The unknown sister

vor 3 Tagen
Eine Kurz-FanFiction über die unbekannte Schwester von Augustus Waters & darüber, wie sie versucht, ihren großen Bruder zu finden. Doch es kommt alles anders, als sie sich vorgestellt hatte.
Das Schicksal ist ein mieser Verräter Drama P12 Romanze In Arbeit
Inhaltsverzeichnis

Prolog

Mein Name ist Brianna Johnson und ich bin 16 Jahre alt. Naja, eigentlich Brianna Waters, wie ich vor ein paar Tagen erfuhr.
Meine Adoptiveltern, wo ich jahrelang dachte, sie wären meine leiblichen, gaben mir vor ein paar Tagen Unterlagen über die Familie Waters.
Meiner richtigen Familie.
Ich konnte es nicht fassen, was ich da las.
Tausend Fragen schwirrten mir durch den Kopf.
Wieso gaben mich meine leiblichen Eltern weg?
War ich ihnen, nach ihrem Sohn Augustus, ein Belast?
Doch ich bin fest entschlossen: Ich will meine richtige Familie kennenlernen. Vielleicht verstehe ich ja dann, warum sie mich weggaben.
Doch das ich dies mache, wollen meine Adoptiveltern nicht. Sie wollen mich nicht verlieren, sagen sie immer.
Aber ich muss. Ich muss den Waters einen Besuch abstatten.
„Bri?“, reißt mich die Stimme von Finn, meinen Adoptivbruder und gleichzeitig mein bester Freund, aus meinen Gedanken. Entschuldigend sehe ich ihn an und lege das Dokument mit meiner richtigen Familie, welches ich bis dato angestarrt habe, auf die Seite.
„Ja?“
Der blonde Junge, der gegenüber von mir steht, lächelt mich sanft an. „Bist du sicher, dass du es willst?“
Ich nicke. „Ja, Finn. Ich will wissen, wieso sie mich weggaben“ Tränen stehen mir in den Augen. Er lächelt mich immer noch sanft an.
„Wie willst du das von Mum und Dad geheim halten? Ich meine, sie kontrollieren dich ja jetzt rund um die Uhr“
Ich schlucke und senke meinen Blick. Ja, das tun sie.
„Können wir nicht sagen, dass wir einen mehrtägigen Ausflug machen? Wir haben doch Ferien und Geschwister machen dies doch manchmal“, murmle ich vor mich hin.
„Hm... Könnten wir machen“
Ruckartig hebe ich meinen Blick. „Jetzt ehrlich?“, frage ich mit einen Hauch von Fröhlichkeit. Finn nickt.
„Ja, ehrlich“
Ein Lächeln bildet sich auf meinen Lippen, während ich Finn stürmisch umarme, sodass er mit mir auf mein Bett, welches hinter ihm ist, fällt.
Finn unter mich lacht nur. „Danke“ Ich drücke ihm einen Kuss auf die Wange und klettere anschließend von ihm herunter.
„Auf was wartest du noch?“, frage ich vorwurfsvoll, als er immer noch auf meinen Bett liegt. „Beweg deinen Hintern! Ich will heute noch losfahren!“
Mein Adoptivbruder lacht immer noch. „Schon gut, schon gut. Ich mach ja schon“, meint er während er aufsteht und grinsend mein Zimmer verlässt.
Heute wird der Tag sein, an dem ich meine richtige Familie kennenlerne.

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