Diamantweiß

vor 5 Mon.
Gideons und Gwendolyns Liebe geht weiter, sie erleben wieder einiges. PS: Sorry für meine Rechtschreibung, sie könnte ab und zu Fehler haben.
Edelstein-Trilogie Romanze P12 Fantasy Beendet

Prolog

Gideon und ich landeten genau um 15.00 Uhr direkt vor dem Haus von Lucy und Paul ( ich brachte es immer noch nicht über mich die beiden Mama und Papa zu nennen ). und wir landeten am 14. Januar 1919. wir mussten gar nicht erst anklopfen, da man uns schon gesehen hatte, ich meine es ist ja auch ein wenig auffällig, wenn plötzlich rubinrotes licht erscheint, und kurz danach auch noch ein heller weißer licht Blitz. Doch es waren weder Lucy noch Paul oder Lady Tilney. Sondern ein ziemlich hübsches Dienstmädchen, dass uns die Tür öffnete. Sie hatte eigentlich gerade einen Kuchen in der Hand (einen Rhabarber Kuchen Mhhhhhhh). ich denke sie wollte ihn gerade auf den Kaffee und Kuchen Tisch stellen, den schon bald kam Lady Tilney und wies das Dienstmädchen darauf hin das sie sofort den Kuchen auf den Tisch zu stellen hatte den ansonsten würde sie ihren Job verlieren. Und dann wandte sie sich uns zu und umarmte uns erst einmal, und sagte: "Hallo ihr zwei, kommt doch erst einmal richtig rein," dann schaute sie mich an und fügte hinzu, "Deine Eltern haben dir etwas sehr wichtiges mitzuteilen." damit ging sie los, und selbstverständlich folgten wir ihr. Und in einem sehr schön hergerichteten zimmer, saßen Lucy und Paul, und Lucy hielt ihre Hand so komisch vor dem Bauch. Und ich sollte auch schon sehr bald herausfinden, wieso sie das tat, den kaum waren wir in diesem Zimmer, erhob Lucy sich und ich sah ihren gewölbten Bauch jetzt richtig, da musste ich schon mit den Tränen kämpfen, den ich wusste was dieser gewölbte Bauch zu bedeuten hatte, Lucy, meine Mutter, war schwanger, also würde ich ein Geschwisterchen bekommen, Lucy sah mir an das ich genau wie sie mit den Tränen zu kämpfen hatte, und dann umarmten wir uns, und erst nach 5 Minuten schnieferei, hörte ich Gideon sagen, "Gwenny, alles okay???" aber ich konnte nichts sagen, ich nickte nur in seine Richtung. Und dann hörte ich wie Gideon zu Paul sagte: "man merkt das Lucy ihre Mutter ist, sie sind sich so gleich, die beiden haben so viel Temperament, und man könnte meinen die beiden reden nur mit Blicken..." aber Paul unterbrach ihn und sagte: "du musst mir nichts über meine Frau und meine Tochter erzählen, immerhin kenne ich sie wohl besser als du." Ich seufzte gleichzeitig mit Lucy auf, dann richtete ich mich richtig auf, und sagte: "Müsst ihr euch etwa schon wieder streiten??? das ist doch echt nicht nötig." und verdrehte dabei die Augen. Und in dem Moment warfen sich Paul und Gideon einen Blick zu und grinsten den jeweils anderen an. Und ich wandte mich wieder meiner Mutter zu. Und fragte sie: " Wisst ihr den schon ob es ein junge oder ein Mädchen wird???" und sie sah Paul grinsend an "Tjaaaa, das wird eine Überraschung bleiben." sagte sie während sie Paul weiterhin so schelmisch angrinste. Aber schon nach 5 Minuten Gequengel meiner seits gaben die beiden auf, Paul grinste Lucy an und sagte: okay ich denke sie sollte es wissen oder nicht???" und Lucy sah mir tief in die Augen und sagte, „es wird ein Junge." und ich brach gleich wieder in tränen aus, Wenn Xemerius jetzt da wäre hätte er mich höchst wahrscheinlich schon längst als Zimmerbrunnen beleidigt und wäre davon geflogen. Aber Paul und Gideon war unser Verhalten bereits bekannt, und auch Lucy fing an zu weinen. Und als wir uns wieder hinstellten, ( während des ganzen geweines waren wir anscheinend auf dem Boden gelandet ) waren meine Beine ganz steif und anfangs hatte ich gar kein halt mehr weshalb mich Gideon auffing, und da es Lucy genauso ging, musste Paul sie auffangen. Und dann setzten wir uns erst einmal auf die Stühle, und beruhigten uns, dann sah ich Gideon an und fragte ihn:" wie viel zeit haben wir noch???" Und er antwortete:" wir haben noch eine stunde zeit, aber ich wäre euch sehr verbunden, wenn ihr diese stunde nicht mit schniefen und weinen verbringen könntet." aber ich konnte ihm nicht mehr antworten, denn plötzlich kam Lady Tilney wieder in den Raum, und sagte: "Wieso habt ihr den noch nichts von meinem leckeren Kuchen gegessen?? Ich habe doch immer davon gehört, dass vor allem du Gwendolyn nach deinen Zeitsprüngen immer Hunger hast, ..." Sie redete noch viel mehr, doch bei diesem teil von dem was sie gesagt hat, lief ich rot an, den so wie sie es sagte, hörte es sich gerade zu so an, als wäre ich ein viel fraß, und dass wollte ich nicht, da ja mein Freund und auch meine Eltern Anwesend waren. Aber nach dem Lady Tilney gefühlte 20 Minuten gequasselt hatte, hörte sie auf. Und dann merkte ich dass sie recht hatte, den ich hatte wirklich einen Bären hunger, also lief ich noch röter an, als je zuvor, und nahm mir das größte Stück des Rhabarber -kuchens. Und auch Lucy und Paul aßen ein oder zwei Stücke, nur Gideon weigerte sich ein Stück Kuchen zu essen, weshalb auch immer, aber es störte mich nicht, den dann würde mehr Kuchen für mich übrig bleiben. Nach dem 5. Stück wurde mir dann aber fast schon übel, also ließ ich das 6. Stück, das mir die Dienerin gerade auf den Teller gelegt hatte, einfach liegen, lehnte mich zurück, und sah Lucy, meine Mutter, an und sie tat das gleiche, dann ging Paul auf Gideon zu, und sagte: Komm mal mit ich muss dir etwas sagen und dich auch etwas fragen." Ich fand das komisch, da sich Gideon und Mein Vater nicht so gut verstanden, also sah ich Lucy an, aber sie zuckte nur mit den schultern, sie wusste also genauso wenig wie ich was hier los war. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen sie Zurück, und Gideon sah ziemlich wütend aus, er setzte sich neben mich und würdigte mich keines Blickes, und ich dachte mir nur was Paul wohl gesagt haben konnte, dass Gideon jetzt so stinkig ist. Lucy ahnte schon etwas und warf Paul einen wütenden Blick zu. Und dann mussten wir schon gehen, ich richtete mich auf als ich das kribbeln in meinem Bauch spürte und sagte: "Wir kommen bald wieder, aber jetzt müssen wir wirklich gehen. Und noch bevor ich die Tür aufreißen konnte und schnell die Treppe runter gehen konnte, riss es mir die Füße vom Boden und ich sprang in der Zeit.

Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel
Und dringt durch alles sich.
Sie ist ohn´ Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel
und schlägt sie ewiglich.

Matthias Claudius (1740-1815)

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