True love is hard to find

vor 4 Mon.
Schluss mit miesen Dates und Typen, die nicht das gleiche suchen! Annie und ihre Freundinnen haben genug davon. Sie wollen endlich den „Einen“ finden und starten dafür ein kleines Experiment. Doch lässt sich so wirklich die wahre Liebe finden, oder kostet das ganze am Ende das Herz?
Liebe/Romantik Romanze P16 Romanze In Arbeit

Kapitel 5

Kapitel 5

Ich hatte mir also noch einmal ein Herz gefasst und meine Freundinnen im Wohnzimmer versammelt.
„Ich möchte mich entschuldigen, bei euch allen, aber vor allem bei Jill.“ Ich biss mir auf meine Unterlippe.
„Wie kommt man auf die Idee ein Wettrennen gegen Scott zu machen?“ Caitlin konnte es einfach immer noch nicht verstehen und strich sich ihr schwarzes Haar aus dem Gesicht. Vielleicht um mich einfacher zu sehen, denn meist hing es ihr direkt vor den Augen.
„Weil man sich überschätzt“, gestand ich mir ein.
„Du überschätzt dich ja sonst nie. Daher kann ich es nicht verstehen.“ Lucy hatte die Arme vor der Brust verschränkt. Sie hatte Recht, ich neigte eher dazu mich selbst zu unterschätzen, was mir aber im Leben schon so einiges erspart hatte.
„Ich bin nicht ganz so unschuldig“, meldete sich nun auch Jill zu Wort und die beiden sahen sie mit großen Augen an.
„Ich hab mich wohl verhört?“ Lucy war aufgebracht, denn ihre Stimme bekam diesen leicht schrillen Ton, den wir alle wirklich hassten.
„Leider nicht. Annie hatte den Schneid mir gleich davon zu erzählen und hat mich gebeten, dem ein schnelles Ende zu setzen. Aber ich hab sie gebeten Joshua noch ein wenig hin zu halten.“
Es war wirklich nur fair, dass sie mich nun in Schutz nahm, ich war zwar an der Situation an sich schuld, aber sie hatte mittlerweile auch ihre Finger im Spiel.
„Und warum hast du nichts gesagt, als wir Annie hier angefahren haben.“ Caitlin schüttelte den Kopf. „Sisters before Misters“, erinnerte sie noch einmal an unseren Leitsatz.
„Ich weiß Caitlin“, entschuldigte sich Jill noch einmal.
„Stehst du auf Josh?“
Nun hatte dich das ganze komplett gewendet und meine Freundinnen sahen Jill nun böse an.
„Nein, er ist ein heißer Typ, keine Frage, aber wir wissen alle, wie es mit ihm endet. Ich wollte ihm mit Annie eine kleine Lektion erteilen.“
„Ihr beiden seit verrückt, wenn ihr glaubt ihr könntet ihm das Herz brechen.“ Caitlin atmete tief durch. „Ich glaube kaum, dass ihn ein solches Erlebnis verändern wird. Ein Mensch wie Josh verändert sich nicht.“
Ich nickte betroffen.
„Und was soll ich jetzt machen? Ich mein…“ Mir blieben meine eigenen Worte im Hals stecken, denn das was ich gleich sahen würde, würde alles nicht besser machen. „Ich laufe echt gern mit ihm“, sprach ich genau das aus, was nun für eine menge Wirbel sogen würde. Und schon spürte ich die ungläubigen Blicke auf mir ruhen. Ja, ich gestand mir ein, ich lief wirklich gerne mit jemanden und Joshua war ein angenehmer Laufpartner. Er forderte mich, noch ein wenig durchzuhalten, mehr als ich mich alleine in meinem Training fordern konnte. Vielleicht war er ein Idiot, aber bisher hatte er mir nichts getan, außer das er einen miesen Ruf hatte.
„Wenn das für alle okay ist, dann lauf eben weiter mit ihm, ohne ihn mit Jill zu verkuppeln zu wollen und pass dabei bitte auf dein Herz auf.“ Lucy war aufgestanden, hatte ihre Hände auf meine Schultern gelegt und betrachtete mich mit einem ebenso sorgenvollem Blick, wie es Zeke noch heute Mittag getan hatte. Sie trauten mir also alle zu, mich doch in ihn zu verlieben. Super.
„Ich finde es nicht gut, ich glaub der Typ führt irgendwas im Schilde. Ich meine, ach ich weiß auch nicht. Es ist mir nicht geheuer.“ Caitlin spielte mit ihren Fingernägeln rum, was sie immer tat, wenn sie etwas sehr beschäftigte und sie nicht sicher war, wie sie es sagen sollte.
„Wenn Annie sagt, sie laufen nur zusammen, dann glaube ich ihr, dass sie weiß was sie da tut und sie wird sich sicher nicht Josh an den Hals werfen wollen.“ Jill ergriff Partei für mich. „Und wenn Josh wirklich was im Schilde führen sollte, ist es umso wichtiger, dass Annie weiß, das wir ihre Freundinnen sind und ihr helfen ihn in die Schranken zu weisen. Aber wenn ich Annie wäre, wäre es mir wichtig, unser aller Vertrauen zu haben.“
Wollte Jill neuerdings in die Politik oder warum schwang sie eine solche Ansprache? Sie hatte jedoch recht, ich wollte dass meine Freundinnen hinter mir standen, dass sie für mich da waren, wie ich auch bedingungslos hinter ihnen stand. Ich sollte mich auch bei Zeke bedanken, denn immerhin hatte er mir den Mut zugesprochen, ehrlich zu sein und meine Freundinnen zu überzeugen, dass ich es nicht böse gemeint hatte. Und ich hatte wirklich die besten Freundinnen, die man haben konnte, denn an ihren Gesichtern konnte ich bereits erkennen, dass sie hinter mir standen und ich ihnen genauso vertrauen konnte, wie sie mir vertrauten. Ja, ich war froh sie zu haben. Ich hatte wirklich etwas Sorge, dass sie mir den Kopf ein zweites Mal abreißen würden, aber ich könnt mich wirklich auf sie verlassen.
Also sollte ich mir als nächstes ein Herz fassen und Joshua sagen, dass er sich jegliche Chance bei Jill abschminken konnte und sehen, ob ich damit meinen Motivator und Laufpartner verlor. Immerhin gab es ja jetzt nichts mehr, was ihn dazu bringen konnte noch Zeit mit mir zu verbringen. Und wahrscheinlich war es auch das Beste, was mir passieren konnte, denn ganz unrecht hatte Zeke nicht, wenn er sagte, dass ich mit Joshua im Schlepptau sicher keinen Mann kennenlernen würde.

So bereitete ich mich darauf vor, ihm nun ehrlich gegenüber zu sein und dehnte mich, am nächsten Morgen, mit einem mulmigen Gefühl im Bauch.
„Warum guckst du so angespannt, kleine Kratzbürste?“
Ich hatte ihn schon aus den Augenwinkeln gesehen und war wenigstens dieses mal nicht erschrocken zusammengefahren. Immerhin etwas, denn daraus hätte er sich sicher wieder einen Spaß gemacht. So gut kannte ich ihn mittlerweile.
„Liegt daran, dass ich dir was von Jill ausrichten soll.“ Ich streckte mich noch einmal und bereitete mich darauf vor, meine Runde heute alleine zu laufen. Denn genau darauf würde es wohl hinauslaufen.
„Lass mich raten, sie hat kein Interesse und ist genervt von mir.“ Er lachte und ich war etwas verwirrt.
„Korrekt“, meinte ich knapp und versuchte ihn nicht anzusehen.
„Dann eben nicht, sie muss wissen, was sie tolles verpasst.“ Er deutete auf sich und grinste breit. Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, warum war der Typ nur so von sich eingenommen und woher nahm er dieses schrecklich nervige Selbstbewusstsein.
„Guck nicht so, Kratzbürste. Wir sollten uns warm laufen.“ Er stieß mich leicht gegen die Schulter.
„Ich werde dich also nicht los?“ Ich rollte theatralisch mit den Augen, aber innerlich freute es mich doch ein wenig.
„Nein, irgendwie laufe ich gerne mit dir. Ist besser, als alleine zu laufen und die meisten können eben nicht mit mir mithalten, du schon. Das imponiert mir.“ Er gab mir mit einem Kopfnicken das Zeichen zu starten. Ja, ich fühlte mich wirklich geschmeichelt.
„War das ein Kompliment, Scott?“
„Seh es, wie du willst, so lange du jetzt deinen Arsch bewegst, sonst holst du mich nämlich nicht mehr ein.“
Ich musste kurz lachen, ehe ich zu ihm aufschloss.
„Und du willst keine Informationen mehr, wie du Jill doch noch bekommen kannst?“ Ich konnte es nicht lassen, auch wenn er anscheinend wirklich Zeit mit mir verbringen wollte um meinetwillen und nicht um an eine Freundin heran zu kommen, konnte ich dem Braten nicht ganz trauen. Mir hallten immer noch Caitlins Worte im Kopf herum, dass er irgendwas im Schilde führen konnte.
„Ich beiße mir nicht an einem Mädchen die Zähne aus, welches kein Interesse an mir hat. Sie wird schon wissen, was sie will und wenn ich es eben nicht bin, dann muss man auch Mann genug sein, einfach die Sache sein zu lassen.“
„Du und Mann genug?“ Nein, ich konnte es mir nicht verkneifen.
„Halt die Klappe, Annie und lauf.“ Er musste lachen. Und so liefen wir unsere Runde, vorbei am B28. Ich sah Zeke, wie er die Tische abwischte und winkte ihm kurz zu und er winkte doch tatsächlich zurück. Und das Beste daran? Er hatte ein Lächeln auf den Lippen. Kein böser Blick, obwohl Joshua neben mir lief.
„Ihr seit ziemlich eng miteinander“, kam es von Joshua und ich sah kurz fragend zu ihm rüber.
„Du und Zachery.“ Er deutete mit seinem Kopf in die Richtung des B28.
„Ich hänge eben viel im B28 rum. Wenn ich nicht in einer Vorlesung bin oder laufe. Ich finde es gibt keinen besseren Ort zum lernen, als dort.“ Genau so war es. Schon seit meiner ersten Woche. Ich hatte mich anfangs in Boston nicht all zu wohl gefühlt. Mir fehlte hier etwas, denn wie oft hatte ich in L.A einfach mit meinen Schulfreundinnen in einem Café gesessen. Ich hatte mich dann kurz umgesehen und war auf das B28 gestoßen. Ich erinnerte mich noch sehr gut daran, als ich das erste mal mit meinem Notebook und meinen Büchern dort reinspaziert war und Zeke am Tresen stand. Es schien nicht all zu oft vorzukommen, dass sich Studenten zum lernen dort hin verirrten und genau das machte es bei weitem sympathischer. Nach dem ersten Milchkaffee dort, der einfach unglaublich gut war, wusste ich, ich würde hier sehr viel Zeit verbringen und so freute ich mich schon nach den Semesterferien am meisten darauf, dort zu sitzen und mich einfach mit Zeke zu unterhalten, wenn ich einfach nicht mehr weiterlernen konnte.
„Ist ein toller Laden, nur der Besitzer ist ein Idiot. Sorry.“
Okay, die beiden konnten sich wirklich nicht leiden. Offensichtlicher ging es nicht. Fehlte nur noch, dass Joshua mich vor Zeke warnen würde, dann wäre es perfekt. Beide schienen nämlich die gleiche Meinung über den jeweils anderen zu haben.
„Seh ich anders, aber ich kann dich trösten, dich halten auch viele für einen Idioten und trotzdem laufe ich mit dir“, konterte ich und versuchte mich wieder mehr auf meine Atmung zu konzentrieren, denn Laufen und Sprechen zusammen war etwas, was ich nicht sonderlich gut beherrschte, wohl ganz im Gegensatz zu Joshua.
„Das trifft mich jetzt hart.“ Theatralisch fasste er sich ans Herz und warf mir einen Hundeblick zu, der mich zum Lachen brachte.
„Spinn nicht rum.“ Ich musste wirklich aufpassen, denn mit diesem ganzen Gerede brachte er mich ziemlich aus der Puste.
„Vielleicht lege ich aber wirklich Wert darauf, was du über mich denkst?“ Er blickte mich nun herausfordernd an. Ja, was dachte ich eigentlich über ihn? Ich hielt ihn auf der einen Seite immer noch für diesen Frauenhelden, der nichts anbrennen ließ und auf der anderen Seite fand ich ihn nur halb so schlimm, wie ich es mir früher gedacht hatte. Ich wusste, diese beiden Seiten passten nicht zusammen und ich suchte noch nach der Wahrheit, die wahrscheinlich irgendwo dazwischen liegen musste.
Meine Playlist wechselte zu einem absoluten Klassiker von Billy Idol, bei dem ich mich zwar fragte, warum er dort gelandet war, dennoch spornte mich der Song nur weiter an. Dieses Mal wollte ich es bis zum Ende des Parks aushalten und ich würde es schaffen, egal wie sehr ich mich zusammenreißen musste. Ich war ja schon fast geneigt mitzusingen. Zu meinem Glück bekam Joshua nichts von all dem mit, was ich so hörte, während ich neben ihm lief, denn für so manchen Klassiker, der sich auf meiner Liste befand, würde ich sicher einen sehr merkwürdigen Blick kassieren. Und wie sollte ich es auch anders sagen, ja, meine Musik brachte mir heute unglaubliches Glück, denn ich hatte es wirklich geschafft, bis zum Ende des Parks durchzuhalten, auch wenn meine Lunge brannte und meine Beine schmerzten. Ich begann mit dem Auslaufen und war wirklich so richtig Stolz auf mich. Ja, im Grunde hatte ich es mir sogar verdient, wenn ich mir selbst auf die Schulter klopfte auch auf die Gefahr hin, dass mich einige Menschen und auch Joshua merkwürdig ansahen und sich fragen würden, was in meinem Kopf sonst noch für merkwürdige Dinge vor sich gingen. Also ließ ich es bleiben und tat es einfach in meinen Gedanken.
„Nicht schlecht, du hast dich schnell gesteigert.“
„Ich bin eben auch toll“, versuchte ich mich darin, mit der selben Arroganz zu spreche, die er sonst so an den Tag legte.
„Hör bloß auf so zu reden. Das steht dir nicht.“ Er legte locker seinen Arm um meine Schultern und zog mich ein kleines Stück zu sich heran. „Aber so ein wenig kannst du schon stolz auf dich sein, Annie.“
„Ich glaube ich habe zu viel Zeit mit dir verbracht.“
„Wie kann man mit mir bitte zu viel Zeit verbringen? Von mir kann man gar nicht genug bekommen.“ Er zog eine Augenbraue nach oben und grinste mich frech an.
„Ich könnte dir jetzt anbieten, auch außerhalb des Laufens etwas mehr Zeit mit mir zu verbringen, aber ich weiß ja, wie du eigentlich zu all dem stehst.“ Er war nun etwas in sich gekehrter.
„Ich glaube deinem weiblichen Fan-Club gefällt es schon nicht, dass du mir deine Morgen schenkst, sie wären sicher nicht gerade begeistert. Und ich bin eigentlich froh, dass sie mich noch nicht mit faulen Eiern bewerfen, da möchte ich nichts riskieren.“ Ja und ich war mir nicht mal sicher, ob ich noch etwas von meiner kostbaren Freizeit dafür verwenden wollte, sie mit Joshua zu verbringen.
„Aber wenn wir uns zufällig in der Mensa oder dem B28 begegnen, dann kannst du mich trotzdem ansprechen. Wir sind doch Freunde.“ Er hielt mir eine Gettofaust hin und ich musste kurz lachen. Waren wir wirklich Freunde? Ging das bei ihm so schnell? Ich stieß mit meiner Faust dagegen und wiederholte es noch einmal: „Freunde.“
„Also sehen wir uns, Jameson.“ Er lief schon wieder los, während ich immer noch versuchte überhaupt zu Luft zu kommen.
„Wir sehen uns, Scott.“ Ich hob kurz die Hand und musste dann wirklich darüber lachen. Es war nun nicht nur so, dass er wusste, er würde bei Jill nicht landen können, nein wir hatten auch direkt unseren Status geklärt und waren uns beide also einig, das wir es als Freunde mal versuchen sollten. Hatte Joshua Scott überhaupt eine Ahnung, wie man mit einem Mädchen befreundet war? Für mich war es ja nun nichts neues, denn ich hatte auch in meiner High School Zeit viele männliche Freunde gehabt, da ich eben doch nur dieser Gute-Freundin-Typ gewesen war und scheinbar hatte sich nichts daran geändert. Ich wollte ja nicht, dass mir Josh hinter her rannte, aber es bestätigte mein eh schon gekränktes Ego nur noch einmal darin, dass die Männer eben nie das selbe in mir sahen, wie sie es in Jill oder Caitlin sahen. Ich hatte mich bereits mit diesem Schicksal abgefunden. Ja, ich war eine gute Freundin. Verschwitzt aber zufrieden mit meiner eigenen Leistungen lief ich gemütlich Richtung B28 und würde mir dort einen Kaffee zum mitnehmen besorgen, denn auch den hatte ich mir verdient. Nun hatte ich zwei männliche gute Freunde und drei wundervoll verrückte Freundinnen in meinem Leben und jeder von ihnen war so anders, für sich besonders. Waren wir in der High School noch diesem Sterotypen-System verfallen gewesen, schien sich im College wirklich einiges zu ändern. Und wer wusste, vielleicht würde ich ja auch meinen absoluten Traumtypen finden. Und während ich das so dachte, stolperte ich tollpatschig über meine eigenen Füße und wäre mein Leben jetzt ein Film, dann wäre ich natürlich einem wahnsinnig gut aussehendem Mann in die Arme gefallen, der sich augenblicklich unsterblich in mich verliebt hätte. Mein Leben war allerdings kein Film und so konnte ich froh sein, dass mein Gesicht nicht den Asphalt küsste, sondern ich ziemlich dämlich hantierend noch halt an einem Zaun fand. Mein Leben war dann doch eher die schlechte Komödie, in der ich auch noch die Rolle des tollpatschigen Volltrottels spielte. Es war einfach perfekt – nicht.

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hobbes 11. Jul 2018

Huhu - erster Kommi ;)
Ich muss ehrlich zugeben, ich bin IM GLÜCK, heute deine Story hier gefunden zu haben! Angefangen zu lesen und nicht mehr aufgehört... Und leider leider gibt es erst drei Kapitel... Ich mag deinen flüssigen Schreibstil, ich liiiebe Annies Selbstironie, und die Charaktere sind mir bis hierher auch schon äußerst sympathisch. Vier unterschiedliche Mädels, alle irgendwie liebenswert und dann zwei nicht gleich zu durchschauende Kerle, die wohl beide ein Auge auf die Hauptdarstellering geworfen haben. Hmm, ja - das liest sich doch gut. An der Stelle mit Annies "Mangelernährung" musste ich direkt laut lachen und das ist wirklich nicht so leicht zu schaffen - Kompliment!
Ich hoffe du bleibst dran und schenkst uns bald ein neues, schönes Kapitel - ich glaube ich bin süchtig ...
Viele Grüße,
Hobbes

MinieBieni 11. Jul 2018
Hallöchen :) Ach da freu ich mich doch direkt schon :) Erstes Kommi und dann ein so tolles Gerade wenn man so die ersten Kapitel raus haut, fragt man sich ja schon, liest sich dass alles für andere genau so, wie man es selbst empfindet und ist die Idee an sich nicht ganz so schräg, die man so im Kopf hat ^^ Vielen lieben Dank :) Ich glaube Annie hat da noch so einiges zu bieten, an Selbstironie, sie macht es mir auch sehr leicht damit ihre Geschichte zu erzählen. Da freue ich mich, dass ich dich zum lachen bringen konnte und hoffe es in weiteren Kapiteln noch einmal zu schaffen, es ist ein Ansporn. Ich gebe mir alle Mühe und werde direkt fleißig weiter schreiben :) Vielen lieben Dank und liebe Grüßle Minie