Nobody is really Bad

vor 19 Std.
Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit. Doch was ist, wenn die Dunkelheit gar nicht so Dunkel ist, wie sie tut?
Harry Potter P18 Romanze In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
Bemerkung des Authors: Ich hoffe ihr habt viel Spaß, beim lesen der Fanfiction. Es ist meine Erste, also lasst mir gerne einen Kommentar da, um einzuschätzen, ob ich das Schreiben einer Fanfiction lieber lassen soll oder nicht. LG

A normally Day

Es ist ein ganz normaler Tag in Hogwarts.
Doch wartet, eigentlich ist nichts normal, denn bald ist der Weihnachtsball in Hogwarts und alle sind in Aufregung:
Mit wem soll ich gehen?
Was soll ich anziehen?
Diese Fragen hört man bis in die letzten Ecken von Hogwarts. Ich wurde schon x-mal gefragt, ob ich mit dem und den gehen möchte, aber der Richtige hat mich noch nicht gefragt. „Und Hermine, mit wem gehst du zum Ball?“, fragt Harry mich. Uninteressiert zucke ich mit den Schultern, „Keine Ahnung! Bis jetzt hat der Richtige noch nicht gefragt.“. Harry sieht mich neugierig an, doch ich schüttle den Kopf. Ich möchte es ihm nicht sagen, da ich selber gar nicht weiß, wer der Richtige ist.
Leider haben wir jetzt Zaubertränke mit den Slytherins und deshalb gehen Harry, Ron und ich in die Kerker. Vor dem Klassenraum steht Draco Malfoy, mit seinen zwei Vollpfosten Grabbe und Goyle!
Als er uns sieht, grinst er dieses typische Malfoy Grinsen und sagt gehässig: „Na sieh mal einer an, wen haben wir denn da? Narbenfresse, Wiesel und das kleine Schlammblut!“.
Harry will auf Draco losgehen, aber Ron hält ihn zurück. Warum muss ausgerechnet Draco so gemein sein? Früher hat es mich nicht gestört, wenn er mich beleidigt hat, doch jetzt?
Ich weiß nicht, was los ist, aber irgendwie habe ich für Draco Gefühle entwickelt.
„Komm Harry, wir gehen!“, sage ich und gehe weg. Auf dem Weg in den Klassenraum kämpfe ich gegen die Tränen an.
Im Klassenraum sitze ich leider vor Draco. Harry und Ron sitzen rechts neben mir, an einem anderen Tisch.
Mitten im Unterricht trifft mich eine Papierkugel am Rücken. Wütend drehe ich mich um und sehe Draco böse an. Er lacht! Dieser verdammte Scheißkerl lacht! Manchmal möchte ich ihm einfach nur an die Gurgel gehen und ihn schlagen. Andererseits möchte ich ihn einfach nur Küssen.
Ich schüttle den Kopf, um diese Gedanken an Draco zu vergessen und folge dem Unterricht von Professor Snape.

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar zu verfassen.
Rumtreiberintatze26 20. Jun 2019

Hallo erst mal, es ist wirklich schön geschrieben und ich kann mir auch gut vorstellen wie verletzt Hermine wohl sein mag, aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass das Kapitel - finde ich zumindestens - erheblich zu kurz ist. Man hätte daraus noch so viel mehr machen können. Mehr Ideen einarbeiten können. Ich hoffe sehr, dass du mir das nicht zu übel nimmst. Aber ich möchte einfach ehrlich sein.

Booklover 20. Jun 2019
Danke, für deinen Kommentar! Ich weiß, dass das Kapitel sehr kurz ist. Ich bräuchte dieses kurze Kapitel um zu erklären, wie es nach den Ferien ist. In dem nächsten Kapitel wird alles ausführlicher geschrieben. Dieses Kapitel ist Quasi nur wie ein Einblick oder ein Lücken Füller. Und ich nehme Dir gar nichts übel, da ich ja auch immer um ehrliche Kritik gebeten habe.
Gelöschter Kommentar
Gelöschter Kommentar