Lebensretter

vor 9 Mon.
Fanfiction zu den Büchern der Biss- Reihe von Stephanie Meyer. In dem Buch geht es um ein ganz normales deutsches Mädchen, Anika, das durch einen dummen Zufall mit dem Tracker James und seiner Gefährtin Victoria zusammen stößt. In diesem Moment trifft sie auch Jakob und das Wolfsrudel. Zwischen den beiden besteht von Beginn an eine gan..
Bis(s) Romanze P16 Mystery In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

Kapitel 84 Oktober 2016 Anika

Es dauerte nicht lange, bis ich mir sicher war, dass er tief und fest schlief.

Zuerst betrachtete ich ihn noch eine Weile und war einfach unglaublich glücklich, dass er hier und jetzt neben mir lag.

Ich wusste, es ging ihm schon besser. Ich wusste, er würde wieder gesund werden.

Und trotzdem blieb meine Angst.

Ich hatte das Gefühl, als ob er sich in Luft auflösen könnte, sobald ich ihn aus den Augen ließ.

Es kam mir zu schön vor. So als ob ich geträumt hätte.

Aber ich wusste auch, das es absoluter Blödsinn war.

Also wandte ich nach einiger Zeit doch den Blick ab und versuchte mich auf den Film zu konzentrieren, der mir nur all zu vertraut war.

Jakob's ruhiger Atem hinter mir führte dazu, dass es mir tatsächlich gelang und ich mich nicht jede Minute ängstlich zu ihm umschaute.

Als der Film vorüber war, löste ich meine Hand vorsichtig aus seiner.

Sein Gesicht verzog sich und er brummte etwas vor sich hin, schlief aber weiter.

So leise wie möglich verließ ich sein Zimmer um mir die Zähne zu putzen.

Auf meinem Rückweg rannte ich Billy geradewegs in die Arme.

„Na wie geht es ihm?" wollte er wissen und sah mich aus einen weisen Augen an.

„Dank der Schmerzmittel schon besser. Er schläft viel." gab ich zu und zuckte hilflos mit den Schultern.

„Es bedeutet ihm unheimlich viel, das du hier bleibst und ihm dadurch hilfst."sagte er lächelnd.

„Nur bin ich leider alles andere als eine große Hilfe. Ich bin ein Klotz am Bein." sagte ich leise und senkte beschämt den Blick.

„Da irrst du dich. Ihr helft euch beide gegenseitig." gab er zurück und sein Lächeln wurde noch breiter.

An seinen weisen Worten war etwas dran. Ich fühlte mich in Jakobs Gegenwart viel besser. Alleine Zuhause wäre ich vermutlich zusammen gebrochen.

Und wenn es ihm auch nur zu einem kleinen Teil genauso ging wie mir, war ich vielleicht doch nicht ganz so nutzlos, wie ich mich fühlte.

Ich nickte ihm lächelnd zu.

„Danke."sagte ich noch, bevor ich die Tür zu Jakobs Zimmer öffnete.

Wie erwartet hatte er sich keinen Millimeter bewegt.

Also schaltete ich den Fernseher aus und löschte das Licht, bevor ich mich wieder an die Bettkante legte.

Auch im schwachen Mondlicht verzauberte mich sein makelloses, friedliches Gesicht.

Lange sah ich ihn einfach nur an und schloss selbst irgendwann meine Augen.

Ich war tot müde, hatte aber Angst zu schlafen.

Angst vor den Bildern in meinem Kopf.

Mein Unterbewusstsein zeigte mir immer wieder die Bilder des Kampfes.

Ich sah zuerst Theo sterben.

Und dann war sie plötzlich da.

Leah sprang ihr an die Kehle, wurde von ihr aber mit voller Wucht gegen eine riesige Eiche geschleudert.

Sie stand nicht mehr auf.

Ich schrie. Hörte aber meine eigene Stimme nicht.

Ihre roten Locken wehten im Wind, als sie auf mich zu raste.

Alice griff sie direkt an. Um mich zu schützen.

Die beiden prallten in der Luft gegeneinander.

Dann fiel Alice Körper schlaff und bewegungslos zu Boden.

Erst dann erfassten meine von Tränen verschleierten Augen Alice Kopf, der abgetrennt von dem Rest ihres Körpers in Victorias Hand prankte.

Triumphierend hielt sie ihn in die Luft und schleuderte ihn dann achtlos in die Ferne.

Mit einem rachsüchtigen Grinsen bewegte sie sich weiter auf mich zu.

Ich war ihr Ziel.

Und dann stand Jakob direkt vor mir und versperrte ihr den Weg.

Er hatte das Fell gesträubt und schäumte vor Wut.

Die gefletschten Zähne schnappten immer wieder in ihre Richtung.

Jedes Mal wich sie ihm aus.

Es kam mir vor, als würde sich dieser Tanz über Stunden hin ziehen.

Und dann, in einem Moment seiner Unaufmerksamkeit, stand sie plötzlich hinter ihm, legte die Arme um ihn und begann ihn zu zerquetschen.

Er schrie und jaulte.

Doch aus meinem Mund kam immer noch kein Laut.

Und dann fiel sein Körper schlaff zu Boden.

Ihm entwich ein letzter Atemzug.

Dann erlosch das Licht aus seinen Augen.

Das nächste was ich sah, waren ihre funkelnden, blutroten Augen, die sich nun unmittelbar vor mir befanden.

„Anika! Wach auf!" drang Jakobs Stimme zu mir durch. Er hielt meine Hand und drückte sie, um mich aus meinem Albtraum zu befreien.

Ich schnappte nach Luft und setzte mich auf.

Mir war eiskalt und trotzdem stand mir eine Schweißperle auf der Stirn.

Es dauerte einen Moment bis ich begriff, dass ich nur geträumt hatte.

„Ist alles okey?" fragte er besorgt, doch mehr als ein Nicken brachte ich nicht zu stande.

Ich versuchte mich zusammen zu reißen, bevor ich in Tränen ausbrach.

Und ich wusste nicht einmal warum. Vor Angst? Oder doch vor Erleichterung?

„Komm her." forderte er mich auf und zog sanft an meiner Hand.

Ich schüttelte den Kopf, obwohl ich mir in diesem Moment nichts mehr wünschte, als in seinen Armen zu liegen.

Aber es ging nicht. Ich hatte ihm schon mehr als genug Schmerzen zugefügt.

„Du kannst ruhig näher kommen." sagte er leise und sah mich auffordernd an.

„Ich will dir nicht weh tun." protestierte ich.

„Du machst dir zu viele Gedanken. Du wirst nichts kaputt machen, wenn du mich berührst." hauchte er und seine dunklen, wunderschönen Augen fesselten mich.

„Komm schon." flüsterte er und streckte seinen linken Arm einladend über die Matratze.

Ich lächelte ihn schüchtern an und rückte tatsächlich an ihn heran.

Ganz vorsichtig ließ ich mich auf die Matratze sinken, drehte mich zu ihm und bettete meinen Kopf auf seinem linken, warmen Oberarm.

Meine Hände presste ich an mein eigenes Schlüsselbein.

Normalerweise hätte ich sie um seinen Oberkörper geschlungen, doch ich traute mich nicht ihn zu berühren.

„Noch näher." forderte er, woraufhin ich soweit an ihn heran rutschte, bis ich mit meinem rechten Knie sein zertrümmertes Bein, streifte.

Er zog scharf die Luft ein, bewegte sich aber nicht.

Als ich dann noch zögerlich meine linke Hand auf seinen muskulösen Bauch legte, zuckte er zurück und stöhnte leise.

Sofort wollte ich sie zurück ziehen.

„Nein. Lass. Es ist alles gut so." presste er hervor, doch die Anspannung war ihm anzumerken.

„Ich will dir nicht weh tun." wiederholte ich, doch er schien sich langsam wieder zu entspannen.

„Tust du nicht." murmelte er und schloss erleichtert die Augen.

„ Hey..es ist vorbei. Es wird alles wieder gut." flüsterte er dann direkt neben meinem Ohr und drehte seinen Kopf zu mir.

Unsere Nasen berührten sich beinahe. Und das lenkte meine Aufmerksamkeit weg von meiner Angst. Zu Jakob.

„Gehts wieder?" erkundigte er sich nach einer Weile, als mein Puls und meine Atmung sich wieder normalisiert hatten.

„Ja."gab ich mit einem dankbaren Lächeln zurück.

Da er nichts weiter sagte nahm ich an, das er sich bereits wieder im Halbschlaf befand.

„Darf ich dich was fragen?" wollte er plötzlich wissen und sah mir wieder direkt in die Augen.

„Ja,"gab ich sofort zurück und sah ihn verdutzt an.

„Was..was war das heute Nachmittag?"fragte er zögerlich und wirkte auf einmal vollkommen nervös.

Da meine Hand auf seinem Oberkörper lag spürte ich genau, wie sowohl seine Atmung, als auch sein Herzschlag sich beschleunigten.

Und seine Frage löste bei mir die gleiche Reaktion aus.

„Ich. Ich weiß nicht. Worauf wollen wir noch warten? Als ich dachte, ich hätte dich verloren habe ich es so bereut, dich immer auf Abstand gehalten zu haben. Ich weiß, dass alles viel zu kompliziert ist, und ich weiß, dass es nicht einfach wird.." stotterte ich vor mich hin.

Auf seinen Lippen erschien ein Grinsen, welches immer breiter wurde.

„Es hat ja nur fünf Jahre gedauert, bis du dich dazu durchringen konntest." spottete er, drehte seinen Kopf zu mir und gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Stirn.

„Besser spät als nie." gab ich zurück und erwiderte sein Lächeln.

„Ich weiß nicht ob.. ich weiß nicht wie ich das hinkriegen soll ohne mich.."stammelte er er leise vor sich in, doch ich wusste genau, was er meinte.

„Mach dir keine Sorgen. Wir haben Zeit. Ich werde dich nicht mehr einfach überfallen." gab ich zurück und war in Gedanken aber schon wieder bei dem Kuss.

„So war das nicht gemeint. Ich will nur nicht, das du enttäuscht bist wenn.. ich kann es nicht kontrollieren." gab er zu und senkte beschämt den Blick.

Ich wusste nur all zu gut, dass sein Körper vollkommen außer Kontrolle geriet, wenn wir uns zu nahe kamen.

Beim ersten Mal hatte er mich von sich weggestoßen und sich trotzdem beinahe verwandelt.

„Ich weiß. Mach dir keine Gedanken." versuchte ich ihn zu beruhigen und kam seinem Gesicht trotzdem immer näher.

„Du weißt nicht, wie sehr ich das will." flüsterte er und rieb seine Nasenspitze sanft an meiner.

Allein diese liebevolle Geste führte dazu, dass mein gesamter Körper zu kribbeln begann.

„Du musst erst wieder gesund werden." flüsterte ich und wich seinem feurigen Blick aus, damit ich nicht die diejenige war, die die Beherrschung verlor.

Ich spürte, wie er sich kaum merklich bewegte und gleich darauf laut aufstöhnte.

„Jakob lass das!" fuhr ich ihn an als ich bemerkte, dass er versuchte seinen rechten Arm zu bewegen.

Als ich ihn wieder ansah stellte ich fest, dass er die Zähne aufeinander biss und die Augen zusammen kniff.

Sein Atem ging schwer und stoßweise.

Sofort setzte ich mich auf. Mein Magen zog sich zusammen und es fühlte sich an, als ob auch mich ein stechender Schmerz durchfuhr.

So wie immer, wenn er litt.

„Es geht schon wieder." presste er hervor, als er die Augen öffnete und meinen besorgten, ängstlichen Blick sah.

Obwohl sein Körper eine andere Sprache sprach, griff er nach meiner Hand.

Ich wartete ab. Etwas anderes blieb mir ohnehin nicht übrig.

„Verdammte scheiße." murmelte er und seine Laune schien um einiges schlechter zu sein, als wenige Minuten zu vor.

„Schau mich nicht so an." sagte er wütend. Warum war er plötzlich sauer auf mich?

„Vielleicht solltest du doch besser im Wohnzimmer schlafen." fügte er direkt mit kalter Stimme hinzu.

Seine Worte versetzten mir einen Stich. Ein dicker Klos bildete sich in meinem Hals.

Vor Verblüffung öffnete ich den Mund. Schloss ihn aber sogleich wieder.

Sobald er mich ansah, weiteten sich seine Augen und sein Blick wurde weicher.

Doch bevor er noch etwas sagen konnte, stand ich auf und stürzte aus dem Zimmer.

Was bitte war in ihn gefahren?

„Anika bitte." hörte ich ihn noch sagen, doch ich war schon aus der Tür.

Wenn er mich nicht mehr bei sich haben wollte, würde ich ihn mit Sicherheit nicht weiter belästigen.

Wütend und verletzt ließ ich mich auf das Sofa fallen und zog die Knie an den Oberkörper.

Er hatte es schon wieder getan. Und das nur wenige Minuten nachdem wir über unsere Zukunft gesprochen hatten.

Er hatte mich von sich weg gestoßen.

Nachdem ich dachte wir zwei wären heute einen erheblichen Schritt vorwärts gekommen.

Aber da hatte ich mich wohl mächtig getäuscht.

Trotzdem verstand ich nicht, wie es jetzt soweit gekommen war.

„Anika!"rief er und unterbrach meine Gedanken.

Ich reagierte nicht und starrte weiter gegen die dunkle Wohnzimmerwand.

„Anika bitte." ertönte es einige Sekunden später erneut.

Eigentlich wollte ich nicht zu ihm gehen.

Aber ich wusste genau, es war ihm unmöglich das Bett zu verlassen.

Er konnte nicht zu mir kommen.

Mit einem Seufzer stand ich auf und ging zurück, bevor er noch das ganze Haus zusammen schrie und seinen Vater weckte.

Mit verschränkten Armen blieb ich im Türrahmen stehen.

„Es tut mir leid. Vergiss was ich gesagt habe." sagte er und sah mich reuevoll an.

„Was hab ich getan?" fragte ich und rührte mich nicht von der Stelle.

„Nichts. Du hast nichts falsch gemacht." beteuerte er, wagte es aber kaum mich anzusehen.

„Jakob ich verstehe das nicht. Eben dachte ich noch wir.. und jetzt?"wollte ich wissen.

Sprach es aber nicht aus.

Eben hatte ich für einen Moment geglaubt, wir könnten zusammen sein. Doch auch da hatte ich mich getäuscht.

„Ich habe mich absolut daneben benommen. Das war nicht so gemeint."sagte er matt.

Die Kräfte schienen ihm auszugehen.

„Warum?"fragte ich dennoch.

„Ich will nicht, dass du mich so siehst. Ich kann mich nicht bewegen. Ich kann dich nicht trösten.

Ich kann dich nicht einmal richtig umarmen. Ich kann dich nicht küssen.

Und ich will wirklich nicht, das du gehst.. ich will dich nicht enttäuschen. Und genau das habe ich schon wieder getan." er schüttelte den Kopf und schloss die Augen, zwang sich aber sie kurz darauf wieder zu öffnen.

„Und du hast Schmerzen." beendete ich seine Aufzählung und gab meine trotzige Haltung auf.

„Das spielt jetzt keine Rolle." lenkte er ab, aber ich wusste genau, dass auch die permanenten Schmerzen zu seiner Übellaunigkeit beitrugen.

„Kommst du wieder zu mir?" fragte er vorsichtig und klopfte mit der linken Hand auf die Matratze neben sich.

Ich wollte mich nicht mit ihm streiten. Aber diese 180 Grad Wendung konnte ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

„Vor drei Minuten sollte ich noch im Wohnzimmer schlafen." sagte ich ruhig, doch meine Stimme klang unbeabsichtigt vorwurfsvoll.

Ich konnte meine Gefühle nicht vor ihm verbergen.

„Es tut mir leid. Ich wollte nicht, das du gehst. Aber wenn du mich so ansiehst.. ich schäme mich.

Aber ich will nicht alleine sein. Und du auch nicht.

Ich hatte wirklich schon bessere Tage, aber trotzdem hast du mich heute so glücklich gemacht, wie schon lange nicht mehr. Bitte verzeih mir." bat er und seine Augen waren voller Reue.

Ich seufzte und ging langsam auf ihn zu.

Er hatte ja Recht. Aber war ich nicht vielleicht doch einen Schritt zu weit gegangen?

Seine heftige Reaktion von vorhin hatte mich extrem verunsichert.

Wollte er es überhaupt? Eine Zukunft mit mir? Wollte er mehr sein, als nur mein Freund?

Wir wussten beide, dass es alles andere als leicht werden würde.

War es ihm die Mühe wert?

„Hör auf so viel nachzudenken." sagte er, als ich mich vorsichtig auf die Bettkante setzte.

„Ich verstehe es aber nicht." antwortete ich ehrlich.

„Vergiss bitte einfach die letzten zehn Minuten." bat er und ergriff meine Hand.

Und sofort ging es mir zumindest ein wenig besser. Der Klos in meinem Hals und das flaue Gefühl in meinem Magen verflüchtigten sich langsam.

Und trotzdem. Noch vor wenigen Minuten hatte mir eine Frage auf der Zunge gelegen.

Eine Frage, deren Antwort vermutlich viel verändert hätte.

Ich war mir sicher gewesen.

Doch jetzt hatte ich sie herunter geschluckt.

Ohne ein weiteres Wort legte ich mich zu ihm aufs Bett.

Unsere Hände berührten sich, doch anstatt ihn anzusehen starrte ich an die Decke.

Meine Wut war verschwunden.

Geblieben ist nur die Enttäuschung, das er so mit mir umsprang.

Es vergingen mehrere Minuten, bis er sich noch einmal zu Wort meldete.

„Ich habe es kaputt gemacht." stellte er mit traurigem Unterton in der Stimme fest.

Was sollte ich darauf erwidern?

Leugnen konnte ich es nicht.

Alibimäßig drehte ich mich auf die Seite und wollte dabei meine Hand aus seiner lösen.

Doch er hielt sie fest. Fast schon zu fest.

Also gab ich nach und ließ zu, das er mich näher an sich heran zog.

Zum Glück schien ihm die Kraft zu fehlen, um sich noch weiter mit mir auseinander zu setzen.

Also war ich wohl darauf bedacht, ihn abgesehen von seiner Hand nicht zu berühren und fand schließlich selbst noch in den Schlaf.

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chenupet 30. Nov 2019

Hallo Akina,

das waren wieder spannende Kapitel.
Ich hoffe Du schreibst weiter und meldest Dich bei einer anderen Plattform an.
Fände es sehr schade, wenn diese tolle Geschichte für immer verschwinden würde.
Wünsche Dir ein schönes Wochenende.

LG Chenupet

chenupet 15. Apr 2019

Oh je .... dachte Jacob entspannt sich und hat sich besser im Griff... so schade . :(

chenupet 13. Mar 2019

OMG .... heftig .....