Lebensretter

vor 9 Mon.
Fanfiction zu den Büchern der Biss- Reihe von Stephanie Meyer. In dem Buch geht es um ein ganz normales deutsches Mädchen, Anika, das durch einen dummen Zufall mit dem Tracker James und seiner Gefährtin Victoria zusammen stößt. In diesem Moment trifft sie auch Jakob und das Wolfsrudel. Zwischen den beiden besteht von Beginn an eine gan..
Bis(s) Romanze P16 Mystery In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

Kapitel 79 September 2016 Anika

rgendwie hatte ich mir das alles mal wieder ganz anders vorgestellt. Aber was hatte ich schon erwartet?

Eine Nacht nach dem Vollmond und unter diesen bescheidenen Umständen.

Ich sollte überhaupt nicht hier sein.

Und obwohl er mir immer wieder zu spüren gab, dass ich mit dieser Einschätzung absolut richtig lag, wollte er dennoch, dass ich bleibe.

Und dafür vielen mir eine Vielzahl von Gründen ein.

Entweder er hatte einfach nur mit sich selbst zu kämpfen, wollte mich aber trotzdem in seiner Nähe haben.. oder einfach nur ein schlechtesGewissen wegen den letzten Tagen.. oder er hatte Angst. Dass unsere gemeinsame Zeit sich dem Ende neigte.

Sofort lief es mir eiskalt den Rücken herunter.

Daran konnte ich nicht denken. Unsere Zeit hatte noch gar nicht richtig angefangen.

Sie konnte noch nicht zu Ende sein.

Als ich bemerkte, dass Jakob, obwohl er sich mitten im Trainingskampf befand, mir einen kurzen, besorgten Blick zu warf, riss ich mich zusammen.

Er war gut. Nein. Sogar mehr als das. Zuerst hatte er Emmet und dann Esme außer Gefecht gesetzt.

Obwohl ich genau wusste, dass sie nur trainierten bekam ich es jedes Mal mit der Angst zu tun.

Insbesondere wenn Alice und Jakob aufeinander trafen.

So wie jetzt: Nach mehreren Versuchen bekam Jakob sie tatsächlich zu fassen, wurde von ihr allerdings im hohen Boden weg getreten.

Mein Atem stockte, doch er kam sofort wieder auf die Füße.

Alice grinste breit.

Für sie war das Ganze mittlerweile ein heiden Spaß.

Ihre Augen funkelten siegessicher.

Sie war Meisterin darin, Jakob immer wieder auszuweichen.

Es musste frustrierend für ihn sein, doch er schien zur Höchstform aufzulaufen.

Sie bewegten sich so schnell, dass ich ihre Bewegungen nicht mehr verfolgen konnte.

Doch dann lag Alice plötzlich auf dem Boden und Jakob drückte sie triumphierend auf die Erde.

Ich wusste nicht, wann sie schon einmal so wütend gesehen hatte.

Sie schlug mit den kleinen, zierlichen Fäusten auf den Waldoden, hatte die Stirn in Falten gelegt und biss sich auf die Lippen.

Jakob hingegen schien vor Stolz zu platzen.

Zuerst war es befremdlich gewesen, ihn wieder in seiner tierischen Gestalt zu sehen.

Doch ein Blick in seine Augen genügte um zu wissen, dass es ein völlig anderer Wolf war als in der Vollmondnacht.

Und schon beim Frühstück hatte er sich wirklich Mühe gegeben.

Aber wieder mal war die Zeit viel zu knapp gewesen.

Und jetzt stand ich seit über einer Stunde an einen Baum gelehnt und beobachtete das Training.

Alice gesellte sich frustriert zu mir.

„Verdammt was hast du dem gegeben? Gestern war ich um Längen besser als er!"quengelte sie.

„Nichts."gab ich lachend zurück.

„Er ist nur ausnahmsweise mal halbwegs ausgeruht." fügte ich mit einem aufgesetzten Lächeln hinzu.

„Ich glaube, er will sich vor dir nur nicht blamieren, Das setzt ungeahnte Kräfte frei." zischte sie.

„Seit wann bist du denn eine so schlechte Verliererin?" zog ich sie auf.

„Gegen Werwölfe? Immer." zischte sie.

„Wie war es gestern?" flüsterte sie mir dann zu.

Ich zuckte nur mit den Schultern, was ihr zwar keine Einzelheiten verriet, aber ihr dennoch verdeutlichte, was sie wissen wollte.

Sie verschränkte die Arme vor der Brust und schüttelte ausdruckslos den Kopf.

„Er kann nichts dafür." verteidigte ich ihn automatisch, woraufhin sie nur die Augen verdrehte.

Ich war gedanklich allerdings schon wieder ganz wo anders.

„Alice?"fragte ich mit gedämpfter Stimme.

„Ja?"jetzt hatte ich ihre volle Aufmerksamkeit.

„Ich habe eine dumme Idee." gab ich zu. Weiter musste ich gar nicht sprechen.

„Oh nein!" sagte sie viel zu laut.

„Würde es funktionieren? Wenn ihr vorne kämpft und die Wölfe hinten?"wollte ich wissen.

„Das spielt keine Rolle." antwortete sie entrüstet.

„Doch tut es. Also: Würde es funktionieren?" fragte ich etwas lauter und griff nach ihrem Arm.

„Vielleicht. Ich weiß es nicht. Es ist viel zu riskant." gab sie mit gesenktem Blick zurück.

„Das war sehr gut!" unterbrach plötzlich Carlisles Stimme unser Gespräch.

„Wir treffen uns morgen um die gleiche Zeit." schlug er vor und ein Nicken ging durch die Reihen des Rudels.

Auch Melanie hatte heute zum ersten Mal mit den anderen Trainiert. Sie stach her raus, wie ein funkelnder Edelstein.

Sie hatte mit Rosalie gekämpft, die sich ihr gegenüber überraschend fair verhalten hatte.

So langsam begann ich doch noch, Alice Schwester zu mögen.

Theo, Melanies Bruder hatte das Geschehen nur aus der Ferne mit seinen blauen Augen verfolgt.

„Dann bis morgen." verkündete Carlislie und ich spürte, dass der Moment gekommen war.

Mein Herz schlug mir bis zum Hals.

Alice griff nach meinem Arm, ließ mich aber los sobald ich Widerstand leistete.

„Einen Moment bitte noch." erhob ich meine Stimme und ging mit schnellen Schritten auf Carlisle zu, der zwischen seiner Familie und dem Rudel stand.

Jakob sah mich mit geweiteten Augen an, doch ich versuchte es zu ignorieren.

„Während des Kampfes.. ich finde ich sollte dabei sein. Niemand von euch müsste aussetzen, um mich irgendwo zu verstecken und um auf mich aufzupassen.

Ich könnte mich am Ende des Schlachtfeldes aufhalten und sie mit meinem Blut ablenken, sodass ihr bessere Chancen habt.

Das würde natürlich voraussetzten, dass das Rudel im hinteren und ihr im vorderen Bereich kämpfen müsstet, damit eure Konzentration nicht beeinträchtigt wird." stotterte ich vor mich hin.

Ich hatte dem Rudel bewusst den Rücken zugedreht und sprach nur zu den Vampiren.

Ich konnte ihn nicht ansehen.

Aber auch so hörte ich sein Knurren. Ich spürte seine Wut.

„Jasper?"holte Carlisle die Meinung seines Sohnes ein.

„Der Geruch deines Blutes würde sie wahnsinnig machen. Das könnte uns einen Vorteil verschaffen.

Allerdings müssten auch wir einen relativ großen Abstand zu dir einhalten. Zwar bringst du uns nicht so aus der Fassung wie die Neugeborenen, aber wir sollten kein Risiko eingehen.

Wenn wir es allerdings so machen, wie du sagst müsste es funktionieren."teilte Jasper seine Meinung mit.

Jakob's Knurren hinter mir wurde immer lauter. Ich konnte seine Verzweiflung spüren.

Es versetzte mir innerlich einen Stich, doch jetzt gab es kein zurück mehr.

„Wäre das für euch in Ordnung?" fragte Carlisle seine Familie.

Der Reihe nach sah er sie an, um ihre Zustimmung einzuholen.

Alle nickten. Bis auf Alice. Und zu meiner großen Überraschung: Rosalie.

Ich sah sie flehend an und sie ergriff das Wort: Ich bin eigentlich dagegen, aber sie hat Recht. Ansonsten müsste mindestens einer von uns sich aus dem Kampf heraus halten um sie zu schützen.

Das würde die Chancen für uns alle verschlechtern." Bei diesen Worten sah sie vor allem in Jakob's Richtung.

Rosalie warf resignierend die Hände in die Luft.

„Wir sind uns einig." verkündete Carlisle und nickte mir zu.

Dann ertönte ein Ohrenbetäubendes Brüllen und ich schnellte herrum.

Aus dem Augenwinkel sah ich gerade noch, wie Jakob zum Sprung ansetzen wollte, doch Sam versperrte ihm den Weg.

Er zitterte am ganzen Körper, und fletschte die Zähne, doch Sam ließ ihn nicht durch.

„Sie sind sich noch nicht ganz einig." stellte Edward amüsiert fest.

Ich hingegen machte mir Sorgen, dass die Situation eskalieren würde.

Alle beobachteten das Rudel aufmerksam, doch plötzlich war es nicht mehr nötig, dass Edward uns ihre Gedanken mitteilte.

Jakob stürzte sich blitzschnell auf Sam und brachte ihn zu Boden.

Doch der kam sofort wieder auf die Beine und griff den großen, rostbraunen Wolf an.

Der Kampf zwischen ihnen war ohrenbetäubend.

Ich spürte wie mein Mund sich öffnete, doch ich war unfähig ihn zu schließen.

Plötzlich stand Alice wieder direkt neben mir und umfasste meinen Arm.

Es sah aus, als würden sie sich gegenseitig umbringen.

Sie verbissen sich ineinander und kugelten durch den Wald, bis sie außer Sichtweite waren.

Ich wusste, dass sie sich nicht gegenseitig umbringen würden, aber trotzdem lief mir eine Träne über die Wange.

Es war meine Schuld.

Ich hätte vorher mit ihm reden sollen.

Doch er hätte es niemals zugelassen.

Und jetzt hoffte ich inständig, dass ihm nichts passierte.

Immerhin kämpfte er gerade mit seinem Alphatier.

Und das war, soweit ich weiß, noch nie vorgekommen.

Plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher, dass er bei dem Kampf nicht doch um etwas ernsteres gehen könnte.

Er würde vermutlich erst enden, wenn nicht einer von beiden aufgeben würde.

Durch meinen Tränenschleier sah ich Leah auf uns zu joggen.

„Leah was passiert da?" schluchzte ich und war dankbar, als sie mich in ihre Umarmung zog.

Alice ließ meinen Arm los, trat unschlüssig einen Schritt zurück und verschränkte mit genecktem Blick die Arme vor der Brust.

„Die werden sich jetzt gegenseitig eine ziemliche Abreibung verpassen. Aber mach dir keine Sorgen, sie werden es beide überleben."erklärte sie ruhig.

„Oh Gott er wird mich hassen," sagte ich als die nächste Sorge in meinem Kopf Gestalt annahm.

„Kann er gar nicht. Aber wenn du willst bringe ich dich jetzt zu ihm nach Hause und warte mit dir, bis er wieder kommt." sagte sie lächelnd.

„Musst du nicht." winkte ich ab. Ich hatte Mist gebaut. Dem musste ich mich alleine Stellen.

„Ich kann dich auch begleiten." bot sich Alice kleinlaut an, worauf hin Leah's Miene sich verfinsterte.

Bitte nicht die beiden auch noch.

„Ich muss da gleich alleine durch." antwortete ich beiden.

Beide schüttelten den Kopf.

„Na gut. Dann kommt." forderte ich nun beide auf und blickte in verdutzte Gesichter.

Sie hatten erwartet, dass ich eine Entscheidung treffe.

Aber ich ging einfach los.

Schweigend setzten sich tatsächlich beide in Bewegung.

Und der Weg verlief genau so schweigsam, wie er begonnen hatte.

Vor den Stufen der Veranda wandte ich mich den beiden zu und bedankte mich.

Das war ja wohl ein eindeutiger Wink mit dem Zaunpfahl, dass sie mich jetzt alleine lassen konnten.

Und tatsächlich. Sie umarmten mich kurz zum Abschied und verschwanden dann in zwei völlig verschiedene Richtungen.

Ich ließ mich auf die Stufen sinken und wartete.

Etwa eine halbe Stunde später nahm ich am Waldrand eine Bewegung wahr.

Sofort stand ich auf und lief ihm entgegen.

Doch einige Meter vor ihm blieb ich stehen.

Er hatte zwar seine menschliche Gestalt wieder, doch er bebte noch immer.

Sein gesamter Körper war von Bisswunden und Kratzern überseht.

Er presste die Lippen zusammen und funkelte mich wütend an.

Und das zu Recht.

„Jake es tut mir leid." flüsterte ich doch er wandte nur den Blick ab und ballte die Hände zu Fäusten.

Ich wartete, doch er starrte verbissen ins Leere.

„Kannst du mich nicht einmal mehr ansehen?" fragte ich leise woraufhin er mich mit seinen vor Wut sprühenden Augen musterte.

„Was hast du dir nur dabei gedacht?" fragte er und versuchte möglichst ruhig zu sprechen, was ihm allerdings nicht so recht gelang.

„Ich will helfen. Und ich will mich nicht verstecken. Und du hast gesagt du musst in jedem Fall kämpfen. Wer bitte hätte dann bei mir bleiben sollen?" Meine Stimme zitterte, eine Träne kullerte über meine Wange.

Wieder wandte er den Blick ab und schüttelte den Kopf. Er wusste keine Antwort auf meine Frage.

Schließlich machte er einen Schritt auf mich zu, wobei er schmerzhaft das Gesicht verzerrte.

„Wie schwer bist du verletzt?" wollte ich wissen und ließ meinen Blick noch einmal über die zahlreichen Fleischwunden schweifen.

„Ist nicht der Rede wert." gab er zurück. Wahrscheinlich hatte er Recht, aber Sorgen machte ich mir trotzdem.

„Warum hast du nicht mit mir darüber gesprochen?" Enttäuschung lag in seiner Stimme.

„Du hättest es nicht zu gelassen. Und erst recht keine Abstimmung."erklärte ich kleinlaut.

„Damit hast du wahrscheinlich Recht." gab er zu und fuhr sich mit der Hand übers Gesicht.

„Anika ich kann das nicht zu lassen." sagte er bestimmt, aber ruhig.

„Das musst du. Es wurde so entschieden. Und überleg doch mal. Es ist so besser für uns alle." versuchte ich ihn zu überzeugen, doch er unterbrach mich.

„Was bitte soll daran besser sein?" schrie er mich an, dämpfte seine Stimme aber so gleich wieder.

„Es tut mir leid. Ich wollte dich nicht anschreien." fügte er leiser hinzu, doch seine Hände zitterten erneut.

Ich atmete einmal tief durch und ging dann unbeirrt auf ihn zu.

Vorsichtig nahm ich seine linke Hand, da diese nicht ganz so in Mitleidenschaft gezogen wurde, wie sein rechter Arm.

Er zuckte kurz, ließ die Berührung aber zu.

„Es ist besser so. Ich kann die Neugeborenen mit meinem Blut ablenken und ihr habt es im Kampf leichter. Außerdem muss so niemand aussetzen, ihr könnt alle kämpfen und du hast selbst gesagt, dass ihr alle gebraucht werdet." versuchte ich ihn zu überzeugen.

Doch er schüttelte wieder nur mit dem Kopf.

„Wenn es zum Kampf kommt und ich irgendwo versteckt bin, könntest du dich mit dem Wissen, dass ich irgendwo ganz alleine bin auf den Kampf konzentrieren?"

„Nein."gab er widerwillig zu.

„Es ist besser, wenn ich in deiner Nähe bin. Du kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren und ich muss mir keine Sorgen um dich machen. Und ich kann helfen.. zumindest ein bisschen."argumentierte ich weiter.

Er schien mit sich zu ringen und wandte den Blick ab.

Dann öffnete er den Mund als wollte er etwas sagen, schloss ihn aber sofort wieder.

„Hey..es wird alles gut." flüsterte ich und legte meine Hand an seine glühende Wange.

Sofort fanden seine Augen die meinen.

Ich konnte förmlich dabei zu sehen, wie seine Wut sich verflüchtigte.

Sein Blick wurde sanft und liebevoll.

Sofort begann es in meinem Bauch zu kribbeln. Doch meine Angst überwog.

„Jake ich will dich nicht verlieren." schluchzte ich plötzlich und schlang meine Arme um seinen Hals.

Sofort umfassten mich seine starken Arme und hielten mich fest.

„Du wirst mich nicht verlieren." versprach er leise und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

Eine ganze Zeit stand er einfach nur da und hielt mich fest.

„Bist du noch sauer auf mich?" fragte ich kleinlaut und lehnte mich etwas zurück, um ihn ansehen zu können.

„Nein. Wie könnte ich." antwortete er lächelnd.

„Ich hoffe nur, dass du Recht hast." fügte er deutlich ernster hinzu.

Er zuckte zusammen, als er sich langsam von mir löste.

„Sam hat dir ganz schön zugesetzt." stellte ich besorgt fest, denn ich wusste genau, dass er Schmerzen hatte.

„Ich ihm aber auch!" sagte er mit einem sarkastischen Grinsen.

Am liebsten hätte ich ihn für diese Äußerung geschlagen, doch ich fand kaum ein Körperteil, welches noch unversehrt war.

„Wollen wir rein gehen? Ich brauche dringend eine Dusche." sagte er und hatte tatsächlich wieder bessere Laune.

„Klar."gab ich zurück und wollte mich in Bewegung setzten, doch er schlang seinen linken Arm um meine Schulter.

Als wir uns nun langsam in Richtung Wohnhaus bewegten, lastete ein Teil seines Gewichtes auf mir.

„Was ist mit deinem Bein passiert?" fragte ich als ich bemerkte, dass er bei jeden Schritt die Lippen aufeinander presste.

Sein linkes Bein war blutüberströmt.

„Sam hat seine Zähne durch meinen Oberschenkel gebohrt und wahrscheinlich einen Muskel erwischt. Das ist halb so wild. Morgen merke ich da nicht mehr viel von. Es heilt schon alles." beruhigte er mich.

Im Haus angekommen, humpelte er sofort ins Badezimmer.

Ich hingegen sah mich in der Küche nach etwas Essbarem um.

Im Brotschrank fand ich noch eine Tüte Brötchen und wärmte zwei Dosen Knackwürstchen in einem Topf auf den Herd auf.

Es waren kaum mehr als fünf Minuten vergangen, als er mit noch feuchten Haaren das Badezimmer verließ.

Ohne das ganze Blut auf dem Körper sah er schon wieder viel besser aus.

Schnell stellte ich den Topf und einige Soßen auf den Tisch, bevor ich die Brötchen aufschnitt.

„Das kann ich doch machen." seufzte er.

„Nein. Du hast heute schon genug gemacht." gab ich zurück, woraufhin er sich tatsächlich an den Tisch setzte.

Sofort machte sich Jakob über das Essen her.

Immer wieder aufs Neue sah es so aus, als hätte er tagelang nichts gegessen.

„Was ist, wenn sie sich nicht kontrollieren können? Auch wenn sie ganz weit vorne kämpfen?" fragte er aus heiterem Himmel.

Das Thema war also noch nicht beendet.

„Das können sie. Sie leben alle bereits mehrere Jahrzehnte, ohne auch nur einen Tropfen Menschenblut zu sich zu nehmen." versuchte ich dasThema möglichst schnell abzuhaken.

„Merkst du nicht, wie sie dich manchmal ansehen? Insbesondere Jasper?" sein Gesichtsausdruck veränderte sich und seine Finger begannen zu zittern.

„Sie haben es im Griff." beharrte ich auf meiner Meinung. Eine andre Möglichkeit wollte ich erst gar nicht in Erwägung ziehen.

„Ich hoffe du hast Recht." seine Stimme klang mehr als skeptisch.

Eine Diskussion darüber war ohnehin zwecklos.

Trotzdem musste ich über dieses Risiko unbedingt noch einmal mit Alice reden.

„Wie..geht es jetzt weiter?" fragte ich um das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken.

Über diese Frage schien er tatsächlich erst nachdenken zu müssen.

„Ich muss dich morgen früh nach Hause bringen. Dann werden wir vermutlich den Rest des Tages mit Vorbereitungen für den Kampf und dem Training verbringen.." antwortete er zerknirscht.

„Okey."gab ich zurück, doch dann tauchte eine neue Frage in meinem Kopf auf, bei der sich mir der Magen umdrehte.

„Werden wir uns vorher noch einmal sehen?" fragte ich leise und senkte den Blick.

Ich wusste nicht, wie ich die nächsten Tage ohne ihn überleben sollte.

Als er meine Angst bemerkte, griff er über den Tisch hinweg sofort nach meiner Hand.

„Jeden Abend wenn du möchtest. Ich könnte immer vorbei kommen, wenn alles so weit erledigt ist und bis zum Morgengrauen bleiben." schlug er mit sanfter Stimme fort.

„Aber kostet der Weg dich nicht jeden Tag viel zu viel Zeit?" wollte ich wissen.

Denn ich wusste genau, dass die Zeit an allen Ecken und Enden fehlte.

„Ich kann sowieso nur ruhig schlafen, wenn du bei mir bist." gab erzurück und fuhr mir seinem Daumen über meinen Handrücken. Sein Blick war unergründlich und fesselte mich.

„Dann haben wir also beide was davon." sagte ich lächelnd und war froh, dass er nicht nur kommen würde, um mich zu beruhigen. Sondern auch um sich auszuruhen.

Das erleichterte mein schlechtes Gewissen zumindest ein bisschen.

Nach dem Aufräumen der Küche gingen wir in sein Zimmer und er schaltete den kleinen Fernsehr ein, bevor er sich umständlich aufs Bett setzte.

Seine zahlreichen Verletzungen hatten zwar aufgehört zu bluten, waren aber alles andere als verheilt.

„Sieh mich nicht so an und komm her." riss er mich schließlich aus meinen Gedanken und klopfte neben sich aufs Bett.

Langsam nahm ich neben ihm Platz, berührte ihn allerdings nicht.

Ich wollte ihm nicht weh tun und lehnte mich vorerst an die Wand.

Im Fernseher lief irgend ein Teil der Underworld Reihe, die mich herzlich wenig interessierte.

Wie gerne hätte ich mich an ihn gekuschelt, doch ich riss mich zusammen und verschränkte die Arme vor der Brust.

Immer wieder warf er mir einen verwunderten Blick zu, konzentrierte sich dann aber immer wieer auf den Vampir-Werwolf-Film, der ihn zuamüsieren schien.

„Ist alles okey? Habe ich irgendwas falsch gemacht?" fragte er mich in der Werbepause und wandte sich mir zu.

„Was?Nein. Alles gut." antwortete ich verwundert.

„Dann scheiß auf den Sicherheitsabstand." verkündete er und wollte seinen rechten Arm um mich legen, stöhnte aber leise sobald er diesen anhob.

„Jake.."begann ich zu protestieren, doch er überspielte seine Schmerzen sofort mit einem breiten Grinsen.

„Ich werde es überleben, okey?" erwiderte er, doch seine Stimme klang kraftlos.

Trotzdem legte er nun doch noch seinen Arm um mich und zog mich an seine geschundene, nackte Brust.

Als ich auch meine Hand an seinen Brustkorb legte, zuckte er erneut zusammen, gab aber keinen Ton von sich.

„Und du willst morgen echt schon wieder kämpfen?" fragte ich besorgt.

„Ich werde es wohl überleben." wiederholte er matt.

Ich wollte ihm nicht auf die Nerven gehen und beschloss erst einmal den Mund zu halten.

Mit einem Blick auf die Uhr stellte ich mit Erschrecken fest, dass es schon fast Mitternacht war.

„Lass uns schlafen gehen." flüsterte ich sanft und riss ihn damit aus dem Halbschlaf.

Zuerst murmelte er nur etwas unverständliches vor sich hin, doch als ich mich aus seiner Umarmung löste öffnete er die Augen.

„Hast du was gesagt?" fragte er verschlafen und lächelte entschuldigend.

„Dass wir jetzt ins Bett gehen." wiederholte ich und er nickte resignierend.

Ich schickte ihn zuerst ins Bad und zog mich derweil in seinem Zimmer um.

Als er wieder kam ließ er sich ohne ein weiteres Wort aufs Bett fallen und ich verschwand im Badezimmer.

Als ich mich selbst im Spiegel betrachtete, war ich von mir selbst enttäuscht.

Ich hatte ihn hintergangen und er war nicht einmal mehr sauer auf mich.

Und das obwohl er es sich mit Sam jetzt endgültig verscherzt hatte.

Ich wusste genau, dass Jakob seinen Zorn vermutlich noch lange zu spüren bekommen würde.

Sam würde seine Machtposition scharmlos gegen ihn ausspielen.

Und das alles nur, weil ich nicht vorher mit Jakob geredet hatte.

Aber wann hätte ich das bitte tun sollen?

Er hätte es nicht hören wollen.

Und er hätte auf jeden Fall nicht mit sich reden lassen,

Höchstwahrscheinlich wäre er aufgrund des Schlafmangels und des Stresses sofort ausgerastet und hätte mir keine Chance gegeben, das Ganze richtig zu erklären.

Doch auch diese Gewissheit befreite mich nicht von meinem schlechten Gewissen, das mich auch noch begleitete, als ich zurück in sein Zimmer schlich.

Da ich mir Zeit gelassen hatte, war ich mir sicher, dass er bereits schlief.

Tatsächlich, im schwachen Licht des Mondes, welches durch das Fenster fiel, konnteich sehen, dass er mit geschlossenen Augen auf seiner Hälfte des Bettes lag.

Vorsichtig legte ich mich neben ihn und versuchte zur Abwechslung Mal an irgendetwas Schönes zu denken, um besser einschlafen zu können.

Doch auch nach einer halben Ewigkeit bekam ich kein Auge zu.

Ich hatte Angst. Es brachte nichts mehr, das zu leugnen.

Obwohl ich Jakob den Rücken zu gedreht hatte, wusste ich genau, dass er nur wenige Zentimeter von mir entfernt lag.

Und tatsächlich beruhigte mich diese Gewissheit ein wenig.

Mit einem Blick auf mein Handy stellte ich fest, dass mittlerweile übereine Stunde vergangen war.

Doch immer wenn ich meine Augen schloss, sah ich ihr blasses Gesicht mit den blutroten Augen und den rotblonden Locken vor mir.

Ich schnappte nach Luft und öffnete sie sofort wieder.

Sofort spürte ich, wie er sich hinter mir bewegte.

Jakob rückte näher an mich heran, und legte seinen Arm um mich.

„Ist alles okey?" murmelte er und vergrub das Gesicht in meinen langen Haaren.

„Alles gut. Schlaf weiter." antwortete ich sofort und legte meine Hand auf seine.

„Es ist alles gut." flüsterte er noch und gab mir einen Kuss auf den Hinterkopf.

Am nächsten morgen wurde ich von den hellen Sonnenstrahlen geweckt.

Vorsichtig wandte ich mich in seinem Arm zu ihm um.

Er sah so friedlich aus, wenn er schlief.

Ich hätte ihm noch Stunden dabei zusehen können, doch ich wusste genau, dass er heute noch viel vor hatte.

Also gab ich nach einigen Minuten dem Drang nach, meine Hand an seine warme, braune Wange zu legen.

Von den zahlreichen Wunden waren nicht mehr als wenige Schrammen übrig geblieben.

Seine Lieder flatterten, als ihn berührte.

„Jake.."flüsterte ich und er schlug die braunen, dunklen Augen auf.

Ich war noch völlig überrascht davon, dass er nicht einmal geknurrt hatte, als er mich verschlafen anlächelte.

„Hey."flüsterte ich und verlor mich erneut in den tiefen seiner wundervollen, warmen Augen.

Unsere Gesichter schienen sich magnetisch anzuziehen, jedenfalls näherten sie sich Millimeter für Milimeter.

Als sein Griff um meine Taillie herum fester wurde, schnappte ich nach Luft und senkte den Blick.

Augenblicklich rückte er ein Stück von mir ab und löste seine Hand von meiner Hüfte.

Beschämt stützte er sich auf die Ellenbogen und räusperte sich.

„Wir müssen schon aufstehen, oder?'" fragte er als er mir wieder in die Augen sah.

„Ich befürchte es." gab ich lächelnd zurück, woraufhin er sich zurück ins Kissen fallen ließ.

„Wie spät ist es?" brummte er und kniff die Augen zu.

„Fast neuen Uhr." gab ich zurück und sofort setzte er sich wieder auf.

„Scheiße.Okey, ich muss mich um halb 11 mit den anderen treffen." überlegte er laut.

„Von mir aus können wir direkt los, ich kann auch Zuhause duschen."warf ich ein.

„Aber lass uns wenigstens noch zusammen frühstücken. Wenn es okey fürdich ist. Verwandle ich mich danach und bringe dich dann nach Hause. Das geht am Schnellsten." schlug er vor.

„Okey."willigte ich ein, doch seit der Vollmondnacht und dem Kampf zwischen ihm und Sam hatte ich ein mulmiges Gefühl dabei. Es war bereits einige Zeit her, seit dem ich zu letzt auf dem Rücken des riesigen Wolfes gesessen hatte.

„Aber was ist mit deinem Bein?" fragte ich, sodass er mein Zögern ausschließlich auf seinen gesundheitlichen Zustand beziehen konnte.

„Ist so gut wie neu." gab er zurück, stand auf und schlenderte in die Küche.

Tatsächlich humpelte er nicht mehr.

Als ich ihm folgte stand bereits das riesige Nutellaglas auf dem Tisch.

Im Brotschrank kramte er nach den Überresten vom gestrigen Tag und schob die Brötchen zum aufbacken nochmal in den Backofen.

Um mich nützlich zu machen, deckte ich den Tisch und verschwand dann im Badezimmer, wo ich mir die Klamotten des gestrigen Tages anzog, meine zerzausten Haare kämmte und meine Tasche packte.

„Kommst du?" rief er schon aus der Küche, als ich gerade fertig war.

Er schien es wirklich eilig zu haben.

„Ja!"rief ich zurück und lief in die Küche, wo er bereits damit begonnen hatte das erste Brötchen in sich rein zu schaufeln.

„Auch ich nahm mir ein Brötchen und beschmierte beide Hälften großzügig mit Nutella.

„Was wird das? Nutella mit Brötchen oder Brötchen mit Nutella?" fragte er grinsend um mich aufzuziehen.

„Lass mich!" gab ich lachend zurück. In diese braune Schokomasse könnteich mich sowieso reinlegen.

Er schüttelte nur lächelnd den Kopf und stopfte mittlerweile das dritte Brötchen in sich hinein.

Zehn Minuten später und nach dem sechsten Brötchen beschloss Jakob, dass es jetzt Zeit war, um aufzubrechen.

Schnell räumten wir notdürftig auf und verließen gemeinsam das Haus.

Auf dem Weg zum Wald nahm er beiläufig meine Hand, sagte aber nichts.

„Am Waldrand ließ er mich los und lächelte mich noch einmal an.

Dann ging er auf die Bäume zu.

„Jakob?"rief ich, woraufhin er sich sofort zu mir umdrehte.

„Du kommst später vorbei?" wollte ich noch einmal sicher gehen.

„Versprochen. Aber ich weiß nicht wie spät es wird." erwiderte er und lächelte entschuldigend.

„Okey."gab ich zurück woraufhin er hinter den Bäumen verschwand.

Keine dreißig Sekunden später kam der riesige Wolf zum Vorschein und mein Herz begann schneller zu schlagen.

Ich atmete noch einmal tief durch und ging auf ihn zu.

Obwohl ich genau wusste, dass es immer noch mein Jakob war der da vor mir stand, reagierte mein Körper ähnlich wie in der vergangenen Vollmondnacht.

Er legte sich hin und sah mir mit seinem vertrauensvollen Blick direktin die Augen.

Ich ließ meine Hand kurz über sein weiches, braunes Fell fahren bevor ich auf seinen Rücken stieg.

Und dann stand er auf und beschleunigte so schnell, das mir für einen Moment die Luft weg blieb

Die Landschaft raste nur so an uns vorbei.

Und dann waren wir auch schon an den Bäumen vom Neuen Teich angekommen.

Langsam ließ ich mich von seinem Rücken geliten und schlang meine Arme um seinen breiten, flauschigen Hals.

„Bis später." flüsterte ich und wandte mich zum Gehen um.

Obwohl ich den gesamten Tag über das Gefühl hatte, das ein Teil von mir fehlte, ging er doch ziemlich schnell vorbei.

Sina veranstalte ein Freudentänzchen, als ich endlich nach Hause kam und dann ging es direkt zu Wegui in den Stall, wo wir den ganzen Nachmittag verbrachten.

Da ich nicht all zu früh mit Jakob's Anwesenheit rechnete, verabredete ich mich mit Nele, Lisa, Leonie und Lea noch zu einem kleinen Waldspaziergang.

Natürlich waren Sina, Lisas hässliche Bulldogge Lotta und Leonies Australian Shepperd Emma auch mit dabei.

Kurz gesagt, ich hatte mehr als genügend Ablenkung.

Doch gegen 20 Uhr saß ich dann alleine mit Sina auf dem Sofa.

Und von diesem Zeitpunkt an zog sich der Tag ziemlich in die Länge.

Auch nachdem Harry Potter und der Halbblutprinz bereits vorbei war, fehlte von ihm immer noch jede Spur.

Gegen 23 Uhr wäre es für mich normalerweise Zeit gewesen, ins Bett zu gehen.

Schließlich musste ich am nächsten Morgen arbeiten.

Doch er hatte es versprochen.

Also wartete ich.

Ich rollte mich auf dem Sofa zusammen und hatte eigentlich die Absicht, schon einmal ein bisschen zu schlafen, doch ich hielt meine Augen nie länger als eine Minute geschlossen.

Dann wanderten sie entweder wieder zu meinem Handy, dessen Bildschirm bereits 00:30 anzeigte oder zum Fernseher, in dem nach wie vor irgendein Schrott lief.

Irgendwann durchströmte mich dieses beruhigende Gefühl. Er war endlich in der Nähe.

Sofort stand ich auf und ging zu dem bereits geöffneten Fenster, doch da saß er auch schon im Fensterrahmen.

Mit einem müden Lächeln sah er mich an.

„Warum bist du noch nicht im Bett?" fragte er verwirrt.

Er war vollkommen fertig mit der Welt.

„Komm."sagte ich stattdessen nur, nahm seine Hand und führte ihn zum Bett.

Wie ein Stein ließ er sich auf die Matratze fallen.

Schnell machte ich das Licht aus, schnappte mir meinen Hund vom Sofa, der dort zu einer Statue eingefroren war, und ging zum Bett.

Sina quetschte sich an den letzten Rand, möglichst weit von Jakob entfernt, doch er bekam das vermutlich schon gar nicht mehr mit.

Als ich mich zu ihm legte öffnete er doch noch einmal die Augen, legte seinen Arm um mich und zog mich so nah zu sich, dass sich unsere Nasen fast berührten.

Er neigte den Kopf und lehnte seine Stirn gegen meine.

„Tut mir leid, dass es so spät geworden ist. Wir haben sehr lange trainiert und waren dann noch auf der Lichtung." murmelte er und die Augen fielen ihm zu.

„Wie war es mit Sam?" erkundigte ich mich und fuhr mit dem Finger über seine Wange.

„Ganz okey." gab er zurück.

„Das funktioniert jetzt auch nur, weil ich so tot müde bin." flüsterte er, lächelte aber.

„Alles hat seine Vor- und Nachteile." hauchte ich, denn meine Atmung und mein Puls hatten sich schon lägst beschleunigt.

Ich hätte ihn so gerne geküsst, doch zum einen schien er zu nichts mehr zu gebrauchen zu sein und zum anderen war dieses Drama gerade das Letzte, was wir jetzt gebrauchen konnten.

Doch auch er schien auf etwas zu warten, da er seine Augen immer wieder öffnete, was ihn von Mal zu Mal schwerer zu fallen schien.

Er schien meine Erregung sehr wohl wahr zu nehmen.

„Du es kann sein, dass ich gleich einschlafe." sagte er entschuldigend.

„Ist okey." gab ich ich zurück und bemühte mich wirklich meinen eigenen Körper wieder unter Kontrolle zu bekommen.

„Ich will aber nicht. Der Moment.. es ist so schön mit dir." flüsterte er und kam mir sogar noch ein Stück näher.

Er hatte vollkommen Recht. Wir waren uns noch nie so lange so nah gewesen.

Auch wenn er jetzt endgültig eingeschlafen war, genoss auch ich den Moment und kam schließlich auch zur Ruhe.

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chenupet 30. Nov 2019

Hallo Akina,

das waren wieder spannende Kapitel.
Ich hoffe Du schreibst weiter und meldest Dich bei einer anderen Plattform an.
Fände es sehr schade, wenn diese tolle Geschichte für immer verschwinden würde.
Wünsche Dir ein schönes Wochenende.

LG Chenupet

chenupet 15. Apr 2019

Oh je .... dachte Jacob entspannt sich und hat sich besser im Griff... so schade . :(

chenupet 13. Mar 2019

OMG .... heftig .....