fight for me - HP fanfic.

vor 12 Tagen
Hogwarts, der Ort dem Wuensche und Traeume wahr werden koennen. Und Yuna, das Maedchen welches es seit Anfang ihre Schulzeit nicht leicht hat. Denn ihre Mutter verabscheut sie, da sie den Ravenclaws anstatt den Slytherins angehoert. Doch ihr Vater, der seit einiger Zeit verstorben war, liebte seine Tochter ueber Alles und daran haelt sich Yun..
Harry Potter Romanze P16 Fantasy In Arbeit
Inhaltsverzeichnis
Bemerkung des Authors: Danke dass ihr bis hierhin gelesen habt! :) Ich hoffe dass euch der erste Teil gefallen hat und wir uns beim naechsten Teil wieder sehen werden. Bis dahin euch einen schoenen ersten Advent. xoxo ellineuverwoehnt

wie Alles begann..

Hogwarts, was Ich nicht schon Alles über diese Schule gehört habe. Man sagt, dass an dieser Schule die besten Zauberer hervortreten. Doch wenn ich ehrlich bin, geht es mir nicht darum die Beste zu sein, Ich möchte ganz einfach das Beste aus dem machen, was mir geboten wird. Doch wie so oft in meinem Leben habe Ich auch hierbei nicht damit gerechnet, wie stark Ich für die bevorstehende Zeit sein muss.
„Yuna, was fehlt dir noch?“, hörte Ich meinen Vater in einen beiläufigen Ton fragen, welcher mich dazu bringt meine Einkaufsliste für das 1. Jahr in Hogwarts heraus zu suchen und das gefühlt 100ste Mal an diesem Tag drauf zu schauen.
„Mittlerweile brauche Ich nur noch meinen Zauberstab und oh! Ich brauche ein Haustier..“, lese Ich nachdenklich von der Liste ab und schaue auf, damit Ich nirgendwo anstoße oder jemanden umlaufen tue. Meine Mutter seufzt gestresst, was sie angemerkt so gut wie jeden Tag tut, aber Ich gehe nicht drauf ein. Schließlich hätte sie sich das heute hier gar nicht antun müssen, wenn sie nicht mal genau weiß, was hier eigentlich abgeht. Denn meine Mutter ist eine Muggel Geborene, während mein Vater ein wahrhaftiger Zauberer ist. Sie haben sich bei einer seiner großen Reisen auf einen sogenannten Flughafen kennengelernt und sich unsterblich ineinander verliebt. Ich habe auch noch einen älteren Bruder, Stewart, welcher ebenfalls ein Muggel ist und leider nicht Vaters Zauberergen vererbt hat. Eine umso größere Schande für meine Mutter, dass die jüngste der Familie, also Ich, das Gen geerbt hat. Auch wenn es zuhause manchmal echt nicht leicht ist, steht mein Vater immer hinter mir und versucht mir immer so viel wie möglich beizubringen. Dank ihn zum Beispiel finde Ich Quidditch wirklich beeindruckend und kann mir sogar vorstellen, in einem Quidditch Team zu kommen! Mein Vater erzählt mir auch jeden Abend Geschichten aus seiner Zeit in Hogwarts, wie der Kampf der 4 Häuser abging oder wie Prof. Snape ihn immer ein Buch über seinen Kopf gezogen hat, wenn er mal wieder nicht zuhören wollte und lieber mit einer seiner Freunde über irgendwas anderes sprechen wollte. Wenn Ich über das was mein Vater mir erzählt hat nachdenke, freue Ich mich ehrlich gesagt auf die Zeit die mich erwartet, denn auch wenn die Geschichten meistens immer zum Ende hin führten, dass er oft ermahnt wurde, schien sich mein Vater trotzdem immer wieder mit Freude zurück zu denken. Und genau das möchte Ich auch erleben, die wirkliche Freude in Hogwarts zu sein.
Es dauerte noch eine Weile, bis Ich mir ein Haustier ausgesucht habe, welches übrigens eine schwarze Schleiereule ist, und mein Zauberstab mich erwählt hat, was übrigens eine wirklich irre Sache war. Ich habe nie erwartet, dass ein bloßer Zauberstab in meinen Händen solch ein Chaos anrichten kann, wenn er sich gegen mich wehrt. Aber trotz dessen hat es nicht so lange gedauert, wie es sich angefühlt hat. Ich schaue mit meinem Dad nochmal Alles durch, was wir besorgt haben und kommen zu dem Entschluss, dass wir Alles besorgt haben und nun nachhause reisen können. Dad nimmt die schweren Beutel, während meine Mutter die kleineren, leichteren Tüten nimmt und Ich mich dazu entscheide meine neue Schleiereule auf meiner rechten Schulter sitzen zu lassen und ununterbrochen auf den Heimweg zu beschäftigen.
An den restlichen Tagen habe Ich mich dazu bereitschlagen lassen, mit meinem Vater für die Schule alles vorzubereiten und mir einen kleinen Überblick von den Fächern aus dem 1. Schuljahr zu schaffen. Und ehe Ich mich versah, war Ich mitten in Hogwarts angekommen, mit den ganzen anderen Schülern und wartete darauf, was auf mich zu kommt. Doch hätte Ich geahnt, dass Ich in solch ein Chaos geraten würde, hätte Ich wirklich lieber auf das gehört, was meine Mutter mir immer und immer wieder eingetrichtert hat:
„Du bist es nicht wert, dieses Blut in dir zu tragen. Aber warte nur ab, Mädchen. Dir wird die Freude über dieses Gen noch zum Halse heraus hängen.“
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3 Jahre später
„Hey, Yuna nach links, los jetzt!“, höre Ich Drew schreien und Ich lenke meinen Besen scharf nach links, beschleunige mein Tempo um noch vor Jake am Tor-Ring anzukommen, um wenigstens eine kleine Chance zu haben, den Quaffel irgendwie abwehren zu können. Von vorne kommt mir auf meiner rechten Seite ein Klatscher entgegen, doch Ich kann mit einer schnellen Drehung nach rechts ausweichen. Und bevor Ich meinen Mut verliere, lehne Ich mich weiter vor und beschleunige noch einmal meine Geschwindigkeit, hole meinen Schläger aus der Tasche raus und mache mich emotional bereit diesen verdammten Quaffel abzuwehren und somit das Ende des Trainings weiter hinaus zöger, damit unser Sucher den Schnatz finden und fangen kann. Als Ich am Tor-Ring ankomme, drehe Ich mich um 180 Grad und sehe Jake ankommen, ausholen und den Quaffel in meiner Richtung schleudern. Doch Ich kenne Jake zu gut und sehe Stacy mit ihrem Schläger schon von meiner linken Seite anrasen, bewege mich selbst nach vorne, dem Quaffel entgegen und hole mit dem Schläger weit aus, schleudere den Quaffel dann mit voller Wucht von mir weg und weiche scharf nach unten aus, damit Stacy nicht in mir reinfliegen kann. Ich höre nur noch wie Jake über mir laut vor sich hin fluchen tut und wie Stacy ihn wegen dieser dummen Idee anfaucht, was mich zum Lachen bringt und mich auch wieder vollkommen beruhigt, damit Ich mich umsehen kann. Meine Kameraden aus dem Team zischen an allen Seiten an mir vorbei, halten hier und da die Klatscher auf oder hechten nach dem hin und her fliegenden Quaffel, in der Hoffnung neue Überraschungen zu lernen und in den richtigen Spielen unserer 3 anderen gegnerischen Häuser Slytherin, Gryffindor und Hufflepuff anwenden zu können. Auch unsere beiden Sucher probieren sich an neue Ausweichmanöver und Drehungen und hechten nach den (endlich) entdeckten Schnatz und bevor auch nur noch ein Tor geschafft werden kann, hat der Sucher meines Teams das Training mit dem fangen des Schnatzes beendet. Alle fliegen jubelnd zu Boden, steigen von ihren Besen ab und klatschen sich gegenseitig ab. Ich lief etwas aus der Puste zu Stacy und Jake rüber, gratuliere sie zu ihrem vorzüglichen Ablenkungsmanöver und bemerke, wie Drew an auf den Boden sitzt und verschwörerisch zu mir lächelt. Also laufe ich breit grinsend auf ihn zu und lasse mich vor ihn hockend nieder.
„Was meinst du, Drew? Haben wir eine Chance um den Pokal?“, frage Ich ihn beiläufig und beobachte so wie er selbst unser Team, welches wieder einmal darüber grübelt, was sie alle nach unserem heutigen Training noch so anstellen können. Drew zieht nachdenklich seine Augenbrauen zusammen und spielt mit seinen Fingern.
„Hufflepuff hat keine Ausdauer, heißt sie werden das Spiel so schnell wie möglich beenden wollen, also liegen wir mit unseren Ablenkungsmanövern weit vorne und könnten sie damit lange genug hinhalten, bis Diego den Schnatz fangen kann.“, gibt er von sich und schaut zu mir. Ich gebe ein Nicken von mir und denke über die anderen beiden Teams nach.
„Slytherin dagegen spielt deutlich zeitaufwendiger und weiträumiger als die anderen beiden. Wenn wir sie nicht weiter in die Enge treiben können oder unserer Schnelligkeit nicht durchkriegen, könnte das für unsere Jungs ganz schön hart werden.“, gebe Ich nachdenklich vor mir. Aber auch wenn Drew gerade ein ebenfalls nachdenkliches Nicken von sich gibt, ist er mit seinen Gedanken schon längst bei dem Team, welches unsere absolut größte Konkurrenz ist, nämlich das Team von Gryffindor. Ich seufze und starre für einen Augenblick in den Himmel und kaue auf meiner Unterlippe rum. Gryffindor ist flink und schlau, sie lassen sich nicht so leicht ablenken. Dazu ist deren Hüter auch eine Maschine und hat immer Alles verdammt nochmal im Blick. Der Sucher scheint immer wieder aufs Neue gelangweilt vom Team und Spiel zu sein, da er so gut wie nie auf seine Umgebung achtet. Doch wenn er den Schnatz auch nur einmal im Blick bekommt, ist er mit Abstand der schnellste und hartnäckigste Sucher, den Ich bisher gesehen habe. Wenn wir also den Hüter mit unseren Pässen in Schach halten und den Sucher nicht mit den Klatscher verwirren oder ablenken können, sodass er den Überblick verliert, haben wir keine Chance.
„Dazu ist Lee einfach der perfekte Kapitän für die Mannschaft. Und er durchschaut viel zu viel, von dem was wir tun. Wie sollen wir ihn aufhalten, Yu?“, fragt mich Drew verzweifelt. Ich schaue wieder zu ihn und muss unwiderruflich an Lee denken. Wäre er in unserem Haus, statt in Slytherin wäre er sicher unser Kapitän und hätte somit Drew seinen Posten mit einer absoluten Leichtigkeit abgenommen. Ich seufze und fahre mit meiner Hand durch mein feuchtes Haar und schweige. Denn Ich habe keine Ahnung wie wir diesen Typen auch nur ein bisschen aus seiner Ruhe bringen können. Dich bevor Ich weiter über diesen Jungen nachdenken kann, steht Drew schon auf und reicht mir seine Hand. Ich ergreife sie und werde von ihn hoch gezogen und stehe ungewollt näher vor Drew als Ich denke, während sich unsere Blicke treffen.
„Versprich mir eine Sache, Yu. Wenn Ich nach den letzten Spiel meinen Platz räumen tue, bringe dieses Team nächstes Jahr verdammt nochmal den Sieg.“, murmelt Drew direkt und hart. Mein Blick wird traurig, denn mittlerweile Ist Drew von Anfang an der Mensch, auf den Ich mich seit 3 verdammten Jahren immer verlassen kann. Er hat mich im 1. Jahr hier in Hogwarts angesprochen, ob Ich nicht Lust hätte im Quidditch Team anzufangen, Ich lehnte ab. Aber auch nur, weil Ich nicht so recht wusste, wie es mit den Mädels, die ins Team wollen, gehandhabt wird. Doch Drew ließ nie, wirklich nie, locker und fragte mich an jedemTag in jeder meiner Pausen, selbst dann wenn er mich extra aufsuchen musste. Kurz vor Ende des ersten Jahres entschied Ich mich dann doch dazu, dem Team beizutreten und im zweitem Jahr wurde Ich dann der Hüter von Ravenclaw. Drew hat immer versucht, mir bei Allem beizustehen und unter die Arme zu greifen, wenn ich Probleme im Unterricht hatte, da wir so gut wie jeden Tag Training hatten. Es gab nie einen Moment, in dem Ich je an ihm zweifelte. Er war perfekt so wie er war. Und der Hauptgrund, warum Ich überhaupt so geworden bin, wie Ich bin. Ich seufze und bleibe für einige Zeit stumm, weil Ich nicht genau weiß was Ich sagen soll. Drew dreht sich halb um und sagt den Jungs Bescheid, dass das Training heute somit beendet ist und wir machen uns Alle zusammen los, um uns umzuziehen. Ich laufe mit einem Abstand zu den Jungs neben Drew her und schiele zu ihm rüber.
„Du weißt schon, dass wir ohne Dich aufgeschmissen sind? Ich meine so vielfältig wir auch alle sein mögen, wenn du unser Kapitän, welcher uns nie aufgeben würde, nicht mehr da ist, wie sollen wir jemanden neues finden, der dich würdig vertritt, Drew? Niemand traut sich diese Verantwortung zu.“, gebe Ich etwas verzweifelt von mir. Doch Drew lacht nur leise vor sich hin und lächelt mich liebevoll an.
„Die Jungs hören auf dich. Sie respektieren dich und agieren zusammen mit dir. Du wärst perfekt für diesen Posten, Yuna. Das habe Ich dir jetzt schon so oft gesagt. Also warum probierst du es nicht einfach mal aus, anstatt nachzudenken wer dafür in Frage kommt?“, gibt er zurück und bleibt vor mir stehen, um sich mit einem intensiven Blick zu mich umzudrehen. „Leite die nächste komplette Woche unser Team. Wir haben in 3 Monaten erst unser erstes Spiel gegen Hufflepuff. Da können wir uns die Woche auch noch gönnen. Also, bist du dabei oder lässt du mich hängen?“, fragt er und hält mir seine Hand zum einschlagen hin. Ich versinke in seinen Blick und kann mir mein Grinsen nicht verkneifen. Also hebe Ich meine Hand und schlage in seine ein.
„Du kannst auf mich zählen, Drew. Ich bin dabei.“, gebe Ich zuversichtlich von mir. Ich sehe das Funkeln in seinen Augen, dieses Grinsen welches Ich immer am meisten mochte und spüre, wie er seinen Arm auf meine Schultern ausbreitet, um mich Heldenhaft und amüsiert zu unserem Aufenthaltsraum bringt.

Lee’s PoV
Ein leichter aber kühler Wind umhüllt mich und lässt mich für einen Moment tief ein- und ausatmen. Wenn ich mich jetzt noch länger bei diesen Idioten im Aufenthaltsraum aufhalte, bin Ich soweit jeden Stuhl zu zerstören, der dort existiert. Auch wenn sie alle recht korrekt sind und nicht immer die dümmsten sind, sind sie dennoch so auf Reichtum und Macht versessen, wenn’s um die Herkunft geht. Denn Reinblüter sind in dieser magischen Welt das wertvollste was es gibt. Sie strahlen die Macht aus, die andere unterdrückt und sie stellen den Anführer dar. Ha, das ich nicht lache!
Niemand, wirklich niemand sonst aus den anderen Häusern macht sich darüber Gedanken, ob er nun ein Reinblüter oder ein Mischblüter ist. Da gibt es keine Ignoranz, kein Misstrauen und kein beleidigen. Nicht so wie hier, im Haus Slytherin. Und das nervt mich. Ich meine, Ich bin ja so schon ziemlich still und rede nicht viel mit anderen aus meinem Haus. Ich rede lieber mit anderen, vor allem aus Ravenclaw. Manchmal wünsche Ich mir doch in Ravenclaw gewählt zu sein. Denn da könnte Ich meine Zeit mit Yuna und ihren Leuten verbringen. Yuna.. Sie ist so eine reine Person, ehrlich und hat keine Scheu vor Menschen. Dazu ist sie noch verdammt gut in Quidditch, was Ich echt super und auch irgendwie anziehend finde. An sich treffen wir uns eigentlich jeden Tag außerhalb des Unterrichts zum Reden oder allgemeinem Zeit vertreiben, doch heute hatte sie Training und deswegen möchte Ich sie heute Ungerne raus holen. Ich puste Luft aus meinem Mund aus, Richtung Himmel empor und schließe wieder für einen Moment meine Augen. Doch gerade als Ich mich beruhigen möchte, höre Ich ein Mädchen lachen, welches Ich unter tausenden überall wieder erkenne. Ich öffne wieder meine Augen und schaue in die Richtung, aus dem das Lachen kommt und kann mir mein Lächeln nicht verkneifen, als Ich sehe wie Yuna mit ihrem Kapitän der Mannschaft, Drew, den Weg zurück zur Schule entlang läuft. Sie scheinen amüsiert zu sein, denn Yuna hört nicht auf zu lachen und Drew redet grinsend auf sie ein. Ich spüre ein kleines Stechen in meiner Herzgegend, doch Ich schüttele es so schnell wie es nur geht ab. Denn schließlich ist Drew wirklich ein guter Kerl, der ihr immer zur Stelle war, wenn Ich es nicht konnte. Dazu fühlt sich Yuna auch deutlich wohler bei ihn, als bei jedem anderen, vielleicht auch wohler als bei mir, was Ich ihr nie übel nehmen würde. Denn im Grunde weiß Ich ganz genau, wie anstrengend ich sein kann und wie nervig es wird, wenn mich mein Haus wieder unter Druck setzen möchte, da Ich so gut wie nie nach deren Nase tanze. Aber Ich bin der letzte den es kümmert, Ich bin hier um die Zauberei zu lernen und mich der magischen Welt anzuschließen, anstatt mich mit Alles und Jedem anzufreunden.
Yuna erkennt mich anscheinend schneller als Ich erwartet hatte. Denn sie verabschiedet sich gerade von Drew mit einem einfachen Handschlag und kommt zielstrebig auf mich zu gelaufen. Mein Lächeln wird mit jedem ihrer Schritte breiter, bis sie vor mir steht und breit ihre Arme öffnet. Ich schlinge meine Arme um sie und atme ihren Duft ein und wieder aus, was mich nur noch mehr zum Lächeln bringt. Als Ich ihr lachen wahrnehme, lose ich mich widerwillig von ihr und schaue sie fragend an, was sie nur noch mehr zum Lachen bringt.
„Ich bin ja daran gewöhnt, dass du meinen Geruch immer tief einatmen tust, aber selbst jetzt nach dem Training? Ich bin überrascht.“, gibt sie schmunzelnd von sich, was mich wiederum zum Lachen bringt.
„Tja, du bist halt unwiderstehlich, ganz egal ob nach eurem Training oder nach dem Duschen.“, gebe Ich ohne nachzudenken von mir und kassiere ein heiteres, lautes Lachen von Yuna. Gott, wenn sie nur wüsste dass Ich dieses Lachen liebe.

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