Generation G. | N.H

vor 3 Mon.
Wer in so einem kleinen Dorf wie ich lebt,weiß das es schwer ist rauszukommen und etwas aus sich zu machen. Und gerade wo ich versuche noch meine Noten für den Abschluss hoch zu reißen,um endlich hier weg zu kommen,wirft ein Zufall all meine Pläne durcheinander. Aber nicht nur meine genauso die meiner Eltern und meiner besten Freundin. Ich ha..
One Direction Romanze P12 Drama In Arbeit

Kapitel 18 - Alte Liebe

Ich versuchte mich wieder zu fassen, nachdem ich Lou‘s und meinen Raum betraten hatten. Die Tür schloss ich hm sicher zu gehen das mich niemand hören konnte. „Es ist vorbei.“, war alles was ich raus bekam. „Aber.. aber bitte.. hast du mir nicht zugehört?“ „Doch das habe ich.“, hab ich patzig zurück, während bereits einige Tränen meine Wange herunter wanderten. „Gordon, du hast mich zutiefst verletzt, gedemütigt und mir gezeigt wie wertlos ich bin in deinen Augen. Mit nichts auf dieser Welt könntest du es wieder gut machen oder das Vertrauen wieder aufbauen. Bitte ruf nicht mehr an.“, mein Finger drückte die Taste zum auflegen, dann warf ich mein Handy auf mein Bett. Seufzend ließ ich mich darauf nieder und legte meinen Kopf in meine Hände. „Mérde.“, meine Tränen tropften auf den Boden während ich da so saß. Irgendwie war ich auf eine Art und weise ihm auch dankbar das er mich aus dieser Situation gerettet hat aber.. nein. „Noelle!“, plötzlich platzte Niall rein und ich sah auf. Wahrscheinlich hat er direkt gesehen wie verweint mein Gesicht war da er inne hielt und langsam die Tür hinter sich schloss. „Alles okay?“, langsam kam er zu mir rüber und kniete sich vor mich hin. „Sieht es so aus?“, er schüttelte direkt seinen Kopf. „Nein definitiv nicht. Komm lass uns raus gehen, dich noch ein wenig auf andere Gedanken bringen.“, Niall lächelte mich sanft an und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. „Du bist viel zu schön und zu jung um so traurig zu sein.“, flüsterte er. Ich konnte nicht anders als zu Lächeln, ein merkwürdiges Gefühl machte sich in meiner Magen Umgebung breit es war ein Gefühl was schon lange nicht mehr da war. Ich war glücklich, ein Gefühl der Wärme und Geborgenheit machte sich in mir breit. „Danke.“, eine letzte Träne bahnte sich ihren Weg, diese wischte Niall wieder zärtlich weg. „Na komm lass uns gehen.“, da nahm er meine Hand und führte mich aus meinen Zimmer. „Zieh dir Jacke und Schuhe an ich bin sofort wieder da und bereit los zu gehen.“ Seine Aussage bestätigte ich mit einen nicken und ich tat was mir gesagt wurde. Da stand ich nun, mit meiner schwarzen Bomberjacke mit aufgestickten Muster auf dem Rücken eine Farbe die sich durch mein ganzes Outfit zog und passend mit meinen Schuhen endete. Meine Haare strich ich mit meinen Fingern nach hinten und atmete laut aus. Dann kam er endlich, seine Jacke hatte er sich über die Schulter geworfen und hielt diese mit einen Finger fest. Er schwebte beinah mit seinen Vans über den Fußboden, dieses Lächeln, diese Haare. „Na komm, lass uns gehen. Ich hab nur fix Bescheid gesagt. Noch haben wir ja 3 Stunden.“, er zwinkerte und nahm mich bei der Hand. Ich spürte ein kribbeln was sich langsam meinen Arm hoch zog, ein anderes Gefühl machte sich in meinen Bauch breit und ich wusste worauf das hinaus laufen würde.
Gemeinsam stiegen wir in den Aufzug, dessen Türen sich langsam schlossen und die typische Fahrstuhlmusik erklang. Ich biss mir auf die Unterlippe, begann darauf rum zu kauen denn niemand von uns beiden sagte etwas und er ließ steht’s nicht von meiner Hand ab. Ich blickte runter zu unseren Händen, er war so warm und es schien beinah so als würde seine Wärme in meinen Körper überlaufen. Vorsichtig ließ er seinen Daumen über meinen Handrücken streichen, dann ließ er von meiner Hand ab und strich mit seinen Fingerkuppen über meine innere Hand, meinen Fingern und Fingerkuppen dann verhakte er seine Finger mit meinen. Ich musste so dumm aussehen wie ich da stand und vor mich hin lächelte während wir Händchen haltenden, ich starrte nur dahin. „Wir sind gleich unten, dann muss ich dich leider los lassen.“, ich spürte wie sein Blick auf mir ruhte, er musste bemerkt haben wie glücklich ich war und wie ich vor mich hin lächelte. Verdammt, ich würde alles geben damit wir es doch könnten..
Da öffneten sich wieder die Türen, sofort ließ er von meiner Hand ab und ging voraus. Ich folgte ihm nur still und versuchte so wenig wie möglich auf einem Bild mit ihm zu sein oder überhaupt fotografiert zu werden. Als wir endlich die Paparazzis hinter uns gebracht hatten, schien wir trotzdem immer noch nicht allein zu sein denn wie aus dem nichts tauchten Fans auf. Die Schrien und Autogramme sowie Fotos haben wollten, ich war genervt nicht einen Moment hatten wir für uns. Wir betraten ein kleines Café, es waren kaum Leute darin was wirklich erleichternd war denn es war ruhig, und kaum jemand registrierte uns so wirklich. „Such dir einen Platz aus, ich komme sofort.“, er lächelte und ging zu einen Mitarbeiter rüber. Während ich mich setzte beobachtete ich ihn, er kam wieder und das Personal begann andere Kunden anzusprechen, diese verließen einen nach den anderen das Café. „Was hast du gemacht?“, ich runzelte meine Stirn und zog meine Jacke aus. „Ich hab für ein wenig.. hmm.. Privatsphäre gesorgt.“, er zwinkerte und setzte sich mir gegenüber hin. Aus dem Augenwinkel sah ich wie eine Mitarbeiterin das Schild auf geschlossen drehte. „Wie hast du das geschafft?“, ein Lächeln machte sich auf meinen Lippen breit. „Indem ich für das passende Geld dafür sorge.“ „Das hättest du nicht machen brauchen.“, Gott verdammt, natürlich hätte er das machen sollen, zum Glück hat er das gemacht. Endlich haben wir ein wenig Zeit für uns. „Doch definitiv. Darauf hab ich schon so lange gewartet. Keine Agents, Bandkollegen, Paparazzis oder Fans. Nur wir zwei und natürlich das Personal.“, er lachte doch dieses Mal hörte es sich anders an für mich. Herzhafter, ehrlicher und glücklicher, unzwar nicht so wie es meistens im Fernsehen zu sehen ist. „Ich werde es in vollen Zügen genießen.“, damit griff ich nach der Karte und suchte mir einen Kakao mit einen Schuss Rum aus dazu noch ein Kuchenstück. Niall hingegen entschied sich für ein bisschen mehr zu essen, unsere Bestellungen wurden aufgenommen und als das Essen dann ankam war der Tisch so gut wie voll mit Nialls Bestellungen. Ich lächelte in mich hinein, so hab ich ihn kennen gelernt in den letzten Tagen die wir zusammen verbrachten. „Wenn du möchtest kannst du wenn du dann noch Hunger hast etwas von mir haben.“ „Danke das ist nett.“, langsam hob ich meine Tasse an und legte dann meine andere auch noch an die Tasse um mich aufzuwärmen. Meine Augen ruhten auf ihm und wie er glücklich vor sich hin aß, solch kleine Dinge machten ihn ungemein glücklich. „Was wollte Gordon von dir?“, er brach das schweigen mit einen Thema, worüber ich eigentlich nicht mehr sprechen wollte. Ein seufzten entfuhr mir und ich stellte die Tasse vor mir ab.

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poppse17 31. Oct 2017

Am Anfang war die ff noch unklar und verwirrend, aber sie wurde nach jedem Kapitel besser und spannender! Hoffe du machst weiter

floroxin1 25. Jun 2016

Ist bis jetzt eine super Ff , ich hoffe es bleibt auch so

Devilcullen 26. Jun 2016
Dankeschön, und ja ich werde natürlich mein bestes geben um es dabei zu belassen!:) LG Devilcullen
blue-rider 31. May 2016

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