Love & Hate

vor 1 Tagen
Ich hasse Damon Salvatore. Für das, was er Caroline angetan hat. Auch, wenn ich das gesamte letzte Jahr in Paris verbracht habe. Er hat sie so tief verletzt, dass ich am liebsten sofort nach Hause gekommen wäre. Doch nun bin ich zurück und auf Konfrontationskurs. Und gleich am ersten Abend hat sich meine Einschätzung bestätigt: Er ist ein ar..
The Vampire Diaries Mystery P16 Drama In Arbeit
Bemerkung des Authors: Meine dritte Idee zu einer Vampire Diaries-FF. Ich hoffe, sie gefällt euch genauso gut, wie die ersten beiden Reihen, die ich geschrieben habe. Allerdings ist hier etwas anders: Ich versuche mich mal an der Ich-Perspektive und werde alles aus Grace' Sicht schreiben. Deswegen sagt mir möglichst früh, ob euch diese Perspektive gefällt, denn wenn nicht, kann ich sie noch überarbeiten und nicht aus ihrer Sicht, sondern als Erzähler schreiben;) Aber, jetzt: Viel Spaß mit Love & Hate!! UPDATE: Nach hunderttausend Stunden von Schreibblockaden und Ablenkungen im wahren Leben (so eine Frechheit!), habe ich es endlich geschafft, mich wieder an Love & Hate zu setzen. Durch die lange Zeit, die vergangen ist, musste ich erstmal wieder ins Schreiben rein finden und habe deswegen erstmal das bestehende komplett überarbeitet und zum Teil stark umgeschrieben. Ich bin allerdings wieder im Fluss und voll motiviert, das Drama um Gracie und Damon zu Ende zu bringen! Viel Spaß <3 Liebe Grüße, LeoZoey

1. Au Revoir, Paris und Hallo, Mystic Falls

Von der Rückbank des Taxis aus las ich das, was auf dem großen Holzschild am Straßenrand stand. Welcome to Mystic Falls.
Ein Jahr nachdem Caroline, Elena, Bonnie und meine Mum mich zum Flughafen gebracht hatten, war ich endlich zurück. Ich schmunzelte gedankenverloren. Zuhause.
„Wir sind da.“ Sagte der Taxifahrer und riss mich damit aus meinen Gedanken. Ich sah das beige Holzhaus mit dem blauen Dach und den weißen Fenstern und Geländern. Das kleine Beet vor der Veranda war bunt bepflanzt. Es sah alles genauso aus, wie ich es verlassen hatte.
„Vielen Dank.“ Ich drückte ihm eine Hundertdollarnote in die Hand, „Stimmt so.“
Er bedankte sich, stieg aus und half mir die Koffer aus dem Kofferraum zu hieven. Dann verabschiedete er sich und fuhr davon. Ich sah ihm nach, bis die Rücklichter des Wagens in der Dunkelheit verschwunden waren. Dann wandte ich mich ab und zerrte meinen schweren Koffer über die freigeräumte Auffahrt zum Haus. Noch bevor ich die Veranda erreichte, wurde die Haustür geöffnet. Meine Mum stand in der Tür, sah mich erst ungläubig, dann freudestrahlend an und kam auf mich zugelaufen.
„Grace!“ lachte sie und schloß mich in ihre Arme, „Oh, mein Gott. Mein Schatz, was machst du denn schon hier?“
„Meine Flieger kamen früher. Gott sei dank, denn wenn man den Nachrichten trauen kann, zieht gerade ein übler Schneesturm über New York und es werden alle Flüge gestrichen.“ Erklärte ich lächelnd, „Also sei froh, dass ich so früh gekommen bin.“
„Du hättest doch anrufen können, Schatz. Dann hätte ich dich vom Flughafen abgeholt.“ Seufzte Mum und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht.
„Ach, was. Ich hatte noch genug Geld für ein Taxi übrig. Ich freue mich so wieder Dollar in der Hand zu haben.“ Grinste ich und ließ sie los, „Lass uns rein gehen. Es ist verdammt kalt.“

Ich betrat nach über zwölf Monaten das erste Mal wieder mein Zimmer. Ich war überrascht, denn ich hatte gedacht, dass Mum es in der Zeit meiner Abwesenheit als Abstellkammer missbraucht hätte, doch es sah immer noch alles genauso aus, wie ich es verlassen hatte. Ich stellte meinen Koffer und die große Sporttasche in der Ecke ab und warf meine Handtasche auf mein Bett.
Mum wollte mir etwas zu essen machen, doch ich konnte sie aufhalten und sie überzeugen noch zwei Stunden zu warten, immerhin war es erst halb sechs.
„Mum, ich gehe noch mal bei Elena vorbei, okay?“ rief ich auf dem Weg zur Haustür.
„Du willst jetzt noch weg gehen?“ fragte sie wenig begeistert.
„Die Mädchen wissen auch noch nicht, dass ich wieder da bin. Aber ich bin zum Abendessen wieder zu Hause, okay?“ ich sah sie bittend an.
„Ist ja schon gut, Schatz. Aber pass auf dich auf.“ Warnte sie.
„Ich habe ein Jahr in Paris überlebt, da werde ich es auch in einem verschlafenen kleinen Städtchen wie Mystic Falls schaffen.“ Lächelte ich, gab ihr eilig einen Kuss auf die Wange und verließ das Haus.

Keine zehn Minuten später stand ich am Haus der Gilberts, oder besser Gilbert-Sommers. Immerhin wohnten Elena und ihr Bruder bei ihrer Tante, die keine Gilbert war. Ich atmete tief durch und klingelte dann. Es dauerte einen Moment, doch dann hörte ich Schritte im Flur. Die Tür öffnete sich und Jeremy stand vor mir.
„Grace?!“ fragte er ungläubig.
„Hallo, Jer.“ Grinste ich glücklich, im nächsten Moment umarmte er mich, „Was machst du denn schon hier?“
„Ich bin vor zwei Stunden gelandet und dachte, ich überrasche euch mal.“ Erklärte ich, nachdem er mich losgelassen hatte, „Ist Elena da?“
„Ja, sicher. Komm rein.“ Wir betraten den Flur und er schloss die Haustür, „Wir sind alle im Wohnzimmer.“
„Alle?“ fragte ich misstrauisch und warf meinen Wollmantel über das Treppengeländer.
„Ja, Stefan und Damon sind da.“ Erklärte er lächelnd, während ich mir die schneeverdreckten Stiefel auszog. Ich ließ mir nicht anmerken, wie überrascht ich von der Wortkombination „Stefan und Damon“ war. Ich wusste zwar, dass Stefan und Elena seit nun fast einem Jahr ein Paar waren und ich hatte die Brüder noch kennen gelernt, bevor ich nach Paris gegangen war, doch soweit ich wusste, war Damon niemand, mit dem man freiwillig seine Freitagabende verbringen wollte. Sie waren im Sommer letzten Jahres nach Mystic Falls gekommen und bei ihrem Onkel eingezogen. Zach Salvatore. Und während Stefan die wenigen Male, die ich mit ihm gesprochen hatte, ausgesprochen freundlich und zuvorkommend gewesen war, war sein Bruder schon aus der Ferne ein Ekel gewesen. Doch Caroline hatte vom ersten Tag von ihm geschwärmt. Er strahlte damals „so eine Gefahr aus“, die sie reizte. Doch in meinen Augen war er bloß arrogant, gehässig, überheblich, selbstverliebt und achtlos, zumindest war das aus dem zu schließen, was man sich über ihn erzählte. Er passte einfach nicht zu ihr, der lieben, freundlichen, hilfsbereiten Caroline, und ich hatte mit dieser Einschätzung tatsächlich Recht behalten, denn wer bekam zwei Wochen später einen Skype-Anruf, dass er ein widerlicher Arsch war? Richtig: Ich!
Kein Wunder also, dass Jeremys Worte mir die Laune verhagelten. Was machte Damon hier? Immerhin war auch Elena Carolines Freundin. Ich verzog missmutig das Gesicht, doch statt etwas zu sagen folgte ich Jeremy ins Wohnzimmer.
Dort saß er, Damon Salvatore, auf der Couch und hielt einen Controller der PlayStation in der Hand. Ein anderer lag daneben, offensichtlich hatte er gerade gegen Jeremy gespielt.
„Diesmal werde ich dich schlagen.“ Meinte er grinsend, doch dann bemerkte er mich. Sein Blick haftete an mir und ein amüsiertes Grinsen umspielte seine Lippen. Mir wurde schlecht.
„Grace?!“ der Klang meines Namens brachte ihn davon ab, etwas zu sagen.
Ich wandte mich um und sah Elena, die in der Tür zur Küche stand.
„Wie… Warum…?!“ sie kam langsam und ungläubig auf mich zu.
„Ich dachte mir: Wie möchte ich dieses Jahr Weihnachten feiern? Richtig, mit meinen Freunden in der langweiligsten Stadt des Landes.“ Lachte ich und legte ihr die Arme um den Hals.
„Gott, du bist ja wahnsinnig.“ Auch, wenn ihr Kopf auf meiner Schulter ruhte wusste ich, dass ihr die Tränen in den Augen standen.
„Ein wenig vielleicht. Wie geht’s dir?“ lächelte ich und sah ihr in die Augen.
„Na, mir geht es fantastisch. Eine meiner Sandkastenfreundinnen hat sich aus der Stadt der Liebe wieder hierher bewegt!“ kicherte sie und schon kullerten die Freudentränen.
„Ach, Elli.“ Lachte ich und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht, „Wenn ich gewusst hätte, dass du so reagierst, hätte ich dich vorgewarnt.“
„Nein, das war absolut richtig so.“ wieder umarmte sie mich.
Dann sah ich Stefan, der in der Küche stand und die Szene beobachtete. Als Elena es bemerkte, winkte sie ihn zu uns.
„Stefan kennst du doch noch, oder, Grace?“ fragte sie.
„Ja, wir hatten noch zwei Wochen Geschichte zusammen, bevor ich geflogen bin.“ Stellte ich lächelnd fest.
Ein Schmunzeln umspielte seine Lippen und ich war mir fast sicher, dass ich ihn das erste Mal lächeln sah. Wie ich zugeben musste, war es ein wirklich schönes Lächeln. Aber das schien in der Familie zu liegen.
„Richtig. Es freut mich, dich wiederzusehen.“ Begrüßte er mich und ich lauschte seiner tiefen, melodischen Stimme. Ich hatte ihn nicht oft gesehen und ich hatte mich nicht mehr an seine Stimme erinnern können.
„Ja… Ja, ich freue mich auch.“ Sagte ich nachdenklich. Ich hatte noch nie ein Gesicht, einen Namen oder eine Stimme, von Leuten die mir vorgestellt wurden, vergessen. Merkwürdig.
„Wo hast du denn diese Schönheit vor mir versteckt?“ riss mich plötzlich eine raue, aber verführerische Stimme aus meinen Gedanken.
„Paris, Damon.“ Sagte Elena knapp.
„Oh, je aime Paris.“ Grinste er und sah mir tief in die Augen. Das tiefe Blau seiner Augen war irgendwie hypnotisierend, doch nicht so sehr, dass es meinen Kopf ausschalten konnte.
„Je aime Paris aussi. Mais, tu as mauvaise façon.“ Gab ich unbeeindruckt zurück.
Elena lachte leise, sie hatte offensichtlich verstanden, dass ich ihm gesagt hatte, dass er einen schlechten Eindruck auf mich machte. Auch Damon lachte kurz, doch dann wurde er wieder ernst.
„Grace, das ist Damon, Damon Grace. Ihr seit euch bereits begegnet.“ Ihr letzter Satz richtete sich an ihn.
„Das glaube ich nicht, an dieses Gesicht würde ich mich erinnern.“ Er klang nachdenklich, ließ mich aber nicht aus den Augen. Wie ein Raubtier.
„Vor einem Jahr hatte ich auch diese wunderschöne Cheerleader-Uniform. Aber damals hast du Caroline gedatet und dich an Elena ran gemacht, weil du eifersüchtig auf deinen Bruder warst. Ich denke nicht, das du da noch Zeit gefunden hättest, mir deine Aufmerksamkeit zu schenken.“ Erklärte ich schnippisch. Ich hatte wirklich besseres zu tun, als mich mit diesem Idioten abzugeben.
„Autsch.“ Meinte er ungerührt.
„Du möchtest doch sicher etwas trinken, oder, Grace?“ fragte Elena schnell, bevor ich mich noch weiter in Rage reden konnte und zog mich an der Hand in die Küche. Die Jungs blieben im Wohnzimmer zurück.
„Gott, was ist das für ein selbstverliebter Idiot!“ fluchte ich aufgebracht, „Was macht der überhaupt hier?“
„Beruhig dich, Grace.“ Flüsterte Elena mit gesenkter Stimme und sah kurz ins Wohnzimmer, wo Damon und Jeremy sich wieder der Konsole zugewandte hatten und Stefan ihnen dabei zusah, doch er schien wachsam zu sein.
„Okay.“ Hauchte ich beleidigt und nahm mir eine Dose Cola aus dem Kühlschrank.
„Mein Bruder versteht sich ganz gut mit ihm und er hat darauf bestanden Stefan zu begleiten, als er her wollte.“ Erklärte Elena immer noch mit gedämpfter Stimme.
„Du?“ flüsterte ich und sie murmelte zustimmend, „Warum flüstern wir?“
Sie sah mich an und begann zu lachen. Ich stimmte mit ein und lehnte mich neben die Küchenzeile.
„Ich habe dich vermisst.“ Seufzte sie schließlich.
„Ich dich auch. Aber ich bin irgendwie auch traurig aus Paris weg zu sein. Ich habe einige tolle Leute dort kennen gelernt und na ja, es war eben ein ganzes Jahr.“ Meinte ich nachdenklich, lächelte aber in mich hinein.

Elena und ich saßen zwei Stunden später immer noch in der Küche. Solange redeten wir über alles, was die andere verpasst hatte, bis mein Blick auf die Uhr fiel.
„Oh, mein Gott, ich muss nach Hause. Meine Mum dreht durch, wenn ich sie gleich am ersten Abend versetzte.“ Sagte ich hastig und sprang auf.
„Sicher. Komm.“ Meinte Elena und ging mit mir ins Wohnzimmer, damit ich mich von Jeremy und Stefan verabschieden konnte.
„Du gehst?“ fragte Jeremy wissend und stand auf.
„Ja, aber ich bin wahrscheinlich morgen schon wieder da.“ Schmunzelte ich.
Ich nahm ihn kurz in den Arm und verabschiedete mich dann von Stefan.
„Ich denke, ich bringe dich nach Hause, Gracie.“ Meinte Damon und wieder durchbohrte mich sein Blick.
„Das denke ich nicht.“ Meinte ich unbeeindruckt und lächelte herausfordernd.
„Ach. Und warum nicht?“ er versuchte es zu überspielen, aber ich wusste, dass ich damit sein Ego ankratzte.
„Zum Beispiel, weil mein Name Grace ist. Gracie ist ein Name für Puppen und Prostituierte.“ Sagte ich trocken und wandte mich ab. Elena folgte mir in den Flur und ich spürte ihren Blick auf mir ruhen, während ich mir die Stiefel anzog und meinen Mantel nahm.
„Was ist?“ fragte ich schließlich.
„Er wird dich nicht in Ruhe lassen.“ Seufzte sie.
„Oh, das glaube ich schon.“ Entgegnete ich und fischte meine Kopfhörer aus der Manteltasche.
„Er kann nicht sonderlich gut mit Zurückweisungen umgehen.“ Elena klang besorgt.
„Mit dem komme ich schon klar, Elli. Mach dir keinen Kopf.“ Schmunzelte ich und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
„Du kennst ihn nicht. Er holt sich immer, was er will.“
„Aber mich nicht. Ich werde einen Teufel tun, und mich auf ihn einlassen.“ Kicherte ich und ging zur Tür.
„Sei einfach vorsichtig.“ Bat sie mich schließlich.
„Ist ja gut, Süße.“ Versuchte ich sie zu beruhigen und nahm sie noch einmal kurz in den Arm. Dann wandte ich mich ab und ging über die Veranda in den verschneiten Vorgarten. Sie stand in der Tür und sah mir nach, solange, bis ich aus ihrem Blickfeld verschwunden war.
Ich liebte den Winter, zumindest, wenn er so verschneit war, wie jetzt. Überall glitzerte und funkelte es und selbst in der Nacht leuchtete der Schnee überall in den Vorgärten. Alles um mich herum war still und ich hatte vergessen die Musik einzuschalten. Es war merkwürdig. In Paris war es zu keiner Uhrzeit so leise, wie hier und jetzt. Ein leises Knirschen, wie Schnee, der zusammen gedrückt wurde, erweckte meine Aufmerksamkeit und ich fuhr zusammen. Ich sah mich einmal kurz um, konnte aber nichts entdecken. Es musste wohl ein Vogel in einem Gebüsch gewesen sein. Trotzdem ging ich etwas schneller.
Wieder dieses Knirschen im Schnee.
Ich spürte, wie mein Herz anfing schneller zu schlagen. Mit gesenktem Blick lief ich weiter und stellte an dem Handy in meiner Tasche Musik an. Doch irgendwie machte das die Sache noch schlimmer und ich schaltete sie nach der Hälfte des ersten Liedes wieder aus. Ohne aufzusehen ging ihn weiter. Doch dann packte mich jemand an der Schulter und mein Herz setzte aus.

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Fofinha 11. Sep 2015

Es ist November! JAAAAA!
Ach irgendwie hat es ein nostalgisches Gefühl mal wieder hier was zu lesen und zu kommentieren. Ich habe die zickige Grace vermisst und den überheblichen Damon erst recht.
Die TequilaNacht davor hab ich noch mal gelesen um mich wieder auf den neusten Stand zu bringen. Und das verkaterte Gefühl was Grace so empfindet, kann ich gerade durchaus nachvollziehen. Keine Tequila dafür Mojitos gestern und es ist auch so ein Tag an dem man schon zu hause bleiben kann! Der Herr Salvator ist also der gute Samariter der Stadt und Grace Mum ist mal vollkommen gelassen, wenn sich ihre minderjährige Tochter mit nem älteren ne Flasche Tequila reinschraubt!? ISt schon cool sone Mutti, die dann auch noch genießt, wenn das Töchterlein leidet und dennoch will sie ja mit allen Mitteln dass Grace Damon mag. Wenn die mal wüsste! Damon mit der eigenen Tochter zu verkuppeln würde der Mutter dann nicht mehr als so super Idee erscheinen!!
Und der plötzliche Eifer...den hast du sehr gut umgesetzt, indirekt natürlich will Grace Damon wieder sehen weil sie genau weiß dass er auch das Fest mitorganisiert, aber zwischen den beiden ist es eben ein Katz und Mausspiel. Wenn Grace nur wüsste, dass sie sich vielleicht nicht so weit aus dem Fenster lehnen sollte und Damon provizieren!! Aber das macht auf jeden Fall Vorfreude auf mehr, wenn Grace mal erfährt wen sie da gerade versucht festzunageln :D
Meine Verlobte! Wieder ein meisterlicher Zickenkrieg, danke dafür! Es geht ja bald weiter....NOVEMBER! YEAH! Knüpäh

LeoZoey 27. Sep 2015
Danke, mein Baby Girl!! Ich freue mich, dass es dir gefällt und ich freue mich noch mehr über die weltbesten Baby-Girl-Kommentare!! Dass Nora sich noch umguckt, wirst du bald zu lesen bekommen. Mal sehen, wie es weiter geht - Ich bin auch schon gespannt :P NOVEMBER!! Knüpäh <3
22. Mar 2013

Deine Geschichte gefällt mir total!! Bitte bitte, schreib bald weiter, ich bin so gespannt wann sie es endlich erfährt, das mit den Vampiren und Co. und wie sie es aufnimmt. BITTE!!!

Fofinha 30. Jun 2012

Oooh! Das Kapitel hättest du mir gestern vorsetzen sollen!
Es freut mich, dass du die Idee mit dem Auto aufgegriffen hast, die Szene ist noch schöner als ich sie mit vorgestellt hatte! Grace war ja mal total verwirrt und Damon wusste auch nicht so recht was er da gemacht hat :D
Dass Grace auf die Idee kommt sich zu besaufen ist wenn man nur dieses Kapitel einbezieht nicht logisch, doch sie war gerade noch auf dem Friedhof hat um ihren Vater getrauert und wurde von einigen Flashbacks verfolgt, von daher mehr als verständlich!
Das Trinkspiel ist wohl nur für hartgesottene Alkoholiker, aber Grace ist ja ganz schön trinkfest wie man merkt...auf jeden Fall gefällt mir, wie Damon sie zum Nachdenken bringt und ihre Meinung über ihn in Frage stellt...
es scheint ja funktioniert zu haben...das und der Alkohol und schon finden sich beide knutschend vor ihrer Haustür wieder...seufz: sehr schön baby girl! Endlich mal ein Kapitel ganz nach meinem GEschmack!
Obwohl wie ich dich kenne, wird bestimmt noch irgendetwas verhängnisvolles die NAcht passieren...
Ich bleibe gespannt!
ILD <3