Domhan - Die Strafe der Götter

vor 7 Tagen
Als Maia im Wald einem Fremden begegnet, ahnt sie nicht, dass dieser ihr gesamtes Leben verändern wird, denn er bringt eine Nachricht von ihrem Vater, den sie noch nie zuvor gesehen hat. Und so macht sie sich auf die Reise zu einem Volk, das mehr Geheimnisse hat, als sie sich je hätte vorstellen können. Immer tiefer wird Maia darin verwickelt ..
Fantasy - klassisch Abenteuer P16 Romanze In Arbeit

Kapitel 4 - Das Anliegen des Fremden

Der Fremde tauchte zwei Tage später wieder vor ihrer Tür auf. Am Morgen war Leah zurückgekehrt, was die Vermutung nahelegte, dass er das Anwesen tatsächlich beobachtet hatte, gesehen hatte Maia ihn jedoch nicht. Sie saß gerade mit ihrer Mutter, Cyrian, Leah und den Kindern der beiden am Abendbrottisch, als es an der Tür klopfte. Yara legte seufzend ihr Besteck zur Seite und stand auf, um zu öffnen.
Maia erkannte seine Stimme sofort, obwohl sie nicht verstehen konnte, was er sagte. Der tiefe, etwas raue Klang jagte ihr eine Gänsehaut über den Körper, die sie jedoch als überraschend angenehm empfand. Ungeduldig rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her, bis sie bemerkte, dass Leah sie beobachtete. Entschuldigend lächelte Maia sie an, was die Rothaarige mit einem Schmunzeln erwiderte.
„Ich werde mal schauen, ob Yara Hilfe braucht“, erklärte Cyrian, als nach einer Weile aufgebrachte Stimmen aus dem Flur zu hören waren. Er stand auf und ging ebenfalls zur Tür.
„Weißt du, wer an der Tür ist?“, erkundigte sich Leah bei Maia, als ihr Mann den Raum verlassen hatte.
Sie nickte. „Es ist ein Fremder, der sich seit einer Weile in der Gegend aufhält. Keir hat ihn vorgestern vom Grundstück geschickt.“
Leah nickte angespannt. „Er hat davon erzählt, um mich zu warnen.“
„Ist er jemand, vor dem man gewarnt werden muss?“
„Das hängt davon ab, was er will.“
Maia brummte unzufrieden angesichts dieser nichtssagenden Antwort. Wieso war momentan bloß jeder der Meinung, dass man ihre Fragen nicht vollständig beantworten musste? Selbst der Fremde hatte ihre Nachfragen ignoriert.
Zu allem Überfluss kehrte Cyrian nun zurück, nur um Leah auch noch zu dem Gespräch mit dem Fremden zu bitten. Sie warf Maia ein entschuldigendes Lächeln zu und folgte ihrem Mann dann ins Arbeitszimmer, wohin sich das Gespräch inzwischen verlagert hatte.
Missmutig lehnte sich Maia auf ihrem Stuhl zurück. Nun war endgültig klar, dass die Erwachsenen sie wie ein Kind behandelten und alles unter sich klärten. Und das, obwohl der Fremde nicht viel älter sein konnte als sie.
„Du willst wissen, worüber sie sprechen, oder?“, durchbrach Alec die Stille zwischen ihnen.
„Ja“, gab Maia das Offensichtliche zu.
Der Elfjährige grinste wissend und beugte sich dann ein Stück zu ihr vor. „Ich weiß, wie wir lauschen können.“
„Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist.“ Sie zögerte, obwohl sie insgeheim zugeben musste, dass ihr dieser Vorschlag gefiel.
„Ich habe das schon öfter gemacht. Keiner wird uns bemerken.“
„Und wer passt solange auf Elias, Phil und Freya auf?“
„Ich!“, verkündete Elias selbstbewusst. „Ich bin schon groß, ich kann das.“
Maia bezweifelte, dass er wirklich auf die beiden Kleinen aufpassen konnte, schließlich war er erst sieben Jahre alt, zankte sich gerne mit seinem jüngeren Bruder und interessierte sie kaum für seine Schwester.
„Also gut“, stimmte sie schließlich trotzdem zu, weil sie zu ungeduldig war, um abzuwarten, ob sie doch noch von jemandem eingeweiht werden würde. „Aber kein Streit.“
„Ja“, versprach Elias und nickte bekräftigend.
Alec nickte und ging zu dem Schrank, in dem Leah Becher aus Glas aufbewahrte, die nur zu besonderen Anlässen verwendet wurden, da sie sehr wertvoll waren. Vorsichtig nahm er eins heraus und bedeutete Maia, ihm zu folgen.
„Was willst du damit?“, fragte sie flüsternd und deutete auf das Gefäß.
„Wirst du schon sehen“, antwortete Alec nur geheimnisvoll und legte den Finger auf die Lippen, um ihr zu zeigen, dass sie leise sein sollte.
Kopfschüttelnd folgte sie dem Jungen, der sie in sein Schlafzimmer führte und dort mittig vor der rechten Wand stehenblieb. Auf der anderen Seite befand sich das Arbeitszimmer, stellte Maia fest.
Alec deutete zwischen zwei Bilder. „Hier funktioniert es am besten“, erklärte er kaum hörbar und reichte ihr das Glas. „Du musst den Becher an die Wand halten und dein Ohr daran legen.“
Sie nickte. „Wie rum?“
Er drehte ihre Hand, in der sie das Glas hielt, so, dass die Öffnung in Richtung der Wand zeigte. „So.“
Sie befolgte die Anweisungen und staunte, als sie tatsächlich verstehen konnte, was auf der anderen Seite gesprochen wurde.
„...sehr wichtig“, sagte der Fremde gerade.
„Das sehe ich auch so“, stimmte Leah ihm zu. „Es ist außerdem eine große Chance für sie.“
„Ich weiß nicht“, zögerte Yara. „Ich kann meine Tochter doch nicht mit einem Wildfremden losschicken, noch dazu zu einem Mann, der sich kein bisschen für uns interessiert hat.“
Maia horchte auf, als sie die Worte ihrer Mutter hörte. Offensichtlich ging es um sie. Doch welchen Mann meinte sie? Etwa ihren Vater? Oder handelte es sich um einen Verwandten ihrer Mutter?
„Lass mich auch mal hören“, forderte Alec leise, doch Maia winkte seine Bitte mit einer ungeduldigen Handbewegung ab. Enttäuscht verschränkte er die Arme vor der Brust, sagte aber nichts weiter.
„Cyrian, was denkst denn du darüber?“, wollte Leah auf der anderen Seite der Wand nun von ihrem Ehemann wissen.
„Ich...“, setzte dieser an, verstummte dann jedoch wieder. Schritte waren zu hören, dann wurde die Tür des Arbeitszimmers geöffnet. Maia ahnte was los war, konnte jedoch vor Schreck nicht mehr rechtzeitig reagieren. Sie schaffte es lediglich, die Hand, in der sie das Glas hielt, zu senken und einen Schritt von der Wand wegzutreten, dann wurde die Tür von Alecs Zimmer geöffnet. Ertappt starrten die beiden zu Cyrian, der nun in der Tür stand und sie mit einer Mischung aus Wut und Enttäuschung musterte.
„Es tut mir leid“, stammelte Maia hastig, bevor er auch nur einen Ton von sich gegeben hatte.
„Ihr sollt eure Nase nicht in Dinge stecken, die euch nichts angehen!“, rügte Cyrian sie und seinen Sohn.
„Aber es ging doch um mich“, widersprach sie und senkte dann erschrocken über ihre vorlauten Worte den Kopf. „Entschuldige.“
„Sie hat recht“, ertönte nun die Stimme des Fremden, der hinter Cyrian aufgetaucht war.
„Nicht, solange ihre Mutter nicht zugestimmt hat“, widersprach dieser.
„Das wird sie.“
„Vielleicht. Ich werde noch einmal mit ihr reden.“
Der Fremde nickte wortlos. Er schien sich seiner Sache ziemlich sicher zu sein, was Maia bewunderte. Sie war nie so selbstbewusst wie er, auch wenn sie sich das schon häufig gewünscht hatte.
„Worum geht es hier eigentlich?“, wollte sie von ihm wissen, nachdem Cyrian wieder in den Nebenraum verschwunden war.
„Um dich“, antwortete er knapp.
Sie verdrehte die Augen. „Das weiß ich. Was wollt Ihr von mir?“
„Nichts.“
Ungeduldig wippte Maia mit dem Fuß. Warum konnte dieser Kerl bloß keine vernünftigen Antworten auf ihre Fragen geben? Immerhin reagierte er überhaupt darauf und ignorierte sie nicht, wie er es vorgestern getan hatte.
„Dein Vater will dir seinen Besitz vererben“, fügte er nach einer Weile hinzu, in der sie sich schweigend angestarrt hatten.
Verwundert runzelte sie die Stirn. „Ist er schon so alt, dass er bald sterben wird?“, fragte sie, obwohl die für sie viel wichtigere Frage gewesen wäre, ob das überhaupt möglich war. Sie war schließlich nicht nur unehelich geboren, sondern auch noch eine Frau. Normalerweise bekamen die Söhne einer Familie das gesamte Erbe, da die Töchter ihren Anteil bereits durch die Mitgift erhielten, die allerdings deutlich geringer ausfiel als der Anteil für die männlichen Nachkommen.
Der Fremde schüttelte den Kopf. „Nein.“
„Wie kann er mir etwas vererben wollen, wenn er nicht sterben wird?“, wunderte sich Maia.
„Er wird sterben, aber nicht aufgrund seines Alters.“
„Ist er krank?“
„So ähnlich.“
Maia seufzte. Was sollte das nun wieder bedeuten? Reichte es nicht aus, dass der Fremde schon durch sein Aussehen geheimnisvoll wirkte? Musste er sich auch noch so verhalten?
„Wieso will er ausgerechnet mir alles vererben?“, fragte sie weiter, weil sie den Grund für den baldigen Tod ihres Vaters wohl nicht mehr von dem Fremden erfahren würde.
„Du bist sein einziges Kind.“
Sie konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Das war wohl die Strafe der Götter dafür, dass er sie und ihre Mutter im Stich gelassen hatte, sobald er von Yaras Schwangerschaft erfahren hatte. Dass sie beide auf so verständnisvolle und hilfsbereite Leute wie Cyrian und Leah treffen würden, konnte er damals nicht einmal geahnt haben.
„Stammt er auch aus dem Waldvolk?“ Maia wusste genau, dass ihre Mutter nicht wollte, dass sie Fragen zu diesem Thema stellte. Eigentlich durfte sie nicht einmal mit ihm reden.
„Zu viel Neugier ist nicht gut“, meinte der Fremde.
„Finde ich nicht“, widersprach sie. „Wie sollte man sonst wichtige Dinge erfahren? Man kann doch nicht immer darauf warten, dass andere einem alles verraten.“
„Manchmal ist es besser, nicht alles zu wissen.“
Maia fragte sich, was er damit meinte, konnte jedoch nichts mehr sagen, da nun ihre Mutter den Raum betrat.
„Ich möchte kurz mit dir unter vier Augen reden“, wandte sie sich an Maia.
Alec, der so still auf seinem Bett gesessen hatte, dass sie seine Anwesenheit kaum noch bemerkt hatte, und der Fremde verstanden und verließen wortlos das Zimmer. Yara schloss die Tür hinter ihnen und blickte dann ihre Tochter mit ernster Miene an.
„Es gefällt mir nicht, was die Anderen sagen, aber ich fürchte, sie haben recht“, meinte die Blonde mit einem Seufzen.
„Was ist so schlimm daran, dass mein Vater mir etwas vererben möchte?“, wollte Maia wissen.
„Wenn du das Erbe annimmst, wirst du für eine Weile fortgehen müssen. Die Reise ist gefährlich und keiner von uns wird dich begleiten können. Du wirst alleine mit einem Mann unterwegs sein, der uns beiden fremd ist.“
„Und wenn ich das Erbe ablehne?“ Auch wenn sie sich wünschte, dass sich in ihrem Leben etwas änderte, machte diese Art von Veränderung ihr Angst. Sie wollte sich nicht in Gefahr bringen und weit fort von denen sein, die sie kannte, denn es störte sie zwar, dass ihr außerhalb von Cyrians Haus niemand mit Respekt begegnete, doch sie wusste, dass sie zumindest innerhalb dieser Familie keine Angst vor Anfeindungen zu haben brauchte. Ihre Mutter und Cyrians Familie achteten sie unabhängig von den Umständen ihrer Geburt.
„Normalerweise würde alles beim Alten bleiben, aber Leah und Cyrian haben mir klar gemacht, dass das nicht so ist. Dein Vater ist in Dinge verstrickt, die bedeutungsvoller sind als wir. Ein Orakel hat prophezeit, dass vom Ausgang dieser Dinge die Zukunft des gesamten Landes abhängt. Ich kann dir nicht sagen, welche Rolle du darin spielst, aber du bist Teil davon und bist mit dafür verantwortlich, dass sich alles zum Guten wendet.“
Ungläubig starrte Maia ihre Mutter an. „Das ist absurd. Kann mein Vater mir überhaupt etwas vererben? Er hat mich doch gar nicht als sein Kind anerkannt und war nie mit dir verheiratet. Außerdem bin ich eine Frau.“
„Als Königin Fahee vor einiger Zeit die Rechte von Frauen gestärkt hat, hat sie auch die Erbgesetze geändert, sodass sowohl Männer als auch Frauen erben können, auch uneheliche Kinder wurden dabei miteinbezogen. Sie müssen allerdings anerkannt sein, das stimmt. Deshalb musst du so schnell wie möglich zu deinem Vater. Solange er noch am Leben ist, kann er dich als sein Kind anerkennen.“
Wortlos setzte Maia sich auf Alecs Bett. Sie musste das soeben Erfahrene erst einmal verdauen. Sie konnte sich nicht so recht vorstellen, dass sie, ein einfaches Mädchen, derart wichtig sein sollte. Vielleicht war sie das auch gar nicht, sie sollte schließlich nur ein Teil dieser Entwicklung sein - wahrscheinlich ein ziemlich kleiner. Trotzdem kam ihr das Ganze so unwirklich vor wie eine der Geschichten, die die alten Leute abends am Kaminfeuer erzählten oder die in den seltsamen Büchern standen, die Leah manchmal mitbrachte und in denen jeder Buchstabe so gleichmäßig war, dass Maia sich oft fragte, wie jemand so genau schreiben konnte.
„Woher weißt du, dass das, was der Fremde sagt, stimmt?“, fragte Maia nach einer Weile. „Was ist, wenn er bloß einen Weg sucht, um an Leah oder gar an die Königin heranzukommen?“
„Er stand Leah direkt gegenüber, wieso sollte er den Umweg über dich gehen?“, wunderte sich ihre Mutter mit gerunzelter Stirn.
„Keine Ahnung. Vielleicht braucht er ein Druckmittel. Er hat uns beobachtet, also weiß er sicher, dass wir für Leah wie Familienmitglieder sind und dass sie uns immer helfen würde. Und Königin Fahee ist schließlich ihre Cousine.“
Yara schmunzelte über die Worte ihrer Tochter, obwohl deren Idee gar nicht so abwegig war.
„Dein Vater hat ihm einen Brief mitgegeben, der zum Teil mit Fírinne-Tinte geschrieben wurde“, erklärte die Blonde.
Erstaunt hob Maia die Augenbrauen. Fírinne-Tinte war sehr teuer, denn die Herstellung war wahnsinnig aufwändig, weshalb sie nur selten und für wichtige Dokumente genutzt wurde. Was sie jedoch besonders wertvoll machte, war, dass man mithilfe eines Zauberspruchs herausfinden konnte, ob das Geschriebene wahr war, denn dann begann die Tinte zu leuchten. Offenbar war ihrem Vater wirklich wichtig, dass sie seinen Besitz nach seinem Tod erhielt.
„Ich habe also keine Wahl“, stellte sie schließlich fest.
Yara nickte. „Nicht wirklich. Alle erwarten von dir, dass du es tust.“
„Was weißt du darüber, wie es bei meinem Vater sein wird?“
„Nicht viel“, gab ihre Mutter mit einem besorgten Seufzen zu. „Nur, dass dein Vater niemandem dort vertrauen konnte, außer dem Mann, den er geschickt hat, um dich zu holen.“
„Und du lässt mich trotzdem gehen?“
„Mir wäre es lieber, wenn du hierbleiben würdest, aber du weißt, dass sich Prophezeiungen immer bewahrheiten. Es scheint mir der sicherste Weg für dich zu sein, wenn du jetzt in Begleitung von jemandem aufbrichst, der sich auskennt und dem du trauen kannst.“
Maia atmete tief durch. „Wann geht es los?“
„Morgen.“
„Morgen?!“, wiederholte sie ungläubig. Sie würde nicht einmal Zeit haben, um sich an den Gedanken zu gewöhnen. Doch eigentlich war das nach den Worten ihrer Mutter klar gewesen, fiel ihr im nächsten Moment ein, schließlich musste sie so schnell wie möglich bei ihrem Vater sein.
Yara nahm sie ihn den Arm und drückte sie fest an sich. „Du bist stark und klug, du wirst das schaffen. Und du kannst jederzeit zurückkommen. Hier wird immer ein Platz für dich sein.“
Maia nickte und erwiderte die Umarmung ihrer Mutter.
„Also morgen“, stellte sie fest. Ein kribbelndes Gefühl der Aufregung durchlief sie und sie musste zugeben, dass sich zu der Angst auch etwas Neugier mischte.

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aeffle 13. Aug 2018

Hallo Caye,

ich habe das neue Kapitel ziemlich schnell verschlungen und mir sind dabei keine Unstimmigkeiten aufgefallen. :-)
Im Gegenteil fand ich es sehr flüssig zu lesen und außerdem spannend. Da sind die zwei in einem halbwegs sicheren Unterschlupf - und dann das. Da bin ich mal gespannt, wie es weitergeht - und wie lange sie warten müssen, bis das Unwetter aufgehört hat.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht und was es noch über das Waldvolk, Conan oder Maias Vater zu erfahren gibt.
Liebe Grüße
aeffle

Caye 13. Aug 2018
Hallo aeffle, vielen Dank für deine Rückmeldung. Es erleichtert mich, dass dir keine Unstimmigkeiten aufgefallen sind und dass sich das Kapitel flüssig liest :). Es ist halt immer ziemlich blöd, mit längeren Unterbrechungen zu schreiben... Mich freut natürlich ebenfalls, dass das Kapitel spannend war. Ich werde mich bemühen, dass die Wartezeit bis zum nächsten Kapitel dieses Mal nicht so lang wird, kann aber leider nichts versprechen. Liebe Grüße Caye
cryptickid 05. Apr 2018

Hallo Caye,
Bin gerade auf dem aktuellen Stand deiner Geschichte.
Jo, Conan ist ja wirklich ein Schnuckelchen ^^, sieht gut aus, nervt nicht mit zu vielen Worten, ist stark, kann kochen und kümmert sich fachmännisch um Maias Wunde. Perfekt.
Insgesamt wieder schön geschrieben. Momentan ist mir die Geschichte noch etwas zu glatt, Maia, die als Einzige die Welt retten kann, der gut aussehende, geheimnisvolle Kerl, aka ihr designierter Beschützer, das ist so ein bisschen klischeehaft. ;D
Aber ich denke, es wird sich noch einiges entwickeln. Der Titel „Die Strafe der Götter“ klingt vielversprechend.
Ich bin gespannt.
Liebe Grüße :)

Caye 06. Apr 2018
Hallo cryptickid, freut mich, dass du meine Geschichte liest :). Hmm, gut, dass du ansprichst, dass Conan noch zu perfekt wirkt. Ich habe zwar noch etwas geplant, dass das möglicherweise etwas ändert, aber ich sollte noch einmal drüber nachdenken, ob das ausreicht. Schließlich ist ja niemand perfekt und Figuren sollten das auch nicht sein, denn sonst wirken sie unrealistisch. Ich habe mich wohl zu sehr auf seine Schweigsamkeit konzentriert, weil ich solche Figuren schon öfter geplant habe und letztendlich haben die doch viel zu viel geplappert, weshalb ich es dieses Mal besser machen wollte. Darüber muss ich aber wohl ein bisschen vergessen haben, auf die anderen Aspekte seiner Persönlichkeit zu achten. Vielen Dank für den Hinweis! Entwickeln wird sich einiges. Denk nur daran, wie offensichtlich es im 1. Teil erschien, dass Leah die Kronprinzessin ist und schließlich war sie doch nur die Cousine ;). Ich habe also nicht geplant, dass es weiterhin so klischeehaft bleibt. Ich hoffe, das gelingt mir ;). Vielen Dank für deine Rückmeldung! Liebe Grüße
karinkarin 07. Mar 2018

Sehr gute Geschichte. Ich bleibe auf jeden Fall dabei.

L.G. von karinkarin

Caye 07. Mar 2018
Hallo karinkarin, es freut mich, dass dir meine Geschichte gefällt und dass du sie weiterlesen möchtest :). Danke für deinen Kommentar! Viele Grüße Caye