Just human - Eine Harry Styles Fanfiction

vor 7 Mon.
Für Alice läuft im Moment alles genau nach Plan. Sie hat endlich eine Rolle in einem Film und ist die bekannteste Newcomerin in Hollywood. Sie lebt ihren Traum und genießt das Promi- Dasein in vollen Zügen. Nur etwas fehlt ihr: ihre Familie und ihre Freunde. Durch den ganzen Trubel konnte Alice noch keine Kontakte knüpfen. Doch das sollte si..
One Direction Romanze P12 In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

New York

New York hatte mich schon immer fasziniert. Eine Millionenstadt, die immer so weit entfernt schien. Und nun sitze ich in einem Taxi auf dem Weg von Central Park zum Schneider, um mein Kleid für die VMAs anzuprobieren. Verrückt.
Gedankenverloren beobachte ich die Wolkenkratzer an uns vorbei ziehen, als plötzlich jemand die Autotür öffnet. Ich zucke zusammen.
Ein Mann reicht mir seine Hand, die ich höflich entgegen nehme, um so elegant wie möglich aus dem Taxi zu steigen. Er fragt, ob ich Gepäck dabei hätte, was ich mit einem Kopfschütteln verneine. Er zeigt auf die Glastür eines kleinen Gebäudes. Im Erdgeschoss befindet sich eine Bäckerei, währenddessen im 1. Stock ein Atelier zu finden ist. Und mein Kleid.
"Willkommen, willkommen", werde ich von einer kleineren Dame mit grauem Haar begrüßt. "Ich bin froh, dass Sie die Zeit gefunden haben."
"Ich muss mich bedanken, dass Sie sich die Zeit für mich nehmen", lächle ich und schüttle ihre Hand.
"Ihr Kleid wird gleich für Sie bereit sein. Sie können sich währenddessen etwas umschauen."
Ich folge ihrer Anweisung und laufe durch die vielen verschiedenen Kleider und Anzüge. Jedes Kleidungsstück war auf seine Art einzigartig. Doch eins weckte besonders meine Aufmerksamkeit: ein knallgelber Anzug mit einem schwarzen Blumenmuster versehen. "Wer zur Hölle trägt sowas freiwillig?", murmel ich vor mich hin.
"Ihr Kleid ist fertig, Miss Schmidt", reißt mich die ältere Frau aus meinen Gedanken.
Ich folge der Frau zu einem kleineren Raum ohne Fenster. Trotzdem ist er hell beleuchtet und mir sticht sofort das mit Rosenmuster bestückte weiße Kleid auf. Es sieht wunderschön aus.
"Das ist Ihr Kleid", grinst die ältere Dame, als sie meinen Blick bemerkt.
Ich probiere das Kleid an und es sitzt direkt wie angegossen. "Oh", sagt die Dame überrascht. "Das hatte ich ja schon lange nicht mehr. Dann sind Sie ganz umsonst hier her gekommen."
"Umsonst würd eich nicht sage." Ich drehe mich zum Spiegel und bin überwältig. "Ich hab mich verliebt", grinse ich.
"Dolce & Cabbana. Es steht Ihnen perfekt."
Ich drehe mich zu der Dame um. "Vielen Dank", beginne ich. "Wie ist Ihr Name eigentlich?"
"Rosa", sagt sie und hält mir ihre Hand hin.
"Vielen Dank, Rosa", sage ich und erwidere den Handschlag. "Du hast mich heute sehr glücklich gemacht."
Rosa errötet etwas. "Das habe ich doch gerne gemacht, Miss Schmidt."
"Alice", verbessere ich sie. "Ich werde noch öfter kommen, da solltest du meinen Namen wissen."
Rosa nickt zustimmend. Ich drehe mich wieder zum Spiegel um und verliere mich in meinen Gedanken.

"Wo soll es hingehen?", fragt mich der Fahrer.
"Ähm", überlege ich. Verdammt, ich habe die Adresse vergessen, wo ich mich mit Harry treffen soll. Warum schreibe ich mir sowas auch nie auf?
"Ich kann Sie schlecht hinfahren, wenn Sie mir nicht sagen, wo Sie denn eigentlich hin wollen", sagt der Fahrer genervt.
"Es tut mir Leid, ich habe es vergessen." Pansich krame ich in meinem Kopf. Irgendwo muss die Information sein.
"Sind Sie nicht Alice Schmidt?" Der Fahrer sieht mich durch den Rückspiegel fragend an.
"Ja und es tut mir wirklich Leid, dass ich Sie an ihrer Arbeit hindere...", beginne ich, doch der Fahrer unterbricht mich.
"Beruhigen Sie sich bitte, ich habe nur Scherze gemacht", lacht er.
"Oh", sage ich nur verwirrt. Warum macht er sowas? Als wäre ich nicht schon genug gestresst und nervös.
"Jeff hat mir natürlich die Information gegeben. Es tut mir Leid, wenn ich Sie erschreckt habe. Ich dachte nur, es würde Sie vor dem Date etwas auflockern, doch das scheint nicht der Fall zu sein." Ich sehe, wie er sich ein Grinsen verkneipft. Super, unter all den schlecht gelaunten Fahrern muss ich ausgerechnet heute den Ich-liebe-meinen-Job-so-sehr-Fahrer bekommen. Als er merkt, dass ich nicht antworte, startet er den Motor und wir reihen uns in den dichten Verkehr ein.
Ich sehe aus dem Fenster und meine Gedanken wandern zu Harry. Wie soll ich nur mit ihm reden, wenn ich nichts über ihn weiß? Ich habe mir ein paar Mal seinen Song angehört und finde seine Stimme sehr schön. Aber das war es auch. Ich habe mich vorher nie so wirklich für ihn interessiert und jetzt muss ich mich mit ihm treffen. Und wie ein Paar wirken. Wie sieht man bitte jemanden verliebt an, wenn man die Person überhaupt nicht kennt? "Ich dachte, du bist Schauspieler", höre ich Jenny in meinem Kopf sagen. Doch das ist etwas ganz anderes. Beim Schauspielern habe ich ein Skript, an das ich mich halten kann und muss. Doch jetzt habe ich nichts, um mich vorzubereiten. Ich zücke mein Handy aus meiner Tasche und suche ihn bei Google. Sein Wikipedia-Eintrag sagt mir, dass sein Zweitname Edward ist und er am 1. Februar 1994 geboren wurde, das heißt er ist jetzt 23 Jahre alt. Außerdem wurde er in England geboren und war Mitglied der Boyband One Direction, doch das wusste ich bereits. Sonst gibt der Beitrag nicht wirklich mehr her. Anscheinend hat er mit One Direction viele Preise gewonnen und auch in einem Film mitgespielt. Vielleicht kann ich darüber mit ihm reden. Schließlich kenne ich mich etwas auf diesem Gebiet aus, im Gegensatz zu Musik. Ich hoffe nur, dass er nett ist. Ich weiß nicht, was ich mache, wenn er ein Arschloch ist.
"Wir wären da", reißt mich der Fahrer aus meinen Gedanken. Ich zucke zusammen und nervös aus dem Fenster. Keine Spur von ihm. Ich hatte gehofft, dass er vor mir da sein wird. Jetzt weiß ich nicht, was ich machen soll.
"Wir könnten noch ein paar Runden um den Block fahren bis er da ist", schlägt der Fahrer vor.
"Nein, schon gut", sage ich und stecke mein Handy wieder ein. Ich möchte ihn nicht belästigen und seine Zeit verschwenden. Er hat sicher besseres zu tun, als mich umher zu fahren. Obwohl das eigentlich genau sein Job ist. "Danke für's fahren", sage und gebe ihm ein dankbares Lachen.
"Mein Name ist Pete", sagt er, ebenfalls lächelnd.
"Danke... Pete", sage ich und öffne die Tür.
"Es war mir eine Freude, Alice." Ich schließe die Autotür wieder und Pete fährt los. Das Auto verschwindet im Verkehr und ich bin allein. Ich sehe mich um und suche nach dem kleinsten Hinweis auf Harry. Nichts. Nervös beiße ich mir auf die Unterlippe. Sollte ich schon reingehen oder hier auf ihn warten? Was ist, wenn die Paparazzis mich erkennen? Oder Fans? Ich habe keine Security bei mir. Warum eigentlich nicht? Wie kann mich Jeff ohne Security her schicken? Ich bekomme leicht Panik als sich immer mehr Menschen um mich herum bilden, doch niemand scheint mich wirklich zu erkennen. Ich sehe viele junge Mädchen mit Büchern, CDs und ihren Handys in der Hand. Sie scheinen sehr aufgeregt und ein Mädchen bricht in Tränen aus. Gerade als ich sie fragen wollte, was los sei, schreit ein Mädchen laut "Da ist Harry!" und ich zucke zusammen. Sie zeigt auf den schwarzen Van und alle Mädchen beginnen zu kreischen, zu weinen und zu hüpfen. Komplett geschockt von der Szene und vollkommen umzingelt von diesen Mädchen, bewege ich mich nicht vom Fleck. Mein Blick haftet auf dem Van, der langsam vor dem Café hält. Ich werde von den Mädchen zum Van gedrückt. Es steigen zwei schwarz gekleidete, ziemlich angsteinflößende Männer aus und stoßen einige Mädchen vom Van weg. Ich habe etwas Mitleid mit ihnen, da das sehr schmerzhaft aussah. Die Männer versuchen die Autotür frei zu machen und nehmen dabei keine Rücksicht auf die Mädchen, die scheinbar ihren Verstand verloren haben. Sowas ist mir noch nie passiert. Zwar gab es einige Fans, die von mir Autogrammme und Fotos haben wollten, aber es ist nie so krass eskaliert. Schließlich öffnet sich die Autotür und das Erste, was ich sehe, sind braune, lockige Haare. Es erscheint Harrys Gesicht und das Mädchen neben mir bricht zusammen. Ich versuche, ihr aufzuhelfen, doch sie schlägt meine Hand weg und zieht sich an dem Mädchen vor ihr wieder hoch. Meine Panik steigt mit jedem gekreischten "Harry, ich liebe dich". Wie schaffe ich es nur aus dieser Traube von komplett verrücktgewordener Teenager? Mein Blick schweift wieder zu Harry, der mittlerweile ausgestiegen ist und den Fans zu winkt. Er trägt eine Sonnenbrille und senkt den Kopf, als die zwei Männer ihn zwischen sich nehmen und sich durch die Menge drängeln. Ich bemerke, dass Harry versucht, mit jedem Fan ein Foto zu machen oder Autogramme zu geben, doch die Männer zwingen ihn, weiterzugehen. Als er sich nähert, werde ich gegen das Mädchen vor mir geschupst. Ich entschuldige mich, doch sie scheint das überhaupt nicht zu interessieren. Ich bekomme kaum noch Luft und glaube langsam, dass ich hier drin sterben werde. Genau so hatte ich mir meinen Tod immer vorgestellt.
Plötzlich spüe ich, wie jemand meinen Ellbogen umschließt und an mir zieht. Ich versuche, mich aus dem Griff zu befreien. Vergeblich. Die Mädchen hinter mir lassen mich gerne durch, da sie so dichter an Harry sind. Ich sehe Petes Gesicht vor mir und bin erleichtert. Sein Blick ist so viel ernster und angsteinflößender als im Auto. Er drückt mich näher an sich und sucht ein Weg aus der Menge. Nach etwa zehn kreischenden Fans lockert sich die Menschentraube und ich komme langsam wieder zu Atem. Pete zieht mich weiter ins Café, in dem er mich endlich los lässt. Ich schnappe nach Luft und reibe mir den Ellbogen.
"Tut mir Leid", sagt Pete und zeigt auf meinen Ellbogen. "Ich hätte dich da nicht anders herausbekommen. Diese Mädchen können wirklich stark sein", lacht er und atmet tief ein. "Wie bist du denn da herein geraten?"
"Ich... Ich habe keine Ahnung, ehrlich gesagt." In meinem Kopf dreht sich noch alles. Meine Lungen füllen sich wieder mit Luft und mein Atem wird regelmäßiger, als sich die Tür zum Café wieder öffnet. Die zwei Männer schließen die Tür hinter Harry und blockieren die Tür. Ich sehe mich im Café um. Es scheint niemanden zu stören, dass sie hier nicht mehr heraus kommen, solange Harry hier ist.
Als Pete Harry sieht, dreht er sich zu mir um und grinst nervös. "Viel Glück, ich bin dann wieder beim Auto. Hier." Er reicht mir einen Zettel mit einer Nummer drauf. "Ruf einfach an, wenn ich kommen soll." Mit den Worten winkt er einem Kellner zu, der ihn zum Hinterausgang führt.
"Hallo", höre ich eine Stimme hinter mir sagen. Verwirrt drehe ich mich um. Ich hatte schon ganz vergessen, warum ich eigentlich hier bin. "Mein Name ist Harry", sagt er und hält mir die Hand hin. Ich zögere kurz, bevor ich nach seiner Hand greife. "Alice", stottere ich. So nervös war ich seit langem nicht mehr. Plötzlich zieht mich Harry in eine Umarmung. Mein Atem stoppt wieder. "Ich entschuldige mich für diese Begrüßung." Ich spüre seinen heißen Atem an meinem Ohr. "Aber das soll schließlich wie ein Date wirken, richtig?". Ich spüre sein Grinsen und bekomme eine Gänsehaut. Er lässt langsam von mir los, greift allerdings nach meiner Hand. Unfähig etwas zu sagen oder mich zu bewegen, zieht mich Harry zu einem freien Tisch. Er zieht den Stuhl zurück und gib mir zu verstehen, dass ich mich hinsetzen soll. Er setzt sich mir gegenüber und reicht mir die Speisekarte. "Hier. Such dir aus, was du willst. Ich bezahle", grinst er. Es erscheint ein Grübchen auf seiner linken Wange. Nervös greife ich nach der Karte und bin froh, dass ich etwas zum Ablenken habe. Warum wirkt er so ruhig? Warum ist er nciht genauso nervös wie ich? Und warum muss ich jetzt an dieses Grübchen denken? Ich versuche, meine Gedanken zu sortieren und mich auf die Desserts zu konzentrieren. Ich schaue auf den Preis und mir läuft es kalt den Rücken herunter. Für ein so einfach gestaltetes Café ist es sehr teuer hier. Ich beschließe, das Billigste von der Karte zu nehmen: einen Kaffee, der immer noch viel zu teuer ist. Zögerlich reiche ich Harry die Karte, doch legt sie nur zur Seite und greift wieder nach meiner Hand. Mein Körper ist wie erstarrt. Harry bemerkt meinen geschockten Blick und streicht mit dem Daumen sanft über meinen Handrücken. "Es tut mir wirklich Leid, wenn das zu aufdringlich ist. Es ist nur für Fotos, das ist bald vorbei", versichert er mir. Ich versuche, gleichmäßig zu atmen und meine Nervosität so zu senken. Ich hatte wirklich Angst, dass Harry diese Sache schnell hinter sich bringen wollen und sich wie ein Arschloch verhalten würde. Doch er ist nett. Sehr nett. Ich habe ein schlechtes Gewissen, dass ich ihm gegenüber so angespannt bin.
"Das ist alles nur etwas neu für mich", gebe ich zu.
Er lächelt und das Grübchen erscheint wieder. "Ich versuche, dir dieses Date so angenehm wie möglich zu machen." Seine Stimme ist tief und hat eine beruhigende Wirkung auf mich. Mein Blick fällt auf unsere Hände. Harry folgt meinem Blick und ich merke, dass sich sein Griff langsam löat. "Wenn es dir so unangenehm ist...", sagt er einfühlsam. Mein Puls steigt bei seinem Blick. Er ist so nett zu mir und ich bin so abweisend. Das ist nicht fair.
"Nein", sage ich und umschließe seine Hand fester. Ich spüre, wie meine Wangen erröten und senke den Blick.
"Kann ich Ihnen etwas bringen?", bricht die Kellnerin die peinliche Situation.
"Was hättest du gerne, Alice?" Ich zucke etwas zusammen, als er meinen Namen sagt. Ich habe vergessen, was ich bestellen wollte.
"Ähm... ich...", stottere ich.
"Zwei Kaffee, bitte", bestellt Harry für mich. Als die Kellnerin die Bestellung notiert und sich zum nächsten Tisch begibt, nicke ich Harry dankend zu.
"Jetzt erzähle mir etwas von dir", grinst er. "Schließlich muss ich etwas über meine zukünftige Freundin wissen." Bei seinen Worten läuft es mir kalt den Rücken herunter. Ich hatte gehofft, dass die Sache nach diesem Date erledigt ist. Doch anscheinend hat Jeff etwas im Vorraus geplant. Ich versuche, mir meine Anspannung nicht anmerken zu lassen. Harry soll nicht wissen, dass ich eigentlich überhaupt keine Ahnung von der ganzen Sache habe. Er versucht wenigstens, überezeugend zu wirken und er ist sehr überzeugend, im Gegensatz zu mir.
"Ich... ähm...", ich spüre wieder, wie sich meine Wangen erröten. Warum bekomme ich keinen einzigen vernünftigen Satz heraus?
"Oder soll ich beginnen?" Ich nicke dankend und höre ihm aufmerksam zu, während er vom Dreh seines neuen Films "Dunkirk" erzählt. Ich freue mich, dass er genauso unerfahren ist wie ich. Im Gegenzug erzähle ich ihm von meinem ersten Dreh und all die peinlichen Momente, die mir passiert sind. Er lacht, doch es ist kein Auslachen, sondern mehr ein verständnisvolles Lachen. Ich fühle mich immer wohler in seiner Gegenwart und bin tatsächlich etwas enttäuscht, als unser Date zu Ende ist. Ich weiß nicht, was ich zum Abschied sagen soll, doch Harry nimmt mich wieder in den Arm.
"Ich hatte sehr viel Spaß", flüstert er wieder in mein Ohr.
"Ich auch", sage ich, als wir uns voneinander lösen. Sein Blick wandert über mein Gesicht. Er sucht nach Anzeichen, dass ich vielleicht lüge, doch ich meinte es ernst. Ich hatte er sehr viel Spaß mit ihm.
"Dann bis zum nächsten Mal", sagt er und winkt der Kellnerin zu, die ihm zum Hinterausgang führt. Ich zücke mein Handy und schreibe Pete, dass er mich abholen kann. Vor dem Café ist immer noch eine große Traube von kreischenden Fans und die Security Männer geben ihr Bestes, diese Mädchen draußen zu halten. Ich frage mich, wie viele von diesen Mädchen mich in diesem Moment hassen. Bei dem Gedanken muss ich grinsen. Ab morgen wissen alle, dass ich Harry Styles date. Ich bin gespannt, was sie die Medien wohl alles ausdenken werden.

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