Der Verkäufer mit dem Baguette

vor 10 Mon.
Das ist ein fanfiction der GANZ besonderen Art. Es geht um unseren so hilfbereiten Verkäufer aus den Geschenkladen (Lous)(Alter unbekannt) und um seiner unerbitterlichen liebe zu Baguette (18 Jahre)(Die spielfigur). Bitte nimmt diese FF nicht ernst
Sweet Amoris Romanze P12 Drama In Arbeit

Kapitel 1 - Eifersucht

„Ein Dutzen Wasserflaschen bitte.“ sagte Baguette zu mir. „Hier meine junge Lady. Aber wenn ich fragen darf, wofür braucht die junge Dame so viel Wasser?“ „Für das Konzert was wir veranstalten.“ Antwortete sie mir und gab mir das süßeste Lächeln der Welt.
Sie bedankte sich, zahlte und ging. Ich schaute ihr hinterher und versank in meinen Gedanken. „Wieso siehst du nicht was ich denke,was ich fühle? Ich macht es doch schon deutlich genug... oder bin ich zu aufdringlich? Was soll ich nur tun?“. Viele Fragen schwirrten mir im Kopf umher, doch keine Antworten in Sicht.
Ich dachte weiter vor mich hin und dann fiel es mir ein, Baguette erzählte doch was von einen Konzert, dort könnte ich ja hin gehen und vielleicht erkennt sie wie ich fühle. „Ja das mach ich!“ beschloss ich, doch wann war es? Ich versuchte mich dran zu erinnern aber mir fiel es nicht ein weil sie nie was sagte. Dann versuchte ich mit meinen Handy was mir ein Kind einst gegen den Kopf warf weil es meinte das ich zu „Oldschool“ sei. Komische Kinder heutzutage.
Ich tippte mit meinen greishaften Fingern auf diese Display. Nach langen tippen löschte ich ausversehen mein Internet. „Oh nein was mach ich jetzt? Ich habe der ganzen Welt jetzt ein Problem bereitet! Ich habe das Internet gelöscht! Wie soll ich jetzt bloß wissen wann dieses Konzert ist?
Als ich wild auf meinen Handy herum tatschte ging ein Fenster auf mit einen Strippenden Baguette. Ich klickte es weg. „Hat Baguette etwa...? Nein das muss ein anderes Baguette sein vielleicht ihre Tante.“ dachte ich bei mir.
Nach dem ich das Problem mit dem Handy nicht lösen konnte beschloss ich kurz nach dem Rechten bei Baguette zu sehen und ging in ihre Schule.
Ich malte mir tarnfarben ins Gesicht damit sie mich nicht so schnell sieht.
Erst versteckte ich mich im Busch doch dann sah ich das ein Fleier in Schulgebäude hang. Ich schliech mich hin und ließ das Datum, es sollte morgen Abend sein.
Als ich gehen wollte sah ich wie Baguette mit einen Jungen redet. Mit einen Schwarz haarigen jungen mit Lila Schall. Sie scheinen sich gut zu verstehen. Vielleicht sind sie gute Freunde, es ist schön das Baguette Freunde hat.
Als ich gehen wollte stolperte ich über ein Kind was auf dem Boden lag.
Es hat wohl sein Leben aufgegeben.
Als ich auf dem Boden lag hörte ich eine vertraute Stimme. Es war Baguettes stimme!
„Oh sie sind es, kann ich ihnen helfen?“ sagte sie zuckersüß und bot mir ihre Hand an. Ich nah sie an aber zog mich hoch an ihr denn ich hatte die Statur eines Brotmannes. Ich bekam hunger.
„So was machen sie hier? Vorallem mit der ganzen Farbe im Gesicht.“
Mir fiehl schnell auf das ich ja noch die Farbe im Gesicht hatte weshalb ich jetzt schnell eine antwortet brauchte. „Uhm also ein Kunde von mir wollte das ich ein Spiel für ihn bringen sollte was er bestellt hatte. Es war ein Millitär spiel das erkärt die farbe im gesicht.“ sagte ich zu mir, überrascht das mein Staubhirn das noch schaffte.
Sie lächelte mich an und meinte: „oh wie fürsorglich als wären sie der Vater ihrere Kunden.“ „Haha ja.. Also ich muss wieder los.“ sagte ich verabschiedete mich und ging.
Am nächsten Tag am abend machte ich mich bereit für das Konzert.
Ich zog ein Besches Hemd an und eine Schwarze Hose.
Gleich mal 10 Jahre jünger! Mit neue gewonnen jugend ging ich auf das Konzert.
Angekommen beim Konzert sah ich schon Baguette in Ihren Gelben Kleid aber dieses mal mit einen grünen band was hinten aber zur einer großen schleife gebunden war. Das Kleid ging bis auf den Boden.
Sie sah so Hübsch aus in dem Kleid. Mein meine Seele und mein ganzer Körper erwärmte sich bei diesen anblick.
Sie sprach wieder mit dem schwarz Haar sie schienen was zu besprechen.
Doch dann drehte sich der schwarz Haar zu einen Jungen und lachte mit ihn und schaut dabei Baguette an. Lachen sie über sie?! Wie können sie diese Straßenschwalben Söhne!
Ich wollte zu ihnen gehen und sie an schreinen doch dann drehte sich baguette zu ihnen und lachte mit ihnen. War es ein Witz? Nein Baguette ist einfach zu naiv!
Aber es schmerzete mich sie so glücklich mit ihm zu sehen. Aber würde ich jetzt eingreifen würde sie es eher Falsch aufgreifen.
Also bliebe ich das ganze Konzert eher im Hintergrund.

Als das Konzert vorbei war überlegte ich auf meinen Klo wie ich den jungen von ihr fern halten könnte.Ich kann hier am besten denken.
Ich überlegte stunden lang aber mir fiehl nicht gescheides ein.
Als ich vom klo runter ging und in meiner Wohnung auf und ab lief hörte ich klatsch geräusche. Unten auf der Straße sah ich wie sechs junge männer in zwei gruppen jeweils um einen eher dicklichen mann standen und auf seinen Nackten oberkörper klatschen.
„Was soll das?!“ Schrie ich runter „Eine denk Musik!“ Schrienen sie zurück.
Und da kam mir die Idee! Ich klatsch ihn einfach weg!
Nur wie soll ich ihn finden und ihn weg bursten?
Ich blieb noch etwas wach und überlegt über meinen plan...

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