Lebensretter

vor 4 Mon.
Fanfiction zu den Büchern der Biss- Reihe von Stephanie Meyer. In dem Buch geht es um ein ganz normales deutsches Mädchen, Anika, das durch einen dummen Zufall mit dem Tracker James und seiner Gefährtin Victoria zusammen stößt. In diesem Moment trifft sie auch Jakob und das Wolfsrudel. Zwischen den beiden besteht von Beginn an eine gan..
Bis(s) Romanze P16 Mystery In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

Kapitel 22 Juli 2012 Anika

Als ich meine Augen öffnete, war es vermutlich schon sehr lange hell.

Die Sonne schien und wir hatten vermutlich schon wieder eine Temperatur von ca. 25 Grad.

Mir war heiß, doch das lag vermutlich daran, dass ich immer noch in Jakobs Arm lag.

Er schlief immer noch tief und fest, sah aber schon viel besser aus, als am Tag zuvor.

Die tiefen, dunklen Augenringe waren fast verschwunden und seine Wangen wirkten nicht mehr so eingefallen, wie gestern.

Ein entspannter, zufriedener Ausdruck lag auf seinem Gesicht.

So friedlich sah er nur aus, wenn er schlief.

Dann bemerkte ich, dass Sina vor dem Bett stand.

Sie musste raus.

Das bedeutete, dass ich aufstehen musste.

Aber wie?

Ich wollte ihn nicht wecken und erst recht nicht, dass er mich anknurrt oder sich im schlimmsten Fall sogar verwandelte.

Also hob ich vorsichtig meinen Kopf von seiner Brust und drehte mich ganz langsam auf den Rücken.

Dann ergriff ich seinen Arm, den er um mich gelegt hatte, um ihn auf das Bettlaken zu legen.

Doch sobald ich deinen Arm berührt hatte, zuckte er zusammen, knurrte und riss für eine Sekunde die Augen auf.

Reflexartig ließ ich seinen Arm los und setzte mich auf.

„Ich bin es nur." flüsterte ich mit dünner Stimme.

Solche Aktionen führten dazu, dass mir mein Herz bis zum Hals schlägt.

Manchmal machte mir sein Verhalten wirklich Angst.

Doch sobald ich die Worte ausgesprochen hatte, verstummte das Knurren und seine Augen schlossen sich.

Ich bewegte keinen Muskel und blieb regungslos sitzen.

Wieso knurrte er mich jetzt wieder an?

Heute Nacht war er auch aufgewacht, ohne mir zu signalisieren, dass ich ihn störte.

Er hatte ganz normal reagiert. Kein bisschen aggressiv. So wie es jetzt der Fall war.

Aber da hatte ich mich wohl zu früh gefreut.

Bereits eine Minute später war ich mir sicher, dass er wieder tief und fest am Schlafen war.

Seine Miene hatte sich wieder entspannt und er atmete ruhig und gleichmäßig.

Also setzte ich meinen unbemerkten Fluchtversuch aus dem Bett fort.

Langsam rutschte ich bis zur Bekannte, bis meine Füße den Boden berührten.

So leise wie nur möglich stand ich auf und schlich zur Tür.

Sina folgte mir.

Hinter uns schloss ich die Zimmertür und atmete tief durch.

Geschafft.

Erst jetzt bemerkte ich Billy, der mich mit belustigtem Blick ansah.

„Na,hast du es geschafft dich aus der Höhle des Löwen zu schleichen?" fragte er amüsiert.

„Ja."gab ich lächelnd zurück.

„Wie geht es ihm?" wollte Billy wissen.

„Er schläft noch tief und fest, aber er sieht schon um einiges besser aus als gestern." erklärte ich.

Billy nickte zufrieden.

„Hast du Hunger?" fragte er als nächstes.

„Nein,danke. Aber wäre es okey wenn ich den Hund eben einmal vor die Tür lasse?"

„Na klar." Billy war schon wieder in seine Zeitung vertieft.

Schnell ließ ich Sina aus der Haustür und setzte mich eine der davorliegenden Stufen.

Nachdem sie ihr Geschäft verrichtet hatte, setzte meine kleine, schwarze Hündin sich zu mir und ließ sich streicheln.

Wir saßen eine ganze Weile in der Sonne, doch dann beschloss ich erst einmal duschen zu gehen und mir etwas anzuziehen.

Auf dem Weg ins Badezimmer warf ich einen Blick auf die Uhr.

Es war schon fast Mittag.

Trotzdem ließ ich mir im Bad alle Zeit der Welt.

Abgesehen davon, dass ich wartete bis Jakob aufwachte, hatte ich sowieso nichts zu tun.

Ich schlüpfte in meine schwarze Jeansshort und zog mir ein bordeauxfarbenes Top über den Kopf.

Aus purer Langeweile schminkte ich mich sogar ein wenig.

Meine Haare ließ ich offen, weil sie mir so am Besten gefallen.

Anschließend schlich ich mich zurück in Jakobs Zimmer.

Der jedoch lag augenscheinlich immer noch im Koma.

Mit einem leisen Seufzer setzte ich mich auf die Bettkante und schaltete den Fernseher ein.

Nebenbei beschäftigte ich mich mit meinem Handy und schrieb eine Nachricht an Ailce:

„Hey!

Ich wollte mich noch einmal bei die bedanken.

Für Alles.

Du bist einfach die Beste und ich bin so froh, dass ich dich habe!

Ist bei euch alle in Ordnung?

Ich hab dich lieb.

Anika"

Nach einer weiteren Stunde, ohne das irgendetwas passierte schaltete ich den Fernseher aus und verließ erneut das Zimmer.

Mittlerweile war es schon 15:00 Uhr.

Ich sagte Billy kurz Bescheid, dass ich eine Runde mit dem Hund spazieren gehen würde und verließ dann das Haus.

Aber besonders weit kam ich nicht.

Nachdem ich mich ca. 30 Meter vom Haus entfernt hatte, hörte ich meinen Namen.

„Anika!"

Ich drehte mich um.

An die Hauswand gelehnt stand Jakob und lächelte mich an.

Sofort machte ich auf dem Absatz kehrt und ging zu ihm.

Er sah noch total verschlafen, aber um einiges erholter aus.

„Hey,du lebst?" fragte ich scherzhaft als ich vor ihm stand.

Ich freute mich so sehr ihn so wiederzusehen.

Er sah wieder aus, wie er selbst.

„Ja"seine Miene wirkte beschämt.

„Wie geht es dir?" fragte ich ihn.

„Viel besser!" er strahlte mich an.

Und das glaubte ich ihm sogar.

„Und dir?" fragte er vorsichtig, machte einen Schritt auf mich zu und nahm meine Hand.

„Auch."Jetzt war ich diejenige die beschämt zu Boden blickte.

„Wo wolltest du hin?" fragte er und wechselte somit das Thema.

„Nur eine Runde mit Sina spazieren." antwortete ich wahrheitsgemäß.

Er schien erleichtert zu sein.

„Achso.Hat das noch eine halbe Stunde Zeit?

Ich würde dich gerne begleiten."

„Klar.Aber meinst du nicht du.."

„Ich habe zwei gesunde Beine fiel er mir ins Wort!"

Ich schüttelte nur lachend den Kopf. Widerrede war sowieso zwecklos.

Gemeinsam gingen wir ins Haus.

Billy fing uns an der Haustür ab.

„Ich gehe mit Harry Clearwater angeln." informierte er uns.

„Die Clearwaters sind hier?" harkte Jakob nach.

„Ja,Leah und Seth haben sich gestern gewandelt." er blickte zu Boden.

„Scheiße.Davon habe ich nichts mitbekommen." entgegnete Jakob.

„Du hattest andere Dinge zu tun." erinnerte ihn Billy, während sein Blick zu mir herüber wanderte.

„Bis dann ihr zwei!" fügte er hinzu und verließ das Haus.

Jakob wirkte perplex.

Ich war neugierig, wollte vorerst aber nicht weiter nach bohren.

Wir hatten noch so viele andere Sachen zu besprechen.

„Ich bin eben kurz im Bad." sagte Jakob schließlich.

„Was willst du frühstücken?" fragte ich.

„Ich mach das schon." stöhnte er und machte sich auf den Weg ins Badezimmer.

Er konnte sich mittlerweile wieder alleine auf den Beinen halten, doch er bewegte sich für seine Verhältnisse sehr langsam und vorsichtig.

Also missachtete ich seinen letzten Kommentar, stellte eine große Pfanne auf den Herd. Schnitt den Speck, den ich im Kühlschrank gefunden hatte, in kleine Würfel und schlug gleich zehn Eier in die Pfanne.

Als Jakob zurück kam, war das Essen schon fast fertig.

Er lächelte mich an und schüttelte den Kopf: „Du bist einfach unverbesserlich!"

„Setz dich hin. Es ist sofort fertig." befahl ich während ich zwei Teller auf den Tisch stellte.

Er gehorchte tatsächlich.

Ich wollte gerade zwei Gläser aus dem Schrank holen, als ich aus dem Augenwinkel sah, wie er bei dem Versuch sich hinzusetzen sich seine Stirn in Falten legte, er die Augen zusammen kniff und ein Stöhnen unterdrückte.

So gut, wie er tat, ging es ihm wohl doch nicht.

Auch meine Laune verschlechterte sich bei diesem Anblick augenblicklich.

Schnell holte ich noch zwei Gabeln, bevor ich fast das gesamte Rührei auf seinen Teller ragte.

„Stopp.Du musst auch was essen." sagte er, weshalb das restliche Ei auf meinem Teller landete.

Jakob begann sofort zu essen. Einige Zeit sagte niemand von uns ein Wort.

Nachdem ich meinen Teller geleert hatte, stellte ich fest, dass auch er seine riesige Portion fast geschafft hatte.

„Ich kann gleich auch eben alleine gehen." unterbrach ich unser Schweigen.

„Das kommt überhaupt nicht in Frage." Ein belustigtes Lächeln umspielte seine Lippen.

„Du bist so stur." entgegnete ich ohne ihn anzusehen.

„Das verstehe ich jetzt mal als Kompliment." sein Grinsen war noch breiter geworden.

Es war ansteckend, doch ich konzentrierte mich darauf es nicht zu erwidern.

„Hey, was ist denn los?" er beugte sich über den Tisch, um nach meiner Hand zu greifen, doch dabei zuckte er zusammen, verzog das Gesicht und verharrte in der Bewegung.

„Genau das." antwortete ich und hob vielsagend eine Augenbraue.

Gleichzeitig legte ich meine Finger in seine immer noch ausgestreckte Handfläche.

„Ich brauch ein bisschen frische Luft und möchte dich gerne begleiten, okey?" Seine Stimme war sanft. So konnte ich ja wohl nur einwilligen. Also nickte ich, ließ seine Hand los und stand auf um unser Geschirr in die Spülmaschine zu räumen.

„ Hey! Du sollst hier nicht zum Dienstmädchen mutieren!" rief er und stand langsam auf. Diesmal hatte er seine Gesichtszüge unter Kontrolle.

„Du kannst dich ja beim nächsten Mal revanchieren!" antwortete ich lächelnd.

Damit schien er zufrieden zu sein.

„Fertig?"fragte ich ihn.

„Klar."langsam bewegte er sich in Richtung Haustür und öffnete sie.

Ich folgte ihm.

Doch dann blieb er für einen Moment wie angewurzelt stehen.

Ich brauchte eine Sekunde um zu verstehen, dass er die Treppe vor der Haustür anstarrte.

„Jakob.."begann ich auf ihn einzureden, doch er hatte das Geländer bereits mit seiner gesunden Hand umfasst.

Er schien wild entschlossen, doch ich verdrehte nur die Augen.

Wie konnte er nur so stur sein?

Langsam bewältigte er die vier Stufen.

Ich konnte sein Gesicht nicht sehen, doch sein Atem ging stoßweise und war nicht zu überhören.

Unten angekommen lief er einfach weiter um seine Schwäche zu überspielen.

Ich lief neben ihm her.

Er wirkte angespannt, Wut funkelte in seinen Augen.

Ich war diesmal schlau genug, um ihn nicht darauf anzusprechen.

Stadtdessen wollte ich warten, bis seine Laune sich wieder gebessert hatte.

Unterdessen konzentrierte ich mich auf meine Umgebung.

Es war ein wunderschöner Sommertag.

Wir gingen in Richtung Wald und Sina freute sich sehr, das neue Umfeld zu erkunden.

Es dauerte nicht lange, da griff Jakob nach meiner Hand und verschränkte seine Finger mit meinen. 

„Geht's wieder?" harkte ich vorsichtig nach.

„Ja. Es tut mir leid. Bitte glaub mir, ich will mich nicht immer so daneben benehmen. Das hast du nicht verdient." er wirkte immer noch leicht reizbar.

„Bist du wütend auf mich?" fragte ich mit gesenkter Stimme.

„Was?Nein!" sofort blieb er stehen und sah mich für einen Moment verständnislos an.

Dann blickte er zu Boden. Er schien zu begreifen.

„Nein."sagte er nun mit ruhigerer Stimme und suchte erneut Blickkontakt.

„Ich bin nicht sauer auf dich. Ich bin wütend auf mich selbst.

Ich ärgere mich nur über meine eigene Unfähigkeit." erklärte er mit einem gequälten Lächeln.

„Und ich bin schuld." Ich starrte auf den Weg unter meinen Füßen.

Er ließ meine Hand los, aber nur um sie gleich darauf unter mein Kinn zu legen.

Er zwang mich ihn anzusehen.

„Nein. Bitte hör endlich auf dir das Einzureden."

Ich schlug die Augen nieder. Er sollte nicht sehen, dass sie sich mit Tränen füllten.

Aber so etwas ließ sich nicht vor ihm verbergen.

Seit gestern war ich mit meinem Leben einfach nur komplett überfordert.

Sofort zog er mich an sich. Vorsichtig legte ich meine Arme um seinen Oberkörper.

Er sagte nicht ein Wort, aber schon alleine diese Umarmung führte dazu, dass ich mich viel ruhiger und besser fühlte.

„Habe ich mich letzte Nacht oder heute morgen eigentlich auch wieder daneben benommen?" fragte er kleinlaut.

Ich überlegte kurz, was ich darauf antworten sollte. Ihn anzulügen hätte keinen Sinn.

„Jetzt sag schon." drängte er.

„Heute morgen ein bisschen." gab ich zu.

„Oh nein. Ich erinnere mich nicht. Es tut mir so leid. Habe ich dir weh getan?" seine Stimme bebte, klang aber zugleich besorgt.

„Nein.Es ist alles gut. Du hast nur geknurrt." versuchte ich ihn zu beschwichtigen.

„Nur ist gut." er schloss die Augen und wendete sich ein wenig von mir ab.

Er hasste sich für das, was passiert war.

„Erinnerst du dich an letzte Nacht?" probierte ich ihn abzulenken.

Er fuhr sich mit der rechten Hand über Augen und Nasenrücken.

„Wage."gab er zu.

„Du warst wundervoll." Ich lächelte ihn an und drückte seine Hand.

Dabei zog ich ihn vorwärts, damit wir weiter gingen.

„Also habe ich das nicht geträumt?" harkte er nach.

„Nein. Hast du nicht."

„Du hättest mich wecken können." er blickte mich vorwurfsvoll an.

„Zum einen wollte ich dich nicht wecken und ich hätte es mich auch nicht getraut und zum anderen habe ich dich ja trotzdem irgendwie geweckt." erklärte ich.

„Du hast geweint." stellte er gedankenverloren fest.

„Ja, und ich weiß nicht wie, aber du hast es gespürt. Obwohl du nicht ganz bei dir warst, hast du mich beruhigt und warst für mich da. Danke." flüsterte ich.

„Immer wieder gerne." entgegnete er mit einem Lächeln.

Wir liefen noch einige Minuten, doch ich bemerkte, dass Jakob immer langsamer wurde.

„Komm, wir drehen um." verkündete ich schließlich.

Er nickte dankbar.

Um noch weiter zu laufen, fehlte ihm die Kraft.

Da wir sowieso direkt nebeneinander her liefen, legte ich beiläufig meinen linken Arm um seinen Oberkörper.

Der Gewohnheit nach legte er seinen rechten Arm um meine Schultern.

So hatte er die Möglichkeit, sich ein wenig bei mir abzustützen.

Hätte ich ihm meine Hilfe direkt angeboten, hätte er sie 100%ig nicht angenommen.

Dazu war er viel zu stolz.

Doch so beiläufig konnte er sie gar nicht ablehnen.

„Wie kommt es eigentlich, dass du eben auf einmal wach warst? Ich war nur wenige Minuten zuvor in deinem Zimmer und du hast noch tief und fest geschlafen." ich war einfach zu neugierig um mir diese Frage zu verkneifen.

Zuerst erhielt ich keine Antwort, aber er schien zu überlegen, was er mir antworten sollte.

„Die Wahrheit bitte." erinnerte ich ihn.

„Ich..ich habe gespürt, dass du weg gehst.

Deshalb bin ich wach geworden. Ich will.. nein.. ich muss dich beschützen. Und das kann ich nicht, wenn du dich zu weit von mir entfernst.

Ich konnte nicht zulassen, dass du alleine im Wald herumläufst.

Nicht nachdem, was gestern passiert ist." er sah mir nicht in die Augen, seine Stimme war gedämpft.

„Es tut mir leid, dass ich dich aufgeweckt habe." Mein schlechtes Gewissen machte sich erneut in mir breit.

„Ich beichte dir gerade meinen Kontrollzwang und du hast nichts besseres zu tun als dich bei mir zu entschuldigen?" er schüttelte lachend den Kopf.

Jetzt begriff auch ich die Ironie an der ganzen Sache und begann ebenfalls zu lachen.

Doch Jakob zuckte zusammen, stöhnte und hielt sich die Hand an dieRippen.

„Lachen ist nicht so gut." presste er hervor.

„Komm. Wir sind gleich da."

Auch das Laufen strengte ihn mittlerweile sichtlich an.

Kurze Zeit später standen wir wieder vor den Stufen vor seiner Haustür.

Ohne zu zögern biss Jakob die Zähne zusammen und meisterte noch die letzte Hürde unseres Spaziergangs.

Wieder in seinem Zimmer angekommen, setzte sich Jakob mit einem Stöhnen auf sein Bett und streckte sich dann über die gesamte Matratze aus.


Seine Atmung, die zum Schluss nur noch durch schwere, stoßweise kommende Züge erfolgte, normalisierte sich wieder und er schloss die Augen.

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chenupet 15. Apr 2019

Oh je .... dachte Jacob entspannt sich und hat sich besser im Griff... so schade . :(

chenupet 13. Mar 2019

OMG .... heftig .....

chenupet 12. Feb 2019

Oh je ..... einen Schritt vor und anderthalb Schritte zurück ....

Spannung pur .....

Wünsche Dir eine schöne Restwoche :)

Akina 17. Feb 2019
So ist es leider.. Dir auch :)