Lebensretter

vor 5 Mon.
Fanfiction zu den Büchern der Biss- Reihe von Stephanie Meyer. In dem Buch geht es um ein ganz normales deutsches Mädchen, Anika, das durch einen dummen Zufall mit dem Tracker James und seiner Gefährtin Victoria zusammen stößt. In diesem Moment trifft sie auch Jakob und das Wolfsrudel. Zwischen den beiden besteht von Beginn an eine gan..
Bis(s) Romanze P16 Mystery In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

Kapitel 8 August 2011 Anika

Als ich in meine Straße einbog, dachte ich gerade darüber nach, was ich mir zu Essen machen sollte.

Ich hatte abgesehen von meinem Frühstück, einem Brötchen mit Nutella, und einem Eis im Schwimmbad noch nichts gegessen.

Ich entschied mich für Rührei mit Knackwürstchen und hoffte, dass wir alle notwendigen Zutaten Zuhause hatten.

Meine Eltern waren, soweit ich wusste, am Nachmittag nach Paderborn gefahren und wollten am Abend noch Freunde besuchen. Ich hatte also sturmfreie Bude.

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich auch noch den Abend bei Lea verbracht,aber Sina sollte nicht so lang alleine sein.

Meine Mutter hatte Lea und mich bereits heute morgen nach Schneckenhausen zum Stall gebracht, sodass wir den gesamten Vormittag mit dem Reiten unserer Pflegepferde Cleo und Dixie beschäftigt waren.

Am frühen Nachmittag holte uns Lea's Vater wieder ab. Es war ein sehr heißer Tag. Wir hatten uns dazu entschieden direkt nach dem Reiten noch unser Peckelsheimer Hallenbad zu besuchen. So hatten wir eine Abkühlung und sparten uns gleichzeitig die Dusche.

Die übrigen Stunden verbrachten wir damit, über Gott und die Welt, insbesondere aber über Lea's Schwarm Simon zu quatschen.

Gerade lief ich um die Ecke, nur um dann wie angewurzelt stehen zu bleiben.

Auf meiner Treppe saß Jakob. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Für einem Moment überlegte ich auf dem Absatz kehrt zu machen um den Hintereingang durch die Scheune zu nehmen.

Sobald er mich gesehen hatte sprang er auf. Er schien meine Gedanken erraten zuhaben.

„Bitte Anika,warte! Es tut mir so leid. Das hätte nicht passieren dürfen, das weiß ich."

Er ging einige Schritte auf mich zu, während ich ihn von Kopf bis Fuß musterte.

Er sah wie immer unfassbar gut und mittlerweile auch sehr erholt aus. Heute trug er sogar eine Jeans und ein Hemd, was mir für ihn relativ ungewöhnlich erschien.

Bei genauerem hinsehen fiel mir auch auf, dass seine Hände schon wieder zitterten. Zwar nicht so extrem wie gestern, aber es reichte um mich zu verunsichern.

Deshalb sah ich ihn nur an und gab keinen Mucks von mir.

Er machte, ganz langsam einen weiteren Schritt auf mich zu, als ober er befürchtete,dass ich heute diejenige wäre, die wegrennen würde.

„Bitte sag doch was." flehte er.

„Ich weiß nicht was ich sagen soll. Ich weiß nicht was du von mir hören willst."antwortete ich ehrlich.

Das schien ihm zudenken zu geben.

„Ich bin hier um mich bei dir zu entschuldigen. Ich hätte nicht einfach abhauen dürfen."

„Und warum hast du es dann getan?"

Er verschränkte die Finger ineinander, presste die Hände aneinander und schloss die Augen.

Er rang sichtlich um Fassung.

„Jakob du musst nicht.." setzte ich an.

Er sah mich an.„Doch, ich muss."presste er hervor.

Es tat mir wirklich leid ihn so zu sehen. Meine Wut auf ihn war bereits verraucht.

Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, die verging. Er starrte auf seine Füße und wusste anscheid nicht, wo er anfangen sollte.

„Jakob, bitte rede mit mir. Wir können auch rein gehen wenn du möchtest.

Ich riss ihn anscheinend aus seinen Gedanken.

„Nein, lieber nicht. Lass uns bitte ein Stück gehen.

Ich stimmte zu.„Erklärst du mir nun warum du gestern abgehauen bist?"

Er nickte gequält.Ich hätte gerne nach seiner Hand gegriffen, aber er lief zu weit vonmir entfernt.

„Ich musste gehen, weil ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte." Er sah mich nicht an, während er sprach.

„Ich hasse das was ich bin. Und ich kann es nicht kontrollieren. Ich bin einfach ausgerastet, als du gefragt hast, wie lange ich schon so bin. Ich konnte mich nicht mehr beruhigen, es wäre viel zu gefährlich gewesen in deiner Nähe zu bleiben. Und ich möchte nicht, dass du nur noch das Monster siehst das ich bin. Ich bin eine Gefahr für dich und für jeden andren Menschen."

Bei diesen Worten bebten nicht nur seine Hände, sondern bereist seine gesamten Arme.

„Jakob, ich habe dich bereits in deiner Wolfsgestalt gesehen. Du bist kein Monster. Du hast mir mein Leben gerettet und riskiert jeden Tag dein Leben, um meines zu beschützen.

Ich fühle michbei niemandem so sicher wie bei dir."

Fest entschlossen ging ich ich auf ihn zu um nach seiner Hand zu greifen. Ich hatte die Hoffnung, ihn so vielleicht etwas beruhigen zu können. Aber er wich zurück, als er erkannte, was ich vor hatte.

„Bitte, es ist nicht so als ob ich das nicht möchte. Ich weiß wie das für dich aussehen muss, aber so ist es nicht. Es ist einfach zu gefährlich.Mir fehlt nur noch ein Funken und ich explodiere.

Ich kann nicht ewig dagegen ankämpfen. Bitte lass uns weiter gehen!" er wirkte verzweifelt, aber ich konnte nichts dagegen tun. Der Abstand, den er zu mir hielt wurde immer größer. Aber wir mussten darüber reden.Ich musste wissen woran ich bei ihm bin und wie er sich fühlte. Und ich musste wissen, wie gefährlich Jakob wirklich war.

„Warum lässt du mich nicht in deine Nähe kommen?"

„Ich lasse keinen Menschen in meine Nähe kommen."

„Auch nicht deinen Vater?"

„Nein."presste er mühsam hervor. Mittlerweile bebte sein ganzer Oberkörper.Ich konnte kaum noch hinsehen. War ich zu weit gegangen?

„Jakob es tut mir leid. Wollen wir das Thema wechseln?" Mittlerweile verzweifelte auch ich. Er platzte gleich vor Wut. Was sollte ich tun?

„Hast du Angst vor mir?" jetzt sah er mir wieder direkt in die Augen.

„Ich weiß, dass du mir niemals mit Absicht etwas antun würdest. Ich habe keine Angst vor dir, aber das, was du mir erzählst macht mir Angst."

Jetzt wirkte ernicht nur wütend, sondern auch noch verletzt.

„Das was ich dir erzähle bin ich! Ich bin ein Monster! Verstehst du das denn nicht?!"schrie er mich an. Okey, jetzt hatte ich wirklich ein bisschen Angst vor ihm. Das schien er zu spüren. Sein Körper zitterte so sehr,dass er förmlich vor meinen Augen verschwamm.

„Es tut mirleid, ich kann nicht.." setzte er an und rannte dann los.

Es war wieder soweit, er ließ mich wieder stehen. Jetzt war ich diejenige, die verletzt war.

Eine Träne liefmir über die Wange.

„Bitte geh nicht." Es war nur ein Flüstern, aber ich war mir sicher, dass er mich noch hören konnte.

Er bleib tatsächlich sofort stehen, drehte sich aber nicht zu mir um.

„Bitte gib mireine Minute." er hatte Mühe, seine Stimme zu kontrollieren.

Ich wusste nicht ob wirklich nur eine Minute oder vielleicht sogar eine Viertelstunde verging, ohne das einer von uns etwas sagte. Jakob stand mit geschlossenen Augen, immer noch von mir abgewandt, ca. 15 Meter von mir entfernt. Tränen rannen mir über das Gesicht, aber ich verzog keine Miene und gab keinen Ton von mir. Jakob konzentrierte sich voll und ganz auf seine Atmung. Es funktionierte. Schließlich zitterten nur noch seine Hände. Er drehte sich um und ging mit gequältem Gesichtsausdruck zu mir zurück. Jetzt trennten uns nur noch wenige Meter.

„Es tut mir leid, ich wollte dir keine Angst machen." sagte er ohne mich anzusehen.

„Jetzt habe ich keine Angst mehr." Das war die Wahrheit.

„Solltest duaber."

„Jakob ich vertraue dir. Ich würde mein Leben in deine Hände legen."

„Wie Kannst du mir vertrauen? Ich vertraue mir ja nicht einmal selbst."

Er tat mir wirklich leid. Er konnte nichts für seine Situation.

Ich hob die Hand um seine zu nehmen, wartete aber auf seine Zustimmung. Er zögerte.Daraufhin ließ ich meine Hand sofort wieder sinken. Es verletzte mich, wenn er mich zurückwies.

Doch dann war er es, der meine Hand ergriff. Ich sah ihn an. Er schien wieder völlig er selbst zu sein. „Es tut mir leid, dass du das mit ansehen musstest." flüsterte er.

„Danke, dass du mich nicht allein gelassen hast." entgegnete ich.

„Wäre es dir nicht lieber gewesen, als mit ansehen zu müssen, wie ich mich fast verwandelt hätte?"

„Nein, niemals.Ich verstehe, dass du meine Nähe nicht erträgst und deinen Freiraum brauchst, aber bitte lass mich nicht nochmal einfach irgendwo stehen."

Er starrte mich verwundert an.

„Warum sollte ich deine Nähe nicht ertragen?"

„Du lässt sie jedenfalls nicht zu. Bis auf gestern.."

„Ich bin sehr gerne in deiner Nähe. Ich sehne mich nach deiner Nähe, seitdem wir uns das erste Mal gesehen haben. Aber ich darf dem nicht nachgeben. Es ist zu gefährlich.

„Und was ist,wenn ich bereit bin, dass Risiko einzugehen?"

„Dann hoffe ich,dass du es nicht bereuen wirst." Zunächst blieb er ernst, konnte sich dann aber sein Lächeln nicht verkneifen.

Er zog leicht an meiner Hand, sodass ich noch näher auf ihn zu ging.

„Darf ich?"fragte er vorsichtig.

Ich nickte und erschloss mich in seine starken Arme.

Ich genoss dieses Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, welches er mir damit gab. Er vergrub sein Gesicht in meinen Haaren, bevor er sich langsam von mir löste.

„Du hast bestimmt noch mehr fragen, oder?"

„Ja, aber die können warten." sagte ich, um die gute Stimmung nicht zuv erderben.

„Die müssen nicht warten, ich möchte mit dir wirklich über alles reden. Und ich möchte, dass du weißt, dass du mit mir wirklich über alles reden kannst.

Nur bei manchen Themen, solltest du lieber etwas Abstand zu mir halten."

Jetzt versuchte er doch tatsächlich das Ganze ins lächerliche zu ziehen. Aber ich musste trotzdem lächeln.

„Darf ich dich als Entschuldigung zum Essen einladen?" fragte er schließlich.

Auch damit hatte ich nicht gerechnet. Jakob überraschte mich immer wieder aufs Neue.

„Essen klingt gut. Aber ich kann auch für mich selbst bezahlen."

Das ging mir eine weitere Frage durch den Kopf. Sie erschien mir nicht weiter schlimm,also fragte ich einfach: „Jakob hast du eigentlich einen Job? Oder gehst du noch zur Schule?"

„Weder noch"antwortete er kleinlaut. Immerhin schien die Frage ihn nicht wütend gemacht zu haben.

„ Ich und mein Vater leben von seiner Invalidenrente. Ich hab zwar meinen Schulabschluss im letzten Jahr gemacht und wollte eigentlich eine Ausbildung zum Mechatroniker machen, aber leider kam die Wandlung dazwischen.

Und ein Werwolf zu sein ist leider ein unbezahlter Fulltime-Job." er lächelte, aber diesmal war es ein aufgesetztes, kein ehrliches Lächeln.

Ich würde mein Essen auf jeden Fall selbst bezahlen.

„Erzählst dumir mal von deiner ersten Verwandlung?" fragte ich vorsichtig.

„Ja, aber jetzt gehen wir erst mal was essen. Worauf hast du Lust?"

„Mir ist das egal, aber hier im Ort gibt es nur Pizza und Currywurst- Pommes .Restaurants gibt es hier in der Nähe nur in Warburg"

„ Na dann fahren wir da doch hin. Kommst du?"

Er hielt mir seine Hand hin. Ich ergriff sie. Sie fühlte sich so warm und kräftig an.

„Fahren? Mit deinem Motorrad?" Jetzt hatte ich Angst.

„ Ich dachte duvertraust mir?" er lachte.

„Ja, das tue ich. Aber Motorrad fahren?"

„Hey, ich passe auf dich auf." Er drückte meine Hand.

„Okey."willigte ich schließlich ein.

Hand in Hand gingen wir zurück zum Haus. Er suchte meine Nähe genauso wie ich seine.

Als wir unser Ziel erreicht hatten, lief ich noch schnell ins Haus um mir etwas schickeres anzuziehen, meine Haare ließ ich offen. Zum schminken blieb mir keine Zeit mehr.

Ich nahm Sina, die sehnsüchtig auf mich gewartet hatte, nur schnell mit in den Garten,nur um sie direkt danach wieder hoch zu bringen. „Es tut mir leid mein Schatz, bis später" ich gab ihr einen Kuss auf die Schnauze,schloss die Wohnungstür hinter mir und ging zurück zu Jakob. Erwartete schon bei seinem Motorrad. Mir war schon ein wenig mulmig zumute.

„Vor mir hast du keine Angst, aber vor diesem Ding schon?" er verspottete mich.

„Ja!" gab ich zu. Er stieg auf das Motorrad.

„Komm, setz dich hinter mich." forderte er mich auf.

„Was machen deine Rippen?" fragte ich skeptisch.

„Alles gut soweit, du kannst dich ruhig an mir festhalten." Er grinste mich an.

Also gab ich mir einen Ruck, setzte mich hinter ihn. Und schon ging es los.

Ich krallte mich an Jakob fest, der darauf hin anfing zu lachen.

Trotz des Fahrtwindes fror ich nicht, Jakob war so schön warm.

Ich musste zugeben, dass das Motorrad fahren sogar Spaß machte.

Selbst in den Kurven fühlte ich mich sicher. Jakob wusste genau, was er tut.

In Warburg angekommen hielten wir vor dem Mongolen.

„Magst du das Essen hier?"

„Ja." sagte ich als ich von dem Motorrad stieg. Meine Haare sahen komplett zerzaust aus.

„Super! Hier gibt es – All you can eat-" er grinste schon wieder. Seine schlechte Laune war wie verflogen.

Und seine gute Laune war ansteckend!

Wir gingen hinein.Zuerst setzten wir uns an einen Tisch und bestellten die Getränke.Wir nahmen beide ein Wasser. Wer außer mir bestellte denn bitte ein Wasser in einem Restaurant?

„Warum nimmst du ein Wasser?" Ich war wirklich zu neugierig.

„Nunja, wir Gestaltwandler reagieren relativ sensibel auf Coffein oder Alkohol."er lächelte beschämt.

„Das würde ich ja gerne mal sehen." Jetzt war auch ich zum scherzen aufgelegt.

„Wirst du vielleicht auch irgendwann."

Die Kellnerin brachte uns die Getränke und wir machten uns über das Buffet her.

Jakob verbrachte die nächste Stunde damit, sich mit allem was er kriegen konnte vollzustopfen.

Irgendwie bereitete es mir Freude, ihm dabei zuzusehen. Nach ungefähr 10 randvollen Tellern verkündete er, dass er nun satt sei.

„Ach jetzt schon?" Zog ich ihn auf.

„ Ich brauche nun mal etwas mehr als andere." er grinste breit.

„Du ich muss Zuhause sein, bevor meine Eltern kommen. Können wir gleich zahlen?"fragte ich kleinlaut.

„Ja klar, aber ich muss dir erst noch etwas sagen."

Ich schaute ihn erwartungsvoll an.

„ Ab morgen früh werde ich wieder als riesiger Wolf durch die Gegend laufen. Ich weiß nicht für wie lange ich dich nicht mehr besuchen kann. Nach unserem Plan bleiben wir aber in der Nähe, aber versprechen, kann ich es leider nicht."

Er sah mich an.Ich befürchte, mir stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.

„Besitzt du so etwas wie ein Handy?"

„Ja, besitze ich tatsächlich. Aber als Wolf kann ich es nicht bei mit tragen."

Stimmt. Wie dummvon mir.

„Darf ich dir trotzdem meine Nummer geben? Nur für den Fall.."

„Na klar! Hier,speicher sie am besten gleich ein."

Er reichte mir sein Handy. Ich war verblüfft, ein Galaxy SII, ich hatte genau das gleiche Modell.

Während ich meine Nummer eingab, bezahlte er natürlich schon die Rechnung, So ein Mist.

„Darf ich dir das Geld zurück geben?" fragte ich als wir uns wieder auf das Motorrad setzten.

„Nein, aber du kannst dich irgendwann bestimmt mal revanchieren." er lächelte mich an.

Die Rückfahrt ging schneller, als ich gedacht hatte.

Er parkte vor meinem Haus. Es war bereits 22:30 Uhr, Zeit um Abschied zu nehmen.

„Danke für den wunderschönen Abend." ich sah ihm in die Augen und drohte mich darin zu verlieren. Er erwiderte meinen Blick.

Dann zog er mich noch einmal in seine Arme. Wow, hatten wir die Phase des Abstandhaltens tatsächlich schon überwunden?

Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es ein Abschied auf unbestimmte Zeit sein würde.

Ich legte meine Wange an seine Brust. Die Wärme, die von ihm ausging war selbst durch sein Hemd deutlich zu spüren.

„Warum habe ich das Gefühl, dass ich dich so schnell nicht wiedersehen werde?"

„Weil ich es dir nicht versprechen kann." seine Stimme war sanft und wehmütig.

Er drückte mich für einen kurzen Moment noch fester an sich.

„Vergiss nicht, dass ich immer auf dich aufpasse." flüsterte er. Dann ließ er mich los, stieg auf sein Motorrad und fuhr los.

Ich sah ihm noch lange nach.

Es vergingenWochen und Monate, ohne dass ich etwas von ihm hörte...

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chenupet 15. Apr 2019

Oh je .... dachte Jacob entspannt sich und hat sich besser im Griff... so schade . :(

chenupet 13. Mar 2019

OMG .... heftig .....

chenupet 12. Feb 2019

Oh je ..... einen Schritt vor und anderthalb Schritte zurück ....

Spannung pur .....

Wünsche Dir eine schöne Restwoche :)

Akina 17. Feb 2019
So ist es leider.. Dir auch :)