Lebensretter

vor 9 Mon.
Fanfiction zu den Büchern der Biss- Reihe von Stephanie Meyer. In dem Buch geht es um ein ganz normales deutsches Mädchen, Anika, das durch einen dummen Zufall mit dem Tracker James und seiner Gefährtin Victoria zusammen stößt. In diesem Moment trifft sie auch Jakob und das Wolfsrudel. Zwischen den beiden besteht von Beginn an eine gan..
Bis(s) Romanze P16 Mystery In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

Kapitel 81 Oktober 2016 Anika

Sobald ich die ersten Neugeborenen in der Ferne erkennen konnte, hatten sie die Reihen der Cullens schon fast erreicht.

Und sofort wusste ich, dass wir verloren hatten.

Es waren viel zu viele. Viel mehr als erwartet.

Brüllend stürzten sie sich auf die Cullens und drangen auch sofort bis zum Rudel durch.

Die einzigen, die nicht von Beginn an in den Kampf verwickelt waren, waren Leah, Melanie und Alice.

Und dann hörte ich schon das erste Jaulen, welches glücklicherweise nicht zu Jakob gehörte.

Ich hatte kaum noch einen Überblick über das Schlachtfeld und wusste nicht, wo ich hinsehen sollte.

Es passierte viel zu viel gleichzeitig, sodass ich mit meinen menschlichen Sinnen unmöglich alles wahrnehmen konnte.

Doch dann erkannte ich, dass die Neugeborenen Vampire nur wild und ohne jegliche Taktik um sich schlugen.

Genauso, wie Jakob es gesagt hatte.

Insbesondere mit den Angriffen der Wölfe rechneten sie nicht.

Vermutlich hatten die Meisten, bis zu diesem Tag, nicht einmal an ihre Existenz geglaubt.

Endlich schaffte ich es, meinen Blick auf Jakob zu fokussieren.

Er war gut.

Sogar noch mehr als das.

Er schaffte es jeden Angriff erfolgreich abzuwehren und die Vampire in Stücke zu reißen.

Auf dem Schlachtfeld lagen bereits mehrere abgetrennte Gliedmaßen.

Ehrlich gesagt war es mehr als beängstigend ihn so zu sehen.

Ich wollte ihn so nicht sehen.

Doch ich wusste: Er tat es nur um zu überleben. Und um mich zu schützen.

Egal was er auch von sich behauptete: Er war kein Monster.

Er war mein Lebensretter. Schon immer.

Besorgt ließ ich meinen Blick weiter wandern und stellte fest, dass bisher sowohl alle Cullens als auch alle Wölfe unverletzt schienen.

Ein neuer Hoffnungsschimmer machte sich in mir breit.

Doch dann waren sie plötzlich, bis zu Alice, Leah und Melanie durchgedrungen.

Alice wirbelte durch die Luft und schleuderte einen nach dem andern zurück in die kämpfende Masse.

Immer häufiger war ein metallisches Knacken und Reißen zu hören, das auf abgetrennte Vampirgliedmaßen hindeutete.

Gerade als ein starker, dunkelhäutiger Vampir mit blutroten Augen sie aus dem Sprung heraus angriff, während sie einem blonden Mädchen den Kopf abriss, setzte Leah ebenfalls zum Sprung an und fing ihn in derLuft ab.

Doch der Vampir brachte die hellgraue Wölfin zu Boden.

Leah jaulte auf, als er langsam begann sie zu zerquetschen.

Ich wolle schreien, doch kein Ton kam aus meinem Mund.

Alice schleuderte den nächsten Angreifer gegen einen Baum und eilte Leah sofort zu Hilfe, indem sie den Dunkelhäutegen mit solcher Wucht gegen den Kopf trat, dass er einfach abbrach.

Zu meiner großen Erleichterung kam Leah sofort wieder auf die Pfoten und nahm ihre Position neben Melanie wieder ein.

Doch es war nicht zu übersehen, dass er sie verletzt hatte.

Auch Alice warf ihr einen besorgten Blick zu, doch Leah nickte nur, bevor sie das nächste rotäugige Monster abwehrte.

Die weiße Wölfin hatte sich bisher eher zurück gehalten, doch jetzt drückte sie ein blondes Mädchen, welches ihrer menschlichen Gestalt glich, zu Boden und biss ihr die Kehle durch.

Doch dann ertönte ein ohrenbetäubendes Jaulen, welches in einen Schrei überging.

Mir gefror das Blut in den Adern.

So etwas entsetzliches hatte ich noch nie zuvor gehört.

Verzweifelt suchte ich mit den Augen die Lichtung ab und musste mit Verzweiflung mit ansehen, wie ein großer, dunkelhaariger Vampir den fuchsfarbenen Wolf im Nacken gepackt und seine Faust mit solcher Kraft in seine Brust geschlagen hatte, dass sie sich nun in Theos Brustkorb befand.

Mit voller Wucht riss er seine Hand wieder heraus und der riesige Wolfskörper fiel schlaff zu Boden.

Das Leben wich schlagartig aus seinen blauen Augen.

Erst jetzt erkannte ich, dass der große Mann Theos Herz in der Hand hielt. Er hatte es ihm kaltblütig heraus gerissen.

Schließlich lag nur noch sein nackter, menschlicher, lebloser Körper auf dem Waldboden.

Für einen Moment schien alles Still zu sein.

Der Schock beeinträchtigte meine Sinne und brachte insbesondere das Rudel vollkommen aus dem Konzept.

Sie waren alle miteinander verbunden.

Doch dann hörte ich Melanie aufheulen und sah die weiße Wölfin an Leah vorbei preschen.

Sofort stürzte sie sich auf den Vampir, der ihren Bruder getötete hatte.

Da sie von hinten angriff, hatte sie den Überraschungseffekt auf ihrer Seite und schaffte es, ihn zu überwältigen und ihm den Kopf abzureißen.

Danach schnappte sie weiter wild um sich.

Ihre Trauer und ihre Wut machten sie zu einer besseren Kämpferin, als wir es für möglich gehalten hätten.

Doch auch an dem Rest des Rudels ging Theos Tod nicht spurlos vorbei.

Ihr Kampfstil wurde, falls es überhaupt möglich gewesen war, noch aggressiver.

Und leichtsinniger.

Da Melanie ihren Posten aufgegeben hatte, nahm jetzt Alice den Platz an Leahs Seite ein.

Als die Neugeborenen nun begannen, die Wölfe wieder und wieder von sich wegzuschleudern, wusste ich, dass es so weit war.

Immer wieder hörte ich sie aufjaulen und sah sie zu Boden gehen.

Doch sie gaben nicht auf.

Tränen rannen über meine Wangen.

Es durfte nicht noch jemand sterben.

„Alice du musst gehen." bekam ich schließlich heraus und zog das Taschenmesser aus meiner Hosentasche.

Ohne mich anzusehen schüttelte sie den Kopf.

„Alice! Seth tauscht mit dir!" brüllte Edward über das Feld, während er die Arme eines Blutsaugers auf dem Rücken zusammen hielt und Rosalie ihm schließlich den Gar ausmachte.

Er war das einzige Sprachrohr zwischen den Vampiren und Wölfen.

Sofort rannte Alice los und schaffe es auf ihrem Weg in das Mittelfeld gleich zwei weiteren, ahnungslosen Vampiren die Köpfe abzuschlagen.

Für einen Moment, war Leah mit mir alleine, doch dann trat ihr Bruder, der mittlerweile nur noch auf drei Beinen lief, an ihre Seite.

Ich wusste nicht, wie er es schaffte sich mit einem offensichtlich gebrochenem Hinterbein noch so schnell zu bewegen, doch es schien ihn kaum zu beeinträchtigen.

Er war hochkonzentriert, fiepte aber leise vor sich hin.

Jetzt lag es an mir, meinen Freunden einen weiteren Vorteil zu verschaffen.

Gerade als ich die Klinge ausklappte, sah ich, das Leah erneut auf den Hinterpfoten stand und mit einer Vampirin rang, die versuchte an ihr vorbei zu kommen.

Doch Leah schaffte es mit den Zähnen ein Stück von ihrem Arm zu erwischen, so dass der blutrünstigen Frau die Rechte Hand fehlte.

Sie schrie auf und schlug Leah mit dem linken Handrücken auf die Brust.

Ihr massiger, hellgrauer Körper flog durch die Luft und knallte mit solcher Wucht gegen einen Baum, dass sie regungslos liegen blieb.

Panik stieg in mir auf.

Meine Finger umklammerten das Messer.

Wie tief müsste ich mir den Arm aufschneiden, damit ich sie aus dem Konzept brachte?

Würde Leah in der Zwischenzeit wieder auf die Füße kommen?

Würden ihre Verletzungen heilen?

Würde ich meiner Freundin helfen können?

Die Frau hatte es geschafft, auch Seth zu entwischen.

Sie machte einen Satz in meine Richtung.

Ihre roten Augen funkelten wild.

Doch als sie meinen Blick bemerkte, wandte sie sich noch einmal Leah zu, deren Lieder flatterten.

Sie schaute zuerst auf den schlaffen, grauen Wolfskörper und dann auf ihre verunstaltete Hand, die sich zu einer Klaue zu formen schien.

Sie riss den Mund auf und bleckte ihre weißen, spitzen Vampirzähne.

Sie wollte zunächst Leah die Kehle herausreißen.

Und dann mir.

Ein Adrenalinstoß fuhr durch meinen Körper wie ein elektrischer Schlag.

Ich fuhr mit der Spitze des Messers meinen linken Unterarm entlang.

Sofort trat das Blut aus meinen Adern hervor.

Es funktionierte.

Die Vampirin mit den braunen Locken verharrte in der Bewegung und fokussierte mich mit ihrem Blick.

Sie konzentrierte sich voll und ganz auf mich.

Vielleicht hatte ich mit dieser Aktion das Leben meiner Freundin gerettet.

Doch meins würde nun ein schnelles Ende finden.

Sie schien wild vor Blutlust und sprang auf mich zu.

Plötzlich war Leah hinter mir wieder blitzschnell auf den Pfoten und sprang ihr entgegen.

Damit hatte sie nicht gerechnet.

Und ich auch nicht.

Aber da sie so sehr von meinem Blut berauscht war, schien sie es kaum mitzubekommen, dass Leah ihr zuerst das Genick und dann den gesamten Hals durchbiss.

Gerade als ich aufatmen wollte, war es, als hätte mir jemand einen Dolch durch meine Brust gebohrt.

Ich schnappte nach Luft und war unfähig zu atmen.

Das ohrenbetäubende Jaulen. Der Schmezensschrei, der mir nur all zu bekannt vor kam.

Verzweifelt suchte ich ihn mit den Augen.

Um mich herum begann sich alles zu drehen.

Meine Welt geriet völlig aus den Fugen.

Ein rothaariger Vampir hatte seine Arme um Jakobs Oberkörper samt seines rechten Vorderbeins geschlungen.

Er stand auf seinem linken Hinterbein, welches vollkommen zertrümmert zu sein schien.

Und dann drückte er zu.

Was dann folgte, war das schlimmste Geräusch was ich je gehört hatte.

Er brachte ihn um.

„Jakob!"brüllte ich und wollte zu ihm laufen, doch Leah versperrte mir den Weg und nahm mir die Sicht.

Das Geräusch verstummte und sein rostbrauner Wolfskörper fiel schlaff zu Boden.

„Nein!"brüllte ich, doch niemand schenkte mir Beachtung.

Hatte ich ihn verloren? Für immer?

Ich wollte zu ihm aber sie ließ mich nicht durch.

Ich schrie und rief nach ihm.

Doch er antwortete nicht.

Meine eigenen Tränen verschleierten mir die Sicht.

So sehr, dass ich zunächst gar nicht merkte, dass es vorbei war.

Alice stand direkt vor mir und Leah verschwand.

Ich wollte zu ihm.

Mehrere Gestalten, die ich nicht genau ausmachen konnte, beugten sich bereits über seinen leblosen Körper.

Ich hatte ihn verloren.

Doch ein Teil von mir klammerte sich an die Hoffnung, dass ich es gespürt hätte, wenn er gestorben wäre.

Aber ich konnte ihn noch fühlen.

Ich konnte seine Nähe spüren.

„Anika."sagte Alice sanft und packte mich am Arm.

Und damit direkt in in meine noch immer blutende Wunde.

Augenblicklich traten die Adern unter ihren Augen hervor und ihre Netzhaut färbte sich rot.

Aber es war mir egal.

Ich nutzte den Moment, um mich loszureißen und rannte durch die abgetrennten Gliedmaßen auf ihn zu.

Er lag da. Nackt. In seiner menschlichen Gestalt.

Er war nicht bei Bewusstsein uns sein Atem ging schwer und röchelnd.

Bluttropfen kamen ihm aus Mund und Nase.

Schluchzend sank ich auf die Knie, kam aber nicht so weit zu ihm durch, dass ich ihn berühren konnte.

„Alice!"brüllte Carlisle als er bemerkte, dass ich mich bis zu seinem Körper vorgekämpft hatte.

Doch statt Alice griffen Leahs starke Arme nach mir und zogen mich hoch.

Sie führte mich weg.

„Er wird sterben." schluchzte ich und meine Beine gaben nach.

Doch Leah hielt mich fest.

„Das wissen wir noch nicht. Wir bringen ihn nach Hause, dann kann Carlisle ihn untersuchen.

Aber er schafft das schon. Niemand ist so zäh wie Jakob." antwortete sie, doch auch in ihren Augen glitzerten Tränen.

Dann riss sie sich ein Stück Stoff von ihrer Hose ab und wickelte es um meinen Arm.

„Alice dein Autoschlüssel!" schrie Carlisle.

Jetzt sah ich mich doch suchend nach ihr um.

Sie stand noch genau da, wo ich sie zurück gelassen hatte.

In der Hand ein Sück Stoff von Leahs Hose, welches von meinem Blut geziert war.

„Alice!"wiederholte Carlisle.

Sie ließ den Stoff fallen und stand schon einen Bruchteil einer Sekunde neben ihrem Ziehvater.

„Leah wir brauchen dich hier!" rief Sam und dann stand wieder Alice, noch viel blasser als sonst neben mir.

Leah ließ mich los und ich sackte zu Boden.

Ein Abgrund tat sich unter meinen Füßen auf.

Alice hockte sich mit einigem Abstand zu mir, die dunklen Äderchen unter ihren Augen waren noch nicht ganz verschwunden.

Ich bekam nur noch am Rande mit, wie sie Jakob hochhoben und in den Wald trugen.

Ich wollte aufspringen. Doch Alice berührte mich wieder am Arm.

„Sie bringen ihn zum Auto. Carlisle wird ihn bei Billy behandeln."versuchte sie mich zu beruhigen.

„Hey. Er lebt noch. Und Carlisle tut alles, damit das auch so bleibt. Er hat schlimme innere Verletzungen. Von seinen ganzen zertrümmerten Knochen mal zu schweigen. Aber wenn die Blutungen aufhören und erwieder zu sich kommt stehen die Chancen gut." erklärte sie.

„Ich will zu ihm." schluchzte ich und zu meiner Verwunderung nickte sie.

„Wenn Carlisle mit ihm fertig ist." bekam ich als Antwort.

Sie legte nun doch den Arm um meine Taille um mir auf die Füße zu helfen.

Sie stützte mich und wir gingen einige Schritte über die Lichtung, die noch vor wenigen Tagen so schön gewesen war.

Jetzt sah es dort aus, wie in einem meiner Albträume.

Esme, Jasper und Rosalie sammelten alle Gliedmaßen und Leichenteile zu einem riesigen Scheiterhaufen zusammen, während Emmet Theos Leiche in ein weißes Tuch hüllte.

Doch ich war nicht in der Lage um Theo zu trauern. Ich war auch nicht in der Lage zu bemerken, wie sehr Alice in diesem Moment litt.

Es war ihr eindeutig anzusehen, wie schwer es für sie war jetzt bei mir zu sein.

Sie atmete nicht. Ich konnte nur erahnen, wie sehr das Brennen in ihrer Kehle sie in den Wahnsinn trieb.

Und wie viel Kraft es sie kostete, dagegen an zu kämpfen.

Ich hätte sie wegschicken müssen.

Doch ich war egoistisch. Ich wollte nicht alleine sein.

Für mich zählte nur noch Jakob.

Und ich wollte möglichst schnell zu ihm.

Alice war tapfer und ließ mich nicht los, obwohl meine Beine kurz davor waren, unter meinem Körper weg zu sacken.

Mein Kreislauf spielte verrückt.

Und dann begann auch noch mein Magen zu rebellieren.

Ich wandte mich aus Alice Arm und stützte mich an dem nächstgelegenen Baum ab.

Als ich mich übergab und die wenigen Bissen vom Frühstück auf dem Waldboden landeten, hielt sie mir die Haare.

Sie blieb an meiner Seite.

In diesem Moment war ich froh, dass ich an diesem Tag kaum einen Bissen herunter bekommen hatte.

Doch aus jeder Körperöffnung meines Gesichts, schien etwas heraus zu strömen.

Als ich mir sicher war, das sich zumindest mein Magen jetzt vollkommen entleert hatte, wandte ich mich immer noch schluchzend zu ihr um.

Im Gegensatz zu mir, schien sie sich wieder vollkommen gefasst zu haben und zog mich in ihre Arme.

„Danke."flüsterte ich und schämte mich jetzt schon für mein Verhalten ihr gegenüber.

„Alles wird wieder gut. Komm. Wir gehen." sagte sie sanft und führte mich weiter.

„Wir nehmen Rosalies Auto." verkündete sie und ich nickte nur.

Und dann bekam ich Angst vor dem, was mich bei Billy erwartete.

Viel schneller als erwartet erreichten wir den schwarzen Wagen und ich blieb ruckartig stehen.

„Alice ich kann das nicht." brachte ich hervor.

„Doch du kannst. Er braucht dich. Wenn er aufwacht wird ihn außer dir vermutlich niemand beruhigen können." erklärte sie.

Und ich wusste genau, dass sie Recht hatte. Wenn er aufwachte.

Ihn eben so zu sehen.. das Bild, wie ihm das Blut aus Mund und Nase rann und er bewegungslos am Boden lag hatte sich in mein Gehirn gebrannt.

„Anika er wird es schaffen." versuchte sie mich zu überzeugen.

Ich atmete einmal tief durch und nahm mir vor stark zu sein.

Für Jakob.

Zielstrebig lief ich auf die Beifahrertür zu und stieg ein.

Während der Fahrt betete ich zu Gott, das er es schaffte.

Er musste es schaffen.

Ohne ihn konnte ich nicht leben.

Ich würde alles dafür tun, das er wieder gesund werden würde.

Aber ich konnte ihm nicht helfen.

Wie Alice gesagt hatte, ich konnte nur für ihn da sein. Wenn er wieder zu sich kam.

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
chenupet 30. Nov 2019

Hallo Akina,

das waren wieder spannende Kapitel.
Ich hoffe Du schreibst weiter und meldest Dich bei einer anderen Plattform an.
Fände es sehr schade, wenn diese tolle Geschichte für immer verschwinden würde.
Wünsche Dir ein schönes Wochenende.

LG Chenupet

chenupet 15. Apr 2019

Oh je .... dachte Jacob entspannt sich und hat sich besser im Griff... so schade . :(

chenupet 13. Mar 2019

OMG .... heftig .....