Lebensretter

vor 4 Mon.
Fanfiction zu den Büchern der Biss- Reihe von Stephanie Meyer. In dem Buch geht es um ein ganz normales deutsches Mädchen, Anika, das durch einen dummen Zufall mit dem Tracker James und seiner Gefährtin Victoria zusammen stößt. In diesem Moment trifft sie auch Jakob und das Wolfsrudel. Zwischen den beiden besteht von Beginn an eine gan..
Bis(s) Romanze P16 Mystery In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

Kapitel 13 Januar 2012 Anika

Jetzt aber schnell. Ich kam grade vom Stall, als ich Jakobs Nachricht gelesen hatte. Im Eiltempo hatte ich geduscht, mich ein wenig geschminkt und mir eine Jeans und ein dunkelrotes, langärmliges Oberteil angezogen.

Noch mit halb nassen Haaren stürmte ich aus dem Haus, um einkaufen zugehen. Ich hatte mich dafür entschieden, einen Nudel- Schinken-Auflauf zu machen.

Zum Glück war unser Edeka selbst zu Fuß innerhalb von fünf Minuten zu erreichen.

Schnell hatte ich alles gefunden, was ich brauchte.

Wieder Zuhause angekommen schmiss ich die Nudeln in einen riesigen Topf, und rührte die Soße in einem andren an. Zwischendurch war ich noch damit beschäftigt, den Schinken zu schneiden.

Hatte ich dies erledigt, holte ich die größte Auflaufform, die ich finden konnte, hervor.

Eine viertel Stunde später schob ich die Form mit Nudeln, Soße, Schinken und Käse in den Backofen und stellte den Timer auf 20 Minuten.

Schon rannte ich wieder die Treppe hinauf, um mir die Haare zu kämmen und vollständig trocken zu föhnen. Dann legte ich noch Ohrringe an und legte etwas Parfum auf. Da ich wusste, wie gut sein Geruchssinn war,beschränkte ich es auf ein Minimum.

Mittlerweile war es draußen dunkel geworden. Es begann erneut zu schneien. Ich stand vor dem Spiegel um mein Outfit noch einmal abzuchecken. Im Großen und Ganzen war ich ganz zufrieden, mit dem was ich sah.

Ich war gerade wieder auf dem Weg in die Küche, um den Tisch zu decken, als es an der Tür klingelte.

Sina schoss, bevor ich überhaupt reagieren konnte, wie eine kleine,bellende Furie nach unten.

Während ich mich im stillen noch über meinen Hund ärgerte, drückte ich den Türsummer, um ihn herein zu lassen. Sobald die Tür offen war, verstummte das Bellen.

Mein Ärger war verflogen, sobald ihn ihn die Treppe hinaufgehen sah.

Als ich unsere Blicke trafen, verharrte er für einen Moment in seiner Bewegung.

Er starrte mich förmlich an. Dann schien er sich wieder zu fangen und ließ seinen Blick einmal an mir hinunter und wieder herauf wandern.

Er lächelte mich an, mit dem schönsten Lächeln, das ich je gesehen hatte. Er verzauberte mich, Ich grinste vermutlich wie die letzte Idiotin.

Bei mir angekommen schloss er mich in seine Arme und vergrub sein Gesicht für einen Augenblick in meinen Haaren. „Du siehst gut aus."flüsterte er mir ins Ohr.

Ich musste lachen. Dieses Kompliment konnte ich nicht ernst nehmen. „Geht es dir wirklich gut?"

wollte ich von ihm wissen.

„Viel besser könne es nicht sein." entgegnete er.

Ich glaubte ihm. Er sah tatsächlich viel besser aus als am Tag zuvor.

Dann unterbrach uns das Piepen des Ofens. Der Auflauf war anscheinend fertig.

„Ich hoffe du magst Nudelauflauf?"

„Ich liebe Nudelauflauf!" Das Grinsen wich ihm heute gar nicht aus dem Gesicht.

„Ich muss den Tisch noch decken!" fiel es mir dann wieder ein. „Komm rein." Ich führte Jakob über den Flur in die Küche. Er sah sich um, während ich die Sets auf dem Tisch verteilte. Als ich die Teller aus dem Schrank holte, stand er direkt hinter mir. „Gib her, ich helfe dir." sagte er und nahm mir die Teller ab.

Dann holte ich endlich den Auflauf aus dem Backofen und stellte ihn auf den Tisch.

Jakob's Augen leuchteten. „Was möchtest du trinken? Cola oder Wasser?"

„Wasser bitte." bekam ich als Antwort.

Bevor ich mich auf den Weg ins Büro machte, um Gläser und eine Flasche Cola zu holen, drückte ich ihm einen großen Löffel in die Hand.

„Fang schon mal an." rief ich und verschwand aus der Küche.

Als ich zurück kam, hatte Jakob bereits die Hälfte des Auflaufes auf seinen Teller verfrachtet.

Ich hatte vorsorglich für mindestens fünf Personen gekocht, aber das erwirklich so viel auf einmal nimmt hätte ich nicht gedacht. Dann reichte er mir den Löffel und wartete höflich, bis auch ich mir etwas aufgefüllt hatte.

„Ich hoffe, es schmeckt dir." sagte ich, bevor wir anfingen zu essen.

Nur eine Millisekunde später hatte Jakob sich auch schon die erste, gehäufte Gabel in den Mund geschoben und nickte begeistert.

Okey, auf ein nettes Tischgespräch musste ich also nicht hoffen, er benahm sich, als ob er gleich verhungern würde. Aber irgendwie amüsierte mich das.

Ich hatte bisher nicht einmal die Hälfte von meiner Portion gegessen, da hatte er schon den gesamten Teller leer gefuttert.

Etwas beschämt sah er mich an.

„Das ist wirklich sehr lecker." sagte er schließlich.

„Dann nimm ruhig noch, wenn du möchtest."

Er nahm den Löffel in die Hand und begann damit, einen neuen, riesigen Berg auf seinen Teller zu schaufeln. Dann hielt er inne. „Möchtest du gleich auch noch was haben?"

„Nein danke, ich bin satt."

Und schon war die Schüssel leer.

Trotz dessen, dass er ungefähr das fünffache von dem gegessen hat, was ich mir aufgefüllt hatte, waren wir ungefähr gleichzeitig fertig.

Er beugte sich ein wenig vor und blickte mir in die Augen.

„Danke." sagte er leise und griff ganz beiläufig nach meiner Hand, die auf dem Tisch lag.

Ich glaube, ich wurde knallrot. Mein Bauch begann zu kribbeln. Gut das es draußen schon dunkel war und ich nur eine Lampe angezündet hatte.Ich wette aber, dass er gemerkt hat, wie mein Puls auf einmal in die Höhe schoss.

„Kein Problem." flüsterte ich und starrte dabei auf meine relativ blasse Hand, die von seiner warmen, rostbraunen, großen Hand bedeckt war. Dann sah ich ihm wieder in seine dunklen Augen. Bei diesen Lichtverhältnissen war seine Pupille kaum noch zu erkennen, so dunkel war seine Iris.

Seine Mimik hatte sich ein wenig verändert. Von der Ausgelassenheit und Scherzhaftigkeit war keine Spur mehr.

„Hör zu." setzte er an. „Es tut mir leid, wie das gestern gelaufen ist, Ich wollte dich nicht enttäuschen.."

„Jakob,es ist alles gut. Du hast mich nicht enttäuscht. Es gibt nichts,wofür du dich entschuldigen müsstest. Ich kann das total verstehen,wirklich. Wenn sich hier jemand entschuldigen müsste, dann wäre ich das."

Jetzt war ich diejenige, die beschämt zu Boden schaute. Ich wollte ihm meine Hand entziehen, doch er hielt sie unbeirrt fest.

„Hör bitte auf, dir das einzureden." Sein Blick durchbohrte mich.

„Aber.."

„Nichts aber." er fiel mir sofort ins Wort.

Resignierend nickte ich.

„Wenn du möchtest, kannst du dich oben schon mal hinlegen." schlug ich vor. „Ich räume in der Zeit die Küche auf."

„Quatsch!Ich helfe dir!" Er wirkte fast schon beleidigt.

Nagut,wenn er es so wollte.

Ich öffnete die Spülmaschine.

„Okey, gibst du mir dann das Geschirr an?" Diese Situation war so surreal, ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

Ich stand mit meiner Küche mit Jakob Black, einem Werwolf, und räumte den Tisch ab. Konnte mich mal bitte jemand kneifen?

Fünf Minuten später waren wir unten fertig und machten uns auf den Weg in mein Zimmer.

„Bist du denn auch wirklich satt geworden?" zog ich ihn auf.

„Ja,stell dir vor." erwiderte er grinsend.

Als ich meine Zimmertür öffnete, fiel mir auf, dass ich mein Fenster die ganze Zeit groß aufgelassen hatte. Es war scheißen kalt hier drin.

Naja,ihm machte die Kälte ja nichts aus.

Schnell schloss ich das Fenster.

Es ließ sich sofort auf mein Sofa fallen und streckte sich.

Manchmal benahm er sich wie..

Weiterkam ich mit meinem Gedanken nicht.

Er hatte sich aufgesetzt und sah mich auffordernd an.

„Willst du dich nicht zu mir setzten?"

„Klar."

Ich schnappte mir die Fernbedienung und meine schwarze Wolldecke, bevo rich mich mit einigem Abstand neben ihm nieder ließ.

„Erzählst du mir, was heute passiert ist?" fragte ich vorsichtig, Ich wollte ihn nicht wütend machen.

Augenblicklich verfinsterte sich sein Gesichtsausdruck.

Na super. Warum konnte ich nicht einfach mal meine Klappe halten?

Er schloss die Augen. Er gab sich sichtlich Mühe, die Fassung zuwahren.

Als ersie wieder öffnete wirkte er ruhiger, sah mich jedoch nicht an.

„Wir haben die Spur von Laurent, dem dunkelhäutigen Blutsauger, wiedergefunden. Wir hätten nicht damit gerechnet, dass er nochmal in dieses Gebiet kommen würde."

„Habt ihr ihn..?" ich traute mich nicht meinen Satz zu beenden.

„Nein. Er sah niedergeschlagen und wütend aus, seine Hände zitterten leicht.

Schon hatte ich das Gefühl, dass er jeden Moment wieder verschwinden würde.

„Bitte geh nicht." Meine Worte waren nur ein Flüstern.

Das schien ihn völlig aus dem Konzept zu bringen. Er wusste nicht, was ich meinte.

Fragend sah er mich an, dann wanderte sein Blick zu seinen Händen. Dann verstand er.

„Nein, es tut mir leid. Ich gehe nicht." Um seine Worte zu verdeutlichen, griff er nach meiner Hand.

„Wir konnten seine Spur nicht verfolgen, da ein neugeborener Vampir unseren Weg gekreuzt hat.

Sie war erst vor wenigen Tagen verwandelt worden und viel stärker als wir dachten. Gemeinsam schafften wir es dennoch sie zu vernichten."

Er blickte mir direkt in die Augen um meine Reaktion auf diese Nachricht abzuschätzen.

Ich schluckte nur und verzog keine Mine.

„Gehtes euch allen gut?"

„Ja, Paul hat ein paar Kratzer abbekommen, aber sonst ist nichts weiter passiert."

Ich war erleichtert.

„Da ist noch etwas, am Wochenende kommen die Cullens in unser Gebiet. Nächste Woche Sonntag findet ein Treffen mit ihnen statt. Du sollst dabei sein.

Es findet nächsten Sonntag statt.. Ist es okey, wenn ich dich dann abhole?"

„Hab ich eine Wahl?"

„Nein, eigentlich nicht."

„Okey, ich muss mir nur überlegen, was ich meinen Eltern erzähle."

„Da fällt dir schon was ein." Er hatte sein Lächeln wiedergefunden.

In zwei Wochen war auch mein Geburtstag. Dann fiel mir auf, dass ich keine Ahnung hatte, wann Jakob überhaupt geboren wurde.

„Wann hast du überhaupt Geburtstag?" fragte ich aus dem Nichts heraus.

„Ich hatte letzte Woche Geburtstag. Wie kommst du jetzt darauf?"

„Ich habe auch bald." Entgegnete ich grinsend. „Alles Gute nachträglich!" fügte ich hinzu.

„Danke!"Er grinste.

„Wie lange kannst du bleiben?" wechselte ich das Thema.

Er seufzte. „Leider nur bis zwei Uhr. Und dann muss ich mich schon sehr beeilen."

„Brecht ihr mitten in der Nacht dann schon wieder auf?" Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er so bald wieder verschwinden würde. Mittlerweile war es fast 21:00 Uhr.

„Nein,ich habe heute die zweite Nachtwache." Auch er schien nicht begeistert davon zu sein.

„Soll ich den Fernseher anmachen oder möchtest du direkt schlafen ?"fragte ich nach einer kurzen Redepause.

Er schüttelte den Kopf. „Nein, mach ruhig an."

Ich reichte ihm die Fernbedienung.

„Such dir was aus." forderte ich ihn auf.

Schlussendlich landeten wir bei Paranormal Activity. Na super. Der Film war zwar gut, ich aber sehr schreckhaft und fürchtete, dass ich mich total blamieren würde.

Nach einigen Minuten schien Jakob bereits nach und nach die Augen zu zufallen. Ich hingegen musste mich zusammen reißen, dass ich nicht wegen jedem Scheiß zusammenzuckte oder mir die Augen zu hielt. Zudem war es wirklich sehr kalt in meinem Zimmer.

Trotz meiner Decke fröstelte ich und schlang die Arme um den Oberkörper.

Die Decke zog ich bis unters Kinn.

Jakob schien zu bemerken, dass ich fror.

„Komm her." Murmelte er und zog mich an sich heran. „Bei mir ist es schön warm." Er lächelte und legte seinen Arm um mich.

Ich spürte die unglaubliche Wärme, die von ihm ausging. Ich spürte,wie sein Brustkorb sich hob und senkte. Ich fühlte mich sofort wohl in seinem Arm und kuschelte mich an ihn.

„Danke fürs Wärmen." flüsterte ich. Ich wollte ihn nicht aus dem Halbschlaf reißen.

„Immer wieder gerne" Ich wusste, dass er lächelte.

Zehn Minuten später verlangsamten sich seine Atemzüge und wurden tiefer.

Er war eingeschlafen.

Ich überlegte, ob ich ins Bett gehen, oder einfach bei ihm bleiben sollte.

Ich entschied mich dafür, bei ihm auf dem Sofa zu bleiben und schaltete den Fernseher aus.

Obwohl ich mich bei ihm so sicher fühlte, konnte ich zunächst nicht einschlafen, weil ich einfach nicht begreifen konnte, was hier gerade passierte.

Aber es machte mir nichts. Ich hätte auch die ganze Nacht wach in seinem Arm liegen können.

Ich wagte es jedoch nicht, mich zu bewegen. Ich wollte ihn auf keinen Fall wecken.

Irgendwann, ich hatte keine Ahnung wie spät es war, schlief auch ich ein.

Mitten in der Nacht schlug ich die Augen auf. Das Leuten des Kirchturms verriet mir, dass es bereits halb zwei war.

Auch Jakob bewegte sich. Er schien nicht mehr ganz so fest zu schlafen.

Ich versuchte mich aufzusetzen, dabei berührte ich seinen Unterarm, um ihn bei Seite zu schieben.

Plötzlich entfuhr ihm ein tiefes, lautes Knurren. Das Knurren eines Wolfes. Jakob öffnete im gleichen Moment die Augen. Seine Hände und Oberarme zitterten. Ich zuckte zurück. Sprang auf und entfernte mich von dem Sofa. Auch er war blitzschnell auf den Beinen.

Er wirkte so, als ob er jeden Moment zum Angriff übergehen würde.

Als sein Blick den meinen traf, veränderte sich seine Mimik. Er sah die Angst in meinen Augen.

Er wirkte verwirrt und verletzt. Verletzt von meiner Reaktion.

Er setzte sich auf die Sofakante und schlug beide Hände vors, Gesicht.

„Es tut mir so leid. Das wollte ich nicht, bitte glaub mir das. Dir Angst zu machen, ist das letzte was ich will."

Ich starrte ihn nur an. Er hatte mir oft genug gesagt, dass er gefährlich war. Aber damit hatte ich nicht gerechnet.

„Das hätte nicht passieren dürfen. Wir hätten nicht so einschlafen dürfen." Er sah mich nicht an.

Ich rührte mich nach wie vor nicht vom Fleck.

„Was habe ich falsch gemacht?" fragte ich ihn.

„Garnichts!" rief er und sprang auf. Er war sehr wütend. Sein gesamter Oberkörper zitterte.

Erschloss erneut die Augen und ballte die Hände zu Fäusten.

„Du hast gar nichts falsch gemacht." sagte er etwas ruhiger.

„Warum bist du dann so wütend auf mich?" Die Tränen standen mir bereits in den Augen. Ich hatte Angst, war verunsichert und verletzt.

„Ich bin nicht wütend auf dich. Ich bin wütend auf mich selbst."erwiderte er mit gesenktem Kopf.

Ich schaute ihn nur fragend an. Ob er es mir wenigstens erklären würde?Ich traute mich nicht zu fragen. Er schien zu erahnen, was in mir vorging.

„Wenn ich nicht genug Schlaf bekomme und dann geweckt werde, reagiere ich meistens sehr aggressiv. Im Halbschlaf bekomme ich selbst nicht mit was ich tue, ich kann es nicht steuern.

Das ist zum einen ein Schutzmechanismus, weil ich so sofort hellwach und zum Kampf bereit bin, zum andren aber auch eine aggressive Reaktion auf ungewolltes geweckt werden.

Ich wollte dich nicht verletzen oder dir Angst machen.

Wäre ich in dem Moment ich selbst gewesen, wäre das auch nie passiert.Aber ich habe das Monster in mir nicht immer unter Kontrolle. Es tut mir leid." beendete er seine Erklärung.

Ich sah ihn an und nickte nur. Den Schock hatte ich immer noch nicht überwunden.

Er machte einen Schritt auf mich zu und streckte ganz langsam die Hand nach mir aus. Sie zitterte nur noch leicht.

„Kannst du mir verzeihen?" Ich konnte seinem durchdringenden Blick nicht ausweichen.

Ich zögerte, nickte aber dann und ergriff seine immer noch ausgestreckte Hand.

Er zogmich etwas näher an sich her ran, umarmte mich aber nicht. In ihmschien es immer noch zu brodeln.

„Ich muss los." sagte er ernst.

„Okey"erwiderte ich nur. Mir fehlten immer noch die Worte.

„Ich schreibe dir am Sonntag morgen, wann ich dich abholen komme?"

Diese Aussage klang mehr wie eine hoffnungsvolle Frage.

Ich nickte wieder nur.

„Ich weiß, das ich gerade jetzt bleiben sollte, aber ich kann nicht."Er wirkte niedergeschlagen und ging in Richtung Fenster.

„Pass auf dich auf." flüsterte ich noch, bevor er hinaus sprang und in der Dunkelheit verschwand.

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chenupet 15. Apr 2019

Oh je .... dachte Jacob entspannt sich und hat sich besser im Griff... so schade . :(

chenupet 13. Mar 2019

OMG .... heftig .....

chenupet 12. Feb 2019

Oh je ..... einen Schritt vor und anderthalb Schritte zurück ....

Spannung pur .....

Wünsche Dir eine schöne Restwoche :)

Akina 17. Feb 2019
So ist es leider.. Dir auch :)