Ritter der Nacht

vor 3 Mon.
Als ein uraltes und Mächtiges Artefakt droht in die Falschen Hände zu geraten, müssen sich der Gargoyle-Clan von Manhattan mit der Batman Familie Verbünden um den Untergang der Menschheit zu verhindern. (Ein Crossover vom Batman und Gargoyles- Auf den Schwingen der Gerechtigkeit)
Batman Fantasy P12 Action In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
  • Prolog
Bemerkung des Authors: Anmerkung des Autor: Da ich hier auch mit Rückblenden aus der Zeit wo Goliath und sein Clan noch in Schottland lebten arbeiten werde, werde ich die zukünftigen Namen einiger Charaktere wie Hudson und Demona nicht verwenden, weil sie in der Zeit noch nicht ihre Namen hatten. Ich hoffe, dass meine Beschreibung gut genug ist, dass man erkennt, um welchen Charakter es sich handelt. Aber sobald die Geschichte in der Gegenwart Spielt werde ich natürlich diese Namen verwenden. Ansonsten wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Prolog

Prolog

Schottland im Jahre 985

Mit wildem Galopp Ritt eine den vermummt Reiter über die Heide Schottlands entlang. Sein einziger Gedanke war seine Mission. Immer wieder brühte er, während er ritte, den Lederzylinder, den er an einem Gurt über seine Ledervamps trug, er wusste, dass er verfolgte wurde.
Plötzlich sausten, mehre Wurfsterne durch die Luft und trafen den Hals des Pferdes.
Es strauchelte brach unter dem Reiter zusammen, er konnte allerdings abspringen, bevor das Pferd ihn unter sich begrub. Sofort zog er sein Schwert, als er vier Gestalten sah.
Sie waren vom Kopf bis Fuß in schwarzen Stoff gekleidet, selbst ihre Gesichter durch schwarze Tücher verdeckt nur ihre Augen waren zusehen.
„Gib uns die Schriftrolle Ritter.“ Forderte einer ihn auf.
„Niemals“, erwiderte er.
„Dann stirb!“, rief diese.
Die Vier Männer zogen ihre, Katanaschwerter und stürzten sich auf ihn.
„Hier verdammten Feiglinge ihr traut euch wohl nicht mit alleine gegen mich zu Kämpfen“, rief der Ritter.
Seine Gegner waren schnell sehr schnell, der Ritter obwohl leichte Kleidung trug viel es ihm schwer ihre Angriffe zu parieren.
Schließlich konnte einer von ihnen den Ritter zu entwaffnen und mit einer Waffenlosen Kampftechnik die, der er nicht kannte beförderte er ihn zu Boden.
Einer seiner Angreifer hob sein Katana, rief dieser triumphierend „ich werde deinen Kopf unserem Meister bringen zusammen mit der Schriftrolle.“
Der Ritter griff in den Staub warf ihn in die Augen seines Angreifers.
Blitz schnell war Ritter aufgesprungen und Rannte in Richtung eines Waldes.
„Erschießt ihn!“ Befahl einer der Schwarz gekleideten.
Zwei von ihnen zückten Blasrohre ließ zwei Giftpfeile hinein gleiten und zielten. Und Schossen.
Der Ritter spürte zwei Stiche, im Nacken sofort riss er sich die Pfeile heraus, doch es war zu, spät er konnte das Gift in seinen Adern spüren. Wenige Meter schleppte er sich durch den Wald dann brach er zusammen.
Letzte was ihm er mit bekam war, wie jemand ihn, in den in die Rippen trat.
„Hey, seht mal was wir hier gefunden haben?“, sagte eine Stimme.
Es waren nicht, seine Verfolger so viel konnte er Festellen, weil diese keinen schottischen Akzent hatten.
„Der sieht irgendwie edel aus, vielleicht hat er Gold dabei “, sagte eine andere.
„Denn nehmen mit vielleicht Zahlt jemand für ihn Lösegeld.“
Dann wurde dem Ritter Schwarz vor Augen.

Robbie der Hauptmann der Wache von Burg Wyvern ging in den vor seinen fünfzig Mann errichten Lager auf und ab. Er war groß Muskelbepackt, mit langen schwarzen Haaren, die bereits anfingen, grau zu werden, sein langer Schnurrbart war es bereits. Er und seine Männer hatten die Burg verlassen um auf die Suche ein Banditen Bande gehen die, die Handelsstraße nach Wyvern heimsuchte.
Nun wartete er ungeduldig auf den Bericht seine Kundschafter, die er ausgesandt hatte das Lager zu finden.
In diesen Moment das Getrappelt von Hufen und die Kundschafter erreichten das Lager. Sie stiegen von ihren Pferden ab und eilten zum Hauptmann.
„Wurde auch Zeit, das ihr kommt, dann berichtet mir, was ihr gesehen habt“, befahl Robbie den Speeren.
„Die halten sich in einer Höhle nicht weit von hier auf“, sagte der Erste.
„Es sind viele Hauptmann.“ fügte der zweite hinzu.
Robbie schaute zum Himmel rauf, der sich von Orang in dunkelrot zu färben begann.
Der Hauptmann lächelte, dann wand sich an einen seiner Männer.
„Du da.“ blaffte er einer von ihnen an, „Reite zur Burg zurück und informiere Prinz Malcolm das wir das Versteck gefunden haben, er weiß dann was zu tun ist.“
Der Mann nahm eines der Pferde und ritt davon.
„Aber Hauptmann es selbst mit kompletten Garnison hätten wir keine Chance, in einem Kampf würden keine Gnade erfahren“, sagte einer seiner Soldaten.
Robbie grinste „Glaub mir Junge, die einzigen die um Gnade winseln werden sind diese Bastarde.“ wieder schaute Robbie zum Himmel, „Die Sonne wird bald untergegangen sein und wenn es Dunkel ist greifen wir an.“


„Zum Angriff!“: Brüllte der Robbie als er und seine Männer aus dem Gebüsch des schützenden Waldes auf die Lichtung vor der Höhle stürmten.
Die Banditen waren überrumpelt so gelangtes Robbies Truppen die überhand zu erhalten.
Mit seinem Morgenstern und einem Schwert bewaffnet schlug sich Robbie durch die reihen der Feinde.
Doch die Banditen erholten sich schnell von der Überrumpelung und nun begann sich ihre Anzahl bezahlt zu machen, einige war auf die improvisierten Wachtürme die rund um das Lager verteilt waren geklettert und begannen mit Pfeil und Bogen auf ihre Gegner zu Zielen.
Doch in diesen Moment erschütterte ein Brüllen den Nachthimmel.
Robbie lächelte, Sie waren gekommen.
Die Bogenschützen auf den Türmen wurden ihren Plätzen gerissen und zu Boden geworfen,
Ein lauter Ruf erklang von Banditen: „Gargoyles!“
Damit begann die Wände.
Ein riesiger Gargoyles mit lavendelfarbener Haut landet direkt in neben Robbie:
„Ihr seit gerade zur rechten Zeitig gekommen Goliath.“
„Wir konnten euch doch nicht in Stich lassen Alter Freund“, sagt der Gargoyle. Eine der Banditen kam mit gezogen Schwert auf Goliath zu.
Bevor er zuschlagen konnte, packte Goliath sein Schwertarm hab ihn Mühe los hoch, schleuderte ihn davon.
Auf einen der Türme legte einem Banditen einen Pfeil auf den Hauptmann an.
Doch bevor er ihn abfeuern konnte wurde er von einem älteren Gargoyle mit brauner Haut weisen Haaren und einem Bart und der ein Lederhemd gekleidet und mit einer Narbe die durch sein rechtes Auge ging und es erblinden ließ, vom Turm herunter schleudert.
Keine Minute Später landete er beim Hauptmann.
„Ihr?“, rief der Hauptmann überrascht, „Ich dachte, ihr wollte auf der Burg bleiben.“
„Ach in meinem Alter tut mir Frische Luft ab und zu ganz gut außerdem …“, sagte der alte Gargoyles, als ein Mann mit einer Axt in der Hand auf ihn zu gerannt kam.
Der Alte packte ihn so wohl an seinem Gürtel und Hemdkragen und schleuderte, in mehre Meter weit „… Sorgt dieser kleine Kampf, dass ich nicht einroste.“ fügte er danach hinzu.


Vier Mitglieder der Räuber Bande gerieten in Panik und wollten fliehen, als sich ihnen ein weiblicher Gargoyle vor ihnen landete. Mit ihren langen roten Haaren und blau grauer Haut war sie attraktiv, aber rote glühen ihrer Augen war furchterregend.
„Ihr wollt uns schon verlassen.“ säuselte sie.
Dann stürzte sich mit einer dämonischen Wildheit auf die Männer.


Mit eingriffen der Gargoyles war der Kampf schnell entschieden, meisten der Banditen waren Tod oder waren geflohen. Robbie hatte Verstärkung und einige Wagen aus Burg Wyvern kommen lassen und begannen mit dem Abtransport.
Goliath Stand Rande seine großen Flügel hatte er zu einen Umhang zusammen gefaltet, zusammen mit seiner rothaarigen, Gefährtin, und dem alten Gargoyle und Robbie beobachtete er das treiben.
„Goliath du und deine Gargoyles habt wie immer Gut gekämpft“, lobte Robbie ihn „Ohne dich wehren wir verloren gewesen.“
„Ich erfühle nur meine Flicht“, sagte Goliath, „Genau wie ihr eure Flicht jeden Tag erfüllt während wir schlaffen alter Freund.“
Goliath war erst seit einem Jahr Anführer des Gargoyle-Clan von Burg Wyvern, aber zeigte jetzt schon dass er ein guter Anführer aus ihm werden könnte.
Allerdings war Goliath noch etwas unsicher was, das dürfte vergehen, wenn er etwas mehr Erfahrung gesammelt hatte, dachte Robbie.
„Damit dürften die Handelsrute zur Burg wieder frei sein das wird den Prinzen freuen“, sagte Robbie zufrieden.
Eine Gargoyles mit türkis grauer Haut, langen weisen Haaren, Flossen artigen Ohren und Hören auf sein Kopf landetet vor ihnen.
Er war Goliath Bruder, die Menschen in der Burg nannten ihn Othello allerdings, nur wenn, sie unter sich waren, da alle Gargoyles bis auf Goliath eigentlich keinen Namen hatten oder sich selber keine gaben.
„Goliath, Schwester, mein Mentor.“ damit meinte er alten Gargoyle und nickt kurz zum Gruß dann Robbie zu „Wir haben die Reste der Banditen in der Höhle zusammen getrieben.“
Der Hauptmann grinste, „Na wunderbar dann ich dachte schon der Henker würde nichts zu tun bekommen.“
„Aber das ist noch nicht alles, ich muss es euch zeigen.“ erklärte Othello.
Sie betraten die Höhle, fünf Banditen kauerten in einer Ecke wurden von zwei von Goliaths Gargoyles bewachte.
Othello deutet auf in einer Ecke, die Höhle dort lag ein Mensch dem man gefesselt und einen Sack über den Kopf gestülpt hatte, auch wenn seine Kleidung schmutzig war erkannte Robbie doch er edler Herkunft war.
Der Hauptmann nahm dem Mann den Sack ab erstarrte vor entsetzen.
Der Mann hatte lange Schwarze Haar einen jetzt etwas verschmutzen Vollbart.
Allerdings war seine Haut Leichen blass, sein Gesicht war von schwarzen Adern, durch zogen.
„Wer ist das! Und habe ihr mit ihm gemacht.“ brüllte Robbie wütend.
Als keinen der Gefangen antworten wollte, schritt die rothaarige Gargoyle Frau ein.
Packte einen der Banditen am kragen und hob ihn Mühelos hoch.
„Beantwortete seine Frage Menschen.“ fauchte sie ließ ihr Augen wütend glühen.
„W-Wir haben ihn b-bewusstlos im Wald gefunden, er hatte nicht mal Gold, da bei gehabt alles was er hatte, war dieser Lederzylinder.“ Er deutete, auf den Gegenstand der neben den Mann lehnte „Wir dachten, dass wir von seinen Angehörigen G-Geld erpressen zu können.“
„Und sein Gesicht?“ wollte der weibliche Gargoyle wissen.
„E-es war schon so als wir ihn hergebracht haben wir haben hin höchsten ein paar mal getreten und geschlagen für sein Gesicht sind wir nicht, verantwortlich ich schwöre es.“
„Lass ihn los.“ grollte Goliath.
Und die Rothaarige tat, was er ihr sagte und ließ den Mann unsanft fallen.
„Wir müssen ihn zur Burg schaffen.“ schloss Robbie.


Prinz Malcolm der Herr von Burg Wyvern ging ungeduldig in dem Gang vor dem Schlafgemach, in dem seinen Wachen vor kurzem einen Mann gebracht hatten auf und ab. Da es Tag war und Gargoyles um die Zeit zu Stein wurden, waren er und Robbie einzigen die sich in dem Gang befanden.
Die Tür zu des Schlafgemachs ging auf und ein blasser junger Mann mit Weisen Langen Haaren einem weiten Gewand und mit einem Alten Buch in der Hand.
Den Magus zu sehen versetzt Malcom ein Stich in Herz, vor einem Jahr hatte sein Lehrer der Hexenmeister versucht Malcom zu ermorden, auch wenn der Junge eindeutig nichts von den Plänen seines Lehrers wusste, war die Erinnerung noch zu frisch, und besonders dieses Buch das Grimorum Arcanorum erinnerte ihn daran, immer hingehörte es dem Hexenmeister.
Doch Malcolm schob diese Sache beiseite, das war nicht der Zeitpunkt in bösen Erinnerungen schwelgen.
„Wie geht es ihm?“, fragte Malcolm den Magus.
„Ich konnte seine Verletzungen mit einem Zauber Heilen doch …“
„Sprecht weiter mein Freund.“ forderte Malcolm ihn auf.
„Der Mann wurde vergiftet mein Prinz.“ erklärte der junge Magier.
„Vergiftet“ wiederholte Robbie.
Der Magus nickte.
„Ich konnte ihn zwar Heilen aber dieses Gift ist anderes als alles was ich je gekannt habe. Es sollte ihn Lähmen nicht Töten.“
„Können wir mit ihm Reden?“, fragte Malcolm.
„Ja aber er ist sehr schwach bitte überanstrengt ihn nicht.“ erklärte der Magus.
Malcolm nickte und gemeinsam mit Robbie das Zimmer.
Der Mann lag im Bett seine Augen waren schlossen, die Adern in seinem waren aus seinem Gesicht verschwunden und auch sein Gesicht nicht mehr ganz so blass, als er merkte, das jemand sein Zimmer betrat, öffnete er die Augen. Und wollte Aufrichten, „Bitte bleibt liegen überanstrengt euch nicht mein Freund.“
Sagte Malcolm ruhig. „Ich bin Prinz Malcolm, das ist Robbie der Hauptmann der Wache.“ Stellte er sich sein Begleiter vor „Ihr befindet euch auf Burg Wvyern.“
„Mein Name ist Alexander Wayne“, sagte der Mann schwach. „Plötzlich riss er die Augen auf, die Schriftrolle.“ und versuchte sich erneut aufzurichten.
„Sie ist, hier macht euch keine Soge.“ versuchte Malcolm ihn zu beruhigen.
„Sie dürfen sie nicht bekommen … Ich bringe euch alle in Gefahr.“ dann verlor er das bewusst sein.

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