Zwischen den Zeilen

vor 2 Std.
Hermine Granger und ihr Professor Severus Snape: Zwei Menschen, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten. Wenn sie aber zwischen den Zeilen lesen, erkennen sie vielleicht, dass diese Annahme womöglich gar nicht wirklich der Wahrheit entspricht, denn was dort in ihren Herzen geschrieben steht, erzählt von Mut und Aufop..
Harry Potter Romanze P16 Drama In Arbeit
Bemerkung des Authors: Neue Kapitel werden unregelmäßig erscheinen, da ich nie genau weiß wie viel Zeit ich neben dem Studium und meinem Job habe. Es wird aber min. ein Kapitel pro Woche hochgeladen! NATÜRLICH WÜRDE ICH MICH ÜBER KOMMENTARE FREUEN!

Zurück in Hogwarts

01. September 1996 – 6. Jahr in Hogwarts


Auf dem Bahnsteig 9 ¾ herrschte reges Treiben, wie eigentlich jedes Jahr zum Start des neuen Schuljahres. Harry, Ron und Hermine hatten ihre liebe Not sich durch die Menschenmassen zum Hogwarts-Express durchzuwühlen. Seit die Meldung „Harry Potter – der Auserwählte“, die Runde machte, wurden sie nur noch mehr von allen Seiten angestarrt.

„Bin ich froh, dass wir uns nicht zwingend im Vertrauensschülerabteil aufhalten müssen, ich könnte Malfoys selbstgefällige Visage nicht die ganze Zugfahrt ertragen.“, beschwerte sich Ron.
Als sie es endlich in ein leeres Abteil geschafft hatten, fing Harry aufgrund dessen, dass Ron Malfoys Namen erwähnt hatte, auch direkt wieder an zu diskutieren: „Ich sage euch, er ist ein Todesser!“, kam es aufgebracht von ihm.
Seit drei Tagen gab es für ihn kein anderes Thema mehr, Malfoy hier, Todesser da.
„Harry, du glaubst doch nicht wirklich, dass du-weißt-schon-wer einen 16-jährigen in seine Reihen aufnimmt. Du hast doch gehört was mein Vater gesagt hat.“, gab Ron zu bedenken.

„Ich hab es dir schon gefühlt hundert Mal gesagt, Harry, ich denke auch, dass das absurd ist. Ich meine, wie könnte Draco ihm schon von Nutzen sein, er ist ja nicht mal Volljährig“, warf Hermine ein, “und können wir das Thema jetzt vielleicht mal sein lassen, ich kann es echt nicht mehr hören.“, nachdem sie das gesagt hatte fuhr der Hogwarts-Express an und Harry stand kaum dass er sein Tempo aufgenommen hatte auf und kramte in seiner Tasche, bis er den Tarnumhang seines Vaters gefunden hatte und herauszog. Ron und Hermine blickten ihn ungläubig an.

„Harry, komm schon, du bist paranoid.“, versuchte Hermine ihn von etwaigen Kurzschlussreaktionen abzuhalten, die gewiss nur ärger bringen würden.
„Nein, Hermine, wenn ihr mir nicht glaubt, werde ich es selbst rausfinden.“, damit warf er sich den Tarnumhang über und huschte zur Abteiltür hinaus.
Als die Tür wieder ins Schloss fiel, wandte Ron sich an Hermine und legte einen Arm um ihre Schulter. „Er weiß schon was er tut, mach dir keine Sorgen.“, versuchte er sie zu beschwichtigen.
„Ich weiß ja nicht, er ist völlig besessen.“, sagte sie nur geistesabwesend und lehnte sich in Rons Umarmung.

Nachdem sie einige Minuten schweigend aus dem Fenster geschaut hatten holte Hermine ihr Arithmantikbuch hervor und begann zu lesen während Ron weiter aus dem Fenster sah und über ihren Arm strich.
Irgendwann hörte Hermine ein gleichmäßiges ruhiges Atmen von Ron und sie schielte zu ihm hoch und bemerkte, dass er eingeschlafen war. Sie musste lächeln und sah zum Fenster raus.

Die Landschaft hatte sich verändert und war zunehmend hügeliger geworden, sie mussten also bald da sein. Erst jetzt fiel ihr auf das Harry schon sehr lange fort war, was hatte er nur wieder angestellt? Aber vielleicht war er auch einfach nur eingeschnappt und war zu Ginny, Luna und Neville ins Abteil gegangen.
Während sie so nachdachte öffnete sich die Abteiltür, aber statt wie erwartet Harry zu sehen kam Ginny herein. Sie grinste schief als sie sah wie Hermine sich in Rons Arme gekuschelt hatte und setzte sich den beiden gegenüber. Hermine bedeute ihr mit einem Finger an den Lippen leise zu sprechen, da Ron ja schlief und sie ihn nicht früher als nötig wecken wollte. Sie wusste, dass er die vorangegangene Nacht wenig Schlaf bekommen hatte, da Harry ihn mit seinen Theorien über Draco lange wach gehalten hatte.

„Wann ist das denn passiert?“, flüsterte die Rothaarige leise und deutete auf Rons Arm, der immer noch um Hermine geschlungen war.
„Keine Ahnung, es hat sich irgendwie so ergeben. Ron war ziemlich wütend, dass Victor mich besucht hat. Seitdem ist er ziemlich anhänglich.“, sagte sie und zuckte die Schultern.
„Also ist das jetzt was Festes zwischen euch?“, fragte die jüngste Weasley nun nach.

Die angesprochene musste kurz überlegen. Ja, was war das mit ihr und Ron eigentlich? Sie mochte ihn und sie genoss es in seiner Nähe zu sein, aber wollte sie wirklich mehr von ihm als eine Freundschaft? Und wollte er das vielleicht?

Das ganze hatte nach dem Kampf in der Mysteriumsabteilung des Zabereiministeriums angefangen, als sie dachten, dass Sirius gefoltert und gefangen gehalten wurde. Es war ein Trick gewesen, Sirius war nie gefoltert worden, aber am Ende hatte diese Aktion ihn sein Leben gekostet, als er seinen Patensohn beschützt hatte. Am Ende waren sie alle nur knapp dem Tod entgangen, was vermutlich daran lag, dass Snape ihnen vermutlich mal wieder, dadurch dass er Dumbledore informiert hatte, das Leben gerettet hatte. Sie selbst hatte eine starke Kopfwunde davongetragen und daraufhin lange ohne Bewusstsein im Krankenflügel gelegen.
Ron hatte wohl jeden Tag an ihrem Bett gesessen und sich Sorgen gemacht und wäre fast ausgetickt als Victor sie, nach allem was zwischen ihnen vorgefallen war, besuchen wollte, nachdem er, wie auch immer, von dem Vorfall gehört hatte.
Seit sie danach wieder zu Bewusstsein gekommen war, wich Ron ihr quasi kaum noch von der Seite und suchte häufig ihre Nähe, indem er ihr einfach nur einen Arm um die Schultern oder Taille legte, ihr die Haare aus dem Gesicht strich oder ihre Hand hielt. Mehr war allerdings nicht passiert und sie war sich auch nicht sicher ob sie das wollte.

„Nein, wir sind nur sehr gute Freunde. Aber ich weiß nicht, ob er das auch so sieht.“, wisperte sie schließlich.
„Ich glaube er hat sich echt ziemlich in dich verguckt, damals auf dem Ball. Ihm wären fast die Augen rausgefallen, als du die Treppe runter gekommen bist.“, lachte Ginny leise.

„Aber bei allem was er danach gesagt hat, hat er sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert.“, als sie an den Weihnachtsball im vierten Schuljahr zurück dachte wurde sie traurig.

Ron hatte ihr wirklich weh getan mit dem, was er zu ihr gesagt hatte. Dass Victor nur mit ihr zum Ball hatte gehen wollen um sie auszuhorchen und gewiss nicht um ihrer selbst wegen. Es war verletzend gewesen, dass Ron, der behauptete ihr bester Freund zu sein, ihr damit unterschwellig zu verstehen gab, dass sie gänzlich unattraktiv für Jungs war und sich niemals jemand auf diese Art für sie interessieren könnte. Sie wusste ja, dass sie anders war als andere Mädchen in ihrem Alter, dass sie mehr an Intellekt als an Aussehen interessiert war, dass sie lieber Lehrbücher statt Klatschblätter las, dass sie mehr Zeit damit verbrachte zu lernen als sich zurechtzumachen, wie es die anderen Mädchen taten, aber deswegen war sie doch nicht weniger wert als sie, oder?

Sie dachte einfach, als sie nach Hogwarts kam, dass sich all das ändern würde, weil sie nun wusste, was sie so anders als andere Kinder gemacht hatte. Auch als sie noch in der Muggelwelt zur Schule gegangen war, war sie oft alleine gewesen, weil andere mit ihrem Wissensdurst nicht klar kamen und sie immer als Streberin und Lehrerliebling beschimpft hatten. Als sie sich dann nach dem Trollangriff im ersten Jahr mit Harry und Ron angefreundet hatte, fühlte sie sich endlich angekommen, als wäre sie endlich dort angekommen, wo man sie auch haben wollte. Aber manchmal fühlte sie sich immer noch wie ein Alien.

„Pass nur auf, dass er sich keine Hoffnungen macht, wo es keine gibt.“, riet Ginny ihr noch und verabschiedete sich dann, da es Zeit war langsam ihre Uniform anzuziehen. Noch in ihren Gedanken vertieft nickte Hermine.
Bevor Ginny das Abteil verließ wurde sie allerdings nochmal von ihrer Freundin aufgehalten. „Oh Ginny, sag mal, war Harry bei euch?“
„Nein, ich hab ihn seit dem Bahnsteig nicht mehr gesehen, ich dachte er wäre die Zugfahrt über bei euch gewesen?!“, erwiderte sie verblüfft. „Nein, er ist direkt nachdem der Zug losfuhr mit dem Tarnumhang verschwunden.“
„Hoffentlich bringt er sich nicht wieder in irgendwelche Schwierigkeiten.“, antwortete Ginny ihr nur und verließ dann schließlich das Abteil.

Hermine seufzte und blickte zu Ron auf, der immer noch seelenruhig schlief und rüttelte ihn sanft an der Schulter und ihn zu wecken.
Er grummelte etwas Unverständliches und schlief einfach weiter, woraufhin ihr Rütteln energischer wurde.

„Nein, Mum, nur noch fünf Minuten-“, murmelte er nun.
„RON! Ich bin NICHT deine Mutter und wir sind fast da, wir müssen uns umziehen und Harry finden!“, fuhr sie ihn nun etwas lauter an, woraufhin Ron die Augen öffnete und sie komplett verwirrt anguckte, so als wüsste er nicht welches Jahr wir hatten und in welcher Zeitzone sie sich eigentlich befanden.
„Du guckst wie ein Welpe, dem man gerade einen Kartentrick gezeigt hat, Ron.“, lachte sie.
„Einen was?“, fragte dieser immer noch durcheinander.
„Nicht so wichtig.“, gab sie nur zurück und kramte nach ihrem Umhang.

„Ist Harry noch nicht wieder da?“, fragte er nun etwas wacher.
„Nein, ich hab ihn nicht mehr gesehen, seit er hier rausgerauscht ist und bei den anderen war er auch nicht.“, informierte sie ihn während sie in ihren Umhang schlüpfte und das Vertrauensschülerabzeichen richtete.
„Jetzt beeil dich, Ron, wir müssen vor den anderen aus dem Zug kommen.“ , erinnerte sie ihn an ihre Vertrauensschülerpflicht darauf zu achten, dass alles geordnet von statten ging bei der Ankunft und vorher noch einmal durch die Abteile zu patrouillieren, damit auch ja nichts vergessen wurde.
„Jaja, bin gleich soweit. Hoffentlich dauert das nicht zu lange, ich hab echt Hunger.“, murrte er.
Hermine verdrehte nur die Augen und schüttelte leicht den Kopf. Wie konnte man nur so verfressen sein?

Als sie ihre Hälfte des Zuges zusammen mit den Hufflepuffs kontrolliert hatte und dann den Vertrauensschülern aus Slytherin und Ravenclaw Bahnsteig betraten hatten sie Harry immer noch nicht gefunden.
„Er ist bestimmt schon mit den anderen zum Schloss gefahren.“, meinte Ron nur und zuckte die Achseln und zog sie dann bestimmt in Richtung der Kutschen.
„Merlin, hab ich einen Hunger.“, brummte er als die Kutsche losfuhr.
„Meine Güte, Ron, wie kannst du nur ständig ans Essen denken?“, meckerte sie. Ihr war es mehr als nur unverständlich, wie er sich keine Sorgen machen konnte und das bevorstehende Essen seine einzige Sorge war.

*

Im Schloss angekommen empfang Professor McGonagall die Vertrauensschüler und bat sie nach dem Essen zu sich, damit sie ihnen noch die Informationen für die Erstklässler und ihre Stundenpläne aushändigen konnte.
Sie betraten die große Halle und setzten sich zu Neville und Ginny, die ihnen Plätze freigehalten hatten.

„Wo ist Harry?“, erkundigte sich Ginny sogleich und sah sich in der Halle um, ob er nicht doch hinter ihnen war.
„Kommt bestimmt gleich.“, erwiderte Ron nur.
„Er müsste eigentlich schon hier sein, im Zug und am Bahnsteig war niemand mehr.“, mischte sich nun Hermine mit ein. „Ihr habt ihn wirklich beide nicht gesehen seit wir in London los sind?“
„Nein, auch nachdem ich bei euch war nicht. Er kann sich doch nicht in Luft aufgelöst haben.“, langsam machte auch Ginny sich Sorgen.

Aber an der Stelle wurden sie unterbrochen, denn Dumbledore bat nun um Ruhe und begrüßte die Schüler zu einem neuen Jahr in Hogwarts. Zusätzlich zu den alljährlichen Dingen, ermahnte er die Schüler noch aufmerksam zu sein und zusammenzuhalten.
„Immer wachsam.“, flüsterte Ginny den anderen in Moody-Manier kichernd zu.
Zusätzlich gab er noch die neuesten Veränderungen im Kollegium bekannt.

In dem Moment fiel Hermine erst auf, dass Snape sich auch nicht in der großen Halle befand, dabei hatte sie damit gerechnet dass er es niemals verpassen würde die erschrockenen Gesichter der Schüler zu sehen wenn Dumbledore bekannt gab, dass er ab sofort das Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste unterrichten würde, während Professor Slughorn nun für Zaubertränke zuständig war.

„Snape und Malfoy sind auch nicht da.“, stellte Neville nun ebenfalls fest und unterbrach damit ihren Gedankengang.
„Komisch. Ich hoffe es ist nichts passiert.“, flüsterte nun Ginny zurück.
In dem Moment fing die Einteilungszeremonie an und der Hut begann mit seinem obligatorischen Lied zum Anfang des Schuljahres.
„Ich versteh es nicht, der Hut hat das ganze Jahr nichts anderes zu tun als ein Lied für den Schulbeginn zu dichten und dann kommt immer so was Seltsames dabei rum.“, lachte Ron als der Hut geendet hatte und McGonagall damit anfing die Erstklässler aufzurufen.

Die Zeremonie war schnell vorüber, da es nicht viele neue Schüler gab. Den meisten Eltern war nicht gut dabei ihre Kinder nach Hogwarts zu schicken, seit bekannt war, dass der dunkle Lord wieder da war.
„Endlich.“, gab Ron erleichtert von sich, als der offizielle Teil vorbei war und das Essen erschien.
Sogleich fing er an die verschiedensten Sachen in sich reinzustopfen, während Hermine und Ginny nur auf ihren leeren Teller starrten und keine Anstalten machen auch mit essen anzufangen.

„Hörst. Du. Wohl. Auf. Zu. Essen.“, ermahnte Hermine Ron und auf jedes Wort folgte ein Schlag mit ihrem Arithmantikbuch auf seinen Arm. „Dein bester Freund wird vermisst, wie kannst du da so seelenruhig hier sitzen und -“
„Reg dich ab du Verrückte, da ist er doch.“, wehrte sich Ron und deutete auf die Tür, wo tatsächlich grade Harry die Halle betrat und sich mit einem Taschentuch Blut von der Nase wischte. Kurz nach ihm tauchten nun auch Snape und Malfoy auf.

„Er ist voller Blut!“, keuchte Ginny. „Warum ist er immer voller Blut?“
“Diesmal scheint es sein eigenes zu sein.”, kommentierte Ron nur und wandte sich wieder seiner Kürbispastete zu.

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Fenrir13Ice 20. Sep 2019

Sev ist sauer... Aber ich glaube auch, dass das wieder wird.

Armer kleiner Draco. Dem war das ganze Ding das ganze Schuljahr nicht geheuer. Der muss Angst gehabt haben. Und seine Mutter erst. Lucius wahrscheinlich auch, aber der ist sowieso ein Angsthase.

Locke 20. Sep 2019
Sev ist ja schnell mal etwas sauer und verschließt sich.. schauen wir mal was da noch kommt. Lucius ist sowieso der Schisser schlechthin, was ihn leider nur zu falschen entscheidungen treibt.. aber mir war für diese FF echt wichtig auch mal Dracos gefühle etwas zu beleuchten und vielleicht wird sein schicksal ein anderes sein ;)
Cat_85 20. Sep 2019

Achja, Vertrauen ist schwierig. Doch ist es schon ein Grit Unterschied, ob jemand absichtlich Vertrauen missbraucht oder, wie Hermine, aus Angst handelt. Finde ich.
Ich denke aber schon, dass die beiden sich zusammen raufen werden. Ich hoffe es.

Locke 20. Sep 2019
Ja, das auf jeden Fall, aber natürlich verletzt Sev das ein bisschen.. schauen wir mal wie es sich noch entwickelt. vielleicht wachsen sie ja daran.
Cat_85 16. Sep 2019

Wow, das ist jetzt ein böses Ende für das Kapitel. *schmoll*
Ich finde es schon ganz richtig, dass sie es ihm sagt. Aber auch ich bin mir unsicher, wie er reagieren wird...
Entweder total sauer oder nur etwas sauer und verständnisvoll, weil sie eine Freundin zum Reden braucht? Ich mein, Severus kann mit Dumbledore oder Minerva über ihre Beziehung reden, doch Hermine hat sonst gar keinen.

Locke 17. Sep 2019
ich weiß, tut mir leid. :D werde mich beeilen, dass es bald weitergeht! Ja das stimmt, es ist wichtig, jemanden zum reden zu haben, ich kenne die situation (wenn auch etwas anders) aus erfahrung und das ist echt mies, wenn man mit niemandem reden kann! Schauen wir mal wie unser Tränkemeister reagieren wird ;)