sekunde, als er sein erregtes Glied in sie eindringen ließ.

Ein sehr leises und fast erleichtern klingendes Stöhnen entwich seinen Lippen.
Kurz verharrte er in seiner Position, bis er seine Hüfte langsam auf und ab bewegte. Gierig küsste der Bleiche, Harleens Kiefer entlang, bis zu ihrem Hals. Es war nicht in Worte zu fassen wie gut dieser Moment sich anfühlte.
Eng und warm fühlte sie sich an, dazu ihre straffen Brüste die sich an seine Haut pressten, ihr Duft, ihr Geschmack, etwas Vergleichbares gab es einfach nicht. So berauscht und elektrisiert fühlte er sich in seinem ganzen Leben noch nicht. Die Hitze, welche er noch eben verspürte, war zu seinem jetzigen Befinden, geradezu lachhaft.

Schweiß benetzte erst seine Stirn und begann nach und nach sich über den kompletten Körper zu ziehen. Die Haut des Grünschopfs prickelte und zuckte bei jedem weichen Stoß seiner Hüfte und die Hände vergriffen sich fest in Harleens Haar.
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Tief spürte sie nun die bleichen Finger des Clowns in sich, wie sie an Tempo zunahmen und ihren Atem beschleunigten, ehe sie abrupt inne hielten und sich ihr entzogen.
Kurz verzog sich ihre Miene, über das plötzliche Ende der Liebkosung, ehe sein Blick den ihren streifte und sie gefangen nahm. Harley konnte ihren eigenen süßen Duft vernehmen, welcher von seinen Fingern ausging.

Benebelt lag sie dort, ihr Körper noch immer zitternd und den Blick auf das Gesicht des Jokers geheftet. Ein lautes Stöhnen entrann ihrer Kehle, als sie spürte, wie er langsam in sie eindrang. Geradezu in Zeitlupe schien das ganze zu geschehen, wodurch sich alles nur noch mehr intensivierte.
Tief ließ er sich in sie gleiten, füllte sie aus, ehe er langsam seine Hüfte bewegte. Harley wandte sich leicht unter seinen Bewegungen und pure Lust spiegelte sich in ihren Zügen wieder. Ihr Mund stand halb offen und ihre Augen hatten sich geschlossen. In vollen Zügen genoss sie es was er mit ihr tat. Er war so unglaublich zärtlich und vorsichtig und man konnte fast denken, dass dies sein erstes Mal mit einer Frau war.

Jokers Lippen fuhren über ihre Haut und hinterließen eine feine Gänsehaut.
Harley hatte gehofft Erleichterung zu finden, doch stattdessen steigerte sich ihr Verlangen nur noch mehr ins Unermessliche. Ihre Hände glitten hinunter zu seinem Gesäß und drückten in stärker hinab, wobei sie gleichzeitig ihre Hüfte etwas anhob um ihn noch tiefer in sich zu drängen. Laut stöhnte sie vor Wollust auf und streckte ihm ihren nackten Hals entgegen.
Leicht zeichnete sich ihre Hauptschlagader ab und man konnte schon fast das pulsierende Blut darin erkennen.
Ihre Selbstbeherrschung hatte sie beim Eindringen des Clowns verloren. Es machte sie wahnsinnig keine Kontrolle zu haben und dennoch ließ sie ihm freie Hand, lediglich ihre Hände dirigierten ihn im Tempo und der Stärke, war seine Nervosität doch deutlich zu spüren. Jeder Stoß war so berauschend, so intensiv, dass sie nicht anders konnte, als ihrer Lust durch gelegentliches Aufstöhnen Luft zu verschaffen. Wie lange war es nun her, seitdem sie einem Mann so nahe gewesen war? All die Male mit ihrem Verlobten fühlten sich im Gegensatz zu dem hier so unbedeutend und leer an, dass sie fast schon daran zweifelte ihn jemals richtig geliebt zu haben.
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Es hätte so gut enden können, wenn Harleen nicht diesen entscheidenden Fehler begann, welcher ihr noch gar nicht bewusst war.
Mit den Händen fuhr sie über seinen verlängerten Rücken und versuchte seine Bewegung zu kontrollieren. Ihn, Joker, zu kontrollieren!

Mit großen Augen stemmte er sich auf die Hände und sah sie an. Kurz wusste er nicht richtig, was er davon halten sollte. War er ihr nicht gut genug, schnell genug, hart genug? Merkte sie wie nervös er war und wollte ihm…helfen?
Einen Moment rührte er sich nicht, sondern starrte sie einfach nur an.

Nur langsam fand er sich zurück und drückte ihre Arme von sich weg. Mit festem Griff drückte er diese auf das Leder. Sein Atem war noch immer zittrig, doch er konnte sich einfach nicht rühren. Zu viel Gedanken, die noch gerade hinter dichtem Nebel verweilten, durchströmten seinen Kopf.

Harley hatte sicherlich mehr Männer in ihrem Leben als er Frauen, sie wusste genau was gut war, wusste wie sie es brauchte. Aber er ließ sich verdammt noch mal nicht kontrollieren, auch nicht bei solch einer Sache. Das widerstrebte ihm einfach in allen Punkten.

Leichte Verzweiflung zeigte sich in seinen grünen Augen. Worte fanden sich keine zum aussprechen. Aber musste er etwas sagen? Sie hätte es doch wissen müssen, tatsächlich gab es doch keinen Menschen der Joker so gut kannte wie sie. Oder war es ihr doch einfach missfallen?
Er bemerkte ihren verwunderten Blick.
Wenn das auf ihr liegen und die Tatsache das er noch immer in dieser intimen Situation steckte nicht wäre, würde er wohl wütend durch das Zimmer stampfen, ihre eine Standpredigt halten, ihr vielleicht sogar eine knallen, aber so spürte er noch immer das Verlangen und die Erregung, welche ihn anflehten weiter zu machen.

Der Bleiche beschloss nichts zu sagen, vermutlich hatte sie sich schon selbst auf diese Aktion einen Reim gemacht.
Langsam legte sich seine nasse Stirn auf ihre und er schloss die Augen. Hart und in einem etwas schnellerem Rhythmus begann er seine Hüfte gegen Harleens zu stoßen und keuchte bei jedem Stoß schwer auf. Die Hitze und Lust sorgten zum Glück dafür, seine Wut zunächst unter Verschluss zu halten.
Zittrig schlug er wieder die Augen auf und spürte leise im Hinterkopf, das Verlangen sie zu fragen ob es ihr so besser gefiel. Als wäre er nicht verunsichert genug gewesen. Schönen dank auch.

„Besser?“

Oh verdammt noch mal, jetzt hatte er es doch ausgeplaudert, das konnte doch nicht wahr sein. Sein Kopf war so durcheinander. Trotz dem Ganzen Chaos fühlte es sich doch so unglaublich gut an und so sehr er versuchte sich dagegen zu sträuben, er wollte ihre Antwort hören und sehen. Diese Frau brachte ihn einfach um den Verstand.
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Verwundert starrte sie in die Augen des Clowns als dieser plötzlich inne hielt. Sie konnte nicht mit Gewissheit sagen, was sich dahinter abspielte, doch verunsicherte sie seine Reaktion doch ziemlich. Hatte sie etwas falsch gemacht? War sie ihm etwa zu grob? Sie musste fast im selben Moment über ihren eigenen Gedanken lachen. Hatte sie doch nicht einmal angefangen.

In ihrem Kopf spielten sich einige Szenen ab in denen sie die Kontrolle einfach übernahm und ihn auf dem ledernen Sofa hart und schnell ritt.
Kraftvoll wurden ihre Hände in das Leder gedrückt und ihre Gedanken verschwammen. Ihr Körper echste nach so viel mehr in diesem Augenblick. Die Pause war unerträglich und noch immer starrte sie ihn verwirrt an. Seine heiße Stirn legte sich auf die ihre und fast im selben Augenblick stieß er deutlich heftiger zu als zuvor.

Überrascht von diesem unglaublichen Gefühl, welches er ihr dadurch verschaffte, stöhnte sie von neuem auf und gierig presste sich ihre Hüfte bei jedem Stoß hart gegen die seine. Nur am Rande vernahm sie seine Frage und schlug mit einem male ihre blauen Augen erneut auf. Also daher rührte der Wind. Hatte sie ihn etwa damit gekrängt, dass sie ihm gezeigt hatte, wie er es besser machen konnte? Er war schließlich auch nur ein Mann und es lag anscheinend in ihren Genen alles perfekt können zu müssen. Immer diese schreckliche Männerehre.

Ein breites Lächeln legte sich auf ihr Gesicht. War er wirklich so unsicher? Harley entschied sich dazu ihn gewähren zu lassen, sie würde nur noch ab und an mit ihrer Hüfte nachhelfen, sodass er es nicht bemerkte, dass sie ihm half.
Erneut schloss sie die Augen ehe sie ihm ein lang gezogenes "Ja", entgegen hauchte. Es war ja nicht gelogen, die härteren Stöße waren um längen besser und brachten sie zunehmend in Extase. Bei jedem Stoß konnte sie ihn in ihr spüren. Es verschaffte ihr ungemeine Lust daran zu denken, dass sie gerade mit dem größten Psychopathen Gothams schlief und ihr Stöhnen steigerte sich von Mal zu Mal. Früher hatte sie nie verstanden, warum Frauen dies taten, doch nun konnte sie es verstehen, es war ein Ventil um all ihren Emotionen Ausdruck zu verleihen, welche durch ihren Körper in diesem Moment strömten.
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Genüsslich saugte er das gehauchte Ja in sich auf.

Langsam spürte Joker, dass sein Höhepunkt näher rückte und er beschleunigte noch etwas mehr sein Tempo. Seine Muskeln versteiften sich und er glaubte gleich zu platzen. Was ihn auch immer noch eben so beschäftigte, es war wieder verflogen.

Harleens Unterleib zog sich etwas zusammen und an ihrem intensiven Stöhnen vernahm er, dass auch sie kurz davor war zu kommen. Noch tiefer drückte er ihre Arme in das Sofa als sich endlich die vollendende Befriedigung einsetzte.
„Ah…“, stöhnte der Bleiche hervor, als sich sein Orgasmus ausbreitete und er sich stoßweise in ihre ergoss. Seine Haut fühlte sich kribbelnd und fast taub an. Alles um ihn herum begann zu verschwinden als sich die unglaubliche Explosion in ihm auslöste. Sein Atem ging so schnell, das er glaubte gleich einen Herzinfarkt zu bekommen, aber gäbe es eigentlich einen besseren Moment zum sterben? Sicherlich nicht.

Schwer ließ er sich auf ihren brennenden Körper sinken und genoss das langsame abklingen von Harleys Orgasmus. Es war Joker schleierhaft wie er vergessen konnte, dass Sex sich so unglaublich gut anfühlte. Aber er hatte zuvor auch nie wirklich ein Interesse daran gehabt. Viel zu sehr war er mit seinen Plänen und der Rache an der Fledermaus beschäftigt.
Nur langsam begann sich sein Atem und Herzschlag wieder zu normalisieren.
Das nächste Gefühl was sich in Joker schlich war eine erdrückende Müdigkeit. Auf ihrer wiegenden Brust und der weichen, warmen Haut hätte er auf der Stelle einschlafen können.

Doch war dafür noch keine Zeit. Es war noch so viel zu erledigen.
Sanft setzte er einen Kuss auf ihre Stirn und setzte sich auf. Mit den Händen raufte er sich die Haare, seine Augen legten sich dabei auf Harleen. Ein breites Grinsen legte sich auf seine Lippen, als er erkannte, wie sehr man sehen konnte, dass sie soeben gevögelt wurde. Ihr Haar war zerzaust, die Wangen und Stirn in einem tiefen Rot. Wundervoll.
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An den Reaktionen des Jokers konnte sie ablesen, dass er wohl unweigerlich vor seinem Höhepunkt stand und so half sie etwas nach, um auch sich selbst zum Orgasmus zu treiben.
Eine Welle unbändiger Erleichterung überrollte sie, als sie fast zeitgleich mit dem Joker kam. Ihre Muskeln verkrampften sich und sie spürte wie sein heißer Samen sich in sie ergoss.

Zufrieden stöhnte sie ein letztes Mal auf, ehe die Anspannung des Orgasmus von ihr abfiel und sich ihre Atmung wieder normalisierte.
Schwer lag der bleiche Körper des Clowns auf ihr und sie konnte seine warme Haut auf der ihren spüren.

Ein kalter Luftzug strich über ihre Haut und ließ sie frösteln. Harley fühlte sich so voller Energie und Tatendrang, dass es ihr schwer viel ruhig liegen zu bleiben. Es gab noch so viel zu entdecken und sie wollte ihr neues Leben in vollen Zügen auskosten.
Neugierig beobachtete die Blonde, wie sich ihr Prinz des Chaos aufsetzte und durch das, vom Schweiß der Anstrengung feuchte Haar fuhr und auf sie hinab blickte. Kurz streckte sie sich, ehe sie die Beine von der Couch schwang und schwankend sich erhob.
Ihr Kreislauf war wohl noch nicht wieder ganz da und so musste sie sich kurz an der rauen Wand des Zimmer abstützten. Kurz blickte sie sich im Raum um, ehe sie auf eine der Türen zu tänzelte und diese öffnete. Irgendwo hier musste es doch sicherlich auch ein Badezimmer oder zumindest so etwas Ähnliches geben.

Nach einigen Versuchen fand sie schließlich die richtige Tür und schritt in das dahinter liegende Bad. Ihre nackten Füße trafen auf kalten Stein und eine Gänsehaut bahnte sich ihren weg über ihren Körper. Harley verspürte das dringend Gefühl eine kalte Dusche zu nehmen, war ihr Körper doch von Schweiß und Sperma des Clowns benetzt.
Ihre Hand umschloss den Kranen und drehte diesen auf, bis das kühle Nass auf sie herunter prasselte. Wie gut so eine kalte Dusche doch immer nach dem Sex tat. Behutsam säuberte sie ihre Intimzone vom Sperma des Clowns, welches warm ihre Schenkel herunter rann. Je länger Harleen unter dem laufenden Wasser stand, desto mehr klärten sich ihre Gedanken auf. Was zur Hölle hatte sie eigentlich da eben getan?
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Schmunzelnd beobachtete Joker, wie die Blonde nach der richtigen Tür zum Bad suchte. Er selbst müsste dann wohl zunächst nach einem Taschentuch greifen, womit er sich Harleens und seinen Orgasmus abwischte.
Langsam stand er auf und trottete zum Schlafzimmer, in dem er sich eine Unterhose überstreifte und einen lila Morgenmantel über die Arme warf. Anschließend kippte er sich drei Gläser Wasser in den Rachen. Sein Hals wurde von dem vielen Keuchen so trocken, dass er sogar noch ein viertes benötigte.
Zurück ging es zum Sofa, auf welches er sich fallen ließ und die grünen Haare raufte. Seine Füße legten sich auf den kleinen Kaffeetisch, mit den Händen stütze er seinen Nacken. So entspannt fühlte er sich schon eine Ewigkeit nicht mehr, besser gesagt, so fühlte er sich noch nie.
Das Einzige was nun noch fehlte war eine schöne Dusche und der Anzug auf seiner Haut. Damit würde es absolut perfekt werden.

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