we are impossible

16.05.16 15:03
Wanda Maximoff wurde versprochen, dass sie den Mann finden und töten durfte, der ihre Eltern getötet hatte. Tony Stark. Aber dafür sollte sie in den Dienst der HYDRA treten. Ein Mann mit metallen glänzendem Arm rekrutierte sie und brachte sie in einen der HYDRA-Stützpunkte. Auch ihr Bruder soll rekrutiert werden. Die HYDRA hat versprohen ihn..
Captain America: The Winter Soldier Action P12 Drama In Arbeit
Bemerkung des Authors: Hey, hier also die erste Story, die ich auf dieser Platform hochlade. Ich war zuvor schon auf FanFiktion.de und Wattpad aktiv und habe mich dazu entschieden, auch hier meine geschichten hoch zu laden, da ich hier die meisten Chroniken der Unterwelt geschichten gelesen habe. Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Geschichten. LG L

chapter one

Leise schlich Wanda Maximoff durch Sokovia. Es war Nacht und es war Russland, deswegen war Vorsicht das, was jetzt am Wichtigsten war, um nicht von dem nächst besten Kerl in eine Seitengasse geschleift zu werden und dort sein persönliches Abendbrot abzugeben.
Immer wieder sah sie sich um und nahm dann die dritte Straße links nach dem kleinen Brunnen mit den kleinen Steinfiguren, die wie kleine Drachen aussahen, darauf.
Sie schlug die Kapuze nach oben und ging so möglichst zügig an einer Gruppe laut grölender Männer vorüber, bis sie an die Stelle kam, die auf der Karte, die man ihr zugeschickt hatte, markiert worden war.

Seine Beine führten ihn die kleine Gasse bergauf zum Steinbrunnen und dann wieder bergab in eine Seiten Gasse. Er hatte sich auf die Suche nach einem guten Schluck gemacht und war dabei leicht vom Weg gekommen. Man hatte ihm ein Kuvert in die Jackentasche gesteckt, welches er nun in einer gemütlichen Nische in einer kleinen Bar öffnen und den Inhalt begutachten wollte. Die Türklingen schlug Alarm als die alte quietschende Tür gegen sie schlug und er eintrat. Am Tresen gab man ihm eine Flasche vom guten Brandwein ehe er sich in die gesuchte Nische zurück zog und in seiner Jacke nach dem Kuvert fischte.

Wanda beschloss sich auf das Dach, des am nächsten stehenden Hauses zu setzen, um ungewollte Überraschungen zu vermeiden. Und so saß sie da, die Füße vom Dach baumelnd und den Blick starr auf die Stelle in der Gasse gerichtet.

Das Kuvert war leer. Im Deckel stand nur eine vielstellige Nummer, welche jedoch alles war das er benötigte um zu verstehen. Er stellte die ungeöffnete Flasche auf den Tisch vor sich und verließ das Gebäude so, wie er gekommen war. Seine Schritte kamen erneut am Steinbrunnen entlang, doch diesmal bog er links in eine spärlich erleuchtete Gasse.

Die leisen Schritte ließen sie aufhorchen und sie betrachtete ihre Umgebung noch intensiver, bis sie den Schatten sah, der die Gasse entlang gelaufen kam.

Das Objekt saß auf dem Dach des vierten Hauses der rechten Straßenseite, bewaffnet. Er verlangsamte seine Schritte und stellte sich in einen Hauseingang auf der linken Seite. Das Warten, war er gewohnt und mit der Zeit hatte er es lieben gelernt. Regungslos oft über Stunden oder Tage hinweg an ein und derselben Stelle zu verharren und zu observieren.

Die Gestalt stellte sich einfach an eine Stelle und machte keinen Mucks. Schließlich war sie es, die das Schweigen brach: "Hallo?"

"Guten Abend wünsche ich" entgegnete er auf ihre bemitleidenswerten Versuch Kontakt auf zu nehmen

„Ja, den wünsche ich Ihnen auch. Wer sind Sie?", fragte sie und kletterte vom Dach.

"Es steht mir nicht zu Ihnen darüber Auskunft zu geben." Er beobachtet jede Bewegung des Objektes

"Okay, was steht es Ihnen frei, mir zu sagen, ob sie Der sind, der mir und meinem Bruder versprochen hat, unsere Eltern zu rächen?"

"Ja, das tut es, in der Tat. Nein, ich bin nicht der der Rache verspricht, ich führe aus."


"Okay", sie musterte ihn kurz. Er war hochgewachsen. Braune, schulterlange Haare, aufmerksame blaugrüne Augen, die im spärlichen Licht der Gasse gefährlich glänzten. "was sollen wir tun, damit wir diese Chance bekommen?"

"Mir folgen wäre die Optimale Entscheidung" wenn sie schon nicht von der 'Denkerseite' war, musste man anscheinend andere Stärken in ihr sehen.

Na, das fängt ja toll an. Fünf Sätze gewechselt und schon werde ich veräppelt, dachte sie, sagte aber nichts und nickte stattdessen kaum merklich.

"Dann tun Sie das bitte, hier entlang" er deutete ihr den Weg und geleitete sie die Straßen entlang zu seinem Wagen.

Schweigend folgte sie ihm, und tat alles was von ihr verlangt wurde.

Er öffnete ihr die Autotür und half ihr beim Einsteigen. Als er um den dunkelbraunen H3 herumgegangen war, setzte auch er sich in den Geländewagen und gab Gas.

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