Ein etwas anderes Leben

28.02.17 13:06
"Leben ohne Liebe ist einsam. Ein leben ohne Hoffnung ist grausam ein Leben ohne Vertrauen ist leer aber ein Leben ohne dich, ist für mich kein Leben mehr!", wer auch immer das als erstes gesagt gedacht oder geschrieben hatte, er müsste genau wissen wie es mir geht und ich konnte sagen das alles zu 100% zutraf, da ich das alles schon ..
Bis(s) Romanze P16 Übernatürlich In Arbeit
Bemerkung des Authors: Ganzer Klappentext: "Leben ohne Liebe ist einsam. Ein leben ohne Hoffnung ist grausam ein Leben ohne Vertrauen ist leer aber ein Leben ohne dich, ist für mich kein Leben mehr!", wer auch immer das als erstes gesagt gedacht oder geschrieben hatte, er müsste genau wissen wie es mir geht und ich konnte sagen das alles zu 100% zutraf, da ich das alles schon durch gemacht hatte und dennoch möchte ich nichts davon missen.. Leah istist nach zwei Jahren zurück in La Push. Sie muss viele Prüfungen meisten wird sie es schaffen oder scheitert sie? Und was ist mit der Liebe?

Prolog

Sie stand oben auf der Klippe und breitete ihre Arme aus, der Wind blies ihr das Haar sanft zurück. Ihr bodenlanges Kleid umspielte sanft ihre Beine. Die Augen hatte sie geschlossen, sie genoss den Wind, der sanft ihre Haut liebkoste. Ihr feines Gehör nahm eine Bewegung hinter ihr war. Sie nahm langsam ihre Arme wieder runter und drehte sich mit einem sanften Lächeln auf den Lippen um. Dann erst schlug sie die Augen wieder auf. Vor ihr stand ein riesiger schwarzer Wolf. Er ging vor ihr auf die Knie und musterte sie abwartend. Sie ging langsam und geschmeidig auf ihn zu und kraulte ihm den großen Kopf, bevor sie sich vorsichtig auf seinem Rücken niederlies, sobald sie saß erhob sich der Wolf und drehte sich von der Klippe weg und begann zu laufen. Er raste mit hoher Geschwindigkeit auf den Wald zu, doch selbst als der diesen erreichte hatte, wurde er nicht langsamer, nein, er wurde noch schneller so als würde er vor etwas oder Jemandem fliehen. Erst als er eine kleine von Sonnenlicht durchflutete Lichtung mit einer kleinen Holzhütte darauf erreicht hatte, wurde er langsamer und kam dann vor der Hütte zum Stehen. Wieder ging der große Wolf in die Knie und die Frau glitt geschmeidig von seinem Rücken. Ohne weiter auf den Wolf zu achten, ging sie über die drei kleinen Stufen hoch zur Veranda der Hütte. Oben angekommen drehte sie sich wieder Richtung Lichtung um. Der schwarze Wolf war verschwunden, an seiner Stelle stand dort nun ein junger, großgewachsener, muskulöser Mann. Er blickte mit einem glücklichen aber gleichzeitig auch einen leicht verzweifelten Blick zu der jungen Frau hinauf, sie erwiderte seinen Blick mit einem Liebevollen Lächeln. Der Mann schüttelte seinen Kopf und sprang hoch auf die Veranda. Mit einem großen Schritt war er bei ihr und zog sie in seine Arme, er drückte sie fest an sich, so als würde er sie nie wieder los lassen wollen. Gemeinsam wankten sie, ohne sich los zu lassen, auf den Schaukelstuhl, welcher auf der Veranda stand, zu und der Mann setzte sich mit der Frau auf seinem Schoß auf den Stuhl. Sie lachte ein glockenhelles warmes Lachen, welches den Mann zum Schmunzeln brachte und flüsterte, sodass es eher ein Windhauch hätte sein können, als wirklich gesprochene Worte: „Ich liebe dich, Sam! ‟ „Genauso wie ich dich liebe, Leah! ‟, antwortet der Mann.

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