Let me go

vor 2 Mon.
Ein Mädchen, welches noch nie von einer Welt erfur, die eigentlich nur in der Fantasie-Welt exestieren und niemals realität werden sollte. Von heiterem Himmel fiel sie in diese Welt. (Kein Clace / Jace x OC)
Chroniken der Unterwelt / Shadowhunters Romanze P16 Humor In Arbeit

The Story beginns

"Lily?", rief meine Mutter. "Wir haben besuch!". "Jaaaa! Mum, ich bin gleich da.", rief ich aus meinem Zimmer. Ich stand auf und zog meine Weste an. Ich machte mich auf den Weg ins Wohnzimmer, wo meine Mutter war. Und da sah ich einen Jungen, mit lockigen goldblonden Haaren, bernsteinfarbenen Augen mit langen Wimpern, schmale Lippen, mindestens 1,80 m groß und muskulös, aber schlank. Er war über alle Maßen gut aussehend und umwerfend... sexy! Mir fiel die Kinnlade hinunter und starrte ihn an. "Was starrst du so?", fragte mich der umwerfende gutaussehende junge Mann. "Ähm,..öhm.. ach wegen nichts.", ich wurde peinlich rot und ich begann ihn zu mustern. Mhhh..raawr, dachte ich mir. Was macht so ein gutaussehende junge Mann im Vorraum?, dachte ich mir erneut. "Mum, wer ist das?", fragte ich sie und lächelte sie leicht an. "Das ist ein bekannter von mir. Ich bin mir sicher ihr werdet euch prächtig verstehen.", zwinkert sie mir zu und ging dann. Ich schaute ihr hinterher und dachte mir, "Muuuuuuuum, lass mich nicht allein!" Ich richtete meinen Blick auf den gut aussehenden jungen Mann. "Hey", begrüßte ich ihn und lächelte. "Mein Name ist Lily. Lily Deen.", stellte ich mich ihm vor. "Freut mich, Lily", sagte er und fügte anschließend hinzu. "Ich bin Jonathan Lightwood!"

> Spullen wir einige Tage zurück,
bevor ich Jonathan Lightwood in meiner Türschwelle stehen sah und bevor ich diesen Jonathan Lightwood kennenlernte.

Es war ein ganz normaler Montag morgen. Ich war im Badezimmer und föhnte mir die braunroten lockigen Haare als meine Mutter mich rief. "Lily, Telefon für dich!" Ich schaltete den Föhn ab und ging aus dem Bad ins Wohnzimmer, wo meine Mutter mit dem Telefon am Ohr stand und sagte: "Ich geb dir Lily, sie ist gerade ins Wohnzimmer gekommen. Hat mich gefreut mit dir zu telefonieren, Marc, besuch uns doch bald wieder. Ciao." Und da gab sie mir schon das Handy, welches ich mir dann gleich mal ans Ohr hielt. "Hey Marc, was gibts?", sagte ich und hörte an der anderen Leitung die Stimme meines Besten Freundes. "Hey Lily, es geht um folgendes: Hast du lust heute irgendwo hin zu gehen? Nicht gesehen als Date sondern als ein freundschaftliches Treffen und spaß haben.", sagte er lachend und nervös. Ich musste lachen: "Klar, gerne doch. Holst du mich von daheim ab heute abend um halb sechs. Ich gehe eine gute Bar, wo ich schon immer mal hingehen wollte. Die Einzelheiten könnten wir heute um halb eins bei mir besprechen. Ich müsste sowieso dir noch was zeigen. Es wäre wichtig.", meinte ich zu ihm. "Ja gerne, ich bin dann um halb eins da. Also ich bin dann schon mal sehr gespannt was es sein wird.", meinte er. "Also gut, dann sehen wir uns um halb eins bei mir. Ich freu mich schon.", sagte ich grinsend und fügte dann hinzu. "Bye, bis nachher dann." und legte anschließend auf. Ich steckte das schnurrlos Telefon ins Dock und ging in die Küche. "Na was wollte er den?", fragte mich Mum. "Ach, ob wir heute irgendwo hingehen würden zu zweit, als No-Date.",sagte ich zu ihr während ich Butter und Erdnussbutter aus dem Eiskasten nahm und das Brot aus der Brotdose. Ich schnitt mir zwei Scheiben vom Brot ab und gab den Rest zurück in die Brotdose. Ich schrich mir Butter auf die zwei Scheiben Brot und anschließend Erdnussbutter drüber. Ich legte die zwei Brotscheiben übereinander und stellte den rest wieder verschlossen in den Eiskasten (Kühlschrank, für die die nicht wissen was das ist.) zurück. Ich legte mir die Brote auf einen Teller und setzte mich an den Tisch. Meine Mutter setze sich neben mich und ich begann zu Frühstücken oder zu Brunchen, jenachdem wie man das sehen mag. "Aha", meinte meine Mutter. "Ein No-Date! Das kenn ich nur zu gut und aus heiterem Himmel wird das zu einem Date.", sagte sie mir. "Ach Mum,.. das wird nicht passieren, er ist mein bester Freund,.. und als ob er auf mich steht. Ich geh keine Beziehung mit meinem besten Freund ein. Das ist doch... ihhhgit. Wer macht das schon?", fragte ich meine Mum und fügte dann leicht errötet hinzu: "Außer du!" "Dein Vater war nicht nur mein bester Freund, er war mein fester Freund auf drei Jahre und mein Ehemann auf 18 Jahre.", sagte sie und plötzlich klingelte es an der Tür. "Das wird Simon sein." meinte sie und sprang auf. Sie schaute durch den Türspion und machte die Tür auf. "Hey Simon", sagte sie und umarmte sie ihn auch schon. Sie zog ihn hinein in die Wohnung und machte hinter ihm die Türe zu. Sie zog ihm ins Esszimmer, ich bereits fertig war mit dem Frühstücken und begrüßte Simon. "Hallo Simon", sagte ich und stand zugleich auf um ihm zu umarmen. Er war wie ein Vater für mich und ich wie eine Tochter für ihn. Er ersetzte meinen Vater und ich war zufrieden damit. Ich ließ ihn los und da klingelte es auch schon an der Tür,.. schon wieder. Ich schaute auf die Uhr und sah das es halb eins war. "Ich mach auf", sagte ich und machte die Tür auf. "Hey Lily.", sagte Marc und grinste mich verschmitzt an. "Hey Marc. Komm rein!", sagte ich und als er eintratt machte ich die Tür hinter ihm zu. "Komm, mit in mein Zimmer." sagte ich zu ihm und ging voraus. Als wir in meinem Zimmer ankamen lehnte ich die Tür zu und setzte mich an den Schreibtisch und er setzte sich auf mein Bett. "Was wolltest du mir so dringend zeigen?", fragte er mich und ich packte eine Zeichenmappe aus und legte sie ihm vor die Nase. "Ich tats schon wieder. Ich dachte, das warn normale Zeichnungen mit 9 Jahren und jetzt beginnt es wieder.", sagte ich zu ihm und er blätterte in dieser Mappe herum. "Was sind die neuersten Bilder? Die darauf liegen oder die drunter?", fragte er. "Die drauf und das!", sagte ich und zog ein Bild unter der Computertastatur hervor und hielt es hoch, so mit er es sehen kann. "Das ist von heute morgen, bevor du angerufen hattest.", meinte ich und er nahm das Bild. "Weißt du was mir auffällt?", fragte er mich und ich schüttelte den Kopf. "Die Zeichnungen von heute zu damals werden präziser und genauer. Damals waren sie transparenter und unscheinmäßiger. Man hat zwar die Schlingen gesehen und so. Aber die von heute sind uneiniges genauer. Wie Malereien!", erklärte er mir. "Und was hat das zu bedeuten? Diese Zeichnung von heute Morgen, sieht aus wie ein Löwe der in Flammen steht.", fragte ich bzw. erklärte ich ihm. Er drehte und legte den Kopf schief und schüttelte dann den Kopf. "Ich seh da nichts", meinte er und schaute mich schief an. "Du hast eben eine sehr stark ausgeprägte Fantasie", sagte er zu mir und schaute dann auf die Uhr. "Huch,..", meinte er und stand dann auf. "Ich muss noch was erledigen,.. so spät ist es schon!", er umarmte mich kurz und ging dann raus. Er verließ die Wohnung mit einem kurzen und knappen "Ciao, Lily" zu mir, einem kurzen "Ciao Mrs.D und Mr.C" und da war er auch schon weg. Ich stand auf und ging zum Kleiderkasten. Ich kramte meinen Kleiderkasten aus um zu suchen was ich anziehen konnte heute Abend wenn ich um die Häuser zog mit Marc. Und da fiel mir ein da gebe es ja noch das Kleid oder doch lieber eine Jean, ein Shirt und meine blaue Jacke. Das ist perfekt. Die blaue neue Jeans, das neue Shirt und meine neue blaue Jacke dazu die braune neue Tasche und die Sportschuhe. Das werde ich tragen. Ich schminkte mich ein wenig und da klingelte schon die Tür. Es war schon halb sechs. Ich machte mich fertig und verabschiedete mich von Mum und Simon und ging zu Marc hinaus. Da gab uns auch schon Clara entgegen. "Hey, Lily und Hallo Marc", begrüßt sie uns und geht an uns vorbei. "Ciao ihr beiden." Wir gehen zu Marc's Auto und stiegen ein. "So Marc,.. ich hab doch vorhin gesagt das ich eine Bar kenne, wohin ich schon mal fahren wollte, ja?", meinte ich und fügte noch hinzu. "Also diese Bar heißt Pandemonium, das ist einer der angesagten Clubs in ganz New York und Brooklyn. Also fahren wir hin?", fragte ich ihn und er nickte kurz und da fuhr er auch schon los.

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