Love is war

vor 4 Mon.
Harry trifft zufällig auf Draco, welcher jedoch ganz anders aussieht. Noch dazu bittet er Harry um Unterstützung. Harry erkennt, das die Beiden viel mehr miteinander verbindet, als er immer dachte. Doch als die Schule wieder beginnt, muss es geheim bleiben. Insgeheim ist für Beide alles perfekt, aber da haben sie nicht mit Voldemords skurupten..
Harry Potter Romanze P18-M+M Thriller In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
Bemerkung des Authors: Hey ihr Lieben und ein schönes neues Jahr wünsche ich euch allen! Ich freue mich sehr, dass ihr euch zu meiner neuen Geschichte verirrt habt. Sie ist mein Neustes Werk und bisher das, was mir am Meisten zusetzt. Auf jeden Fall wird es sehr spannend, dramatisch und düster und auch die Romantik wird nicht zu kurz kommen. Ich freue mich natürlich auch sehr über eine kurze Review von euch & nehme auch sehr gerne Tipps und Kritik an- also haut in die Tasten :D Und natürlich liegen weder die Rechte, noch die Charaktere von Star Wars bei mir :) Die Recht liegen selbstverständlich nicht bei mir, sondern bei der wundervollen J.K.Rowling. So, jetzt aber genug geplaudert! Ich wünsche euch viel Spaß, bei dem Prolog!

Prolog

„Wie oft habe ich dir schon erklärt warum das so wichtig ist?“
Lucius sah von oben herab auf seinen Sohn herab. Allmählich war er wirklich zur genüge genervt von ihm.
Es waren momentan Sommerferien, dass fünfte Schuljahr war beendet. Der Abschluss rückte immer näher. Jeder freute sich auf diesen Moment. Nur Draco nicht. Für ihn war seine Zukunft bereits bestimmt worden. Er würde den Platz seines Vaters einnehmen sollen, einer von Voldemords Anhängern. Aber er wollte das nicht. Er wollte später ein Leben, wie jeder andere Zauberer führen. Und genau das hatte er bereits zur genüge versucht seinen Eltern zu erklären. Nur ließen sie nicht mit sich reden. Sogar Narzissa, seine Mutter, machte zu. Lucius erst Recht. Er schickte Draco regelrecht Drohungen, sodass Draco nichts anderes übrig blieb, als zu gehorchen. Seit dem letzten Schuljahr hatte er Zweifel seinem Vater gegenüber. Lucius war bei dem Angriff im Zaubereiministerium dabei und aktiv. Belltrix hatte Harrys Onkel getötet. Draco konnte Harry ebenfalls nicht leiden und hasste ihn, dennoch würde er ihn nie töten. Andersherum wollte er aber auch seine Familie nicht verlieren. Sie waren die Einzigen, die ihn so akzeptierten wie er war und zu ihm hielten, dass wollte er nicht verlieren.
Er zögerte nicht lange und folgte seinem Vater. Sie gingen durch einen dunklen Raum, in dem lediglich ihre Schritte und das Zischen einer Schlange zu hören war. Nagini. Der dunkle Lord war bereits anwesend. Mit jedem Schritt fühlte sich Draco unbehaglicher. Entweder er schloss sich an oder er wurde der Familie verstoßen. Das war eine klare Ansage und Draco musste nicht lange überlegen. Seine Entscheidung stand fest, ob es ihm nun gefiel oder nicht.
„Beweg dich, Draco! Ein wenig schneller“, murmelte Lucius in die Dunkelheit hinein. Draco kam seiner Forderung noch und langsam kamen sie dem erleuchteten Saal näher. Einzelne Köpfe waren bereits zu erkennen, sowie das schrille Lachen von Bellatrix zu hören.
Draco straffte seinen Rücken und betrat den Saal. Der Frau, die über dem Tisch mit Hilfe eines Zaubers schwebte, nahm er zwar wahr, aber er versuchte ihr keine Beachtung zu schenken.
Lucius nahm auf seinem Platz neben dem dunklen Lord Platz und Draco setzte sich zwischen seine Eltern. Beide musterten ihn misstrauisch. Er versuchte jedoch seine Maske zu wahren, sodass niemand seine Angst darunter erkennen konnte.
„Draco…“, säuselte Voldemord. „Wie schön, dass du dich endlich zu uns gesellst.“
Draco sah den dunklen Lord an. Seine ergraute Hand, zwei Striche, die er anstatt einer Nase hatte. Die langen, spitzen Fingernägel, der skruppellose Blick. Mit einer schnellen Handbewegung seines Zauberstabs, brach er der schwebenden Frau das Genick und ließ sie auf den Tisch fallen.
Draco konnte seine Mimik zwar aufrecht erhalten, dennoch lief ihm ein Schauer über den Rücken. Früher hatter er gedacht, dass er nichts fürchtete, aber jetzt? Es war, als würde sein Leben mit Vollkaracho gegen eine Wand brettern.
„Ich hoffe doch, dass du dich uns anschließen wirst.“
Draco nickte und fügte schließlich ein selbstbewusstes: „Ja, Meister hinzu.“
Auf Voldemords Lippen erschien ein zufriedenes, dennoch angsteinflößendes Lächeln.
„Dann erweise mir deine Treue mit einer Aufgabe-, mit zwei Aufgaben.“
Draco sah den dunklen Lord erwartungsvoll an, forderte ihn stumm zum weiter reden auf.
„Harry Potter’s Tod steht ganz oben auf der Liste. Ich will, dass du uns ein Tor nach Hogwarts öffnest. Du wirst Dumbeldore töten!“
„Ja, Meister“, wiederholte Draco sich und schluckte. Er sollte Dumbledore töten? Dumbledore war Harrys Beschützer und die Einzige Person die ihm, Draco Malfoy, Halt gab.

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Fenrir13Ice 13. Aug 2019

Echt süß geschrieben.

Nur ein paar Anmerkungen:
1. Im Prolog steht in der Anmerkung Sarwars anstatt Harry Potter... warum auch immer
2. Es heißt Voldemort nicht Voldemord
3. Sirius war Harrys Pate nicht Onkel. Er war nur sowas wie ein Onkel für ihn. Und er war Bellas Cousin