Eine seltsame Nacht

vor 2 Mon.
Eine neblige, kalte, trübe Novembernacht... Fabian würde mit Sicherheit lieber in seinem warmen Bett liegen, aber er hat nicht mit dem dichten Nebel gerechnet und nicht mit einem fremden Wald, in dem er sich nicht nur hilflos verfährt, sondern auch jemanden kennenlernt...
Mystery Mystery P18-M+M Romanze Beendet
Inhaltsverzeichnis

4.

Mittag lag hinter uns und somit die Wunschvöllerei meines Bruders, indem ich mit ihm in einem der berühmten Burgerläden einkehrte. Nun saß Felix neben mir auf dem Beifahrersitz und betrachtete mich nachdenklich.
„Da hat dich jemand so richtig geil verarscht“, lachte er leise und strich sich dabei mit den Fingern durch das halblange blonde Haar. Sein Gesicht wirkte immer ein wenig weich, vielleicht auch etwas feminin, was aber der Tatsache geschuldet war, dass er eher nach unserer Mutter kam und nicht wie ich, nach unserem Vater. Ich gehörte eindeutig der Linie der Jacobs an und Felix den Hellriegels.
Erst wollte ich zustimmend nickend, doch dann schüttelte ich den Kopf und stellte fest: „Mir kam es nicht so vor, als würde Carl, Daniel oder wer auch immer nur eine Rolle spielen.“
„Glaub es mir, Fabi, oder auch nicht, du wurdest nach Strich und Faden verarscht“, grinste mein Bruder und trieb mich damit beinah auf die Palme, denn wenn ich ehrlich mir gegenüber war, dann hatte ich auf ein wenig Mitleid gehofft und nicht mit Spot und Häme gerechnet.
„Mal im Ernst, ich habe immer damit gerechnet, dass mal jemand...“
„Halt die Klappe!“, knurrte ich, da ich ahnte, auf was Felix hinaus wollte. „Sonst gehst du zu Fuß nach Hause.“
Felix schluckte zwar, aber wie immer musste er das letzte Wort behalten. „Endlich mal ein One Night Stand, der es wie du macht: rein in die Kiste, raus aus der Kiste und auf Nimmerwiedersehen.“
„So schlimm bin ich doch gar nicht“, verteidigte ich mich.
„Wie vielen Männern hast du das Herz gebrochen, weil sie glaubten, dass aus eurem One Night Stand mehr werden könnte?“
Zu dumm, dass ich mich auf die Straße konzentrieren musste, am liebsten hätte ich mich nämlich in Felix Richtung gedreht und ihm ordentlich meine Meinung gegeigt, so sagte ich nur: „Mein Sexleben geht dich einen Scheißdreck an.“
„Wieso erzählst du mir dann immer davon?“, lachte Felix, der sich anscheinend köstlich amüsierte. „Halt doch einfach die Klappe und häng es mir gegenüber nicht immer an die große Glocke, wenn ein Kerl es dir mal so richtig besorgt hat.“
Meine Finger krallten sich um das Lenkrad. Ganz ruhig, rief ich mich zurecht.
„Ist doch wahr, seit du Toni mit einem anderen beim Ficken erwischt hast, poppst du alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist.“
Wieso zum Teufel fing mein Bruder gerade jetzt mit meinem Ex an? Ich merkte, wie mich die aufwallenden Wut, den Fuß fester auf das Gaspedal treten ließ. Zum Glück bemerkte ich es und drosselte die Geschwindigkeit wieder etwas.
„Manchmal habe ich das Gefühl, du willst Toni nur beweisen, was für ein geiler Typ du bist und was er aufgegeben hat, aber glaub mir, wenn ich dir sage, dass es ihm scheißegal ist, mit wem du in die Kiste hüpfst.“
Fest biss ich mir auf die Unterlippe. Wieso tat es mir noch immer so weh, wenn ich an Toni dachte? Weil man sieben gemeinsame Jahre nicht einfach so vergessen konnte und es gerade mal ein halbes Jahr her war, dass ich Toni der Wohnung verwies.
„Vergiss den Trottel endlich. Er hat sowieso nicht zu dir gepasst...“
„Er war...“
„... deine erste große Liebe, ich weiß“, vollendete Felix meinen Zwischeneinwurf. „Und für mich war er immer wie ein zweiter großer Bruder. Ich habe Toni auch gern gehabt, aber, wer meinen Bruder monatelang hintergeht, ist meiner Gefühle nicht wert.“
„Können wir bitte das Thema wechseln“, bat ich leise. Wie waren wir denn von Carl zu Toni gekommen? Der eine hatte doch mit dem anderen nichts zu tun.
„Gern. Wie weit ist es denn noch?“ Damit war das leidige Thema Toni, seine Untreue und seine neue Liebe, ad acta gelegt. Felix kramte seine E-Zigarette hervor und dampfte, was das Zeug hielt.
Eigentlich hatte ich auch von Tabak vollständig auf Liquid umsteigen wollen, aber nach dem Toni mich betrog, forderten so manche Situationen den Griff zum herkömmlichen Glimmstängel.
„Nicht mehr weit“, murmelte ich und gab ein wenig Gas.
Keine zwanzig Minuten später, erreichten wir die Tankstelle.
„Ich muss tanken“, erklärte ich und bog nach rechts ab. Erst jetzt bemerkte ich den silberfarbenen BMW hinter uns. Wie ich, hielt der BMW an einer der Zapfsäulen.
Ein junger Mann stieg aus. Und wie es manchmal so ist, entscheiden die ersten Sekunden über Sympathie und Antipathie. Bei dem Typen überwiegte definitiv die Antipathie. Das dunkelblonde Haar, hatte er mit viel Gel zurück gekämmt, die grünen Augen standen eng zusammen und blitzten mich herausfordernd an. Ich ignorierte den Typen und tankte lieber in Ruhe, dennoch entging mir nicht, wie der Fremde die Nase rümpfte, als er einen Blick auf meinen alten, treuen VW warf.
Schnösel, schoss es mir durch den Kopf. Auf diese Art Mann stand ich so gar nicht, eingebildete Arschlöscher, die dachten, dass sie der Nabel der Welt sind, dabei war es meistens mehr Schein als Sein und der teure Wagen noch nicht mal abbezahlt und auf Kredit gekauft.
„Schicke Kiste“, lachte der Typ hämisch, als er an mir vorbei ging.
Ich kümmerte mich nicht darum. Ich würde den Kerl nie wieder sehen und die Meinung von anderen, die mir nichts bedeuteten, war mir schnurzegal.
Als ich kurz darauf den kleinen Laden betrat, lag noch immer dieses hochnäsige Grinsen auf seinem Gesicht. Er checkte mich von oben bis unten ab und schüttelte den Kopf. Klar, in Jeans und Funktionsjacke stank ich gegen seinen schicken Designeranzug ab.
Hinter der Kasse stand eine bildhübsche, junge Frau. Das rotblonde Haar fiel in weichen Wellen ihren Rücken hinab. Sie war dezent geschminkt und wirkte dadurch sehr natürlich. Von der netten Dame heute früh sah ich nichts. Ich zahlte per EC-Karte, wünschte einen schönen Tag und wollte gerade den Laden verlassen, als die Tankstellenangestellte sagte: „Was willst du, Daniel?“
„Dich“, lachte der Typ und trat um Tresen.
Kopfschüttelnd drehte ich mich noch einmal um. „Blödmann“, murmelte ich und verstand plötzlich. Dies musste Daniel Hellberg sein. Erleichtert atmete ich auf. Der Schnösel konnte mir echt gestohlen bleiben und zu meinem Glück, war er auch nicht der süße Typ von heute Nacht.
Ich machte das ich fortkam. Eilig stieg ich in meinen Wagen und gab Gas.
„Was los?“
„Ich will zu Carl“, strahlte ich.
„Carl oder Daniel?“
„Carl, denn der Typ aus dem BMW war wohl Daniel Hellberg und mit dem hab ich heute Nacht ganz bestimmt nicht geschlafen.“
Innerlich total aufgeregt verließ ich den kleinen Ort und fuhr direkt Richtung Wald, als hinter uns jemand Lichthupe gab.
Der Schnösel von der Tankstelle, wer sonst? Hupend raste er wie ein Blöder an uns vorbei und gab, nachdem er wieder auf die rechte Spur gezogen war, noch mehr Gas.
„Arschloch“, murmelte ich und fuhr langsamer, damit ich die Einfahrt zu dem Anwesen der von Blankenburgs nicht verpasste.
„Auf der linken Seite muss es eine gekieste Einfahrt geben, mit einem großen Tor davor“, erklärte ich Felix, der sich daraufhin ein wenig vorbeugte, damit er am mir vorbeischauen konnte.
„Bin echt auf deinen Carl gespannt.“
„Nicht nur du.“ War das tatsächlich ein aufgeregtes Kribbeln in meinem Magen? Woher kamen denn plötzlich all die vielen Schmetterlinge? Verdammt, ich war doch tatsächlich aufgeregt und die Unruhe in mir, nahm nur noch mehr zu, da ich die verdammte Einfahrt nicht entdeckte. Irgendwo hier musste sich doch das gusseiserne Tor befinden. Nichts, rein gar nichts. Ich entdeckte nur einen Forstweg, mit dem Hinweis darauf, dass dieser für den öffentlichen Verkehr gesperrt war. Eigentlich war der Hinweis gar nicht nötig, da eine Schranke die Einfahrt versperrte. Und plötzlich lag der Wald hinter uns.
„Das gibt es doch gar nicht.“ Hart trat ich auf die Bremse und parkte am rechten Straßenrand, genau an der Stelle, an der die Straße sich gabelte.
„Was los?“, fragte Felix und lehnte sich wieder zurück.
„Hast du ein Tor gesehen?“
„Nö“, antwortete mein Bruder.
„Aber...“ Ich verstummte. Innerlich schüttelte ich den Kopf, da ich mir zu einhundert Prozent sicher war, dass ich mich im richtigen Wald befand und eigentlich auch auf der richtigen Straße.
„Fahr zurück“, lachte Felix, der sich offensichtlich köstlich über mich amüsierte.
„Okay.“ Ich wendete und fühlte mich plötzlich wieder wie gestern Abend, nur das ich da, den Weg aus dem Wald gesucht hatte und nicht den Weg hinein.
Beide hielten wir die Augen offen, als ich die Straße entlang schlich, aber ich entdeckte weder den wundervollen gusseisernen Zaun, noch das Tor.
„Vielleicht gibt es noch eine Straße“, versuchte Felix mich aufzumuntern. „Als wir umgedreht haben, teilte sich die Straße doch und die andere schien am Waldrand entlangzuführen.“
„Einen Versuch ist es wert.“ Und wieder wendete ich, ganz in der Hoffnung, doch noch bei Carl zu landen.
Am Waldrand angekommen folgte ich nicht der Straße die geradeaus führte, sondern bog links ab. Eine Weile fuhren wir, links von uns der Wald und rechts ein abgeerntetes Feld. In der Ferne, hinter dem Feld entdeckten wir einen ausgebauten Drei-Seiten-Hof, dessen großes Tor sperrangelweit offen stand.
„Ist es das?“
„Nein“, seufzte ich. „Auf dem Hof steht der BMW.“
„Vom Arschloch“, feixte Felix. „Die Straße scheint an dem Hof zu enden.“
„Und es gab keine Straße, die in den Wald führte.“ So langsam zweifelte ich an meiner Wahrnehmung. Tief atmete ich durch, um mich zu beruhigen. Es funktionierte nicht. Ich schlug dennoch mit den flachen Händen auf das Lenkrad. „Weißt du was, ich fahr jetzt mal zu dem Heimatkundemuseum und erkundige mich dort.“
„Wenn du denkst.“ Beinah schon mitleidig betrachtete Felix mich. „Dich muss es es ja echt erwischt haben, bei dem Theater, das du um Carl machst.“
Ich zuckte mit den Schultern. „Ich will mich nur bei ihm bedanken“, versuchte ich mich herauszureden.
„Ja, ja, wer es glaubt?“
Ich warf Felix einen bösen, genervten Blick zu, dann wendete ich schon wieder und fuhr zurück durch den Wald, nur um festzustellen, dass von dem Tor tatsächlich nichts zu entdecken war.
Das Museum dagegen hatte ich schnell gefunden, da es sich direkt in einem der Häuser an dem kleinen Marktplatz befand. Es gab sogar zwei Parkplätze davor. Ich stieg aus, ließ den Blick über den Platz schweifen und lächelte, da ich eine alte, riesige Trauerweide entdeckte, in deren Schatten gemütliche Bänke zum Verweilen einluden.
„Was denkst du hier herausfinden zu können?“ Felix schlug die Beifahrertür zu und trat zu mir.
„Weiß nicht.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ich lass mich mal überraschen, was ich hier über Carls Familie in Erfahrung bringen kann.“
„Na dann, auf geht's.“ Felix ging vor und zog die Eingangstür auf.
Eine junge Frau strahlte uns an. Sicherlich war sie froh darüber, dass Besucher kamen, denn sie saß hinter der kleinen Theke und erhob sich, nachdem sie ihr Buch, in dem sie offensichtlich gelesen hatte, um sich die Zeit zu vertreiben.
Ich zahlte die drei Euro Eintritt für uns beide und schüttelte den Kopf, als die Frau sich erkundigte, ob wir eines der Faltblätter mit den entsprechenden Erklärungen zu den Ausstellungsstücken mitnehmen wollten.
Aufgeregt schlug mir das Herz bis zum Hals, als ich den ersten Raum betrat, der sich mit der Entstehungsgeschichte des Ortes befasste. Das alles interessierte mich jedoch nicht, genauso wenig, wie die Schaubilder über die Landwirtschaft und die Geschichte über die hier ansässige Stofffabrik.
Eilig lief ich weiter und dann blieb ich, wie vor eine Wand gelaufen, stehen. Der große Raum, der vor mir lag, widmete sich den von Blankenburgs. Mühsam schluckte ich, als mein Blick auf die Ottomane fiel und die Sessel die daneben standen - perfekte Nachbildungen. Ich entdeckte sogar den kleinen Spieltisch, allerdings ohne die zierlich geschnitzten Schachfiguren.
Ein ungutes Gefühl breitete sich in mir aus, dazu rann mir eine Gänsehaut über den Rücken. Waren dies tatsächlich nur Nachbildungen? Die Möbel sahen schließlich alt und benutzt aus. Wie magisch angezogen, wandte ich den Kopf und schluckte mühsam. Rechts von mir an der Wand hing der wunderschöne Wandteppich mit der Jagdszene. Was zum Teufel war hier los?
„Felix“, wisperte ich, als eine eiskalte Hand mein Herz zu umklammern schien. „Irgendwas stimmt hier nicht.“
„Was...?“
Felix Frage drang nicht mehr bis in meinen Kopf vor, da ich genau in diesem Moment meinem Carl ins Gesicht schaute. Neben mir an der Wand hing ein Gemälde von ihm. Das war er, eindeutig, das blonde, wellige, etwas wirre Haar, die blauen Augen, das noch leicht kindliche Aussehen und der melancholische Blick.
„Das ist er.“ Ich konnte kaum noch an mich halten. Ich stolperte, als ich mich dem Bild nähern wollte und schlug nur nicht der Länge nach hin, weil Felix geistesgegenwärtig nach meinem Oberarm griff und mich somit abfing.
„Carl Friedrich Wilhelm von Blankenburg“, las Felix die angebrachte Erläuterung. „Geboren am 04. November 1798, gestorben am 04. November 1817.“
„Das ist Carl“, keuchte ich und spürte, wie mir schlecht wurde. Bewusst atmete ich ein und aus. Das war doch Carl, da stimmte jedes noch so kleine Detail in dem vertrauten Gesicht.
„Also, Geburtstag hat er wirklich heute“, kicherte Felix und schlug mir auf die Schulter.
„Das ist nicht lustig“, knurrte ich scharf und verwirrter, denn je zuvor. Ich verstand die Welt nicht mehr. Das konnte doch alles gar nicht wahr sein.
„Du hast die Nacht sicherlich mit seinem Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel verbracht.“ Den Kopf leicht schief gelegt betrachtete Felix das Gemälde. „Sieht gar nicht so übel aus, also soweit ich das beurteilen kann.“
„Ich versteh das nicht.“ Ich wirbelte herum und deutete auf den Wandteppich. „Der hing heute Nacht in dem Zimmer und die Möbel standen auch dort. Auf einem der Sessel hab ich gesessen.“ Mit den Fingern raufte ich mir die Haare. „Was soll der Scheiß?“
Ich traute meinen eigenen Erinnerungen nicht mehr, versuchte eine Erklärung zu finden und schloss die Augen, damit ich die Nacht noch einmal in aller Ruhe Revue passieren lassen konnte.
„Sind bestimmt nur Nachbildungen, die hier stehen“, vernahm ich Felix Stimme, der sich offensichtlich durch den Raum bewegte.
Verdammt noch mal, ich hatte doch heute Nacht Sex mit einem total süßen Typen oder nicht? War ich vielleicht nur in meinem Wagen eingepennt und hatte das alles nur geträumt? Wieso aber sah der Typ auf dem Gemälde dann so aus, wie der sympathische Mann aus meinem Traum?
„Fabi!“
Felix Aufschrei riss mich aus meiner Grübelei.
„Komm her!“
Mit schnellen Schritten eilte ich zu meinem Bruder, war gespannt darauf, was er entdeckt hatte.
„Sieh dir das an!“ Wild gestikulierend deutete er auf ein Bild.
Neben Felix blieb ich stehen und schaute nach vorn. Hing hier ein Spiegel an der Wand? Das Gesicht, auf das ich schaute, war das meine.

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Suzette_Godault 02. Mar 2018

Hi TamSang,

in der Tat sagt mir dein Name etwas. ;-) Vielleicht, weil du hier mit einigen Geschichten vertreten bist, vielleicht auch, weil ich dich aus anderen Foren kenne?
Ich habe das erste Kapitel deiner Story gelesen,fand den Anfang auch ganz schön geschrieben. Die Gereitheit und Genervtheit des Protas kommt gut rüber und man fährt als Leser förmlich mit im Auto durch dieses unwegsame Brandenburg. Wobei ich etwas schmunzeln muss... Brandenburg ... aber ja, es gibt Landstriche, die wirklich gottverlassen wirken und es auch sind.
Der Zaun, den du dann auftauchen lässt und derganze darauf folgende Teil erinnert mich ein wenig an das Märchen "die Schöne und das Biest". Ist dieser Querverweis beabsichtigt? Oder entspringt er nur meiner Assoziation?

Ich bin gespannt!

VG
S

TamSang 03. Mar 2018
Hallo Suzette! Erst mal Danke für Deinen Kommentar... Der erste, den ich hier erhalten habe... Ich weiß ja nicht, wie alt Du bist, aber ich bin noch keine zwei Jahre wieder als Schreiberling aktiv... Vor unzähligen Jahren, in den 90ern bis etwa 2003 habe ich eine eigene Homepage besessen und nur dort meine Texte online gestellt... Danach hab ich mich für über zehn Jahre zurückgezogen... Vielleicht kennst Du mich ja noch aus der guten alten Zeit, als es noch keine Plattformen wie diese gab... Okay, der Zaun, da muss ich Dich leider enttäuschen, da ich 'Die Schöne und das Biest' nicht kenne, hab ich mich eben daran nicht orientiert... ich hab mir einfach nur diesen Zaun vorgestellt und die alte Eiche... Ich wollte nur ein schönes, altes Herrenhaus im Text unterbringen... Brandenburg, wieso Brandenburg? Erst sollte es MekPom sein, aber dann hätte mein Prota ja von dort kommen müssen, wenn er nach Berlin will, da er ja aber aus H kommt, musste es Brandenburg sein... Ehrlich, ich hab nicht wirklich darüber nachgedacht... meine Protas erzählen mir doch so viel, dass die Ideen einfach so in meinem Kopf erscheinen... Was mich besonders freut, ist die Tatsache, dass Du mit Auro fahren und Fabians Genervtheit nachfühlen konntest... dann hab ich am Text gar nicht so viel falsch gemacht... Hab Dank Bis denne Bald gehts weiter Tami