You brought me back to life

31.03.17 21:43
Es geht um Steve und Bucky die nach ihrem Wiedersehen endlich wieder zueinander gefunden haben, doch dann passiert etwas das Steve in den Abgrund stürzen läßt.
Captain America: The Winter Soldier Drama P12 Romanze Beendet
Inhaltsverzeichnis

Chapter 1

You brought me back to life

Kapitel 1
Steve saß in seinem Apartment auf dem Bett und starrte gegen die Wand. Es war vorbei, er würde nie wieder mit ihm reden können. Ihn nie wieder berühren und seine zärtlichen Lippen auf seinen spüren. Er fühlte sich komplett leer als hätte jemand seine komplette Lebensenergie aus seinem Körper gesaugt. Und übrig geblieben war ein leblose Menschliche Hülle.
Die Liebe seines Lebens war tot. Verschwunden für immer. Es gab nicht das Steve tun konnte um es rückgängig zu machen absolut nichts.
Mit einem seufzen legte sich der Soldat auf Bett zog seine Knie bis ans Kinn umklammerte sie mit seinen Armen und atmete den Geruch seines Partners ein der noch überall auf dessen Kissen zu riechen war.

Als Steve die Augen öffnete hörte er ein penetrantes Klopfen an seiner Wohnungstür. Sein Blick wanderte zum Wecker, er hatte tatsächlich mehrere Stunden geschlafen. Ihm war absolut nicht nach Gesellschaft zu mute und ignorierte das Gehämmer. Doch kurz darauf krachte es und Steve sprang auf bevor er “What the hell” rief. “Steve” rief eine Stimme. Ihm war klar wer das war und ging in den Flur. Dort sah er Tony stehen der mit panischem Blick nach ihm suchte. Als der Billionär Steve fand schloss er ihn sofort in die Arme. “ Gott sei dank, du bist okay. Ich hab gehört was passiert ist. Es tut mir so Leid Steve.” Der Soldat schlug seine Arme um den Mechaniker und drückte ihn.
Nach einer Weile entspannte sich Steves Körper und er ließ seinen Freund los. “Danke Tony. Ich, ich konnte nichts tun.” “Hast du was gegessen? Soll ich uns was bestellen?” “Hab ich noch nicht, ehrlich gesagt hast du mich geweckt.” “Oh, das erklärt warum du die Tür nicht geöffnet hast. Sorry dafür übrigens.” sagte Tony und zeigte auf die Tür. “Aber ich hab mir Sorgen gemacht. Ich repariere sie gleich wieder. “
“Schon okay. Danke das du da bist.” “Aber natürlich. Also Pizza oder chinesisch?” “Pizza denke ich.” “Okay, ich bestelle Pizza und dann repariere ich die Tür.” “Klingt gut. Ich bin dann kurz im Bad.” gab Cap zurück.

Tony bezahlte den Pizza-boten als Steve wieder aus dem Bad trat und schlich zur Couch. Sein freund folgte ihm stellte die Pizza Schachtel auf den Tisch. In vollkommener Stille aßen sie ihre Pizza bis Steve sich nach hinten legte. Und Tränen über sein Gesicht liefen. Tony hörte auf zu essen und schaute zu ihm. Trauer war für ihn wie ein rotes Tuch. Er hatte zwar auch geliebte Menschen verloren, doch verleugnete er den Schmerz mit Alkohol und Arbeit und das hatte noch nie gut für ihn geendet. Mittlerweile sprach er mit seinen Freunden wenn es ihm schlecht ging, doch Steve hatte er noch nie so gesehen er wollte es nicht schlimmer machen.
Er legte erst mal eine Hand auf Steves Schulter und wartete ab. Cap schaute zu ihm herüber, die Tränen rannen wie ein Wasserfall über dessen Gesicht. „Er ist für immer fort Tony.“ flüsterte Cap mit gebrochener Stimme. „Ich weiß Steve, wir stehen das gemeinsam durch. Ich bin da.“ „Am Freitag ist die Beerdigung. Ich schaffe das nicht... Es ist ein Alptraum. Ich will... ich meine ich kann...“ sagte Steve bevor seine Stimme versagte. Tony rutschte näher an ihn heran um seinen Freund in den Arm zu nehmen.Sofort vergrub Cap sein Gesicht in Tonys Schulter und ließ seinen Rücken von ihm streicheln.
“Lass es raus. Ich bin da. Du schaffst das schon. Bucky wird immer einen Platz in deinem Herzen besitzen. Du bist nicht allein. Wir werden alle dabei sein wenn du das möchtest oder wir halten es klein. Das entscheidest ganz allein du. „ Stumm nickte Steve. Es dauerte eine Weile bis er sich wieder gefangen hatte, Tonys Streicheleinheiten halfen ihm seine Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen um dann nach den passenden Worten suchen zu können. „Tony“ „Ja, was brauchst du Cap? Sag es mir.“ I“Ich will nicht alleine sein, kannst du hier bleiben?“ fragte Cap leise. „Natürlich.“ „Danke“ sagte Steve erleichtert und setzte sich auf. Tony betrachtete Steve von Kopf bis Fuß.


„Buddy, du siehst sehr erschöpft aus, wie wäre es wenn du dich etwas hinlegst. Ich schaue derweil fern und wenn was ist ich bin hier.“ bot der Mechaniker ihm an. Cap nickte und schlich ins Schlafzimmer.
Gegen Mitternacht schaltete der dunkelhaarige den Fernseher aus, holte seine Tasche aus dem Flur und ging ins Bad. Er konnte es selbst noch gar nicht fassen, als er heute die Nachricht bekam das Bucky gestorben sei, schnappte er sich ein paar Sachen und fuhr so schnell er konnte zu Steve. Für ihn war klar das er bei ihm bleiben würde auch wenn Steve das nicht gewollt hätte. Jeder brauchte jemanden in solch einer Situation.
Es war ein tragischer Unfall dem Bucky zum Opfer gefallen war. Das hatte Ihn wieder wach gerüttelt das auch Supersoldaten nicht unsterblich sind. Bucky war mit dem Motorrad unterwegs gewesen Ohne Helm und ohne Motorradkleidung. Die genauen Einzelheiten wusste Tony noch nicht da er erst sehen wollte wie es Steve ging, später würde er sich den Unfallbericht und das vorhandene Videomaterial ansehen. Gedankenverloren ging Tony wieder ins Wohnzimmer und legte sich auf die Couch in der Hoffnung auch etwas schlafen zu können bevor Steve ihn wieder brauchte.
„Nein, NEEEEIIIINNNNN,Bucky!!!!!“ schrie Steve im Schlaf was Tony sofort in Panik versetzte und ihn ins Schlafzimmer rennen ließ. „Fuck Steve“ sagte Tony und musste kurz überlegen was er machen sollte. Denn einen Supersoldaten aus einem Alptraum zu wecken war nicht ungefährlich. Er hatte das schon einmal versucht und das Resultat war ein blaues Auge da Steve vor schreckt Tony geschlagen hatte.
Dieses mal fasste er Steve nicht an sondern schrie,“ Steve, wach auf, Steve du hast einen Alptraum, wach auf.“ Der Soldat schreckte hoch und schaute sich mit panischem Blick im Zimmer um. Jetzt setzte sich Tony zu ihm an Bett, „Hey, Alles ist gut Steve. Du bist zu Haus. Beruhige dich.“ noch immer schwer atmend fokussierte er sich auf Tonys Stimme bis er eine Hand auf Tonys Schulter legte. „Tony, du bist da. Ich hab Bucky gesehen.... wie er auf seinem Motorrad die Straße entlang fuhr und dann....“ seine Stimme brach ab. „Oh Steve, atme langsam ein und wieder aus, hör auf meine Stimme okay. Ein und aus. Du bist in Sicherheit, beruhige dich ein und aus Buddy.“ Langsam kam Steve zur Ruhe und schaute in Tonys Augen.
Der Billionär legte eine Hand auf Steves Schulter,“ Besser?“ Steve nickte. „Okay, atme einfach weiter.“ „Wie spät ist es?“ „Halb vier.“ „Ich fühle mich noch immer als hätte ich 3 Tage nicht geschlafen. Ich will das es aufhört.“
„Das was aufhört?“ „Der Schmerz, der Felsbrocken der auf meiner Brust liegt, die Müdigkeit und...“ „Hey Steve, lass es zu. Du trauerst. Du bist ein Mensch du hast Gefühle, unter drück diese nicht, mach nicht den gleichen Fehler den ich gemacht habe als meine Eltern starben. Es wird dich einholen wenn du nicht damit rechnest und dann kommt es um so schlimmer da die Schuldgefühle dich fasst erdrücken werden weil du alles verdrängt hast.“ erklärte der Billionär. „Ich werde es versuchen Tony.“ gab Steve zurück und lehnte sich gegen die Wand.
„Also willst du versuchen weiter zu schlafen oder soll ich uns Kaffee machen?“ „Was ist mit dir?“ „Cap, du kennst mich 72 Std. ohne Schlaf sind kein Problem für mich, außerdem habe ich ein paar Stunden geschlafen.“ „Das ist gut. Dann würde ich versuchen weiter zu schlafen.“ Der Mechaniker nickte und verließ das Schlafzimmer.

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Es wurden noch keine Kommentare geschrieben.