Oceans apart

vor 12 Tagen
Für ihre Jugendliebe Drew verlässt Ella ihre Heimat Toronto und zieht nach Edinburgh. Jedoch kaum in Schottland angekommen, findet Ella Drew mit einer anderen Frau im Bett. Alleine ohne ein Dach über dem Kopf und mit gebrochenem Herzen muss sich Ella nun in einem fremden Land alleine durchs Leben schlagen. Bis sie auf Macaulay trifft, der all..
Liebe/Romantik Drama P18 Romanze In Arbeit
Bemerkung des Authors: Hallo Leute:) Das ist mein neues Buch " Oceans apart". Die Leute, die Fall gelesen haben, werden sich vielleicht freuen, weil der ein oder andere Charakter von Fall hier drin vorkommt :) Ich hoffe es gefällt euch und es würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung da lasst :) Bis dahin, viel Spaß beim Lesen <3

Prolog

vor 24 Jahren


Das laute Schreien seiner Eltern drang an seine Ohren, als er im Dunkeln seinen weißen Plüschhasen an seine Brust drückte. Sein kleiner Körper zitterte, als er einen Blick durch den kleinen Spalt der Schranktür warf. Schritte kamen immer näher, das konnte er hören. Mommy hatte aufgehört zu schreien, was nie ein gutes Zeichen war. Das hatte er schon früh lernen müssen. „ Finlay!“ die Stimme seiner Alpträume durchdrang die Wohnung, während er sich in seinem Kleiderschrank zusammenkauerte, die Augen schloss und betete, dass er ihn diesmal nicht finden würde. Aber er wusste, dass es zwecklos war, denn er würde ihn sowieso finden. Das tat er immer. „ Wo hast du kleiner Bastard dich versteckt? Glaub ja nicht, dass du mir davon kommst!“ Etwas Nasses lief seine Hose hinunter, als er hörte, wie seine Zimmertür mit einem lauten Knall aufflog. Durch den Spalt seiner Kleiderschranktür konnte er sehen, wie seine großen Füße immer näher kamen. Ein beißender Geruch von Alkohol durchdrang das Zimmer. „ Du kleiner nutzloser Bengel! Wo hast du dich diesmal versteckt?!“ Ein erschrockenes Keuchen drang aus seiner Kehle, als die Füße sich immer mehr dem Kleiderschrank näherten. Panisch presste er sich die kleinen Finger auf den Mund, schloss die Augen und fing an zu zählen. Das tat er immer, wenn er Angst hatte. Die erstickte Stimme seiner Mutter, schrie im Hintergrund, als seine Schranktür aufflog und eine große Hand ihn gewaltsam aus dem Schrank zerrte. Sein kleiner Körper zitterte, aber alles was er tun konnte, war seine Augen zu schließen und zu hoffen, dass es dieses Mal schneller vorbei sein würde, als beim letzten Mal.

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Gelöschter Kommentar
Gelöschter Kommentar
diejuli 05. Nov 2018

Oh man ey, die Story ist einfach so nervenaufreibend!!! Am liebsten würde ich selber gerne mal eingreifen, aber das geht ja nicht :D Und dir ist der männliche Teil gut gelungen, gar nicht zu weiblich! Es bleibt einfach weiter ultra spannend, wie es ausgeht...

Fairygodmother 05. Nov 2018
Danke das freuT mich :) ja du kannst noch sehr gespannt sein ! :)