Chains around your heart

vor 26 Tagen
Während ihres Auslandsemesters besucht Franziska allein das Helldone-Festival im legendären Tavastia-Club in Helsinki. Umgeben von trinkenden und rauchenden H.I.M.-Fans freundet sie sich mit einem Barkeeper an, mit dem sie einen angenehmen Abend in Aussicht hat. Doch was passiert, wenn sie dabei auf einen gewissen großen, blassen, langhaarige..
HIM Romanze P18 In Arbeit

Kapitel 14

Auch der Sonntag verläuft eher ruhig und eigentlich will ich gar nicht wieder zurück, doch ich muss und so verabschieden wir uns am Bahnhof mal wieder mit einer engen Umarmung.
„Ach so… hier, den hab ich noch von dir…“, sage ich und gebe ihm seinen Schal zurück. Er lächelt, riecht kurz daran und legt ihn sich dann direkt um.
„Kiitos“, seine Stimme ist ganz tief und rau und er beugt sich leicht vor und gibt mir einen leichten Kuss auf die Stirn.
„Komm gut nach Hause“, murmelt er noch, dann betrete ich den Zug und kurz darauf verlässt dieser den Bahnhof. Nach Hause… Bilder von meinem Elternhaus kommen mir in den Kopf und ich spüre eine leichte Sehnsucht danach. Natürlich ist Finnland wunderschön, aber ich will irgendwann auch mal wieder nach Hause!
Von diesem Gedanken gut abgelenkt, denke ich erst wieder an Ville, als der Zug in Turku einfährt. Nächste Woche fahre ich wieder zu ihm. Seine Band wird wieder vorbeikommen und wir werden wieder gemeinsam kochen. Lächelnd erinnere ich mich an den Moment, in dem Ville mich seinen Bandkollegen vorgestellt hat. Er schien sich nicht ganz entscheiden zu können, wie er dies tun soll und so beließ er es einfach bei: ‚Das ist Franziska.‘ Aber gemessen daran, wie er sich mir gegenüber auch in ihrer Gegenwart verhalten hat, dürften sie nun davon ausgehen, dass wir zusammen sind. Ville und ich haben noch nicht darüber gesprochen, aber ich glaube, ich würde es genauso einschätzen.
Lächelnd über diesen Gedanken betrete ich unsere WG und Ida und Hanna spielen mal wieder direkt das Begrüßungskommando, wollen alles am liebsten ganz genau wissen. Ich werde mich aber hüten, ihnen zu viel zu erzählen. Das sind unsere Momente gewesen, unsere ganz allein. Es kommt mir wie eine Art Schatz vor, den ich behüten muss.
Die drei Wochen bis zu den Prüfungen verlaufen alle in etwa gleich. Bis Freitag Uni mit extra Arbeitsgruppen zur Prüfungsvorbereitung, Ida und Hanna lenken mich dann zwischendurch immer mal wieder ab, wenn ich zu lange mit meinen Büchern auf dem Bett hocke, sie können irgendwie lockerer mit dem Stress umgehen als ich… Auch Ville ist immer wieder für eine Ablenkung gut, wenn er manchmal zwischendurch anruft und wir einfach nur etwas miteinander reden. Die Wochenenden verbringe ich mit ihm zusammen in seinem Turm und genauso wie bei mir die Prüfungen immer näher rücken, kommt seine Tour auch immer näher, am Mittwoch meiner zweiten Prüfungswoche geht es für erste Konzerte nach Schweden, dann weiter nach Deutschland und von da in die weite Welt, Niederlande, Italien und Australien!
So geht jeder seinen Tätigkeiten nach und zwischendurch verbringen wir Zeit direkt miteinander, ansonsten ist es aber auch einfach nur angenehm, zu wissen, dass er nur eine Tür weit entfernt ist. Ich habe natürlich im Hinterkopf immer noch Bedenken, wenn ich an den Abend in Turku denke, aber Ville nimmt sich wirklich zurück, auch wenn ich manchmal schon spüre, dass es nicht so einfach für ihn ist.
Den Turm verlassen wir kaum, wenn dann nur um einzukaufen, um wiederrum länger ungestört drinnen bleiben zu können. Draußen tobt der Winter sich mächtig aus und ich bin jedes Mal froh, wenn mich der Zug heil im Bahnhof abliefert, aber hier sind sie anscheinend besser darauf eingestellt, als zuhause in Deutschland…
Seine Band lerne ich auch ganz gut kennen, am besten verstehe ich mich dabei mit Linde, der ist am ruhigsten. Er ist mit seiner Langzeitfreundin Manna verheiratet und die Beiden haben eine Tochter, Olivia, die im März 5 Jahre alt wird. Einmal haben die beiden ihn abgeholt und die Kleine ist wirklich zuckersüß!

Am Wochenende vor meinen ersten Prüfungen gehen Ville und ich am Samstagabend ins Tavastia und treffen uns mit Jesse. Der freut sich riesig mich zu sehen und dann noch mit Ville zusammen… Er grinst die ganze Zeit wie ein Honigkuchenpferd. Es wird ein wirklich schöner Abend und ich nehme mir insgeheim vor, mich in naher Zukunft wieder mit ihm zu treffen. Als wir den Club wieder verlassen, klammere ich mich an Ville, um der Kälte wenigstens etwas zu entgehen. Draußen herrscht ein verschwommenes Gewusel und verwirrt blicke ich mich um. Plötzlich regnet ein Blitzgewitter auf uns hernieder.
„Ville Valo, ist das Ihre neue Freundin? Wie heißen Sie?“, dreist hält uns eine Reporterin ihr Mikro unter die Nase. Panik steigt in mir hoch und ich versuche mein Gesicht mit meinen Haaren zu verbergen. Villes Griff um mich wird enger und kräftiger, während er sich einen Weg durch die Menge bahnt, zieht er mich quasi mit sich, ich brauche nur meine Beine leicht mitzubewegen.
Leicht zittere ich, als Ville mich später auf eine Bank sinken lässt und sofort wieder neben mir ist. Fest kralle ich mich an ihm fest und versuche alles um mich herum auszublenden. Die Reporter haben wir anscheinend abgehängt, doch der Schreck sitzt mir noch immer im Nacken.
„Diese Idioten!“, knurrt Ville regelrecht, während er mir beruhigend über den Rücken streicht.
„Woher wussten die, dass wir dort waren?“, frage ich mit leicht zitternder Stimme.
„Ha, ich weiß schon, wem wir das zu verdanken haben!“, dieser Satz klingt richtig herablassend und leicht geschockt löse ich mich von ihm und schaue ihn an. Im Schein einer nahestehenden Straßenlaterne kann ich sein verbittertes Gesicht ausmachen.
„Wie meinst du das?“, frage ich vorsichtig.
„Jonna hat ihre Leute überall. Natürlich will sie mir weiterhin das Leben schwer machen. Du hättest sie mal erleben sollen, als ich unsere Verlobung gelöst habe. Ausgerastet ist sie, nach mir geworfen hat sie!“, ich kann förmlich sehen, wie er seine Kiefer zusammenpresst, um nicht noch lauter zu werden und streiche ihm beruhigend über den Arm.
Eine Weile bleiben wir noch sitzen, bis wir uns beide vollkommen beruhigt haben und als wir am Turm ankommen, habe ich den Vorfall schon weit genug zurückgedrängt, damit wir noch einen entspannten Restabend haben können.
Am Montag ist meine erste Prüfung und diese verläuft eigentlich ziemlich gut. Ich hatte keinen Zeitdruck und wusste kaum etwas nicht. Als ich in die WG zurückkomme, warte ich auf Ida und Hanna, die ebenfalls heute Prüfung hatten. Ich mache mir etwas zu essen und dann kommen beide gemeinsam an. Als sie mich sehen, werden ihre Blicke angespannt und leicht nervös.
„Was ist los? Wie lief es bei euch?“, frage ich leicht verwirrt und bedeute ihnen, sich zu mir an den Küchentisch zu setzen.
„Gut, eigentlich“, sagt Ida und setzt sich mir gegenüber, schaut mich jedoch nicht an. Hanna nickt und setzt sich ebenfalls dazu.
„Was soll das hier dann werden?“, frage ich erneut nach und nachdem beide kurz überhaupt nicht reagieren, zieht Hanna schließlich ihre Tasche heran und zieht eine Zeitung heraus.
„Wir wussten nicht, ob du es vielleicht schon gesehen hast…“, rechtfertigt Ida sich anscheinend, doch ich verstehe nur Bahnhof.
„Was soll ich gesehen haben?“, noch während ich frage, schiebt mir Hanna die aufgeschlagene Zeitung entgegen und mir gefrieren sämtliche Gesichtszüge.
‚VILLE VALO WIEDER LIIERT? – Zeugen sahen den charmanten HIM-Fronter am Samstag vor dem legendären Rock-Club Tavastia Arm in Arm mit einer Unbekannten‘, ungläubig betrachte ich die beiden riesigen Fotos, die von einer ganzen halben Seite Text gerahmt werden. Das erste zeigt uns von vorn, als wir von den Fotoblitzen überrascht werden, das zweite zeigt uns von hinten, als Ville mich mit sich zieht, weg von den Leuten. Wüsste ich nicht, wie die Situation war, könnte man denken, dass wir eng beieinander in die Nacht schlendern.
Wütend zerknülle ich das Papier und schmeiße es vom Tisch. Hanna versucht mich zu beruhigen, doch ich koche vor Wut. Was fällt denen eigentlich ein! Ich hätte es wissen müssen. Kein Reporter macht so einen Schnappschuss und behält ihn dann für sich! Ohne ein Wort springe ich auf und renne in mein Zimmer, die Tür knalle ich zu, schmeiße mich aufs Bett und schreie in mein Kissen, mache dieser Wut solange Platz, bis mir die Tränen kommen und ich still vor mich hin weine. Ida und Hanna kommen irgendwann zu mir und legen sich neben mich. Beide legen ihre Arme um mich und reden beruhigend auf mich ein, meinen dass man mich gar nicht gut erkennen würde und ähnliches. Schluchzend erzähle ich ihnen von dem Abend und irgendwann bin ich so erschöpft, dass ich einfach einschlafe.
Wecken tut mich Hanna erst am Abend, als sie das Abendessen fertig vorbereitet haben. Mit noch immer geröteten Augen sitze ich neben ihnen am Esstisch und bekomme kaum etwas herunter. Ich schaue immer wieder auf mein Handy, doch Ville hat sich nicht bei mir gemeldet.
„Wo ist der Artikel?“, frage ich, als wir den Tisch abräumen und Ida fischt ihn wortlos aus dem Papiermüll. Ich nehme ihn entgegen und verkrieche mich wieder in mein Zimmer. Vorsichtig falte ich ihn wieder auseinander und lese den Text. Der Autor reflektiert Villes Beziehung mit Jonna und seinen Absturz mit anschließender Tour. Nur ganz zum Schluss geht er auf die Fotos ein. Er schreibt, dass Ville viel besser aussieht, als das letzte Mal, als ein Bild von ihm in der Zeitung war. An und für sich gar kein so schlechter Artikel, würde nicht ich darin vorkommen! Skeptisch betrachte ich die Bilder. Ob man mich erkennt? Man kann nur die Hälfte von meinem Gesicht erkennen, aber wahrscheinlich würde das trotzdem ausreichen. Wütend knülle ich das Papier wieder zusammen und werfe es zu meinem Mülleimer, es landet daneben, doch ich mache mir nicht die Mühe aufzustehen und es aufzuheben. Ich schaue auf mein Handy, noch immer keine Nachricht von ihm. Jesse hat geschrieben und fragt, ob es mir gut geht, ich antworte ihm, ehe ich mich versuche abzulenken, indem ich mich auf die nächste Klausur vorbereite. Bis spät in die Nacht lerne ich noch, ehe ich so müde bin, dass ich sofort einschlafe, ohne dass meine Gedanken noch ewig um den Artikel und Ville kreisen können.

Am nächsten Tag ist keine Prüfung, erst am Mittwoch und so sitze ich in der WG und warte noch immer auf ein Lebenszeichen von Ville. Hanna bleibt bei mir, aber Ida hat einige wichtige Termine. Zusammen lernen wir etwas und kochen gemeinsam, um mit Ida essen zu können, wenn sie zurückkommt. Den Artikel erwähnt sie mit keinem Wort und ich bin ihr dafür sehr dankbar. Als Ida zu uns in die Küche kommt, hält sie eine Zeitung in der Hand und ich ahne schreckliches.
„Was ist das?“, frage ich vorsichtig und wortlos reicht Ida sie an mich weiter. Dieses Mal braucht man sie gar nicht erst aufzuschlagen, dieses Mal hat Ville es auf die Titelseite geschafft. Ein Foto zeigt eindeutig ihn mit einer kleineren Brünette, sie wirken ziemlich vertraut und sie scheint ihm gerade einen Wangenkuss zu geben.
‚Was ist das mit den Frauen? – Ville Valo und seine Ex-Verlobte Jonna Nygren trafen sich gestern in der Innenstadt. Zeugen berichten von einem angeregten Gespräch und großer Vertrautheit‘, viel mehr haben sie dieses Mal nicht geschrieben, doch mir reicht schon das Bild. Ungläubig starre ich es einfach nur an, fahre mit dem Finger über Villes Haare.
„Franzi…“, mehr sagen beide nicht. Tränen schießen in meine Augen und tropfen auf das Papier. Ein Lebenszeichen von Ville… das wollte ich, aber doch nicht so eins. Was macht er bei ihr? Nach all dem, was er mir über ihre Beziehung erzählt hat, wie kann es dann dazu kommen, dass ein solches Bild von beiden in die Zeitung kommt? Wieder sind beide für mich da, wieder warte ich auf eine Nachricht, wieder lenke ich mich mit Lernen ab.
Dann ist er da, der nächste Tag und damit auch die nächste Prüfung. Ida und Hanna begleiten mich noch bis zu meinem Platz, versuchen mich auf andere Gedanken zu bringen, ohne viel Erfolg. Ständig habe ich wieder dieses Bild vor Augen, frage mich, was es damit auf sich hat und warum Ville sich nicht bei mir meldet. Bei unserer Situation habe ich gesehen, dass es nicht immer so ist, wie es in der Zeitung aussieht, aber warum meldet er sich nicht? Ist es vielleicht wahr? Das will ich nicht glauben, aber ich werde diesen Gedanken einfach nicht wieder los.
‚Irgendwann wollte sie nur noch mit mir schlafen und hat mir ansonsten das Leben zur Hölle gemacht‘, hallt seine Stimme in meinem Kopf wieder. War es nur ein Wangenkuss? Oder vielleicht noch viel mehr? Schließlich habe ich ihn nun schon mehrere Wochen warten lassen. Nein, das darf nicht sein! Das würde Ville doch niemals tun!!
Kaum kann ich mich auf die Aufgaben vor mir konzentrieren, schreibe wie automatisiert alles auf, was mir in den Sinn kommt, aber wenn ich etwas nachdenken muss, komme ich zu keinem Ergebnis, ehe ich wieder woanders mit meinen Gedanken bin. Vollkommen fertig verlasse ich die Klausur und warte auf meine Mitbewohnerinnen, um mit ihnen gemeinsam einkaufen zu gehen. Noch immer keine Nachricht von Ville. Ich stöpsle mir Musik in die Ohren, um wenigstens so seine Stimme zu hören. Ich merke gar nicht, dass ich weine, bis die beiden mich darauf hinweisen, als sie vor mir stehen. Schnell wische ich mir die Tränen weg und lächle gequält. Da haben sie ihre Antwort, wie es gelaufen ist!
Auch den Rest der Woche herrscht Funkstille zwischen uns, ich kann mich auch einfach nicht dazu überwinden, ihn anzurufen. Mit Jesse schreibe und telefoniere ich. Er hat die Sache auch verfolgt und ist ebenso ratlos, meint jedoch, dass Jonna bestimmt alles inszeniert hat, um Zweifel zu säen. Damit hat sie auf jeden Fall großen Erfolg! Ich denke auch darüber nach, am Wochenende nicht zu ihm zu fahren, doch alle meinen, ich müsse es tun, um ihn zu konfrontieren. Irgendwann gebe ich ihnen nach und setze mich in den Zug nach Helsinki. Auch die dritte Prüfung lief nicht sehr gut, wenn auch etwas besser als die zweite. Ich frage Jesse, ob er mich abholen kann und so setzen wir uns erstmal zusammen und er lenkt mich nochmal ordentlich ab, ehe er mich am Abend zu Ville bringt. Zusammen stehen wir vor seiner Tür und starren diese an. Ich will immer wieder klingeln, schaffe es aber einfach nicht. Flehend schaue ich Jesse an.
„Kann ich heute eventuell bei dir schlafen?“, frage ich ihn. Er ist nicht sehr begeistert, meint, ich müsse mit Ville reden, doch das Argument, dass er mich ja anscheinend noch nicht einmal vermisst, kann ihn dann doch überzeugen, mir für eine Nacht Asyl zu gewähren.
Als ich also später auf seinem Sofa liege, vermisse ich das Gefühl, neben Ville einzuschlafen so sehr, dass ich mich zu ihm ins Bett schleiche und eng an ihn gekuschelt schließlich meine kreisenden Gedanken mit Schlaf überwältigen kann.

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chenupet 23. Aug 2018

Liebe Anja,

Ohhh..... hab Pippi in den Augen, so schön geschrieben.
Super gekämpft und gewonnen. Hoffentlich wird jetzt alles gut.

Danke für das schöne Kapitel.

Wünsche Dir einen schönen Tag bzw. eine schöne Woche.

LG Chenupet/Christina

AnjaAve 20. Sep 2018
ich verspreche dir, dass alles gut wird :) aber langsam gehen mir die Kapitel aus... ich muss mich echt nochmal hinsetzen und weiterschreiben! Liebe Grüße, Anja
chenupet 15. Aug 2018

Jippiiieeehhhh.... es geht weiter :)

Spannung PUR ......

Drücke die Daumen das alles klappt und die zwei endlich wieder zusammen kommen!

LG und einen schönen Tag

AnjaAve 23. Aug 2018
dein Wunsch wurde erhört! ;) ein Bisschen Spannung muss nunmal sein, aber ich bin weiß Gott kein Mensch für Geschichten, die kein Happy End haben, also müssen sie früh oder später glücklich miteinander werden... aber zuende ist die Story noch nicht ^^ Liebe Grüße zurück.
chenupet 31. May 2018

Hab gestern gedacht „schon lange nichts mehr gehört von Dir“ und SCHWUPPS heute ist ein neues Kapitel online! Cool, danke :)

AnjaAve 31. May 2018
Hehe! Vllt solltest du öfters so denken... Gerngeschehen :)