Scheiße gelaufen

vor 2 Mon.
Wenn man sich in seinen besten Freund verliebt, sollte man es ihm doch sagen, oder? Stellar will das auf keinen Fall. Die innige Freundschaft mit Chris ist ihr heilig und um sie nicht zu zerstören, ist sie fest entschlossen, ihre Gefühle für Chris zu unterdrücken und eisern die Fassade der besten Freundin aufrechtzuhalten. Bisher hat das auch..
Liebe/Romantik Romanze P16 Humor In Arbeit

Kapitel 2 - Das Angebot

Obwohl sie sich mit Dylan per Handschlag auf einen Waffenstillstand geeinigt hatte, brachte sie es nicht fertig, mit ihm zu Chris zurückzugehen. Die Tatsache, für einen Moment halbnackt vor ihm gestanden zu haben, war ihr derart peinlich, dass sie lieber nach Hause ging, als ihm unter die Augen zu treten. Wäre sie zurückgegangen, hätte Chris die Angelegenheit wahrscheinlich so lange zu Tode klären wollen, bis sie aus ihrem Schamgefühl gar nicht mehr herausgefunden hätte.
Auch, wenn er es bestimmt nur gut meinte: Lieber biss sie sich die Zunge ab und verschluckte sie im Ganzen, als noch ein weiteres Wort darüber zu verlieren.
Zuhause war sie sicher. Sicher vor all den Fragen und Konfrontationen. Dort gab es keinen Chris, um den sie in nächster Zeit einen weiten Bogen machen würde, und keinen Dylan, der ihr den Schlamassel erst eingebrockt hatte.

Beim Öffnen ihrer Wohnungstür war dieses Sicherheitsgefühl nicht das einzige, das sie begrüßte. Ein im Raum schwebender Duft nach Kokosnuss hieß sie ebenfalls willkommen. Perfekt. Dieser Duft hatte nur eine Bedeutung: Moira, ihre Mitbewohnerin und mittlerweile beste Freundin, war schon zur Arbeit gegangen. Ohne Kokosnuss-Parfum verließ sie nie das Haus und das wiederum bedeutete: Stellar hatte die Wohnung ganz für sich allein. Die beste Voraussetzung, um den heutigen Tag einfach totzuschweigen.
Lieblos ließ sie ihre Tasche im Flur zu Boden fallen, schlüpfte ohne die Schnürsenkel zu öffnen aus ihren Turnschuhen und zog bereits auf den Weg ins Bad ihre Klamotten aus. Sie wollte endlich das klebrige Gefühl in ihrem Ausschnitt loswerden und sauber sein. Noch schnell ein frisches Handtuch rausgelegt, in die Duschkabine gestellt und Wasser marsch.

Wie schön eine heiße Dusche sein konnte ... Regungslos und mit geschlossenen Augen stand sie unter dem Wasserstrahl und genoss das Prickeln auf der Haut. Den Dampf, der sie umgab und die Hitze, die in ihr aufstieg.
Jeder Muskel, auf den das Wasser traf, entspannte sich und schenkte ihr ein Gefühl von Leichtigkeit. Jeder Gedanke, der sie bis vor kurzem noch beherrscht und gequält hatte, wurde weggespült. Zurück blieb ein unendliches Meer aus Nichts. Ein Nichts, das sogar ihr für einen kurzen Moment den Hörsinn raubte und alles um sie herum in Schweigen hüllte. Kein Gurgeln vom Duschkopf war zu hören, kein Plätschern in der Duschwanne, kein Gluckern im Abfluss. Es war ein Moment voll innerem Frieden.
Erst, als sie die Augen öffnete, kehrte der heutige Tag in ihr Bewusstsein zurück. Auch Angst, Wut und Zweifel fanden wieder in ihrem Inneren Einzug.
Ob es richtig gewesen war, mit Dylan den Deal einzugehen? Die Freundschaft zu Chris war ihr heilig. Sie wegen einem selbstüberschätzten Vollpfosten zu verlieren, wenn nicht gar zu zerstören – das würde ihr das Herz in Fetzen reißen. Wenn sie wenigstens wüsste, was er vorhatte, dann hätte sie halbwegs die Kontrolle darüber, dass genau das nicht passierte. Fakt aber war: Sie wusste es nicht. Stattdessen musste sie die Situation jetzt nehmen, wie sie war …
Nein, sie durfte nicht weiter darüber nachdenken. Vielleicht zerbrach sie sich völlig umsonst den Kopf. Eigentlich musste sie nichts weiter tun, als darauf zu vertrauen – blind darauf zu vertrauen – dass das, was er sich in seinem unterbelichteten Hinterstübchen ausgedacht hatte, kein riesengroßer Bullshit war – Worauf hatte sie sich da nur eingelassen … Allein die Vorstellung über das Ausmaß der möglichen Katastrophe verursachte bei ihr trotz heißer Dusche eine Gänsehaut. Er hatte das Zeug dazu, es zu vermasseln. Er hatte es ihr schon damals bewiesen, ja sogar gezeigt. Damals, als sie ihn kennengelernt hatte.

Es hätte ein lustiger, entspannter Abend bei Chris zuhause werden sollen. Ein Abend mit Alkohol, um verbale Hemmungen zu überwinden und die Zunge zu lockern. Und mit Knabbereien, um die unangenehme Stille mit Kaugeräuschen zu überdecken. Als er sie dazu eingeladen hatte, seinen besten Freund kennenzulernen, hatte er sie gleichzeitig gewarnt, dass er eben nicht so war, wie Chris. Er sei etwas „spezieller“. Stellar hatte darin erstmal kein Problem gesehen. Im Grunde kam sie mit jedem zurecht, solange er sich zu Benehmen wusste. Anstand und Manieren waren ihr wichtig und besonders beim ersten Kennenlernen durften sie ihrer Meinung nach nicht fehlen. Deshalb ging sie nicht automatisch von Schwierigkeiten aus. Dass an diesem Abend aber derart unterschiedliche Welten aufeinanderprallten, hatte sie nicht ahnen können.

Chris lebte in einer Eineinhalb-Zimmer-Wohnung, weshalb sie vom Flur aus direkt ins Wohnzimmer sehen konnte. Und das, was sich ihr darbot, war für sie erschreckend.
Da saß sein Freund nun, fläzte breitbeinig auf der Couch, während er sich eine Hand voll Chips in den Rachen drückte und glotzte dabei in den Fernseher, als wäre die debile Reality-TV-Show das anspruchsvollste Programm des Tages. Das sollte wirklich sein bester Freund sein? Ohne es zu wollen schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf: Auf dieser Couch hockte ein prolliger Macho und gleich würde sie, nein, musste sie ihn näher kennenlernen.
Auch wenn sich ihr der Gedanke geradezu aufdrängte, verachtete sie sich selbst für ihre Oberflächlichkeit. Ihre Eltern hatten ihr beigebracht, dass der erste Eindruck nicht ausreichte, um einen Menschen beurteilen zu dürfen und daran wollte sie auch eisern festhalten. Viel zu oft hatten sie damit Recht behalten und wer weiß, vielleicht hatte sie ihn nur zu einem falschen Zeitpunkt erwischt und er war gar nicht so … wie es gerade den Anschein erweckte.
Weil Chris nach eigener Aussage in der Küche keine Hilfe mit den Getränken brauchte, ihr nichts anderes mehr übrigblieb und weil es sich nun mal gehörte, marschierte sie trotz miesem Bauchgefühl ins Wohnzimmer und reichte ihm die Hand, um sich vorzustellen. »Hi, ich bin Stellar.«
Er ließ sich Zeit, bis er sich vom Fernseher abwandte und sie ansah und als er es dann endlich tat, erschrak sie vor seiner riesigen Narbe im Gesicht. Für wenige Sekunden stellten sich ihr die kleinsten Härchen auf und sie gab sich alle Mühe, ihn wegen seiner Narbe nicht anzustarren. Zu dem Zeitpunkt waren ihr die verschiedenfarbigen Augen noch gar nicht aufgefallen.
Er wischte sich seine Hand an der zerfetzten Jeanshose ab, bevor er ihre schüttelte und musterte sie dabei gründlich von oben bis unten. Stellar war das überaus unangenehm, aber nicht wegen seinem Verständnis für Sauberkeit. Er machte den Eindruck, als ob er sie auf ihr Äußeres reduzierte und das gefiel ihr nicht. Zum Glück konnte sie ihr Unwohlsein gut hinter einem Lächeln verstecken, während sie sich im Stillen noch einmal ermahnte: Sie durfte ihn nicht vorverurteilen. Auf Chris’ Urteil konnte sie vertrauen. Noch hatten sie kein Wort miteinander gesprochen und wenn er zu seinen besten Freunden zählte, konnte er so falsch nicht sein. Außerdem waren sie in Chris’ Wohnung und sie beide waren seine Gäste. Er hatte sich somit genauso zu benehmen, wie sie.
Schließlich stand er auf, sah auf sie herab und steckte die Hände lässig in die Hosentaschen. »So so, du bist dann also Chris’ kleine Zuckerperle, ja?«
Zuckerperle? Stellar hörte wohl nicht recht. In ihrem Innern kämpfte sie weiterhin gegen die Ablehnung. »Ich bin keine Zuckerperle. Weder für dich, noch für Chris, noch für sonst jemanden. Ich bin nur eine gute Freundin, mehr nicht.«
»Verstehe ... Ich bin Dylan. So ziemlich der älteste Freund von Chris.« Wieder musterte er sie, diesmal aber mit hämischem Grinsen. »’N nettes Bienchen hat er sich da angelacht, das muss man ihm schon lassen. Dich würde ich an seiner Stelle jedenfalls nicht von der Bettkante schubsen.«
Nettes Bienchen? Von der Bettkante schubsen? Wer glaubte er eigentlich, wer er war? Stellar war fassungslos, was ihn zusätzlich zu amüsieren schien. Dunkel kichernd schlug er ihr mit der flachen Hand und ordentlich Schwung auf den Hintern. »Keine Sorge, ich mach nur Spaß.«
Es war unfassbar. Mit nicht mal zehn Sätzen hatte er es geschafft, ihren guten Vorsatz wie einen zu prall gefüllten Luftballon zum Platzen zu bringen. Nichts davon war mehr übrig. Für sie war klar: Dieser Typ war kein Macho, er war auch kein Prolet. Dieser Kerl war ein Arschloch. Und ehe sie darauf irgendetwas erwidern konnte, kam auch schon Chris mit den Getränken herein. Ihm zuliebe schluckte sie ihre Wut hinunter und machte für den Rest des Abends gute Miene zum bösen Spiel.

Dieser Abend war die Geburtsstunde ihrer Feindschaft und bei jedem Aufeinandertreffen sorgten sie gemeinsam dafür, dass keiner die Abneigung des anderen vergaß.
Mit geringschätzigen Blicken, die sie einander zuwarfen, und Gemeinheiten, die sie für den anderen hörbar vor sich hinmurmelten, machten sie sich immer wieder klar, wie wenig sie vom jeweils anderen hielten. Doch je öfter sie aufeinandertrafen, desto klarer wurde ihnen, dass es dabei nicht bleiben würde. Die Zwietracht zwischen ihnen steigerte sich von Mal zu Mal mehr und schnell hatten sich die gemurmelten Gemeinheiten zu lautstarken, verbalen Kämpfen umgewandelt. Für Stellar war das jedes Mal Nerven aufreibend und Kräfte zehrend. Für Dylan aber schien es wie ein Spiel zu sein. Als duellierten sie sich darum, wer von ihnen der Schlagfertigere war. Und ihm gefiel dieses Spiel.
Provokationen und kindische Streiche waren scheinbar Dylans neuster und liebster Zeitvertreib. Stellar verfluchte sich jedes Mal dafür, dass sie sich von ihm aus der Reserve locken ließ und die Beherrschung verlor. Ob sie ihn anschrie, ihn beleidigte oder nach ihm schlug und trat – Egal wann, wie und wo: Jedes Mal schenkte er ihr sein süffisantes, schiefes Grinsen und lachte sich halb tot über ihre fehlende Selbstkontrolle. Ihr war natürlich bewusst, dass sie ihn mit ihrem Verhalten darin nur bestärkte. Wie aber schaffte man es cool zu bleiben, wenn allein sein Grinsen dafür sorgte, dass das sprichwörtliche Springmesser in der Hose von selbst aufging?

Vielleicht brauchte sie erstmal einen Tee. Die Welt sah nach einem Tee immer anders aus. Einen Tee und einen Moment länger unter der Dusche, um all die schlechten Gedanken noch einmal vergessen zu können.

Knapp eine halbe Stunde später war sie fertig, hatte sich einen frischen Schlafanzug angezogen und stellte gerade den Wasserkocher an, als ihr Handy im Flur kurz aufschrillte und sie vor Schreck zusammenzucken ließ. Das war bestimmt eine SMS von Chris. Sicher wollte er sie fragen, wo sie war und ob es ihr gut ging. Augenblicklich krampfte sich ihr Magen zusammen.
Jetzt brauchte sie wirklich einen Tee. Jeden Handgriff tätigte sie bewusst langsamer, um das Lesen der Nachricht so lange wie möglich hinauszuzögern. Erst, als der Tee trinkfertig war und es nichts mehr gab, womit sie noch mehr Zeit schinden konnte, ging sie in den Flur zu ihrer Tasche, holte ihr Handy heraus und verschwand mitsamt der Tasse in ihrem Zimmer. Vorsichtig setzte sie sich aufs Bett und schlürfte den ersten Schluck, dann löste sie mit größter innerer Anspannung die Tastensperre. Von dem, was dort auf ihrem Bildschirm aufblinkte, war sie allerdings verwirrt. SMS von Unbekannt?


N’Abend Püppchen. ;) Morgen schon was vor?
Dylan

Dylan schrieb ihr? Widerwillig speicherte sie seine Nummer ab und tippte eine Antwort:

Hi. Erstens: woher hast du meine Nummer, und zweitens: Was willst du von mir?
Stellar

Lange brauchte sie nicht auf eine Antwort zu warten.

Chris hat sie mir gegeben, damit ich mich bei dir „entschuldigen“ kann.
Hab eine Shopping-Tour geplant.
Ein paar neue Klamotten für dich und einen neuen BH, auf meine Kosten.
Na was sagst du? ;)

Von Chris? Na bravo. Warum hing er nicht gleich Flyer mit ihrer Nummer in der ganzen Stadt aus? Darüber musste sie unbedingt mit ihm reden. Aber noch vielmehr verwirrte sie Dylans Angebot. Freiwillig shoppen gehen und alles bezahlen? Dieser Mensch wurde für sie immer eigenartiger.

Aha. Und was hast du davon?

Die Antwort folgte prompt:

Hab doch gesagt, dass ich die Scheiße von heute wieder gut machen will.
Außerdem sollten wir dafür sorgen, dass so etwas nicht nochmal passiert.

Okay, das hatte sie nicht erwartet. Vorsichtig schlürfte sie noch einmal am Tee, las dabei immer wieder den SMS-Verlauf. Eigentlich konnte sie neue Klamotten wirklich gut gebrauchen.

Die heutige Blamage hätte sie verhindern können, wenn sie ihren Bikini oder ihren Sport-BH angezogen hätte. Das Problem beim Bikini: Es war ihr einziger Bikini und inzwischen zu klein. Das Problem beim Sport-BH: Er war hellgrau mit neonpinkfarbenen Zugband unter der Brust – eine Teenager-Sünde und in Punkto Farbgestaltung ein absolutes Grauen.
Moira hatte ihr zwar immer wieder etwas aus ihrem Kleiderschrank angeboten, aber mit ganzen zwei Körbchengrößen mehr, die Moira nun mal hatte, hätte Stellar genauso gut auch ohne Büstenhalter auf die Straße gehen können. Rückblickend betrachtet wäre die vermutlich klügste Entscheidung gewesen, Chris für den heutigen Tag ganz abzusagen und einkaufen zu gehen. Da passte das Angebot von Dylan eigentlich ganz gut …

Also, was ist? Bist du dabei?

Konnte er nicht fünf Minuten warten, bis sie sich das genau überlegt hatte? Mit Sicherheit wollte er eine Gegenleistung.

Was willst du dafür?

Ein „Danke“ wäre ein guter Anfang ... Sonst will ich gar nichts. Sieh es dann als beglichene Schuld an.

Na ja. Wenn es stimmte, was er sagte, wäre sie blöd, wenn sie das Angebot nicht annehmen würde. Trotzdem schadete es nicht, noch einmal auf Nummer sicher zu gehen:

Damit ich das richtig verstehe:
Du und ich gehen morgen einkaufen und alles, was ich kaufen will, zahlst du.
Habe ich das richtig verstanden?

Japp.
Es wäre übrigens sehr nett von dir, wenn du mir ein bisschen was vom Geld übriglässt. Muss ja schließlich noch von irgendetwas leben.
Also, abgemacht?

Klang doch eigentlich nicht verkehrt.

Gut, abgemacht.

Sie verabredeten sich für den morgigen Nachmittag und als Stellar das Handy zur Seite legte, wurde ihr bewusst: Sie hatten sich kein einziges Mal blöd angeredet. Was war da los? Selbst sie war trotz Misstrauen im Vergleich zu heute Mittag geradezu handzahm. Verwirrt über ihr Verhalten zueinander schüttelte sie nur den Kopf und trank erneut von ihrem Tee.
Sie war gespannt. Gespannt auf das, was sie morgen erwarten würde.

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Gelöschter Kommentar
Purzelstern 19. Jun 2018

heyhey amunet,
erstmal danke für das schön lange Kapitel - hab es natürlich sofort gelesen :) Auf Shoppingtour also... Soso, Dylan kann ja ein richtiger Gentleman sein, das hätte Stellar wohl nicht gedacht, wird interessant, was sie im Nachhinein darüber denkt. Dass das Kapitel ganz aus Dylans Sicht war, ist - finde ich - erstmal gewöhnungsbedürftig - ich hatte ihn so schön als Mr. Geheimnisvoll und Undurchsichtig einsortiert und nun diese Offenbarung ;) Andererseits ist es schön zu lesen, dass er tatsächlich nicht der 'Arsch' ist den er vorgibt, oder eher vorgab, zu sein... hmmmmm... Irgendwas in der Art hatte ich ja schon vermutet... dass er nun bei genauem Hinsehen merkt, dass sie ganz sein Typ ist (außer dem Sport-BH natürlich - hups - ist er jetzt etwas oberflächlich? - naja, nobodys perfect ;)) kann wohl noch zu Komplikationen führen - wenn er sich da mal nicht zu sehr 'verguckt'... was ich natürlich gar nicht schlimm fände! ;)
Auf jeden Fall ist es süß, wie er versucht, ein passendes Outfit für sie zu finden - und dass er (fast) alles bezahlt und ihr hinterher trägt - hoffentlich ist das nicht sein finazieller Ruin, haha ;)
Bin gespannt, was du dir da für die Entwicklung der Story einfallen hast lassen,
*auch für dich Kekse und Tee zum gemütlichen Weiterschreiben*
lg
Purzelstern

Purzelstern 13. Jun 2018

Huhu,
Hab grad deine Story entdeckt und sie hat mich gleich gefesselt :) dein Schreibstil bringt mich tatsächlich zum Grinsen :)
Hmhmmmmm Dylan... Ich ahne was.... ;) zwei verschiedenfarbige Augen? Interessant, den Kerl müsste man sich auf jeden Fall mal genauer anschauen...
Also mein Abo hast du, freu mich aufs nächste Kapitel,
Viele Grüße,
Purzelstern

-amunet- 13. Jun 2018
Huhu! Wow, vielen lieben Dank! Ich habe mich wirklich riesig über deinen Kommentar gefreut! ♥ Schön, wenn du Grinsen musst, dann habe ich ja mein Ziel auch erreicht! :D Und natürlich freue ich mich noch mehr, dass ich dich fest als Abonnent gewinnen konnte! ♥ Ich hoffe, ich darf noch öfter von dir hören! ♥ Danke, danke, danke für deinen Kommentar! Der motiviert mich richtig zum Weiterschreiben! Ganz liebe Grüße -amunet-